Die Reichstagsverhandlungen von Speyer und die Bedeutung der Protestation für den Konflikt der Konfessionen


Hausarbeit, 2013
20 Seiten, Note: 2,3
Anonym

Leseprobe

Literaturverzeichnis:

1. Einleitung

2. Der Reichsabschied von 1529 und die Reaktion der Protestanten

3. Die Ergebnisse des ersten Speyerer Reichstags und die Folgen für die reformatorische Entwicklung im Reich

4. Die Verhandlungen des zweiten Speyerer Reichstags und deren bestimmende Konfliktparteien
4.1 König Ferdinand I
4.2 Die katholische Ständemehrheit
4.3 Die evangelische Minderheit

5. Fazit

1. Einleitung

Die reformatorische Entwicklung im Reich, die durch den Thesenanschlag des Reformators Martin Luther ihre Initialzündung erfuhr, wandelte sich in der Mitte der zwanziger Jahre des 16. Jahrhunderts allmählich von einer spontanen Bewegung, welche auch als Volks- oder Gemeindereformation bezeichnet wird, zu einem durch politische Obrigkeiten gelenkten Disput für oder wider die neue Lehre. Da Religiöses, Soziales und Politisches zu dieser Zeit aufs Engste miteinander verflochten waren, barg der Konflikt der Konfessionen ein besonderes Bedrohungspotential für den Frieden im Reich. Eine ganze Reihe, teils mächtiger Fürsten, war bereits im Begriff den Übertritt zur neuen Lehre zu vollziehen. Im Zuge des Fortschreitens der Reformation griffen weltliche Fürsten in vielfacher Weise in die kirchlichen Belange ihrer Territorien ein und begannen eigene Kirchenwesen in ihren Ländereien zu etablieren.

Die Religionsfrage und deren politische Folgen dominierten die Verhandlungen auf den Reichstagen der Reformationszeit. Die neugläubigen Landesherren versuchten auf diesen Zusammenkünften unter Anwesenheit des Kaisers ihrem neuen Glauben Raum zu verschaffen und die Umsetzung ihrer religiösen und politischen Neuerungen vor den Reichsständen reichsrechtlich absichern zu lassen. Einen vorläufigen Höhepunkt im Konfessionskonflikt stellte der zweite Speyerer Reichstag 1529 dar. Nach mehreren Reichstagen und zähen Verhandlungen, die allesamt nur befristete Provisorien zur Folge hatten, sollte der Auseinandersetzung der Konfliktparteien ein Ende bereitet und auf gütliche oder erzwungene Weise Einigung erzielt werden. Am Ende stand ein Dokument, welches heute weithin als Geburtsstunde des Protestantismus gilt und erstmals die Glaubensgrundsätze der evangelischen Fürsten schriftlich fixiert. Dieses Schriftstück stellt den Einstieg in meine Arbeit dar.

Im folgenden Kapitel werde ich die Entstehung der Protestation skizzieren und den Kerninhalt darstellen. Anschließend werde ich einen Exkurs vornehmen, welcher die Ergebnisse des ersten Speyerer Reichstags von 1526 und dessen Konsequenzen in übersichtlicher Kürze veranschaulicht. Diese sind von elementarer Bedeutung, wenn man die Vorgänge auf dem zweiten Speyerer Reichstag sowie Entstehungskontext und Inhalt der Protestation verstehen will. Das vierte Kapitel wird den Verhandlungen des Reichstags von 1529 gewidmet sein. Darin werden die Verhandlungskonzeptionen der drei bedeutenden Konfliktparteien, König, katholische Ständemehrheit sowie der neugläubigen Minderheit, näher betrachtet, um den Entstehungskontext der Protestation kenntlich machen zu können. Es wird das Ziel dieser Arbeit sein, die Protestation zunächst in ihrem Inhalt darzustellen und zu klären, welche Faktoren und historischen Prozesse Anlass zu ihrer Entstehung gaben. Dies ist von großer Wichtigkeit, wenn man den Inhalt des Dokuments sowie dessen Zweck verstehen will. Dazu sollen auch die Verhandlungen des Speyerer Reichstag des Jahres 1529, welcher den Rahmen für die Fertigung der Protestation bildete, behandelt und seine Bedeutung für den Verlauf der Reformation entsprechend gewürdigt werden.

