Führt Kultur per se zum Konflikt?

Eine Annäherung an Samuel P. Huntingtons Perzeption von Kultur in "Kampf der Kulturen"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018

20 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Gliederung:

1 Neuer Treibstoff im Nahostkonflikt

2 Huntingtons Perzeption von Kultur
2.1 Einleitende Begriffserläuterungen
2.1.1 Kultur und Kulturkreise
2.1.2 Bruchlinienkonflikte
2.2 Kultur als Katalysator von Konflikten zwischen Kulturkreisen
2.3 Der Nahostkonflikt als exemplarischer Bruchlinienkonflikt
2.3.1 Überblick über den Konflikt
2.3.2 Klassifikation als Bruchlinienkonflikt
2.4 Kritik an Huntingtons theoretischer Konzeption von Kultur
2.4.1 Allgemeine Kritikpunkte
2.4.2 Konzeption von Kultur und Kulturkreisen
2.4.3 Konflikt und Konfliktlinien zwischen Kulturkreisen

3 Erklärungspotenzial von Kultur als Auslöser von Konflikt unter besonderer Berücksichtigung des Nahostkonflikts

4 Nahostkonflikt als immerwährender Konflikt?

Literaturverzeichnis

1 Neuer Treibstoff im Nahostkonflikt

Am 14. Mai 2018, zum 70. Jahrestag der Gründung des Staates Israel, haben die Vereinigten Staaten von Amerika1 ihre Botschaft nach Jerusalem verlegt. Jene ist auf Betreiben des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt worden. Damit hat Trump eine bereits 1995 vom Kongress der USA getroffene Entscheidung umgesetzt, an deren Umsetzung sich bislang aber noch kein Präsident vor ihm gewagt hatte. Schwere gewalttätige Ausschreitungen in den palästinensischen Autonomiegebieten, insbesondere an den Grenzen zu Israel, mit unzähligen Verletzten und zahlreichen Toten sind die Folge gewesen2. Trump hat nicht nur viele westliche Verbündete, sondern auch zahlreiche muslimische bzw. arabische Staaten mit seinen Entscheidungen, einerseits die Botschaft nach Jerusalem zu verlegen und andererseits diese auch noch an einem so symbolträchtigen Tag zu eröffnen, düpiert. Besonders Palästinenser sind schockiert und verärgert über Trumps Entscheidung, weil sie Ost-Jerusalem als Hauptstadt ihres zukünftigen Staates für sich beanspruchen. Mit einer relativ simplen, aber immens symbolträchtigen Entscheidung hat Trump neues Öl in den Nahostkonflikt gegossen. Hier lässt sich die Frage stellten, warum ein Anführer der westlichen Welt mit einer Entscheidung nahezu den gesamten muslimisch-arabischen Kulturkreis gegen sich aufbringt, der diese Entscheidung mehrheitlich ablehnt. Oder weiter: Wird in Israel gegenwärtig ein (Stellvertreter-)Konflikt zwischen Kulturen oder Kulturkreisen ausgetragen?

Die vorliegende Arbeit widmet sich der Fragestellung, ob und inwieweit Kultur per se zum Konflikt führt bzw. führen kann. Ausgangspunkt für die Untersuchung ist Samuel P. Huntingtons theoretische Ausarbeitung um den Begriff Kultur in seinem Werk Kampf der Kulturen 3. Hier ist insbesondere der Begriff des Bruchlinienkonflikts essenziell. Auf Basis dieses Begriffs postuliert Huntington, lokale Konflikte zwischen Kulturkreisen erklären zu können. Als Beispielfall wird der Nahostkonflikt herangezogen, um die theoretischen Annahmen Huntingtons zum Kampf zwischen Kulturkreisen zu prüfen.

