Biographieforschung und narratives Interview


Studienarbeit, 2019

28 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einführung ins Thema

2. Zur Zielsetzung biographischer Forschung

3. Erzähltheoretische Grundannahmen

4. Zum Erhebungsverfahren und seinem Ablauf

5. Biographietheoretische Grundlagen

6. Zur Analyse von Erzähltext mit einer zugeschnittenen Auswertungsstrategie nach Fritz Schütze

7. Verwendete Literatur sowie Internet- und sonstige Quellen

1. Einführung ins Thema

Die vorliegende Arbeit resultiert u.a. aus einen Vortrag mit dem Titel: ,,Biographieforschung und narratives Interview- ein Vortrag mit Focus auf der Auswertung“, welchen der Verfasser im Rahmen des Studienmoduls ,,qualitative Forschungsstrategien II“ des Studienganges angewandte Forschung in der Sozialen Arbeit an der Hochschule München im Wintersemester 2018/19 gehalten hat und befasst sich mit der Biographieforschung und dem narrativen Interview und bezieht dabei die Auswertung erhobener Verbaldaten mit ein. Zunächst ist beabsichtigt zu klären, welche Zielsetzung Biographieforschung verfolgt (Kapitel 2), bevor es in einem weiteren Kapitel um zentrale erzähltheoretische Grundannahmen geht (Kapitel 3) und sodann auf den Verfahrensablauf der Erhebung eingegangen wird (Kapitel 4). In einem weiteren Kapitel wird sich schließlich alles, um biographietheoretische Grundlagen drehen (Kapitel 5) und zu guter Letzt befasst sich ein abschließendes Kapitel mit der Analyse von Erzähltext und einer zugeschnittenen Auswertungsstrategie für mit dem narrativen Interview erhobene Verbaldaten in Anlehnung an Fritz Schütze (Kapitel 6). Es wird das Konzept des Gender Mainstreaming berücksichtigt. Dies zieht nach sich, dass soweit als möglich geschlechtsneutrale bzw. sowohl männliche, als auch weibliche Formen des Sprachgebrauchs Anwendung finden. Wird ausnahmsweise nur eine Sprachform angewendet, so geschieht dies des Leseflusses wegen und ausdrücklich nicht um ein Geschlecht zu diskriminieren. Um sprachliche Monotonie beim Lesen keinen Vorschub zu leisten, werden für den Interviewer bzw. die Interviewerin, wie auch die Biographieträger und Biographieträgerin unterschiedliche Begrifflichkeiten synonym verwendet. Darunter fallen u.a. der Begriff Zuhörer bzw. Zuhörerin, Klient bzw. Klientin, Chronist bzw. Chronistin, um nur eine Auswahl zu nennen.

2. Zur Zielsetzung biographischer Forschung

Als ein qualitativ-rekonstruktiver Forschungsansatz der Sozial- und der Erziehungswissenschaften1 ist der Biographieforschung daran gelegen Lebensgeschichte zu rekonstruieren,2 ebenso wie Sinnkonstruktionen und Handlungen aus der Perspektive der erlebenden Subjekte.3 Sie interessiert sich für autobiographische Äußerungen von Subjekten, die im Kontext gesellschaftlicher und institutioneller Rahmenbedingungen4 und der darin interagierenden Biographieträger mit ihren eigenen, auf Basis gesammelter Vorerfahrungen schlüssigen und für sie persönlich funktionsfähigen Konstruktionen, über das So-Sein von Wirklichkeit und Wahrheit entstehen,5 was sie zu sozialen Prozessen macht, als die sie untersucht werden.6 So sollen soziale Rahmen (z.B. Beziehungen auf der Mikroebene, Institutionen auf der Mesoebene, Gesetze und andere politische Entscheidungen oder kulturelle Gepflogenheiten, sowie kollektiv – historische Abläufe, wie etwa die Deportation und Ermordung von über 6 Millionen Juden in der Zeit des Nationalsozialismus auf der Makroebene) in ihren Auswirkungen auf die Lebensführung und Biographie des Einzelnen sichtbar werden und es gilt nachzeichnen, wie die (mit-) gestaltete soziale Wirklichkeit aus der Perspektive der Biographieträger erfahren und interpretiert bzw. erlitten sowie im biographischen Verlauf bewältigt wird und sich in der individuellen Erfahrungsaufschichtung und der biographischen Darstellung ablagert.7,8 Das Interesse an subjektiven Wahrnehmungs-und Deutungsmustern besteht vor allem deshalb, weil sich in autobiographischen Darstellungen bestimmte Sinnmuster und Prozessstrukturen ausmachen lassen, die dem Erzähler selbst in aller Regel nicht als theoretisches Wissen über die eigene Person und die Motive seines eigenen Handelns und Verhaltens verfügbar sind.9 Es ist der Biographieforschung, die aus dem Erleben der Biographieträger bestimmte Sinnkonstruktionen, Verhaltens- und Handlungsweisen nachzeichnen möchte,10 nicht daran gelegen nach Begründungszusammenhängen und damit die Frage danach zu beleuchten warum etwas ist, wie es sich darstellt, sondern sie möchte aufdecken, wie es dazu kam. Auf diese Weise gelangt sie zu einem begrenzten, innerhalb einer Gruppe, eines Milieus oder einer Gesellschaft gültigen, sozialkulturellen Repertoire eines sozialen Prozesses, bei dem auch der Einzelfall signifikant sein kann.11 Es lassen sich mit Hilfe der Biographieforschung aber nicht nur Prozesse der Identitätsbildung- und Veränderung von Einzelpersonen oder auch Kollektiven im Zusammenhang mit gesammelten Erfahrungen in den Lebensläufen herausarbeiten, die einen Aufschluss kollektiver und individueller Veränderungs-und Wandlungsprozesse möglich machen, sondern eine autobiographische Darstellung im Rahmen eines narrativen Interviews vermag auch die Reflexion beruflicher Praxis zu ermöglichen, da professionelles Handeln und pädagogische Intervention immer Einfluss nehmen auf die Lebensbiographien von Klienten, die mit ihrer Beteiligtenperspektive einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, Differenzen zwischen professionellem Handeln und ihrer Eigenerfahrung, sowie scheinbare Paradoxien pädagogischer Eingriffe transparent werden zu lassen.12 Biographieanalyse kann aber auch leisten eigentheoretische Verarbeitung der Chronisten und Chronistinnen und die Prozessstrukturen, wie sie in den narrativen Teilen zum Ausdruck kommen aufeinander zu beziehen und hinterfragen, ob Interviewte in ihrer eigentheoretischen Deutung ihrer Geschichte gerecht werden. In einem derartigen biographieanalytischen Kontext ist es äußerst wichtig, dass ein Kontrakt mit dem Klienten oder der Klienten besteht, behutsam und reflektiert vorgegangen wird, die gewonnenen Einsichten allgemein gehalten werden und eine arrogante Überlistungshaltung vermeiden wird. Denn: In einem solchen Zusammenhang wird mitunter mehr über die Befragten erfahren, als sie selbst über sich verfügbar haben und es kann obwohl sie zu Wort kommen und eine Bühne erhalten nicht darum gehen, sie in der Konfrontation mit Forschungsergebnissen vorzuführen und für sie schmerzhafte Einsichten herauszufiltern. Unter den geschilderten Voraussetzungen kann Biographieforschung damit eine praktisch anwendbare Methode im sozialtherapeutischen Arbeitskontext sein.13 Gerade weil die biographische Forschung durch ihr Fallanalytisches und sinnverstehendes Vorgehen einen Zugang zur sozialen Wirklichkeit und deren Gesetzmäßigkeiten schafft,14 die von jedem Einzelnen, der an ihrer Herstellung beteiligt ist,15 anders gedeutet werden16 und die als Ergebnis der Analyse bzw. der Fallrekonstruktion zu Tage treten, kann neue Theorie zu einem Untersuchungsgegenstand der empirischen Sozialforschung generiert werden.17

