Der pränatale Einfluss der Muttersprache auf die Schreimelodie von Neugeborenen


Hausarbeit, 2019
11 Seiten, Note: 1,3

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Inhalt

1. Einleitung

2. Die auditive Wahrnehmung des Fötusses
2.1 Pränatale Entwicklung
2.2 Pränatale Hör- und Gedächtnisleistung

3. Der Einfluss pränataler auditiver Wahrnehmung der Muttersprache auf die Schreimelodie des Neugeborenen

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Wie universell [Sprachentwicklung] ist – von der Schreiphase und der Lallphase über den Erwerb erster Wörter und syntaktischer Regeln bis hin zur Verarbeitung von komplexen Satzstrukturen – lässt sich besonders an Kindern bestaunen: Mühelos kann jedes Kind jede Sprache der Welt erlernen, in die es hineingeboren wird. Nach der Geburt ist es zunächst offen für jede Sprache, spezialisiert sich dann aber gemäß dem jeweiligen sprachlichen Umfeld. (Friederici et al. 2016)

Dieses Zitat, welches aus einem Artikel von Forschern des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften stammt, wirft die Frage auf, wann die Spezialisierung des Kindes auf die Sprache des Umfelds beginnt. Beginnt sie ein paar Tage, Wochen oder Monate nach der Geburt? Oder doch bereits im Mutterleib? Ist der Fötus überhaupt schon in der Lage prosodische Merkmale in der Sprache der Mutter wahrzunehmen? Wenn ja, beeinflusst dies seine vorsprachliche Lautproduktion?

Die vorliegende Arbeit setzt sich intensiv mit der Frage auseinander, was der Fötus hört und welchen Einfluss die pränatale Wahrnehmung der Muttersprache auf die Schreimelodie des Neugeborenen hat.

Um diese Frage beantworten zu können, gehe ich im ersten Kapitel auf die Entwicklung des ungeborenen Kindes ein, um anschließend die Hör- und Gedächtnisleistungen des Fötusses zu beleuchten. Dabei steht besonders die Möglichkeit eines pränatalen Gedächtnisses im Vordergrund, welches die Voraussetzung für einen Einfluss der Muttersprache auf die Schreimelodie des Neugeborenen ist. Um die pränatalen Hör- und Gedächtnisleistungen darstellen und belegen zu können, dienen zahlreiche Studien von Forschern aus den Bereichen Psychologie, Neuropsychologie und Entwicklungspsychologie.

Abschließend beantworte ich die Forschungsfrage anhand einer Studie des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig in Zusammenarbeit mit der Universität Würzburg und dem Laboratoire Cognitives et Psycholinguistique der Ecole Normale Supérieure in Paris.

Die Arbeit endet mit einem zusammenfassenden Fazit.

2. Die auditive Wahrnehmung des Fötusses

2.1 Pränatale Entwicklung

Laut den Entwicklungspsychologen Siegler et al. (2016) lässt sich die pränatale Entwicklung eines menschlichen Kindes in drei Phasen unterteilen. In der ersten Phase, die circa zwei Wochen andauert, wandert das befruchtete Ei bzw. die Zygote über die Eileiter in die Gebärmutter und nistet sich dort ein. Nach der Einbettung bis zur neunten Schwangerschaftswoche bilden sich die wichtigsten Organe und Systeme des Embryo s aus. Das Gehirn entwickelt sich, das Herz beginnt zu schlagen und Blut zirkuliert durch den Körper. Ab der neunten Woche entwickeln sich die inneren Organe des Fötus ses weiter und es findet eine Geschlechtsdifferenzierung statt. In der elften und 12. Woche sind schließlich die äußeren Geschlechtsorgane ausgebildet, Arme, Beine und Finger sind sichtbar, der Fötus reagiert auf einige Reflexe und bewegt sich zunehmend. In den folgenden Wochen nimmt er stark an Gewicht zu und entwickelt einzelne Komponente des Gesichtsausdrucks, wie beispielsweise Stirnrunzeln und Hochziehen der Augenbrauen (Siegler et al. 2016). Mit 28 Wochen sind das Gehirn und die Lungen ausreichend ausgebildet, dass der Fötus außerhalb des Mutterleibes überleben kann. Die Augen öffnen sich und der Fötus befindet sich infolgedessen in einem Schlaf-Wach-Rhythmus. Des Weiteren kann der Fötus nun hören. (Siegler et al. 2016) In den letzten Wochen bis zur Geburt, wächst der Fötus rasant und verdreifacht sein Gewicht. Er kann schlucken, gähnen, saugen und seine Arme und Beine bewegen. Abschließend beginnt die Vorbereitung auf das Atmen außerhalb des Mutterleibes. (Siegler et al. 2016)

