Technisierung der Hausarbeit. Entwicklung der Haushaltstechnik aus sozialdeterministischer Perspektive


Hausarbeit, 2019
22 Seiten, Note: 1,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Fundierung

3. Geschichte der Haushaltstechnik

4. Technische Entwicklung der Waschmaschine
4.1 Von der Waschfrau zur Waschmaschine
4.2 Anwendung des SCOT-Ansatzes

5. Kritik am SCOT-Ansatz

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Das bisschen Haushalt macht sich von allein, sagt mein Mann […] Das bisschen Wäsche ist doch kein Problem, sagt mein Mann“. Diese Strophen sind aus dem Lied „Das bisschen Haushalt“ von Johanna von Koczian und wurde 1977 veröffentlicht. Zu dieser Zeit waren Elektrogeräte im Haushalt noch nicht sehr weit verbreitet. Heute könnte man unter gewissen Punkten diesen Strophen Recht geben, da fast jeder Haushalt technische Geräte wie Staubsauger, Kühlschrank, Mixer und Waschmaschinen besitzt und dadurch manche Tätigkeiten im Haushalt einem erleichtert werden. Doch hat die Technik den Haushalt erleichtert oder haben sich die Menschen den Haushalt erleichtert, indem sie die Technik erfunden haben?

Diese beiden Fragen sind Gegenstand der Techniksoziologie und behandeln die technische Entwicklung indem sie zwei Sichtweisen vertreten: die technikdeterministische, bei der die Technik Einfluss auf die Gesellschaft hat und die sozialdeterministische Sichtweise, bei der die Gesellschaft Einfluss auf die Technik hat. In dieser Hausarbeit wird die sozialdeterministische Sichtweise vertreten, da diese den Technikdeterminismus in Frage gestellt hat und einen großem Einfluss auf die Techniksoziologie hatte. Technik ist in unserem Alltag omnipräsent und beeinflusst verschiedene Bereich. Deswegen ist Technik und vor allem derer Zusammenhang mit Menschen sowohl ein soziologisch- und gesellschaftlich-relevantes Thema.

Titel dieser Arbeit ist Technisierung der Hausarbeit – Entwicklung der Haushaltstechnik aus sozialdeterministischer Perspektive am Beispiel der Waschmaschine. Die Frage Inwieweit ist die moderne Haushaltstechnik das Ergebnis einer sozialkonstruktivistischen Entwicklung? soll beantwortet werden, mit dem Ziel die technische Entwicklung der Waschmaschine anhand des SCOT-Ansatzes von Pinch und Bijker zu erklären.

Zum Thema hinleitend werden als erstes die Theorien der Technikgenese und des Sozialkonstruktivismus erläutert um anschließend den Ansatz der sozialen Konstruktion von Technik zu explizieren. Im zweiten Teil wird auf die Geschichte der Technisierung der Haushalte eingegangen, um im dritten Teil das Beispiel der Entwicklung der Waschmaschine anhand des SCOT-Ansatzes präzise zu definieren. Schritt für Schritt soll geklärt werden, inwieweit unterschiedliche soziale Gruppen Einfluss auf die Technikentwicklung der Waschmaschine hatten. Im letzten Teil wird herausgearbeitet in welchen Punkte der SCOT-Ansatz kritisiert werden kann, um zum Schluss mit einem Fazit zu enden.

2. Theoretische Fundierung

Zu Anfang dieser Hausarbeit sollte der Begriff der Technik definiert werden. Werner Rammert (1993 und 2000) beschreibt Technik als „alle künstlich hervorgebrachten Verfahren und Gebilde zu verstehen, die in soziale Handlungszusammenhänge zu Steigerung ausgewählter Wirkungen eingebaut werden“ (Rammert 2000: 42f) und weiter als „[…] symbolische und sachliche Artefakte, zu verstehen, die in soziale Handlungszusammenhänge zur Steigerung ausgewählter Wirkungen eingebaut werden“ (Rammert 1993: 10). Nina Degele (2002) beschreibt den soziologischen Technikbegriff als „dreistrahlig“, weil er drei Aspekte berücksichtigt. Technik hat einen Materialitäts-Aspekte und ist ein Artefakt, kann auch eine Form von Handlung sein oder eine Form des Wissens (Degele 2002: 19f). In dieser Hausarbeit wird Technik als Artefakt verstanden.

