Neue Potentiale durch die virtuelle Welt. Social Networks und die Gefahr der Massenmanipulation


Seminararbeit, 2015
26 Seiten, Note: 1,4

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Fragestellung
1.2 Quellen- und Informationslage

2 Die neue Welt der social networks
2.1 Vernetzte Systeme und die Omnipräsenz der social networks in der virtuellen Welt
2.2 Wie der Konsument zum manipulierbaren Produkt wird
2.2.1 Experimente mit Emotionen
2.2.1 Das Sammeln, Auswerten und Verwerten von Daten

3 Von der virtuellen in die reale Welt: Social networks als realpolitisches Werkzeug

4 Folgen für die Sozial- und Sprachwissenschaften und Fazit

5 Quellen- und Literaturverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Fragestellung

Das gesellschaftliche Leben des 21.Jahrhunderts hat sich in Relation zu vorigen Jahrhunderten rasant entwickelt. Durch die gravierenden Veränderungen der Technologien wird diese Tendenz fortgesetzt und unser Leben dramatisch beeinflusst. Neben vielen anderen Bereichen sind vor allem die virtuelle Kommunikation und damit auch die Vernetzung von Menschen als Individuen bis hin zu ganzen Metasystemen1 wie Organisationen und Unternehmen betroffen. Beeinflusst wird ein jeder von uns, die Frage ist jedoch, ob dies in Maßen erfolgt, frei nach der nikomachischen Ethik2, und ob und inwieweit wir es zulassen; schließlich sollte gemäß der Charta der Menschenrechte ein jeder frei entscheiden dürfen, sein eigenes Schicksal zu bestimmen. Doch was tun, wenn man gar nicht merkt, dass man manipuliert wird? Wie kann man sich gegen etwas wehren, was man gar nicht erkennt und oftmals als schleichender Prozess vonstattengeht? Nehmen wir an, wir leben in einer Welt, in der weltweit vernetzte Systeme in der Lage sind, in das Leben von Millionen von Menschen einzugreifen, ohne deren Wissen; dass diese Systeme in der Lage sind, nicht nur das Alter und den Beruf von Individuen, sondern auch deren persönliche Neigungen, die Familienverhältnisse und schließlich sogar ihre sexuellen Vorlieben zu ermitteln. Und nehmen wir schließlich an, dass dies nicht einmal illegal ist, weil wir unser Einverständnis dazu geben, dass all dies passieren darf; dass Unternehmen und Organisationen in der Lage sind, ganze Staatssysteme zu kippen und Tausende von Menschen ohne deren Kenntnis zu beeinflussen. Müssen wir es überhaupt noch annehmen?

Die Realität ist das, was der Mensch zugelassen hat. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit eben diesen Fiktionen oder Realitäten, die unser aller Leben bestimmen. Insbesondere werden Prozesse dargestellt und mögliche Erklärungen gegeben, die versuchen sollen, Licht ins Dunkel zu bringen und die Auswirkungen auf das Individuum und die Gesellschaft aufzuzeigen. So geraten vor allem die sogenannten social media ins Blickfeld, die sukzessive in das Leben dieser Generation integriert werden und Standard im Leben der nachfolgenden Generationen sein dürften. Hier stellt sich die Frage, ob die alten Modelle der Sozialwissenschaften überhaupt noch greifen können? Wird beispielsweise der Prozess der Identitätsschaffung nicht schon primär durch Handlungen und Kommunikationen in sozialen Netzwerken extern gelenkt und dies ohne unser Wissen?

Zuletzt sollen noch mögliche Folgen dieser neuen Entwicklung betrachtet werden. Anhand von zwei Beispielen soll verdeutlicht werden, wie massiv diese Netzwerke unser Leben schon jetzt bestimmen. Außerdem soll der Frage nachgegangen werden, ob diese Beeinflussung nur ein passiver Vorgang ist, der von uns reaktionär verursacht worden ist, oder ob aktive Manipulation nicht mehr nur reine Fiktion ist.

Bevor jedoch die eigentliche Thematik betrachtet wird, erfolgt im Folgenden eine kurze Darstellung des Quellen- und Forschungsstandes, um so einen Einblick in die Komplexität und in die Hürden der Informationsrecherche und der Wissensbeschaffung aufzuzeigen.

