Joseph Weynberg. Ein romantischer Held?

Über den Einfluss der Romantik in Otrembas "Über uns der Schaum"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017
14 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Hendrik Otrembas Werk in der Gegenwartsliteratur

2. Helden in der Vergangenheit
2.1 Definition des Heldenbegriffs
2.2 Don Álvaro als typischer Held der Romantik

3. Joseph Weynberg: Ein romantischer Held?
3.1 Weynbergs Gefühlskonflikt zwischen Hedy und Maude
3.2 Weynberg als tragischer Kämpfer
3.3 Weynberg im Spannungsfeld zwischen individueller Freiheit und dem Schicksal

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Bei Hendrik Otrembas Erstveröffentlichung Über uns der Schaum (kurz: ÜudS) handelt es sich um einen in der Zukunft spielenden Roman der Gegenwartsliteratur.

In der vorliegenden Arbeit wird das Werk in Kapitel 1 dem Genre Neo-Noir zugeordnet. In Kapitel 2 wird sich mit dem Heldenbegriff in der Vergangenheit auseinandergesetzt, auch vergleichend mit einem typischen Helden der spanischen Romantik.

Die Arbeitshypothese lautet folgendermaßen: In Otrembas Roman ÜudS sind zahlreiche Einflüsse aus der Epoche der Romantik zu finden. Deshalb liegt die Vermutung nahe, dass es sich bei Joseph Weynberg um einen romantischen Helden handelt.

In Kapitel 3 wird die Frage: Joseph Weynberg: Ein romantischer Held? in Anlehnung an den spanischen Helden Don Álvaro näher beleuchtet. In den Unterkapiteln soll untersucht werden, ob typische Eigenschaften eines romantischen Helden bei Joseph Weynberg zu finden sind. Weitere romantische Einflüsse der Epoche, die sich Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts in Deutschland entwickelte (vgl. Hoffmeister 1990, 32), sollen in die Analyse einfließen. Im Fazit wird die eingangs gestellte Frage beantwortet.

1. Hendrik Otrembas Werk in der Gegenwartsliteratur

Der Gegenwartsroman ist dem aus der Cineastik stammenden Genre des Neo-Noir zuzuordnen (vgl. Otremba 2017, Klappentext). Amerikanische Kriminalfilme der 1970er bis 90er Jahre wurden in die Kategorie Neo-Noir eingeordnet (vgl. Neale 2000, 145). Inhaltlich beschäftigen sich die Filme mit kriminellen Motiven wie Mord, Verbrechen und Gewalt (vgl. Spicer 2013, 12). Die Kriminalität, um die es sich dreht, ist in Otrembas ÜudS deutlich erkennbar. Eine weitere Gemeinsamkeit zwischen Film und Literatur des Neo-Noir ist die düstere Stimmung, die bei Otremba dadurch entsteht, dass ein Großteil der Erde zerstört und unbewohnbar ist (vgl. Otremba 2017, Klappentext).

Die Helden werden oft als schwach, unfähig oder verwirrt wahrgenommen (vgl. Sklar 1975, 253). Eine Charakterisierung des Protagonisten Weynberg mit diesen Eigenschaften erscheint möglich, da der Detektiv durch seine Abhängigkeit von der Droge Portobin (vgl. Otremba 2017, 12) geschwächt wird. Ein weiteres Kennzeichen der Noir-Filme lässt sich en masse in Otrembas Roman finden: So spielen sexuelle Beziehungen zwischen den Protagonisten eine wichtige Rolle (vgl. Neale 2000, 151). Dementsprechende sexuelle Handlungen werden bei Otremba ausführlich thematisiert (vgl. Otremba 2017, 103).

