Eingewöhnung von Kindern im Alter von null bis drei Jahren in der Kindertagesstätte

Das Berliner und das Münchner Eingewöhnungsmodell im Vergleich


Projektarbeit, 2019
21 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Bindung
2.1. Entwicklung von Bindung
2.2 Bindungsqualität und Bindungsmuster
2.3. Bezugsperson

3. Lebensbedürfnisse von Kindern im Alter von null bis drei Jahren

4. Eingewöhnung von unter drei jährigen Kindern in der Kindertagesstätte
4.1 Anforderungen an die Eltern
4.2. Anforderungen an die Erzieher

5. Eingewöhnungsmodelle
5.1. Das Münchner Eingewöhnungsmodell
5.2. Berliner Eingewöhnungsmodell

6. Kritische Gegenüberstellung der Methoden und Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Um Familie und Beruf zu vereinbaren, haben Kinder von ihrer Geburt bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres Anspruch auf eine passende Betreuung, wenn die Eltern berufstätig sind oder sich in der Ausbildung befinden. Das Gleiche gilt für alleinerziehende Elternteile.1 Die Fremdbetreuung von Kindern gewinnt an erhöhter Aufmerksamkeit und wird vielseitig diskutiert.2 Zum Stichtag am 1. März 2017 wurden in Deutschland 762.300 Kinder unter drei in einer Kita3 oder einer Kindertagespflege betreut.4

Die Fremdbetreuung bedeutet für Kinder eine große Veränderung. Erstmals von den Eltern getrennt zu sein, viele neue Eindrücke, neue Räumlichkeiten, viele andere Kinder und ein neuer Tagesablauf.

Um den Einstieg in die Fremdbetreuung durch eine Kita zu erleichtern, findet eine Eingewöhnung in Begleitung der Bezugsperson des Kindes statt. Ziel dieser Eingewöhnung ist, dass das Kind neue Bezugspersonen akzeptiert und sich an diese bindet. In diesem Fall sind es die Erzieher.5

Eine Eingewöhnung kann beispielsweise durch das Berliner oder das Münchner Eingewöhnungsmodell stattfinden. Sicherlich gibt es noch weitere Modelle, auf diese wird in dieser Projektarbeit nicht eingegangen.

Ausschlaggebend für den Erfolg der Eingewöhnung ist das Bindungsverhalten, welches das Kind sich im Umgang mit seinen Bezugspersonen angeeignet hat. Dieses Verhalten wird es auch auf die Erzieher adaptieren.6

Als angehende Sozialpädagogin widme ich mich in dieser Projektarbeit dem Vergleich des Berliner und des Münchener Eingewöhnungsmodells

2. Bindung

Um einen Einstieg in diese Projektarbeit zu schaffen, werde ich zunächst den Begriff Bindung definieren, im Anschluss auf die Entwicklung von Bindung eingehen und die Qualität dieser näher betrachten. Zudem werde ich die vier Bindungsmuster nach Bowlby vorstellen.

Die Definition des britischen Kinderpsychiaters und Psychoanalytikers John Bowlby (1907-1990) und die der kanadischen Psychologin Mary Ainsworth (1913-1999) werden in dieser Projektarbeit von hoher Bedeutung sein. Es gibt weitere Definitionen des Begriffs „Bindung“, auf diese wird in dieser Arbeit nicht eingegangen.

Mithilfe von Mary Ainsworth’s Laboruntersuchung, der „fremden Situation“ war es Bowlby in den 1960er Jahren möglich, seine Beobachtungen zum Trennungsverhalten von Kindern empirisch zu belegen. Bowlby’s theoretische Ausführungen waren die, dass frühe Trennungserlebnisse erheblichen Einfluss auf die kindliche Entwicklung haben. Bei der „Fremden Situation“ wurde die Reaktion auf Trennung von Kindern und ihren Bezugspersonen unter kontrollierten Bedingungen untersucht.7 Bowlby bezeichnet die Bindung zwischen dem Kind und der engsten Bezugsperson als ein „starkes Band“8. Er geht davon aus, dass ein Kind und seine Bezugsperson eine enge emotionale Verbindung haben, die das Überleben des Kindes sichert. Diese Verbindung, welche unsichtbar und gefühlsgetragen ist, geht über Zeit und Raum hinweg9 und wird von Bowlby als Bindung bezeichnet. Für Kinder ist Bindung überlebensnotwendig, es gilt als ein Grundbedürfnis, zudem ist Fähigkeit zur sozialen Interaktion angeboren, sodass jedes Kind sich an seine Bezugspersonen bindet.10 Sie wird als ein Art Lager beim Bergsteigen11, in welches Wanderer immer wieder zurückkehren, wenn sie beispielsweise ihre Bedürfnisse stillen möchten oder Schutz suchen bei Gefahren. Im Zusammenhang mit Kindern lässt sich dieses Bindungsverhalten bei Kindern beobachten, wenn sie mit ihrer Bezugsperson an einem weniger bekannten Ort sind, zum Beispiel in den ersten Tagen der Eingewöhnung in der Kita; Sie explorieren ihre Umwelt und entfernen sich hierbei nur in einem für sie angemessenen Abstand (Erkundungsverhalten), bei Situationen, die sie verunsichern, kehren sie zum Schutz zu ihrer Bezugsperson zurück (Bindungsverhalten). Das Zusammenspiel von Erkundungs- und Bindungsverhalten gilt als komplementär gekoppelt, zudem schließen sich die Verhaltensmuster gegenseitig aus.12