2. Der Reichsabschied von 1529 und die Reaktion der Protestanten

Wie bereits eingangs erwähnt, beginne ich meine Arbeit zunächst mit der Betrachtung eines wichtigen Ergebnisses des Speyerer Reichstags des Jahres 1529. Die Verhandlungen des großen Ausschusses, in dessen Rahmen Katholiken und Evangelische bereits seit geraumer Zeit um religionspolitische Fragen diskutierten, kamen durch den Mehrheitsbeschluss am 19. April zu einem jähen Ende. Dieser ignorierte die Forderungen der neugläubigen Fürsten weitgehend und begrub deren Hoffnungen auf eine gütliche Einigung in der Religionsfrage. Diese protestierten gegen den Beschluss, wovon sich die Bezeichnung „Protestanten“ für die Anhänger der neuen Lehre ableitet. Die Protestanten waren enttäuscht von der mangelnden Kompromissbereitschaft der altgläubigen Stände, welche bereits während der Ausschussverhandlungen die von evangelischer Seite hervorgebrachten Vermittlungsversuche ablehnten.1

Es war allerdings schon vor dem 19. April abzusehen, dass sich die Stände in der Religionsfrage nicht würden einigen können. Daher begannen bereits zuvor die Arbeiten an einer Protestationsschrift durch Angehörige der neugläubigen Minorität. Dieses Dokument richtete sich gegen den Entwurf eines Reichsabschieds, der ja dann auch an besagtem Datum von der katholischen Ständemehrheit angenommen worden war.2 Dieser Abschied hielt in der Religionsfrage fest, dass binnen eines Jahres ein Konzil unter Anwesenheit des Kaisers tagen sollte. Darüber hinaus sah er die Rücknahme des Religionskompromisses von 1526 vor, der zugleich als Ursache der Verbreitung neuer Lehren und der Ausbreitung der evangelischen Konfession angeführt wurde.

Der von der Mehrheit bestätigte Abschied unterstrich die Forderungen des Wormser Edikts und hielt die Fürsten des Reiches zu dessen Einhaltung an. Bei Zuwiderhandlung des Edikts drohte der Reichsabschied gar mit der Verhängung der Reichsacht. Angesichts des Konflikts mit der protestantischen Minderheit und der daraus resultierenden Gefahr der Unruhe im Reich wurde der Artikel des Abschieds in seiner Strenge ein wenig gemildert. So sahen sie für die Neugläubigen vor, weitere Umgestaltungen zu unterlassen und die Ausübung des alten Glaubens in ihren Territorien nicht zu unterbinden oder anderweitig zu behindern. Die Klärung des religiösen Disputs schob man neuerlich bis zu einem zukünftigen Konzil auf. Die evangelische Ständeopposition wurde aufgefordert, die Bestimmungen des Reichsabschieds anzuerkennen und sich ebendiesem zu fügen.3

Die neugläubige Seite verweigerte ihre Zustimmung. Stattdessen unterzeichneten fünf Fürsten und vierzehn Reichsstädte die eingangs erwähnte Protestation. Damit trat der Gegensatz der religiösen Lager, der auf den Reichstagen vorangegangener Jahre noch hatte überbrückt werden können, offen zu tage. Die Protestierenden konnten die Abschaffung des Glaubensartikels von 1526 nicht hinnehmen, bot er doch die vorläufige Rechtfertigung ihrer reformatorischen Maßnahmen. Sie hielten ferner den Zwang zur Unterwerfung der Minorität unter den Primat der Mehrheit für illegitim und verweigerten sich daher etwaiger Forderungen.4

