Mobile Smart Home Plattformen

Der Wettbewerb zwischen Apple und google


Seminararbeit, 2017
26 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Forschungsfragen
1.3 Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit

2 Der Smart Home Markt
2.1 Von der Heimautomation zum Smart Home
2.2 Treiber und Barrieren im Markt

3 Mobile Smart Home Plattformen – Google vs. Apple
3.1 Plattformen und Geschäftsmodelle
3.1.1 Apple Smart Home Plattform
3.1.2 Google Smart Home Plattform
3.2 Chancen und Risiken der Plattformen

4 Schlussbetrachtung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Elektronische Quellen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 2-1 Interesse von Suchbegriffen bei Google bis Ende 2016

Abb. 3-1 Apple Smart Home Plattform

Abb. 3-2 HomeKit MFi Logo

Abb. 3-3 Works with Nest Logo

Abb. 3-4 Google Smart Home Plattform

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Der Begriff Heimautomation kann als Fähigkeit definiert werden, mehrere verschiedene Geräte und Systeme im Haushalt wie Licht-, Heiz- oder Sicherheitssysteme zu automatisieren und zentral zu kontrollieren.1 1978 kam mit X10 von Pico Electronics das erste modulare System auf den Markt, das auch für normale Verbraucher erschwinglich war, wobei es zu keiner großen Verbreitung kam.2 Durch die voranschreitende Entwicklung von Drahtlosnetzwerken Mitte der 2010er kamen erste Plattformen mit eigenen Kommunikationsprotokollen wie ZigBee und Z-Wave auf den Markt.3 Dabei entwickelte sich in der Wissenschaft bereits die Idee vom Smart Home, in welchem vernetzte Geräte nicht mehr zentral gesteuert werden müssen, sondern sich selbstlernend an die Umgebung und Bewohnergewohnheiten anpassen.4 Mit der Entwicklung von Bluetooth Low Energy und dem Start von IPv6 2012, wurde ein neues Interesse in der Wissenschaft und der Wirtschaft rund um die Themen Smart Home und „Internet der Dinge“ entfacht.5 Zahlreiche Unternehmen drängten mit unterschiedlichen Lösungen, basierend auf verschiedenen Technologien, auf den Markt.6 Dadurch ergibt sich das Problem fehlender Interoperabilität. Geräte vieler Hersteller sind meist nur mit einem bestimmten System einer zentralen Plattform kompatibel, was eine enorme Intransparenz und Komplexität für Anwender bedeutet.7 2014 sind Google und Apple in den Smart Home Markt eingestiegen. Beide Unternehmen streben, mit verschiedenen Ansätzen, die Integration des Smart Home Konzeptes mit ihren Plattformen für mobile Endgeräte an.8 Da die Unternehmen ihre Technologien, Konzepte und Produkte erst in den letzten Jahren schrittweise eingeführt haben, sind noch keine Erkenntnisse über die Nutzenpotentiale und Marktchancen von mobilen Smart Home Plattformen vorhanden.

1.2 Zielsetzung und Forschungsfragen

Die vorliegende Arbeit ist explorativ ausgelegt und verfolgt die Zielsetzung einen Überblick über die aktuellen Technologien und die Marktsituation im Smart Home Bereich zu schaffen. Dabei soll die Untersuchung der Ansätze von Google und Apple, mobile Plattformen Smart Home fähig zu machen, Erkenntnisse über neue Konzepte und Möglichkeiten liefern. Die Untersuchungsziele erfordern die Beantwortung folgender Forschungsfragen:

Erste Forschungsfrage: Welche Nutzenpotentiale haben mobile Plattformen im Kontext Smart Home für Nachfrager?

Zweite Forschungsfrage: Welche Chancen bestehen für die Ansätze der Unternehmen Apple und Google, sich mit ihren mobilen Plattformen im Smart Home Markt zu etablieren?

Die Forschungsfragen werden fallbezogen anhand der mobilen Plattformen der betrachteten Unternehmen beantwortet. Eine Objektivierung der Forschungsergebnisse auf vergleichbare Plattformen ist möglich, jedoch durch das Quasi-Duopol der Plattformen von Google und Apple aktuell schwer anwendbar.