2.1. Entwicklung von Bindung

Im Laufe des ersten Lebensjahres entwickelt das Kind eine Bindung zu bestimmten Personen, zumeist Mutter und Vater13 und lehnt fremde ab. Dies zeichnet sich besonders dadurch aus, dass es sich nur noch durch seine Bezugspersonen beruhigen lässt. Kindern ist es möglich, zu mehreren Personen eine Bindung aufzubauen, diese wird unbewusst durch sie hierarchisch aufgebaut und können nicht ausgetauscht werden.14

Die Entwicklung von Bindung findet nach Bowlby in vier aufeinander aufbauenden Phasen statt. Wenn ein Kind auf die Welt kommt, prioritisiert es in den ersten Lebenswochen keine bestimmten Personen und lässt sich in der Regel von allen gleich gut beruhigen. Diese Phase hält maximal bis zur zwölften Lebenswoche des Kindes an. In der zweiten Phase, welche ab dem dritten Lebensmonat beginnt, kann das Kind durch Wahrnehmung auditiver und visueller Reize seine Bezugspersonen von anderen Personen unterscheiden und reagiert daher differenziert auf diese. Das Beruhigen, als auch das zum Lachen bringen gelingt in dieser Phase den Bezugspersonen besser als anderen. Diese Phase endet durchschnittlich im sechsten Lebensmonat, darauf folgt die dritte Phase. In dieser unterscheidet das Kind durch Entwicklung der motorischen und kognitiven Fähigkeiten gezielter zwischen verschiedenen Personen und agiert mit diesen. Es freut sich, wenn seine Bezugsperson den Raum betreten oder weint, wenn diese ihn verlassen. Zudem nutzt das Kind seine motorischen Fähigkeiten, um den Bezugspersonen hinterher zu krabbeln, es ruft oder zu schreit, damit diese auf das Kind reagieren. Auf Fremde reagiert das Kind zunehmend vorsichtig. Es nimmt unbewusst eine Art Beliebheitshierachie vor und ordnet seine Bezugspersonen, basierend auf persönlichen Erfahrungen, nach Beliebtheit. Diese zeigt sich in Gefahrensituationen: Empfindet das Kind eine große Unsicherheit, lässt es sich nur oder am besten durch seine beliebteste Bezugsperson beruhigen. Kleinere emotionale Unbehaglichkeiten können auch durch eine weniger beliebte Bezugsperson beruhigt werden. Die Trennung von seinen Bezugspersonen empfindet das Kind als sehr schmerzhaft, es hat Sehnsucht und lässt sich in diesem Moment nicht von anderen Personen beruhigen.

Die vierte Phase nach Bowlby wird beschrieben als eine Partnerschaft zwischen Bezugsperson und Kind. Das Kind entwickelt zunehmend ein Bewusstsein dafür, dass andere eine eigene Gefühls- und Gedankenwelt haben, somit auch die Bezugsperson. Es beginnt zu verstehen, dass es nicht der einzige ist, der Bedürfnisse hat und dass seine Bezugsperson nicht ausschließlich für die Befriedigung seiner Bedürfnisse lebt. In der Entwicklungspsychologie wird dieser Vorgang als „Theory of mind“ bezeichnet. Das Kind ist bei diesem etwa vier Jahre alt und kann sich in der vierten Phase sprachlich mitteilen und verstehen, besonders im Bezug auf die Erfüllung seiner Bedürfnisse. So versteht es ein Kind beispielsweise, wenn die Mutter zunächst das kleine Geschwisterkind oder gar sich selbst aus einer bedrohlichen Situation heraushelfen muss und sich erst dann den Bedürfnissen des Kindes widmen kann.

