Das Gefährdungs- und Bedrohungspotential durch Cyberkriminalität in Deutschland


Hausarbeit, 2018
22 Seiten, Note: 2,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Cybersicherheit als neue Herausforderung in der Sicherheitspolitik
2.1 Sicherheitsarchitektur im Bereich der Cybersicherheit
2.2 Cybersicherheitsstrategie

3. Entwicklung der Cyberkriminalität in Deutschland seit

4. Gefahren und Bedrohungen durch Cyberkriminalität an aktuellen Fallbeispielen
4.1 Gefährdungslage für die Bundesverwaltung und die Bundesregierung
4.2 Gefährdungslage für die Kritischen Infrastrukturen und die Wirtschaft
4.3 Gefährdungslage für die Gesellschaft

5. Schlussbetrachtung

Quellen- und Literaturverzeichnis

Abbildrmgsverzeichnis

Abbildung 1: Cyberkriminalitat im engeren Sinne (2016)

Abbildung 2: Gesamtschadenssumme durch Cyberkriminalitat in Mio. Euro

1. Einleitung

Die Digitalisierung hat zu grundlegenden Veränderungen für die moderne Gesellschaft geführt. Neue Kommunikationsformen durch elektronische Geräte prägen nicht nur den privaten, sondern auch den beruflichen Alltag der Menschen. Doch diese neuen Mög- lichkeiten bergen neben Chancen auch Risiken. Durch die Digitalisierung wächst gleichzeitig das Missbrauchs- und Verwundbarkeitspotential für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Kriminelle können beispielsweise den Cyberraum1 als Angriffsfläche nut- zen. Das Bundesministerium des Inneren (BMI) bezeichnet als Cyberkriminalität „Straftaten, bei denen die Täter moderne Informationstechnik nutzen […]. Im engeren Sinne umfasst der Begriff jedoch Straftaten, die auf Computersysteme und Netzwerke selbst zielen. Dabei kann es sich auch um Cyberspionage und Cyberterrorismus han- deln.“2

Cyberkriminalität stellt ein aktuelles Phänomen dar, das ein hohes Gefährdungs- und Bedrohungspotential für die Sicherheit in Deutschland aufweist. Daher ist es rele- vant, sich mit diesem Themenbereich näher auseinanderzusetzen. In diesem Zusam- menhang wurden bereits die verfassungsrechtlichen Probleme der Cyberkriminalität und deren Lösung erforscht.3 Des Weiteren fand die Entwicklung der Netz- und Infor- mationssicherheit im Unionsrecht Beachtung.4 Auch mit militärischen Operationen im Internet bzw. dem Cyberwar wurde sich bereits beschäftigt.5 Ebenfalls wurde in der Literatur erörtert, ob sich der Cyberraum als rechtsfreier Raum herausgebildet haben könnte, verbunden mit einem veränderten Bewusstsein für die Gültigkeit des Rechts- staats.6

Die vorliegende Arbeit möchte hingegen untersuchen, wie sich die aktuelle Ge- fährdungslage durch Cyberkriminalität für die Bundesrepublik darstellt. Dabei wird auch die Frage berücksichtigt, welche Gefahren diese Kriminalitätsform für die Demo- kratie und den Rechtsstaat bergen kann. Es ist von besonderer Bedeutung sich mit den Gefahren durch Cyberkriminalität für die Demokratie und den Rechtsstaat zu beschäfti- gen, da dieses Gefährdungspotential in der Literatur noch nicht ausreichend diskutiert wurde.

Um die aufgestellten Forschungsfragen zu beantworten, wird zunächst im zwei- ten Kapitel die Cybersicherheitspolitik im Bereich der Sicherheitspolitik näher betrach- tet. Das darauffolgende Kapitel beschäftigt sich mit der Darstellung und Bewertung der Entwicklung von Cyberkriminalität in den vergangenen Jahren. Als Grundlage dienen dabei die durch das Bundeskriminalamt (BKA) jährlich veröffentlichten Bundeslagebil- der zur Internetkriminalität in Deutschland. Im vierten Kapitel wird jeweils die Gefähr- dungslage für die Bundesverwaltung und die Bundesregierung, die Wirtschaft und die Gesellschaft analysiert. Der aktuelle Lagebericht zur IT-Sicherheit des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt für die Untersuchung die Hauptquelle dar. Die Schlussbetrachtung besteht aus einer abschließenden Beantwortung der Frage- stellung und der Herausstellung der zentralen Ergebnisse.

