Gründe und Auswirkungen der demographischen Entwicklung in Österreich


Facharbeit (Schule), 2015

36 Seiten, Note: 3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Allgemeine demographische Entwicklung
2.1 Vergleich Asien – Europa
2.2 Schwerpunkt auf Österreich

3 Gründe für die Veränderung in Österreich
3.1 Steigende Lebenserwartung
3.1.1 Infektionskrankheiten
3.1.2 Immunologie
3.1.3 Herzkrankheiten
3.2 Niedrige Fertilität
3.2.1 Verhütungsmittel
3.2.2 Finanzielle Planung
3.2.3 Stellung der Frau/ Erwerbstätigkeit
3.3 Migration in Österreich

4 Auswirkungen für Österreich
4.1 Finanzierung des Sozialstaats
4.2 Arbeitsmarkt
4.3 Pensionssystem

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abstract

Die vorliegende Arbeit stellt das Thema „Wandel einer Bevölkerungsstruktur“ in den Mittelpunkt. Angefangen mit einer prägnanten Darlegung der Entwicklung der Weltbevölkerung, bezieht sich der Verfasser zunächst auf die Unterschiede zwischen Asien und Europa und nutzt dann den „Schwerpunkt auf Österreich“ einleitend für die weiteren Hauptpunkte.

Als Erstes werden die Gründe des Wandels aufgearbeitet und in drei Teilbereiche gegliedert. Die Verbesserung der medizinischen Verhältnisse, der finanzielle Aspekt zur Familiengründung und politische Themen, wie Frauen- und Familienpolitik werden angesprochen.

Als Zweites werden die Auswirkungen angesprochen und im Besonderen drei Punkte behandelt: Finanzierung des Sozialstaats, Probleme des Arbeitsmarkts und die Schwierigkeiten, die beim Pensionssystem zu bewältigen sind.

Die Arbeit endet im Fazit, einer Zusammenfassung, die gleichzeitig auch als Anregung für die Zukunft dienen soll.

1 Einleitung

Kleider machen Leute – Bevölkerungen machen Länder.

Jeder Aspekt eines Staates kann auf die Bevölkerung zurückgeführt werden. Sei es eine florierende oder stagnierende Wirtschaft. Sei es eine familienfreundliche oder egozentrische Art der politischen Einstellung. Sei es eine ausgefeilte oder die nur notwendigste medizinische Versorgung.

Die Arbeit beschäftigt sich im Grundsatz mit der Demographie im Allgemeinen und beruft sich im Besonderen auf die Entwicklung in Österreich. Nach der Darlegung der Gesamtbevölkerungsentwicklung ab dem 19. Jahrhundert, folgt ein kurzer Einblick in die Unterschiede zwischen dem industrialisierten Europa im Vergleich zu dem sich entwickelnden Asien. Zurückkommend auf Österreich beschäftigen wir uns tiefgreifend mit dem demographischen Wandel, den Hintergründen dazu und den Auswirkungen.

Berichterstattungen, Leitartikel, Online-Studien und zahlreiche Statistiken wurden substantiell ausgewertet und bilden das Fundament dieser Arbeit.

Es wird vermieden jegliche subjektive Betrachtung und Erfahrung aus dem Umfeld des Verfassers einfließen zu lassen. Im Besonderen wurde im Inhalt und in der Ausführung auf eine geschlechtsneutrale Sprache geachtet.

2 Allgemeine demographische Entwicklung

Der Begriff Demographie beschäftigt sich mit sämtlichen Veränderungen einer Bevölkerung. Hierfür sind folgende bedeutende Faktoren ausschlaggebend:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wichtig bei jeder Bevölkerungsanalyse ist das Bevölkerungswachstum, das sich aus der Differenz zwischen der Sterbe- und Geburtenrate schließen lässt. All diese Raten sind von der medizinischen, politischen und finanziellen Lage abhängig.

Um einen groben Überblick über die weltweite Entwicklung zu verschaffen ist eine Grafik angeführt. In dieser kann man nicht nur anhand der roten Linie den Verlauf der Bevölkerungszahlen erkennen, sondern auch die genauen Jahreszahlen, in denen die „nächste“ Milliarde erreicht wurde, ebenfalls gekennzeichnet der Zeitraum „pro zusätzliche Milliarde Menschen“.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Entwicklung der Weltbevölkerung

Bis ins 19. Jahrhundert kommt es fast ausschließlich in den Industrieländern zu Wachstum, da sich durch die Industrialisierung soziale und wirtschaftliche Verhältnisse drastisch verbesserten. Ein weiterer Grund für den explosiven Anstieg der Gesamtpopulation war die Modernisierung der medizinischen Verhältnisse rund 1900.