Die vier Phasen der Bindungsentwicklung nach Bowlby geben einen Einblick über die Wahrnehmung kleiner Kinder und ihre Gefühlswelt. Die Bedeutung von Stabilität der Bezugspersonen wird sehr deutlich. Eine Trennung des Kindes ohne eine Eingewöhnung an eine neue Bezugsperson, hätte negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes.15

2.2 Bindungsqualität und Bindungsmuster

Entscheidend für die Entwicklung der Qualität von Bindung ist die Feinfühligkeit der Bezugspersonen. Wie gehen sie auf ihr Kind ein, wie gut reagieren sie auf die Bedürfnisse. Eltern reagieren intuitiv richtig auf ihr Kind, so können sie am Weinen erkennen, ob ihr Kind beispielsweise hungrig oder müde ist. Grundsätzlich ist die Qualität von Bindung wertfrei, in diesem Zusammenhang spricht man zwar von Qualität, damit ist jedoch nicht die Qualität als solches gemeint, sondern dient eher der Beschreibung der Bindungsmuster.

Basierend auf den Erfahrungen, die das Kind mit seinen Bezugspersonen macht, entwickelt es ein gewisses Bindungsmuster. Man unterscheidet zwischen sicherer Bindung, unsicher-vermeidender Bindung, unsicher-ambivalenter Bindung sowie unsicher-desorganisierter Bindung. Die Erkenntnisse Bowlbys basieren auf dem „fremde Situation“ Test, einer Laboruntersuchung Bowlbys und Ainsworths, in welcher sie die Reaktion auf Trennung von Bezugsperson und Kind beobachtet haben.

Kinder, die als sicher gebunden gelten, haben die Erfahrung gemacht, selbstwirksam zu sein und sich auf seine Bezugspersonen verlassen zu können. Sie protestieren eindringlich bei Trennung dieser und freuen sich sichtlich, wenn diese zurückkehren. Während der Trennung lassen sie sich nicht oder kaum durch andere Personen beruhigen. Grundsätzlich hat das Kind Vertrauen in die Welt, erhält Unterstützung und Fürsorge und empfindet seine Bezugspersonen als verfügbar, sodass es sich vertrauensvoll an diese wendet, wenn es Unterstützung braucht.16 Das unsicher-vermeidend gebundene Kind wirkt vermeintlich unabhängig, es hat bei Äußerung seiner Bedürfnisse eine nicht angemessene oder gar keine Reaktion, eventuell sogar Bestrafung durch seine Bezugsperson erfahren. Daher vermeidet es den Ausdruck seiner Bedürfnisse, um nicht zurückgewiesen zu werden. Es exploriert seine Umwelt unabhängig von seiner Bezugsperson, kehrt also in emotional belastenden Situationen nicht zu dieser zurück. Wie in Punkt 2. beschrieben, zeigen Kinder entweder Erkundungs- oder Bindungsverhalten. In dem Fall der unsicher-vermeidenden Bindung zeigt das Kind Bindungsverhalten, indem es unabhängig seiner Bezugsperson exploriert. Bei Trennung protestiert es nicht, fremden Personen gegenüber verhält es sich teilweise distanzlos und ist mit diesen vertrauter als mit der Bezugsperson. Wenn die Bezugsperson zurückkehrt wird dies passiv wahrgenommen, das Spiel wird einfach fortgesetzt.

Als unsicher-ambivalent gebunden gilt ein Kind, welches ambivalentes Bindungsverhalten zeigt. Es hat widersprüchliche Erfahrungen gemacht, die Bezugsperson hat teilweise gar nicht oder negativ auf die Bedürfnisse des Kindes reagiert, teilweise hat sie liebevoll und zugewandt reagiert. Das Kind weiß nicht, wie die Bezugsperson reagieren und lebt in ständiger Ungewissheit. Diese Empfindung zeigt sich bei Trennung, indem das Kind hilflos und voller Angst ist, eine Ablenkung durch eine fremde Person ist unmöglich. Bei Wiederkehr der Vertrauensperson reagieren die Kinder widersprüchlich, einerseits zeigen sie Verärgerung und Wut, andererseits suchen sie Nähe und Körperkontakt, lehnen diesen bei Erhalt wiederum ab. Das Kind ist unsicher, welche Reaktion es erwarten kann und reagiert auf kleinere Unbehaglichkeiten bereits mit übersteigertem Bindungsverhalten (Klammern, Weinen), ein Explorieren der Umwelt fällt dem Kind schwer.17

Ein unsicher-desorganisiertes Kind zeigt Verhaltensmuster der vorherigen Bindungsmuster, lässt sich aber keiner der solchen zuordnen. Sie zeigen widersprüchliches, groteskes Verhalten, zum Beispiel indem sie Angst vor ihrer Bezugsperson zeigen, auf sie zu laufen und inmitten der Bewegung „erstarren“. Das Kind empfindet keine emotionale Sicherheit und zeigt daher kein eindeutiges Bindungsverhalten. Die Bezugspersonen, beziehungsweise die Eltern dieser Kinder haben meistens ein Trauma erleben müssen, welches sie nicht verarbeitet haben, wodurch sie nicht in der Lage sind, dem Kind einfühlsam gegenüber zutreten. Zudem ist es möglich, dass die Kinder selbst Opfer von Missbrauch oder Misshandlung sind oder waren oder sonstige traumatische Erlebnisse durchleben mussten.18

