Der Alltag in M. Night Shyamalans "The Village"


Hausarbeit, 2015
16 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Filmhandlung

3. Der Begriff des Alltags
3.1. Der Alltag in der gemeinen Soziologie
3.2. Die Alltagswelt bei Berger und Luckmann

4. Der Alltag im Dorf
4.1. Der Alltag als Errichtung der Wirklichkeit
4.1.1. Der zeitliche Faktor
4.1.2. Der sprachliche Faktor
4.1.3. Der Faktor der Routine
4.2. Der Alltag als Norm und Repression
4.2.1. Repression als Element des Alltags
4.2.2. Die Figur des Noah abseits des normativen Alltags
4.3. (Nicht-)geglückter Aufbruch des Alltags

5. Fazit und Ausblick

6. Quellen
6.1. Primärquelle
6.2. Sekundärliteratur
6.2.1. Monographien
6.2.2. Lexika
6.2.3. Aufsätze
6.2.4. Zeitungs- und Zeitschriftenartikel
6.2.5. Webseiten

1. Einleitung

Anfang August 2004 stand The Village auf Platz eins der US-amerikanischen Kinocharts. Das Kostüm- und Liebesdrama im Gewand eines (Horror-)Thrillers1 spielte am Startwochenende in Nordamerika 50,8 Millionen US-Dollar ein2 und konnte sich auch international an der Spitze der Charts halten, unter anderem in Deutschland.3 M. Night Shyamalans Film avancierte zu einem Blockbuster – konnte dabei aber nicht sein eigenes Werk von 1999 The Sixth Sense toppen. Bediente der indisch-stämmige Regisseur etwa die Erwartungen, die das Publikum hatte? Handelte es sich um einen normalen Hollywood-Blockbuster? Nach deutschen bzw. europäischen Kritikern zu urteilen nicht. Einerseits hob sich der visuelle Stil vom gängigen „Mainstream“ ab, andererseits wurde das Drehbuch als der eigentliche „Star“ gesehen.4 Bemerkenswert war aber vor allem die Tatsache, dass The Village sensible soziologisch-philosophische Themen wie Angst, Repression, Abschottung und Utopie ansprach – und trotzdem zu einer erfolgreichen Filmproduktion werden konnte.

Ziel der folgenden Arbeit ist es, Shyamalans Film heranzuziehen, um ihn im Spiegel des soziologischen Begriffs des „Alltags“ zu analysieren. Die Handlung (siehe nächster Punkt) sowie die darin behandelten Themen bieten eine verlockende Auseinandersetzung mit dem Alltagskonzept in der Soziologie: Was für eine Funktion hat der Alltag im Film? Inwiefern illustriert und orientiert sich Shyamalan dabei an Peter L. Bergers und Thomas Luckmanns Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit (1966)? Zunächst wird der „Alltag“ als soziologisches Konzept näher vorgestellt, um anschließend diesen Begriff mit dem Film in Relation zu setzen und Entstehung, Bedeutung sowie Funktion des Alltags in The Village herauszuarbeiten.

2. Filmhandlung

Das Dorf Covington, geleitet von einem Ältestenrat, wurde gegründet, um sich gegen die Gräueltaten in US-amerikanischen Großstädten in den 1970er und 1980er Jahren abzuschirmen. Mehrere Opfer von Verbrechen haben sich zusammengetan und unter der Führung des Historikers Edward Walker beschlossen, eine abgeschiedene Gemeinde im Stil von Gemeinden am Ende des 19. Jahrhunderts zu errichten. Sie wollten damit der Gewalt und Korruption entfliehen und wieder auf Unschuld und Frieden bauen – hatten sie doch alle durch Gewalttaten Angehörige verloren.

