Kaiserin Helena. Eine gerechte Erhebung zur Heiligen?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
13 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Frauen im Byzantinischen Reich

3. Biografie Helenas

4. Darstellung Helenas bei Eusebius von Caesarea

5. Die postume Wirkung Helenas

6. Das Bild von Heiligen in der byzantinischen Gesellschaft

7. Resümee

8. Quellen- &Literaturverzeichnis
8.1 Quellenverzeichnis
8.2 Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die „heilige Helena“ ist uns heute vor allem als Mutter Konstantins des Großen bekannt. Flavia Julia Helena Augusta, so ihr voller Name, war aber mehr als nur die Mutter eines bedeutenden Kaiser der Geschichte. Sie wurde, neben ihrem Sohn, zu einer bedeutenden Schlüsselfigur für die Verbreitung des Christentums im Imperium Romanum.

Ich stellte mir die Frage, inwiefern Helena dem Titel einer Heiligen gerecht ist? Und ob die Darstellung als heilige Helena, dem Heiligen-Bild der Spätantike entsprach, welches die Mehrheit der byzantinischen Gesellschaft über Heilige hatte.

Die Geschichte der Frauen gehört zu den wichtigsten Themen der Byzantinistik. In dieser Hausarbeit wird eine der bekanntesten byzantinischen Frauen, Flavia Julia Helena Augusta, in ihrem sozialen Umfeld, sowie ihrem Wirken thematisiert. Im ersten Teil der Arbeit wird die Stellung der Frauen und deren Wirken in der Gesellschaft des Byzantinischen Reiches geklärt. Es folgt im zweiten Teil die Biografie Helenas und die Darstellung in der uns überlieferten Quelle des Eusebius von Caesarea, welches bei dieser Arbeit die Hauptgrundlage bildet. Das Wirken Helenas zu Lebenszeiten, sowie nach ihrem Tod und der Weg zu einer „heiligen“ werden zu Schluss ebenfalls thematisiert. Es wird ein kurzer Einblick in das Verständnis von Heiligen, in der byzantinischen Gesellschaft gegeben. Im Resümee dieser Arbeit soll gezeigt werden, ob Helena ihrem Titel als Heilige gerecht gewesen ist und die Darstellung der frommen Kaiserin als Heilige, von dem Heiligenbild der Mehrheit, der byzantinischen Gesellschaft, abweicht oder nicht. Zusätzlich soll ein Ausblick auf weitere Untersuchungen, der einflussreichsten Frauen in Byzanz, gegeben werden. Der momentane Forschungsstand gibt über die „Heilige“ Kaiserin leider nicht sehr viel kund. Trotzdem werden in dieser Arbeit Thesen und Meinungen aus der aktuellen Forschung herangezogen. Unter den Geschichtsforschern wählte ich, die meines Erachtens am nächsten stehenden drei Historiker aus. Es werden die Werke von Klaus Rosen und, Dacre Baldson, sowie ein Ausschnitt Konstantin Olbrichs zu den Familienmorden1 für diese Arbeit berücksichtigt und herangezogen.

2. Frauen im Byzantinischen Reich

Da die Wurzeln des Byzantinischen Reiches auf die griechisch-römische Antike zurück gehen, entwickelte es sich, wie auch der Westen, vom heidnischen zu einem christlichen Staat. Diese Entwicklung nimmt auch Auswirkungen auf das Bild der Frau im byzantinischen Reich. Man kann sagen, dass die Stellung der Frau in der byzantinischen Gesellschaft einem starren, traditionellen Bild der Frau im Sinne der kirchlichen Ideologie entspricht. Die Frauen haben in byzantinischen Quellen wenig Erwähnung gefunden. Die wenigen Frauen über die geschrieben worden sind, waren Frauen der obersten Gesellschaftsschicht, wie etwa der Kaiserinnen. Die Problematik der Quellenarmut, die wir hier vorfinden, lässt uns keine allgemeinen Schlüsse auf die Frauen der provinziellen Bevölkerung schliessen, sondern liegt der Fokus dieses Abschnittes auf dem Kaiserhof. Der Frau „schrieb man [der Frau] als solcher besondere magische Kräfte zu . Es war daher, auf höchster Ebene, für das Gemeinwohl sehr wichtig, dass sie insbesondere ihre sakrale Pflichten untadelig erfüllten.“2.