In der Protestation begründeten sie ihre Weigerung damit, dass sie sich in Dingen, die das Gewissen und das Seelenheil des Gläubigen betreffen, keiner Mehrheit beugen könnten. Für sie sei allein das Gotteswort, wie es in der Bibel niedergeschrieben steht, die einzige religiöse Autorität, der man sich unterwerfen werde.5 Eine erste öffentliche Verlesung ihrer Eingabe vor den Anwesenden des Reichstags und dem Bruder des Kaisers, König Ferdinand I., der anstatt des verhinderten Karl V. der Versammlung vorstand, scheiterte. Ferdinand lehnte das Ansinnen der Protestanten am 19. April mit der Begründung ab, dass bereits in kaiserlichem Namen entschieden worden sei.6 Tags darauf erfolgte ein weiterer Versuch durch evangelische Räte, dem König die Protestation in schriftlicher Form zu überreichen. Ferdinand wies das Ansinnen erneut zurück. Diese Schrift war das erste vollständige und schriftlich fixierte Dokument, welches die Haltung der neugläubigen Stände bekundete. Die evangelische Fürstenopposition trat erstmals öffentlich vor die Mächtigen des Reiches und bekannte sich zur neuen Lehre.7 Dieser Vorgang sowie das Dokument selbst, sollten prägend für das Selbstverständnis der Protestanten werden. Die Protestationsschrift blieb auf dem Speyerer Reichstag allerdings weitgehend unbeachtet. Die Mehrheit der Anwesenden nahm von ihr keine Kenntnis. Ihre eigentliche Wirkung entfaltete die Protestation erst durch ihre spätere Publizierung.8

Es stellt sich nun die Frage, welche Vorgänge den Bruch und das vorläufige Scheitern des Kompromissstrebens der konfessionellen Lager begünstigten und das Abfassen einer schriftlichen Protestation bewirkten. Ebenso gilt es zu klären, welche Funktion dabei der Protestation zugeschrieben werden kann. Der Klärung dieser Fragestellungen werde ich mich in den folgenden Kapiteln annehmen.

3. Die Ergebnisse des ersten Speyerer Reichstags und die Folgen für die reformatorische Entwicklung im Reich

Der genaue Verlauf des ersten Speyerer Reichstags, welcher vom 25. Juni bis zum 27. August des Jahres 1526 tagte, ist für diese Hausarbeit nicht weiter von Belang und würde den formalen Rahmen derselbigen sprengen. Wichtig für die Beantwortung meiner Fragestellung sind allerdings die Ergebnisse dieses Reichstags. Die Menge greifbarer Resultate der Verhandlungen ist eher knapp bemessen. Zur Klärung religiöser und dogmatischer Fragen wurde das Abhalten eines Konzils binnen eineinhalb Jahren beschlossen. Diese Forderung war nicht neu und wurde bereits bei vorangegangenen Reichstagsdebatten vereinbart. Das einzig fassbare Ergebnis bezüglich der Religionsfrage, welches auch im Reichsabschied schriftlich festgehalten wurde, war die sogenannte „Verantwortungsklausel“.9 Es hatte sich gezeigt, dass das Wormser Edikt in der Praxis nur in beschränktem Maße umgesetzt werden konnte. Zwar erkannte auch der Reichsabschied von 1526 dieses weiterhin an, doch wurden dessen Bestimmungen durch den darin festgehaltenen Religionsartikel weiter abgeschwächt.10

Die Verantwortungsklausel schrieb fest, dass jeder Landesherr in seinem Territorium nach eigenem Ermessen über die Durchsetzung des Wormser Edikts entscheiden konnte. Somit lag die Verantwortung für die Einführung religiöser und politischer Neuerungen bei den Reichsständen, welche jeweils die Entscheidung11 für oder wider die neue Lehre für das gesamte Territorium trafen.12

Der religiöse Konflikt wurde in die einzelnen Länder des Reiches verlagert. Der Entschluss für oder gegen die Einhaltung des Wormser Edikts gestaltete sich als persönliche Gewissens- beziehungsweise Loyalitätsentscheidung des jeweiligen Landesherren gegenüber dem Kaiser.13