2.2 Pränatale Hör- und Gedächtnisleistung

Wie bereits erwähnt, ist das Gehör des Fötusses in der 28. Schwangerschaftswoche soweit ausgebildet, dass der Fötus hören kann. Er nimmt Geräusche außerhalb des Mutterleibes wahr, z.B. Musik oder die Stimmen der Gesprächspartner der Mutter. Doch vor allem intrauterine Geräusche wie die Stimme der Mutter, ihr Herzschlag, das Pumpen ihres Blutes, ihre Atmung und ihr Schlucken, vernimmt der Fötus deutlich. (Siegler et al. 2016). „Ein besonders auffälliger akustischer Reiz ist der Tonfall der Mutter, wenn sie spricht, wobei die deutlichsten Aspekte der allgemeine Sprechrhythmus, die Stimmlage und die Sprachmelodie, sowie das Betonungsmuster sind.“ (Siegler et al. 2016). Dementsprechend nimmt der Fötus besonders prosodische Merkmale in der Sprache der Mutter wahr.

Es stellt sich nun die Frage, ob das Neugeborene prosodische Merkmale, die es als Fötus wahrgenommen hat, wiedererkennen kann und es demnach so etwas wie pränatales Lernen bzw. Gedächtnis gibt.

Dieser Frage widmet sich die Studie von DeCasper und Spence (1986). Dazu wurden 33 gesunde Frauen in der 30. Schwangerschaftswoche untersucht. Sie nahmen verschiedene Geschichten auf Tonband auf bevor ihnen eine als sogenannte „target story“ (DeCasper und Spence 1986, S. 135) zugewiesen wurde. Die Zuweisung erfolgte bewusst vor Beginn der Durchführung der Studie um z.B. eine verstärkte Betonung der Zielgeschichte zu vermeiden. In den letzten sechs Wochen der Schwangerschaft lasen die Frauen ihren ungeborenen Kindern die „target story“ zweimal am Tag in einem ruhigen Raum vor. Nach der Geburt wurde den Neugeborenen schließlich die Tonaufnahmen der „target story“ und einer ihnen unbekannten Geschichte vorgespielt. Um überprüfen zu können, wie die Säuglinge auf die jeweilige Geschichte reagieren, saugten sie an einem speziell präparierten Sauger, der die Saugrate misst. Die Ergebnisse zeigen, dass die Neugeborenen auf die ihnen bekannte Geschichte mit einer signifikant höheren Saugrate reagierten, was darauf hindeutet, dass sie die Geschichten nicht nur voneinander unterscheiden können, sondern sich an die „target story“ erinnern und diese präferieren. Das Ergebnis der Studie impliziert, dass die Föten die prosodischen Merkmale der „target story“ gelernt und gespeichert haben und postnatal auf das gespeicherte Wissen zugreifen können. (DeCasper und Spence 1986)

DeCasper arbeitete 1980 an einer Untersuchung mit dem Psychologen William Fifer. Ziel der Studie war es, herauszufinden ob Säuglinge weniger als drei Tage nach der Geburt die Stimme der Mutter von anderen weiblichen Stimmen unterscheiden können. Die zehn Neugeboren hörten Tonaufnahmen einer Geschichte, die die Mütter zuvor aufgenommen haben, über Kopfhörer während die Saugrate gemessen wurde. Die Veränderung der Saugrate, wenn das Neugeborene die Stimme der eigenen Mutter hört deutet darauf hin, dass es die Stimme von den anderen weiblichen Stimmen unterscheiden kann und sie diesen sogar vorzieht. (DeCasper und Fifer 1980) Die Ergebnisse lassen sich durch die Speicherung der auditiven Wahrnehmungen in einem pränatalen Gedächtnis erklären.