Ab Mitte des 20. Jahrhunderts ist die Medizin schon so fortgeschritten, dass viele Krankheiten bekämpft werden können. Des Weiteren zielt auch die wesentlich bessere Grundversorgung auf einen Rückgang der Sterberaten. So kommt es auf Grund der gleich hoch gebliebenen Geburtenrate, aber einer verringerten Sterberate in Asien, Lateinamerika und Afrika zu einem massiven Anstieg des Bevölkerungswachstums. Zur Jahrtausendwende kamen 80 Prozent der Weltpopulation aus den Entwicklungsländern.1

Obwohl die Kurve in der Grafik weiterhin steil bergauf zeigt wird heute vermehrt versucht das starke Wachstum einzudämmen. Ein besonders auffallendes Bespiel dafür ist die Ein-Kind-Politik in China, die 1979 nach zahlreichen Geburtenkontrollkampagnen und der Zwei-Kind-Politik eingeführt wurde.

2.1 Vergleich Asien – Europa

Nach einer Statistik, bereitgestellt von nations.org2 (Stand 2011), liegt Asien nicht überraschenderweise auf Platz 1 der bevölkerungsreichsten Kontinente, mit einer Gesamtpopulation von 4,216 Millionen Menschen. Europa hingegen, auf Platz 4, beherbergt rund 740 Millionen.

Es fragt sich warum Europa soweit hinten liegt, da es der Kontinent mit der fortgeschrittensten medizinischen Versorgung ist.

Als Erstes ist die Fläche zu berücksichtigen: Mit einer Fläche3 von 44,4 Millionen Quadratkilometern hat Asien einen Anteil von 31% der Weltlandfläche3

bedeckt. Zu beachten ist jedoch, dass auf diesem Kontinenten viele der größten Wüsten, zum Beispiel die Wüste Gobi mit 1,3 Millionen km2 oder Rub al-Chali mit 780.000 km2, der größte natürliche See (Kaspische Meer) und eine der längsten Gebirgsketten (Himalaya 3000 Kilometer) vorkommen. Diese Gebiete fallen als bewohnbares Land fast ganz bzw. gänzlich weg.4

Europa hingegen bedeckt mit einer Fläche von 9,9 Millionen km2 nur rund 7 Prozent der Weltlandfäche3. Man kann auch hier im Vergleich zu Asien kleine, aber zahlreiche Gebirgszüge wie den Kaukasus, den Alpen oder den Karpaten finden. Zur unbewohnbaren Fläche zählen auch Seen; die zwei Größten in Europa (Ladogasee und Onegasee in der Nähe der Grenze Finnlands) machen zusammen eine Fläche von ungefähr 28,700 km2 aus.5

Als Zweites ist auch die unterschiedliche Fertilitätsrate zu beachten. Anhand von Indien und Österreich soll der weit auseinander klaffende Unterschied veranschaulicht werden.

Laut einer Statistik der de.statista beträgt die Fertilitätsrate in Indien6 im Jahr 2011 2.51. Dies bedeutet, dass eine Frau in ihrer Lebenszeit durchschnittlich zwischen 2 und 3 Kinder auf die Welt bringt. Während in Österreich7 die Rate bei 1,43 liegt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Der demographische Übergang

In Abbildung 2 kann man die verschiedenen Phasen der Entwicklung einer Bevölkerungsgruppe erkennen. Pro Phase steigen die hygienischen Umstände, Lebenserwartung steigt, Kindersterblichkeit sinkt, und Geburten- und Sterberate kommen sich immer näher.

Der grau angestrichene Bereich zeigt die Weltbevölkerung an. Die grüne Linie beschreibt die Geburtenrate, die rote die Sterberate.

Umfassend sprechend befindet sich in Asien in Phase 2/3. Auf Grund des Fortschritts in der Medizin sinkt die Sterberate und einen Rückgang der Geburtenrate kann man auch feststellen.

Europa hingegen befindet sich schon am Ende der Phase 4, die in der Abbildung unter der Bezeichnung Industriegesellschaft versehen wird. Die Geburtenrate ist fast annähernd der Sterberate. Dadurch ist das Bevölkerungswachstum minimal. In dieser Phase endet der “demographische Übergang“ von hohen zu niedrigen Sterbe- und Geburtenraten.8

2.2 Schwerpunkt auf Österreich

Um die Bevölkerungsstruktur genau beschreiben zu können, möchte ich zunächst eine Bevölkerungspyramide anführen, die die demographische Lage in den Jahren 2013, 2030 und 2060 anzeigt. Die Grafik startet mit dem Lebensjahr 0 und endet mit dem Alter 99.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Bevölkerungspyramide Österreichs in den Jahren 2013, 2030, 2060

Das Jahr 2013 ist durch die roten Balken dargestellt. Geburtenzahl des weiblichen und männlichen Geschlechts halten sich beide ungefähr bei der 40.000 Grenze auf. Wobei mehr Buben geboren werden als Mädchen. Bis zum Alter von 15 Jahren verändern sich die Werte nicht sonderlich viel, erst ab 20 beziehungsweise 25 kann man einen leichten Anstieg der Bevölkerung in dieser Altersstufe erkennen, der aber bei 35 leicht einknickt. Die breiteste Masse (40- 55) macht auf beiden Seiten den „Bauch“ (die längsten Balken) aus und machen ungefähr bis zu 140.000 Personen (Frauen und Männer zusammen) aus. Auch den „Über-60 Jährigen“ kann man eine große Gruppe von Personen zuteilen. Die Personenanzahl schwächt hingegen ab 80 wieder ab.