Der Fokus auf eine Untersuchung der Kulturperzeption von Huntington erscheint sinnvoll, weil seine Ideen und Ansätze seit dem Zeitpunkt ihrer erstmaligen Veröffentlichung (Huntington 1993) kontrovers diskutiert werden. Insbesondere Huntingtons Fokus auf Konflikt und Kulturkampf zwischen Kulturkreisen ist Gegenstand zahlreicher Auseinandersetzungen in der wissenschaftlichen Gemeinschaft. Da Konflikte aber auch eine persistente Konstante in Gesellschaften rund um den Globus sind, macht es durchaus auch heute noch Sinn, Huntingtons Theorien und Thesen auf ihre Gültigkeit, Aussagekraft oder Anwendbarkeit zu prüfen. Die zum Einsatz kommende Fachliteratur deckt entsprechend diesen Diskurs um Huntingtons Annahmen in Kampf der Kulturen ab, positioniert sich aber überwiegend kritisch zu Huntingtons Thesen.

Die Arbeit selbst gliedert sich zwei Teile: der Hauptteil befasst sich mit Huntingtons Perzeption von Kultur. Dazu werden zunächst von Huntington verwendete Begriffe, die essenziell für den weiteren Verlauf der Arbeit sind, einleitend erläutert. Im Anschluss daran wird Huntingtons Kulturverständnis als Konflikt zwischen Kulturkreisen thematisiert, das am Beispiel des Nahostkonflikts exemplarisch erläutert wird. Schließlich wird die Kritik an ausgewählten Annahmen Huntingtons erörtert, worin auch der Nahostkonflikt aufgegriffen wird. Der darauffolgende Teil diskutiert die Untersuchungsergebnisse und schätzt das Erklärungspotenzial von Huntingtons Annahmen zum Konflikt zwischen Kulturkreisen ein.

2 Huntingtons Perzeption von Kultur

Dieses Kapitel gibt einen Überblick über Huntingtons Perzeption von Kultur. Die Grundzüge seines Konzepts um Kampf der Kulturen hat Huntington bereits Anfang der 1990er Jahre dargelegt (Huntington 1993). Im weiteren Verlauf der Arbeit wird zur Erläuterung seines theoretischen Konzepts jedoch weitestgehend nur auf sein Hauptwerk (in der Fassung Huntington 1998) Bezug genommen, da seine Theorien hierin vollständig formuliert und konstruiert sind4. Zunächst werden zentrale Begriffs erläutert, auf denen Huntington seine theoretischen Annahmen zum Kampf zwischen Kultur aufbaut.

2.1 Einleitende Begriffserläuterungen

Die nachfolgenden Erläuterungen geben einen Überblick über essenzielle, von Huntington verwendete Begriffe. Die Erläuterungen stehen im Kontext zum Untersuchungsansatz der vorliegenden Arbeit. Sie können und sollen daher nicht das gesamte Spektrum an möglichen Facetten und Interpretationsmöglichkeiten abdecken, welches jene Begriffe innehaben. Gegebene Definitionen können und sollen daher nicht als erschöpfend betrachtet werden.

2.1.1 Kultur und Kulturkreise

Huntington definiert Kultur überwiegend in Zusammenhang mit Kulturkreisen (Huntington 1998, S. 49-57). Sein Verständnis von Kultur lässt sich einerseits aus seinen Definitionen von Kulturkreisen ableiten, bei der er sich an das Kulturverständnis der alten Griechen anlehnt: „Blut, Sprache, Religion, Lebensweise waren das, was die Griechen gemeinsam hatten und was sie von den Persern und anderen Nichtgriechen unterschied. Von allen objektiven Elementen, die eine Kultur [als Kulturkreis] definieren, ist jedoch das wichtigste für gewöhnlich die Religion“ (Huntington 1998, S. 52). Andererseits bezieht sich Huntington (1998, S. 51) auf das Kulturverständnis deutscher Denker im 19.5 Jahrhundert, wonach Kultur „Werte, Ideale und die höheren geistigen, künstlerischen, sittlichen Eigenschaften einer Gesellschaft“ umfasst. Huntington versteht Kultur folglich als den Unterbau eines Kulturkreises, der eine gemeinsame Basis für diesen stiftet. Als Basis können gemeinsame Werte- und Normenmuster sowie Lebenseinstellungen gesehen werden, die überwiegend durch eine gemeinsame Religion etabliert und gegebenenfalls durch eine gemeinsame gesprochene Sprache kommuniziert werden (Huntington 1998, S. 50 ff.). Kultur ist für Huntington (1998, S. 24) eine „zugleich polarisierende und einigende Kraft“, die sowohl Gegensätze als auch Gemeinsamkeiten definiert6. Diese Kraft hat es beispielsweise ermöglicht, dass das nach dem Zweiten Weltkrieg durch Ideologie geteilte Deutschland wiedervereinigt werden konnte (Huntington 1998, S. 25).