1.3 Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit

Die Arbeit ist in zwei Hauptteile gegliedert. Im ersten Teil wurde mittels Literaturrecherche, Webdokumenten und Statistiken ein Überblick über die Entwicklung des Smart Home Markts, und den damit verbundenen Technologien, gegeben. Der zweite Teil umfasst die Falluntersuchungen der mobilen Plattformen von Apple und Google. Aufgrund der Aktualität sind hierzu bisher keine wissenschaftlichen Texte veröffentlicht worden. Die Informationen wurden größtenteils der Webauftritte von Apple und Google, sowie Partnerunternehmen und Wirtschaftsmagazinen entnommen. Weiterhin wurden Statistiken von Marktforschungsunternehmen herangezogen. Die Arbeit ist in vier Kapitel strukturiert. Das der Einleitung folgende Kapitel 2 umfasst die aktuelle Smart Home Marktsituation und identifiziert mögliche Treiber und Barrieren im Markt. In Kapitel 3 folgen die Falluntersuchungen, beginnend mit der funktionalen Beschreibung der einzelnen Plattformen um die erste Forschungsfrage zu beantwortet. Anschließend wurden die Chancen und Risiken der beiden Plattformen im Markt erörtert, um die zweite Forschungsfrage zu beantwortet. In Kapitel 4 wurde aus den Erkenntnissen entlang des Untersuchungsverlaufs ein Fazit gezogen und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gegeben.

2 Der Smart Home Markt

2.1 Von der Heimautomation zum Smart Home

Die Wissenschaft beschäftigte sich erstmals mit dem Thema Hausautomation vor allem in Bezug auf Smart Grids und auch heute steht die Forschung zur nachhaltigen Energiegewinnung und -nutzung noch oft im Fokus.9 Mitte der 2010er hat sich im Zusammenhang mit der RFID (Radio Frequency Identification) Technologie und Sensornetzwerken der Begriff Internet der Dinge durchgesetzt und sich bis heute zu einem eigenen Forschungsfeld entwickelt.10 Die bisher nicht eindeutig definierte Bezeichnung „Internet der Dinge“ (IoT; engl.: Internet of Things) kann als Oberbegriff für die Vernetzung von alltäglichen Gegenständen mit dem Internet verstanden werden.11 Durch eingebettete Informations- und Kommunikationstechnologien, Sensoren und Aktuatoren, werden Alltagsgegenstände zu intelligenten Geräten (engl. Smart Devices, z.B. Smartphones oder Smart TVs), die mit Menschen und untereinander kommunizieren und interagieren können.12 Die Heimautomation war einer der ersten Bereiche die im Kontext IoT von Wirtschaft und Wissenschaft aufgegriffen wurden.13 Dabei hat sich das Streben nach einem automatisiertem Heim hin zu einem intelligenten, adaptiven Heim – einem Smart Home entwickelt. Einige Konzepte, wie das von Mozer 2005, sehen ein vernetztes System adaptiver Objekte mit autarkem Verhalten vor, das sich selbstlernend an die Gewohnheiten der Hausbewohner anpasst und keiner zentralen Steuerung bedarf.14 Dabei ist davon auszugehen, dass eine internetbasierte Integration mit den mobilen Endgeräten oder Transportmitteln der Nutzer notwendig ist, um z.B. standortbedingte prädiktive Entscheidungen zu treffen, wenn der Bewohner außer Haus ist.

2005 haben die ZigBee Allianz und die Z-Wave Allianz die bisher führenden zwei Spezifikationen für die Drahtloskommunikation von Heimautomationsobjekten auf den Markt gebracht.15 Mit der Veröffentlichung von Bluetooth Low Energy (BLE) 2010 und IPv6 2012 wurden zusätzliche Technologien eingeführt und damit die Grundlage einer ubiquitären Vernetzung von Alltagsgegenständen geschaffen.16 Anfang des Jahrzehnts sind Unternehmen aus verschiedenen Branchen von Telekommunikation über Elektronik bis Energie, sowie spezialisierte Start-Ups auf den neuen Smart Home Markt gedrängt. Unternehmen wie die deutsche Telekom, Bosch, Samsung und RWE bieten eigenständig oder in der Allianz mit Partnern Smart-Home Plattformen an. Diese basieren meist auf lokalen Drahtlostechnologien wie Zigbee, Bluetooth oder WLAN (Wireless Local Area Network) und einem bestimmten Kommunikationsprotokoll. Mithilfe von zentralen, mit Cloud-Plattformen verbundenen Smart Hubs, lassen sich kompatible Geräte verschiedener Hersteller integrieren.17 Die in der vorliegenden Arbeit zu betrachtenden Unternehmen stiegen beide 2014 in den Markt ein. Google akquirierte für 3,2 Milliarden US Dollar Nest Labs, welches sich auf intelligente Thermostate und Rauchmelder spezialisiert hat.18 Apple stellte mit dem Release von iOS 8 das HomeKit Framework für die Kommunikation und Steuerung von Smart Home Geräten vor.19 Beide Unternehmen streben eine starke Integration der Smart Home Welt mit ihren mobilen Plattformen an. Neue Protokolle sollen Geräte verschiedener Hersteller direkt mit einander, dem Internet und dem Smartphone der Nutzer verbinden und so eine einfachere, intuitivere Benutzererfahrung gewährleisten.20