2. Cybersicherheit als neue Herausforderung in der Sicherheitspolitik

Zu den zentralen staatlichen Aufgaben der Bundesrepublik gehört es, eine Sicherheits- ordnung zu schaffen und diese aufrechtzuerhalten, damit sich auf deren Grundlage Frei- heit und Wohlstand entfalten können.7 Diese zentrale Staatsaufgabe begrenzt sich nicht nur auf das ‚reale‘ Territorialgebiet, sondern auch auf den Cyberraum und stellt damit eine neue Leistungsanforderung an die Sicherheitspolitik dar. Die Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung gestaltet sich im Cyberraum allerdings zunehmend als Heraus- forderung. Kriminelle können von jedem Ort der Welt ihre Tat begehen. Dabei sind die Spuren äußerst problemlos verschleierbar.8 Daher ist es für die deutsche Sicherheitspoli- tik unabdingbar, international zu kooperieren. Aufgrund der Entwicklung der zuneh- menden Bedrohung durch Cyberkriminalität mussten sich die sicherheitspolitischen Akteure in Deutschland neu aufstellen und umorganisieren. Im Folgenden werden diese Akteure auf der Bundesebene sowie die ergänzenden Akteure aus der Wirtschaft und der internationalen Ebene vorgestellt. Im Anschluss wird die aktuelle Cyber- Sicherheitsstrategie für Deutschland aus dem Jahr 2016 präsentiert, die das Bundesmi- nisterium des Inneren (BMI) zusammen mit dem BSI für die Bundesregierung entwi- ckelt hat.

2.1 Sicherheitsarchitektur im Bereich der Cybersicherheit

Auf Bundesebene ist für die Cybersicherheit das BSI federführend zuständig, das dem BMI untersteht. Im IT-Lage- und Analysezentrum beobachtet das BSI die Sicherheits- lage und bewertet Angriffe auf die Regierungsnetze. Damit fungiert dieses Zentrum als Frühwarnsystem bei Cyberangriffen. Zudem leitet die Sicherheitsbehörde das im Jahr 2011 gegründete Cyber-Abwehrzentrum, in dem das BSI mit dem Bundesamt für Ver- fassungsschutz (BfV), dem BKA und dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Ka- tastrophenhilfe (BKK) in Angelegenheiten der Cybersicherheit kooperiert. Des Weite- ren sind das Zollkriminalamt (ZKA), der Bundesnachrichtendienst (BND) und die Bun- deswehr weitere Mitglieder dieses Rates.9 Seit 2012 besteht zudem die Allianz für Cy- ber-Sicherheit, die vom Branchenverband BITKOM und dem BSI als Kooperations- plattform zwischen staatlichen und wirtschaftlichen Akteuren gegründet wurde. Ferner wurde ebenfalls im Jahr 2012 der Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e. V. gegründet, der die Kooperation zwischen den staatlichen Sicherheitsbehörden und der Wirtschaft ver- stärkt.

Darüber hinaus soll in den nächsten Jahren ein Cyber-Forschungszentrum bei der Bundeswehr entstehen, um sowohl das interne IT-Netz zu verteidigen als auch die Sicherheit der Bundesrepublik im Cyberraum zu gewährleisten.10 Im Rahmen der Spio- nageabwehr im Bereich der Cybersicherheit sind sowohl der BfV als auch der BND vertreten.11 Für die Strafverfolgung sowie die Bekämpfung von Cyberkriminalität ist das BKA auf der Bundesebene zuständig. Auf der internationalen Ebene kooperiert das BKA mit Europol im 2013 gegründeten European Cybercrime Center sowie mit Inter- pol.12