Ein Kulturkreis ist gleichzeitig die „größte kulturelle Einheit“, die „Dörfer, Regionen, ethnische Gruppen, Nationalitäten [und] religiöse Gruppen“ unter sich vereint (Huntington 1998, S. 53). Huntington bemerkt parallel dazu jedoch, dass Kulturkreise keine festen, eindeutig zu definierenden oder klar identifizierbaren Grenzen haben. Kulturkreise, so bemerkt er weiter, unterliegen immer auch einem historisch bedingten und forcierten Entwicklungsprozess: „[S]ie entwickeln sich […] weiter. Sie sind dynamisch; sie steigen auf und fallen; sie verschmelzen miteinander und teilen sich; und […] verschwinden auch“ (Huntington 1998, S. 55). Gleichzeitig sind Kulturkreise aber auch relativ persistente Gebilde, die Jahrhunderte überdauern können. Da er Kulturkreise als kulturelle Einheiten betrachtet, sind diese nicht gleichbedeutend mit politischen Regierungen und grundsätzlich auch nicht gleichbedeutend mit einzelnen Staaten7 zu verstehen (Huntington 1998, S. 53-57). Das bei Huntington entscheidende Merkmal zur Konstruktion von Kulturkreisen scheint überwiegend die Religion zu sein (Huntington 1998, S. 61). Schwank (2005, S. 36 f.) identifiziert insgesamt acht Kulturkreise in „Kampf der Kulturen“: den sinischen (oder chinesischen), den japanischen, den hinduistischen, den islamischen, den westlichen, den lateinamerikanischen, den afrikanischen sowie den christlich-orthodoxen (oder russischen) Kulturkreis8. Jänicke (2010, S. 81 f.) geht davon aus, dass Huntington einen Kulturkreis als konkrete und homogene Entität versteht. Kulturkreise sind zentrale Gebilde in Zusammenhang mit Bruchlinienkonflikten, die im Folgenden erläutert werden.

2.1.2 Bruchlinienkonflikte

Der Bruchlinienkonflikt ist einer von zwei Konflikttypen, den Huntington nach dem Ende des Kalten Krieges als den maßgeblichen Konflikttyp der Zukunft betrachtet9. Dazu führt Huntington (1998, S. 332; Herv. im Original) aus: „Auf der lokalen oder Mikro-Ebene ergeben sich Bruchlinienkonflikte zwischen benachbarten Staaten aus unterschiedlichen Kultur[kreis]en, zwischen Gruppen aus unterschiedlichen Kulturen innerhalb ein und desselben Staates und zwischen Gruppen, die […] den Versuch unternehmen, neue Staaten auf den Trümmern der alten zu errichten. Bruchlinienkonflikte sind besonders häufig zwischen Muslimen und Nichtmuslimen anzutreffen“. Hier ist vor allem auch Huntingtons Begriff des gespaltenen Landes bedeutsam. Gespaltene Länder sind Staaten, durch deren Territorium mindestens eine Bruchlinie zwischen verschiedenen Kulturkreisen verläuft. Unterschiedliche Teile des Staatsterritoriums gehören damit unterschiedlichen Kulturkreisen an, was diesen Staat besonders anfällig für einen Bruchlinienkonflikt macht (Huntington 1998, S. 214 ff.).

