Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Technologieparks von Sophia-Antipolis


Seminararbeit, 2002
24 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einführung

2. Staatliche und kommunale Steuerungsversuche der räumlichen Ordnung der Wirtschaft

3. Technologie- und Gründerzentren als Instrument regionaler Wirtschaftspolitik
3.1. Wandel in der regionalen Wirtschaftspolitik
3.2. Technologie- und Gründerzentren
3.3. Ziele von Technologieparks
3.4. Leistungsangebot von Technologieparks

4. Der Technologiepark Valbonne-Sophia-Antipolis – ein Rückblick in die Vergangenheit
4.1. Entstehung, Planungsorganisation und Träger des Technologieparks
4.2. Lage und Entwicklungsziele
4.3. Die verschiedenen Entwicklungsphasen

5. Der Technologiepark heute
5.1 Die funktionelle Differenzierung und die bauliche Struktur
5.2 Unternehmensstruktur
5.3 Vorteile des Standortes
5.4 Eine kritische Betrachtung des Erfolges von Valbonne-Sophia-Antipolis

6. Ein Blick in die Zukunft

1. Einführung

Zwischen den 60er und 80er Jahren kam es in der französischen Industrie zu einem erheblichen sektoralen, strukturellen und räumlichen Wandel. Grundlage hiefür waren die staatlichen Bemühungen, die Vormachtsstellung der Hauptstadt Paris zugunsten einer dezentralen Wirtschaftsentwicklung zu verringern. So kam es bereits 1960 zur Einrichtung von zunächst 21 Programmregionen, in denen die Politik der Dezentralisierung vollzogen werden sollte. Im Sinne der Wachstumspoltheorie von Perroux erhoffte man sich ausgehend von einer Schlüsselindustrie einen gesamtwirtschaftlichen Aufschwung der jeweiligen Region durch entsprechende Rückkopplungseffekte, auf lange Sicht also den Ausgleich der bestehenden regionalen Disparitäten.[1]

Hinzu kam die Notwendigkeit des Staates auf die neuen Bedingungen der internationalen Konkurrenz und der Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu reagieren. Die staatliche Einflussnahme auf das Wirtschaftsgeschehen zeigte sich deshalb in besonderem Maße in der Förderung neuer Technologien.[2]

Vor diesem Hintergrund kam es 1969 in der Planungsregion PACA (Provence, Alpes, Côtes d’Azur) zur Einrichtung des Technologieparks Valbonne-Sophia-Antipolis. Neben der Schaffung hochqualifizierter Arbeitsplätze erhoffte man sich vor allem einen Ausgleich intraregionaler Disparitäten durch planmäßige Urbanisierung und infrastrukturelle Erschließung des Küstenhinterlandes von Cannes, Grasse und Antibes.

32 Jahre nach Gründung des Technologieparks soll nun in dieser Ausarbeitung anhand eines Rückblicks versucht werden, eine Bewertung der durch den Technologiepark ausgelösten Entwicklungseffekte vorzunehmen, sowie einen Ausblick in die Zukunft zu gewähren.

2. Staatliche und kommunale Steuerungsversuche der räumlichen Ordnung der Wirtschaft

Regionale Disparitäten sind der Ausgangspunkt regionaler Wirtschaftspolitik. Von Seiten des Staates und der Kommunen wird versucht, die räumliche Ordnung der Wirtschaft entscheidend mitzubestimmen. Regionale Disparitäten können dabei im wesentlichen als Zentrum-Peripherie-Gefälle angesehen werden, genauer lassen sie sich als Unausgeglichenheit der Raumstrukturen in einer bzw. in verschiedenen Regionen bezeichnen. Räumliche Disparitäten zeigen sich dabei in unterschiedlichen Lebensbedingungen sowie in ungleichen wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Zahlreiche Einzelerscheinungen sind dabei miteinander verbunden, so die unterschiedliche Ausstattung der Regionen in Bezug auf Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten, dem Arbeitsplatzangebot, angemessenen Wohnmöglichkeiten, Ausstattung mit Versorgungseinrichtungen aller Art, Nutzungsmöglichkeiten von Sport- und Freizeitanlagen sowie der Ausstattung mit einer gesunden Umweltqualität.[3]

