Die Imagery-Debatte. Eine Darstellung anhand von Kosslyns Modell quasibildhafter mentaler Repräsentationen


Hausarbeit, 2017

16 Seiten, Note: 1,3

Klaus Gotthard (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Worum geht es bei der Imagery-Debatte?
2.1 Was ist die Fragestellung?
2.2 Grundannahmen innerhalb der Imagery-Debatte
2.3 Die beiden gegenüberliegenden Positionen
2.4 Der Begriff des Bildes
2.4.1 Die Schwierigkeit des Bildbegriffs
2.4.2 Ein Argument gegen echte Bilder im Kopf
2.4.3 Kosslyns Unterscheidung zwischen Darstellung und Beschreibung

3. Kosslyns aktuelle Theorie bildhaften Vorstellens

4. Kosslyns Theorie
4.1 Was macht Kosslyns Theorie plausibel?
4.2 Argumente gegen die Theorie bildhaften Vorstellens von Kosslyn

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Wir denken in Bildern. Das ist für die meisten von uns plausibel und steht für viele außer Frage. Wenn ich einem Fremden auf der Straße den Weg zu einem bestimmten Ziel erklären will, muss ich mir zwangsläufig den besten Weg in Form von einer Karte oder in Form von Bildern vorstellen, um ihn beschreiben zu können. So fühlt es sich für mich zumindest an. Was für die meisten Menschen intuitiv plausibel scheint, ist in der Kognitionswissenschaft in den letzten 30 Jahren intensiv diskutiert worden. Wie kommt es, dass wir uns Dinge bildhaft vorstellen können? Können wir mit bildhaften Vorstellungsbildern Aufgaben vielleicht sogar schneller und besser lösen? Und wie lässt sich bildhafte Vorstellung in die, in der Philosophie des Geistes nach wie vor sehr dominante, Computationale Theorie des Geistes einreihen, nach der unsere Gedanken symbolische Repräsentationsverarbeitungen sind? Umfassende Antworten auf diese Fragen zu geben, wäre sicherlich zu viel verlangt; dennoch versucht die vorliegende Hausarbeit, einige Fragen zu dem Thema zu strukturiert zu beleuchten und zu ordnen und bestimmte Diskussionspunkte zu erörtern. Hauptaspekt soll dabei Kosslyns Theorie von bildhaftem Vorstellen sein, die als eine der am besten Ausgearbeiteten gilt und viele Befunde der Wissenschaft erklären kann und deren Hauptaussagen dargestellt werden.

In dieser Arbeit werden nach einer Darstellung der Fragestellung einleitend der Begriff der mentalen Repräsentation definiert und dahinterstehende Annahmen erläutert. Im Folgenden wird die Problematik des Bildbegriffs beleuchtet und danach Kosslyns Modell in Grundzügen genannt. Im Anschluss daran werden Argumente, die für und gegen das Modell sprechen, aufgezeigt und erörtert. Ziel der Arbeit ist es, einen Überblick über die Grundproblematik der Imagery-Debatte zu schaffen und wichtige Fragestellungen diesbezüglich aufzuzeigen.

2. Worum geht es bei der Imagery-Debatte?

2.1 Was ist die Fragestellung?

In der Imagery Debatte geht es um die Frage, ob wir neben propositionalen mentalen Repräsentationen auch noch andere bildhafte mentale Repräsentationen besitzen. Die Frage selbst ist leider nicht ganz klar, weshalb jene Begriffe für diese Arbeit einleitend beleuchtet werden müssen. Wichtig ist zu betonen, dass es bei der Imagery-Debatte nicht um die Frage geht, ob wir bildhafte Vorstellungen haben können oder nicht, denn das ist aufgrund der intuitiven Plausibilität für die meisten Menschen schwierig zu leugnen – ähnlich wie es schwierig zu leugnen wäre, dass wir (zumindest die meisten Menschen) Schmerz fühlen, wenn uns jemand mit einer Nadel in den Fuß sticht. Vielmehr geht es um die Frage, welche Prozesse dem bildhaften Vorstellen (sog. mental imagery) zugrunde liegen: z.B. ob es zusätzlich ein von propositionalen mentalen Repräsentationen unterschiedliches anderes Repräsentationsformat gibt, das bei Vorstellungsbildern genutzt wird. Ferner geht es zum heutigen Stand der Debatte auch um die Frage, ob die Tatsache, dass es uns so vorkommt, dass wir uns etwas bildhaft vorstellen können, einem Epiphänomen ohne kausale Kraft gleicht oder vielleicht sogar das genaue Gegenteil der Fall ist: dass wir ohne das bildhafte Repräsentationsformat viele kognitive Aufgaben gar nicht so effizient lösen könnten, dass also mental images funktional konstitutiv für bestimmte kognitive Prozesse sind. Haben bildhafte Vorstellungen eine funktionale Rolle in unserem Denken oder entsteht der Eindruck des bildhaften nur aus den zugrundeliegenden propositionalen Repräsentationen? Die Hauptvertreter Kosslyn und Pylylshyn in dieser Debatte stehen sich quasi als Kontrahenten gegenüber.