Huntington (1998, S. 410-415) definiert explizite Merkmale für Bruchlinienkonflikte: So sind diese im Regelfall in den kulturellen Identitäten von Menschen verschiedener Kulturkreise verwurzelt. Sie sind ferner besonders brutal, blutig, langwierig und schwierig zu befrieden. Dazu können gleichzeitig eine Vielzahl von staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren in diese involviert sein. Streitgegenstände von Bruchlinienkonflikten sind häufig Gebiete oder Territorien bzw. die Kontrolle über jene. Sie sind besonders wahrscheinlich zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen und neigen überproportional zur Ausbreitung. Als Beispiele für Bruchlinienkonflikte nennt Huntington (1998, S. 415-422) unter dem Titel „Die blutigen Grenzen des Islam“ eine Reihe von Konflikten an den Grenzen des muslimischen Kulturkreises, insbesondere aber auch den Nahostkonflikt10. Das folgende Unterkapitel thematisiert Kultur als Katalysator von Konflikten.

2.2 Kultur als Katalysator von Konflikten zwischen Kulturkreisen

Bereits der Titel von Huntingtons Hauptwerk, „Kampf der Kulturen“ (Huntington 1998) lässt wenig Zweifel an seiner Wahrnehmung von Kultur. Huntington (1998, S. 331) expliziert: „Kulturen sind die ultimativen menschlichen Stämme, und der Kampf der Kulturen ist ein Stammeskonflikt im Weltmaßstab“. Konflikt ist auch in Gliederung und Ausgestaltung seines Werkes eine Konstante. Es geht sicherlich zu weit, Huntington zu unterstellen, Kultur mit Konflikt gleichzusetzen oder Kultur als ausschließliche Konfliktursache zwischen Kulturkreisen zu interpretieren. Es besteht aber – vor allem in späteren Kapiteln des „Kampf der Kulturen“ – wenig Zweifel daran, dass Huntington divergierende Kulturen zumindest als Katalysator, wenn nicht gar als Auslöser für Konflikte zwischen Kulturkreisen beschreibt. Im globalen Maßstab veranschaulicht Huntington (1998, S. 291-330) dies als den Kampf des Westens gegen den Rest der Kulturkreise, vor allem den sinischen und den islamischen11. Auf der Mikroebene sieht Huntington – wie bereits in Kapitel 2.1.2 erwähnt – den Bruchlinienkonflikt als maßgeblichen Konflikttypus an. Damit ist Kultur zwar nicht die einzige oder ausschließliche, aber doch immerhin eine maßgebliche Komponente für das Auslösen von Konflikten zwischen Kulturkreisen. Insofern ist die Interpretation von Huntingtons Verständnis von Kultur zumindest als Katalysator von Konflikten zwischen Kulturkreisen gerechtfertigt (Jänicke 2010, S. 71 f.). Wie sich diese Interpretation konkret auswirkt, wird im Folgenden am Beispiel des Nahostkonflikts verdeutlicht.

[...]


1 Im Englischen: United States of America (USA)

2 Vgl. dazu exemplarisch: Föderl-Schmid, Alexandra; Matern, Tobias (2018): Viele Tote und Verletzte in Gaza. Bei Protesten gegen die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem werden Dutzende Palästinenser getötet – deren Regierung spricht von einem „Massaker“. Präsident Trump: Ein großer Tag für Israel. In: Süddeutsche Zeitung vom 15. Mai 2018, S. 1.

3 Der englische Originaltitel von Huntingtons Werk lautet The Clash of Civilizations. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird eine deutsche Übersetzung ( Huntington 1998) verwendet. Im weiteren Verlauf wird der deutsche übersetzte Titel von Huntingtons Werk verwendet.

4 Einen Überblick zu Person und Werk Huntingtons gibt Ostendorf (2006). Zur Entwicklung von Huntingtons Annahmen in Kampf der Kulturen in den 1990er Jahren siehe Ostendorf 2006, S. 117 ff.