Frankreich zeigt aufgrund seiner zentralistischen Staatsorganisation wesentlich ausgeprägtere regionale Disparitäten als föderalistische Staaten wie beispielsweise Deutschland. So hat sich lange Zeit die Vorstellung des zweigeteilten Frankreichs gehalten: auf der einen Seite die Hauptstadt, auf der anderen Seite der Rest des Landes. So schrieb Jean Franςois bereits 1947 „Paris und die französische Wüste“. Frankreich außerhalb der Hauptstadt ist die Provinz, so hat sich die Bezeichnung „la province“ auch allgemein sprachlich eingebürgert. Die Übermacht der Hauptstadt betrifft dabei nicht nur die politische, gesellschaftliche und kulturelle, sondern in gleichem Maße auch die wirtschaftliche Ebene.[4]

Um die starke Konzentration der Wirtschaft in der Hauptstadtregion abzuschwächen , steht die Entwicklung Frankreichs seit den 50er Jahren unter dem Vorzeichen der Dezentralisierung. Erste Ansätze zeigten sich in Finanzierungshilfen für die Verlagerung von Industriebetrieben aus der Region Parisienne. Anfang der 60 er Jahre wurde die „decentralisation industrielle“ zu einer regionalen Wirtschaftspolitik auf nationaler Ebene ausgeweitet. Es kam zur Einrichtung von 21 (später 22) Programmregionen. Durch eine räumliche Streuung der eingesetzten staatlichen Mittel sollte hierbei ein Abbau der Disparitäten zwischen den Regionen erreicht werden.[5]

3. Technologie- und Gründerzentren als Instrument regionaler Wirtschaftspolitik

3.1. Wandel in der regionalen Wirtschaftspolitik

Die traditionelle regionale Wirtschaftsförderung bezog sich in erster Linie auf die Ansiedlung und Erweiterung industrieller Betriebe in den jeweiligen Fördergebieten. Investitionszuschüsse und Subventionen dienten als Anreize für potentielle Investoren und sollten die Standortnachteile der Förderregionen ausgleichen. Diese Anreizpolitik richtete sich dabei an alle potentiellen Investoren, unabhängig davon, ob sie zu wachstumsstarken oder wachstumsschwachen, arbeits- oder kapitalproduktiven Branchen gehörten. Die Erfolge waren nur von kurzer Dauer. Vor allem Produktionsstätten mit Arbeitsplätzen für wenig qualifizierte Arbeitskräfte mit entsprechend geringer Entlohnung siedelten sich an, oft wurden sie bei konjunkturellen Krisen von den Unternehmen als erstes wieder aufgegeben oder wurden in Billiglohnländer verlagert. So blieben sowohl die Einkommenseffekte als auch die Arbeitsplatzsicherheit gering.

Positiv zu bewerten ist hingegen der Ausbau des Schul- und Bildungsangebotes sowie die Gründung von Hochschulen und Universitäten in peripheren ländlichen Gebieten. So konnten die Unternehmen auf ein großes Angebot an qualifizierten Arbeitskräften vor Ort zurückgreifen und durch die mit der Hochschule verbundene Schaffung von Arbeitsplätzen konnte auch ein direkter Beitrag zur Strukturverbesserung geleistet werden.

Schwachstellen der traditionellen regionalen Wirtschaftspolitik zeigten sich mit den veränderten weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen jedoch immer deutlicher. Aufgrund des nachlassenden wirtschaftlichen Wachstums waren immer weniger Unternehmen bereit, ihre Produktionsstätten in periphere Regionen zu verlagen bzw. Ansiedlungs-, Umsiedlungs-, oder Erweiterungsinvestitionen zu tätigen. Ansiedlungsgewinne der einen Region zogen Verluste in anderen Regionen nach sich. So kam es lediglich zu einer Verlagerung von nichtsubventionierten zu subventionierten Standorten.[6]

