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Allgemeines und spezielles Krafttraining für den Snowboard-Rennlauf

Titre: Allgemeines und spezielles Krafttraining für den Snowboard-Rennlauf

Mémoire (de fin d'études) , 1998 , 33 Pages , Note: Sehr Gut

Autor:in: Mag. Hans-Christian Miko (Auteur)

Sport - Kinésiologie théorique et Théorie d'entraînement
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Résumé Extrait Résumé des informations

Das Buch betrachtet die alpinen Wettkampfdiziplinen Riesentor-lauf und Slalom. Die Zeiten, in denen ambitionierte Hobbysportler bei internationalen Rennen um die vorderen Plätze mitfahren konnten, sind längst vorbei; zu hart ist die Leistungsdichte bei den Spitzenfahrern.
Dieser Sachverhalt bedingt also ein zielgerichtetes, optimiertes Training in all seinen Facetten zur Steigerung der sportlichen Leistung (Kondition, Bewegungstechnik, Taktik). Einen Teil dieses Trainings, nämlich das speziell auf den Snowboardwettkampf ausgerichtete Krafttraining, soll in dieser Arbeit dargestellt werden. Dabei soll getrennt nach den Disziplinen Riesentorlauf und Slalom ein Katalog der leistungsbestimmenden Faktoren und danach ein möglichst zielgerichtetes und effektives Trainingskonzept erstellt werden. In diesem Sinne ist die Unterteilung einer Trainingssaison in ver-schiedene Etappen (sogenannte Periodisierung) unumgänglich. Eben diese Periodisierung stellt einen wesentlichen Faktor für den Erfolg eines langfristigen Trainings dar und soll deshalb besonders beachtet werden.
Neben den sportartunabhängigen Methoden zur Verbesserung der motorischen Kraft, die vorrangig auf physiologischen und anatomischen Bedingungen basieren, wurde dem sogenannten speziellen Krafttraining besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

AUFGABENSTELLUNG:

1. THEORETISCHE GRUNDLAGEN DES KRAFTTRAININGS

1.1. TRAINING UND TRAINIERBARKEIT

1.2. MUSKULÄRE LEISTUNGSFÄHIGKEIT

1.3. KRAFTFORMEN

1.3.1. Die Maximalkraft

1.3.2. Die Schnellkraft

1.3.3. Die Kraftausdauer

2. ANALYSE DER ALPINEN SLALOM- UND RIESENSLALOMTECHNIK

2.1. BESONDERHEITEN DES ALPINEN SNOWBOARDRENNSPORTS

2.2. MUSKULÄRE ANFORDERUNGEN

2.2.1. Beanspruchte Muskulatur

2.2.2. Belastungsunterschiede Slalom - Riesenslalom

3. TRAININGSPLANUNG

3.1. ZUR PERIODISIERUNG:

3.2. VORBEREITUNGSPERIODE

3.2.1. VP1 - Allgemeines Krafttraining

3.2.2. VP2 - Zielgerichtetes Krafttraining

3.2.3. VP3 - Spezielles Krafttraining

3.3. WETTKAMPFPERIODE

3.4. ÜBERGANGSPERIODE

3.5. MINIMIERUNG DER VERLETZUNGS- UND ÜBERLASTUNGSGEFAHR

SCHLUßBEMERKUNG

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung eines leistungsoptimierenden Krafttrainingskonzepts für den alpinen Snowboard-Rennsport, wobei zwischen den Disziplinen Riesentorlauf und Slalom unterschieden wird, um den steigenden Anforderungen der Leistungsdichte gerecht zu werden.

  • Analyse der theoretischen Grundlagen des Krafttrainings und seiner spezifischen Erscheinungsformen.
  • Untersuchung der biomechanischen und konditionellen Anforderungen des Snowboard-Rennsports.
  • Entwicklung einer systematischen Periodisierung des Krafttrainings über die Saison.
  • Erstellung konkreter Trainingsmodelle für Vorbereitungs- und Wettkampfphasen.
  • Strategien zur Verletzungsprävention und Belastungssteuerung im Leistungssport.

Auszug aus dem Buch

1.1. Training und Trainierbarkeit

Training ist ein komplexer Handlungsprozeß mit dem Ziel der planmäßigen Einwirkung auf die sportliche Leistungsentwicklung. Im Breitensport dient es der Erhaltung beziehungsweise der Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit und der Gesundheit, im Spitzensport der Verbesserung der individuellen Höchstleistung.