Kritisch zu betrachten ist die Zersplitterung der Zuständigkeiten auf verschiede- ne staatliche Stellen im Bereich der Cybersicherheit. Arne Schönbohm wies im Jahr 2011 bereits darauf hin, dass der Staat bei einem Angriff im Zweifel nicht angemessen reagieren könne.13 Zwar wurde durch das IT-Gesetz im Jahr 2015 die Rolle des BSI als Fachbehörde bereits gestärkt, jedoch ist das BSI immer noch nicht unabhängig.14 Zu- dem sei der Staat laut Schönbohm kein attraktiver Arbeitgeber für Hacker, wodurch ein Großteil des Fachwissens in der Wirtschaft zu finden sei.15 Daher kommt der Koopera- tion von Staat und Wirtschaft im Cyber-Sicherheitsrat und in der Allianz für Cyber- Sicherheit eine besondere Bedeutung bei der Gewährleistung von Sicherheit im Cyber- raum zu. Gleichzeitig gibt der Staat damit aber auch bedingt Kompetenzen hinsichtlich der Gewährung von Sicherheit und Ordnung im Cyberraum an privatwirtschaftliche Akteure ab.16

2.2 Cybersicherheitsstrategie 2016

Die Cybersicherheitsstrategie „[…] bildet den ressortübergreifenden strategischen Rahmen für die Aktivitäten der Bundesregierung mit Bezügen zur Cyber-Sicherheit und schreibt die Cyber-Sicherheitsstrategie aus dem Jahr 2011 fort“.17 Bereits mit der Stra- tegie aus dem Jahr 2011 erhoffte sich die Bundesregierung „[…] wesentliche Weichen- stellungen für eine zukunftsgerichtete Cyber-Sicherheitspolitik […].18 In der aktuellen Strategie bezeichnet die Bundesregierung die Sicherheit im Cyberraum als eine gemein- same Verantwortung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Zudem erkennt sie die Notwendigkeit der internationalen Kooperation aufgrund der grenzüberschreitenden Bedrohung durch Cyberattacken und Cyberkriminalität an.19 Daher wird der Schwer- punkt der Cybersicherheitspolitik in den kommenden Jahren auf die folgenden vier Handlungsfelder gesetzt: „[…] 1. Sicheres und selbstbestimmtes Handeln in einer digi- talisierten Umgebung, 2. Gemeinsamer Auftrag Cyber-Sicherheit von Staat und Wirt- schaft, 3. Leistungsfähige und nachhaltige gesamtstaatliche Cyber- Sicherheitsarchitektur, 4. Aktive Positionierung Deutschlands in der europäischen und internationalen Cyber-Sicherheitspolitik.“20

Zahlreiche Fachleute halten die neue Strategie gegenüber der ersten für einen deutlichen Fortschritt. Allerdings bemängeln Kritiker, dass in der Strategie nicht be- schrieben wird, wie diese von der Bundesregierung finanziell gefördert werden würde.21 Es wäre daher für die nächste Cyberstrategie empfehlenswert, wenn ein konkreter Fi- nanzrahmen für die einzelnen Maßnahmen festgelegt werden würde. Insgesamt er- scheint die Strategie zudem eher allgemein und unverbindlich formuliert. Trotzdem stellt sie wesentliche strategische Ziele und Maßnahmen zur Verbesserung der Cybersi- cherheit in Deutschland auf und ist ein bedeutsamer Bestandteil der Sicherheitspolitik im Cyberraum.

3. Entwicklung der Cyberkriminalität in Deutschland seit 2010

Im Folgenden wird die Entwicklung der Kriminalitätslage im Bereich der Cyberkrimi- nalität in den vergangenen Jahren dargestellt und bewertet. Als Grundlage dienen dabei die durch das BKA jährlich veröffentlichten Bundeslagebilder zur Internetkriminalität in Deutschland. Dabei befasst sich das BKA hauptsächlich mit der Cyberkriminalität im engeren Sinne. Darunter fallen folgende Delikte: Computerbetrug, Ausspähen und Ab- fangen von Daten, Fälschung beweiserheblicher Daten bzw. Täuschung im Rechtsver- kehr, Datenveränderung/Computersabotage sowie missbräuchliche Nutzung von Tele- kommunikationsdiensten. 22

