Charlotte Bühler und die Anfänge der Tagebuchforschung - am Beispiel "Aus dem Seelenleben verwahrloster Mädchen auf Grund ihrer Tagebuchaufzeichnungen"


Seminararbeit, 2004
29 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Gliederung:

1. Einordnung und Geschichte der Tagebuchforschung
1.1 Zur Biographie Charlotte Bühlers
1.2 Geschichte der Tagebuchforschung

2. Tagebuch als Methode der Psychologie
2.1Probleme der Tagebuchforschung
2.1 Gegenstände der Tagebuchforschung
2.1.1 Verbreitung und Charakteristika
2.1.2 Funktionen des Tagebuches
2.1.3 Generationenvergleiche
2.1.4 Entwicklungsverläufe

3 Charlotte Bühler und die Forschung zu den verwahrlosten Mädchen
3.1 Informationen zur Studie
3.2 Lebensläufe und Tagebücher der Mädchen
3.2.1 Klara Sendner
3.2.2 Ilse Giebel
3.2.3 Gertrud Mathy
3.2.4 Else Berger
3.2.5 Lina Keller
3.2.6 Elly Schilling
3.3 Ergebnisse und Schlussfolgerungen der Studie

4. Zusammenfassung

5. Literaturverzeichnis

1. Einordnung und Geschichte der Tagebuchforschung

Charlotte Bühler hat in ihren Forschungen und Werken den Menschen und auch den menschlichen Lebenslauf wie kaum ein anderer Psychologe oder eine andere Psychologin untersucht und unter die Lupe genommen. Sie hat sich mit allen Lebensspannen und Entwicklungsstufen, vom Säuglingsalter über der Kindheit und die Adoleszenz, bis hin zum Erwachsenenalter beschäftigt. Schließlich hat sie auch den gesamten Lebenslauf als Einheit gesehen und als Forschungsgegenstand entdeckt.

Ebenso war ihre Methodenwahl und die Wahl der Gegenstände ihrer Forschung sehr weit gefächert. Das Spektrum reicht von der Verhaltensbeobachtung bis zur Beschäftigung mit motivationalen Prozessen und seelischen Vorgängen in verschieden Entwicklungsstufen[1], die unter anderem auch mit Tagebuchanalysen untersucht wurden. In eben dieser Beschäftigung mit Tagebüchern als Methode hatte sie eine Vorreiterrolle inne und schuf so einen neuen Zugang zur Seele des Jugendlichen.

In dieser Arbeit möchte ich näher auf die Tagebuchforschung eingehen, insbesondere auf die Tagebuchanalyse als Methode in der Entwicklungspsychologie des Jugendalters wie sie Charlotte Bühler verwendet hat. Hierzu werde ich das Augenmerk vor allem auf die Forschung zur Psychologie verwahrloster Mädchen auf Grund ihrer Tagebuchaufzeichnungen[2] richten, die im Forschungskreise Charlotte Bühlers stattfand. Um auch die Hintergründe dieser Studie und ihrer Initiatorin zu verstehen, ist es nötig zunächst einen kurzen Blick auf die Biographie Charlotte Bühlers zu werfen, um ihre Herangehensweise an die Psychologie und vor allem an die Jugendpsychologie darzustellen und die dahinterstehenden Ideen zu verdeutlichen. Deshalb sollen nicht die genauen biographischen Eckdaten im Vordergrund stehen, sondern ein Überblick der Entwicklung ihrer Interessen und Forschungsgebiete.

Daraufhin werde ich in einem allgemeinen Überblick über die Geschichte der Tagebuchforschung sowohl wichtige Forscher und Forscherinnen dieses Gebietes, wie auch wichtige Etappen dieser Geschichte erläutern.

Der Hauptteil dieser Arbeit behandelt die Tagebuchanalyse als Methode. Inhalt dieses Teils werden sowohl die Probleme der Tagebuchanalyse, wie auch die verschiedenen Forschungsgegenstände sein. Gegen Ende dieses Abschnittes steht ein kurzer Ausblick auf die heutige Verwendung der Tagebuchforschung.

Im zweiten Teil geht es vor allem um die Forschung zur Psychologie verwahrloster Mädchen von Annelies Argelander und Ilse Weitsch[3]. Zunächst werden die Rahmenbedingungen der Studie vorgestellt und auch auf die Lebensläufe der untersuchten Mädchen eingegangen, woraufhin die Ergebnisse der Untersuchungen der Tagebücher folgen werden.

