ERP-Systeme: Microsoft Axapta und Microsoft Navision. Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Anwendbarkeit


Seminararbeit, 2005
27 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Microsoft Business Solution – Die ERP-Systeme
2.1 Geschäftsprozesse und ERP-Funktionen
2.2 Microsoft Business Solution Axapta
2.2.1 Technologie
2.3 Microsoft Business Solution Navision
2.3.1 Technologie

3 Supply Chain Management
3.1 Supply Chain Management mit Microsoft Axapta
3.2 Supply Chain Management mit Microsoft Navision

4 Microsoft Navision und Axapta - Aktuell

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 2-1 Verbreitung ausgewählter ERP-Anbietern nach Größenklassen

Abbildung 2-2 ERP-Funktionen von Axapta

Abbildung 2-3 Server-Clustering mit Axapta Object Server

Abbildung 2-4 ERP-Funktionen von Navision

Abbildung 2-5 Architektur Navision

Abbildung 3-1 Bullwhip-Effekt

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Unternehmer stehen nahezu täglich vor der Herausforderung, den Erfolg ihres Unternehmens sicherzustellen. Entscheidungen, die sie auf der Basis von Informationen treffen, werden durch ein effizientes Management von Ressourcen und Betriebsdaten unterstützt. Enterprise Resource Planning (ERP) heißt, diese Informationen über vorhandene Ressourcen in einem Unternehmen, wie Kapital, Betriebsmittel, Personal etc. bereitzustellen und möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzuplanen. Softwaresysteme, die diese Prozesse unterstützen, nennt man ERP-Systeme.

Microsoft bietet eine Reihe von ERP-Systemen an. In Europa sind Microsoft Navision und Microsoft Axapta die beiden Hauptvertreter solcher Unternehmenssoftware des Softwareherstellers aus Redmond. Zielstellung dieser Arbeit ist es, die beiden Systeme miteinander zu vergleichen und deren Nutzen zu verdeutlichen.

In welchen Unternehmen die beiden Produkte zum Einsatz kommen und was man überhaupt unter einem ERP-System und den damit eng verbundenen Geschäftsprozessen versteht, wird zu Beginn der Arbeit erläutert. In Verbindung dazu sollen der allgemeine Funktionsumfang und die technische Architektur von Navision und Axapta im Vordergrund stehen. Dabei werden die einzelnen Geschäftsprozesse und deren Umsetzung kurz angesprochen. Die Ausrichtung der Unternehmen mit der Bestrebung zur Bestandssenkung und Reduzierung der Durchlaufzeiten, verbunden auf zeitnahe Kundenwünsche, hat in ihrer Entwicklung zum Konzept des Supply Chain Management (SCM) geführt. Supply Chain Management und die Realisierung des Geschäftsprozesses in Microsoft Axapta bzw. Microsoft Navision, bilden den Hauptteil der Arbeit. Abschließend wird, in Bezug auf beide Produkte, noch einmal kurz auf die derzeitige Marktsituation bei Microsoft eingegangen.

2 Microsoft Business Solution – Die ERP-Systeme

Microsoft, der weltweit größte Softwareanbieter mit Hauptsitz in Redmond, wurde 1975 von Bill Gates und Paul Allen gegründet. Das Unternehmen unterteilt sich heute in sieben verschiedene Unternehmensbereiche, wie Microsoft Network (MSN) oder Windows Client (Betriebssysteme). Die Sparte Microsoft Business Solutions (MBS) richtet sich ausschließlich an unternehmerische Aktivitäten.[1] Dieser Unternehmenszweig bietet unter anderen Lösungen für Enterprise Resource Planning und entstand durch die Übernahme von Navision, Damgaard und Great Plains durch Microsoft in den Jahren 2001 und 2002.[2] Microsoft Business Solutions, mit rund viertausend Mitarbeitern, ist ein internationaler Anbieter von integrierter Unternehmenssoftware für kleine und mittelständische, sowie Groß-Unternehmen.[3] Kleine und mittelständische Unternehmen, abgekürzt KMU, ist die Bezeichnung für Firmen des Mittelstandes. Nach den aktuellen Empfehlungen der Europäischen Kommission, sind alle Unternehmen deren Mitarbeiterzahl kleiner als zweihundertfünfzig ist und deren Umsatz nicht fünfzig Millionen übersteigt, KMU. Alle anderen Unternehmen bilden die Klasse der Groß-Unternehmen.

