Mensch, Natur und Technik in "Bahnwärter Thiel" von Gerhart Hauptmann


Bachelorarbeit, 2016
25 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Eisenbahnbetrieb und deutscher Wald: technik- und motivgeschichtlicher Hintergrund
2.1. Eisenbahnbetrieb und Eisenbahnunfälle im 19. Jahrhundert
2.2. Der Wald als zentrales Motiv der deutschen Literaturgeschichte

3. Grundlagen-Analyse: Der Erzähltext als semiotischer Raum und die Akteur- Netzwerk-Theorie als narratologische Perspektive

4. Detail-Analyse: „Things have agency“: die Handlungsmacht der Technik als erzähltheoretische Kategorie am Beispiel des Bahnwärter Thiel
4.1 Vorgeschichte
4.2 Die schrittweise Grenzüberschreitung in Bahnwärter Thiel

5. Zusammenfassung und Ausblick: Akteur-Netzwerk-Theorie als Schlüssel zur literarischen Moderne

Literaturverzeichnis

Danksagung

ABSTRACT

In der bisherigen Forschungen zu Gerhart Hauptmanns klassischer Novelle Bahnwärter Thiel dienen Natur und Technik als mythologische oder symbolische Rahmen der von den Menschen getragenen Handlung, auf die sie keinen Einfluss üben. Diese Arbeit hat sich das Ziel gesetzt, die Handlungsmacht von Natur und Technik darzustellen. Darüber hinaus wird es vorgeschlagen, dass die Methode, die Verbindung von Akteur-Netzwerk-Theorie und Narratologie in anschließenden Forschungen begrifflich differenzierter auszuformulieren und auf vergleichbare Erzähltexte der literarischen Moderne zu beziehen ist.

Im ersten Teil der Arbeit wird der technik- und motivgeschichtliche Hintergrund dargestellt, nämlich die technische Geschichte, Eisenbahnunfälle sowie der Wald als ein zentrales Motiv der deutschen Literaturgeschichte. Dann wird die erzählte literarische Welt als ein semiotischer Raum gestaltet, und ANT in das Handlungskonzept der Erzähltheorie einbezogen wird der Text grundlegend analysiert. Anschließend werden etliche Stellen im Text, wo Natur und Technik eine tragende Rolle bei dem Verlauf der Geschichte spielen, detailliert analysiert. Schließlich wird das Fazit daraus ziehen, dass nicht nur Menschen, sondern auch Natur und Technik „agency“ haben und die Verbindung von ANT und Narratologie als Schlüssel der literarische Moderne dienen kann.

Schlüsselwörter: Mensch, Natur, Technik, Erzähltheorie, Akteur-Netzwerk-Theorie

1. Einleitung

Die Erzählung mit dem Titel „ Bahnwärter Thiel. Eine novellistische Studie aus dem märkischen Kiefernforst “ ist das erste naturalistische Werk Hauptmanns. Das Hauptmerkmal des Naturalismus besteht in einer wissenschaftlich genauen Naturbeschreibung und Wiedergabe der äußeren und inneren Erscheinungen. Es werden keine subjektiven Ergänzungen vom Autor hinzugefügt. In Bahnwärter Thiel wird die Handlung durch drei Isotopien, nämlich Mensch, Natur und Technik bestimmt. In den vorliegenden Studien über die Novelle gelten Natur und Technik als „die Außenwelt“, die als Projektion der Innenwelt Thiels beobachtet werden. Nach Fritz Martini nimmt Natur den größten Teil des Symbolismus von Bahnwärter Thiel ein. Die Naturschilderung, z.B. das Sonnenlicht, hängt immer davon ab, „in welchem geistigen Zustand sich Thiel befindet“1.

Diese Ansicht vernachlässigt jedoch die Auswirkung und Bedeutung der Natur und Technik. In der Handlung gibt es einige Wendepunkte, die nur dann ermöglicht werden können, wenn Mensch, Natur und Technik zusammenspielen. Um diese Auffassung zu beweisen, werden in den folgenden Kapiteln genaue Beispiele gegeben.