2.2 Grundannahmen innerhalb der Imagery-Debatte

Basal für die Debatte ist, dass beide Fronten bestimmte Annahmen teilen. Beide Seiten gehen davon aus, dass es etwas wie mentale Repräsentationen gibt, dass diese mentalen Repräsentationen physische Entitäten sind und, dass unser Denken durch mentale Repräsentationen erklärt werden kann. Ein Eingeständnis, das in den betreffenden Disziplinen gemacht wird, ist, dass wir in den Verhaltenserklärungen des Menschen nicht ohne die Bezugnahme auf intentionale Zustände auskommen.1

Um die Annahme bildhafter Repräsentationen zu diskutieren, werde ich den Vorschlag von Jerry Fodor, was mentale Repräsentationen sind und wie sie funktionieren, darstellen. Um diesen zu verstehen, muss der Begriff der Intentionalität geklärt werden. Intentionalität beschreibt die Eigenschaft des menschlichen Geistes, auf etwas gerichtet sein zu können: Mentale Zustände können einen Inhalt haben. So handelt mein intentionaler Zustand - mein Gedanke - von der Flasche Olivenöl vor mir von der Flasche Olivenöl, die vor mir steht. Außerdem können intentionale Zustände kausal andere intentionale Zustände verursachen: Aus meinem intentionalen Zustand mit dem propositionalen Gehalt, dass heute Freitag ist und meinem intentionalen Zustand, mit dem propositionalen Gehalt, dass freitags alle Züge kostenlos fahren komme ich zu dem Schluss , dass ich kein Geld zahlen müsste, würde ich heute Zug fahren. Der Begriff Intentionalität geht ursprünglich auf Franz Bretano zurück.2

Laut Fodors repräsentationalistischem Ansatz ist ein intentionaler Zustand A mit dem Inhalt p bei einem Wesen O dann und nur dann vorhanden, wenn sich O in einer computationalen/funktionalen Relation RA zu einer mentalen Repräsentation r befindet, die die Bedeutung p hat.3 Mit mentalen Repräsentationen sind an dieser Stelle, nach der sog. Sprache-des-Geistes -Theorie, physische Strukturen gemeint, deren Teile syntaktisch strukturiert sind und deren identische Teilstücke in verschiedenen Repräsentationen auftreten können.4 Die mentalen Repräsentationen haben eine kompositionale Semantik, d.h. der Gehalt einer komplexen Repräsentation ergibt sich regelhaft aus der Bedeutung seiner Teile.5 Wenn ich glaube, dass Magdeburg die Hauptstadt von Bayern ist, dann gibt es diesem Ansatz nach in meinem Überzeugungsspeicher ein physisches Vorkommnis, nämlich eine computationale Relation zu einer mentalen Repräsentation, die die Bedeutung hat, dass Magdeburg die Hauptstadt von Bayern ist. Diese mentale Repräsentation ist zusammengesetzt aus einfacheren mentalen Repräsentationen, z.B. Repräsentationen, die etwas wie ‚Magdeburg’, ‚Bayern’, ‚Hauptstadt’ und ‚ist’ bedeuten. Grundlegend für diese repräsentationalistische Theorie ist die Annahme, dass unser Gehirn ähnlich funktioniert, wie ein Computer und, dass die Prozesse, die im menschlichen Gehirn stattfinden, wenn ein Mensch denkt, zu identifizieren sind mit den Prozessen, die in einem Computer stattfinden, wenn dieser rechnet. Diese sog. Computationale Theorie des Mentalen (CTM) stützt sich auf die Überlegung, dass Rechnen ein Prozess ist, der zwei verschiedene Beschreibungsebenen miteinander kompatibel macht: die physikalisch-kausale Ebene und die syntaktisch-regelgeleitete Ebene.6 Nach Fodors SGT denken Kinder oder Tiere, die die menschliche Sprache (noch) nicht beherrschen, schon in sprachartigen propositionalen Repräsentationen, er nennt diese Sprache Mentalesisch.7

2.3 Die beiden gegenüberliegenden Positionen

In der Imagery-Debatte stehen sich Piktorialisten und Deskriptionalisten gegenüber. Piktorialisten behaupten, dass es neben den rein propositionalen oder satzhaften mentalen Repräsentationen unseres Geistes noch eine andere Art von mentalen Repräsentationen geben muss: bildhafte mentale Repräsentationen, die eine andere funktionale Rolle für unsere Kognition spielen, als satzartige, sprachliche Repräsentationen. Deskriptionalisten behaupten das genaue Gegenteil: dass es keinen guten Grund gibt, anzunehmen, dass es neben sprachlichen mentalen Repräsentationen auch bildhafte mentale Repräsentationen gibt.8 Das Bildartige unserer Vorstellung hat laut Deskriptionalisten nichts zu tun mit den dieser Vorstellung zugrundeliegenden Repräsentationen.