Für die Lagebilder bezieht das BKA nicht nur die Daten der Polizeilichen Kri- minalstatistik (PKS) mit ein, sondern auch Erkenntnisse aus Studien von Forschungs- einrichtungen, von anderen behördlichen Einrichtungen sowie von privaten Verbänden und Firmen. Dies ist notwendig, da eine überdurchschnittlich hohe Anzahl von Cyber- kriminalitäts-Straftaten polizeilich nicht bekannt wird. Trotzdem hält das BKA eine realistische Einschätzung bzw. Hochrechnung der tatsächlichen Dunkelziffer derzeit noch nicht für möglich.23 Zu beachten ist ebenfalls, dass Cyberkriminalitäts-Straftaten nur noch erfasst werden, wenn die Tathandlung innerhalb Deutschlands vorliegt. Bis 2013 wurden alle Delikte mit einem Schadenereignis in der Bundesrepublik erfasst, unabhängig davon, ob die Tathandlung im In- oder Ausland begangen wurde.24 Daher können diese Daten nicht als Bezugsgröße oder Vergleichsmaßstab für die Jahre ab 2014 dienen und müssen gesondert betrachtet werden. Demnach gibt es aktuell keine Zahlen zu aus dem Ausland begangenen Cyberkriminalitäts-Straftaten. Eine gesonderte statistische Erfassung ist laut dem BKA frühestens für das Jahr 2017 möglich.25

[...]


1 „Der Cyberraum ist der virtuelle Raum aller auf Datenebene vernetzten ITInformationstechnik-Systeme im globalen Maßstab. Ihm liegt als universelles und öffentlich zugängliches Verbindungs- und Transport- netz – das Internet – zugrunde, welches durch beliebige andere Datennetze ergänzt und erweitert werden kann.“ (Bundesministerium der Verteidigung: Was ist eigentlich der Cyberraum?, in: https://www.bmvg.de/de/themen/cybersicherheit/cyber-verteidigung/cyber-abwehr/der- organisationsbereich-cyber--und-informationsraum-12038, abgerufen am 14.03.2018).

2 Bundesministerium des Inneren: Cyberkriminalität, in: https://www.bmi.bund.de/DE/themen/sicherheit/kriminalitaetsbekaempfung-und- gefahrenabwehr/cyberkriminalitaet/cyberkriminalitaet-node.html, abgerufen am 14.03.2018.

3 Vgl. Kochheim, Dieter: Cybercrime und Strafrecht in der Informations- und Kommunikationstechnik, München 2015.

4 Vgl. Leisterer, Hannfried: Zivile Cybersicherheit in Europa: Entwicklung des Bereichs der Netz- und Informationssicherheit im Unionsrecht, in: Gusy, Christoph et al. (Hrsg.): Rechtshandbuch Zivile Sicher- heit, Heidelberg 2017, S. 101 - 109.

5 Vgl. beispielsweise Gaycken, Sandro: Cyberwar. Das Internet als Kriegsschauplatz, München 2011.

6 Vgl. beispielsweise Rüdiger, Thomas-Gabriel: Der Digitale Raum – Ein polizeifreier Verkehrsraum? Der Rechtsstaat zwischen Präsenz, Selbstjustiz und Legalitätsprinzip, in: Frevel, Bernhard/Wendekamm, Michaela (Hrsg.): Sicherheitsproduktion zwischen Staat, Markt und Zivilgesellschaft, Wiesbaden 2017, S. 213 - 234.

7 Vgl. Gareis, Sven Bernhard: Die Organisation deutscher Sicherheitspolitik. Akteure, Kompetenzen, Verfahren und Perspektiven, in: Böckenförder, Stephan/Gareis, Sven Bernhard (Hrsg.): Deutsche Sicher- heitspolitik, 2. Aufl., Opladen und Toronto 2014, S. 89 – 114, S. 89.

8 Vgl. Bundesministerium des Inneren: Cyberkriminalität, in: https://www.bmi.bund.de/DE/themen/sicherheit/kriminalitaetsbekaempfung-und- gefahrenabwehr/cyberkriminalitaet/cyberkriminalitaet-node.html, abgerufen am 14.03.2018.

9 Vgl. Lanfer, Jens: Cyber-Sicherheit und die (Ohn-)Macht des Staates, in: Frevel, Bern- hard/Wendekamm, Michaela (Hrsg.): Sicherheitsproduktion zwischen Staat, Markt und Zivilgesellschaft, Wiesbaden 2017, S. 47 – 69, S. 62 f.