Abschließend werde ich versuchen herauszuarbeiten, wie sinnvoll die Verwendung von Tagebüchern als Methode in der Psychologie allgemein und speziell im Fall der verwahrlosten Mädchen ist. Hier werden verschiedene Punkte zum Tragen kommen: Unter anderem in welchem Verhältnis der Aufwand zu den Ergebnissen der Tagebuchforschung steht, welche Ergebnisse mit dieser Methode gewonnen werden sollen und in wie weit dies auch verwirklichbar ist. Gäbe es hier auch sinnvollere Methoden, um diese Ergebnisse zu gewinnen, oder ist das Tagebuch das beste Mittel, um einen Einblick gerade in das Seelenleben der Jugendlichen zu bekommen?

1.1. Zur Biographie Charlotte Bühlers

1893 in Berlin-Charlottenburg geboren, wuchs Charlotte Malachowski, unter dem Einfluss der vielseitigen intellektuellen Interessen ihrer Eltern auf. So wurde hier schon der Grundstein für den Wunsch nach einer umfassende Bildung Charlotte Bühlers gelegt.[4] Bereits in der Schule beschäftigte sie sich mit dem Thema Denken und Denkexperimenten.[5] Nach Abschluss der Schule begann sie ein Studium in Berlin und entschied sich nach einer Orientierungsphase für das Studium der Psychologie. Im Rahmen des Studiums arbeitete sie weiter an einigen Denkexperimenten und Überlegungen zu diesem Thema. So kam es auch, dass sie unbedingt Karl Bühler kennen lernen wollte, der auf diesem Gebiet schon einige Überlegungen und Forschungen unternommen und in der Denkforschung schon einen Namen hatte. 1915 ging Charlotte Bühler im Rahmen ihrer Promotion nach München und lernte hier nach dem Tod ihres Professors Karl Bühler kennen. 1916 heiratete Charlotte Malachowski Karl Bühler. Nun folgten Jahre der Zusammenarbeit bis 1922 in Deutschland, dann in Wien. Hier entstanden im Rahmen der Wiener Schule Karl und Charlotte Bühlers einige wichtige Arbeiten, vor allem auch auf dem Gebiet der empirischen Forschung mit Kindern und Jugendlichen, auf die zum Teil später noch eingegangen werden soll.

Aufgrund der Naziherrschaft war das Ehepaar Bühler 1938 gezwungen zu emigrieren, und versuchten sich ein neues Leben in den USA aufzubauen. Charlotte Bühler gelang es hier wieder neue Aufgaben für sich zu finden. So arbeitete sie als klinische Psychologin und konnte aus dieser Arbeit heraus auch neue Aspekte für ihre Forschung gewinnen.[6]

Ein treibender Aspekt in ihrem Leben und ihrer Forschung war die Frage nach dem Sinn des menschlichen Lebens, die sie zunächst versuchte durch die Beschäftigung mit dem Denken zu beantworten. So ist es auch nachvollziehbar, dass sie sich so weitreichend mit dem Menschen und seinem Lebenslauf beschäftigte und alle Stadien und Bereiche miteinbezogen hat. Auf diesem Hintergrund war es für sie notwendig den Menschen ganzheitlich zu sehen und nicht nur Ausschnitte zu betrachten, die sie nicht zu einer Beantwortung der für sie so wichtigen Frage bringen konnten.[7]

Zur Entwicklungspsychologie des Jugendalters kam Charlotte Bühler durch einen Auftrag zu einer Forschungsarbeit, der eigentlich ihrem Mann zugedacht war. Da er diesem jedoch nicht nachkommen konnte, gab er ihn an seine Frau weiter. Diese Arbeit kann man als den Beginn der Jugendpsychologie bezeichnen.

Zur Bearbeitung dieser Aufgabe zog Bühler ihr eigenes Tagebuch sowie die einiger Bekannter heran, da sie selbst keine eigene breite empirische Studie durchführen konnte[8]. Auf die Tagebuchforschung Bühlers wird im nächsten Abschnitt im Rahmen der allgemeinen Geschichte dieses Gebietes noch einzugehen sein.

1.2. Die Geschichte der Tagebuchforschung

Die bisherige Geschichte der Tagbuchforschung kann in einige wichtige Phasen unterteilt werden, um die Einordnung der einzelnen Werke und Psychologen zu erleichtern.

So gab es anfangs eine Verwendung des Tagebuches in der Entwicklungspsychologie bei Säuglingen und Kleinkindern. Eltern führten Tagebücher über ihre eigenen Kinder, mithilfe derer Gesetzmäßigkeiten in der Entwicklung von Kindern herausgearbeitet und überprüft werden konnten.

Eine weitere Phase kam mit der Jugendpsychologie in den frühen 1920er Jahren. Tagebücher von Jugendlichen wurden benutzt, um die Struktur sowie die Themen der Adoleszenz zu erfassen. Hier sind vor allem Charlotte Bühler und William Stern zu nennen. Diese Phase der euphorischen Nutzung des Tagebuchmaterials endete etwa Ende der Dreißiger Jahre. Doch gab es in diesem Abschnitt auch einige Kritik an dem Ansatz, da die Glaubwürdigkeit und Echtheit der Quellen von verschiedenen Seiten angezweifelt wurde. Ein Beispiel hierfür ist das „Tagebuch eines heranwachsenden Mädchens“ von Sabine Hug-Hellmuth, dessen Authentizität von mehreren Stimmen angezweifelt wurde.