2.3. Bezugsperson

Grundsätzlich ist die Bezugsperson für das Kind der „sichere Hafen“, das Nest, indem es Schutz und Geborgenheit erfährt. Um den Kind den Aufbau der Bindung zu einer fremden Person, beispielsweise der Erzieherin, zu ermöglichen, sollte diese einfühlsam auf das Kind eingehen. Zudem ist es wichtig, dass die Bezugsperson den Aufbau zulässt, indem sie sich eher zurückhält und dem Kind das Gefühl vermittelt, die Beziehung zur Erzieherin aufbauen zu dürfen, durch positive Reaktionen auf das Spielen zwischen Erzieherin und Kind. Die Bezugsperson strahlt Ruhe aus und zeigt sich gelassen. Der Bezugserzieher wird vorab festgelegt. Im Krippen-Alltag wird organisiert, dass der zuständige Erzieher sich ausschließlich auf das einzugewöhnende Kind konzentrieren kann und eine Beziehung zu ihm aufbaut. Transparenz der pädagogischen Arbeit spielt hierbei eine wichtige Rolle, wenn die Bezugspersonen sich in der Einrichtung wohlfühlen, vermitteln sie dieses Gefühl auch an ihre Kinder. Ziel der Eingewöhnung ist die Akzeptanz als weitere Bezugsperson, nicht das Ersetzen dieser, auch wenn die Beziehung zwischen Erzieher und Kind eine ähnliche Struktur aufweist.19

„Jede Person, die einem Kind berechenbar und zuverlässig Bestätigung, Zuwendung, Anregung und Ermunterung gibt, ist für das Kind eine konstante Bezugsperson“20 Es ist also unumgänglich dem Kind eine Beziehung zu einer konstanten, emotional stabilen Bezugserzieherin zu gewährleisten. Optimal ist es, wenn Kinder von mehreren dauerhaften Erziehern betreut werden, um die Verfügbarkeit dieser zu sichern.

[...]


1 Bange, D. (o.J.) o.S..

2 D’inka, W., et.al. (2019) o.S..

3 Im nachfolgenden Text wird der Begriff Kindertagesstätte durch Kita abgekürzt.

4 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (hrsg.) (2019) o.S.

5 Um den Lesefluss zu erleichtern, wird im folgenden Text weitestgehend auf die weibliche Form verzichtet. Es sind alle Geschlechter gemeint.

6 Vgl.: Bruat-Hiemer, E., Wils, H., Niemeyer, B., (2011) S. 21.

7 Vgl.: Bethke, C., Braukhane, K., Knobeloch, J. (2017) S. 8.

8 Bowlby, J. (2006) S. 176.

9 Vgl.: Ainsworth (1987).

10 Vgl.: Bruat-Hiemer, E., Wils, H., Niemeyer, B., (2011) S. 19.

11 Vgl.: ebd. S. 18.

12 Vgl.: Bethke, C., Braukhane, K., Knobeloch, J. (2017) S. 13.

13 im nachfolgenden Text werden die Eltern auch als Bezugspersonen bezeichnet.

14 Vgl.: Laewen, H.-J., Andres, B. (2011) S. 22.

15 Vgl.: Bowlby, J., (2006) Seite 165 ff.

16 Vgl.: Bethke, C., Braukhane, K., Knobeloch, J. (2017) S. 20.

17 Vgl.: Bethke, Braukhane, Knobeloch, (2017) Seite 21.

18 Vgl.: J. Maywald, B. Schön (2008) Seite 72.

19 Vgl. L. Ahnert (2007) o.S.

20 Altenthan, S., et al., (1996), S. 58.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Eingewöhnung von Kindern im Alter von null bis drei Jahren in der Kindertagesstätte
Untertitel
Das Berliner und das Münchner Eingewöhnungsmodell im Vergleich
Hochschule
Internationale Fachhochschule Bad Honnef - Bonn
Note
2,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
21
Katalognummer
V470589
ISBN (eBook)
9783668957343
ISBN (Buch)
9783668957350
Sprache
Deutsch
Schlagworte
pädagogik psychologie eingewöhnungsmodelle Kita vergleich kinder bindung bowlby
Arbeit zitieren
Rebecca Walde (Autor), 2019, Eingewöhnung von Kindern im Alter von null bis drei Jahren in der Kindertagesstätte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/470589

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