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Der Einfluss einer zu frühen Geburt auf die Schulleistungen

Title: Der Einfluss einer zu frühen Geburt auf die Schulleistungen

Swiss Diploma Thesis , 2005 , 98 Pages

Autor:in: lic. phil. Eliane Zürrer-Tobler (Author)

Pedagogy - Orthopaedagogy and Special Education
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Summary Excerpt Details

Eine Vielzahl von aktuellen Studien zeigt, dass Frühgeborene Kinder ohne offensichtliche Behinderungen, verglichen mit Termingeborenen Kindern, vermehrt vielschichtige schulische Probleme wie Schulleistungsdefizite und Verhaltensauffälligkeiten aufweisen. Die Arbeit untersucht folgende Fragestellung:„Inwiefern beeinflusst eine zu frühe Geburt die Schulleistungen?“.Es wird deutlich, dass Schulleistungsprobleme bei Frühgeborenen multikausal determiniert sind. Die Risikofaktoren sind auf drei Ebenen angesiedelt: Der biologisch/ medizinischen Ebene, der psychologischen Ebene und der sozialen Ebene. Bislang ist umstritten, ob soziale oder medizinische Faktoren einflussreicher sind. Studienergebnisse deuten darauf hin, dass bei den sehr kleinen Frühgeborenen, die biologisch/medizinischen gegenüber den sozialen Risikofaktoren überwiegen. Die Auswirkungen von sozialen Faktoren zeigten sich bislang eher additiv. Bei den grösseren Frühgeborenen hingegen, scheinen soziale Risikofaktoren einen grösseren Einfluss zu haben als biologisch/medizinische Faktoren. (vgl. Resnick et al. 1999, 74 ; Wolke et al. 1999b, 25ff) Auch wenn umstritten ist, wie gross der Einfluss von sozialen Faktoren tatsächlich ist, wird deutlich, dass das soziale Umfeld bei der schulischen Entwicklung von Frühgeborenen eine erhebliche Rolle spielt. Es ist deshalb wichtig, dass nebst der medizinischen Betreuung, auch die Umweltbedingungen optimiert werden
In einem weiteren Schritt untersucht die Arbeit folgende Fragestellung:„Wie gestalten sich mögliche Präventivinterventionen?“ Aufgrund der Risikofaktoren lässt sich ein mehrdimensionales, interdisziplinäres Interventionskonzept ableiten. Da die längerfristigen kognitiven Effekte bisheriger Interventionsstudien nur im Einzelfall untersucht wurden, sollte die Überprüfung der Wirksamkeit verschiedener Interventionsmöglichkeiten für die Schulleistungen, Ansatzpunkt künftiger Forschungen sein.
Die Arbeit macht deutlich, dass es Auftrag der Sonderpädagogik ist, die Folgen der zu frühen Geburt mit Hilfe nachbarschaftlicher Disziplinen so weit als möglich zu minimieren, damit eine erfolgreiche Schulbildung gewährleistet ist.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. EINFÜHRUNG