Dieses in der Idylle errichtete Dorf hat zu Beginn des Films bereits einer zweiten Generation das Leben geschenkt, bald wird wohl eine dritte folgen. Die Töchter und Söhne wurden in das Dorf hineingeboren beziehungsweise sind dort aufgewachsen, weshalb sie die Außenwelt nicht kennen. Sie glauben, tatsächlich in einer autarken Gemeinde des 19. Jahrhunderts zu leben. Der Ältestenrat unter der Aufsicht Walkers leitet die Geschehnisse im Dorf – zusammen haben sie eine Legende erschaffen: Der den Ort umgebende Wald wird von Monstern, „Those We Don’t Speak Of“, besiedelt, mit denen ein Pakt geschlossen wurde. Solange niemand der Bewohner den Wald durchquert, kommen die Ungeheuer auch nicht in das Dorf. Die Monster werden dabei von den Ältesten selbst gespielt.

Nun kommt es jedoch zu einem Krisenmoment, denn der geistig-behinderte Noah sticht aus Eifersucht einen anderen Bewohner, Lucius, nieder. Letzterer läuft Gefahr, ohne Medizin an seinen Wunden zu sterben. Die blinde Ivy, seine Geliebte, bietet sich an, den Wald trotz der lauernden Bedrohung zu durchqueren, um von außerhalb ein adäquates Heilmittel zu besorgen. Nach einer heftigen Diskussion der Älteren, beschreibt Edward Walker Ivy den Weg zur nächsten Stadt und hüllt sie in das Geheimnis des Dorfes ein. Gewappnet macht sie sich mit zwei Begleitern auf, die bald furchterfüllt zurückkehren.

Auf ihrem Weg begegnet sie einem „Unaussprechlichen“, mit dem sie „kämpft“, bis er in ein Schlammloch stürzt und stirbt – es handelte sich dabei um Noah in einem Monsterkostüm. Schließlich erreicht Ivy eine Mauer, klettert hinüber und landet auf einer Landstraße. Ein Ranger, der mit seinem Jeep Patrouille fährt, entdeckt sie und besorgt ihr die gesuchten Medikamente. Dabei wird klar, dass Walker Kontakte nach außen hat und dieses Waldstück quasi nochmal durch eine weitere Grenze bewachen lässt. Auch die Flüge über dem Waldstück werden umgeleitet. Ivy kehrt durch den Wald zurück zum Dorf und rettet dadurch Lucius‘ Leben.5

3. Der Begriff des Alltags

3.1. Der Alltag in der gemeinen Soziologie

Der „Alltag“ ist für die Soziologie ein wichtiger Aspekt und dessen Erforschung eine ihrer dringlichsten Aufgaben. In einigen Richtungen der Soziologie dient er als „Schlüsselbegriff“ – etwa in der phänomenologischen Soziologie.6 Der Alltag kann beschrieben werden als „Handlungsbereich, in dem die fundamentalen sozialen Orientierungen ausgebildet werden“.7 Alfred Schütz und Thomas Luckmann unterstreichen: „Nur in der alltäglichen Lebenswelt kann sich eine gemeinsame kommunikative Umwelt konstituieren. Die Lebenswelt des Alltags ist folglich die vornehmliche und ausgezeichnete Wirklichkeit des Menschen.“8 Das bedeutet also, dass die „alltägliche Lebenswelt“ der Ort ist, den der Mensch mit gesundem Verstand [sic!] als gegeben sieht und auch hinnimmt. Er erlebt ihn als fraglos und unproblematisch. Das Individuum wird in diese Welt hineingeboren und nimmt an, dass diese schon immer so bestanden habe.9 Somit ist der Alltag tautologisch, denn die Welt so wie sie ist, erscheint als Selbstverständlichkeit.10

Um diesen Begriff des „Alltags“ organisieren sich nun weitere Konzepte wie das „Alltagsbewusstsein“ (gesellschaftliches Bewusstsein in alltäglichen Verhältnissen), die „Alltagskultur“ (im alltäglichen Leben produzierte Kultur), das „Alltagsleben“ (selbstverständliche Erwartungen im Alltag) sowie das „Alltagswissen“ (praktisch eingeübte Routine) oder auch die „Alltagsmoral“ (normative und moralische Kraft).11