Bezüglich der in den Reichsabschied aufzunehmenden Religionsartikel einigte man sich auf vage Formulierungen. Diese sollten sich zwar mit den geltenden Überzeugungen sowohl der katholischen als auch der evangelischen Seite decken, zugleich musste die Ausdrucksweise aber auch für alle Parteien annehmbar sein. Zu diesem Zweck wurden verbindliche Vereinbarungen vermieden. Der Reichsabschied von 1526 enthielt demnach kein prinzipielles Recht zur Durchführung reformatorischer Maßnahmen, allerdings verzichtete er ebenso auf ein generelles Verbot derselbigen.14 Der Abschied bot beträchtliche Interpretationsspielräume, die in der Folge vor allem den Anhängern der evangelischen Seite zugute kamen. Ferdinand I., welcher die Vertretung seines kaiserlichen Bruders übernahm,15 war durch die außenpolitische Notlage gezwungen,16 den Forderungen der Reichsstände entgegenzukommen und diese anzuerkennen.17

Eine öffentliche Bekanntmachung der konfessionellen Zugehörigkeit wurde den anwesenden Fürsten in Speyer nicht abverlangt. Die Auslegung des Reichsabschieds wurde erst im Rahmen der territorialen Religionspolitik sichtbar. Einige evangelisch gesinnte Landesherren deuteten den Religionsartikel als Rechtsgrundlage zur Durchführung reformatorischer Maßnahmen. Sie nahmen teils beträchtliche Änderungen im Kirchenwesen ihrer Länder vor.18 Zwar hatte es derlei Versuche eines weltlichen Eingriffs in kirchliche Belange bereits im Mittelalter gegeben, doch nahmen sie im Zuge der Reformation eine weitaus umfassendere und tiefgreifendere Ausprägung an. So wurden neue Kirchenordnungen19 eingeführt und vormals bestehendes kanonisches Recht verbannt.20

Die Etablierung neuer Kirchenwesen wurde auch von den führenden Reformatoren Martin Luther und Philipp Melanchthon unterstützt. Diese sahen seit den späten 1520er Jahren die Gegensätze zwischen altem und neuem Glauben als unüberwindbar an und sprachen sich daher für die Einführung neuer Kirchenordnungen in evangelischen Ländern aus.21 Martin Luther vertrat gar die Auffassung, die Landesherren sollten in ihren Territorien als sogenannte „Notbischöfe“22 fungieren und den einzuführenden Landeskirchen als eine Art weltlicher Bischof vorstehen.23

Die Hinwendung zur Reformation hatte demnach auch die Absetzung der bischöflichen Rechtsprechung sowie des kanonischen Rechts zur Folge. Ebenso unterlagen die zuvor bestehenden Besitzverhältnisse in der Folge erheblichen Umwälzungen. Die Kirchengüter wurden eingezogen und gingen in den Besitz des Landesherren über. Dieser konnte dadurch seine wirtschaftliche Potenz und politische Bedeutung in beträchtlichem Maße steigern, weshalb vor allem weltliche Fürsten der Einführung der Reformation nicht selten aufgeschlossen gegenüberstanden.24

Die evangelischen Fürsten sahen die reformatorische Umgestaltung durch den Religionsartikel des Reichsabschieds von 1526 legitimiert. Ferdinand forderte zwar die Einhaltung des Wormser Edikts, doch zeigten die Neugläubigen keinen Willen, sich dieser Anordnung zu unterwerfen. Die evangelischen Fürsten demonstrierten Geschlossenheit und die Konfliktparteien scheuten die direkte Konfrontation. Eine endgültige Lösung in der Religionsfrage verschob man auf ein zukünftig einzuberufendes Konzil.25

[...]


1 Kühn, J., Die Geschichte des Speyerer Reichstags 1529, Leipzig 1929 (Schriften des Vereins für Reformationsgeschichte 146), S. 189 f.