1.2 Quellen- und Informationslage

Seitdem die ersten social networks zu Beginn der 2000-er Jahre sukzessive auf den Markt drängten, hat sich die Welt der Informationsquellen drastisch verändert. Durch die rasend schnellen Veränderungen in der geopolitischen Welt, wo Nachrichtensender sich überschlagen, um Informationen schnellstmöglich rauszuschicken, und Foren mittlerweile aktueller als Zeitungen sind, hat sich auch die Informationswelt in den social networks verändert.

Auch die (geistes-)wissenschaftliche Welt musste sich dem anpassen. Wo es früher genügte, Informationen zu zurückliegenden Themen über Monate und Jahre hin zu recherchieren und aufzuarbeiten, müssen sich nun die Geistes- und Sozialwissenschaften ständig aktualisieren, um nicht obsolet zu werden. So ist man zu zwei Formen der wissenschaftlichen Publikationen übergegangen: Zum einen wird mittels des „alten“ Weges über Monografien und Artikel versucht, eine Gesamtübersicht über ein Thema zu geben. Der andere, „neue“ Weg ist der regelmäßige Austausch über Foren und Plattformen, wodurch die neusten Informationen mit in den Diskurs aufgenommen werden können.3 Mit den Onlineforen sind damit auch Diskussionen aus der alten „Offlinewelt“ in die neue „Onlinewelt“ gezogen worden. Wo im 19. und 20. Jahrhundert Debatten oder Symposien vorwiegend in Hörsälen oder am Stammtisch stattfanden, werden wissenschaftliche Diskussionen zunehmend im Netz geführt, stets bereichert mit neuen Erkenntnissen und Informationen.

Aufgrund der Aktualität der Informationen aus dem Netz konzentrierte ich mich bei der Recherche für diese Arbeit vor allem auf Internetquellen. Daneben nutzte ich fachwissenschaftliche Literatur. So recherchierte ich Informationen zu den Entwicklungen im Nahen Osten oder zu den Langzeitentwicklungen der „Sozialen Netzwerke“ in Gesamtwerken. Insbesondere Studien zum Userverhalten in den Netzwerken und zur Identitätsschaffung im nationalen und transnationalen Rahmen waren dabei äußerst aufschlussreich.4 Die Literatur zum Thema Identität und Identitätsschaffung lag in erster Linie in Form von Autografien vor. Darüber hinaus gibt es eine große Bandbreite an Werken zum Umgang mit den neuen Medien – aus ökonomischer, soziologischer und pädagogischer Perspektive, die aufgrund der Themensetzung nur marginal Einsatz fanden. Viel wichtiger waren hingegen die Analysen zu den Entwicklungen im Nahen Osten und die zahlreichen Artikel zu den Einschätzungen zur Rolle der social networks in den Krisenregionen und bei anderen Großereignissen wie Wahlen etc.5 Mit den Artikeln, welche mittels des Internets rezipiert werden, geht man schon in die Onlinewelt der Informationsbeschaffung. Durch die Funktion der Kommentierung des Artikels eröffnet der Administrator dem Leser die Möglichkeit, direkt in die Diskussion einzusteigen. Diese Bidirektionalität bietet sowohl für den Verfasser des Artikels als auch für den Kommentator vollkommen neue kommunikative Wege, sich über weite Distanzen ungehindert in der Gruppe auszutauschen. Auf die damit einhergehenden Gefahren wird im Kapitel2 verwiesen. Problematisch ist bei der hier erwähnten Kommentierung vor allem die oftmals mangelnde wissenschaftliche Fundierung der Kommentare. Um dies zu verändern, haben sich speziell in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereichen Foren gebildet, sodass akute Probleme und Anliegen kommuniziert werden können.6 Mangelhaft sieht dies bei den kulturwissenschaftlichen Themen aus, wo solche Foren kaum zu finden sind.7 Dennoch bietet das Internet eine Reihe an weiteren Möglichkeiten, Informationen zu Sachverhalten zu ermitteln. So stellen Organisationen wie netzpolitik.org oder Wikileaks regelmäßig Dokumente ins Internet, die es der Öffentlichkeit ermöglichen, Geschehnisse zu analysieren und zu verstehen. Beispielsweise ist netzpolitik.org eine seit 2004 bestehende Plattform mit über 17.000 Artikeln von mehr als 100 internationalen Autoren.8 Natürlich sollte man solche Quellen stets mit Vorsicht genießen, allerdings hat die Vergangenheit gezeigt, dass auch staatlich-offizielle Quellen fragwürdige oder gar keine Informationen herausgeben.9 Die mangelhafte Informationspolitik ist insbesondere dann problematisch, wenn Privatunternehmen in die Geschehen eingreifen, da diese nur selten bis gar nicht auskunftspflichtig gegenüber der Öffentlichkeit sind – zumeist auch dann nur den Kommanditisten10 oder Shareholdern.