Der Plot des Romans ist der Folgende: Der drogenabhängige Detektiv Joseph Weynberg erhält den Auftrag die Femme fatale 1 Maude Anandin ausfindig zu machen. Dabei gerät er in eine Verfolgungsjagd, bei der Weynberg den Tod mehrerer Menschen verursacht, ohne diese freiwillig zu töten. Der Detektiv rettet das Leben Maudes, liefert sie jedoch nicht an seinen Auftraggeber Lang aus, sondern flieht mit ihr. Gustav Lang entgeht die Flucht der beiden jedoch nicht, so dass er sich mit vielen Hintermännern an ihre Fersen heftet und das Paar bis in die Großstadt Neu-Qingdao verfolgt. Als Weynberg und Maude sich in Sicherheit geglaubt haben, taucht Lang auf. Nun rettet Maude das Leben Josephs, indem sie sich mit Lang von einem Hochhausdach stürzt.

2. Helden in der Vergangenheit

Zunächst wird der Heldenbegriff in der Vergangenheit beleuchtet und danach der Held der spanischen Romantik sowie das dazugehörige Werk Don Álvaro o la fuerza del sino von Ángel de Saavedra aus dem Jahre 1835 vorgestellt.

2.1 Definition des Heldenbegriffs

Obwohl Heroen ab dem 8. Jhd. v. C. in der Mythologie eine Rolle spielten, wurde der Begriff des Helden erst im 16. Jhd. im Alltag verwendet (vgl. De Rentiis 2017, 228). Wenn auch die Etymologie der Bezeichnung nicht geklärt ist, wurde das Wort üblicherweise für „Kämpfer, Anführer oder Herrscher“ (Immer/Van Maywyck 2013, 31) verwendet. Laut eines Modells zur Typologisierung von Carlyles2 wird zwischen „dem Helden als Gottheit, Prophet, Dichter, Priester […] und König“ (Ebd., 19) unterschieden. Weynberg kann man in dieser Kategorisierung wiederfinden, da er sich selbst als Dichter sieht und ihm im Alltag oft plötzlich Verse in den Sinn kommen, die er verschriftlicht (vgl. Otremba 2017, 15). Gero von Wilpert weist auf die „Verkörperung held.3 Taten und Tugenden, die durch vorbild. mutiges Handeln […] Bewunderung erweckt“ (von Wilpert 2001, 333) hin. Es lässt sich darüber streiten, ob Weynbergs Rettungsaktion um Maude Bewunderung erweckt, doch erreicht der Detektiv durch seine Taten zumindest Aufsehen, da er von der Polizei gesucht wird (vgl. Otremba 2017, 50).

2.2 Don Álvaro als typischer Held der Romantik

Das Adjektiv romantisch kann man auf umfangreiche Art und Weise verwenden: So kann es etwas „Gefühlsseliges, Verträumtes, Phantasievolles […], Verrücktes, Irrationales“ (Schulz 2008, 7) meinen. Fest steht, dass sich das Romantische sowohl vom Alltäglichen als auch vom Nüchternen und Sachlichen abgrenzt (vgl. Ebd.).

In dem Drama geht es darum, dass Don Álvaro Leonor, die Tochter des Marqués de Calatrava, heiraten möchte. Da er keine adelige Abstammung vorweisen kann, ist Leonors Vater dagegen. Bei der Flucht der jungen Leute kommt es durch einen unglücklichen Zufall zum Tod des Marqués. Leonors Brüder machen Álvaro für den Tod ihres Vaters verantwortlich und schwören Rache. Don Álvaro muss sich gegen seinen Willen mit den Brüdern duellieren, so dass beide zu Tode kommen. Einem von ihnen gelingt es kurz vor seinem Tod seine Schwester zu töten, so dass Álvaro am Ende allein ist und sich aus Verzweiflung von einem Felsen stürzt (vgl. Imhof 2013, 114).