3. Erzähltheoretische Grundannahmen

Anschließend an Erkenntnisse, der linguistischen Erzählforschung basiert das narrative Interview auf einigen zentralen, erzähltheoretischen Grundannahmen,18 die als theoretische Hintergrundfolie zum narrativen Verfahren bedeutsam sind und auf die deshalb im Folgenden eingegangen wird. Eine dieser zentralen Annahmen ist, dass es mit dem narrativen Interview möglich wird, Verbaldatentexte mit hohem Authentizitätsgrad zu erzeugen, weil die interviewte Person im Rahmen von unvorbereitet, spontanen und alltagssprachlich gehaltenen Steigreiferzählungen, wie sie mit diesem Erhebungsverfahren hervorgelockt werden,19 die Möglichkeit erhält, lebensgeschichtliche Erfahrung, ohne vorherige Planung und Überlegung in jener Erfahrungsaufschichtung, in jenen Relevanzsetzungen, in jenen Fokussierungen zu reproduzieren, wie sie für ihre eigene Identität konstitutiv, wie auch handlungsrelevant ist20 und damit einen durchlebten sozialen Prozesses der Entwicklung und Wandlung biographischer Identität21 - zumindest während der Anfangs-22 oder auch Haupterzählung23 unterbrechungsfrei transportiert.24 Der Einfluss durch den Interviewer oder die Interviewerin auf den Kommunikationsverlauf wird auf diese Weise so gering wie möglich gehalten.25 Eine weitere zentrale Annahme ist, dass die Erfahrungsaufschichtungen, welche narrativ dargeboten werden,26 in Form von kognitiven Figuren, verstanden als Ordnungsprinzipien der darstellungsmäßigen Erfahrungsrekapitulation im menschlichen Gehirn zu finden sind. Zu den für eine Sachverhaltsdarstellung aus Sicht des Erzählers unabdingbaren kognitiven Figuren/Ordnungsprinzipien der darstellungsmäßigen Erfahrungsrekapitulation gehören: die handelnden Personen, die Ereigniskette des Erzählten und Erfahrenen, die Situation in der ein Ereignis stattgefunden hat bzw. eine Erfahrung gemacht wird, sowie die eigene Bewertung im Hinblick auf das zurückliegende Ereignis bzw. die gemachte Erfahrung.27 Jene Ordnungsprinzipien, die bei einer Stegreiferzählung reaktiviert werden28, helfen Informanten ihre Erzählungen zu strukturieren29 und die notwendigen Selektionsprozesse, sowie Relevanzsetzungen zu vollziehen, um so zu tragfähigen Verknüpfungen im Rahmen biographischer Arbeit zu gelangen.30 Dass die Narration sich am vergangenen Ereignisverlauf und dessen Ordnungsprinzipien orientiert kann angenommen werden,31 nicht unumstritten ist jedoch, die nichts desto trotz zentrale die Grundannahme von der Homologie zwischen Stegreiferzählung und den tatsächlich erlebten Lebensgeschichten. Sie besagt, dass zwischen Narration und Erfahrung eine Analogie besteht und somit die formalsprachliche Gliederung der Narration in chronologisch aufeinanderfolgende Erzählsegmente, sowie der jeweilige Detailierungsgrad kongruent sind mit dem subjektiven Erleben des Biographieträgers.32 Auch Uwe Flick verweist auf dieses Problem,33 welches autobiographischen Erzählungen innewohnt, die einen Zugang zu vergangenen Erfahrungen und Orientierungen geben und zugleich auch etwas über den gegenwärtigen Blick zurück auf diese Erfahrungen verraten können.34 Er erwähnt auch, dass im Vorgang der Erzählung Darstellungskonstruktionen in einer spezifischen Form stattfinden und dass die Erinnerungen an Vergangenes und der retrospektive Blick zurück, von der Situation beeinflusst werden, in der sie thematisiert werden, was Einfluss auf die Validität der erhobenen Verbaldaten hat.35 Darüber hinaus der Auffassung, das die Anwendung von Strategien der Hervorlockung biographischer Details bei Befragten forschungsethisch nicht unbedenklich ist, weil dadurch heikle Zusammenhänge aufgedeckt werden können,36 weil der die Befragten getrieben sind auch über Ereignisse und Handlungsorientierungen zu sprechen, über die sie aus Schuld-und Schambewusstsein oder aufgrund bestehender Interessenverpflichtungen in normalen Gesprächen und konventionellen Interviews vorziehen zu schweigen.37 Uwe Flick gibt in diesem Zusammenhang zu bedenken, dass Befragte unterschiedliche, auch legitime Gründe haben können, etwas zu verschweigen und ihre dafür nötigen Kompetenzen unterschiedlich ausgeprägt sein können, weshalb vor der Anwendung des narrativen Verfahrens stets zu prüfen ist, ob es sich zum einen für die Fragestellung eignet und zum anderen vor allem für die zu befragenden Interviewpartner angemessen ist, auf die Wirksamkeit von Erzählzwängen und Verstrickungen im Erzählen zu setzen.38 Eine weitere zentrale Grundannahme ist, dass sich Befragte durch das Einlassen auf eine spontane Darstellung drei Zugzwängen des Erzählens ausliefern. Diese sind der Gestaltschließungszwang, der Kondensierungs- und der Detailierungszwang. Die Steigreiferzählungen werden in sich abgeschlossen präsentiert und sind von anderen deutlich abgrenzbar. Sie enthalten all jenes, was aus Sicht des Darstellenden für das Verständnis des Ablaufs notwendig ist und es werden zum Verständnis erforderliche Hintergrundinformationen und Zusammenhänge stets in Erzählungen eingebettet.39 Es kann allerdings passieren, dass die Darstellung mehr Spannungen und Bruchstellen aufweist, als von der Informant bzw. die Informantin explizit thematisiert und reflektiert wird bzw. werden kann. Relevante Interviewpassagen sind beispielsweise erkennbar an mehrfachen Versuchen eine Erzählung durch unterschiedliche Kodaformulierungen zu ihrem Abschluss zu bringen oder auch an Hintergrundkonstruktionen, die teils sogar ineinander verschachtelt sein können. Es findet rein formal-sprachlich eine Unterbrechung des Chronisten bzw. der Chronistin statt, bei der die Haupterzähllinie abreist.40 Sie dient der Selbstkorrektur und mithin auch der Relativierung, sowie der Rechtfertigung von geschilderten Sachverhalten41 und ist damit meistens ein Kommentar, eine Bewertung, eine Erklärung oder eine Bilanzierung.42 Die Haupterzähllinie bis zu ihrem Ende hin wird wieder aufgenommen, nachdem die Hintergrunderzählung abgeschlossen wurde.43 Wo Hintergrundkonstruktionen auftauchen ist dies kein Zufall sondern eine natürliche Angelegenheit, denn Chronisten und Chronistinnen reagieren damit auf eine Darstellungsnotwendigkeit und versuchen durch derartige Ergänzungen die möglichen und manchmal auch nur vermuteten Lücken der Plausibilität einer Einlassung zu schließen- eine minimale Wissensdifferenz muss dabei vom Erzähler bzw. der Erzählerin unterstellt werden, sonst müsste sich die interviewte Person nicht darstellen und erklären warum etwas so gewesen ist und nicht anders, um es damit rational und plausibel erscheinen zu lassen.44 Oft offenbaren Hintergrundkonstruktionen aber auch schwierige schmerzhafte, chaotische Dinge, die vom Biographieträger bzw. der Biographieträgerin noch nicht ganz geklärt wurden und mitunter unfreiwillig offenbart werden- sie sind daher ausdrücklich nie als diagnostischer Hammer zu verwenden, sondern dienen dazu vorsichtige Interpretationen zu entwickeln und dem Leser anzubieten.45 Von Zuhörern werden Hintergrundkonstruktionen, die Dinge transportieren, welche mit der Haupterzählung bisweilen unvereinbar erscheinen, häufig als Irritationen der chronologischen Abfolge erlebt,46 die z.B. im Rahmen des narrativen Interviews sehr alten Menschen und oder dementiell erkrankten Menschen sowie Psychiatriepatienten krankheitsbedingt auftreten können, die Gesagtes temporär vergessen bzw. extrem assoziative Darstellungen liefern. Die Haupterzähllinie wird hier aufgrund krankheitsbedingter Ursachen zu einem späteren Zeitpunkt im Erzählverlauf mit Formulierungen wie ,,Wo war ich stehen geblieben?“ wieder aufgenommen, wenn sich die Befragten erinnern bzw. es ihnen gesundheitlich besser geht. Bei allem scheinbaren Chaos, das auf diese Weise in Stegreiferzählungen auftauchen kann, gibt es dennoch und dies ist ein Phänomen des Erzählens in aller Regel eine erstaunliche innere Ordnung der Erzählung,47 gerade auch bei psychisch erkrankten Chronisten.48 Für ein tieferes Verstehen dessen, was in der Erzählung symptomatisch zum Ausdruck gelangt, haben solche Phänomene der Erzählunordnung und zugleich Ordnungsherstellung einen besonderen Stellenwert.49