Darauf folgte eine Phase in der die Beschäftigung mit Tagebüchern in der Forschung abnahm. Nach Ende des zweiten Weltkrieges kam es vor allem durch den Einfluss des Behaviorismus dazu, dass andere Methoden der Forschung mehr verwendet wurden. Unter den wenigen Arbeiten der Tagebuchforschung, die es bis zu den Achtziger Jahren gab, verdient die Untersuchung von Küppers zu den Tagebüchern der Nachkriegsgeneration[9] am meisten Beachtung.

Zu den neuesten Arbeiten dieses Themas gibt es eine Einteilung in zwei Richtungen: Den nomothetischen Ansatz, in dem Tagebuchschreiber interviewt, aber keine Inhalte von Tagebüchern untersucht werden. Der zweite Ansatz hingegen hat Tagbuchtexte an sich zum Inhalt, die anhand von Analysesystemen untersucht werden, wobei hier meist nur einzelne Tagbücher gebraucht werden, und nur vorsichtige Verallgemeinerungen versucht werden. Nun werde ich auf die einzelnen Abschnitte noch einmal besonders eingehen, um auch einige Arbeiten, Verfasser und Besonderheiten hervorzuheben.

Die Kindertagebücher, die von Eltern zur Beobachtung ihrer Kinder geführt wurden, waren sehr wichtig für die Psychologie, denn solche Aufzeichnungen von Forschern, zumeist über ihre eigenen Kinder, stellen den Anfang der Entwicklungspsychologie als eigenständige Disziplin dar. Die ersten Aufzeichnungen stammten von Preyer (1882), Shinn (1893-1899) und Scupin (1907-1910)[10]. Durch diese Methode war es erstmals möglich einen längerfristigen Beobachtungsverlauf im Hinblick auf Entwicklungen im Kindesalter zu untersuchen, ohne dafür eine empirische Beobachtung durchführen zu müssen.

Die Verwendung von authentischem Tagebuchmaterial Jugendlicher in der Entwicklungspsychologie gab es zum ersten Mal in Charlotte Bühlers Werk „Das Seelenleben des Jugendlichen“, das 1922 in der ersten Auflage erschien. Dieses Werk verdient besondere Aufmerksamkeit, da es zuvor keine Untersuchungen zur Psyche Jugendlicher gab. Der Jugendliche an sich war bis dahin noch nicht Gegenstand der Forschung gewesen, und so entwickelte Bühler den ersten systematischen Ansatz dieser Richtung. In den weiteren Auflagen dieses Werkes wurden immer mehr zugesandte Tagebücher verwendet und ausgewertet[11]. Charlotte Bühler wollte durch diese Arbeit das Spezifische der Adoleszenz herausarbeiten. Es folgten weitere Arbeiten in dieser Absicht. Mit dem 1934 erschienen Werk „ Drei Generationen im Jugendtagebuch“ wollte Charlotte Bühler den historischen Aspekt im Vergleich dreier Generationen betonen und herausfinden was diese Generationen unterscheidet. Weitere Arbeiten aus der Wiener Schule, zum Beispiel von Hildegard Hetzer[12], Annelies Argelander und Ilse Weitsch[13], stellten sich der Bearbeitung verschiedener Aspekte der Jugend. Diese Vorgehensweise im Kreise Bühlers wird als der „statistische Weg“[14] bezeichnet, der vor allem versucht anhand von Datenmaterial das Charakteristische der Adoleszenz herauszuarbeiten.

William Stern dagegen verfolgte eine „personalistischen“ Ansatz, das heißt er verglich Stellen aus Tagebüchern aus fünf Jahren einer Person miteinander, stellte also eher einen „Längsschnitt“ eines Tagebuches her. Er war auch der Überzeugung, dass es nicht möglich ist, nur aufgrund von Tagebuchaufzeichnungen etwas über eine Person auszusagen. Es seien weiter auch andere Daten oder Aussagen von oder über diese Person nötig, um wirklich fundierte und echte Ergebnisse zu bekommen.