Bei Don Álvaro handelt es sich um einen romantischen Helden, da er sich trotz seiner unglücklichen Verliebtheit als tapfer erweist und sich seinem Schicksal stellt, auch wenn er sich nicht mit anderen Menschen duellieren will (vgl. De Saavedra 2016, 186). Er befindet sich stets im Spannungsfeld zwischen seiner individuellen Freiheit und dem allgegenwärtigen Schicksal, so dass er am Ende einsieht, dass sein Schicksal gegenüber seinem freien Willen die Oberhand gewinnt und es seine Freiheit dominiert (vgl. Ebd., 189).

Liest man diese Zeilen über Don Álvaro, kann man Parallelen zu Weynberg entdecken, weil auch er gegen seinen Willen in die Tode verschiedener Menschen verwickelt ist und das Schicksal letztendlich entscheidet, dass es für ihn kein gemeinsames Leben mit Maude geben wird. Auch die unglückliche Verliebtheit ist eine Gemeinsamkeit der beiden Männer, weil Weynberg seine verstorbene Frau Hedy noch nicht vergessen hat und ihr hinterher trauert (vgl. Otremba 2017, 110).

3. Joseph Weynberg: Ein romantischer Held?

„Von der Aktualisierung antiker Heroen bis zur Etablierung neuer Superhelden“ (Immer/Van Maywyck 2013, 11) sind der Phantasie bezüglich der Heldengestaltung heutzutage keine Grenzen gesetzt. Otremba erschafft einen Helden, der offensichtlich in der Zukunft4 agiert. Eine Parallele zwischen den traditionellen Helden und den heutigen Helden ist das männliche Geschlecht. Die früheren Helden waren in der Regel mittleren Alters, oft unterwegs und melancholisch veranlagt (vgl. Hoffmeister 1990, 166). Diese Eigenschaften treffen sowohl auf Álvaro als auch auf Weynberg zu (vgl. Otremba 2017, 27).

3.1 Weynbergs Gefühlskonflikt zwischen Hedy und Maude

Ein Problem romantischer Helden ist, dass sie oft unglücklich verliebt sind (vgl. Imhof 2013, 114). Während bei Don Álvaro der Vater seiner Angebeteten dem jungen Mann die Hochzeit mit Leonor verweigert, da er nicht dieselbe reinrassige Abstammung5 vorweisen kann wie seine Geliebte (vgl. Neuschäfer 2011, 251), ist Weynberg auf andere Art und Weise unglücklich verliebt: Seine Frau ist vor zwei Jahren gestorben und er verzehrt sich noch immer sehr nach Hedy, die ständig in seinem Geist präsent ist. Die Ähnlichkeit zwischen Hedy und Maude ist ein Grund dafür, dass Weynberg sich für den Auftrag Maude zu finden entscheidet, als er Fotos von ihr sieht:

Ich spürte etwas Warmes, ein Gefühl kam in mir zurück, allein durch diese Fotos. Ich erinnerte mich an die Liebe zu Hedy. Ich wollte Hedy in ihr [d.h. in Maude, Anm. d. A.] wiedersehen. Gleichzeitig wusste ich, dass es eine Wunde aufreißen würde, die ohnehin noch nicht zugewachsen war, […] ja, eine Wunde offen hielte, die vielleicht niemals ganz verschwand und deren Narbe […] mich für den Rest meines Lebens zeichnen sollte (Otremba 2017, 37).

In dem Monolog Weynbergs kommt seine Verzweiflung über den Tod seiner Frau zum Ausdruck. Er ist der Meinung, dass es ihm nie gelingen werde, sie gänzlich zu vergessen und dass ihn die Erinnerungen an Hedy sein gesamtes Leben über begleiten würden. Diese Einstellungen sind eindeutig romantisch, da man sich in der Romantik dem Konzept der ewigen Liebe zuwandte. Dieses besagt, dass die wahre Liebe nicht vergänglich, sondern ewig sei und über den Tod hinaus gehe (vgl. Huch 1951, 233). Auch die grenzenlose Sehnsucht, die Joseph gegenüber der Verstorbenen empfindet, ist ein typisches Merkmal eines romantischen Charakters (vgl. Ebd., 116).