Daher möchte ich in meiner Untersuchung zeigen, dass Natur und Technik nicht nur als Hintergrund der Handlung dienen oder die Innenwelt und das Schicksal der Figuren symbolisieren oder mythisieren, sondern auch in die Handlung eingreifen. Sie sind Akteure der Handlung. Die Interaktionen zwischen den drei Isotopien Mensch, Natur und Technik führen die Geschichte weiter.

Die besonders enge Verbindung von Mensch, Natur und Technik in Hauptmanns Bahnwärter Thiel ist in der Forschung wiederholt betont worden. So betont etwa Fritz Martini in seiner maßgeblichen Studie, dass Hauptmann „mittels spiegelnder und verweisender Symbolbilder und Symbolmetaphern eine einheitliche Durchbildung [gelinge], in der Naturgeschehen, technisches Geschehen und menschliches Geschehen nicht voneinander zu lösen sind“2. Doch schon Martini selbst erkennt, dass „das Erhaben- Feierliche und Schöne in der Waldlandschaft immer mehr in das Unheimlich-Bedrückende übergeht und die starre Ordnung der Technik und ihrer Apparatur mehr und mehr das in ihr unmenschliche Dämonisch-Zerstörerische aus sich entlässt.“3. Die Technik hat also nicht nur eine rein symbolische, bildhafte Funktion, sondern sie greift auch in die Handlung ein.

An diesem Punkt setzt meine Untersuchung an. Mit Hilfe der modernen Akteur-Netzwerk- Theorie (ANT), nach der auch natürliche Dinge und Technologien Handlungsmacht besitzen, dem semiologischen Modell der Isotopie-Analyse nach Greimas, und einigen Kategorien der Erzähltheorie werde ich nachweisen, wie bei Hauptmann die Technik sowohl in den Verlauf der Handlung (plot, turning points) als auch in die Gestaltung der Figuren eingreift. Damit leistet meine Untersuchung einen Beitrag zur Erweiterung erzähltheoretischer Begriffe um den Aspekt technischer Akteure, ein wesentliches Merkmal modernen Literatur.

In der Arbeit wird zuerst die Technikgeschichte als Hintergrund dargestellt, nämlich Eisenbahnbetrieb und Eisenbahnunfälle in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, da die Eisenbahn und deren Wirkungen auf die zeitgenössische Welt ein wichtiges naturalistisches Thema und das Hauptthema in Bahnwärter Thiel darstellt. Anschließend gehe ich auf das ‚Wald‘-Motiv in der deutschen Kulturgeschichte ein, da der Wald hier den bedeutendsten Teilbereich der Natur darstellt. Dann werden die drei tragenden Isotopien des Bahnwärter Thiel und ihre Interaktion sowie deren Einfluss auf die Handlung erläutert. Darüber hinaus wird die Handlungsmacht der Technik mithilfe der Erzählanalyse dargelegt. Abschließend wird die Arbeit zusammengefasst und darauf folgt die Bedeutung der Akteur-Netzwerk- Theorie (ANT) in der modernen Literaturanalyse.

2. Eisenbahnbetrieb und deutscher Wald: technik- und motivgeschichtlicher Hintergrund

2.1. Eisenbahnbetrieb und Eisenbahnunfälle im 19. Jahrhundert

In Gerhart Hauptmanns Novelle Bahnwärter Thiel verbinden sich Grundprobleme der menschlichen Verfassung (Einsamkeit und Gesellschaft, Sexualität und Familie, Vertrauen und Verrat) mit den wachsenden Einflüssen moderner Technik auf das Leben der Menschen. Die Lage des Bahnwärterhäuschens – einerseits in der „Waldeinsamkeit“, andererseits an der Schnellzug-Strecke von Berlin nach Breslau – verbindet mit Natur und der Technik zwei menschliche Lebensräume, deren Kontraste und Konflikte ein zentrales Erfahrungsmuster des 19. Jahrhunderts ausmachen. Bereits 1843 beklagte Heinrich Heine in Paris die Erschütterung des menschlichen Raumgefühls durch die Eröffnung der beiden neuen Eisenbahnlinien nach Orléans und Rouen. Der Großteil der Menschen fühlte sich von der neuen Technik betäubt. Der Denker, so Heine, bezeichnete jedoch die Eisenbahn als „das Ungeheuerste“, „das Unerhörteste“ und „das Unbekannte“, die „schauerlich“, „verlockend und beängstigend“ war. Die natürliche Verbindung zwischen die Begriffe „Raum“ und „Zeit“ veränderte sich. Raum wurde durch die Technik getötet, nicht mehr mit der Entfernung sondern mit Zeit wurde der Raum gemessen. Der Zusammenstoß der Technik und Natur rief die Sorge um die „ganze Existenz“ hervor.4