3. Biografie Helenas

Über Helenas Herkunft und ursprünglichen Stand sind verschiedene Versionen voneinander unabhängigen Autoren überliefert. Helena wird in romanhaften Darstellungen zur Königstochter erhoben, in mancher Lobrede zu einer Britonin3 oder sogar zur rechtmäßigen Frau Constantius. Man hielt viele dieser Darstellungen als geschichtliche Wahrheiten4, doch heute wissen wir, dass sie ca 248/249 vermutlich in Depranon5, am südlichen Rand des schwarzen Meeres, östlich des Bosporus geboren wurde. Nach dem lateinischen Kirchenlehrer Bischof Ambrosius6 von Mailand, war sie von niederem Stand, eine „Stabularia“7, Tochter eines Gastwirtes. Ihrer Herkunft wurde erst nach dem Tod Constantius Interesse gezeigt. Mit dem Nachfolgeantritt ihres gemeinsamen Sohnes Constantin, bekam die Existenz der Helena eine größere Bedeutung zugeschrieben, als normalen Frauen im Byzantinischen Reich. Dies ist auch der Grund weshalb wir überhaupt etwas über ihr Leben und Wirken wissen, denn über die „normalen“ Bürgerinnen ist nur sehr wenig an Quellen übermittelt. Der Autor Zonaras8, ein byzantinischer Geschichtsschreiber des zwölften Jahrhunderts, bezeichnet den gemeinsamen Sohn Helenas und Constantius als „Nebenprodukt erotischer Leidenschaften“, damit wird uns auch klar, dass es sich nicht um eine rechtmäßige Ehe handelte, sondern um eine monogame Verbindung, wie es im Konkubinat9 zu derzeit üblich war. Man sah zwischen dem Matrimonium10 und dem Konkubinat nichts ungewöhnliches, da das Konkubinat als kein negativ besetzter Termini zu verstehen war. Dennoch hatte die rechtmäßige Ehefrau mehr rechtliche Privilegien, als eine Konkubine. So schrieb Balsdon Dacre ganz selbstverständlich: „Helena, die Konkubine des Constantius, die Mutter Constantins, war eine großartige, unerschrockene Frau, (…) (die mit 73 Jahren nach Jerusalem reiste und diese Unternehmen noch um etliche Jahre überlebte.)“11. Als Tetrarch musste Constantinus Chlorus12 jedoch seine Beziehung zu Helena abbrechen und eine legitime Ehe eingehen. In diesem Fall heiratet er Theodora, die Stieftocher Maximians, und wurde daraufhin zum Caesar ernannt. Helena blieb trotzdem einflussreich im Leben ihres Sohnes Konstantin. Dieser holte sie zu sich an den Hof nach Trier. In dem für das Christentum so entscheidende Jahr 312 n.Chr. bekehren Mutter und Sohn sich zum Christentum. Eusebius berichtet in seiner Vita Constantini, dass Helena durch ihren Sohn konvertiert wurde. Er beschreibt, dass Helena erst durch Konstantin zu einer hingebungsvollen Dienerin Gottes wurde und es so scheine, dass sie schon im Kindesalter durch den „Erlöser“ gelehrt worden sei13. Wer sich zuerst bekannte und wem folglich die Verbreitung des Christentums zuzuschreiben ist, bleibt bis heute ungeklärt. Wir wissen aber, dass sich Helena, nicht wie ihr Sohn es tat und es zu dieser Zeit üblich war, im Sterbebett taufen ließ, sondern noch im selben Jahr. Wir wissen ebenfalls, dass Eusebius in seinen Werken Helenas Frömmigkeit und tiefen christlichen Glauben mit allen Mitteln lobt und hervorhebt und somit auch sein Held Konstantin gut darstellt. Die Reise Helenas, in den Jahren 327/328, nach Palästina werden in den Quellen als Pilgerfahrt beschrieben. Heute sieht man die Motivation der Fahrt Helenas ins Heilige Land nicht nur aus reiner Religiosität sondern auch aus taktischen und politisch günstigen Motiven motiviert. Das Ansehen des Kaiserhauses konnte verbessert und die Christianisierungspolitik vorangetrieben werden. Sie stiftete, laut den Quellen, in Betlehem und am Ölberg Kirchen, genau an den Stellen, wo Jesu geboren sei. In den Quellen wird sie als „Gebefreudige“ und „Segensreiche“ Christin charakterisiert. Sie leistete finanzielle Beiträge zum Ausbau von Konstantinopel, der neuen Hauptstadt ihres Sohnes, in der man heute noch eine Anzahl von Standbildern zu ihren Ehren finden kann. Bekannt ist sie vor allem durch ihre Taten im Heiligen Land. Neben zahlreichen Kirchenbauten14, sind ihr auch die angeblich aus dem Kreuze Christi stammenden Reliquien zu verdanken. Ihr Engagement brachte ihr den Beinamen der Reliquienjägerin15. Helena stirbt 329, ihr Leichnam wird nach Rom überführt und im Helenamausoleum, der kaiserlichen Grabstätte16, beigesetzt.

