Magersucht. Wie kann die Soziale Arbeit in der Therapie hefen?


Hausarbeit, 2016
21 Seiten, Note: 2.0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Begriffsklärungen
2.1 Essstörungen
2.2 Magersucht

3. Ursachen / Auslöser von Magersucht
3.1 Allgemeine Ursachen / Auslöser
3.2 Verstärkung durch Internet, soziale Netzwerke und Medien

4. Krankheitsbild
4.1 Symptome
4.2 Körperliche und seelische Folgen

5. Interventionsmethoden
5.1 Medizinische Betreuung
5.2 Ernährungsberatung
5.3 Psychotherapie und Soziale Arbeit
5.4 Gruppenpädagogische Begleitung durch die Soziale Arbeit

6. Prognose und Verlauf

7. Fazit

Literaturverzeichnis

8. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

„Liebe den Hunger! Erlaube mir mich vorzustellen. Mein Name, oder wie ich von sogenannten „Ärzten“ genannt werde, ist Anorexie. Mein vollständiger Name ist Anorexia Nervosa, aber du kannst mich Ana nennen. Ich hoffe, wir werden gute Freunde“. Das sind die ersten Zeilen eines Briefs aus der Sicht der Anorexie an das Mädchen, welches drunter leidet. Den Brief hat das Mädchen geschrieben um zu zeigen, wie sehr die Anorexie ihr Leben beeinflusst. Ana sagt ihr wie sie sich verhalten soll, dass sie eine Enttäuschung für ihre Eltern ist. Sie alleine mit ihren Gedanken ist. Keiner ihr zuhören wird, wenn sie etwas erzählt. Ihre Gedanken und ihr Handeln werden komplett von der Magersucht kontrolliert. Der ganze Tagesablauf wird von Ana kontrolliert, Essen, Sportprogramm. Jeder Versuch, dagegen anzukämpfen, wird höhnisch von Ana betrachtet und ausgelacht. Das Mädchen wird von Ana als ihr Eigentum betrachtet, niemand darf von ihr erfahren. Es darf sie niemand von dem Mädchen trennen, denn ohne Ana geht das Mädchen kaputt. Wie kann eine solche Störung behandelt werden? Welche Methoden gibt es? Wie kann ein/e Sozialarbeiter/in helfen?

Die Soziale Arbeit ist heutzutage auch im Gesundheitswesen vertreten, in Psychiatrien, Kliniken oder auch in der Hospizarbeit. In dieser Arbeit soll aufgezeigt werden, in welcher Form die Soziale Arbeit in einer Therapie zu finden ist. Mit der Hausarbeit soll gezeigt werden, dass nicht nur Ärzte/innen, Psychologen/innen, Psychotherapeuten/innen sondern auch Sozialarbeiter/innen mitwirken. Als erstes werden die Begriffe Essstörung und Magersucht vorgestellt, dann, welche allgemeinen Ursachen und welchen Einfluss die heutige Medienwelt darauf hat. Im vierten Kapitel wird das Krankheitsbild mit Symptomen und Folgen der Krankheit vorgestellt. Das weitere Kapitel zeigt vier Interventionsmöglichkeiten, die häufig eingesetzt werden, anschließend die Prognose und der Verlauf. Und zum Schluss ein Fazit.

2. Begriffsklärungen

Im den nächsten beiden Unterpunkten werden die Begriffen Magersucht und Essstörungen in Abgrenzung zu einander definiert.