Darüber hinaus bedeutet für Norbert Elias die Alltagsanalyse in der Soziologie – wie verschieden sie manchmal auch sein mag – eine Hinwendung zu subjektiven Aspekten, zu Individuen und Menschen und nicht unbedingt zu offiziellen und institutionalisierten Aspekten der Gesellschaft.12 Ferner beschäftigt ihn der Gedanke, ob „Alltag“ nun etwas Universelles sei oder es eine Pluralität der Alltage gebe. Kann man den Begriff „Alltag“ gleichermaßen auf „die viehzüchtenden Massai-Nomaden Kenias“ und „chinesische Mandarine“ anwenden?13 Für ihn ist jedenfalls klar, dass der Alltag – trotz seiner früheren einfachen Begrifflichkeit – durch die Soziologie beladener und diffuser wurde.14

3.2. Die Alltagswelt bei Berger und Luckmann

In ihrem 1966 erschienenen Klassiker Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit haben Peter L. Berger und Thomas Luckmann auch ihre Definition der Alltagswelt vorgestellt.15 Diese kann gut für eine Analyse des Alltags in The Village verwendet werden.

Zunächst beschreiben sie die Wirklichkeit der Alltagswelt als die Wirklichkeit par excellence. Sie beeinflusst die normale und natürliche Einstellung des Menschen.16 Es handelt sich dabei um eine Ordnung der Wirklichkeit. Der Alltag ist bereits objektiviert und funktioniert mittels der Sprache als Koordinationssystem eines Lebens in der Gesellschaft.17 Diese Alltagswelt ist für jedermann dieselbe, sie wird mit den anderen geteilt und dementsprechend auch als die Wirklichkeit schlechthin hingenommen. Zweifel sind zunächst ausgeschaltet und alles, was diesen Alltag in Frage stellen könnte, erscheint als Bruch, der zu einer Überschreitung der Alltagswirklichkeit führt.18

Bei der Regulierung des Alltags spielt die Zeit eine überaus wichtige Rolle, denn sie bestimmt die „gesamte Existenz in dieser Welt“.19 Die Zeitstruktur ist „Zwang“ und versichert durch „Uhr und Kalender“ dem Menschen, dass er ein „Mensch seiner Zeit ist“.20 Wie wir weiter unten sehen werden, ist auch gerade für die „Welt“ in The Village die Zeit das ausschlaggebende, regulierende Element. Daneben wird die Alltagswelt durch ein kohärentes und dynamisches Gebilde von Typisierungen geleitet, das hilft, die Umgebung und die „Anderen“ zu erfassen.21

Objektiviert wird die Alltagswelt durch Zeichen, Symbole und Sprache. Letztere ist dabei am wichtigsten: Sie behauptet die „allgemeinen und gemeinsamen Objektivationen“.22 Versprachlichung dient demnach als Schlüsselelement. Sie drängt den Menschen in vorgeprägte Muster und übermittelt kommenden Generationen angesammelte Erfahrungen; kurz: sie lässt die „ganze Welt in einem Augenblick vorhanden sein“.23

4. Der Alltag im Dorf

Im Folgenden wird zunächst gezeigt, wie der existierende Alltag in The Village erschaffen wurde und wird, um anschließend die fundamentalen Aufgaben dieser Alltagswelt aufzudecken, und zu zeigen, was ein (Auf-)Bruch dieser „Welt“ bewirken oder nicht bewirken kann.

4.1. Der Alltag als Errichtung der Wirklichkeit

Wie wurde und wird der Alltag im Dorf errichtet und durch die Bewohner internalisiert? Mehrere Elemente geben darauf Hinweise: Etwa Zeit, Sprache, Routine und Institutionen, also Sozialisation. Diese strukturieren die Alltagswelt im Dorf.