4. Zum Erhebungsverfahren und seinem Ablauf

Die hier beschriebene Form des Interviews steht bei qualitativ orientierten Forschungsdesigns im Zentrum der Aufmerksamkeit, weil sie jene kommunikativen Regeln aktiviert, die interviewte Personen zur Hilfe nehmen, um ihre Wirklichkeit zu konstruieren; es werden demnach die alltäglichen Verhaltens-und Handlungsorientierungen von Subjekten aktiviert.50 Die Erhebungsmethode, welche auf Fritz Schütze zurückgeht51, der sie als nicht-operationalisierendes und sensitiv-narratives Verfahren52 in den 1970igern im Kontext eines Projektes zur Analyse kommunaler Entscheidungsprozesse und Machtstrukturen53 zu entwickeln begann, ist unter guten Interviewbedingungen im Stande über Ereignisverstrickungen, welche die interviewten Personen erleiden und denen sie ausgeliefert sind, ohne den Verlauf beeinflussen zu können, sowie auch hinsichtlich lebensgeschichtlich bedeutsamer Erfahrungsaufschichtungen und Schlüsselerlebnisse und darüber hinaus für Verläufe, Entwicklungen und Wandlungsprozesse im Leben von BiographieträgerInnen,54,55 beinahe lückenlose Verbaldatentexte zu erzeugen, so lückenlos wie dies im Rahmen systematischer, sozialwissenschaftlicher Forschung überhaupt nur möglich ist. In ihnen gelangen nicht nur der ,,äußerliche“ Ereignisverlauf, sondern auch die ,,inneren Reaktionen“, die Erfahrungen der BiographieträgerInnen mit den Ereignissen und ihre interpretative Verarbeitung in individuellen Deutungsmustern zur eingehenden Darstellung.56 Eine so anspruchsvolle Erhebungsmethode tut gut daran, dass sie dem Prinzip der Kommunikation aber auch ganz besonders dem Prinzip der Offenheit gerecht wird,57 bei dem konsequent auf hypothesengeleitete Daten zu Gunsten des größtmöglichen Raumes für alltagsweltliche Konstruktionen der Befragten, welche die Präsentation ihrer eigenen Erfahrungen selbst gestalten und ihren eigenen Blick auf das angesprochene Thema und ihre Biographie entwickeln, sowie eigene Handlungsabläufe und Verhalten aus der Vergangenheit möglicherweise besser oder überhaupt nachvollziehen können.58 Dank des Prinzips der Offenheit erhalten Befragte, demnach zum Einen eine Bühne zur Inszenierung ihrer Selbst und es ist die zentrale Aufgabe des Interviewers bzw. der Interviewerin, bereits in den ersten Minuten des Interviews dafür Sorge zu tragen, dass sich diese Bühne öffnet damit die am Interview beteiligten Personen ihre Rollen finden und einnehmen können59 Sie werden sich auf dieser aber nur selbst darstellen, wenn sie bemerken, dass die erwähnten guten Interviewbedingungen herrschen, die für dieses alltagssprachlich gehaltene, prozesshafte Geschehen sui generis als unabdingbare Voraussetzung anzusehen sind im Hinblick auf die angestrebte Beinahe- Lückenlosigkeit des erhobenen Verbaldatenmaterials. Diese sind gegeben, wenn auf der einen Seite ein Informationsbedarf vorhanden ist und auf der anderen ein Informationsbestand abrufbar. Dies legt zum einen nahe, dass selbst der beste Interviewer bzw. die beste Interviewerin ohne echtes Interesse an dem, was Befragte mitzuteilen haben, Schwierigkeiten haben wird Informationen mit einem hohen Erzählanteil zu generieren, der aber nötig ist um narrationsanalytisch sinnvoll auswerten zu können.60 Mindestens ebenso bedeutsam ist in diesem Zusammenhang auch eine erzählanregende, angenehme Gesprächsatmosphäre, sowie die Fähigkeit zur Zurückhaltung bis zum Beginn der Nachfragephasen, ohne dabei jedoch den Erzählfluss abreißen zu lassen.61 Das Prinzip der Offenheit sorgt zum Anderen im Hinblick auf eine mögliche Theoriebildung durch biographisch-narratives Datenmaterial dafür, dass die theoretische Struktur des Untersuchungsgegenstandes der empirischen Sozialforschung, sich solange zurückstellen lässt, bis sie sich nach und nach durch erhobenes und ausgewertetes Material herausschält und zwar im Rahmen eines abduktiven Prozesses, welcher fortwährend wissenschaftliche Erkenntnisse mit dem empirischen Material kontrastiert, nach Regelhaftigkeit sucht, empirisch überprüfbare Hypothesen formuliert und auf diese Weise nach und nach die Bildung von neuen theoretischen Kategorien und Modellen ermöglicht.62 Der Anfang des narrativen Interviews ist ein Aushandlungsprozess, in dem zu aller erst die Anforderungen an die Interviewperson transparent gemacht und die Besonderheiten des narrativen Interviews erläutert werden müssen. Erst wenn diese deutlich genug geworden sind und von der interviewten Person akzeptiert wurden, kann mit der Tätigkeit des Interviewens begonnen werden.63 Das narrative Interview lässt sich in drei Teile untergliedern, die da wären:64