2. FRÜHGEBURTLICHKEIT

2.1 DEFINITION, EPIDEMIOLOGIE

2.2 URSACHEN

2.3 FOLGEN DER ZU FRÜHEN GEBURT

2.3.1 BIOLOGISCHE ENTWICKLUNG

2.3.2 PSYCHOSOZIALE UND EMOTIONALE ENTWICKLUNG

3. PROBLEME IM BEREICH DER SCHULLEISTUNG

3.1 DEFINITION VON SCHULLEISTUNG

3.2 LERNBEHINDERUNG

3.3 SPEZIFISCHE LERNSTÖRUNGEN

3.3.1 LESE-RECHTSCHREIBSTÖRUNG

3.3.2 RECHENSTÖRUNG

3.3.3 KOMBINIERTE STÖRUNGEN SCHULISCHER FERTIGKEITEN

3.4 PSYCHOGENE LERNSTÖRUNGEN

3.5 UNDERACHIEVEMENT

3.6 AUFMERKSAMKEITSDEFIZIT-/HYPERAKTIVITÄTSSTÖRUNG

3.7 SCHULPHOBIE/ SCHULANGST

4. STUDIENERGEBNISSE ZUM THEMA FRÜHGEBURT UND SCHULLEISTUNG

4.1 STUDIENERGEBNISSE BIS 2001

4.1.1 BHUTTA, A. T. ET AL. (2002)

4.1.2 HORWOOD, L.J. ET AL. (1998)

4.2 STUDIENERGEBNISSE IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM

4.2.1 SCHUBIGER, G. ET AL. (1999)

4.2.2 WOLKE, D. ET AL. (1999)B

4.2.3 STICKER, E. ET AL. (1998)

4.2.4 HANKE, C. ET AL. (2002)

4.3 STUDIENERGEBNISSE 2001-2005

4.3.1 GRUNAU. R. E, ET AL. (2002)

4.3.2 GRUNAU, R. E. ET AL. (2004)

4.3.3 ANDERSON, P.; DOYLE, L.W. (2003)

4.3.4 SAIGAL ET AL. (2003)

4.3.5 MICK, E. ET AL. (2002)

4.3.6 JOHNSON, A. (2003)

4.3.7 HACK, M. ET AL. (2002)

4.3.8 BRESLAU, N. ET AL. (2004)

4.3.9 MENT, L. R. ET AL. (2003)

4.4 ZUSAMMENFASSUNG UND DISKUSSION DER STUDIENERGEBNISSE

5. RISIKOFAKTOREN FÜR SCHULISCHE PROBLEME BEI FRÜHGEBORENEN

5.1 RISIKOFAKTOREN AUF NEUROLOGISCHER EBENE

5.1.1 WHITE MATTER / GREY MATTER

5.1.2 GEHIRN VOLUMEN/ HYPOCAMPUS VOLUMEN

5.1.3 LATERALE VENTRIKEL

5.1.4 EXEKUTIVE FUNKTIONEN

5.1.5 STÖRUNGEN IM BEREICH DER VISUELLEN MOTORIK

5.1.6 NEUROMOTORIK

5.2 RISIKOFAKTOREN AUF MEDIZINISCHER EBENE

5.2.1 PRÄ- UND NEONATALE KOMPLIKATIONEN

5.2.2 KRANKHEITEN UND STÖRUNGEN, WELCHE DIE LEISTUNGSFÄHIGKEIT DIREKT BEEINFLUSSEN

5.2.3 MEDIZINISCHE FAKTOREN, WELCHE DIE LEISTUNGSFÄHIGKEIT INDIREKT BEEINFLUSSEN

5.3 RISIKOFAKTOREN AUF PSYCHOLOGISCH- EMOTIONALER EBENE

5.3.1 STUDIENERGEBNISSE ZUM PSYCHISCHEN ERGEHEN VON FRÜHGEBORENEN

5.3.2 ERKLÄRUNGSANSÄTZE UND URSACHEN DER PSYCHISCHEN STÖRUNGEN

5.3.3 FOLGEN FÜR DIE SCHULLEISTUNGEN

5.4 RISIKOFAKTOREN AUF SOZIALER EBENE

5.4.1 SOZIODEMOGRAPHISCHE FAKTOREN

5.4.2 QUALITATIVE UMWELT FAKTOREN: DIE FAMILIE

5.4.3 QUALITATIVE UMWELTFAKTOREN: SOZIALES UMFELD

5.5 DISKUSSION DER RISIKOFAKTOREN

5.5.1 SOZIALE- VERSUS BIOLOGISCH-/MEDIZINISCHE RISIKOFAKTOREN

5.5.2 ZUSAMMENFASSUNG DER RISIKOFAKTOREN

6. LANGZEITPROGNOSEN BEZÜGLICH DER SCHULISCHEN ENTWICKLUNG VON FRÜHGEBORENEN

6.1 NEONATALE PROGNOSE FAKTOREN

6.2 PROGNOSEFAKTOREN IM KLEINKIND- UND VORSCHULALTER

6.3 BIOLOGISCHE VERSUS SOZIALE PROGNOSE FAKTOREN

6.4 MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN DER LANGZEITPROGNOSE

6.4.1 SPANNUNGSFELD FRÜHERKENNUNG/PROGNOSE UND STIGMATISIERUNG

7. PRÄVENTIVINTERVENTION

7.1 INTERVENTIONSSTUDIEN

7.1.1 KOMBINIERTE INTERVENTIONEN BEI ELTERN UND KIND

7.1.2 KIND- ZENTRIERTE INTERVENTIONEN

7.1.3 ELTERNZENTRIERTE INTERVENTIONEN

7.2 DISKUSSION DER PRÄVENTIVINTERVENTIONEN

7.2.1 DAUER UND ZEITPUNKT DER INTERVENTIONEN

7.2.2 INHALT DER INTERVENTIONSSTUDIEN

7.2.3 VON DER FORSCHUNG ZUR UMSETZUNG

7.3 INTERVENTIONSKONZEPT ZUR PRÄVENTION VON SCHULISCHEN PROBLEMEN BEI FRÜHGEBORENEN

7.3.1 SPANNUNGSFELD ZWISCHEN HILFE UND STIGMATISIERUNG

7.3.2 DAUER UND ZEITPUNKT DER INTERVENTION

7.3.3 ZIELPUBLIKUM

7.3.4 FÖRDERDIAGNOSTIK

7.3.5 INTERDISZIPLINARITÄT

7.3.6 INHALTLICHE ASPEKTE

7.3.7 KOSTEN- NUTZEN

7.3.8 INTERVENTIONSMODELL

8. THERAPIE

8.1 INDIVIDUELLE THERAPIE/ FÖRDERUNG

