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Workflow-Management und Prozessmodellierung für öffentlich-rechtliche Versicherer - Anforderungsdefinition, Realisierungsalternativen und Implementierungsempfehlung

Title: Workflow-Management und Prozessmodellierung für öffentlich-rechtliche Versicherer - Anforderungsdefinition, Realisierungsalternativen und Implementierungsempfehlung

Diploma Thesis , 2005 , 149 Pages , Grade: sehr gut (1,3)

Autor:in: Christian Heuermann (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology
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Summary Excerpt Details

Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Geschäftsprozessmodellierung und dem Workflowmanagement für öffentlich-rechtliche Versicherer. Sie analysiert die vorliegenden Anforderungen, evaluiert und bewertet die möglichen Realisierungsalternativen und gibt eine erste Implementierungsempfehlung. Die Begriffe öffentlich-rechtlicher Versicherer und öffentlicher Versicherer werden in der Praxis wie auch in dieser Diplomarbeit simultan verwendet.

Ein öffentlicher Versicherer ist dadurch gekennzeichnet, dass seine Tätigkeiten regional begrenzt sind. Regionalität verbunden mit detaillierten Kenntnissen der lokalen Marktstruktur stellen eine der wichtigen Stärken dar. Regionalität bedeutet vor allem auch einen guten Zugang zu den Menschen und Machern vor Ort. Die hiermit verbundenen Kontakte eröffnen den öffentlichen Versicherern eine Wissens- und Informationsbasis, die den Global Playern der Versicherungsbranche nur bedingt zugänglich sind. Die Wurzeln dieser Versicherer liegen oft in der Feuerversicherung oder dem Lebensversicherungsbereich. Träger der öffentlichen Versicherungen sind in aller Regel die regionalen Sparkassen- und Giroverbände sowie Sparkassen und Landesbanken. Trotz der regionalen Orientierung und Beschränkung sind die öffentlichen Versicherer nach der Allianz die zweitstärkste Kraft im deutschen Versicherungsmarkt.

Aufbauend auf der Anforderungsdefinition sollte ein öffentlicher Versicherer in seiner Region die folgenden Ziele anstreben:
- Erhöhung des Marktanteils
- Marktführerschaft auf dem regionalen Markt
- Hohe Kundenzufriedenheit sicherstellen
- Schlanke Strukturen im Unternehmen
- Effiziente Prozessabwicklung
- Konsequente Kostenkontrolle
- Kontinuierliche Kontrolle, Bewertung und Neuausrichtung der Prozesse

Diese Diplomarbeit wird sich auf Grund der Ausrichtung auf den Bereich Wirtschaftsinformatik nicht mit allen Zielen eingehend auseinandersetzen. Schwerpunkt wird die Prozessmodellierung bei öffentlichen Versicherern sowie deren effiziente Einbindung in das Unternehmen sein.
Zu diesem Zweck wird das Konzept des Workflowmanagement und dessen Realisierung in Form eines Workflowmanagement-Systems auf einen öffentlichen Versicherer angewendet. Es wird bewertet, wie hoch der geschätzte Aufwand ist und welche Potentiale zur Kostenersparnis sich bieten und wie sich diese nutzen lassen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Wesen und Situation der öffentlichen Versicherer