5 Huntington selbst macht auf die Problematiken um die Begriffe „Kultur“, „Kulturen“, „Kulturkreise(n)“ bzw. „Zivilisation(en)“ im Deutschen sowie „culture“ bzw. „civilization“ im Englischen aufmerksam (Huntington 1998, S. 50). Auch Holger Fliessbach, der Übersetzer der verwendeten deutschen Ausgabe von Kampf der Kulturen, weist auf die Problematiken um die Übersetzung von Huntingtons Begrifflichkeiten ins Deutsche hin (siehe Huntington 1998, S. 14). Huntington (1998, S. 50) selbst stellt dazu fest: „Gegenstand dieses Buches sind Zivilisationen im Plural (=Kulturkreise)“. Um unnötige Doppelungen von Begriffen zu vermeiden, wird hier in Anlehnung an den Übersetzer und Huntington selbst wie folgt vorgegangen: Im weiteren Verlauf der Arbeit werden nur die Begriffe „Kultur“ (im Sinne von einer Gesellschaft zugrundeliegenden Vorstellung über Werte, Bräuche, Sitten usw.) und „Kulturkreis“ verwendet. Der Begriff „Kulturkreis“ wird in der Folge auch synonym für die deutschen Begriffe „Zivilisation“ und „Kultur“ (im Sinne eines einzelnen Kulturkreises) verwendet. In der verwendeten Zitation von dritter Seite werden jeweils entsprechende Anmerkungen hinzugefügt, um das Verständnis der Begrifflichkeiten in vorgenanntem Sinne zu erleichtern und sicherzustellen.

6 Jänicke ( 2010, S. 72-81) beleuchtet diese Kraft-Metapher, die Huntington hier verwendet, näher und setzt sie in den Kontext zu Huntingtons Paradigmenentwicklung in Kampf der Kulturen.

7 Huntington ( 1998, S. 56; Herv. im Original) definiert selbst nur eine Ausnahme: „Japan ist ein Kulturkreis, der ein Staat ist “. Staaten sind dennoch zur Strukturierung von Kulturkreisen bedeutsam. Kulturkreise können sich beispielweise um sogenannte Kernstaaten gruppieren, die eine Führungsrolle innerhalb eines Kulturkreises übernehmen. Jedoch verfügen nicht alle Kulturkreise auch über Kernstaaten, siehe dazu Huntington 1998, S. 210-213. Kernstaaten werden im weiteren Verlauf dieser Arbeit mangels Notwendigkeit nicht weiter thematisiert.

8 Auf diese Kulturkreise selbst wird hier nicht weiter eingegangen. Für weitere Erläuterungen zu den bei Huntington identifizierten Kulturkreisen siehe Schwank 2005, S. 36 f.

9 Der zweite Typus, der Kernstaatenkonflikt, wird hier nicht weiter thematisiert. Der Fokus dieser Arbeit liegt auf dem Bruchlinienkonflikt.

10 Für weitere Erläuterungen zum islamischen Kulturkreis als Auslöser von Konflikten, vor allem mit dem Westen, siehe Huntington 1998, S. 334-350.

11 Die sich laut Huntington daraus ergebenden Kernstaatenkonflikte werden hier nicht weiter behandelt, siehe Fußnote 7.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Führt Kultur per se zum Konflikt?
Untertitel
Eine Annäherung an Samuel P. Huntingtons Perzeption von Kultur in "Kampf der Kulturen"
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg  (Institut für Politikwissenschaft und Soziologie)
Veranstaltung
Theorien der Globalisierung
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V468642
ISBN (eBook)
9783668944435
ISBN (Buch)
9783668944442
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Globalisierung, Kultur, Kampf der Kulturen, Samuel P. Huntingtion, Konflikt, Bruchlinienkonflikt
Arbeit zitieren
Florian Schlereth (Autor), 2018, Führt Kultur per se zum Konflikt?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/468642

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