Die sich verändernden weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die neuen Bedingungen der internationalen Konkurrenz und die Auswirkungen der Wirtschaftskrise sowie die negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit führten zu einem Umdenken in der regionalen Wirtschaftspolitik. Es bildeten sich neue Ansätze der regionalen Wirtschaftsförderung heraus, deren Fundament sich am besten durch die zentralen Begriffe „Innovation“ und „endogene Entwicklung“ beschreiben lässt. Den Ausgangspunkt hierfür lieferten Untersuchungen zur Problematik regionaler Disparitäten sowie der Innovationsforschung, die aufzeigten, dass sich wachstumsstarke und wachstumsschwache Regionen vor allem bezüglich des Ausmaßes ihrer Forschungs- und Entwicklungstätigkeit sowie der Übernahme von Innovationen aus anderen Regionen unterscheiden.[7] Auch wurde zunehmend die Bedeutung technologieorientierter Unternehmensgründungen für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft erkannt. Sie gelten aufgrund ihres hohen Wachstums- und Innovationspotentials als entscheidende Determinanten zur Forcierung des notwendigen Strukturwandels und zur Schaffung qualifizierter und zukunftssicherer Arbeitsplätze. Darüber hinaus erhofft man sich von ihnen eine Steigerung der regionalen Innovationsleistungen und die Sicherung des regionalen Wirtschaftswachstums.[8]

3.2. Technologie- und Gründerzentren

Die Förderung technologieorientierter Unternehmensgründungen wurde in erster Linie realisiert in Form von sogenannten Technologie- und Gründerzentren, die nach US amerikanischem Vorbild (Silicon Valley in Kalifornien) zunehmend als Instrument der regionalen und sektoralen, auf Modernisierung abzielenden Wirtschaftspolitik eingesetzt wurden. Sie haben sich aus der Konzeption der Industrieparks (industrial estates) heraus entwickelt, welche eine geplante räumliche Konzentration von Betrieben darstellen.[9] Bei Technologie- und Gründerzentren handelt es sich nach Schätzl „um eine Standortgemeinschaft von in der Regel jungen Existenzgründern, aber auch von neuen Einrichtungen bereits etablierter Unternehmen oder von Universitäten, deren Zweck die Entwicklung, Produktion und Vermarktung technologisch neuer Produkte, Dienstleistungen und Verfahren ist“.[10] Im Gegensatz zu den Industrieparks, die zwar auch Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen enthalten können, in erster Linie jedoch der Produktion dienen, sind Technologie- und Gründerzentren auf Forschung und technologische Entwicklung ausgerichtet.[11]

Das Spektrum der Technologie- und Gründerzentren ist weit gefasst, es reicht von einfachen Gewerbeparks über Technologieparks und Gründerzentren bis hin zu modernen Forschungsparks. Da die Grenzen zwischen diesen verschiedenen Formen betrieblicher Standortgemeinschaften jedoch fließend sind, soll hier auf eine Beschreibung der vier Idealtypen verzichtet werden. Die Herausbildung von Technologieparks wurde erst durch die moderne Kommunikationstechnik ermöglicht. Sie ermöglichte eine räumliche Trennung von Forschung, Verwaltung und Produktion. So kam es zu einer Verlagerung forschungs- und entwicklungsintensiver Unternehmen und Einrichtungen in landschaftlich attraktive Gebiete - weiche Standortfaktoren wie der Freizeitwert der Region oder auch die Qualität des Wohnumfeldes gewannen zunehmend an Bedeutung bei der Standortwahl innovativer Unternehmen.[12]

3.3. Ziele von Technologieparks

Zielgruppe der Technologieparks sind Unternehmensgründungen und junge Unternehmen, die auf zukunftsträchtige, technologisch neue Produkte und Dienstleistungen ausgerichtet sind. Eine innovative Idee soll am Ende in ein marktfähiges Produkt umgesetzt werden. Ziel ist es, die Überlebenswahrscheinlichkeit und die Wachstumschancen der technologieorientierten Unternehmen zu erhöhen und ihre innovatorische Leistungsfähigkeit zu stärken. Darüber hinaus werden auch öffentliche Forschungsinstitute, Forschungsabteilungen von Großunternehmen und bestehende Technologieunternehmen als Mieter aufgenommen.[13]

Zu den wichtigsten Zielsetzungen gehören unter anderem:

- die Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze
- die Intensivierung des Wissenschafts- und Technologietransfers
- die Verringerung regionaler Ungleichgewichte[14]