2.1 Essstörungen

Unter Essstörungen ist der starke Widerstand gegen die Nahrungsaufnahme oder die ausgeprägte Aufnahme von Nahrung zu verstehen. Sie treten nicht so zahlreich auf wie seelische Beeinträchtigungen. Essstörungen können gravierende Konsequenzen, sowohl psychisch als auch physisch, mit sich bringen (S3 Leitlinie, 2010, S.6). Am geläufigsten sind Anorexie und Bulimie. In der Entwicklungszeit eines Kindes ist es am schwierigsten für die ganze Familie, weil die Eltern nicht wissen wie sie helfen können. Die Schwierigkeit aller Beteiligten ist die Essstörung so schnell wie möglich zu erkennen, damit die richtigen Maßnahmen ergriffen werden können (Fleischmann, 2012, S. 2f). Das schwankende Gewicht ist ein ausgeprägtes Zeichen einer Essstörung. Das Gewicht kann sich innerhalb von wenigen Wochen oder auch konstant über längeren Zeitraum reduzieren (Cremer, 2001, S.16).

2.2 Magersucht

Im ICD 10 (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme) wird „Anorexia nervosa“ alias Magersucht so beschrieben, dass die betroffenen Personen bewusst ihr Eigengewicht niedrig halten, um ihren selbst gesetzten Gewichtsvorstellungen gerecht zu werden. Am häufigsten erkranken Jugendliche und junge Erwachsene. Betroffen können auch Kinder vor der Pubertät und Frauen bis zur Menopause sein. Sie fürchten sich vor einem nicht straffen Körper der korpulent auf andere wirkt. Sie haben ein gestörtes Bild von ihrem Körper. Durch schwere Unterernährung und die stoffwechselbedingte Wandlung kommt es zu physischen Funktionsstörungen im Körper. Viele der Betroffenen zeigen ein auffälliges Verhalten, indem sie für sich eigene Vorgehensweisen entwickeln. Dazu gehören Dinge wie schrittweise Nahrung zu sich nehmen oder das gezielte Auswählen von Nahrung. Da sie versuchen das Hungergefühl zu unterdrücken, bekommen sie regelmäßig Essattacken, bei denen sie sich sattessen. Aber um ihr Körpergewicht zu halten, benutzen sie verschiedene Arzneimittel (Abführmittel usw.). Um ihr Zielgewicht zu erreichen, betreiben sie intensiv Sport. Werden sie auf ihr Verhalten angesprochen, verneinen sie es oder stellen es als geringfügig schlimm dar (Cuntz & de Zwaan & Borse & Vocks, 2012 S.7f.).

Die Magersucht unterscheidet sich in den Punkten von der Bulimie, dass die Betroffenen immer untergewichtig sind und die Heißhungerattacken sich mit den Phasen des Auslassens der Nahrung abwechseln. Eine Person mit Bulimie, hat meistens ein konstantes Normalgewicht und ihre Heißhungerattacken werden durch kalorienarme oder gewöhnliche Nahrung abgebrochen (Cremer, 2001, S.17).

3. Ursachen / Auslöser von Magersucht

Das dritte Kapitel befasst sich mit den allgemeinen Ursachen / Auslösern, die zur Magersucht führen, und welchen Einfluss die heutigen Medien darauf haben.

3.1 Allgemeine Ursachen / Auslöser

Die häufigsten Auslöser bei jungen Mädchen / Frauen sind ein Urlaub im Ausland, die erste Liebe, der Beginn der körperlichen Entwicklung oder die positive Bewunderung aus dem Umfeld für den Gewichtsverlust (Zeeck & Cuntz & Hartmann, und weitere, 2010, S. 70). Es können keine einzelnen Faktoren als Ursachen benannt werden. Die einzelnen Faktoren wie genetisch bedingt, neurobiologisch sowie individuellpsychologisch und soziokulturell, spielen eine Rolle bei einem Krankheitsausbruch. Verstärkt werden sie durch ein geringes Selbstwertgefühl, das durch die negativen Einflüsse der Umwelt zunimmt (Cuntz & de Zwaan & Borse & Vocks, 2012, S.19). Viele Betroffene kennen nicht den Grund für ihre Erkrankung, sondern nur die Tatsache der Frustration mit ihrer Körperfigur oder ihres Körpergewichts (Klotter, 2014, S. 96). Viele betroffene Jugendliche versuchen, durch die Magersucht wieder in die Kindheit abzutauchen. Sie versuchen, dadurch ihre sexuellen Gefühle zu unterdrücken. Durch die Unterdrückung der Gefühle zögern sie ihre Entwicklung hinaus. Die Magersucht ist aber auch ein Bereich, in dem die Eltern der Betroffenen keine Kontrolle haben, somit ist es auch ein Versuch, eigene Kontrolle über das eigene Handeln zu bekommen (Cremer, 2001, S.41f.).