1.1.1 Wesen eines öffentlichen Versicherers

1.1.2 Derzeitige Situation der öffentlichen Versicherer

1.2 Profil der Lippischen Landes-Brandversicherungsanstalt

1.3 Problemstellung dieser Arbeit

1.4 Zielsetzung dieser Arbeit

1.5 Aufbau der Diplomarbeit

2 Grundlagen

2.1 Geschäftsprozessmanagement

2.1.1 Begriffe des Geschäftsprozessmanagements

2.1.1.1 Geschäftsprozess

2.1.1.2 Business Reengineering

2.1.1.3 Geschäftsprozessoptimierung

2.1.1.4 Business Engineering

2.1.1.5 Geschäftsprozessmodellierung

2.1.1.6 Geschäftsprozessmanagement

2.1.1.7 Geschäftsprozessmanagementsystem

2.1.2 Geschichte der Geschäftsprozessmodellierung

2.1.3 Ansätze für die Geschäftsprozessmodellierung

2.1.3.1 Architektur integrierter Informationssysteme

2.1.3.2 Business-Process-Management Stack der BPMI

2.2 Workflowmanagement

2.2.1 Begriffe des Workflowmanagement

2.2.1.1 Aktivität

2.2.1.2 Workflow

2.2.1.3 Workflowmanagement

2.2.1.4 Workflowmanagement-System

2.2.2 Geschichte des Workflowmanagement

2.2.2.1 Erste Generation – Hard wired applications

2.2.2.2 Zweite Generation – Das explizite Vorgehensmodell

2.2.2.3 Dritte Generation – Einsatz von Datenbanksystemen

2.2.2.4 Vierte Generation – Interoperable Systeme

2.2.3 Abgrenzung des Workflowmanagement

2.2.3.1 Geschäftsprozessmanagements versus Workflowmanagement

2.2.3.2 Workflowmanagement versus Workgroup-Computing

2.2.4 Referenzmodell der Workflowmanagement-Coaliton

2.2.4.1 Kernkomponeten des WfMC-Referenzmodells

2.2.4.2 Weitere Komponenten des WfMC-Referenzmodells

2.2.4.3 Schnittstellen des WfMC-Referenzmodells

3 Anforderungsdefinition

3.1 Funktionale Anforderungen

3.1.1 Modellierung und Simulation von Workflows

3.1.2 Instanzierung und Ausführung von Workflows

3.1.3 Monitoring, Analyse und Administration

3.1.4 Bereitstellung standardisierter Schnittstellen

3.2 Nicht-funktionale Anforderungen

4 Modellierung eines Referenz-Geschäftsprozesses

4.1 Analyse des IST-Zustandes

4.1.1 Prozessablauf

4.1.2 Beteiligte Akteure

4.1.2.1 Mitarbeiter

4.1.2.2 Vorgesetzter

4.1.2.3 Sachbearbeiter der Personalabteilung

4.1.2.4 Mitarbeiter der Hauspost

4.1.3 Zusätzlich benötigte Ressourcen

4.1.3.1 Intranet der LLB

4.1.3.2 Abwesenheitsliste als Excel-Datei

4.1.3.3 Zeiterfassungssystem

4.1.4 Nachrichtenfluss

4.1.5 Verbesserungspotential

4.1.5.1 Medienbrüche im Arbeitsablauf

4.1.5.2 Zeitaufwand

4.1.5.3 Produktivitätssteigerung

4.2 Modellierung des geplanten SOLL-Prozesses

4.2.1 Prozessbeschreibung

4.3 Würdigung des Referenz-Geschäftsprozesses

5 Realisierungsalternativen

5.1 Kommerzielle Angebote

5.1.1 Wesen kommerzieller Angebote

5.1.2 Würdigung kommerzieller Angebote

5.1.2.1 Vorteile kommerzieller Angebote

5.1.2.2 Nachteile kommerzieller Angebote

5.2 Open-Source Projekte

5.2.1 Wesen von Open-Source Projekten

5.2.2 Würdigung von Open-Source Projekten

5.2.2.1 Vorteile von Open-Source Projekten

5.2.2.2 Nachteile von Open-Source Projekten

5.3 Nutzung bestehender Lizenz- und Wartungsverträge

5.3.1 Wesen dieser Nutzung

5.3.2 Würdigung dieser Nutzung

5.3.2.1 Vorteile dieser Nutzung

5.3.2.2 Nachteile dieser Nutzung

5.3.2.3 Beispiel einer möglichen Nutzung bei der LLB

5.4 Eigenentwicklung

5.4.1 Wesen einer Eigenentwicklung

5.4.2 Würdigung einer Eigenentwicklung

5.4.2.1 Vorteile einer Eigenentwicklung

5.4.2.2 Nachteile einer Eigenentwicklung

6 Evaluierungskandidaten

6.1 Verfahren für die Vorauswahl

6.1.1 Vorgehen bei der Nutzwertanalyse

6.1.2 Beurteilung der Nutzwertanalyse

6.2 Kommerzielle Angebote

6.2.1 Ergebnis der Vorauswahl der kommerziellen Angebote

6.2.2 COSA Business Process Management

6.2.2.1 Anbieter

6.2.2.2 Produkt

6.2.3 TIBCO Staffware Process Suite

6.2.3.1 Anbieter

6.2.3.2 Produkt

6.3 Open-Source Projekte

6.3.1 Ergebnis der Vorauswahl der Open-Source Projekte

6.3.2 ObjectWeb Bonita

6.3.2.1 ObjectWeb.org

6.3.2.2 ObjectWeb Bonita

6.4 Nutzung bestehender Lizenz- und Wartungsverträge

6.4.1 Die Business Process Execution Language for Web Services