Abbildung 3.2.1: Standorte der Technologieparks in Frankreich

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Fischer, A., 1987, Technologischer Wandel in der französischen Industrie.-

In: Geographische Rundschau, Band 39, Heft Nr. 12, Seite 678)

3.4. Leistungsangebot von Technologieparks

Das Förderkonzept der Technologie- und Gründerzentren versucht eine ganze Bandbreite gründungs- und entwicklungsspezifischer Probleme technologieorientierter Untenehmen abzudecken und bietet so ein umfangreiches Angebot an Leistungen. Hierzu zählen einmal die Vermietung kostengünstiger Büro-, Laden-, und Produktionsräume sowie die Bereitstellung von Gemeinschaftseinrichtungen und Serviceeinrichtungen (beispielsweise die Bereitstellung von Konferenzräumen, Bibliotheken, Laboren und Werkstätten, ein Angebot an technischer Einrichtungsinfrastruktur wie Kopiergeräten, EDV-Geräten und gemeinschaftlichen Kommunikationsdienstleistungen sowie ein Angebot an Serviceleistungen wie die Übernahme von Sekretariatsfunktionen, der Zugang zu Datenbasen usw.). Zusätzlich steht den Unternehmen ein breites Angebot an Beratungsmöglichkeiten und Kontaktvermittlung zur Verfügung (Beratung in Bezug auf Unternehmensgründung und Finanzierung, Marketing- und Absatzberatung, Technologie- und Patentberatung, Rechtsberatung, Schulungskurse und Weiterbildungsmaßnahmen sowie Kontaktvermittlungsberatung).

Darüber hinaus bieten sich den Unternehmen eine Reihe weiterer Standortvorteile, die sich aus der räumlichen Nähe zu anderen Unternehmen innerhalb des Technologieparks ergeben. Zwischenbetriebliche Kontakte, die vom informellen Erfahrungsaustausch bis hin zu intensiven Forschungs- und Entwicklungs-Kooperationen reichen, können die Entwicklungsprozesse beschleunigen und die entstehenden Kosten verringern. Letztendlich kann sich auch das Image des Technologieparks positiv auf die Unternehmen auswirken.[15]

4. Der Technologiepark Valbonne-Sophia-Antipolis – ein Rückblick in die Vergangenheit

4.1. Entstehung, Planungsorganisation und Träger des Technologieparks

Der Wissenschafts- und Technologiepark Valbonne-Sophia-Antipolis wurde 1969 nach einer Idee von Pierre Lafitte gegründet. Pierre Lafitte, Direktor an der renommierten Pariser Hochschule Ecole des Mines, hatte bereits 1960 die Vision eines internationalen Technologieparks, in dem Angestellte nicht nur arbeiten, sondern auch die Möglichkeit zur Weiterbildung und zur Gestaltung ihrer Freizeit haben. Ein angenehmes Arbeits- und Wohnumfeld sah er als Grundvoraussetzung, um gute, qualitätvolle Arbeit leisten zu können.

Die Gründung des Technologieparks fiel in die Hochphase des wirtschaftlichen Wachstums und der staatlichen Dezentralisierungs- und Modernisierungspolitik. So sollten öffentliche und private Investitionen in peripheren, industriell unterentwickelten Regionen gefördert werden. 1965 wurde somit die Universität Sophia Antipolis gegründet. 1969 entstand die Association Sophia Antipolis, eine erste Entwicklungsgesellschaft, die Vorläuferin der 1972 gegründeten SY.MI.VAL (Syndicat Mixte pour l’aménagement du plateau de VALbonne), der gegenwärtigen Entwicklungsgesellschaft. 1972 wurde der Technologiepark von der CIAT (Comité Interministeriel pour l’Aménagement du Territoire) genehmigt.

Die Konzeption des Technologieparks orientiert sich stark an Vorbildern aus den USA, wie etwa den Wissenschafts- und Technologieparks von Palo Alto und Salt Lake City. Es erfolgte jedoch eine Anpassung an die französischen Verhältnisse. Träger des Technologiepark waren auf nationaler Ebene die Ecole Supérieure des Mines de Paris, auf regionaler Ebene der Conseil General sowie die Verwaltung des Départements Alpes-Maritimes in Nizza.[16]

[...]