Ein Problem der Debatte liegt darin, dass die beiden gegenteiligen Positionen der Piktorialisten und der Deskriptionalisten nicht nur verglichen miteinander sehr unterschiedlich sind, sondern dass sich auch verschiedene piktorialistische und deskriptionalistische Positionen untereinander sehr stark unterscheiden9. Es ist deshalb schwierig, bestimmte Argumente einheitlich gegeneinander abzuwägen. Wegen dieses Problems werde ich mich in dieser Arbeit speziell auf den Vorschlag zu quasi-bildhaften mentalen Repräsentationen von Stephen M. Kosslyn konzentrieren und diskutieren, da er als einer der am besten ausgearbeiteten Ansätze gilt.10

2.4 Der Begriff des Bildes

2.4.1 Die Schwierigkeit des Bildbegriffs

Wenn wir über bildhafte mentale Repräsentationen sprechen, ist der Begriff der mentalen Repräsentation für die Diskussion nun offenbar ausreichend bestimmt, es stellt sich aber die Frage, was bildhaft bedeuten soll. Nach einer gründlichen Auseinandersetzung mit den Vorschlägen verschiedener Autoren für die Kriterien des Begriffs Bild oder bildhaft, kommt Verena Gottschling zu dem Ergebnis, dass es für Bildhaftigkeit kein alleiniges brauchbares Kriterium zu geben scheint: Der Begriff Bild ist zu schwierig, um für die Debatte explizit bestimmt zu werden.11 Nach ihr vertreten viele Autoren die These, dass „der Begriff ‚Bild‘ […] gar nicht klar zu charakterisieren [sei], weil es sehr viele verschiedene Arten von […] bildhaften Repräsentationen gäbe, so dass sich für die in der Literatur vertretenen Theorien leicht Gegenbeispiele finden ließen.“12

Ich möchte für diese Arbeit nun den Vorschlag von Klaus Sachs-Hombach aufgreifen. Er schlägt vor, den Begriff des Bildes aufzuteilen in einen engen und einen weiten Bildbegriff. Der enge Bildbegriff bezeichnet für ihn ein externes (somit unseren mentalen Ereignissen außenstehendes) Objekt, das klassifiziert wird als flächiges und zumeist klar begrenztes physisches Objekt, das innerhalb eines kommunikativen Aktes zur anschaulichen Darstellung realer, fiktiver oder abstrakter Gegenstände, bzw. Sachverhalte dient.13 Genauer definiert ist für ihn ein Gegenstand ein Bild, „sofern er (1) flächig, artifiziell und relativ dauerhaft ist und (2) visuell-wahrnehmungsnah rezipiert wird.“14 Dazu gehören dann künstlerische Bilder und verschiedene Arten von Gebrauchsbildern. Der weite Bildbegriff ist für Sachs-Hombach hingegen ein Begriff, der auf Phänomene und Entitäten referiert, die zwar im engen Sinne keine Bilder sind, deren Bezeichnung aber auch nicht nur metaphorisch bildhaft sind.15 Wenn die Bedingungen von (1) aufgegeben werden, ergibt sich demnach ein weiter Bildbegriff. Visuell-wahrnehmungsnah rezipiert wird ein Gegenstand (oder ein Vorkommnis) demnach, wenn er (a) aufgrund seiner intrinsischen Struktur und (b) relativ zu unserer Wahrnehmungskompetenz interpretiert wird.16 Mentale Bilder sind für Sachs-Hombach demnach bildhaft im weiten Sinne. Die neurophysiologischen Prozesse (die mentalen, möglicherweise bildhaften Repräsentationen) seien noch keine Bilder, aber werden zu Bildern durch den Interpretationsprozess, für den eine perzeptuelle Komponente erforderlich ist.17