2.2 Treiber und Barrieren im Markt

Nachdem wesentliche Technologien und darauf aufbauende Produkte erst in den letzten Jahren eingeführt wurden, ist davon auszugehen, dass sich der Smart Home Markt noch am Anfang seiner Wachstumsphase befindet. Entsprechend prognostiziert Statista in einer Studie von 2016 einen Umsatzanstieg von knapp 10 Milliarden Euro 2015 auf circa 70 Milliarden Euro 2021.21 In einer weiteren Marktstudie von Deloitte 2013, werden neben den oben genannten Entwicklungen zur Digitalen Vernetzung auch folgende, demografische und soziologische Treiber identifiziert:

- „Demografische Trends: Zunehmend alternde Gesellschaft, Steigende Zahl an Single-Haushalten und Alleinerziehenden, Potenzial für digitale Gesundheits- und Überwachungslösungen.
- Home Lifestyle: Steigende Bedeutung des eigenen Zuhauses („Cocooning“-Trends), Zunehmende Zahlungsbereitschaft für Smart Home Devices und Dienste.
- Umweltbewusstsein: Steigendes Umweltbewusstsein, Energieeffizienz zunehmend wichtig, Heimautomation profitiert von Nachhaltigkeits-Trend.“22

Dabei wird sich nach Deloitte und Statista insbesondere der Volumenmarkt entwickeln, in welchem benutzerfreundliche und kostengünstigere Nachrüstlösungen angeboten werden.23 Gibt man die Begriffe „Smart Home“ und „Internet der Dinge“ in die Google Suchbegriffanalyse google.de/trends ein, wird das erhebliches Wachstum des Interesses ab 2012 für diese Themen deutlich:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2-1 Interesse von Suchbegriffen bei Google24 bis Ende 2016

Die oben identifizierten Trends und Treiber lassen weiteres Marktwachstum annehmen. Dennoch ist eine Betrachtung bisheriger Adaptionshemmnisse und bestehender Barrieren notwendig, um eine Beurteilung der Ansätze von Google und Apple im Markt vorzunehmen.

In der Literatur und Studien wurden die hohen Kosten der Systeme als bisher größtes Wachstumshemmnis im Markt identifiziert.25 Auch noch 2016 gaben in einer Statista Umfrage für den deutschen Markt, 48 Prozent von 1,008 Befragten zu hohe Preise als Grund dafür an, noch nicht in Smart Home zu investieren.26 Mit dem anzunehmenden Wachstum im Volumenmarkt könnte diese Barriere bald wegfallen. Eines der aktuell größten Probleme besteht in der fehlenden Interoperabilität der Angebote verschiedener Hersteller. Die Inkompatibilität ergibt sich insbesondere durch die Verwendung unterschiedlicher Datenübertragungstechniken und Kommunikationsprotokolle der Plattformanbieter. So kann bspw. ein Z-Wave Smart Light nicht direkt mit ZigBee Steuereinheiten kommunizieren.27 Dieses Problem wird auch durch die Hersteller und Allianzen verursacht, welche ihre Technologien in Silos vorantreiben.28 Zwar werden auch Smart Hubs angeboten, die mehrere Funkstandards und Protokolle unterstützen, jedoch wird hier vom Anwender ein Grundwissen über die Technologien und deren Kompatibilität gefordert. Diese aktuelle Komplexität und die fehlende Transparenz durch Anbieter verhindert eine befriedigende Benutzererfahrung und erschwert die Produktauswahl. In der oben genannten Statista Umfrage gaben 30 Prozent der Befragten „Kenne mich zu wenig aus“29 als Hemmnis an. Darüber hinaus sind die Bedenken der Nachfrager in Bezug auf ihre Sicherheit und Privatsphäre zu nennen. Intelligente Kühlschränke, Türschlösser, Musik- und TV-Systeme oder Kameras sollen mit dem Internet verbunden werden und Daten über deren Nutzung auf Cloud-Servern der Anbieter gesammelt werden. Anbieter müssen Sicherheitsmaßnahmen in ihre Systeme implementieren und diese kommunizieren, um die Privatsphäre potentieller Kunden zu schützen.30

Im folgenden Kapitel sollen die Konzepte und Angebote von Apple und Google für den Smart Home Markt genauer vorgestellt werden. Auf Grundlage der oben beschriebenen, aktuellen Marktsituation sowie anhand der identifizierten Barrieren soll erörtern werden, welchen Nutzen die beiden Unternehmen mit ihren mobilen Plattformansätzen bringen und welche Chancen sie im Markt haben.