6.4.2 Konzept der serviceorientierten Architektur

6.4.3 Einführung in den Oracle BPEL Process Manager

6.5 Eigenentwicklung eines WFMS

6.5.1 Lastenheft

6.5.2 Pflichtenheft

6.5.1 Fachkonzept

6.5.4 Systementwurf

6.5.5 Ausblick auf die weiteren Schritte einer Eigenentwicklung

7 Evaluierung der ausgewählten Realisierungsalternativen

7.1 Vorgehensweise bei der Evaluierung

7.1.1 Fachlicher Teil der Evaluierung

7.1.2 Betriebswirtschaftlicher Teil der Evaluierung

7.1.2.1 Kostenschätzung für Personentage

7.1.2.2 Implementierung

7.1.2.3 Migration von Geschäftsprozessen

7.1.2.4 Betriebskosten

7.2 Ergebnisse der Evaluierung

7.2.1 Ergebnis für das ObjectWeb Bonita Projekt

7.2.2 Ergebnis für den Oracle BPEL Process Manager

7.2.3 Ergebnis für die Eigenentwicklung

7.3 Gesamtbeurteilung der Evaluierungsergebnisse

7.3.1 Beurteilung des fachlichen Teils der Evaluierung

7.3.2 Beurteilung des betriebswirtschaftlichen Teils der Evaluierung

8 Schlussbetrachtung

8.1 Implementierungsempfehlung

8.2 Mögliche Vorgehensweise bei der Implementierung

8.3 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die Anwendung von Geschäftsprozessmodellierung und Workflowmanagement bei einem öffentlich-rechtlichen Versicherer. Das primäre Ziel ist es, Anforderungen an ein Workflow-Managementsystem zu definieren, potenzielle Realisierungsalternativen zu bewerten und eine Implementierungsempfehlung basierend auf einem exemplarischen Referenzprozess auszusprechen.

  • Grundlagen des Geschäftsprozess- und Workflowmanagements
  • Anforderungsdefinition für Workflow-Managementsysteme
  • Modellierung eines Referenz-Geschäftsprozesses (Urlaubsverwaltung)
  • Vergleich von Realisierungsalternativen (Kommerziell, Open-Source, Eigenentwicklung)
  • Bewertung durch Nutzwertanalyse und Evaluierung exemplarischer Softwarelösungen

Auszug aus dem Buch

1.1.1 Wesen eines öffentlichen Versicherers

Ein öffentlicher Versicherer ist dadurch gekennzeichnet, dass seine Tätigkeiten regional begrenzt sind. Regionalität verbunden mit detaillierten Kenntnissen der lokalen Marktstruktur stellen eine der wichtigen Stärken dar. Regionalität bedeutet vor allem auch einen guten Zugang zu den Menschen und Machern vor Ort. Die hiermit verbundenen Kontakte eröffnen den öffentlichen Versicherern eine Wissens- und Informationsbasis, die den Global Playern der Versicherungsbranche nur bedingt zugänglich sind. Die Wurzeln dieser Versicherer liegen oft in der Feuerversicherung oder dem Lebensversicherungsbereich. Träger der öffentlichen Versicherungen sind in aller Regel die regionalen Sparkassen- und Giroverbände sowie Sparkassen und Landesbanken. Trotz der regionalen Orientierung und Beschränkung sind die öffentlichen Versicherer nach der Allianz die zweitstärkste Kraft im deutschen Versicherungsmarkt.

Die 13 öffentlichen Versicherer in Deutschland sind regional tätig und arbeiten als Gruppe eng zusammen. Im Verband öffentlicher Versicherer (VöV), einer gemeinnützigen Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Düsseldorf, haben sich die rechtlich selbständigen Unternehmen überregional organisiert. Als zentrale Dachorganisation hat der Verband wichtige Aufgaben. In ihm werden die gemeinsamen Aktivitäten der Mitgliedsunternehmen zusammengeführt und gebündelt zur Geltung gebracht. Der Verband ist Berufsverband und Dienstleister, zugleich aber auch Rückversicherer seiner Mitglieder.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt das Ziel der Arbeit, analysiert die Situation öffentlicher Versicherer und stellt das gewählte Praxisbeispiel, die Lippische Landes-Brandversicherungsanstalt, vor.

2 Grundlagen: Vermittelt theoretische Kenntnisse zu Geschäftsprozessmanagement und Workflowmanagement inklusive historischer Entwicklungen und Referenzarchitekturen.

3 Anforderungsdefinition: Legt funktionale und nicht-funktionale Anforderungen für Workflow-Managementsysteme fest, die als Grundlage für die spätere Evaluierung dienen.