Demzufolge wird es in Zukunft auf die vielgescholtene Medienkompetenz des Rezipienten ankommen, Informationen zu filtern, auszuwählen und richtige Schlüsse zu ziehen. Wie bereits deutlich wurde, hat die vorliegende Arbeit daher besonderen Nutzen speziell für sozialwissenschaftliche Forschungsbereiche, da sowohl der einzelne Mensch in seiner Kommunikation nach außen (und innen) als auch die Gesellschaft als Ganzes von der aktuellen Thematik betroffen sein werden. Zudem werden sprachwissenschaftliche Aspekte wie der Umgang mit Medien und der neuartigen Kommunikation in dieser Arbeit thematisiert. Insbesondere soll hierbei die Frage nach der Identität des Individuums und ihrer Manipulierbarkeit durch die neuen Formen der Technologien betrachtet werden.

2 Die neue Welt der social networks

Die Veränderungen in der Kommunikation und der Vernetzung von Menschen und Systemen werden wesentlich von den immer neuen Technologien und den sogenannten social networks beeinflusst. Doch was sind eigentlich diese neuartigen Netzwerke? Wie funktionieren diese? Bevor man sich mit den Auswirkungen dieser innovativen Technologie beschäftigt, sollte man wissen, wie diese entstanden sind und welches Prinzip ihnen zugrunde liegt. Daher wird im nun folgenden Kapitel auf eben diese Fragen eingegangen.

2.1 Vernetzte Systeme und die Omnipräsenz der social networks in der virtuellen Welt

Fast kaum eine Seite ist in der heutigen Internetwelt noch ohne das kleine „f“ von Facebook oder dem Spatzen von Twitter zu finden. Wenn ich auf diese klicke, erhalte ich die Möglichkeit, die besuchte Seite zu „liken“ oder sie in „tweeds“ zu erwähnen. Dies nützt dem Unternehmen, da ich es bewerbe, es nützt eventuell auch mir, da ich fortlaufend Informationen erhalte und schließlich nützt es den Vermittlern wie Facebook oder Twitter.11 Doch wie? Wie kommt es, dass auf Seiten von deutschen Unternehmen oder Vereinen diese kleinen Hyperlinks von US-Konzernen zu finden sind? Um das zu verstehen, muss man in die Geschäftswelt von Facebook oder Twitter tiefer eindringen, wobei zu erwähnen ist, dass beide US-Firmen auf einem ähnlichen Geschäftsmodell basieren. Da eine vollständige Analyse der Unternehmensstruktur beider Firmen den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, soll der Untersuchungsschwerpunkt insbesondere auf der Facebook Inc. liegen.

Facebook, im Juli 2004 durch Marc Zuckerberg gegründet, ist spätestens ab dem Kauf des WhatsApp-Dienstes 2014 neben Google, Apple und Yahoo eines der größten Internetunternehmen der Erde. Mit einem Umsatz von 12,6 Milliarden US-Dollar und mehr als einer Milliarde Usern weltweit ist Facebook Inc. heute ein breit aufgestelltes Unternehmen, welches nicht nur Online-Dienste wie Facebook oder WhatsApp anbietet, sondern auch in Forschung oder Werbung aktiv ist.12 Betrachtet man die Teilhaber-Struktur des Konzerns, so wird einem deutlich, dass das ursprüngliche Geschäftsmodell der Facebook Inc., eine Kommunikationsplattform für die Vernetzung zu schaffen, zweitrangig geworden ist. Vor allem seit dem IPO13 2012 entwickelte sich die Facebook Inc. zu einer neuen Art von Unternehmen: Es entstand ein Datenlager für inzwischen mehr als 1,2 Milliarden Menschen, frei zugänglich für staatliche und auch private Firmen.