Ein Experiment von Moon et al. (1993) bestärkt dieses Ergebnis. In ihrem Experiment sollte herausgefunden werden, ob bereits Neugeborene im Alter von ungefähr zwei Tagen ihre Muttersprache einer unbekannten Sprache bevorzugen. Dazu wurden 16 Säuglinge im Alter von 25 bis 56 Stunden untersucht, von denen acht Mütter monolingual Spanisch und acht Mütter monolingual Englisch sprachen. Den Säuglingen wurden Tonbandaufnahmen sowohl auf Englisch als auch auf Spanisch über Kopfhörer vorgespielt während die Saugrate gemessen wurde, um die Reaktionen auf die verschiedenen Sprachen zu erfahren. Die Ergebnisse des Experiments bestätigen die Hypothese, dass Neugeborene nicht nur bestimmte Stimmen bevorzugen, sondern auch ihre Muttersprache. Moon et al. (1993) gehen davon aus, dass die Prägung auf die Muttersprache schon pränatal stattfindet. Dies bestätigt, dass bereits pränatal ein Lernvorgang stattfindet und der Säugling seine Muttersprache von anderen Sprachen unterscheiden kann und sie präferiert.

Auch anhand der Untersuchungen von Byers-Heinlein et al. (2010) lässt sich belegen, dass Neugeborene ihre Muttersprache erkennen. Es nahmen 30 Neugeborene im Alter von 0-5 Tagen an der Studie teil. 15 wurden in eine monolingual englische Familie, 15 in eine bilingual tagalog-englische Familie hineingeboren. Die Mütter, die während der Schwangerschaft Tagalog und Englisch sprachen, gaben an beide Sprachen zwischen 30% und 70% gesprochen zu haben. Den Neugeboren wurden Tonaufnahmen auf Tagalog und auf Englisch vorgespielt während erneut die Saugrate gemessen wurde. Die Neugeborenen, die in die ausschließlich englischsprachige Familie geboren wurden waren deutlich interessierter an der englischen Tonaufnahme als an der auf Tagalog. Die tagalog-englischen Neugeborenen interessierten sich jedoch sowohl für die englische als auch für die tagaloge Aufnahme. (Byers-Heinlein et al. 2010). Demnach erkannten und präferierten die monolingualen und die bilingualen Neugeborenen ihre Muttersprache bzw. Muttersprachen.

Aus den Ergebnissen der Studien ergibt sich demnach, dass das Neugeborene nicht als sogenannte „tabula rasa“1 auf die Welt kommt, da es bereits durch das pränatal erworbene und gespeicherte Wissen geprägt worden ist (DeCasper und Spence 1986). Die Studien von Moon et al. (1993) und von Byers-Heinlein et al. (2010) bestätigen, dass der Fötus die prosodischen Merkmale der Sprache der Mutter lernt und sie als Neugeborenes von anderen Sprachen unterscheiden kann und bevorzugt.

3. Der Einfluss pränataler auditiver Wahrnehmung der Muttersprache auf die Schreimelodie des Neugeborenen

Durch die pränatale Erfahrung mit der Muttersprache ist die Wahrnehmung des Neugeborenen bereits geprägt (Moon et al. 1993 und Byers-Heinlein et al. 2010). Es wirft sich jedoch die Frage auf, ob das Neugeborene die Muttersprache nicht nur erkennt und präferiert, sondern der pränatale Einfluss sich auch in der vorsprachlichen Lautentwicklung äußert. Das folgende Kapitel versucht anhand einer Studie von Forschern des Leipziger Max-Planck-Instituts, des Zentrums für vorsprachliche Entwicklung und Entwicklungsstörungen des Universitätsklinikums Würzburg und der Pariser Ecole Normale Supérieure einen Überblick zu präsentieren.