4. Darstellung Helenas bei Eusebius von Caesarea

Eusebius von Caesarea17 war ein christlicher Theologe und Geschichtsschreiber in der Spätantike und Bischof von Caesarea. Er zählt zu den Kirchenvätern und gilt als „Vater der Kirchengeschichte“, da seine Werke über die Kirchengeschichte als wichtigste Quellen gelten. Die Vita Constantini aus Eusebius Caesareas18 Hand, gibt einen Einblick in Helenas Leben im hohen Alter. Die Vita Constantini et Oratio ad coetum sanctorum besteht aus vier Büchern über das Leben des Kaisers Konstantin und des Kaisers Konstantins Rede an die Versammlung der Heiligen. Eusebius berichtet über die Taten Helenas im 41.ten Kapitel des vierten Buches mit dem Bau der Kirche in Betlehem und auf dem Ölberg. Er schreibt, dass Constantin an dem Geburtsort Jesu „die entsprechende Ehren zuteil werden ließ“ und „indem er aber diese Orte mit großer Pracht auszeichnete, verewigte er zugleich das Andenken seiner Mutter, die diese große Wohltat dem Menschengeschlecht verschafft hatte.“19 Das Eusebius Helena hier lobt ist offensichtlich. Auch in den folgenden Kapiteln verliert er kein einziges negatives Wort über Helena. Nach Eusebius kommt die Kaiserin an diesen erwähnten Ort, um zu beten und dort weitere Kirchen zu bauen. Als Grund nennt er ihren Entschluss „Gott, dem König aller, den schuldigen Tribut ihrer frommen Gesinnung zu erstatten“ und fügte hinzu, dass sie „glaubte, für ihren Sohn, den so mächtigen Kaiser, und seine Söhne, die von Gott so geliebten Cäsaren, ihre Enkel, demselben Dankgebete darbringen zu müssen,(…)“20. Bewundernd fuhr er damit fort, dass die Kaiserin auch im hohen Alter „voll von jugendlichem Eifer“ noch zum Beten und um die Provinzen und „das bewunderungswürdige Land zu durchforschen“21 kam. Er spricht dabei um eine kaiserlicher Fürsorge Absicht, seitens der Kaiserin. Das diese Besuche in die Provinzen, durch die Kaiserin, sich positiv auf das Ansehen und der Stabilität des Kaiserhauses auswirken bleibt bei Eusebius völlig außer Acht. Schon nach diesen beiden Kapiteln seiner Vita wird die offensichtliche Kaiser und Kaiserin freundliche Stellung deutlich. Sie wird mit den Adjektiven gottesfürchtig, fürsorglich, hochherzig, wohltätig und klug beschrieben. Auch im nächsten Kapitel, dem 43.ten , indem der Autor weiter auf die Kirche in Betlehem eingeht, lässt er Lob auf die „gottesfürchtige Kaiserin“ regnen. Ein Beispiel für den Lob auf die Kaiserin durch Eusebius wäre der folgende Satz aus der oben genannten Quelle, „Kaiserin Helena, die gottgeliebte Mutter des gottgeliebten Kaisers“22. Hier werden Helena und ihr Sohn vor Gott gleich gestellt und als „gottgeliebt“ beschrieben. Eusebius hebt die besondere Frömmigkeit der