Microsoft Navision (ehemals Attain), Microsoft Business Solution Navision wäre die korrekte Bezeichnung, ist eine Geschäftslösung, mit der kleine und mittelständische Firmen die einzelnen Unternehmensbereiche verbinden und mit Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern über das Internet zusammenarbeiten können.[4] Mittelständische und Großunternehmen, die auch international tätig sind, greifen eher zur ERP-Lösung Axapta von Microsoft. Microsoft selbst bezeichnet dieses Softwareprodukt als „Lösung für den gehobenen Mittelstand“.[5]

Axapta bietet mehr Nutzern gleichzeitigen Zugriff auf das System als Navision. Während Navision den Markt der mittleren und kleinen Unternehmen abdecken soll, zielt Axapta vor allem auf Firmen, deren Unternehmensgröße die Anforderung an Navision übersteigt. Die Lizenzkosten pro User betragen bei Navision in etwa eintausendfünfhundert Euro.[6] Bei Axapta sind es durchschnittlich zweitausendfünfhundert.[7] Die beiden ERP-Systeme sind modular aufgebaute Business-Software. Die Applikationen bestehen aus kleinen Einheiten, so genannten Modulen. Beide Systeme werden in einer Grundform an Funktionalität an den Kunden ausgeliefert, bei der prinzipiell alle Module vorhanden sind. Jedoch müssen Lizenzen für jedes Modul erworben werden, bevor sie genutzt werden können. Es entstehen weitere Lizenzkosten für die Freischaltung der Module in Höhe von circa zweihundert bist sechstausend Euro pro Modul.

Inwieweit sich die ERP-Produkte von Microsoft in Deutschland bereits verbreitet haben, zeigt die nachstehende Abbildung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2-1 Verbreitung ausgewählter ERP-Anbietern nach Größenklassen[8]

Software-Pakete der Sage KHK und Datev e.G. werden vor allem in kleinen Betrieben eingesetzt, während der Einsatz bei steigender Unternehmensgröße von SAP mit den ERP Produkten R/3 oder mySAP Business Suite dominiert wird. Microsoft bringt es mit einer breiten Produktpalette fertig, Lösungen sowohl für die kleinen Unternehmen, als auch für den gehoben Mittelstand anzubieten. Tabelle 1[9] verdeutlicht in Zahlen welchem Markt sich Navision und Axapta widmen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1

Navision für kleine Unternehmen (NFKU) wird nur in Deutschland angeboten. Mit dieser Lösung wird dem Unternehmen das Produkt Navision mit einer Grundfunktionalität angeboten.

Die nachfolgenden Abschnitte sollen die Funktionalität der beiden Produkte Axapta und Navision verdeutlichen. Die Informationen beziehen sich dabei ausschließlich auf die aktuellen Versionen Navision 4.0 und Axapta 3.0.

2.1 Geschäftsprozesse und ERP-Funktionen

„Unter einem betrieblichen Anwendungssystem versteht man die Gesamtheit aller Programme und die zugehörigen Daten für ein konkretes betriebliches Anwendungsgebiet und […] die für die Nutzung der Anwendungssoftware benötigte Hardware und Systemsoftware, die erforderlichen Kommunikationseinrichtungen und – je nach Betrachtungsweise – auch die Benutzer. […] Wenn ein integriertes Gesamtsystem alle wesentlichen Funktionen der Administration, Disposition und Führung unterstützt, spricht man von einem ERP (Enterprise Resource Planning)-System.“[10]

Enterprise Resource Planning Systeme sollen weitgehend alle Geschäftsprozesse abbilden. Ein Geschäftsprozess ist eine Folge von Aktivitäten, die ein bestimmtes Ergebnis anstrebt.[11] Charakteristisch für einen Geschäftsprozess ist, dass er beim Kunden beginnt (Wünsche, Anforderungen) und bei diesem auch wieder endet (Produkt, Dienstleistung). Ein aus logistischer Sicht für ein Produktionsunternehmen typischer Geschäftsprozess, ist die Abwicklung eines Kundenauftrags. Ein einfaches Beispiel für eine Auftragsabwicklung könnte die Bestellung eines Bauteils durch einen Kunden per Fax (Annahme per Vorkasse) sein:

1. Kundenauftrag ist eingetroffen und an die Bestellannahme weitergeleitet
2. Bestellungsdaten werden in das EDV-System eingespeist
3. Verfügbarkeitsprüfung zum Termin (Lager, Produktion oder Kaufen)
4. Zahlungseingang prüfen
5. Wenn Produkt verfügbar und 3. erfüllt, dann Lieferanweisung an Versand
6. Versand verschickt Produkt zum vereinbarten Termin
7. Versand bestätigt Auftrag als abgeschlossen.