Im Rahmen der Studie von Mampe et al. (2009) wurden die Schreie von Neugeboren untersucht und verglichen, um herauszufinden, ob sich ein Unterschied in der Schreimelodie entsprechend der Melodie der Muttersprache feststellen lässt. Untersucht wurden die Schreie von 60 Neugeborenen im Alter zwischen zwei und fünf Tagen. 30 wurden in eine monolingual deutschsprachige Familie hineingeboren und 30 in eine monolingual französischsprachige Familie. (Mampe et al. 2009)

"Im Französischen werden sehr viele Wörter zum Ende hin betont, so dass die Sprachmelodie ansteigt, im Deutschen ist es meist umgekehrt", erklärt Friederici. Das französische "Papá" wird beispielsweise im Deutschen "Pápa" betont. Ein Einfluss auf die aktive Lautproduktion von Neugeborenen galt bisher jedoch als unwahrscheinlich, da man annahm, dass ihre "Schreimelodie" wie bei Schimpansenjungen allein durch Aufbau und Abfallen des Atemdrucks bestimmt sei und nicht vom Gehirn beeinflusst werde. (Max-Planck-Gesellschaft 2009)

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die französischen Neugeborenen vorrangig ansteigende Schreimelodien produzierten und die deutschen Neugeborene vorrangig herabfallende Melodien. (Mampe et al. 2009)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: die Schreimelodien der französischen (links, ansteigende Schreimelodie) und deutschen Säuglinge (rechts, herabfallende Schreimelodie) (Quelle: Max-Planck-Gesellschaft 2009)

Das Ergebnis stimmt mit den charakteristischen Merkmalen der jeweiligen Muttersprache überein, was belegt, dass die pränatale Prägung der Wahrnehmung hinsichtlich der Muttersprache einen Einfluss auf die vorsprachliche Lautproduktion hat. Daraus kann man zudem schließen, dass Neugeborene aktiv Einfluss auf die vorsprachliche Lautproduktion bzw. die Schreimelodie nehmen und diese nicht das Ergebnis des Aufbaus und Abfallens des Atemdrucks ist:

In particular, the fact that the French newborns produce “nonphysiological” rising patterns support that human newborns´ cry melody patterns are already a product of a well-coordinated respiratory-laryngeal activity under the control of neuro-physiological mechanisms. (Mampe et al. 2009)

4. Fazit

Zusammenfassend lässt sich demnach sagen, dass bereits der Fötus in der Lage dazu ist, die prosodischen Merkmale der Sprache der Mutter zu lernen und zu speichern. Die Studie von DeCasper und Spence (1986) konnte belegen, dass sich das Neugeborene an eine Geschichte erinnern kann, die ihm im letzten Schwangerschaftsdrittel vorgelesen wurde. Es kann zudem bereits drei Tage nach der Geburt die Stimme der Mutter von anderen weiblichen Stimmen unterscheiden und zieht sie ihnen sogar vor (DeCasper und Fifer 1980). Demnach gibt es ein pränatales bzw. fötales Gedächtnis, in dem der Fötus Wissen speichern kann und postnatal darauf zugreifen kann. Das Neugeborene erinnert sich jedoch nicht nur an die prosodischen Merkmale einer Geschichte, es lernt auch die prosodischen Merkmale der Sprache der Mutter. Moon et al. (1993) und Byers-Heinlein et al. (2010) konnten nachweisen, dass das Neugeborene die Muttersprache von anderen Sprachen unterscheiden kann und sie ihnen bevorzugt. Es findet eine pränatale Prägung auf die Muttersprache statt, die die perzeptive Wahrnehmung des Kindes beeinflusst. Doch auch die vorsprachliche Lautproduktion wird durch diese pränatale Erfahrung geprägt. Dies belegen Mampe et al. (2009) mit den Ergebnissen ihrer Studie. Französische Neugeborene produzieren häufiger ansteigende Schreimelodien, während deutsche Neugeborene tonfallende Melodien schreien. Dies entspricht jeweils den charakteristischen Merkmalen der französischen bzw. deutschen Sprache.