Folgende Prognosen kann man anhand der Grafik aufstellen: Im Jahre 2030 sich der vorhin schon erwähnte „Bauch“ etwas nach oben verschieben. Zwar werden die Geburtenzahlen auch etwas steigen, aber es werden weniger erwerbstätig sein und die Gruppe der Pensionisten größer werden. Das beschriebene Phänomen kann man auch deutlich bei der Prognose für 2060 erkennen. Es scheint so als würde man von den gleichen Geburtenzahlen ausgehen, aber die Gruppe der arbeiteten Personen noch weniger und die größte Gruppe die der Rentner sein.

Dieses Phänomen der drastischen Altersstrukturveränderung in einem Land nennt sich demographischer Wandel. In ganz Europa, verstärkt in Industrieländern wie Österreich kann man einen solchen erkennen. In erster Linie wird ein Wandel durch den Rückgang der Geburtenrate zurückgeführt.

Man unterscheidet dabei zwei demographische Übergänge: Der erste demographische Übergang führte zur Reduzierung der durchschnittlichen Kinderzahl pro Frau von etwa fünf auf etwa zwei. Beim zweiten demographischen Übergand, der in den 1960er Jahren einsetzte, sank die Kinderzahl unter das Bestandserhaltungsniveau, d.h. eine Generation wird durch die nachfolgende zahlenmäßig nicht mehr vollständig ersetzt.8

Zur Näherführung dieses Wandels, hier der Vergleich der Zahlen der Lebendgeborenen in 1910 und 2010. In 1910 kamen 176.588 Kinder lebend9 auf die Welt. Hundert Jahre später wurden dagegen „nur“ 78,742 Babys10 geboren. Aufgerundet verringerte sich die Lebendgeburtenrate in Österreich in 100 Jahren um 98.000.

Im Verhältnis dazu machten die „über- 60 Jährigen“ 1910 626.066 von einer insgesamten Bevölkerungszahl von ca. 6,6 Millionen Menschen aus. Ein Jahrhundert später gibt es schon fast zwei Millionen nicht mehr erwerbstätige Menschen. Die Gesamtpopulation von Österreich kommt 2011 auf 8,4 Millionen.

Die ältere Bevölkerung macht also 1910 9,4 Prozent und 2011 schon 236 Prozent der Gesamtbevölkerung aus.

Insbesondere für die Demographie in Österreich sind nicht nur die Geburtenzahlen sondern auch die Migrationsraten ausschlaggebend. Außerordentlich wichtig hier ist auch zwischen Asylant und Migrant zu unterscheiden. Hier sind die Gründe um nach Österreich einzuwandern ausschlaggebend. Droht demjenigen in seinem Herkunftsland Gefahr (Verfolgung, Krieg) gilt er zunächst als Asylwerber und nach der Probe der Richtigkeit der Gefahren als Asylant. Migranten auf der anderen Seite wandern aus persönlichen Gründen, wie Jobinteresse, Familie oder Verbesserung der Lebensbedingungen ein. (vgl 11 )

Aktuell stammt die größte Gruppe der Migranten in Österreich aus dem europäischen Raum, und hier vor allem aus Deutschland. Während Österreich und andere Länder durch internationale Abkommen verpflichtet sind, Flüchtlingen Schutz vor Verfolgung zu garantieren, können sie frei entscheiden, ob und wie viele Migranten aufgenommen werden sollen.11

Eine Veranschaulichung, um sich vorzustellen wie viele in Österreich tatsächlich eingewandert sind:

Laut dem Statistischen Jahrbuch 2014 vom Österreichischen Integrationsfonds wanderten im Jahr 2013 54.700 Personen ein, was einen Anstieg vom 7,8 Prozent für die Zuwanderung bedeutet. Die Abwanderungsrate blieb zum vorherigen Jahr gleich.

Zuwanderung auf hohem Niveau

Im Jahr 2013 wanderten beinahe 151.300 Personen nach Öster- reich zu, während zugleich knapp 96.600 das Land verließen. Da- raus ergab sich eine Netto-Zuwanderung von rund 54.700 Perso- nen. Im Vergleich zu 2012 blieb die Abwanderung gleich, während sich die Zuwanderung aber um 7,8% und der Wanderungsgewinn um 24,9% erhöhte.