8.2 FÖRDERUNG FRÜHGEBORENER KINDER IM UNTERRICHT

8.3 ELTERNBERATUNG

9. ROLLE DER SONDERPÄDAGOGIK

10. SCHLUSSFOLGERUNG

Zielsetzung & Themen

Die Lizentiatsarbeit untersucht, inwiefern eine Frühgeburt die schulische Entwicklung und die Leistungen von Kindern beeinflusst und welche Rolle präventive Interventionsstrategien spielen können, um diesen Kindern eine erfolgreiche Schulbildung zu ermöglichen.

  • Epidemiologie und Folgen der Frühgeburtlichkeit auf die kindliche Entwicklung
  • Multikausale Risikofaktoren für Schulleistungsprobleme (neurologisch, medizinisch, psychologisch, sozial)
  • Diskussion der Wirksamkeit von Frühförderungs- und Interventionsprogrammen
  • Entwicklung eines interdisziplinären Interventionskonzepts zur schulischen Prävention
  • Analyse des Beitrags der Sonderpädagogik zur Minimierung frühgeburtbedingter Entwicklungsrisiken

Auszug aus dem Buch

5.4.2 Qualitative Umwelt Faktoren: Die Familie

Die soziodemographischen Faktoren zu ermitteln und zu kontrollieren, ist relativ einfach möglich. Den Einfluss von verschiedenen qualitativen Umwelt Faktoren (Funktionieren der Familie, Eltern- Kind Beziehung, Psychische Verfassung der Eltern, Erziehungsstil, Freunde, soziales Klima, Ressourcen) zu messen, ist jedoch weitaus schwieriger. Dementsprechend gibt es auch nur wenige Studien, die den Einfluss der qualitativen Umwelt auf das Frühgeborene Kind untersuchen.

Die Familie vermittelt einen grossen Teil der Haltungen, Einstellungen, Meinungen und Wertorientierungen, die das spätere Leben und Lernen des Kindes kennzeichnen. Wenige Studien untersuchten den Einfluss verschiedener familiärer Variabeln auf das Kind: Vorhandenes Spielzeug, Grösse der Wohnung, Aktivitäten, Familiengrösse, Erziehungsstile, psychosoziales Klima. (vgl. Weidenmann et al. 1993, 464)

Folgend ist der Risikofaktor Familie im Zusammenhang mit Frühgeburtlichkeit näher beschrieben.

Durch die Frühgeburt hervorgerufene familiäre Belastungsfaktoren

Die zu frühe Geburt eines Kindes ist für die Eltern oft mit vielseitigen Belastungen verbunden. Die Geburt findet meist in einer Notfallatmosphäre statt und ist häufig ein Schockerlebnis. Die Eltern können auf Grund medizinischer Massnahmen nur beschränkt Kontakt mit ihrem Kind aufnehmen, was ein Gefühl von Fremdheit und Hilflosigkeit dem Kind gegenüber weckt. Die Angst um das Kind kann psychischen Stress auslösen. (vgl. Vonderlin 1999, 53) Brisch schreibt, dass die Eltern die Geburt des Frühgeborenen als traumatische Trennungserfahrung erleben, was unverarbeitete Trennungs- und Verlusttraumen aus der Lebensgeschichte der Eltern reaktivieren kann. (Brisch 1996, 1206)

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINFÜHRUNG: Die Arbeit erläutert die Relevanz der Frühgeburtlichkeit als Risikogruppe für schulische Defizite und definiert die Forschungsfragen zu Einflussfaktoren und Präventionsmöglichkeiten.

2. FRÜHGEBURTLICHKEIT: Dieses Kapitel definiert Frühgeburtlichkeit und beleuchtet die biologischen sowie psychosozialen Entwicklungsfolgen für das Kind.

3. PROBLEME IM BEREICH DER SCHULLEISTUNG: Es erfolgt eine detaillierte Darstellung schulischer Störungsbilder, wie Lernbehinderungen, spezifische Lernstörungen und ADHS, und deren diagnostische Klassifizierung.

4. STUDIENERGEBNISSE ZUM THEMA FRÜHGEBURT UND SCHULLEISTUNG: Ein umfassender Überblick über internationale und deutschsprachige Studien zur kognitiven und schulischen Entwicklung von Frühgeborenen.