Wie diese Arbeit also gezeigt hat, beeinflusst die pränatale auditive Wahrnehmung der Muttersprache die Schreimelodie des Neugeborenen, „although we cannot completely exclude early postnatal learning during the first 2-5 days of life“ (Mampe et al. 2009).

5.Literaturverzeichnis

Byers-Heinlein, Krista; Burns, Tracey C.; Werker, Janet F. (2010): The Roots of Bilingualism in Newborns. Hg. v. Psychological Science. Online verfügbar unter https://www.researchgate.net/publication/43348223_The_Roots_of_Bilingualism_in_Newborns, zuletzt geprüft am 09.03.2019.

DeCasper, A. J.; Fifer, W. P. (1980): Of human bonding: newborns prefer their mothers´voice. In: Science, Bd. 208, S. 1174–1175. Online verfügbar unter file:///C:/Users/Swift%203/AppData/Local/Packages/Microsoft.MicrosoftEdge_8wekyb3d8bbwe/TempState/Downloads/DeCaspar_AJ_Fifer_WP_Of_human_bonding_newborns_pre%20(4).pdf, zuletzt geprüft am 10.03.2019.

DeCasper, Anthony; Spence, Melanie (1986): Prenatal Maternal Speech Influences Newborn´s Perception of Speech Sounds. In: Infant behavior and development, Bd. 9, S. 133–150. Online verfügbar unter http://www.biophysics.uwa.edu.au/acoustics/in_utero_sound/DeCasper1986.pdf, zuletzt geprüft am 28.02.2019.

Duden. Online verfügbar unter https://www.duden.de/rechtschreibung/Tabula_rasa, zuletzt geprüft am 09.03.2019.

Friederici, Angela D.; Skeide, Michael; Müller, Verena (2016): Sprache macht den Menschen. Hg. v. Max-Planck-Gesellschaft. Online verfügbar unter https://www.mpg.de/9966424/sprachentwicklung-kinder-ueberblick, zuletzt geprüft am 10.03.2019.

Mampe, Birgit; Friederici, Angela D.; Christophe, Anne; Wermke, Kathleen (2009): Newborns´ Cry Melody Is Shaped by Their Native Language. Hg. v. Current Biology. Online verfügbar unter https://www.cell.com/action/showPdf?pii=S0960-9822%2809%2901824-7, zuletzt geprüft am 28.02.2019.

Max-Planck-Gesellschaft (2009): Babys mit Akzent. Bei Neugeborenen unterscheidet sich das Schreien je nach Muttersprache. Hg. v. Max-Planck-Gesellschaft. Online verfügbar unter https://www.mpg.de/572636/pressemitteilung20091105, zuletzt geprüft am 10.03.2019.

Moon, Christine; Cooper, Robin; Fifer, William P.: Two-Day-Olds Prefer Their Native Language. In: Infant behavior and development 1993, Bd. 16, S. 495–500. Online verfügbar unter https://infantstudies-psych.sites.olt.ubc.ca/files/2015/03/Moon-et-al.-1993.pdf, zuletzt geprüft am 07.03.2019.

Siegler, Robert; Eisenberg, Nancy; DeLoache, Judy; Saffran, Jenny (2016): Entwicklungspsychologie im Kindes- und Jugendalter. 4. Aufl. Berlin: Springer.

[...]


1 „etwas, was durch nichts [mehr] vorgeprägt ist, [einen Neubeginn ermöglicht]“ (Definition nach Duden)

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Details

Titel
Der pränatale Einfluss der Muttersprache auf die Schreimelodie von Neugeborenen
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Deutsch als Fremdsprache)
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
11
Katalognummer
V471088
ISBN (Buch)
9783668980310
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einfluss, muttersprache, schreimelodie, neugeborenen
Arbeit zitieren
Pauline Beckenbauer (Autor), 2019, Der pränatale Einfluss der Muttersprache auf die Schreimelodie von Neugeborenen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/471088

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