Trotz seiner noch vorhandenen Gefühle für Hedy fühlt Weynberg sich zu der unbekannten Schönheit Maude Anandin hingezogen. Die Ähnlichkeit der beiden Frauen (vgl. Otremba 2017, 34) sorgt dafür, dass Weynberg Hedy in Maude wieder aufleben sieht. Hier zeigt sich das Doppelgänger-Motiv, welches in der Epoche der Romantik sehr populär war (vgl. Arenz 2000, 516) und dementsprechend einen weiteren Bezug zu der Hypothese, dass es sich bei Weynberg um einen romantischen Helden handle, darstellt. Der Begriff des Doppelgängers6 hatte im 18. Jhd. die folgende Bedeutung: Jemand, „der einem andern so ähnlich ist, dasz [sic!] er leicht mit ihm verwechselt wird“ (vgl. Grimm/Grimm 1983, 1247)7. Das Motiv besagt u.a., dass es „denjenigen den Tod [bringt], die ihm bezeichnet werden“ (Bär 2005, 210). In ÜudS ist diese Funktion als richtungsweisend anzusehen, da auf diese Art und Weise Maudes Tod von Beginn an angedeutet wird.

Häufig sind es die Protagonisten, die einen Doppelgänger ihrer selbst entdecken. In Otrembas Werk ist das Motiv in dieser Hinsicht abgewandelt, als dass Joseph nicht sich selbst als doppelt wahrnimmt, dafür aber seine verstorbene Frau und seine neue Geliebte. Maude selbst erfährt erst kurz vor ihrem Tod von ihrer Ähnlichkeit mit der ihr unbekannten Hedy (vgl. Otremba 2017, 271). Da Weynberg sich aber gedanklich oft mit dem gleichen Äußeren der beiden Damen beschäftigt, kann man zum Motiv passende Eigenschaften auf ihn übertragen. So sei die „Neigung zu exzessiven Ausschweifungen und eine Disposition zum Wahnsinn“ (Fröhler 2004, 23) typisch für Charaktere, die sich mit Doppelgängern befassen. In dieser Beschreibung schwingt das Irrationale und die in 2.2 beschriebene Abgrenzung vom Sachlichen und Nüchternen mit, welche typisch romantisch ist. Weynberg wirkt in manchen Situationen wie ein Wahnsinniger, was auch durch seine rauschhaften Erfahrungen bedingt ist. Wenn er eine Dosis Portobin zu sich nimmt, hat er sich schnell nicht mehr unter Kontrolle (vgl. Otremba 2017, 12). Gleiches gilt aber auch für Situationen, in denen Joseph sich in seiner Phantasie (siehe Zitat 1) und in der Realität (siehe Zitat 2) mit Maude befasst:

Sie ähnelt Hedy so sehr, nicht nur in ihrem Aussehen, auch in der Art, wie sie sich bewegt. Hedy. Ich bemerke die Tränen in meinen Augen. Die Luft bleibt mir weg, ein Schmerz drückt auf die Brust […]. Ich fühle mich ganz taub […]. Es durchfährt mich immer wieder seitdem, ich werde es nicht los. […] Hedy! Dann ist sie wieder verschwunden (Ebd., 21-22)8.

Ich küsse Hedy, aber es ist Maude, und etwas Vertrautes trifft auf etwas Wahnsinniges, es ist ganz merkwürdig und mit nichts zu vergleichen, was ich bisher erlebt habe. Ich bin glücklich, doch auch traurig, ich fühle mich wie belohnt und bestraft (Ebd., 103).