[1] Pletsch, A., 1993, Frankreichs Bevölkerung und Wirtschaft im Wandel.-In: Praxis Geographie, Band 23, Heft Nr. 4, Seite 4

[2] Fischer, A., 1987, Technologischer Wandel in der französischen Industrie.- In: Geographische Rundschau, Band 39, Heft Nr. 12, Seite 676

[3] Sedlacek, P., 1994, Wirtschaftsgeographie.-Darmstadt., 2.Aufl, Seite 98-102

[4] Christadler, M., Uterwedder, H., Hrgs., 1999, Länderbericht Frankreich.-Bonn, Seite 228

[5] Sedlacek, P., 1994, Wirtschaftsgeographie.-Darmstadt., 2.Aufl., Seite 105-106

[6] Sedlacek, P., 1994, Wirtschaftsgeographie.-Darmstadt., 2.Aufl., Seite 113-115

[7] Sedlacek, P., 1994, Wirtschaftsgeographie.-Darmstadt., 2.Aufl., Seite 115-116

[8] Seeger, H., 1997, Ex- Post- Bewertung der Technologie- und Gründerzentren durch die erfolgreich ausgezogenen Unternehmen und Analyse der einzel- und regionalwirtschaftlichen Effekte.-In: Hannoversche Geographische Arbeiten, Band 53, Seite 1

[9] Möller, H., 1985, Raumwirksame Entwicklungseffekte durch Technologieparks: Das südfranzösische Beispiel Valbonne-Sophia-Antipolis.-In: Erdkunde, Band 39, Seite 85

[10] Schätzl, L., 1991, Wirtschaftsgeographie 3, Politik.-Paderborn, 2. Aufl., Seite 52

[11] Möller, H., 1985, Raumwirksame Entwicklungseffekte durch Technologieparks: Das südfranzösische Beispiel Valbonne-Sophia-Antipolis.-In: Erdkunde, Band 39, Seite 85

[12] Seeger, H., 1997, Ex- Post- Bewertung der Technologie- und Gründerzentren durch die erfolgreich ausgezogenen Unternehmen und Analyse der einzel- und regionalwirtschaftlichen Effekte.-In: Hannoversche Geographische Arbeiten, Band 53, Seite 24

[13] Seeger, H., 1997, Ex- Post- Bewertung der Technologie- und Gründerzentren durch die erfolgreich ausgezogenen Unternehmen und Analyse der einzel- und regionalwirtschaftlichen Effekte.-In: Hannoversche Geographische Arbeiten, Band 53, Seite 41

[14] Tasmany, C., 1998, Technologie- und Gründerzentren.-In: Standort, 1/1998, Seite 30-33

[15] Seeger, H., 1997, Ex- Post- Bewertung der Technologie- und Gründerzentren durch die erfolgreich ausgezogenen Unternehmen und Analyse der einzel- und regionalwirtschaftlichen Effekte.-In: Hannoversche Geographische Arbeiten, Band 53, Seite 41-43

[16] Möller, H., 1985, Raumwirksame Entwicklungseffekte durch Technologieparks: Das südfranzösische Beispiel Valbonne-Sophia-Antipolis.-In: Erdkunde, Band 39, Seite 85

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Details

Titel
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Technologieparks von Sophia-Antipolis
Hochschule
Universität Karlsruhe (TH)
Autor
Jahr
2002
Seiten
24
Katalognummer
V47010
ISBN (eBook)
9783638440691
Dateigröße
2402 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Eine Benotung der schriftlichen Ausarbeitungen ist in der Regel nicht erfolgt, die Note wurde hingegen bei Seminaren durch eine schriftliche Klausur am Ende festgelegt. Hierbei handelt es sich um eine Seminararbeit, die im Rahmen eines Vorbereitungsseminars für eine Exkursion angefertigt wurde. Dichter Text - einzeiliger Zeilenabstand.
Schlagworte
Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft, Technologieparks, Sophia-Antipolis
Arbeit zitieren
Janine Bittner (Autor), 2002, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Technologieparks von Sophia-Antipolis, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/47010

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