4.1.1. Der zeitliche Faktor

Der zeitliche Faktor wie bereits weiter oben angedeutet, ist einer der regulierenden Elemente im Alltag. Im Film ist die Epoche ausschlaggebend, in der sich die Dorfgemeinde befindet. Am Anfang wird deutlich, dass die Bewohner Ende des 19. Jahrhunderts zu leben scheinen: Auf einem Grabstein steht das Jahr 1897. Somit ist klar, wie sich der Alltag zu gestalten hat. Die Zeit setzt den Rahmen: Es handelt sich um eine puritanische, autarkische, patriarchale Gesellschaft, die eben nach den Mustern des 19. Jahrhunderts funktioniert. Männer führen handwerkliche Tätigkeiten aus und sind die leitende Instanz, während die Frauen die Kinder hüten, stricken, fegen und den Garten pflegen. „You run like a boy“24 gilt für ein Mädchen als Kompliment; Emanzipation gibt es keine. Kirche und Ordnungshüter sowie wesentliche Elemente wie Leben, Tod und Liebe bestimmen den Ort.25 Geschlafen wird, wenn es dunkel ist; aufgestanden, wenn es hell ist. Elektrizität gibt es ebenfalls keine. Die Zeitstruktur der Alltagswelt schließt auf eine klare Struktur und Ordnung.26 Mit dieser „Faktizität“ der Zeit müssen die Bewohner ihre Absichten abstimmen – sie leben danach. Das Datum ist verankert in einer „umfassenderen Geschichtlichkeit“ und setzt das Individuum in dieser fest.27 Im Film ist es das zeitliche Setting eines Dorfes im Jahre 1897, das die alltägliche Existenz der Bewohner bestimmt und reguliert.

4.1.2. Der sprachliche Faktor

Ähnlich vollzieht es sich für die Sprache. Nach Berger/Luckmann errichtet diese „eine kohärente Ordnung“ und verwirklicht „eine Welt in doppeltem Sinne: sie begreift sie und erzeugt sie“.28 Die preziöse, altertümliche, formelle Sprache im Dorf erfüllt genau diesen Zweck. Sie erschafft die Wirklichkeit einer Gemeinde im 19. Jahrhundert und ergänzt somit nahezu perfekt die davor beschriebene Zeitstruktur.29 Gerade wenn alle eine gemeinsame Sprache verwenden, dann ist das ein verbindendes Element. „So ist also das fundamentale wirklichkeitswahrende Faktum der dauernde Gebrauch derselben Sprache, um die sich entfaltende Erfahrung des Lebens zu objektivieren. Im weitesten Sinne sind alle, die dieselbe Sprache sprechen, füreinander wirklichkeitswahrende Andere.“30 Die Sprache erweckt den gemeinsamen Alltag im Dorf zum Leben. Er wird dadurch erst tatsächlich lebendig, kann geteilt werden und tritt als Objektivation in Erscheinung – er verwirklicht sich.

4.1.3. Der Faktor der Routine

Ein weiteres erschaffendes Element ist die Routine. Letztere bettet die Wirklichkeit der Alltagswelt ein und sichert sie dadurch: „Das eben ist das Wesen der Internalisierung“.31 Die Zeit gibt den wesentlichen Rahmen der Routine vor – hier handelt es sich um ein amerikanisches Dorf Ende des 19. Jahrhunderts. Dementsprechend zeigt Shyamalan am Anfang des Films mit ein paar Einstellungen den verinnerlichten Alltag per Routine im Dorf: Kinder beim Abwasch, Frauen beim Ernten bzw. Schafe versorgen, Männer, die schwere Handarbeit leisten, oder zwei junge Frauen, die eine Veranda fegen. Beim Anblick einer roten Blume stoppen sie. Sie reißen sie aus und vergraben sie. Dieser Vorgang scheint eingeübt, verinnerlicht. Danach geht es wieder ans Fegen.32 Routine macht die Alltagswelt erst spürbar und zeigt somit im Fallbeispiel eine „festgefügte […] Werte- und Lebensgemeinschaft“.33 Diese wird auch durch religiös-ähnliche Riten gefestigt: Opfergaben für die „Monster“ auf einem Altar und eine „Sprache der göttlichen Vorsehung“ gestaltet den Tag.34

[...]