10 Vgl. Bundeswehr: Cyber-Forschungszentrum, in: https://www.bundeswehrkarriere.de/it/cyber- forschungszentrum-universitaet-muenchen, abgerufen am 15.03.2018.

11 Vgl. Bundesnachrichtendienst: Cyber-Sicherheit – Sicherung der nationalen Informationstechnik in Zeiten der globalen Vernetzung, in: http://www.bnd.bund.de/DE/Themen/Lagebeitraege/Cyber- Sicherheit/Cyber-Sicherheit_node.html, abgerufen am 15.03.2018, vgl. auch Bundesamt für Verfassungs- schutz: Spionage- und Proliferationsabwehr, in. https://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af- spionage-und-proliferationsabwehr, abgerufen am 15.03.2018.

12 Vgl. Bundesministerium des Inneren: Cyberkriminalität, in: https://www.bmi.bund.de/DE/themen/sicherheit/kriminalitaetsbekaempfung-und- gefahrenabwehr/cyberkriminalitaet/cyberkriminalitaet-node.html, abgerufen am 14.03.2018.

13 Vgl. Schönbohm, Arne: Deutschlands Sicherheit. Cybercrime und Cyberwar, Münster 2011, S. 107.

14 Vgl. Bundesministerium des Inneren: Rechtsrahmen für mehr Cyber-Sicherheit, in: https://www.bmi.bund.de/DE/themen/it-und-digitalpolitik/it-und-cybersicherheit/rechtsrahmen- cybersicherheit/rechtsrahmen-cybersicherheit-node.html, abgerufen am 16.03.2018.

15 Vgl. Schönbohm, Arne: Deutschlands Sicherheit. Cybercrime und Cyberwar, Münster 2011, S. 107.

16 Vgl. Lanfer, Jens: Cyber-Sicherheit und die (Ohn-)Macht des Staates, in: Frevel, Bern- hard/Wendekamm, Michaela (Hrsg.): Sicherheitsproduktion zwischen Staat, Markt und Zivilgesellschaft, Wiesbaden 2017, S. 47 – 69, S. 67 f.

17 Bundesministerium des Inneren: Cyber-Sicherheitsstrategie für Deutschland 2016, S. 4, in: https://www.bmi.bund.de/cybersicherheitsstrategie/BMI_CyberSicherheitsStrategie.pdf, abgerufen am 15.03.2018.

18 Ebd.

19 Vgl. Bundesministerium des Inneren: Cyber-Sicherheitsstrategie für Deutschland 2016, S. 9, in: https://www.bmi.bund.de/cybersicherheitsstrategie/BMI_CyberSicherheitsStrategie.pdf, abgerufen am 15.03.2018.

20 Ebd.

21 Vgl. Borchers, Detlef: Lob und Kritik für die Cyber-Sicherheitsstrategie 2016, in: heise online, 10.11.2016, in: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Lob-und-Kritik-fuer-Cyber- Sicherheitsstrategie-2016-3463416.html, abgerufen am 15.03.2018.

22 Vgl. Bundeskriminalamt : Bundeslagebild Cybercrime 2016, S. 4, in: https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Cybercrime /cybercrimeBundeslagebild2016.html;jsessionid=F7AA74C0E138188DE80F1566CFE61D46.live2291?n n=28110, abgerufen am 15.03.2018.

23 Vgl. ebd. S. 2.

24 Vgl. ebd.

25 Vgl. Bundeskriminalamt: Bundeslagebild Cybercrime 2014, S. 3, in: https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Cybercrime /cybercrimeBundeslagebild2014.html?nn=28110, abgerufen am 15.03.2018.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Das Gefährdungs- und Bedrohungspotential durch Cyberkriminalität in Deutschland
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Note
2,0
Jahr
2018
Seiten
22
Katalognummer
V470184
ISBN (eBook)
9783668931862
ISBN (Buch)
9783668931879
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gefährdungs-, bedrohungspotential, cyberkriminalität, deutschland
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Das Gefährdungs- und Bedrohungspotential durch Cyberkriminalität in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/470184

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