- Der Erzählimpuls und die Anfangs-oder Haupterzählung

Die explizite autobiographisch orientierte und durch den Erzähler zu ratifizierende sowie offen gehaltene Erzählaufforderung, grenzt den Gegenstand der erwarteten Erzählung ein,65 ohne dabei zu drängen oder zu nötigen.66 Sie bringt den Erzähler entweder dazu eine umfassende und möglichst detailreiche Darstellung seiner Lebensgeschichte abzugeben und ist damit zeitlich und thematisch aufgeschlossen- etwa wenn es um die Analyse von Phänomenen geht die im Gesamtzusammenhang mit der eigenen Biographie stehen, wie zum Beispiel im Fall von Migrations-und Fluchterfahrungen oder im Zusammenhang mit Krankheits-und Gesundheitserleben67 oder aber es besteht das Interesse an einzelnen durchlebten Phasen, sodass dann die Erzählaufforderung auf Ereignisse im jeweiligen Lebensabschnitt fokussiert, wie etwa im Zusammenhang mit dem Verlust eines Arbeitsplatzes- hier gibt es eine thematische und zeitliche Schließung und somit einen klaren Anfang-bzw. Endpunkt eines Ereignisses. Wie die Erzählaufforderung ausgeführt wird hängt damit vom bestehenden Erkenntnisinteresse ab.68 Die, an den Erzählimpuls anschließende autobiographische Anfangserzählung69 - auch Haupterzählung genannt70 wird, insofern sie von einem roten Faden durchzogen wird, den der Informant bzw. die Informantin selbst wählt71 und der sowohl thematisch schlüssig als auch für den Zuhörer / die Zuhörerin verständlich ist,72 nicht gestört durch Nachfragen, Direktionen, und bewertende Interventionen. Stattdessen gilt es dem Gegenüber durch aktives Zuhören und Bestärkung mittels Hörersignalen oder Nicken73 zu vermitteln, dass aufmerksam und einfühlend zugehört wird, um den Erzählfluss nicht abreißen zu lassen.74 Besser noch als das aktive Zuhören ist im Zusammenhang mit dem narrativen Interview das aufnehmende Zuhören- es stellt gewissermaßen die Königsdisziplin dar, denn diese Form der Aufmerksamkeit erfordert vom Interviewer bzw. der Interviewerin, dass er oder sie zu echtem Schweigen im Stande ist, also auch nicht nonverbal Kommentare aussendet, Desinteresse zum Ausdruck bringt oder Ungeduld kundtut, sondern der interviewten Person in die Augen sieht ohne sie jedoch anzustarren – verbunden mit einem leichten Kopfnicken, dass lediglich ausdrückt, dass gedanklich gefolgt werden kann ohne dabei eine Zustimmung zu signalisieren. Gelingt dies so hört der Interviewer bzw. die Interviewerin für das Gegenüber unmissverständlich aufnehmend zu und geht gedanklich mit, denn sein bzw. ihr Körper drückt dies sichtbar aus.75 Die Anfangs- oder Haupterzählung endet in aller Regel mit einer Erzählkoda im Stil von: ,,So, das war es eigentlich gewesen - nicht viel aber besser als nichts“76 - sie schließt die lebensgeschichtliche Darstellung ab.77

- Die zweigeteilte Nachfragephase

Verstanden als zweiter Hauptteil des Interviews schöpft die anschließende Nachfragephase zunächst das der Anfangs- oder Haupterzählung innewohnende und an ihr orientierte Erzählpotential aus (immanente Nachfragen)- welches an Stellen der vermeintlichen Unwichtigkeit, der mangelnden Plausibilisierung und vereinfachender Vagheit, sowie aufgrund der eigenen Undurchsichtigkeit des Ereignis, nicht genutzt wurde.78 Die interviewte Person, soll durch diese am Erzählten orientierten Nachfragen, die Möglichkeit erhalten, sich an jenen Punkten der Erzählung erneut zu äußern.79 Dazu wird an jeder Stelle weiterer Erzählmöglichkeit, die letzte narrative Passage aus der Erinnerung des Interviewers bzw. der Interviewerin zitiert und daran angeknüpft, der Erzähler gebeten, noch einmal zu plausibilisieren.80 Diese immanenten Nachfragen, die Erzählung generieren sollen, können dann u.a. so aussehen:,, Sie erwähnten vorhin, dass Ihre Mutter sie manchmal geschlagen hat. Können Sie auf eine solche, konkrete Situation noch einmal genauer eingehen?“81 Sind schließlich alle Erzählmöglichkeiten abgearbeitet, folgen exmanente Nachfragen, die sich nicht mehr auf das zuvor Erzählte, sondern auf Probleme Themen und Sachverhalte abzielen, die bisher nicht angesprochen, mit dem Erzählten aber aus Sicht des Forschers bzw. der Forscherin an Bedeutung gewonnen haben. An dieser Stelle können die Nachfragen aber auch dazu dienen, Bilanzierungen und Deutungen der interviewten Person im Hinblick auf deren Lebensgeschichte zu ermitteln.82 So zum Beispiel durch die Fragestellung, wie eine interviewte Person mit krimineller Karriere, ihren Banküberfall, den sie gemeinsam mit Komplizen in den 1980igern begangen hat aus heutiger Sicht bewertet. Als letzten Schritt, der aber nicht mehr zur Erhebung gehört folgt die Transkription der aufgezeichneten Verbaldaten. Dazu wird das auf Tonband aufgezeichnete Interview im Wortlaut wiedergegeben. Hierzu gehören auch parasprachliche Äußerungen oder externe Geräusche, die auf dem Tonband zu hören sind und Einfluss auf das Interview und dessen Verlauf haben könnten. Auch Hörersignale, die Aufmerksamkeit des Interviewers wiederspiegeln sind nach Möglichkeit zu notieren. Das Transkript ist zu anonymisieren, insofern es Eigennamen von Personen, Orten oder Organisationen enthält, die Rückschlüsse auf die interviewte Person zulassen.83