Ein kurzer Blick auf die Geschichte der Eisenbahn im 19. Jahrhundert ermöglicht es, die erzählte Zeit des Bahnwärter Thiel genauer einzuordnen. Die erste Eisenbahn in Deutschland fuhr 1835 mit der Lokomotive „Adler“ auf der Strecke zwischen Nürnberg und Fürth. Eine große Menge von Strecken wurde in den folgenden zehn Jahren besonders in Preußen gebaut, gleichzeitig aber ging der Bau der Strecken in England und Frankreich doppelt, in den USA und Belgien sogar dreimal schneller als in Deutschland. Die Investitionen in den Bau der Bahnlinien brachten wirtschaftlichen Aufschwung mit sich, was wieder zum weiteren Ausbau zusätzlicher Strecken führte.5

Die anfangs gebauten staatlichen Bahnlinien, darunter Länder- und Privatbahnen, hingen von den regionalen Interessen ab und waren daher unkoordiniert. Erst nach 1871 wurden die Strecken im Sinne eines Netzes koordiniert und die Länder- und Privatbahnen verstaatlicht. 1879 revolutionierte Werner von Siemens die Eisenbahntechnik durch die erste elektrische Lokomotive. Nach der Reichsgründung wurden die Dampflokomotiven und Waggons weiter verbessert, 1890 erreichten Personenzüge ungefähr 80km/h. Transnet, die Gewerkschaft der Eisenbahner wurde1896 gegründet.

Der Eisenbahnboom und die Entwickelung der Kommunen, so genannte Eisenbahnerdörfer, verliefen parallel. Der Hauptteil der Bürger in den Kommunen waren Beamte, Angestellte, Arbeite und Zulieferer, sie waren auf die Eisenbahn angewiesen. Diese ehemaligen Landarbeiter waren nicht mehr vom Wetter abhängig, sondern sie erhielten regelmäßiges Einkommen und eine gesicherte Existenz.

Die besondere Rolle des Bahnwärters im System der Eisenbahn wird deutlich, wenn man kurz auf die Frühgeschichte der Eisenbahnunfälle und den Eindruck wirft, den diese Ereignisse auf die Menschen der damaligen Zeit hatten.

In Gerhart Hauptmanns Erzählung steht der Eisenbahnunfall nicht nur im Zentrum der Handlung, sondern er bildet auch ihre Vorgeschichte. Gleich am Anfang erfahren wir, dass der Bahnwärter schon früher zweimal Betriebsunfälle erlitten hatte. Solche Zwischenfälle gehören offenbar zu seinem Berufsrisiko. Damit fügt sich sein Leben in die allgemeine Geschichte der Eisenbahn ein. Seit ihren Anfängen war Eisenbahn von zahlreichen Pannen, Unfällen oder sogar Katastrophen betroffen. Am 7. Juli 1839, gleich bei der Eröffnung der Kaiser Ferdinand-Nordbahn, kam der Rückfahrt von Brünn nach Wien zu einem Unfall, bei dem zwei Waggons zertrümmert, und fünf Personen schwer und mehrere leicht verletzt wurden. Allerdings war der erste Schock rasch vergessen. „Schon am nächsten Tage waren die Wagen wieder voll.“ berichtete die österreichische Zeitschrift für Kunst, Wissenschaft und geistiges Leben.6 Trotz der Sensation, die dieses Ereignis beim Publikum erregte, ließ sich das Vertrauen in diese Unternehmung nicht erschüttern.