Erst seit zwei Jahrzehnten beschäftigt sich die Soziologie mit dem Gegenstand der Technik. Eine zentrale Frage ist, wie Technik zu erfassen sei: Als normative Kraft des Faktischen oder als Mittel zu Verwirklichung sozialer Ziele. Hinter diesen zwei Zugängen steckt die sozialwissenschaftliche Debatte: Inwieweit Technik die Gesellschaft determiniert, und in welchem Ausmaß Technik gestaltbar ist (Degele 1999: 9). Die deterministische Sichtweise besagt, die Technik beeinflusst die Gesellschaft, während die sozialdeterministische Sichtweise der Meinung ist, die Gesellschaft beeinflusse die Technik.

Die Techniksoziologie befasst sich mit der Erzeugung und Nutzung von Technik, mit dem Verhältnis von Technik und Gesellschaft und den sozialen Folgen der Technik. Die Technikgenese beschäftigt sich mit Technikentwicklung, Technikgestaltung und rekonstruiert die Phasen des Entstehungsprozesses von Technik (Rammert 1993: 19). Die Technikgeneseforschung beobachtet, dass gleiche Techniken in unterschiedlichen Kontexten nicht vergleichbar sind und somit keine lineare Entwicklung aufzeigt. Somit nimmt die Technikgenese eine Abkehr dem Technikdeterminismus gegenüber (Degele 1999: 23).

Die Technikgeneseforschung beruht auf der Annahme, die Aneignung von Technik beruht auf sozialen Ausgestaltungsprozessen und somit geht es bei der Entwicklung und Aneignung von Technik um die unterschiedliche Nutzung durch verschiedene Gruppen und Kulturen (Degele 1999: 23). Die Technikgenese geht davon aus, dass der Prozess der Technikentwicklung von verschiedenen sozialen Akteuren mit unterschiedlichen Orientierungsstandards geprägt ist (Rammert 1993: 32).

Die Technikgeneseforschung verfügt über eine Retrospektive Stärke (Degele 1999: 26). Sie kann erklären warum sich eine Technik gegenüber anderen durchgesetzt hat (Degele 1999: 26). Sie kann erklären, dass die Entwicklung auch anders verlaufen hätte können, weil sie das Ergebnis sozialer Entscheidungen ist (Degele 1999: 27). Die Technikgeneseforschung liefert somit einen Gegenpol zum Technikdeterminismus (Degele 1999: 27). Ein Beispiel für die Abhängigkeit der Technikgenese von der Entwicklung bestimmter Nutzungskonzepte ist das Telefon. Zum Anfang seiner Entwicklung wurde das Telefon zur einseitigen Übermittlung von Nachrichten genutzt, wie zum Beispiel für Bestellungen. Die Entwicklung verlief in den Ländern erstmal unterschiedlich. In Frankreich wurde das Telefon durch das Militär zu einem staatlichen Zeichenübermittler entwickelt während es in den USA wurde es zuerst für den kommerziellen Bereich weiterentwickelt (Rammert 1993: 44).

Soziale Aushandlungsprozesse können in drei Phasen unterschieden werden: Die Entstehungsphase, die Stabilisierungsphase und die Durchsetzungsphase. Die Entstehungsphase ist durch große Interpretationsfreiheit gekennzeichnet. Es werden häufig verschiedene Alternativen parallel produziert, da man noch nicht weiß, welche sich durchsetzen wird und weil unterschiedliche Meinungen über die Nutzung und Entwicklung des Artefakts bestehen (Schulz-Schaeffer 2008: 16). In der Stabilisierungsphase wird abhängig von der Entwicklung, eine der möglichen Varianten selektiert. Die Durchsetzungsphase ist dann, wenn das Projekt zu einer sozialen Wirklichkeit wird (Schulz-Schaeffer 2008: 16).

Die Grundthese der Technikgeneseforschung ist also, dass die Entwicklung von Technik ein sozialkonstruktivistisches Konzept ist. Die sozialdeterministische Sichtweise besagt, dass die Technik über keine gestaltende Kraft verfügt, wie es der Technikdeterminismus behauptet, sondern, dass es die sozialen Kontexte sind, die die Entwicklung und Nutzung von Technik bestimmen (Degele 2002: 99). Konstruktivistische Ansätze gehen von einem Zusammenhang zwischen Technischem und Sozialem aus (Degele 2002: 100).

Ein konstruktivistischer Ansatz, der einen großen Einfluss auf die Techniksoziologie hatte, ist der Social Construction of Technology Ansatz (SCOT). Im Mittelpunkt steht die soziale Gestaltbarkeit von Technik (Degele 2002: 99). Der SCOT-Ansatz wendet den wissenssoziologischen EPOR-Ansatz dessen Ziel ist, naturwissenschaftliche Theorien und Forschungen als soziale Konstruktionen zu demaskieren, auf technische Artefakte an.