2.4.2 Ein Argument gegen echte Bilder im Kopf

Es ist anzumerken, dass die Auffassung, dass wir echte Bilder (Bilder im engen Sinn nach der Definition von Sachs-Hombach) im Kopf haben, haltlos zu sein scheint und aus diesem Grund bei Kosslyns Theorie von quasibildhaften Repräsentationen die Rede sein wird. Haltlos ist sie deshalb, weil der enge Begriff Bild (s. 3.2.1) auf etwas zu referieren scheint, was ein Objekt in der Welt ist (bspw. ein Foto oder eine selbstgemalte Landkarte), welches mediumspezifisch (nicht alles kann ein Bild sein) ist und dessen Stimuli wir notwendigerweise über unsere Retina aufnehmen.18 Hier greift das sog. Homunculus-Argument: Hätten wir echte Bilder im Kopf, dann müsste jemand diese echten Bilder mit einer Retina aufnehmen und verarbeiten, damit wir sie mit unserem neuronalen System wahrnehmen und benutzen können.19 Die Vorstellung von jemandem (einem Homunculus), der in unserem Kopf auf Basis einer Retina physische Bilder wahrnimmt und verarbeitet, scheint absurd: Ein Bild in unserem Kopf könnten wir uns selbst nicht anschauen und in unserem Kopf sitzt auch kein zweiter perzeptueller Apparat, der physische Entitäten wahrnehmen kann, wie es aufgrund unserer Retina möglich ist. Nehmen wir die weite Bilddefinition von Sachs-Hombach, dann wird der Begriff des bildhaften Vorstellens von dem Homunculus-Argument aber nicht berührt: Bildhaft bedeutet demnach, dass eine Entität

(a) aufgrund ihrer intrinsischen Struktur und
(b) relativ zu unserer Wahrnehmungskompetenz interpretiert wird.

Das könnte dann bspw. auch ein Muster neuronalen Feuerns unseres visuellen perzeptuellen Systems, das in bestimmter Form abgespeichert ist, sein. Das Homunculus -Argument zeigt, dass neurophysiologische Verarbeitungsprozesse mentaler Bilder als wahrnehmungsanalog aufgefasst werden müssen, wenn mentale Bilder wirklich als Bilder im weiten Sinne gelten sollten, aber dass wir nicht von Bildern im engen Sinne ausgehen können, wenn wir über bildhafte Vorstellungen reden.

2.4.3 Kosslyns Unterscheidung zwischen Darstellung und Beschreibung

Kosslyn (um dessen Theorie es im Folgenden gehen wird), schlägt einen expliziten Bildbegriff vor, der meines Erachtens nach mit der weiten Bilddefinition von Sachs-Hombach verträglich ist. Es wird von Kosslyn unterschieden zwischen beschreiben und darstellen: Eine bildhafte Repräsentation ist demnach eine Darstellung, eine propositionale mentale Repräsentation hingegen ist eine Beschreibung.20 Darstellungen sind konkret und zeichnen sich durch einen räumlichen und oberflächlichen Isomorphismus bezogen auf das Dargestellte aus.21 Anders als propositionale Repräsentationen hätten Darstellungen keine explizit benannten Relationen (bspw. sind Relationen, wie „kleiner als“ nicht explizit genannt), keine explizite Argumentstruktur, keine klare Syntax und nur unter bestimmten Beschreibungsebenen Wahrheitswerte. Beschreibungen hingegen haben genau gegenteilige Eigenschaften: Sie haben eine klare Argumentstruktur, Relationen zwischen Objekten sind explizit genannt, es existiert eine Syntax und Ausdrücke haben Wahrheitswerte.22

[...]


1 (Gottschling 2003, 165)

2 (Jacob 2014)

3 (Beckermann 2008, 303)

4 (Beckermann 2008, 308)

5 (Beckermann 2008, 303f)

6 (Pylyshyn 1980, 113)

7 (Aydede 2015)

8 (Gottschling 2003, 11)

9 (Gottschling 2003, 11)

10 (Sterelny 1986, 236; Thomas 2017)

11 (Gottschling 2003, 137f)

12 (Gottschling 2003, 138)

13 (Sachs-Hombach 2006, 118f)

14 (Sachs-Hombach 2006, 121)

15 (Sachs-Hombach 2006, 119)

16 (Sachs-Hombach 2006, 122)

17 (Sachs-Hombach 2006, 123)

18 (Sterelny 1986, S. 238f)

19 (Sterelny 1986, 239; Thomas 2017)

20 (Gottschling 2003, 143ff)

21 (Kosslyn 2005, 334)

22 (Gottschling 2003, 144)

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Imagery-Debatte. Eine Darstellung anhand von Kosslyns Modell quasibildhafter mentaler Repräsentationen
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (Philosophie)
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
16
Katalognummer
V470952
ISBN (eBook)
9783668951228
ISBN (Buch)
9783668951235
Sprache
Deutsch
Schlagworte
imagery-debatte, eine, darstellung, kosslyns, modell, repräsentationen
Arbeit zitieren
Klaus Gotthard (Autor), 2017, Die Imagery-Debatte. Eine Darstellung anhand von Kosslyns Modell quasibildhafter mentaler Repräsentationen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/470952

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