Das erste größere Zugunglück ereignete sich bereits am 8. Mai 1842 bei Versailles, wo ein Zug mit zwei Lokomotiven und 17 Waggons nach einem Federbruch in einer Lokomotive entgleiste und die glühenden Kohlen die hölzernen Waggons in Brand steckten. Anfangs wurden die Passagiere aus Sicherheitsgründen in den Abteilen eingeschlossen. Dadurch wurden in dem Unglück 57 Menschen zu hilflosen Verbrennungsopfern. Ein ähnliches Ereignis 1854 bei York forderte 52 Leben. Die Ursache suchte man damals nicht nur in der offensichtlich noch nicht ausgereiften Technik, sondern auch in der den Menschen für seinen Übermut bestrafenden Natur. Die Stimmen, die forderten, erhöhte Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, wurde immer lauter.7

Außerhalb des technischen und menschlichen Versagens verursachte auch die Natur schwere Zugunfälle. Das Hochwasser von 1897 führte in ganz Oberösterreich zu einer Vielzahl an Schäden und Entgleisungen. Da das Hochwasser der Krems die parallel führende Bezirksstraße unterspült hatte und diese folglich abgerutscht war, entgleiste am 31. Juli Zug Nr. 2 auf der Kremstahlbahn, dabei kamen der Lokomotivführer und der Heizer ums Leben. Das nächste Hochwasser 1899 kam mit ähnlichen Auswirkungen.8

Aus diesen Ereignissen ergibt sich bereits der hohe Stellenwert der Betriebssicherheit der Bahnen, der eben auch den Beruf des Bahnwärters hervorgebracht hat. Die Strecke Leipzig – Dresden zum Beispiel wurde 1842 mit einem Signalsystem, das Informationen optisch von Wärter zu Wärter weiterzugeben, ausgestattet. 9 1843 wurden erstmals zwischen Lüttich und Köln die grenzüberschreitenden Verbindungen der Eisenbahnen realisiert, die von Beginn an internationale Vereinbarungen erforderten.10

2.2. Der Wald als zentrales Motiv der deutschen Literaturgeschichte

Neben der Technik ist die Natur in Bahnwärter Thiel ein anderer wesentlicher Bestandteil des Hintergrundes in der Geschichte. Die Natur wirkt zunächst dadurch auf Thiels Leben ein, dass die „Waldeinsamkeit“11 die Disharmonie in seinem Familienleben immer wieder ausgleicht. Der Weg zu Thiels Arbeitsplatz sowie das Wärterhäuschen und die Bahnstrecke, wo er arbeitet, ist von Wald umgeben. Damit kommt der Wald als ein wichtiger mitspielender Faktor in der Handlung vor (s.u., Abschnitt 3). Um das genauer zu verstehen, gehen wir zunächst auf das Waldmotiv in deutschen Literatur ein.

Schon in der Literatur der Romantik dient der Wald als Ort geistiger Tiefgründigkeit und steht im Gegensatz zu der von den Romantikern ständig beklagten Komplexität des modernen Lebens. Der Wald begrenzt sich nicht mehr nur auf die Botanik oder Forstwirtschaft, sondern viel mehr wird die Bedeutung des Waldes auf die Bereiche der Kultur, Politik und Gesellschaft erweitert. Die deutschen Nationalisten betrachteten sich als geradliniger Nachfahre der Teutonen, ein ehrwürdiges Waldvolk. Nach Mitte des 19. Jahrhunderts tauchte die Definition des „ethnisierten Wald[es]“ auf. Der Schriftsteller und Anthropologe Wilhelm Heinrich Riehl behauptete, dass die Deutschen in den Genuss der Waldfreiheit kamen. Der Wald ist für das deutsche Volk also ein solcher Platz, wo man sich beruhigt, angenehm und frei fühlt.12