Die Grundannahme des EPOR-Ansatzes ist, dass wissenschaftliche Erkenntnisse nicht einfach in der Natur liegen und gefunden werden müssen, sondern dass diese sozial erzeugt werden (Hessler 2012: 8). Wissenschaftliche Erkenntnisse sind das Ergebnis sozialer Faktoren. Der aus der Wissenschaftssoziologie der siebziger Jahre stammende Ansatz betont Interpretative Flexibilität also die Möglichkeit wissenschaftliche Erkenntnisse unterschiedlich zu interpretieren. Soziale Faktoren beeinflussen diese Interpretation (Degele 2002: 100).

Die Kernannahme des SCOT-Ansatzes ist, dass jede Technik sozial konstruiert wird. In diesem Abschnitt wird der Ansatz detailliert erklärt, um ihn später an dem Beispiel der Waschmaschine anzuwenden.

Der Ansatz der Social Construction of Technologie (SCOT) wurde von Pinch und Bijker 1984 eingeführt und ist eine Spielart des Sozialkonstruktivismus, die sich mit Technikgenese befasst. Der SCOT-Ansatz stellt die Annahmen des Technikdeterminismus in Frage und betont stattdessen den Einfluss sozialer Faktoren auf die Entwicklung der Technik (Hessler 2012: 7). Das SCOT-Konzept ist dem Sozialdeterminismus zuzuordnen, denn es nimmt an, dass nicht die Technik die Gesellschaft prägt, sondern die Technik ist sozial geprägt, vor allem die sozialem Akteure entscheiden über ihre Entwicklung (ebd.).

Sowie EPOR, hat der SCOT-Ansatz das Ziel, die soziale Konstruktion der Technik zu demonstrieren. Bei dem SCOT-Ansatz geht es darum, die Gestaltbarkeit der Technik herauszuarbeiten (Pinch & Bijker 1984: 409). Die zentrale Frage des SCOT-Ansatzes ist wie und warum technische Artefakte in einer bestimmten Form verbreitet wurden (Hessler 2012: 9).

Kernthese ist, dass Artefakte nicht technisch determiniert werden, sondern von sozialen Gruppen beeinflusst und gestaltet werden. Der SCOT-Ansatz besteht aus folgenden Komponenten: relevant social groups, interpretative flexibility, stabilization, closure und wider context. Pinch und Bijker haben in ihrem Aufsatz von 1984 das Beispiel des Fahrrads genommen und beschrieben, wie es von Hochrad zum Niederrad kam. Hierfür mussten als erstes die relevant social groups identifiziert werden. Dies sind jene, die einen Einfluss auf die Entwicklung des Fahrrads gehabt haben. Sie hatten alle unterschiedliche Vorstellungen, wie es aussehen und wofür es genutzt werden sollte. Pinch und Bijker nutzen den Begriff der relevanten sozialen Gruppen denn “all members of a certain social group share the same set of meanings, attached to a specific artifact” (Pinch &Bijker 1984: 414). Diese Vorstellungen nennen die Autoren interpretative flexibility, dabei geht es darum, was Akteure über ein Artefakt denken, dieses interpretieren aber auch wie diese Artefakte designt sind (Pinch & Bijker 1984: 421).

Es gibt kein „ideales“ technisches Objekt, sondern mehrere Möglichkeiten. Die verschiedenen relevanten sozialen Gruppen haben sehr unterschiedliche Vorstellungen und Interpretationen zu einem bestimmten Artefakt und diese beeinflussen die Weiterentwicklung einer Technik. Die sozialen Gruppen beschreiben Probleme, wie zum Beispiel die Frauen über die Gefahr bei den Hochrädern, und dies führt zu einer Lösungssuche, die eine Veränderung hervorruft. Bei dem Beispiel des Hochrades, das für Frauen zu gefährlich war, wurde entschieden das Vorderrad niedriger zu machen und so kam es zum Niederrad (Pinch & Bijker 1984: 423). Die unterschiedlichen Vorstellungen und damit eingehenden Verhandlungen zwischen sozialen Gruppen, führen zur Stabilisierung und Schließung des Konzepts. Die Stabilisation ist somit gegeben, sobald die unterschiedlichen Vorstellungen so gut wie möglich kombiniert wurden, die Debatten zwischen den sozialen Gruppen beendet wurden und das endgültige Fahrrad erschaffen wurde. Die Entwicklung einer Technik oder eines Designs geht so lange bis alle relevanten sozialen Gruppen der Meinung sind, der Artefakt sei für sie angemessen. Das Stabilisation in SCOT ist in EPOR wird in EPOR Closure genannt (Pinch & Bijker 1984: 424f). Es gibt unterschiedliche Closure-Arten. Bei einer rhetorical closure wird erklärt, dass es keine weiteren Probleme gibt und kein zusätzliches Design notwendig ist. Die Closure by redifinition erfolgt, wenn ungelöste Probleme neu definiert werden, so dass sie für soziale Gruppen keine Probleme mehr darstellen (Pinch & Bijker 1984: 425ff). Somit ist Technik das Ergebnis von Aushandlungsprozessen. Es wird nicht die „beste“ Alternative gewählt, sondern die, die sich durch die Handlungen und Strategien der sozialen Akteure durchgesetzt hat (Hessler 2012 :10). Die letzte Komponente des Ansatzes ist the wider closure bzw. der Kontext. Hierbei geht es um den soziokulturellen und politischen Kontext der relevanten Gruppen, der einen Einfluss auf ihre Vorstellung einer Technik haben (Pinch & Bijker 1984: 428). In dem Fahrradbeispiel wäre dies die Kultur, weil Fahrradfahren als Risikosportart galt.