ERP-Systeme unterstützen mit ihrem Funktionsumfang die Durchführung von Geschäftsprozessen. Typische Funktionsbereiche[12] einer ERP-Software sind:

- Materialwirtschaft (Disposition, Beschaffung, etc.),
- Finanz- und Rechnungswesen,
- Controlling,
- Produktion,
- Personalwirtschaft,
- Vertrieb und Marketing.

Da der heutige Wettbewerb weniger zwischen einzelnen Unternehmen, sondern vielmehr zwischen gesamten Wertschöpfungsketten stattfindet, kooperieren Unternehmen innerhalb einer Lieferkette (Supply Chain) verstärkt miteinander[13]. Dies bedeutet, dass sich der funktionelle Rahmen einer vollständigen ERP-Software um die Prozesse des Supply Chain Management sowie des Customer Relationship Management erweitert hat.

Die folgenden Abschnitte sollen zeigen, inwieweit die Funktionen in Axapta und Navision verwirklicht werden können.

2.2 Microsoft Business Solution Axapta

Microsoft Axapta verfügt über eine Vielzahl von Funktionen für die typischen Geschäftsprozesse in mittelständischen Unternehmen. Abbildung 2-2 verdeutlicht die Aufteilung der prozessspezifischen Funktionen unter Axapta.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2-2 ERP-Funktionen von Axapta[14]

Die Daten werden in den Bereichen des Finanzmanagements, der Produktionsplanung, dem Handel, für das Supply Chain Management und Customer Relationship Management, der Personalverwaltung und des Projektmanagement aufbereitet. Zudem verfügt das ERP-System über ein eigenes Modul zur Businessanalyse.[15]

ERP-Systeme sind aufgrund ihrer Komplexität praktisch immer in Bausteine, so genannte Module, unterteilt. Der Bereich Finanzmanagement besteht aus den Modulen Sachkonto, Bankwesen, Debitoren, Kreditoren, Anlagevermögen und Kostenrechnung. Neben Buchhaltungsaktivitäten gehört die optimale Gestaltung des Finanzflusses im Unternehmen ebenso zu den Aufgaben des Finanzmanagement, wie die Kostenanalyse und die Darstellung übergreifender Informationen externer Geschäftspartner. Dadurch erfolgt in Axapta die Integration anderer Module, wie z.B. Marketing und Vertrieb, E-Business sowie Module der Personalverwaltung.[16] Für detaillierte Kostenanalysen lassen sich die Buchungsinformationen in Dimensionen gruppieren. Zu Berichtszwecken für internationale Partner können Geschäftskonten parallel in zwei Währungen geführt werden. Die Leistung des Unternehmens wird anhand von Key Performance Indikatoren (KPI) gemessen. Dabei können Ziel-KPI mit den Tatsächlichen verglichen werden. Der Funktionsbereich Balanced Scorecard unterstützt die Leistungsbewertung bezüglich finanzieller und operativer Aspekte.

Die Optimierung der Geschäftsprozesse innerhalb einer Wertschöpfungskette bildet die Grundlage für Supply Chain Management. Für die durchgängige Steuerung der Supply Chain operieren die Module aus den Bereichen Handel, Produktionsplanung, Logistik und Projektmanagement miteinander. Somit werden Supply Chain Management Prozesse mit den Modulen Handel, Commerce Gateway, Logistik, Lager, Produktionsprogrammplanung, Produktion, Produktgenerator, Zeiterfassung und Projektmanagement in Axapta vollständig abgedeckt. Einkaufs- und Verkaufsprozesse, von der Abgabe eines Angebots bis zur Lieferung und Fakturierung eines Auftrags, werden im Modul Handel organisiert.[17] Eines der Ziele von Supply Chain Management, ist die Reduzierung der Lagerhaltungskosten, welches mit dem Modul Logistik realisiert werden soll. Dabei werden Einkäufe direkt mit der Fertigung, der Kundennachfrage und dem Lager verknüpft.[18] Der Grund, warum Unternehmen innerhalb einer Lieferkette enger zusammenarbeiten müssen, resultiert aus dem Bull-Whip-Effekt. Der Bull-Whip-Effekt, auch Peitscheneffekt genannt, beschreibt eine Situation, in der sich schon kleinste Änderungen der tatsächlichen von der geplanten Nachfrage innerhalb der Lieferkette zu hohen Abweichungen verstärken. Somit müssen die betroffenen Unternehmen ständig in Kommunikation zueinander stehen. Mit der Intercompany-Funktionalität können verschieden Niederlassungen über Commerce Gateway - automatisierter Austausch von Geschäftsdokumenten - interne Geschäftsprozesse abbilden.[19] Um auf Nachfrageschwankungen effektiv reagieren zu können, müssen die unternehmenseigenen Produktionsprozesse ebenfalls in einem ERP-System erfasst werden. Mit den Modulen aus der Produktionsplanung stellt Axapta Informationen über interne Aktivitäten bereit.