beiden durch solche Adjektive hervor. Dabei können wir eigentlich nicht wissen, was und wen Gott liebt bzw. wer, wann und wie als ein „gottgeliebter“ Menschen beschrieben werden kann. Er fährt mit folgenden Versen fort: „Sie hatte in lauter Glück die ganze Zeit ihres Lebens bis an die Schwelle des Greisenalter verlebt, durch Wort und Werk in der Beobachtung der Gebote des Erlösers köstliche Früchte gebracht und dann so ihr Leben in ungetrübtem Glück bei völliger Gesundheit des Leibes und des Geistes verbracht; darum fand sie aber auch ein ihrer Frömmigkeit entsprechendes Ende und eine gute Vergeltung bei Gott auch schon in diesem Leben.“ Eusebius berichtet von lauter guten Dingen, die die Kaiserin vollbracht hat. Darunter fallen auch zahlreiche Spenden, die die Kaiserin „von Stadt zu Stadt“ erbrachte oder die Befreiung der Armen, Unterdrückten und Unschuldigen, sowie die Barmherzigkeit der Kaiserin. Der Folgende Quellenabschnitt dient als Beleg: „[Sie] spendete [sie] von Stadt zu Stadt ganzen Gemeinden wie auch einzelnen, die sich an sie wandten, unzählige Wohltaten; unzählige Geschenke (…) Andere befreite sie, die in Gefängnissen und Bergwerken elend schmachten mußten; solche, die von Mächtigeren bedrückt wurden, erlöste und andere hinwiederum rief sie aus der Verbannung zurück.“23 Doch heißt dies alles nicht, dass die Kaiserin ihren anderen Pflichten als gläubige und fromme Christin nachkommt. Er drückt dies wieder sehr hochpreisend aus. In seinem Werk heißt es, „Während sie sich durch solche edle Werke auszeichnete, vernachlässigte sie aber keineswegs die sonstigen Pflichten der Frömmigkeit gegen Gott; daher ließ sie sich durchweg fleißig in der Kirche Gottes sehen; mit herrlichen Kleinodien schmückte sie die Bethäuser und selbst die Tempel in den kleinsten Städten übersah sie dabei nicht. So konnte man oft sehen, wie die bewundernswerte Frau in ehrwürdiger und einfacher Kleidung sich mitten unter dem Volke zeigte und ihre Gottesverehrung durch lauter gottgefällige Werke an den Tag legte.“. Als Beleg zu diesen Quellen findet man heute noch zahlreiche Abbildungen Helenas in Kirchen und Klöstern. In all diesen Abbildungen wird sie, den Quellen entsprechend, fromm und gläubig dargestellt. Über Helenas Todesdatum ist man sich bis heute noch uneinig24. Nach Eusebius, starb die Kaiserin kurz nach ihrer Reise in den Osten. Er behauptet außerdem, dass sie in Anwesenheit ihres Sohnes starb25. Als Zeitgenosse des Kaisers hält sich Eusebius beim seinem Bericht über mögliche „schwarze Flecken“ in der Biografie Konstantins zurück. Als christlicher Kirchenhistoriker schützte Eusebius Konstantin durch sein Schweigen und seine übermäßigen Lobreden auf Konstantin und Helena.