Der technische Wandel ist also kontingent und sozialdeterminiert. Die Technikentwicklung resultiert aus Konflikten, Schließung und Stabilisierung, nachdem Aushandlungen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen stattfanden. Eine Schließung und Stabilisierung entsteht erst wenn Interessensdivergenzen verschiedener sozialer Gruppen zusammengeführt werden.

3. Geschichte der Haushaltstechnik

Annähernd jeder Haushalt in Deutschland ist heute an die zentrale Energieversorgung angeschlossen und zur Standardausstattung gehören der Elektroherd, Kühlschrank, Waschmaschine und eine Vielzahl kleinerer Elektrogeräte (Duchêne 1994: 11). Es ist fast selbstverständlich geworden diese Ausstattung zu besitzen. In diesem Abschnitt soll die Technisierung der Hausarbeit kurz erläutert werden und anhand der Technikgenese auf die Gesellschaftlichen Bedürfnisse zurückgeführt werden. Anhand ein paar Beispielen soll ein Überblick über die Technikentwicklung in Haushalten gegeben werden.

Die Hausarbeit bestand aus vielfältigen Aufgaben: Wäsche waschen, Kochen, Nahrungskonservierung, Putzen usw.… und kostenten viel Kraft und Zeit.

Nach Gisela Dörr war ein ausschlaggebendes Ereignis für das Interesse an Hausarbeitserleichterung, eine große Abnahme der Angestellten in bürgerlichen Haushalten im 19. Jahrhundert. Dieser Rückgang veranlasste auch zuvor höher gestellte Frauen dazu, im Haushalt zu arbeiten. Sie beschreibt es wie folgt „Der Mangel an Dienstboten in bürgerlichen Familien sollte dadurch behoben werden, dass die Frauen der Oberschicht diese Arbeiten mit Hilfe von Maschinen selbst übernahmen. […] Die vormals bezahlte Arbeit der Dienstboten wurde ersetzt durch die unbezahlte Arbeit der Hausfrau“ (Dörr 1996: 82). Die Technisierung sollte die verschiedenen Haushaltstätigkeiten wieder erleichtern.

Die Technisierung der Haushalte begann erstmal mit dessen Mechanisierung. Es ging erstmal darum einzelne Bewegungen der menschlichen Hand durch Maschinen zu ersetzen und weiterhin durch geschlossene Arbeitsabläufe, bei denen der Mensch nur noch die Steuerung und Kontrolle übernehmen musste (Duchêne 1994: 11). Diese beiden Phasen beziehen sich auf das 19. und das erste Drittel des 20. Jahrhunderts.

Die Technisierung der Haushalte entwickelte sich in Westeuropa sehr langsam. Hauptsächlich wegen der technikskeptischen Einstellungen (Duchêne 1994: 23). Sie nahm jedoch mit den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg jedoch stark zu und wurde zu einem schnell, wandelnden und gesellschaftlichen Prozess. Erst in der späten Nachkriegszeit wurden elektrische Haushaltsgeräte stark verbreitet (Sackmann & Weymann 1994: 16).

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Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Technisierung der Hausarbeit. Entwicklung der Haushaltstechnik aus sozialdeterministischer Perspektive
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Note
1,0
Jahr
2019
Seiten
22
Katalognummer
V470643
ISBN (eBook)
9783668963313
ISBN (Buch)
9783668963320
Sprache
Deutsch
Schlagworte
technisierung, hausarbeit, entwicklung, haushaltstechnik, perspektive
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Technisierung der Hausarbeit. Entwicklung der Haushaltstechnik aus sozialdeterministischer Perspektive, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/470643

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