[...]


1 Vgl. ABI Research (2010), URL siehe Elektronische Quellen; Brush u.a. (2011), S. 2115,

2 Vgl. x10.com (2017), URL siehe Elektronische Quellen

3 Vgl. ZigBee Alliance (2017a); Z-Wave Alliance (2017); URLs siehe Elektronische Quellen

4 Vgl. Mozer (2005), S. 273ff.;

5 Vgl. Atzori u.a. (2010), S. 2787f; Mattern, Flörkemeier (2010), S. 108; Xia u.a. (2012), S. 1101

6 Vgl. Telekom Deutschland GmbH (2017); Robert Bosch Smart Home GmbH (2017); SmartThings (2017); URLs siehe Elektoische Quellen

7 Vgl. Balta-Ozkan u.a. (2014), S. 67; Stojkoska, Trivodaliev (2016), S. 1461f

8 Vgl. Apple Inc. (2016d); Apple Inc. (2016e); Google Inc. (2013), S. 49; URLs siehe Elektronische Quellen

9 Vgl. u.a. Brush u.a. (2011); Lilis u.a. (2016), Meyers u.a. (2010); Stojkoska, Trivodaliev (2016)

10 Vgl. Atzori u.a. (2010), S. 2787f; Mattern, Flörkemeier (2010), S. 108; Xia u.a. (2012), S. 1101

11 Vgl. Gubbi u.a. (2013), S. 1645 f., Sruthi, Rajkumar (2016), S. 1; Xia u.a. (2012), S. 1101

12 Vgl. Atzori u.a. (2010), S. 2787f.; Gubbi u.a. (2013), S. 1645f.; Xia u.a. (2012), S. 1101

13 Vgl. Stojkoska, Trivodaliev (2016), S. 1455

14 Vgl. Brush u.a. (2011), S. 2115; Mozer (2005), S. 273ff.;

15 Vgl. ZigBee Alliance (2017a); Z-Wave Alliance (2017); URLs siehe Elektronische Quellen

16 Vgl. Internet Society (2014), Sruthi, Rajkumar (2016), S. 1

17 Vgl. innogy SE (2017); Telekom Deutschland GmbH (2017); Robert Bosch Smart Home GmbH (2017); SmartThings (2017); URLs siehe Elektronische Quellen

18 Vgl. Google Inc. (2013), S. 49 und Nest Labs Inc. (2017c); URLs siehe Elektronische Quellen

19 Vgl. Apple Inc. (2016d); Apple Inc. (2016e); URLs siehe Elektronische Quellen

20 Vgl. Apple Inc. (2016c); Google Inc. (2017e); URLs siehe Elektronische Quellen

21 Vgl. Statista GmbH (2016b); URLs siehe Elektronische Quellen

22 Vgl. Kum u.a. (2013), S. 4

23 Vgl. Kum u.a. (2013), S. 14; Statista GmbH (2016c), S. 12, URL siehe Elektronische Quellen

24 Eigene Darstellung mithilfe von Daten von Google Trends: Google Inc. (2017c)

25 Vgl. Balta-Ozkan u.a. (2014), S. 68; Brush u.a. (2011), S. 2119; Meyers u.a. (2010), S. 569;

26 Vgl. Statista GmbH (2016a), S.19, URL siehe Elektronische Quellen

27 Vgl. Balta-Ozkan u.a. (2014), S. 67; Stojkoska, Trivodaliev (2016), S. 1461f.;

28 Vgl. Balta-Ozkan u.a. (2014), S. 66

29 Statista GmbH (2016a), S. 19, URL siehe Elektronische Quellen

30 Vgl. Balta-Ozkan u.a. (2014), S. 67f.; Statista GmbH (2016a), S. 19, URL siehe Elektronische Quellen

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Mobile Smart Home Plattformen
Untertitel
Der Wettbewerb zwischen Apple und google
Hochschule
Universität Stuttgart  (Betriebswirtschaftliches Institut der Universität Stuttgart)
Veranstaltung
Mehrseitige Plattformen im Internet der Dinge
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
26
Katalognummer
V470011
ISBN (eBook)
9783668954557
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Smarte Home, Internet der Ding, Plattformen, Google, Apple, Homekit, Nest, Heimautomatisierung, Heimautomation, ZigBee, Z-Wave, Android Things, Weave, Seminararbeit, Wirtschaftsinformatik
Arbeit zitieren
Oliver Honigberger (Autor), 2017, Mobile Smart Home Plattformen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/470011

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