Abb. 1: Durch den Guardian veröffentlichte Folie bzgl. des PRISM-Programms der NSA.Quelle: Edition Le Monde Diplomatique N°16. Berlin, TAZ 2015, S.13.

Anmerkung der Redaktion: Abbildung 1 wurde aus urheberrechtlichen Gründen entfernt

Mit regen Verbindungen über ACCEL Partners und In-Q-Tel steht Facebook Inc.14 direkt in Kontakt zu den nationalen Sicherheitsdiensten der USA wie der DEA, CIA oder der NSA und dem FBI.15 Doch worin liegt darin der Nutzen? Ist Facebook nicht ein kommerzielles Unternehmen, welches sich insbesondere über Werbung finanziert? Dem ist jedoch nur bedingt so. Anders als vom Gründer und Geschäftsführer Zuckerberg behauptet, macht Facebook Inc. über seine Dienste Facebook und WhatsApp den eigentlichen Kunden zum Produkt. Dies geschieht in zweierlei Form: Durch Programme wie Audience Insights werden Datensätze der User massenhaft gesammelt und schließlich an Dritte verkauft, die diese Daten zur gezielten Werbung nutzen. Als zweite Möglichkeit werden diese Daten direkt an staatliche und private Sicherheitsunternehmen weitergeleitet, wodurch Facebook Inc. Subventionen oder Spenden im Gegenzug erhält.16 So wurde durch die Dokumente Edward Snowdens deutlich, dass Facebook Inc. seit 2009 (demzufolge noch vor dem IPO) massiv mit den nationalen Sicherheitsdiensten und vor allem der National Security Agency (NSA) kooperierte und dadurch von ihnen finanziell unterstützt wurde und weiterhin wird.17

Um diese riesige Menge an Daten zu vertreiben und nutzbar zu machen, was für ein einzelnes Unternehmen kaum machbar ist, arbeitet Facebook Inc. daher unter anderem mit Unternehmen wie Publicis, dem weltweit drittgrößten Werbeunternehmen und Acxicom einem der größten Händler von Konsumentendaten zusammen.18 So werden ganze Lagerhallen und Gebäudekomplexe errichtet, um Platz für Server, Datenbänke und Kühlersysteme zu schaffen. Eines der größten Data-Center entstand in Zusammenarbeit von mehreren Unternehmen und Sicherheitsdiensten in der Wüste von Utah nahe der Stadt Salt Lake City. Auf einem mehr als 93.000m² großen Gelände wurde ein 1,7Mrd. teurer Komplex errichtet, dessen Anlagen laut offiziellen Angaben eine durchschnittliche Speicherrate von mehr als einem Yottabite19 erreichen. Damit ist man erstmals in der Geschichte des Internets in der Lage, die gesamte Kommunikation weltweit zu speichern.20

Doch auch andere Unternehmen bedienen sich dieser Mittel. Neben Facebook Inc. sind Google und Apple die größten Unternehmen, welche Daten massenhaft sammeln. Durch neue Technologien wie Cloud-Speicher oder Cookies wird die Sammelwut der Unternehmen drastisch erleichtert. Will man zum Beispiel neue Schuhe online bestellen und gibt hierfür die Suchanfrage bei google.de ein und klickt dann auf die Werbung von zalando.de, so schickt man nicht nur eine Anfrage an zalando.de und google.de, sondern es öffnen sich im Hintergrund mehr als 40 verschiedene Applikationen, die größtenteils die Nutzerdaten sammeln.21

[...]


1 Metasysteme meint hier Strukturen oder Verbindungen, die transnational fungieren und oftmals auch von staatlichen Trägern losgelöst sind (z.B. multinationale Unternehmen oder Organisationen wie der IWF).