2 Vgl. Kühn, J., Die Geschichte des Speyerer Reichstags 1529, S. 182-184.

3 Schnabel-Schüle, H., Die Reformation 1495-1555. Politik mit Theologie und Religion, Stuttgart 2006, S. 168 f.

4 Kohnle, A., Reichstag und Reformation. Kaiserliche und ständische Religionspolitik von den Anfängen der Causa Lutheri bis zum Nürnberger Religionsfrieden, Heidelberg 2001 (Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte 72), S. 374 f.

5 Vgl. Kühn, J., Die Geschichte des Speyerer Reichstags 1529, S. 258.

6 Vgl. Kühn, J., Die Geschichte des Speyerer Reichstags 1529, S. 189 f.

7 Vgl. Kühn, J., Die Geschichte des Speyerer Reichstags 1529, S. 204 f.

8 Schorn-Schütte, L., Die Reformation. Vorgeschichte – Verlauf – Wirkung, München 1996, S. 80.

9 Vgl. Kohnle, A., Reichstag und Reformation, S. 269-271.

10 Laubach, E., Habsburgische Reichstagspolitik 1528/29, MÖSTA 40 (1987), S. 61.

11 Eine solche Entscheidung dürfte wohl kaum ohne die Einbeziehung der Landstände des betreffenden Territoriums gefallen sein. Es sei an dieser Stelle verwiesen auf: Schorn-Schütte, L., Die Reformation. Vorgeschichte – Verlauf – Wirkung, München 1996, S. 73 f.

12 Vgl. Schorn-Schütte, L., Die Reformation, S. 72 f.

13 Intensivere Behandlung erfährt dieser Aspekt in: Kohnle, A., Reichstag und Reformation. Kaiserliche und ständische Religionspolitik von den Anfängen der Causa Lutheri bis zum Nürnberger Religionsfrieden, Heidelberg 2001 (Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte 72), S. 269 -271.

14 Vgl. Kohnle, A., Reichstag und Reformation, S. 269-271.

15 Die Abwesenheit des Kaisers eröffnete den Evangelischen große Chancen, da Ferdinands Kompetenz gegenüber der kaiserlichen Autorität seines Bruders möglicherweise zu gering war, um bindende Weisungen zu erlassen.

16 Der Kaiser befand sich zur Zeit des ersten Speyerer Reichstags im Krieg mit dem Papst und im Osten stellte das Osmanische Reich eine ständige Bedrohung dar.

17 Vgl. Schnabel-Schüle, H., Die Reformation 1495-1555, S. 155.

18 Die Verlagerung ehemals kirchlicher Kompetenzen und die damit verbundene Einführung neuer Kirchenordnungen unter Leitungsgewalt des Landesherren wird als „landesherrliches Kirchenregiment“ oder „Summepiskopat“ bezeichnet.

19 Diese blieben in der Regel auf das jeweilige Territorium beschränkt.

20 Vgl. Schorn-Schütte, L., Die Reformation, S. 72 f.

21 Vgl. Schorn-Schütte, L., Die Reformation, S. 76 f.

22 Martin Luther spricht vom sog. „Notepiskopat“, von weltlichen Landesherren mit bischöflicher

Autorität.

23 Vgl. Schnabel-Schüle, H., Die Reformation 1495-1555, S. 163 f.

24 Vgl. Schorn-Schütte, L., Die Reformation, S. 72-76.

25 Vgl. Schorn-Schütte, L., Die Reformation, S. 79.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Reichstagsverhandlungen von Speyer und die Bedeutung der Protestation für den Konflikt der Konfessionen
Note
2,3
Jahr
2013
Seiten
20
Katalognummer
V471442
ISBN (eBook)
9783668953598
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Reformation, Konfession, Protestation
Arbeit zitieren
Anonym, 2013, Die Reichstagsverhandlungen von Speyer und die Bedeutung der Protestation für den Konflikt der Konfessionen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/471442

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