In dieser euphorischen Phase der Tagebuchforschung kam es zum Authentizitätsstreit um das „Tagebuch eines halbwüchsigen Mädchens“ von Hermine Hug-Hellmuth (1919). Einige Psychologen waren begeistert von diesem Werk und seiner literarischen Qualität, so unter anderem Stefan Zweig und Sigmund Freud, doch kamen nach einer Weile Zweifel auf, da dieses Tagebuch sprachlich und auch vom Aufbau her zu ungewöhnlich war, als dass es von einem jugendlichen Mädchen stammen könnte, ohne zumindest nachbearbeitet worden zu sein. Charlotte Bühler veröffentlichte als Gegenstück zu diesem Tagebuch 1927 das erste Mädchentagebuch ihrer Reihe. Hermine Hug-Hellmuth jedoch verharrte auf dem Standpunkt, dass es sich um ein authentisches Tagebuch handelte. Bis heute ist nicht ganz geklärt, wie es sich mit diesem Tagebuch verhält, ob es nun eine Fälschung , authentisch oder sogar das Tagebuch der Verfasserin selber ist. In jedem Fall zeigte dieser Streit, dass der Umgang mit Tagebuchmaterial eine gewisse Vorsicht und Fingerspitzengefühl erfordert. Doch diese Problematik wird später noch behandelt werden.

Heutzutage gibt es, wie schon erwähnt, zwei Richtungen der Tagebuchforschung. Der nomothetische Weg, ohne Verwendung von Tagebuchinhalten, wird zum Beispiel verwendet um herauszufinden wie hoch die Zahl der Tagebuchschreiber in einer bestimmten Gruppierung ist. Die zweite Richtung der heutigen Forschung beinhaltet neue Felder in denen auch Inhalte der Tagebuchaufzeichnungen ausgewertet werden, so zum Beispiel die Erforschung der inneren Vorgänge bei Lebensübergängen, wie den Eintritt in das Berufsleben oder auch die Geburt eines Kindes. Ein weiteres interessantes Feld ist die Erforschung der Schizophrenie in der auch Tagebuchaufzeichnungen verwendet werden[15].

[...]


[1] Vgl. Schenk-Danziger, L. & Thomae, H. (1963) Gegenwartsprobleme der Entwicklungspsychologie, Göttingen, S. 9

[2] Argelander, A. & Weitsch, I. (1933) Zur Psychologie verwahrloster Mädchen auf Grund ihrer Tagebuchaufzeichnungen. In Bühler, Ch. (Hrsg.) Quellen und Studien zur Jugendkunde. Heft 10. Jena

[3] ebd.

[4] Vgl. Bürmann, I. & Herwartz-Emden, L. (1993) Leben und Werk einer selbstbewussten Wissenschaftlerin des 20. Jahrhunderts. In: Psychologische Rundschau. Heft 44. (S. 205 –225)

[5] ebd.

[6] Ebd.

[7] Vgl. Schenk-Danziger, L. & Thomae, H. (1963) Gegenwartsprobleme der Entwicklungspsychologie, Göttingen, S. 9

[8] Fend, H.(2000). Entwicklungspsychologie des Jugendalters. Opladen. (s. 42- 72)

[9] Soff, M. (1989). Jugend im Tagebuch, Analysen zur Ich- Entwicklung in Jugendtagebüchern verschiedener Generationen. Weinheim.

[10] Ebd.

[11] Die erste Auflage 1922 basierte auf nur drei Tagebuchexemplaren, die 2. Auflage (1923) auf 14 Büchern, die 4. Auflage (1927) auf 52 und die 5. Auflage (1929) auf 76 Tagebüchern. Schließlich wurden über 103 Tagebücher auf Charlotte Bühlers Aufruf hin zugesandt.

Vgl. Soff, M. (1989). Jugend im Tagebuch, Analysen zur Ich- Entwicklung in Jugendtagebüchern verschiedener Generationen. Weinheim.

[12] Hetzer, H. & Frisch, F. (1928) Die religiöse Entwicklung des Jugendlichen.

[13] Argelander, A. & Weitsch, I. (1933). Aus dem Seelenleben verwahrloster Mädchen auf Grund ihrer Tagebuchaufzeichnungen. In Bühler, Ch. (Hrsg.), Quellen und Studien zur Jugendkunde, Heft 10. Jena.

[14] Soff, M. (1989). Jugend im Tagebuch, Analysen zur Ich- Entwicklung in Jugendtagebüchern verschiedener Generationen. Weinheim. S.14

[15] siehe www.unizh.ch/~veraluif/ 17.11.2003

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Charlotte Bühler und die Anfänge der Tagebuchforschung - am Beispiel "Aus dem Seelenleben verwahrloster Mädchen auf Grund ihrer Tagebuchaufzeichnungen"
Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
29
Katalognummer
V46948
ISBN (eBook)
9783638440226
Dateigröße
562 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Charlotte, Bühler, Anfänge, Tagebuchforschung, Beispiel, Seelenleben, Mädchen, Grund, Tagebuchaufzeichnungen
Arbeit zitieren
Janine Keller (Autor), 2004, Charlotte Bühler und die Anfänge der Tagebuchforschung - am Beispiel "Aus dem Seelenleben verwahrloster Mädchen auf Grund ihrer Tagebuchaufzeichnungen", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/46948

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