Außerdem hängt der Wald auch mit einer Märchenmotiv, nämlich der Kindesaussetzung zusammen. Die Motivgeschichte lässt sich bis in die Antike zurückverfolgt werden. Kinder könnten aus sozial-ökonomischen, biologischen, volksabergläubischen, und nicht zuletzt psychischen Gründen ausgesetzt werden. Eine Familie, die vor der Armut und besonders vor der Hungersnot steht, Eltern, die vermeiden wollten, das Erbe oder den Reichtum aufzuteilen, oder Kinder, die mit Gebrechen zur Welt kamen, sind typische Motive für die Kindesaussetzung. Darüber hinaus können auch psychische Gründe, wie „Neid, Zorn, Hass, Hochmut und Hartherzigkeit, Rache einem Kind gegenüber, das gewöhnlich nicht das eigene ist“,13 auch dazu führen, ein Kind auszusetzen. In den Märchen ist es meistens so, dass die Kinder einfach in den Wald geschickt wurden, um dort zu verhungern oder getötet zu werden. Der Wald dient als ein Hilfsmittel zur Kindesaussetzung. In Bahnwärter Thiel ist zu sehen, dass Tobias von der Stiefmutter Lene aus Liebe zu ihrem eigenen Kind und Rache gegenüber dem Kind aus der ersten Ehe oftmals misshandelt wurde. Und wegen des Mangels an Lebensmitteln nach dem Verlust des Kartoffelackers gab die Stiefmutter dem ersten Sohn wenig zu essen. Man könnte deshalb vermuten, dass Lene Tobias als Last empfindet und ihn loswerden will. Später in der fröhlich beschriebenen Szene auf dem Kartoffelacker, die sich in der Mitte des Kiefernforst befand, wenn Thiel Tobias mit der Stiefmutter hinterließ, wird Tobias von dem Zug überfahren und stirbt. In dem Fall wirken der Wald und der Zug als moderne Variante der Vernachlässigung durch eine ‚böse Stiefmutter‘ zusammen und führen endlich zum Tod von Tobias.

[...]


1 Susanna Ollila: Der Naturalismus des späten neunzehnten Jahrhunderts in den Werken Bahnwärter Thiel von Gerhart Hauptmann und Maailman murjoma von Juhani Aho. [MA, Oulu 2014], S. 53.

2 Fritz Martini: Nachwort. In: Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel: Novellistische Studie. Stuttgart 1963, S. 72.

3 Ebd., S. 81.

4 Vgl. Heinrich Heine: Lutetia, Art. VII. In: Ders., Werke und Briefe, Bd. 6. Berlin: Aufbau Verlag 1962, S. 449.

5 Vgl. Petra Tabarelli: Die Geschichte der Eisenbahn von ihrem Beginn bis 1949. Online im Internet: http://petra-tabarelli.de/wp-content/uploads/2015/12/Die_Geschichte_der_Eisenbahn_bis_1949.pdf; Letzter Zugriff 20.4.2016.

6 Vgl. Bernd Kreuzer: Katastrophen auf Schienen – Eisenbahnunfälle und -anschläge im Spiegel der Fotografien der technikhistorischen Sammlung des Oberösterreichischen Landesmuseums. In: Streitt Ute/Wieser Magdalena (Hg.): Technik. Gesammelte Aspekte des Fortschritts, Ausstellungskatalog des Oberösterreichischen Landesmuseums, Linz/Weitra 2006, S. 439-448.

7 Ebd., S. 440.

8 Ebd., S. 443.

9 Ebd., S. 441.

10 Alfred Waldis: Internationale Eisenbahnorganisationen und die Schweiz. In: Monika Burri/Kilian T. Elsasser/David Gugerli (Hg.): Die Internationalität der Eisenbahn 1850-1970. Zürich 2003, S. 245.

11 Gerhart Hauptmann: Bahnwärter Thiel. Novellistische Studie. Nachwort von Fritz Martini. Stuttgart 1963, S. 26.

12 Vgl. Johannes Zechner: Politicized Timber: The German Forest and the Nature of the Nation 1800-1945. In: The Book Review. Bd. 11. 2011, S. 19-21.

13 Vgl. Adina-Lucia Nistor: „Frau Königin, Ihr seid die schönste hier, aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr.“ Zum Motiv der Kindesaussetzung in den Märchen der Brüder Grimm. In: Acta Iassyensia Comparationis. Bd. 6. 2008.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Mensch, Natur und Technik in "Bahnwärter Thiel" von Gerhart Hauptmann
Autor
Jahr
2016
Seiten
25
Katalognummer
V471191
ISBN (eBook)
9783668995215
ISBN (Buch)
9783668995222
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mensch, natur, technik, bahnwärter, thiel, gerhart, hauptmann
Arbeit zitieren
Lina Lizipps (Autor), 2016, Mensch, Natur und Technik in "Bahnwärter Thiel" von Gerhart Hauptmann, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/471191

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