[...]


[1] Vgl. Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, Microsoft, http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft, Unternehmensbereiche, [10.03.2005].

[2] Vgl. Bayer, Markus, Microsoft Business Solutions Newsletter, 01.01.2005, http://mediabase.microsoft.at/file.asp?ID=15028&dl, [10.03.2005].

[3] Vgl. Microsoft Business Solutions, Was ist was in der IT- Branche, http://www.belos.ch/Resources/download/MBS_was_ist.pdf, [26.03.2005], S.1-5, S.4.

[4] Vgl. ebenda, S.3.

[5] Vgl. Microsoft Business Solutions, Lösungen für den Mittelstand, http://www.microsoft.com/germany/businesssolutions/loesungen/default.mspx, [10.03.2005].

[6] Vgl. Mittelstand und MBS Navision, 25.04.2005,

http://wi2.wiwi.uni-augsburg.de/downloads/5%20-%20Mittelstand%20und%20MBS%20Navision.pdf, [25.04.2005], S. 1-23, S. 9.

[7] Vgl. Microsoft Presseservice, Nucleus Research: Axapta überzeugt bei ROI Betrachtung, 22.11.2004 http://www.microsoft.com/germany/presseservice/meldungen.asp?ID=531254, [26.03.2005].

[8] Vgl. Mittelstand und MBS Navision, a.a.O., S. 7.

[9] Vgl. Heins, Eberhard, Microsoft ERP-Geschäft fehlt die Linie, in: Computerwoche, 24.02.2005, S.14.

[10] Stahlknecht, Peter / Hasenkamp, Ulrich, Einführung in die Wirtschaftsinformatik, 9. Aufl., Heidelberg u.a. 1999, S. 344.

[11] Vgl. Kahlert, Dirk, Grundzüge der Wirtschaftsinformatik,

http://www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/wi1/lehre/2001_ws/grzg_wi/u1.pdf, [28.03.2005], S. 1-10, S. 5.

[12] Vgl. Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, Enterprise Resource Planning, http://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise-Resource-Planning, [28.03.2005].

[13] Vgl. Corsten, Daniel / Gabriel, Christoph, Supply Chain Management erfolgreich umsetzen, Grundlagen, Realisierung und Fallstudien, 2. Aufl., Berlin u.a. 2004, S. 4.

[14] Vgl. Microsoft Axapta, http://www.microsoft.com/germany/businesssolutions/axapta/default.mspx, [28.03.2005].

[15] Vgl. Microsoft Axapta, Erfolg durch Wachstum, 01.11.2003,

http://download.microsoft.com/download/3/e/9/3e91827c-fd5f-4406-9032-d2d8f83d72da/Axapta_Overview.pdf, [10.03.2005], S. 1-24, S. 5.

[16] Vgl. ebenda, S. 9 ff.

[17] Vgl. ebenda, S. 12.

[18] Vgl. ebenda, S. 13.

[19] Vgl. ebenda, S. 14.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
ERP-Systeme: Microsoft Axapta und Microsoft Navision. Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Anwendbarkeit
Hochschule
Technische Universität Chemnitz
Note
1,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
27
Katalognummer
V47081
ISBN (eBook)
9783638441162
Dateigröße
1088 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Anwendbarkeit, ERP-Systeme, Microsoft, Axapta, Navision
Arbeit zitieren
Jens Wohllebe (Autor), 2005, ERP-Systeme: Microsoft Axapta und Microsoft Navision. Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Anwendbarkeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/47081

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