5. RISIKOFAKTOREN FÜR SCHULISCHE PROBLEME BEI FRÜHGEBORENEN: Das Kapitel analysiert neurologische, medizinische, psychologische und soziale Einflussfaktoren, die Schulleistungsprobleme multikausal determinieren.

6. LANGZEITPROGNOSEN BEZÜGLICH DER SCHULISCHEN ENTWICKLUNG VON FRÜHGEBORENEN: Es werden Methoden zur Prognose des Schulerfolgs diskutiert, wobei die Schwierigkeiten der Vorhersage und das Spannungsfeld zur Stigmatisierung beleuchtet werden.

7. PRÄVENTIVINTERVENTION: Dieses Kapitel stellt verschiedene Interventionsstudien vor und entwickelt ein theoretisches Interventionskonzept zur Prävention von schulischen Problemen.

8. THERAPIE: Es werden therapeutische Ansätze und Fördermaßnahmen erläutert, wobei betont wird, dass individuelle Bedürfnisse bei der Förderung im Vordergrund stehen müssen.

9. ROLLE DER SONDERPÄDAGOGIK: Die Sonderpädagogik wird als koordinierende Disziplin verstanden, die interdisziplinär dazu beitragen soll, Entwicklungsrisiken bei Frühgeborenen zu minimieren.

10. SCHLUSSFOLGERUNG: Die Arbeit fasst zusammen, dass schulische Probleme bei Frühgeborenen komplex und multikausal sind und eine frühzeitige, ganzheitliche Förderung erfordern.

Schlüsselwörter

Frühgeburt, Schulleistung, Lernstörungen, Präventivintervention, Sonderpädagogik, Entwicklung, Risikofaktoren, Langzeitprognose, ADHS, Kognition, Familienbelastung, Frühförderung, Interdisziplinarität, Sozialfaktoren, Entwicklungspsychologie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Einfluss einer zu frühen Geburt auf die Schulleistung und beleuchtet, welche Faktoren dazu führen, dass betroffene Kinder in der Schule vermehrt auf Schwierigkeiten stoßen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen umfassen die Definition und Epidemiologie der Frühgeburtlichkeit, verschiedene Arten schulischer Lernstörungen, die Auswirkungen von Risikofaktoren auf verschiedenen Ebenen sowie Interventions- und Präventionsstrategien.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, ein besseres Verständnis für die multikausalen Ursachen schulischer Probleme bei Frühgeborenen zu schaffen und ein Interventionskonzept für die sonderpädagogische Praxis abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer umfassenden Literaturanalyse aktueller nationaler und internationaler Studien sowie einer theoretischen Reflexion sonderpädagogischer und entwicklungstheoretischer Modelle.

Welche Themen werden im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden aktuelle Studienergebnisse analysiert, Risikofaktoren auf neurologischer, medizinischer, psychologischer und sozialer Ebene detailliert erläutert und Möglichkeiten sowie Grenzen der Langzeitprognose diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Frühgeburtlichkeit, Schulleistungsdefizite, Prävention, Risikofaktoren und Sonderpädagogik maßgeblich charakterisiert.

Welche Rolle spielt das soziale Umfeld für die Schulleistung von Frühgeborenen?

Das soziale Umfeld, insbesondere die Familie und die psychische Verfassung der Eltern, spielt eine entscheidende Rolle als additiver oder interaktiver Faktor, der die Entwicklungschancen von Frühgeborenen maßgeblich beeinflussen kann.

Warum wird die Interdisziplinarität in Bezug auf Frühgeborene hervorgehoben?

Da die Probleme bei Frühgeborenen nicht nur medizinischer, sondern auch psychologischer und pädagogischer Natur sind, ist eine Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen notwendig, um eine optimale Entwicklungsbegleitung zu gewährleisten.

Was bedeutet das "additive" bzw. "interaktive" Modell im Kontext der Risikofaktoren?

Diese Modelle beschreiben, wie biologische und soziale Faktoren zusammenwirken: beim additiven Modell summieren sie sich, beim interaktiven Modell beeinflussen sie sich gegenseitig in ihrer Wirkung auf das Kind.

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Details

Title
Der Einfluss einer zu frühen Geburt auf die Schulleistungen
College
University of Zurich  (Sonderpädagogik)
Author
lic. phil. Eliane Zürrer-Tobler (Author)
Publication Year
2005
Pages
98
Catalog Number
V47204
ISBN (eBook)
9783638442015
Language
German
Tags
Einfluss Geburt Schulleistungen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
lic. phil. Eliane Zürrer-Tobler (Author), 2005, Der Einfluss einer zu frühen Geburt auf die Schulleistungen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/47204
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