Die Wissenschaft ist sich nicht sicher ob es genetisch bedingte Ursachen gibt für Anorexia nervosa. Viele Betroffene fühlen sich hilflos, da sie denken den Ansprüchen der Gesellschaft nicht gerecht zu werden, denn sie entsprechen nicht den Vorstellungen des perfekten Idealkörpers. Als weitere Ursache kann die Automatisierung eines Verhaltens genannt werden, das zur Gewichtsreduzierung führen soll. Dadurch wird die Einstellung gegenüber dem Essen verändert und es kommt zu einem Übergang zur Magersucht. Als weitere Ursachen können familieninterne Probleme und die Überforderung in der Pubertät zugrunde liegen, wobei die Anorexia nervosa als Lösung

für alle Probleme gilt. Sie lässt sich auch mit den Lerntheorien - klassisches Konditionieren, operantes Konditionieren und Lernen am Modell - erklären. Beim Klassischen Konditionieren wird das Betreten der Küche oder das gemeinsame Essen, welche vorher keine bedingte Reaktion ausgelöst haben mit dem Gedanken des dick Werdens gleichgesetzt, dies führt zur Verweigerung der Nahrungsaufnahme. Operantes Konditionieren zeichnet sich durch positive und negative Verstärkung aus. Dieser Verstärkungsprozess besteht bei der Magersucht aus der Bewunderung der sozialen Umwelt oder aus dem Bewusstsein sich wohler im eigenen Körper zu fühlen. Sie lässt sich anhand vom Modelllernen so erklären: eine junge Person sieht jemanden, der immer mehr abnimmt und nimmt sich den dünnen Körper als Vorbild, da es auch ihrem Schönheitsideal entspricht (Klotter, 2014, S.141143).

3.2 Verstärkung durch Internet, soziale Netzwerke und Medien

Viele Betroffene nehmen sich Werte zum Vorbild, die ihnen durch Fernsehsendungen oder Zeitschriften vermittelt werden und nicht mehr die Werte ihrer Familien. Sie denken nicht an die schädlichen Folgen, die auftreten können. Unter den Werten ist auch das falsche Ideal von einem schönen Körper, denn sie nehmen sich dünne Models zum Vorbild, die teilweise an Untergewicht leiden. Das Ideal von einem schönen Körper kann meistens nur mit vielen Diäten und viel Sport erreicht werden. Viele Medien wirken negativ auf, die schon vorhandene Frustration eines nicht perfekten Körpers (Dr. Tanja Legenbauer & Natascha Ivanov). Der Wandel der Vorstellung eines schönen Körpers entwickelte sich im 20 Jahrhundert (Klotter, 2014, S. 137).

Im Internet gibt es unzählige Seiten, auf denen die Magersucht schon fast gefeiert wird von Betroffenen. Diese Seiten werden auch „Pro-Ana-Seiten“ (Ana kommt von Anorexie) genannt. Die meisten Personen, die auf solchen Seiten angemeldet sind, sind junge Mädchen und Frauen. Sie messen sich mit den anderen, wer schneller abnimmt oder wer am wenigsten über den Tag verteilt isst. Auf den Pro-Ana Forum-Seiten finden sich auch diverse Diäten, z.B. es wird über den Tag nur Käse gegessen und Wasser getrunken oder wenn der Hunger aufkommt soll Wasser getrunken werden, damit das Hungergefühl unterdrückt wird. Mittlerweile gibt es auch beim Messenger WhatsApp Gruppen, in denen jeden Sonntag ein Bild gepostet werden muss, wie viel abgenommen wurde innerhalb der Woche. Die Benutzer/innen animieren sich gegenseitig, weiterzumachen und noch mehr abzunehmen. Die meisten von ihnen möchten unter die 40 kg Marke kommen, damit sie sich wohl fühlen in ihrem Körper. Um in so ein Forum oder ein soziales Netzwerk aufgenommen zu werden, müssen sie bestimmte Aufnahmekriterien erfüllen. So wird Außenstehenden der Einstieg erschwert und die Benutzer/innen schützen sich vor Kritik. Die Pro-Ana Mitglieder zeigen so, dass sie eine Gruppe sind und zusammenhalten.