2 Eine der Hauptaussagen der aristotelischen Nikomachischen Ethik ist, die Mitte zwischen den Extremen zu finden. Ausgewogenheit von eingesetzten Mitteln ist daher ein zentraler Gedanke.

3 Vgl. Köring, Bernhard: Neue wissenschaftliche Kommunikationsformen: Virtuelle Fachzeitschriften und virtuelle Kommunikationsforen im Internet. http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/PAEDPSYCH/NETSCHULE/NETSCHULELITERATUR/Koring97b.html. Stand 19.08.15.

4 Vgl. Kneidinger, Bernadette: Geopolitische Identitätskonstruktionen in der Netzwerkgesellschaft. Mediale Vermittlung und Wirkung regionaler, nationaler und transnationaler Identitätskonzepte. Wiesbaden, Springer 2013.

5 Vgl. Schneiders, Gerald Thorsten: Der Arabische Frühling. Hintergründe und Analysen. Wiesbaden, Springer 2013.

6 Vgl. Wissenschaftliches Online-Forum mit Bezug auf mathematische Themenfelder. http://www.gomatlab.de/. Stand 19.08.2015.

7 Vgl. Köring, Bernhard: Neue wissenschaftliche Kommunikationsformen: Virtuelle Fachzeitschriften und virtuelle Kommunikationsforen im Internet. http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/PAEDPSYCH/NETSCHULE/NETSCHULELITERATUR/Koring97b.html. Stand 19.08.15.

8 Vgl. Plattform netzpolitik.org. https://netzpolitik.org/about-this-blog/. Stand 19.08.2015.

9 Dies ist insbesondere bei brisanten Themen wie den Freihandelsabkommen der Fall, wo offizielle Vorabinformationen den folgenden Handlungen kaum bis gar nicht entsprechen. Vergleiche hierzu: http://worumgehts.de/wg/index.php?title=TTIP_Leaks_und_Originaldokumente. Stand 20.08.2015.

10 Teilhafter/Teilhaber in einer Kommanditgesellschaft.

11 Vgl. Leinemann, Ralf: Social Media: Der Einfluss auf Unternehmen. Heidelberg, Springer 2013, S. 34 f.

12 Vgl. Unternehmenszahlen der Facebook Inc. http://allfacebook.de/news/facebook-zahlen-2015. Stand 31.08.15.

13 Initial public offering (Erstbörsengang eines Unternehmens).

14 Vgl. Sharehoulder Facebook Inc. et. al. http://www.mediadb.eu/datenbanken/onlinekonzerne/facebook-inc.html. Stand 31.08.2015.

15 Vgl. Verbindungen der Firma In-Q-Tel https://www.iqt.org/portfolio/. Stand 31.08.15.

16 Vgl. Küchemann, Fridtjof: Audience Insights: Facebook verkauft seine Nutzer. FAZ vom 09.05.2014. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/audience-insights-facebook-verkauft-seine-nutzer-12931625.html. Stand: 19.08.15.

17 Vgl. Edition Le Monde Diplomatique N°16. Berlin, TAZ 2015, S.13.

18 Vgl. Küchemann, Fridtjof: Audience Insights.

19 Yottabyte (YB) 10²4 Byte = 1 000 000 000 000 000 000 000 000 Byte.

20 Vgl. Seite des Utah Data Center auf der Domain der NSA. https://nsa.gov1.info/utah-data-center/. Stand 31.08.15.

21 Vgl. Edition Le Monde Diplomatique N°16. Berlin, TAZ 2015, S.79.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Neue Potentiale durch die virtuelle Welt. Social Networks und die Gefahr der Massenmanipulation
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Insitut für Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Hauptseminar: Sprache und Identität
Note
1,4
Autor
Jahr
2015
Seiten
26
Katalognummer
V471277
ISBN (eBook)
9783668955691
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Social Networks, Facebook, Google, Manipulation, PRISM, Snowden, Netzwerke, Demokratie, Arabischer Frühling
Arbeit zitieren
Stefan Lukas (Autor), 2015, Neue Potentiale durch die virtuelle Welt. Social Networks und die Gefahr der Massenmanipulation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/471277

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