5. Biographietheoretische Grundlagen

Fritz Schütze geht davon aus, dass alle Biographieträger ihre sozialen Aktivitäten primär als intentional, d.h. selbst gesteuert und initiiert, als verlaufskurvenartige Entwicklung, in die sie hineingezogen werden oder gelenkt durch institutionelle Rahmenbedingungen bzw. als ein aus der Umwelt an sie herangetragenes Veränderungspotential erleben.84 Vor dem Hintergrund dieser Annahmen hat Fritz Schütze mit der Heuristik biographischen Handelns und Verhaltens ein analytisches Verfahren entwickelt, nachdem einzelne Lebensabschnitte sich zu vier idealtypischen Prozessstrukturen zuordnen, gleichsam danach kategorisieren lassen und zwar in Abhängigkeit davon, welche aktive oder reaktive Haltung die Subjekte ihrer Biographie gegenüber einnehmen.85 Die entwickelte Heuristik kennt zum einen institutionelle Ablaufmuster,86 die den Chronisten oder die Chronistin zeitlich begrenzt sozialen Normen, Regeln und Werten aussetzen, welche eine feste Rahmung um die Entscheidungsspielräume bilden, die ein Mensch noch aktiv und eigenverantwortlich selbst gestalten kann. Eine verbindliche Struktur wirkt hier ab dem Zeitpunkt, zu dem sich Befragte aus mehr oder weniger freien Stücken dazu entschließen, sich in einen institutionalisierten biographischen Ablauf hineinzubegeben, um etwa einen Berufsabschluss oder einen akademischen Grad zu erlangen. So lange sich der Biographieträger bzw. die Biographieträgerin sozialen Normen, Regeln und Werten fügt, die innerhalb der Institution Gültigkeit besitzen- was unter anderem bedeutet, innerhalb einer bestimmten Zeit eine bestimmte Menge an Creditpoints zu sammeln bzw. an Prüfungen teilzunehmen, ist er oder sie Teil des Systems Hochschule bzw. Berufsschule.87 Nach Schütze handelt es sich um das normativ- versachlichte Prinzip des Lebenslaufs.88 Den größtmöglichen Entscheidungsspielraum für menschliches Handeln und Verhalten bieten biographische Handlungsmuster, welches Schütze als intentionales Prinzip bezeichnet.89 Darunter sind absichtsvolle, eigengesteuerte Entwicklungen zu verstehen, bei welchen der Chronist bzw. die Chronistin eigene und bewusste Entscheidungen für oder gegen etwas zu treffen und damit institutionelle Zwänge durchbrechen z.B. durch den Abbruch eines Studiums und die Entscheidung für die Selbstständigkeit im Bereich des Webdesign, um fortan ein Leben nach eigenen Vorstellungen und Wünschen führen zu können.90 Neben diesen beiden eher aktiven Optionen menschlichen Handelns und Verhaltens, die von Schützes Heuristik eingeschlossen werden kennt diese auch Situationen des Getrieben- Seins des Biographieträgers bzw. der Biographieträgerin in denen er oder sie Selbstkontrolle eingebüßt91 und sich nicht umfassend in der Lage sieht selbstbestimmt und gestaltend auf die eigene Biographie einzuwirken. Dabei handelt es sich um positive oder negative verlaufskurvenhafte Entwicklungen des Erleidens, die entweder Handlungsspielräume erweitern (Höhepunktsituationen) oder solche die Ressourcen wie Handlungskonstellationen einschränken (dramatische Wendepunkte, Ereignisverstrickungen).92 Zumeist im Anschluss an eine negative Verlaufskurvenentwicklung besteht darüber hinaus über das passivste biographische Gestaltungsmuster, die Möglichkeit zur biographischen Wandlung ohne destruktive und bis zu diesem Zeitpunkt gescheiterte, biographische Handlungsmuster weiterhin einsetzen zu müssen. Die Veränderung von Verhalten und Handlungen erfolgt hier über Dritte, die als Vorbilder fungieren und das Wandlungspotential in Form von alternativen Handlungs-und Verhaltensoptionen an den Biographieträger bzw. die Biographieträgerin zur Übernahme herantragen bzw. können sich neue Spielräume auch durch strukturelle Veränderungen ergeben, durch die biographische Handlungsfähigkeit ebenso wiederhergestellt werden kann.93

[...]


1 vgl. Jakob, Gisela (1997): Biografische Forschung mit dem narrativen Interview In: Barbara Friebertshäuser, Antje Langer und Annedore Prengel (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 4. durchgesehene Auflage 2013, S.219

2 vgl. Schütze, Fritz (2016): Biographieforschung und narratives Interview In: Fiedler, Werner und Krüger Heinz-Hermann Krüger et al. (Hrsg.): Sozialwissenschaftliche Prozessanalyse. Grundlagen der qualitativen Sozialforschung (ZBBS-Buchreihe, Studien zur qualitativen Bildungs-, und Beratungs- und Sozialforschung), Opladen, Berlin & Toronto: Verlag Barbara Budrich, S.56

3 vgl. Jakob, Gisela (1997): Biografische Forschung mit dem narrativen Interview In: Barbara Friebertshäuser, Antje Langer und Annedore Prengel (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 4. durchgesehene Auflage 2013, S.219

4 vgl. ebd., S.221-222

5 vgl. Von Glasersfeld, Ernst (1992): Konstruktion der Wirklichkeit und des Begriffs der Objektivität In: Heinz Gumin & Heinrich Meier (Hrsg.), Einführung in den Konstruktivismus (Reihe: Veröffentlichungen der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, Band 5), TB- Ausgabe der Piper Verlag GmbH München, 11. Auflage 2009, S. 12-34

6 vgl. Jakob, Gisela (1997): Biografische Forschung mit dem narrativen Interview In: Barbara Friebertshäuser, Antje Langer und Annedore Prengel (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 4. durchgesehene Auflage 2013, S.221

7 vgl. ebd., S.222

8 Nach dem symbolischen Interaktionismus von George Herbert Mead gestaltet sich biographische Identität (self), die mit dem freudschen Ich gleichgesetzt werden kann und damit auch die soziale Wirklichkeit durch exogene Einflüsse und ist nur bedingt selbst gestaltbar. Sowohl durch das (me), welches für die Gesellschaft und ihre an den Rollenträger (Mensch) herangetragenen Erwartungen steht, als auch durch das I, welches in Meads Theorie, über die Triebe des freudschen Es hinaus, auch die lebenslange Sozialisation umfasst, durch die Regeln, Werte und Normen, die in einem bestimmten kulturellen Kontext Gültigkeit besitzen vermittelt und eingeschrieben werden, bestehen hier persistente Möglichkeiten der Einflussnahme von außen.

9 vgl. Jakob, Gisela (1997): Biografische Forschung mit dem narrativen Interview In: Barbara Friebertshäuser, Antje Langer und Annedore Prengel (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 4. durchgesehene Auflage 2013, S.221-222

10 vgl. Jakob, Gisela (1997): Biografische Forschung mit dem narrativen Interview In: Barbara Friebertshäuser, Antje Langer und Annedore Prengel (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 4. durchgesehene Auflage, 2013, S.219

11 vgl. Fuchs-Heinritz, Werner (2010): Biographieforschung. In: Georg Kneer, Markus Schroer (Hrsg.): Handbuch Spezielle Soziologien, Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S.85-89

12 vgl. Jakob, Gisela (1997): Biografische Forschung mit dem narrativen Interview In: Barbara Friebertshäuser, Antje Langer und Annedore Prengel (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 4. durchgesehene Auflage 2013, S.220

13 vgl. Riemann, Gerhard (2019): laut Gedächtnisprotokoll vom 01.02.2019 und 02.02.19 der AG Kreitz, Robert/Riemann Gerhard auf dem 22. Magdeburger Methodenworkshop

14 vgl. Jakob, Gisela (1997): Biografische Forschung mit dem narrativen Interview In: Barbara Friebertshäuser, Antje Langer und Annedore Prengel (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 4. durchgesehene Auflage 2013, S.220

15 vgl. ebd., S.222

16 vgl. ebd., S.220

17 vgl. ebd., S.223

18 vgl. ebd., S. ebd.