4. Krankheitsbild

Im nachfolgenden Kapitel werden die Symptome und die körperlichen und seelischen Folgen die daraufhin entstehen können genauer beschrieben.

4.1 Symptome

Symptome bilden sich dann, wenn der Körper anfängt sich gegen etwas zu wehren (Heinemann & Hopf, 2008, S. 25f.).

Hinweise können sein: Betroffene werden immer dünner. Sie nehmen wenig Nahrung zu sich und bewegen sich exzessiv. Sie stellen ihre komplette Ernährung um, sie essen kein Fleisch mehr oder lassen ganze Mahlzeiten aus. Das Hungergefühl wird immer schlimmer und sie geben dem äußerlichen Druck nach und nehmen Nahrung zu sich, was sie durch selbstherbeigeführtes Erbrechen oder Medikamente rückgängig machen wollen. Ihre physiologische Verfassung wird durch ihre Psyche kontrolliert. Die Körperwahrnehmung ist gestört, sie sehen sich als zu dick an obwohl sie das nicht sind. Der eigene Körper wird angegriffen und bekämpft, denn er sehnt sich nach Nahrung. Auch verspüren sie kein Bedürfnis nach Erholung und Ruhe. Die Macht über ihren Körper verschafft ihnen Unabhängigkeit und das Gefühl, dass dünn sein alle Probleme löst. Meistens sind die Betroffenen gut bis sehr gut in der Schule. Sie wachsen über sich hinaus und können zwanghafte Verhaltensweisen - wie Rituale beim Essen oder in anderen Dingen - entwickeln. Unter anderem schließen sie sich selber von ihrem sozialen Umfeld aus, können Depressionen bekommen oder auch Suizidgedanken pflegen. Ihre aufgezeigten Verhaltensweisen können unvereinbar sein, wie z.B. das Bedürfnis nach Nähe aber auch gleichzeitig die Furcht vor einer Trennung. Eindeutige Symptome können sein, ausgeprägtes Verhalten bei der Nahrungsaufnahme, z.B. bedachtes und langsames Kauen. Das Körpergewicht wird dauernd überprüft durch das Wiegen auf einer Waage. Allgemein werden das Gewicht und die Körperfigur zu stark bewertet. Der Verlust von Körpergewicht ist beabsichtig und die Folgen werden in Kauf genommen.

Ein weiteres Zeichen ist der niedrige BMI (Body Maß Index), der sich so ermitteln lässt: das Körpergewicht in Kilogramm durch die Körpergröße mal die Körpergröße. Bei Erwachsenen ist ein Wert von 17,5 ein Kennzeichen für die Magersucht. An den nachfolgenden Tabellen, ist zu erkennen wann ein Kind oder Jugendlicher untergewichtig ist. Zu beachten ist aber, dass Kinder / Jugendliche noch wachsen, und dies zusätzlich ein Faktor für einen eventuellen niedrigen BMI sein kann (Cremer, 2001, S.38ff).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 - Wachstumskurve für den BMI bei Jungen (BZgA nach Kromeyer, & Wabitsch & Kunze et al.: Monatsschrift. Kinderheilkunde. 2001, S. 807-818)