1 Zywietz: Tote Menschen sehen, 2008: S. 96; Hinrichsen: The Happening, 2008: S. 38; Vahabzadeh: Patina der Blindheit, 2004: S. 14.

2 Box Office Mojo: Summer 2004 - $50M Weekend Openers, 2004; Däwes: Terrors of Territory, 2010: S. 323.

3 Box Office Mojo: The Village, 2004.

4 Rodek: Unsicherheit + Angst, 2004: S. 27. ; Götz: The Village, 2004: S. 32.

5 Viele Kritiker zeigten sich von dieser gewagten Handlung beeindruckt. Doch es gab auch Ausnahmen wie etwa Thomas Klingenmaier in der Stuttgarter Zeitung, der das Drehbuch und die Dramaturgie scharf kritisierte.

6 Elias: Zum Begriff des Alltags, 1978: S. 22; Hettlage: Besichtigung, 2014: S.15.

7 Wienold/Fuchs-Heinritz: Lexikon zur Soziologie, 1995: S. 30.

8 Schütz/Luckmann: Strukturen, 1975: S. 23.

9 Ebd.

10 Hettlage: Besichtigung, 2014: S. 19ff.

11 Wienold/Fuchs-Heinritz: Lexikon zur Soziologie, 1995: S. 30f.; Hettlage: S. 20.

12 Elias: Zum Begriff des Alltags, 1978: S. 23. Als Beispiel nennt er etwa Erving Goffman.

13 Ebd. S. 29.

14 Ebd. S. 22.

15 Folgender Abschnitt beruft sich auf Berger/Luckmann: Gesellschaftliche Konstruktion, 1972: S. 21–48.

16 Berger/Luckmann: Gesellschaftliche Konstruktion, 1972: S. 24.

17 Ebd. S. 25.

18 Ebd. S. 27.

19 Ebd. S. 30.

20 Ebd. S. 30f.

21 Ebd. S. 36.

22 Ebd. S. 39.

23 Ebd. S. 41.

24 The Village: [19:31].

25 Platthaus: S. 31.

26 Dass Shyamalan die Kohärenz der Schilderung dieses Alltags wichtig war, zeigt seine Mühe mit den Schauspielern. Diese mussten Museumsbauernhöfe in Pennsylvania besuchen und ließen sich die Grundzüge wichtiger Alltagstätigkeiten beibringen – Häuten und Gerben, Kerzenmachen und Schmieden, Holzhacken und Buttern und auch das Scheren von Schafen, u.a. bei echten Amischen. (Siehe dazu u.a. das Bonusmaterial auf der DVD des Films: Deconstructing The Village: Boot Camp)

27 Berger/Luckmann: Gesellschaftliche Konstruktion, 1972: S. 30.

28 Ebd.: S. 164.

29 Zywietz: Tote Menschen sehen, 2008: S. 113.

30 Berger/Luckmann: Gesellschaftliche Konstruktion, 1972: S. 164.

31 Ebd. S. 159.

32 Zywietz: Tote Menschen sehen, 2008: S. 101.

33 Kleinigers: Village People, 2004.

34 Coats et al.: Indians, 2008: S. 364.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Der Alltag in M. Night Shyamalans "The Village"
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
16
Katalognummer
V468326
ISBN (eBook)
9783668939196
Sprache
Deutsch
Schlagworte
M. Night Shyamalan, Shyamalan, Alltag, The Village, Alltag in der Soziologie, Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit
Arbeit zitieren
Adrian Gmelch (Autor), 2015, Der Alltag in M. Night Shyamalans "The Village", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/468326

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