[...]


1 Olbrich, Konstantin: Kaiser in der Krise- religions- und rechtsgeschichtliche Aspekte der „Familienmorde“ des Jahres 326. München, 2010. S.104-116.

2 Baldson, Dacre: Die Frau in der römischen Antike. München 1979, S.13.

3 Sie war, laut Johannes Veronensis, Tochter des Cloel/Cloelis Regis , des Königs von Britannien. (Historia Britonum) Geschichte der Britonen .

4 Dräger, Paul: Historie über Herkunft und Jugend Constantins des Großen und seiner Mutter Helena. Von einem Unbekannten Verfasser. Trier 2005.

5 Helenopolis ist die kleinasiatische Landschaft Bithynien, Hersek in der Türkei und hieß zunächst Drepanon bzw. lateinisch Drepanum. Konstantin ließ die Stadt zu Ehren seiner Mutter umbenennen. Man geht davon aus, dass sie dort geboren sei.

6 Ambrosius von Mailand (339 – April 397 in Mailand) war Politiker und gewählter Bischof der Spätantiken Westkirche.

7 Stallmagd, Gastwirtin. Ein Gewerbe von eher zweifelhaften Ruf.

8 Byzantinischer Kirchenschriftsteller und Mönch des 12.Jahrhunderts.

9 Eine nichteheliche und nicht verheimlichte Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau.

10 Lateinisch für Ehe (nach römischem Recht).

11 Balsdon: Die Frau in der römischen Antike. Hier S.184

12 Flavius Valerius Constantius, Chlorus war sein zeitgenössischer Beiname und bedeutet übers. „Der Blasse“.

13 Eus. V.C. III 47.

14 Im Westen verbindet man u.a. Zwei Kirchen in Rom mit Helena, die Märtyrer Marcellinus und die Petrus Kirche. Die Konstantin auf ihr betreiben hin erbaut haben soll In Trier kennt man den Dom, die Abtei St. Maximin und die Kreuzkirche als ihre Gründungen.

15 Auf sie wird beispielsweise die Dornenkrone Jesu, die heute in der Kathedrale Notre-Dame (Paris) verehrt wird zurückgeführt.

16 Helenamausoleum. Der Sarkophag der Helena befindet sich heute aber im Vatikanischen Museum.

17 Schwartz, Eduard: s.v. Eusebios 24. In: RE Bd. VI,I (1907) Sp.1370 – 1439.

18 Eusebius von Caesarea, war ein spätantiker christlicher Theologe und Geschichtsschreiber und Zeitgenosse Helenas.

19 Eus. V.C. III,41

20 Eus. V.V. III,42.

21 Eus. V.C. III, 42.

22 Eus. V.C. III, 43.

23 Eus. V.C. III, 44.

24 Drijvers, Jan Willem: Helena Augusta. The Mother of Constantine the Great and the Legend of Her Finding of the True Cross. Köln, 1992. Hier S.73. „Much controversy surrounds the date of her death. According to R.Klein she died in 328 or 329. J.Vogt thinks she died in 329. A.Alföldi says her death must be dated to 330. O.Seeck, in his article in the RE, maintains that she died between 335 and 22 May 337. R.Hanslik holds the view that she died in 337.“

25 Eus. V.C. III, 46.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Kaiserin Helena. Eine gerechte Erhebung zur Heiligen?
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Veranstaltung
Frauen, Eunuchen und die Genderfrage in Byzanz
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
13
Katalognummer
V471192
ISBN (eBook)
9783668953277
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kaiserin Helena Mittelalter Frauen Genderfrage
Arbeit zitieren
Beyza Cakir (Autor), 2017, Kaiserin Helena. Eine gerechte Erhebung zur Heiligen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/471192

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