19 vgl. ebd., S.224

20 vgl. Bohnsack, Ralf (1991): Rekonstruktive Sozialforschung. Einführung in qualitative Methoden, Opladen: Leske + Budrich, 5. Auflage 2003, S. 92

21 vgl. Schütze, Fritz (2016): Sozialwissenschaftliche Prozessanalyse. Grundlagen der qualitativen Sozialforschung (Reihe: Studien zur qualitativen Bildungs-, Beratungs-, und Sozialforschung ZBBS -Buchreihe, herausgegeben von Fiedler, Werner/Kürger, Heinz- Hermann/Frommer, Jörg et al.), Opladen, Berlin Toronto: Verlag Barbara Budrich, S.57

22 vgl. Kleemann, Frank/Krähnke, Uwe/Matuschek, Ingo (2009): Interpretative Sozialforschung. Eine Einführung in die Praxis des Interpretierens (Reihe: Interpretative Sozialforschung), Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, 2. aktualisierte und korrigierte Auflage, 2013, S. 74

23 vgl. Jakob, Gisela (1997): Biografische Forschung mit dem narrativen Interview In: Barbara Friebertshäuser, Antje Langer und Annedore Prengel (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 4. durchgesehene Auflage 2013, S.225

24 vgl. Schütze, Fritz (2016): Sozialwissenschaftliche Prozessanalyse. Grundlagen der qualitativen Sozialforschung (Reihe: Studien zur qualitativen Bildungs-, Beratungs-, und Sozialforschung ZBBS -Buchreihe, herausgegeben von Fiedler, Werner/Kürger, Heinz- Hermann/Frommer, Jörg et al.), Opladen, Berlin Toronto: Verlag Barbara Budrich, S.57

25 vgl. auch Heiser, Patrick (2016): Datenauswertung mit der Narrationsanalyse. Zweiter Teil einer Trilogie von Onlinevorlesungen zum Thema Qualitative Sozialforschung abrufbar unter Url: https://www.youtube.com/watch?v=33HuFCUZ-h8 abgerufen am 03.11.2018, um 18.34 Uhr

26 vgl. Schütze, Fritz (2016): Sozialwissenschaftliche Prozessanalyse. Grundlagen der qualitativen Sozialforschung (Reihe: Studien zur qualitativen Bildungs-, Beratungs-, und Sozialforschung ZBBS -Buchreihe, herausgegeben von Fiedler, Werner/Kürger, Heinz- Hermann/Frommer, Jörg et al.), Opladen, Berlin Toronto: Verlag Barbara Budrich, S.13

27 vgl. Schütze, Fritz (1984): Kognitive Figuren des autobiographischen Stegreiferzählens. In: Kohli, Martin/ Günther, Robert (Hrsg.): Biographie und Soziale Wirklichkeit: neue Beiträge und Forschungsperspektiven. Stuttgart: Metzler Verlag, abrufbar unter Url:https://www.ssoar.info/ssoar/handle/document/5309, abgerufen am 06.11.2018, um 07.26 Uhr, S. 80-81

28 vgl. auch Heiser, Patrick (2016): Datenauswertung mit der Narrationsanalyse. Zweiter Teil einer Trilogie von Onlinevorlesungen zum Thema Qualitative Sozialforschung abrufbar unter Url: https://www.youtube.com/watch?v=33HuFCUZ-h8 abgerufen am 03.11.2018, um 18.34 Uhr

29 vgl. Jakob, Gisela (1997): Biografische Forschung mit dem narrativen Interview In: Barbara Friebertshäuser, Antje Langer und Annedore Prengel (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 4. durchgesehene Auflage 2013, S.224

30 vgl.Marotzki, Winfried (1990): Entwurf einer strukturalen Bildungstheorie. Biographietheoretische Auslegung von Bildungsprozessen in hochkomplexen Gesellschaften. (Reihe: Studien zur Philosophie und Theorie in der Bildung, Band-Nr.3, herausgegeben von Otto Hansmann und Winfried Marotzki), Weinheim: Deutscher Studienverlag, S.235, abrufbar unter Url: http://www.uni-magdeburg.de/iniew/files/u4/Entwurf%20einer%20strukturalen%20Bildungstheorie.pdf abgerufen am 03.02.2019, um 22.34 Uhr

31 vgl. ebd.

32 vgl. Kleemann, Frank/Krähnke, Uwe/Matuschek, Ingo (2009): Interpretative Sozialforschung. Eine Einführung in die Praxis des Interpretierens (Reihe: Interpretative Sozialforschung), Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, 2. aktualisierte und korrigierte Auflage, 2013, S. 73

33 vgl. Flick, Uwe (2007): Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung (Reihe: rowohlts ezyklopädie, herausgegeben von Burghard König), Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag, 3. Auflage 2010, S. 237

34 vgl. Riemann, Gerhard (2019): laut Gedächtnisprotokoll vom 01.02.2019 und 02.02.2019 der AG Kreitz, Robert/Riemann Gerhard auf dem 22. Magdeburger Methodenworkshop

35 vgl. Flick, Uwe (2007): Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung (Reihe: rowohlts ezyklopädie, herausgegeben von Burghard König), Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag, 3. Auflage 2010, S. 237

36 vgl.ebd.

37 vgl. Schütze, Fritz (1976): Zur Hervorlockung und Analyse von Erzählungen thematisch relevanter Geschichten im Rahmen soziologischer Feldforschung. In: Arbeitsgruppe Bielefelder Soziologen (Hrsg.): Kommunikative Sozialforschung. München: Wilhelm Fink Verlag, S.225

38 vgl. Flick, Uwe (2007): Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung (Reihe: rowohlts ezyklopädie, herausgegeben von Burghard König), Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag, 3. Auflage 2010, S. 237

39 vgl. Flick, Uwe (2007): Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung (Reihe: rowohlts ezyklopädie, herausgegeben von Burghard König), Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag, 3. Auflage 2010, S. 231

40 vgl. Riemann, Gerhard (2019): laut Gedächtnisprotokoll vom 01.02.2019 und 02.02.2019 der AG Robert Kreitz/Gerhard Riemann auf dem 22. Magdeburger Methodenworkshop

41 vgl. Nagel, Ulrike/Riemann, Gerhard (2018): Leben in der Konsensdiktatur. Eine Fallstudie zur Biographie von Gabi Friedrich In: Detlef Garz/ Ulrike, Nagel/Anja Wildhagen (Hrsg.): Biographische Erfahrungen im Sozialismus. Analysen des Lebens im ,so anderen Land‘ der DDR. (Reihe: Studien zur rekonstruktiven Sozialforschung, Band-Nr.1) Opladen, Berlin Toronto: Verlag Barbara Budrich, S.27

42 vgl. Riemann, Gerhard (2019): laut Gedächtnisprotokoll vom 01.02.2019 und 02.02.2019 der AG Robert Kreitz/Gerhard Riemann auf dem 22. Magdeburger Methodenworkshop

43 vgl. Kreitz, Robert (2019): laut Gedächtnisprotokoll vom 01.02.2019 und 02.02.2019 der AG Robert Kreitz/Gerhard Riemann auf dem 22. Magdeburger Methodenworkshop

44 vgl. ebd.