Die Kriterien des sportlichen Trainings sind dabei: Planmäßigkeit (Plan, Organisation, Dokumentation), Gesetzmäßigkeit (physiologische Gesetzmäßigkeiten berücksichtigen), Zielorientierung (Trainingsmaßnahmen führen direkt zum gesetzten Ziel), Individualität, Langfristigkeit.

Die Trainierbarkeit gibt den Grad der Anpassung (Adaptation) an Trainingsbelastungen wieder. Sie hängt von verschiedenen Faktoren wie dem Körperbau, dem Alter (endogene Faktoren), aber auch der Ernährung und den Umweltbedingungen (exogene Faktoren) ab (WEINECK, 1994 a).

Die Trainierbarkeit von sportmotorischen Eigenschaften ist auch vom Alter abhängig. In bestimmten Phasen der Entwicklung können ganz bestimmte sportmotorische Eigenschaften besonders gut trainiert werden; man nennt diese Entwicklungsabschnitte auch „sensitive Phasen“ (WEINECK, 1994 a).

Zusammenfassung der Kapitel

1. THEORETISCHE GRUNDLAGEN DES KRAFTTRAININGS: Dieses Kapitel erläutert die physiologischen Grundlagen der Kraft, definiert Trainingskriterien und differenziert die Erscheinungsformen Maximalkraft, Schnellkraft und Kraftausdauer.

2. ANALYSE DER ALPINEN SLALOM- UND RIESENSLALOMTECHNIK: Hier werden die spezifischen muskulären Belastungsmuster im Snowboard-Rennsport analysiert und die Unterschiede zwischen den Disziplinen Slalom und Riesenslalom hinsichtlich der Beanspruchung herausgearbeitet.

3. TRAININGSPLANUNG: Dieses Kapitel liefert ein detailliertes Konzept zur Periodisierung des Krafttrainings, unterteilt in Vorbereitungs-, Wettkampf- und Übergangsphasen inklusive konkreter Trainingsbeispiele.

Schlüsselwörter

Krafttraining, Snowboard-Rennsport, Maximalkraft, Schnellkraft, Kraftausdauer, Trainingsplanung, Periodisierung, Muskelhypertrophie, Kontrastmethode, Verletzungsprävention, Leistungsoptimierung, Athletik, Koordination, Schneetraining, Adaptationspotential.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Optimierung des Krafttrainings für den alpinen Snowboard-Rennsport, um Athleten gezielt auf die hohen Anforderungen in Slalom und Riesenslalom vorzubereiten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Fokus stehen die theoretischen Grundlagen des Krafttrainings, die spezifischen Anforderungen des Snowboardens an die Muskulatur sowie die praktische Umsetzung eines periodisierten Trainingsplans.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist die Entwicklung eines effektiven Trainingskonzepts, das durch Periodisierung und disziplinspezifische Übungen zur Steigerung der sportlichen Leistung beiträgt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf sportwissenschaftliche Literatur zur Trainingslehre, physiologische Erkenntnisse sowie Erfahrungswerte aus dem Snowboard-Weltcup.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung der Kraftformen, eine Analyse der Technik sowie eine detaillierte Ausarbeitung der Trainingsperioden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Krafttraining, Periodisierung, Schnellkraft, Leistungsoptimierung und Verletzungsprävention.

Wie unterscheidet sich die Belastung in Slalom und Riesenslalom?

Der Slalom zeichnet sich durch kürzere, aber intensivere Belastungsspitzen und eine höhere Frequenz des Umsetzens aus, während der Riesenslalom längere, anhaltende Belastungen erfordert.

Warum ist die Periodisierung für Snowboarder so entscheidend?

Da das Schneetraining zeitlich auf die Wintermonate begrenzt ist, ermöglicht die systematische Periodisierung des Krafttrainings eine optimale Steuerung der Leistungsentwicklung über das gesamte Jahr hinweg.

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Résumé des informations

Titre
Allgemeines und spezielles Krafttraining für den Snowboard-Rennlauf
Cours
Staatliche Trainerausbildung - BafL Innsbruck
Note
Sehr Gut
Auteur
Mag. Hans-Christian Miko (Auteur)
Année de publication
1998
Pages
33
N° de catalogue
V47374
ISBN (ebook)
9783638443364
ISBN (Livre)
9783638659376
Langue
allemand
mots-clé
Allgemeines Krafttraining Snowboard-Rennlauf Staatliche Trainerausbildung BafL Innsbruck
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Mag. Hans-Christian Miko (Auteur), 1998, Allgemeines und spezielles Krafttraining für den Snowboard-Rennlauf, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/47374
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Extrait de  33  pages
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