Bei Jungen und Mädchen ist die Grenze für das Untergewicht bzw. starkes Untergewicht fast gleich. Allerdings ist zu beachten, dass beide Geschlechter unterschiedliche Körperstaturen haben können. Je nach Alter und Körpergewicht des Kindes/des Jugendlichen wird der BMI für diese/n berechnet. Liegt der BMI Wert unter oder über dem Normalgewicht für das jeweilige Alter kann ein Unter- oder Übergewicht vorhanden sein. Unterund Übergewicht lassen sich noch in starkes Unter- oder Übergewicht unterteilen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 - Wachstumskurve für den BMI bei Mädchen (BZgA nach Kromeyer, & Wabitsch & Kunze et al.: Monatsschrift. Kinderheilkunde. 2001, S. 807-818)

4.2 Körperliche und seelische Folgen

Da der Körper nicht mit genug Nährstoffen versorgt wird, wird der gesamte Organismus beeinträchtigt. Bei jüngeren Frauen kann es zur Einstellung der Periode kommen, bei betroffenen Kindern kann die Magersucht zu einer Verschiebung der Entwicklung kommen. Männer verlieren die Lust an Intimität (Klotter, 2014, S. 139). Die Körpertemperatur, der Puls und der Blutdruck nehmen ab, das kann davon kommen, dass der Körper versucht trotzt des Energiemangels alle lebenswichtigen Organe ausreichend zu versuchen. Das Untergewicht führt zu Herz-Kreislauf-Störungen. Durch die auch mögliche Einlagerungen von Wasser vorkommen können, besonders am Herzen und im Gehirn können sie dem Körper schaden. Da die Ernährung nicht ausreichend ist, leidet der Organismus an Nährstoffmangel, wodurch es zu kaputten Haar und schuppiger Haut kommen kann.

Unter anderem ist auch der Hormonspiegel nicht im Gleichgewicht, dadurch kann es zu Haarausfall oder auch Lanugobehaarung (flaumartige Schicht von Haaren an den Armen. Rücken und Gesicht), wie bei Säuglingen, kommen. Durch den gestörten Hormonhaushalt und die geringe Aufnahme an Nährstoffen, kann es zu einem Abbau der Knochenmasse und der Knochendichte

kommen. Je länger die Krankheit dauert, kann es bei Kindern und Jugendlichen zu Minderwuchs kommen, bei einer dauerhaften Erkrankung kann dieser Kleinwuchs auch nicht mehr eingeholt werden (Cremer, 2001, S. 45ff). Da der Stoffwechsel beeinträchtigt ist, werden die Muskeln im Körper der/des Magersüchtigen nicht ausreichend versorgt, daher kann es zu Muskelschwund oder auch Muskelschwäche kommen (Gerlinghof & Backmund, 2004, S.52).

Nicht außer Acht zu lassen sind auch die seelischen Probleme, die aufkommen wenn ein Mensch nichts isst. Erkrankte zeigen oft zwanghaftes Verhalten, wie zum Beispiel dauerndes Waschen ihres Körpers oder sie wollen alles kontrollieren. Bei Jüngeren kann es zu Angststörungen kommen. Sie ziehen sich aus ihrem sozialen Umfeld zurück, da sie nicht möchten, dass andere über sie schlecht urteilen. Es kann aber auch zu Depressionen kommen. Sie fühlen sich für alles, was geschieht, verantwortlich, haben keine Hoffnung mehr. Jegliche Betätigung, die Freude bringt, wird abgelehnt, nachts können sie kaum noch schlafen (Cremer, 2001, S. 45ff).

[...]

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Details

Titel
Magersucht. Wie kann die Soziale Arbeit in der Therapie hefen?
Hochschule
Hochschule Fresenius Frankfurt
Note
2.0
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V468233
ISBN (eBook)
9783668946415
Sprache
Deutsch
Schlagworte
magersucht, soziale, arbeit, therapie
Arbeit zitieren
Vitarina Koch (Autor), 2016, Magersucht. Wie kann die Soziale Arbeit in der Therapie hefen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/468233

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