Vgl. Statistisches Jahrbuch 2014, Seite 8

3 Gründe für die Veränderung in Österreich

Wie in Kapitel 1 ausführlich erklärt, hat sich die Bevölkerung in Österreich in einigen Punkten verändert und steht jetzt auf folgenden Grundpunkten:

1) Steigende Lebenserwartung
2) Niedrige Fertilität
3) Zunehmende Migration

In folgenden Unterpunkten werden verschiedene Aspekte behandelt, wie es zur jetzigen Situation kommen konnte.

3.1 Steigende Lebenserwartung

Die Medizin im 20. Jahrhundert zeichnet sich aus durch viele neue Behandlungsmethode und wichtige Entdeckungen. Insbesondere für die Gehirnforschung und die Heilung von Krebs. Doch nicht nur fanden die damaligen Ärzte Wege heute einfache Infektionskrankheiten zu bekämpfen, wichtige Fortschritte wurden auch in der Genetik, Chirurgie, Immunabwehr, Radiologie und bei Heilung von Herz-Kreislauf Störungen erreicht.

Ebenfalls von großer Bedeutung ist die Entwicklung von diversen Verhütungsmitteln, die großen Einfluss auf die Familienplanung haben.

3.1.1 Infektionskrankheiten

Grippale Infekte, Syphillis und Streptotokkeninfektionen stellten für die Ärzte kein großes Kopfzerbrechen mehr dar. Hauptgründe dafür waren die verbesserten hygienischen Verhältnisse, die Entwicklung von Antibiotika und Impfstoffen.

Syphilis konnte nun mit dem von Paul Ehrlich neuentdeckten Arsphenamin behandelt werden. Gegen Streptokokkeninfektionen setzte man die Verbindung Prontosil ein. Aktive Bestandteile dieser Verbindung wurden entwickelt und zum ersten Mal als Antibiotika eingesetzt. 1938 kam es zu einer der wichtigsten medizinischen Ereignissen: Biochemiker Howard Florey und Ernst Chain stellten eine Reinform des Penizillins her. Diese wurde sofort mit Ausbruch des zweiten Weltkriegs in Maßen produziert, eigesetzt und verringerte die Zahl der Todesfälle extremst. 15

In der heutigen Medizin spielt das Kombinationspräparat aus Rifampicin und Isoniazid, damals entwickeltes Mittel gegen Tuberkulose, noch eine außerordentlich große Rolle.

[...]


1 Vgl. Sinding, Steven: „ Ein Phänomen der Neuzeit“ In: http://www.berlin-institut.org/online-handbuchdemografie/bevoelkerungsdynamik/wachstum-der-weltbevoelkerung.html (dl. 22.02.2015)

2 Current World Population, In: http://www.nationsonline.org/oneworld/world_population.htm (dl. 22.02.2015)

3 Geographie, In: http://www.asien.org/wissenswertes/geographie/ (dl. 22.02.2015)

5 Erdoberfläche, In: http://de.wikipedia.org/wiki/Erdoberfläche (dl. 22.02.2015)

6 Indien: Fertilitätsrate, In: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/170730/umfrage/fertilitaetsrate-in-indien/(dl. 22.02.2015)

7 Österreich: Fertilitätsrate In: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/217432/umfrage/fertilitaetsrate-in-oesterreich/bg-ötg(dl. 22.02.2015)

8 vgl. Hitz, Harald u.a. (Hg): Meridiane 5, Wien, 2013, Seite 77 ff.

9 Zahlen basierend auf Statistik Austria, Lebend- und Totgeborene seit 1871, Jahr 1910, (Stand: 22.02.2015)

10 Zahlen basierend auf Statistik Austria, Ergebnisse im Überblick: Geborene, Jahr 2010, (Stand: 22.02.2015)

11 Asylsuchende in Österreich, In: http://www.unhcr.at/unhcr/in-oesterreich/fluechtlingsland-oesterreich/questions-and-answers/asylsuchende-in-oesterreich.html, (dl. 22.02.2015)

15 vgl. Medizin im 20. Jahrhundert, In: http://www.qi-net.de/inf/20Jhrhundert.htm, ff., (dl. 24.02.2015)

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Gründe und Auswirkungen der demographischen Entwicklung in Österreich
Note
3
Autor
Jahr
2015
Seiten
36
Katalognummer
V468050
ISBN (eBook)
9783668940857
ISBN (Buch)
9783668940864
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gründe, auswirkungen, entwicklung, österreich
Arbeit zitieren
Viktoria Stuffer (Autor), 2015, Gründe und Auswirkungen der demographischen Entwicklung in Österreich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/468050

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