4 Modellierung eines Referenz-Geschäftsprozesses: Analysiert den IST-Zustand der Urlaubsverwaltung bei der LLB und modelliert einen optimierten SOLL-Prozess.

5 Realisierungsalternativen: Stellt vier Kategorien von Realisierungsmöglichkeiten vor und würdigt deren Vor- und Nachteile hinsichtlich der Anforderungen eines öffentlichen Versicherers.

6 Evaluierungskandidaten: Beschreibt das Verfahren der Vorauswahl mittels Nutzwertanalyse und stellt die ausgewählten Softwarelösungen sowie den Ansatz einer Eigenentwicklung detailliert vor.

7 Evaluierung der ausgewählten Realisierungsalternativen: Dokumentiert die praktische Evaluierung der ausgewählten Kandidaten und bewertet deren Eignung fachlich und betriebswirtschaftlich.

8 Schlussbetrachtung: Gibt eine abschließende Implementierungsempfehlung und fasst die Ergebnisse sowie Potenziale des Geschäftsprozessmanagements zusammen.

Schlüsselwörter

Geschäftsprozessmanagement, Workflowmanagement, öffentliche Versicherer, Prozessmodellierung, Nutzwertanalyse, BPMN, BPEL, Oracle BPEL Process Manager, Eigenentwicklung, Anforderungsdefinition, Prozessoptimierung, Serviceorientierte Architektur, Wirtschaftsinformatik, Lippische Landes-Brandversicherungsanstalt, WFMS.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Optimierung betrieblicher Abläufe bei öffentlich-rechtlichen Versicherern durch den gezielten Einsatz von Geschäftsprozessmodellierung und Workflow-Managementsystemen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die zentralen Felder umfassen die Definition von Anforderungen an Software für Workflowmanagement, die Modellierung von Geschäftsprozessen am Beispiel der Urlaubsverwaltung sowie die Bewertung verschiedener Realisierungsalternativen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Hauptziel besteht darin, ein geeignetes Workflow-Managementsystem für einen öffentlichen Versicherer zu finden, den Aufwand für die Einführung zu bewerten und eine fundierte Implementierungsempfehlung auszusprechen.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Evaluierung verwendet?

Der Autor nutzt die Methode der Nutzwertanalyse, um aus einer Vielzahl potenzieller Softwareanbieter die geeignetsten Kandidaten für eine detaillierte technische und wirtschaftliche Evaluierung auszuwählen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung, die spezifische Anforderungsdefinition, die detaillierte Prozessmodellierung für die Lippische Landes-Brandversicherungsanstalt und die anschließende praktische Evaluierung von Marktprodukten und Eigenentwicklungsansätzen.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am stärksten?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Geschäftsprozessmanagement (BPM), Workflow-Managementsysteme (WFMS), Anforderungsdefinition, IT-gestützte Prozessoptimierung und betriebswirtschaftliche Nutzwertanalyse charakterisiert.

Warum wurde die Urlaubsverwaltung als Referenzprozess gewählt?

Dieser Prozess eignet sich hervorragend als Pilotprojekt, da er von überschaubarem Umfang ist, keine kritischen Risiken für das Kerngeschäft birgt und dennoch die typischen Schwachstellen wie Medienbrüche und manuelle Aufwände deutlich aufzeigt.

Zu welcher Empfehlung kommt der Autor am Ende?

Der Autor empfiehlt der Lippischen Landes-Brandversicherungsanstalt den Einsatz des Oracle BPEL Process Managers, da dieser technologisch gut in die bestehende Oracle-basierte IT-Infrastruktur passt und durch bereits vorhandene Lizenzen Synergien nutzen kann.

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Details

Title
Workflow-Management und Prozessmodellierung für öffentlich-rechtliche Versicherer - Anforderungsdefinition, Realisierungsalternativen und Implementierungsempfehlung
College
University of Applied Sciences Paderborn
Grade
sehr gut (1,3)
Author
Christian Heuermann (Author)
Publication Year
2005
Pages
149
Catalog Number
V47028
ISBN (eBook)
9783638440813
ISBN (Book)
9783638731799
Language
German
Tags
Workflow-Management Prozessmodellierung Versicherer Anforderungsdefinition Realisierungsalternativen Implementierungsempfehlung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Christian Heuermann (Author), 2005, Workflow-Management und Prozessmodellierung für öffentlich-rechtliche Versicherer - Anforderungsdefinition, Realisierungsalternativen und Implementierungsempfehlung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/47028
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