Die Zitate machen deutlich, dass Weynberg mit seinem Gefühlkonflikt zwischen der lebenden Maude und der verstorbenen Hedy überfordert ist. Einerseits weiß er, dass er Hedy nicht vergessen kann (vgl. Ebd., 22), andererseits möchte er nicht auf die sinnlichen Auszeiten mit Maude auf der Flucht9 verzichten (vgl. Ebd., 150). Weynberg ist hin- und hergerissen: Im einen Moment wünscht er sich ein gemeinsames Leben mit Maude in Neu-Qingdao, im nächsten Augenblick möchte er in der Großstadt alleine einen Neuanfang starten (vgl. Ebd., 199). Denkbar sind beide Möglichkeiten, wobei zu einem romantischen Helden das Leben in Zweisamkeit mit Hedys Kopie besser passen würde. Da Joseph auf der Flucht viele Zeitpunkte der sexuellen Lust mit Maude teilt, die er stets genießt (vgl. Ebd., 186), ist anzunehmen, dass er auch in seinem neuen Leben nicht auf diese Momente verzichten möchte.

[...]


1 Eine Femme fatale ist eine „dämonische Verführerin“ bzw. eine „durch ihre erotische Ausstrahlung für den Mann gefährlich werdende Frau“ (Hilmes 2003, 172). Die im 19. Jhd. entstandene Figur steht in Verbindung zur (Nach-)Romantik, so dass sich ein weiterer Hinweis auf die Epoche in der Gestaltung Maudes‘ finden lässt. Dass zu Maude die beschriebenen Eigenschaften passen, belegen u.a. ihre sexuellen Beziehungen, die sie zu verschiedenen Männern gleichzeitig unterhält (vgl. Otremba 2017, 35).

2 Nähere Informationen zu Carlyles Modell: Über Helden, Heldenverehrung und das Heldentümliche in der Geschichte. Hg. von Robert von Erdberg, Berlin, 1912, S. 223.

3 Abkürzungen aus dem Original übernommen.

4 Es kann nicht detailliert auf die postapokalyptische und dystopische Atmosphäre eingegangen werden. Dass ÜudS in einer vor uns liegenden Zeit spielt, kann man u.a. daran erkennen, dass Weynberg, als zufällig der Ortsname Auschwitz fällt, sich nicht daran erinnern kann, was er mit diesem Begriff verbindet (vgl. Otremba 2017, 188).

5 Das Motiv der Reinrassigkeit wird limpieza de sangre genannt. Es handelt sich um eine alte rassistische Tradition, die besagt, dass nur Menschen, die dem gleichen Stand angehören, heiraten dürfen (vgl. Neuschäfer 2011, 251).

6 Das Motiv des Doppelgängers ist vielfältig und wird seit Jahrhunderten im Film und in der Literatur benutzt (vgl. Bär 2005, 2). Von daher kann in dieser Hausarbeit nur ein Ausschnitt des Phänomens und seiner Funktionen beleuchtet werden.

7 Auf die zweite Bedeutung des Wortes Doppelgänger kann an dieser Stelle nicht eingegangen werden. Sie ist für die Arbeit nicht relevant und wird heutzutage nicht mehr verwendet. Auch im aktuellen Duden befindet sich nur die oben genannte Bedeutung: „Person, die jemandem zum Verwechseln ähnlich sieht“ (Duden 2017).

8 Hervorhebungen durch HO. Auch in allen weiteren Zitaten aus ÜudS wurden die Hervorhebungen durch den Autor getätigt.

9 Auf ihrer Flucht erleben die beiden weitere intime Momente, die z.B. von romantischen Kulissen inmitten der Natur bei Mondschein untermalt werden (vgl. Otremba 2017, 195 und 198). Auf diese romantischen Einflüsse kann aufgrund des begrenzten Umfangs der Arbeit nicht eingegangen werden.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Joseph Weynberg. Ein romantischer Held?
Untertitel
Über den Einfluss der Romantik in Otrembas "Über uns der Schaum"
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
14
Katalognummer
V471459
ISBN (eBook)
9783668953352
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hendrik Otremba, "Über uns der Schaum"
Arbeit zitieren
Katharina Back (Autor), 2017, Joseph Weynberg. Ein romantischer Held?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/471459

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