45 vgl. Riemann, Gerhard (2019): laut Gedächtnisprotokoll vom 01.02.2019 und 02.02.2019 der AG Robert Kreitz/Gerhard Riemann auf dem 22. Magdeburger Methodenworkshop

46 vgl. Nagel, Ulrike/Riemann, Gerhard (2018): Leben in der Konsensdiktatur. Eine Fallstudie zur Biographie von Gabi Friedrich In: Detlef Garz/ Ulrike, Nagel/Anja Wildhagen (Hrsg.): Biographische Erfahrungen im Sozialismus. Analysen des Lebens im ,so anderen Land‘ der DDR. (Reihe: Studien zur rekonstruktiven Sozialforschung, Band-Nr.1) Opladen, Berlin Toronto: Verlag Barbara Budrich, S.27

47 vgl. Nagel, Ulrike/Riemann, Gerhard (2018): Leben in der Konsensdiktatur. Eine Fallstudie zur Biographie von Gabi Friedrich In: Detlef Garz/ Ulrike, Nagel/Anja Wildhagen (Hrsg.): Biographische Erfahrungen im Sozialismus. Analysen des Lebens im ,so anderen Land‘ der DDR. (Reihe: Studien zur rekonstruktiven Sozialforschung, Band-Nr.1) Opladen, Berlin Toronto: Verlag Barbara Budrich, S.27

48 vgl. Riemann, Gerhard (2019): laut Gedächtnisprotokoll vom 01.02.2019 und 02.02.2019 der AG Robert Kreitz/Gerhard Riemann auf dem 22. Magdeburger Methodenworkshop

49 Vgl.Nagel, Ulrike/Riemann, Gerhard (2018): Leben in der Konsensdiktatur. Eine Fallstudie zur Biographie von Gabi Friedrich In: Detlef Garz/ Ulrike, Nagel/Anja Wildhagen (Hrsg.): Biographische Erfahrungen im Sozialismus. Analysen des Lebens im ,so anderen Land‘ der DDR. (Reihe: Studien zur rekonstruktiven Sozialforschung, Band-Nr.1) Opladen, Berlin Toronto: Verlag Barbara Budrich, S.27

50 vgl.Marotzki, Winfried (1990): Entwurf einer strukturalen Bildungstheorie. Biographietheoretische Auslegung von Bildungsprozessen in hochkomplexen Gesellschaften. (Reihe: Studien zur Philosophie und Theorie in der Bildung, Band-Nr.3, herausgegeben von Otto Hansmann und Winfried Marotzki), Weinheim: Deutscher Studienverlag, S.234, abrufbar unter Url: http://www.uni-magdeburg.de/iniew/files/u4/Entwurf%20einer%20strukturalen%20Bildungstheorie.pdf abgerufen am 03.02.2019, um 22.34 Uhr

51 vgl. ebd., S.235

52 vgl. ebd., S.234

53 vgl. Flick, Uwe (2007): Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung (Reihe: rowohlts ezyklopädie, herausgegeben von Burghard König), Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag, 3. Auflage 2010, S.228

54 vgl. Schütze, Fritz (2016): Sozialwissenschaftliche Prozessanalyse. Grundlagen der qualitativen Sozialforschung (Reihe: Studien zur qualitativen Bildungs-, Beratungs-, und Sozialforschung ZBBS -Buchreihe, herausgegeben von Fiedler, Werner/Kürger, Heinz- Hermann/Frommer, Jörg et al.), Opladen, Berlin Toronto: Verlag Barbara Budrich, S.57-58

55 vgl. Jakob, Gisela (1997): Biografische Forschung mit dem narrativen Interview In: Barbara Friebertshäuser, Antje Langer und Annedore Prengel (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 4. durchgesehene Auflage 2013, S.221-222

56 vgl. Schütze, Fritz (2016): Sozialwissenschaftliche Prozessanalyse. Grundlagen der qualitativen Sozialforschung (Reihe: Studien zur qualitativen Bildungs-, Beratungs-, und Sozialforschung ZBBS -Buchreihe, herausgegeben von Fiedler, Werner/Kürger, Heinz- Hermann/Frommer, Jörg et al.), Opladen, Berlin Toronto: Verlag Barbara Budrich, S.57

57 vgl. Marotzki, Winfried (1990): Entwurf einer strukturalen Bildungstheorie. Biographietheoretische Auslegung von Bildungsprozessen in hochkomplexen Gesellschaften. (Reihe: Studien zur Philosophie und Theorie in der Bildung, Band-Nr.3, herausgegeben von Otto Hansmann und Winfried Marotzki), Weinheim: Deutscher Studienverlag, S.235, abrufbar unter Url: http://www.uni-magdeburg.de/iniew/files/u4/Entwurf%20einer%20strukturalen%20Bildungstheorie.pdf abgerufen am 03.02.2019, um 22.34 Uhr

58 vgl. Loch, Ulrike/Rosenthal, Gabriele (2002): Das Narrative Interview In: Schaeffer, Doris /Müller-Mundt, Gabriele (Hrsg.): Qualitative Gesundheits- und Pflegeforschung. Bern, Göttingen, Toronto, Seattle: Hans Huber Verlag, S. 221 Hinweis: Artikel mit anderer Seitenzahl (S.1) unter Url: https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/5767/ssoar-2002-rosenthal_et_al-das_narrative_interview.pdf?sequence=1 abgerufen am 30.01.2019, um 04.33 Uhr

59 vgl. Hermanns, Harry: Interviewen als Tätigkeit. In: Flick, Uwe; von Kardoff, Ernst; Steinke, Ines (Hrsg.): Qualitative Forschung. Ein Handbuch, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag, 6. durchgesehene und aktualisierte Auflage 2008, S. 363

60 vgl. Kleemann, Frank/Krähnke, Uwe/Matuschek, Ingo (2009): Interpretative Sozialforschung. Eine Einführung in die Praxis des Interpretierens (Reihe: Interpretative Sozialforschung), Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, 2. aktualisierte und korrigierte Auflage, 2013, S. 73

61 vgl. Schütze, Fritz (2016): Sozialwissenschaftliche Prozessanalyse. Grundlagen der qualitativen Sozialforschung (Reihe: Studien zur qualitativen Bildungs-, Beratungs-, und Sozialforschung ZBBS -Buchreihe, herausgegeben von Fiedler, Werner/Kürger, Heinz- Hermann/Frommer, Jörg et al.), Opladen, Berlin Toronto: Verlag Barbara Budrich, S.56

62 vgl. Jakob, Gisela (1997): Biografische Forschung mit dem narrativen Interview In: Barbara Friebertshäuser, Antje Langer und Annedore Prengel (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 4. durchgesehene Auflage 2013, S.223

63 vgl. Jakob, Gisela (1997): Biografische Forschung mit dem narrativen Interview In: Barbara Friebertshäuser, Antje Langer und Annedore Prengel (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 4. durchgesehene Auflage 2013, S.225

64 vgl. Kleemann, Frank/Krähnke, Uwe/Matuschek, Ingo (2009): Interpretative Sozialforschung. Eine Einführung in die Praxis des Interpretierens (Reihe: Interpretative Sozialforschung), Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, 2. aktualisierte und korrigierte Auflage, 2013, S. 74

65 vgl. ebd.

66 vgl. Schütze, Fritz (2016): Sozialwissenschaftliche Prozessanalyse. Grundlagen der qualitativen Sozialforschung (Reihe: Studien zur qualitativen Bildungs-, Beratungs-, und Sozialforschung ZBBS -Buchreihe, herausgegeben von Fiedler, Werner/Kürger, Heinz- Hermann/Frommer, Jörg et al.), Opladen, Berlin Toronto: Verlag Barbara Budrich, S.56-57

67 vgl. Rosenthal, Gabriele (2002): Biographische Forschung In: Schaeffer, Doris /Müller-Mundt, Gabriele (Hrsg.): Qualitative Gesundheits- und Pflegeforschung. Bern, Göttingen, Toronto, Seattle: Hans Huber Verlag, S. 222 Hinweis: Artikel mit anderer Seitenzahl (S.2) unter Url: https://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/5675/ssoar-2002-rosenthal-biographische_forschung.pdf?sequence=1 abgerufen am 31.01.2019, um 03.29 Uhr

68 vgl. Jakob, Gisela (1997): Biografische Forschung mit dem narrativen Interview In: Barbara Friebertshäuser, Antje Langer und Annedore Prengel (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 4. durchgesehene Auflage 2013, S.225

69 vgl. Kleemann, Frank/Krähnke, Uwe/Matuschek, Ingo (2009): Interpretative Sozialforschung. Eine Einführung in die Praxis des Interpretierens (Reihe: Interpretative Sozialforschung), Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, 2. aktualisierte und korrigierte Auflage, 2013, S. 74

70 vgl. Jakob, Gisela (1997): Biografische Forschung mit dem narrativen Interview In: Barbara Friebertshäuser, Antje Langer und Annedore Prengel (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 4. durchgesehene Auflage, 2013, S.225

71 vgl. Marotzki, Winfried (1990): Entwurf einer strukturalen Bildungstheorie. Biographietheoretische Auslegung von Bildungsprozessen in hochkomplexen Gesellschaften. (Reihe: Studien zur Philosophie und Theorie in der Bildung, Band-Nr.3, herausgegeben von Otto Hansmann und Winfried Marotzki), Weinheim: Deutscher Studienverlag, S.235, abrufbar unter Url: http://www.uni-magdeburg.de/iniew/files/u4/Entwurf%20einer%20strukturalen%20Bildungstheorie.pdf abgerufen am 03.02.2019, um 22.34 Uhr

72 vgl. Schütze, Fritz (2016): Sozialwissenschaftliche Prozessanalyse. Grundlagen der qualitativen Sozialforschung (Reihe: Studien zur qualitativen Bildungs-, Beratungs-, und Sozialforschung ZBBS -Buchreihe, herausgegeben von Fiedler, Werner/Kürger, Heinz- Hermann/Frommer, Jörg et al.), Opladen, Berlin Toronto: Verlag Barbara Budrich, S.57

73 vgl. Kleemann, Frank/Krähnke, Uwe/Matuschek, Ingo (2009): Interpretative Sozialforschung. Eine Einführung in die Praxis des Interpretierens (Reihe: Interpretative Sozialforschung), Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, 2. aktualisierte und korrigierte Auflage, 2013, S. 74

74 vgl. Flick, Uwe (2007): Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung (Reihe: rowohlts ezyklopädie, herausgegeben von Burghard König), Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag, 3. Auflage 2010, S.230

75 vgl. Weisbach, Christian- Rainer (2008): Die vier Arten des Zuhörens In: Professionelle Gesprächsführung. Ein praxisorientiertes Lese-und Übungsbuch. Von Weisbach Christian -Rainer und Sonne Neubacher Petra (Reihe: Beck -Wirtschaftsberater Band-Nr. 5845). München: Deutscher Taschenbuchverlag, 7. vollständig überarbeitete Auflage 2008, S.39-40

76 vgl. Schütze, Fritz (2016): Sozialwissenschaftliche Prozessanalyse. Grundlagen der qualitativen Sozialforschung (Reihe: Studien zur qualitativen Bildungs-, Beratungs-, und Sozialforschung ZBBS -Buchreihe, herausgegeben von Fiedler, Werner/Kürger, Heinz- Hermann/Frommer, Jörg et al.), Opladen, Berlin Toronto: Verlag Barbara Budrich, S.57

77 vgl. Jakob, Gisela (1997): Biografische Forschung mit dem narrativen Interview In: Barbara Friebertshäuser, Antje Langer und Annedore Prengel (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 4. durchgesehene Auflage 2013, S.225

78 vgl. Schütze, Fritz (2016): Sozialwissenschaftliche Prozessanalyse. Grundlagen der qualitativen Sozialforschung (Reihe: Studien zur qualitativen Bildungs-, Beratungs-, und Sozialforschung ZBBS -Buchreihe, herausgegeben von Fiedler, Werner/Kürger, Heinz- Hermann/Frommer, Jörg et al.), Opladen, Berlin Toronto: Verlag Barbara Budrich, S.57

79 vgl. Jakob, Gisela (1997): Biografische Forschung mit dem narrativen Interview In: Barbara Friebertshäuser, Antje Langer und Annedore Prengel (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 4. durchgesehene Auflage 2013, S.225

80 vgl. Schütze, Fritz (2016): Sozialwissenschaftliche Prozessanalyse. Grundlagen der qualitativen Sozialforschung (Reihe: Studien zur qualitativen Bildungs-, Beratungs-, und Sozialforschung ZBBS -Buchreihe, herausgegeben von Fiedler, Werner/Kürger, Heinz- Hermann/Frommer, Jörg et al.), Opladen, Berlin Toronto: Verlag Barbara Budrich, S.57

81 vgl. ebd.

82 vgl. Jakob, Gisela (1997): Biografische Forschung mit dem narrativen Interview In: Barbara Friebertshäuser, Antje Langer und Annedore Prengel (Hrsg.): Handbuch Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft, Weinheim und Basel: Beltz Juventa, 4. durchgesehene Auflage 2013, S.225

83 vgl. Kleemann, Frank/Krähnke, Uwe/Matuschek, Ingo (2009): Interpretative Sozialforschung. Eine Einführung in die Praxis des Interpretierens (Reihe: Interpretative Sozialforschung), Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, 2. aktualisierte und korrigierte Auflage, 2013, S. 74

84 vgl. ebd., S.72-73

85 vgl. ebd., S.69

86 vgl.ebd.

87 vgl. ebd., S.70

88 vgl. ebd., S.69

89 vgl. ebd., S.73

90 vgl. ebd., S.70-71

91 vgl. ebd., S.73

92 vgl. ebd., S.70-71

93 vgl. ebd., S. 72-73

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Biographieforschung und narratives Interview
Hochschule
Hochschule München  (Fakultät 11 für Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Forschungsstrategien II
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
28
Katalognummer
V470640
ISBN (eBook)
9783668957923
ISBN (Buch)
9783668957930
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Biographieforschung, Fritz Schütze, Verbaldatenanalyse, narratives Interview, Auswertungstrategien Verbaldaten, Auswertung narratives Interview, Gerhard Riemann, Forschungsstrategie, Analyse von Verbaldaten, Robert Kreitz, Methode Auswertung Verbaldaten, Biographieanalyse, erziehungswissenschaftliche Forschungsmethoden
Arbeit zitieren
Stephan Walk (Autor), 2019, Biographieforschung und narratives Interview, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/470640

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Biographieforschung und narratives Interview



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden