"Here is unfenced existence": Das Streben nach Präsenz in Philip Larkins "Here" aus "The Whitsun Weddings" (1964)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

27 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

0. Einleitung

1. Die Funktion der Sprecherdistanz und der Beschreibung einer Bewegung im Gedicht für die 6 Erfahrung des Strebens nach Präsenz in Philip Larkins "Here"

2. Die Bedeutung der zivilisierten Natur und der Stadt als Orte entfremdeter Existenz für die 11 Suche nach dem idealen Dasein in Philip Larkins “Here“

3. Die Bedeutung der zivilisationsfernen Natur als Ort unentfrem- deter Existenz für das Streben nach unmittelbarer Präsenz in Philip Larkins "Here"

Zusammenfassung

Anmerkungen

Literaturverzeichnis

0. Einleitung

Philip Larkin, dem meist der zentrale Platz in der britischen Lyrik der Nachkriegszeit zugestanden wird, kann zu den so genannten Movement - Dichtern gezählt werden, die in den fünfziger Jahren des 2O.Jahrhunderts bekannt wurden. Ihre Lyrik gründete im Allgemeinen auf der nüchternen Einsicht, dass der persönliche Lebensalltag in einer modernen Welt den am ehesten überschaubaren und somit analysierbaren Wirklich­keitsbereich darstellt1. Aus diesem Grund forderten die Dichter des Movement eine Orientierung an der Authentizität persönlicher Alltagserfahrungen, die durch eine weitgehende Übereinstimmung von empirischem und lyrischem Ich, Dichtung und Leben sowie von prosaisch - kommunikativer und poetisch verdichteter Sprache er­reicht werden sollte2.

In diesem Sinne hat auch Larkin häufig betont, dass alltägliche Situationen sowie die heutige Beziehung des Menschen zu seiner sozialen Umwelt die Basis seiner Ge­dichte bilden sollten. Beispielsweise äußerte er diese Einstellung bereits 1957: "Good writing is most likely to deal with present-day situations in present- day lan guage3. Es kann deshalb als charakteristisch für Larkin gelten, dass er seine Dich­tung in der Lebenswelt des zeitgenössischen England ansiedelt und daraus repräsenta­tive Erfahrungen gewinnt. Hierbei kommt seinen Gedichten jedoch nicht bloß eine Funktion in einem persönlichen Selbstfindungsprozess zu, da Larkin sein Ich generell als repräsentatives Ich versteht4. Obwohl diese lebensweltliche Bezüglichkeit insze­niert ist, beziehen sich Larkins Gedichte stets auf den konkreten Lebensraum des Dichters. Aus diesem Grund kann man von einer Referentialität der Gedichte auf sozi­ale und individuelle Lebensumstände des Dichters sprechen5.

Obwohl es Larkin primär darum geht, ein wieder erkennbares England darzustellen, möchte er den Leser mit seiner Lyrik gleichzeitig die Realität neu wahrnehmen lassen, indem er ungewohnte Sehweisen der Wirklichkeit herauspräpariert6 . Aus diesem Grund erscheint Alan Gardiners Ansicht hier zutreffend, dass Larkins Gedichte nicht nur Alltäglichkeit darstellen, sondern vielmehr der Realität Aspekte abgewinnen, die sie dem Betrachter auf den ersten Blick verweigern. Somit kann Larkins Lyrik durch­aus als ein Versuch der (Bewusstseins-) Erweiterung verstanden werden: "(...) his [Larkin's] poems may be rooted in a familiar social reality but they also transcend this reality and have the universality and the timelessness that we associate with great poetry"7.

Dennoch verweist Larkin mit dem Titel des 1961 entstandenen Gedichts "Here", mit dem er seine Gedichtsammlung The Whitsun Weddings (1964) eröffnet, unmittel­bar darauf, dass das Gedicht in der Alltagsrealität angesiedelt ist und eine aktuelle Er­fahrung beschreibt. "Here" thematisiert nämlich im Ganzen den Weg des zeitgenössi­schen Menschen zu einem beruhigenden Ankerplatz, indem er sich den regionalen Le­benswelten der Provinz zuwendet, um sich dem entfremdeten Dasein in der heutigen Gesellschaft zu entziehen. Hierbei wird die moderne Welt, die kultivierte Natur sowie vor allem das Leben in der Großstadt, als entfremdete Existenzweise erfahren. Somit liegt dem Gedicht "Here" eine typisch moderne Erfahrung zu Grunde, die sich durch die Grundstimmung der Trauer, des Verlustes sowie durch das Gefühl der placeless ness8 auszeichnet. Verweist Peter Robinson generell auf die Stimmung der Wehmut in Larkins Gedichten, so trifft dies also in besonderem Maße auf "Here" zu: "Larkin's sense of loss when confronted with modern England is frequently expressed in his elegiac tone"9.

Es erscheint generell berechtigt zu sagen, dass Larkin die Dichtung primär dazu dient, die Bedingungen des Lebens in der heutigen Zivilisation zu analysieren, und dem Leser die zentralen Erfahrungen des modernen Menschen zu vermitteln und nach­fühlbar zu machen. Auf diese Weise konzentriert sich auch das Gedicht "Here" ausschließlich auf die lebensweltliche Existenz des zeitgenössischen Menschen, auf seine Erfahrung des vergeblichen Strebens nach einer unmittelbaren Präsenz in Natur und Stadt.

Im Folgenden soll an diesem Gedicht deshalb untersucht werden, wie diese moder­ne Erfahrung dem Leser konkret vermittelt und somit „erfahrbar" gemacht wird. Die Analyse soll sich dabei primär auf das lyrische Ich und die zentrale Relevanz der sub­jektiven Einzelperspektive für die Sprechsituation des Gedichts konzentrieren. Im Mit­telpunkt steht dabei die Frage, auf welche Weise das Individuum die für es relevante Problemlage, die zentrale Erfahrung, wahrnimmt und verarbeitet. Hierbei wird zu­nächst zu zeigen sein, wie die auffällige Sprecherdistanz in "Here" dem Leser das er­folglose Streben nach Präsenz direkt nachempfindbar machen kann. Dabei soll jedoch nicht nur die Haltung des Sprechers, sondern auch die charakteristischen Merkmale des Gedichts und vor allem sein "Erzählvorgang"10 betrachtet werden. Ein wichtiges Merkmal des Gedichts ist hierbei, dass es eine Bewegung beschreibt, so dass der Leser Wirklichkeit im wahrsten Sinne des Wortes erfährt. Anschließend wird untersucht werden, welche Bedeutung der zivilisierten Natur sowie der Stadt als Orte entfremdet er menschlicher Existenz für die Suche nach dem idealen Dasein zukommen. Ab­schließend wird zu analysieren sein, welchen Stellenwert die Freiheit versprechende, zivilisationsferne Natur als unnahbarer Ort unentfremdeter Existenz für diese Suche einnimmt.

1. Die Funktion der Sprecherdistanz und der Beschreibung einer Bewe­ gung im Gedicht für die Erfahrung des Strebens nach Präsenz in Philip Larkins "Here"

Larkins "Here" ist von Kritikern als Orts - und Reisegedicht11 bezeichnet worden, das sich durch eine deskriptive Sprechweise und durch Detailrealismus auszeichnet. Dies legt bereits nahe, dass diesem Gedicht eine eindeutig subjektive Erfahrung zu Grunde
liegt. Es erscheint sogar berechtigt, von einer Referentialität auf individuelle Lebens- umstände des Dichters zu sprechen, denn "Here" enthält nicht nur Anspielungen auf
die Stadt Hull, Larkins langjährigen Wohn - und Arbeitsort, sondern greift mit dem
anklingenden Motiv der Zugreise auch explizit seine persönliche Erfahrung mehrerer
Zugfahrten von London nach Hull auf12 . Aus diesem Grund stellt das Gedicht in der Tat Erfahrung von Wirklichkeit dar.

Der Titel des Gedichts "Here" weist es dabei auch implizit als "Erfahrungsgedicht" aus, da das deiktische Element"here" ("hier"), das auf einen Ort außerhalb der sprachlichen Realität verweist, die Bekanntheit des bezeichneten Ortes voraussetzt und den Leser somit als einen verständigen Rezipienten andeutet. In diesem Zusammen­hang ist bedeutsam, dass eine Diskrepanz zwischen dem Stillstand verheißenden Titel und der im Gedicht beschriebenen Bewegung besteht. Das Reisen und damit der Prozess der Fortbewegung wird jedoch, wie im Folgenden zu zeigen sein wird, zu einem "Ort" von Erkenntnis13.

Hierbei beginnt die beschriebene Reise auf der Nord-Süd-Achse Englands zwi­schen Newcastle und London mit ihrem stark industrialisierten Einzugsbereich und
endet an der Ostküste. Dabei schildert die Anfangs- und die Schlussstrophe des vier-
strophigen Gedichts die Region westlich von Hull, bis hin zu den nordenglischen Industriebezirken östlich der Stadt, bis hin zum offenen Meer. Die Beschreibung der Großstadt ist in den beiden mittleren Abschnitten enthalten.

Larkin liefert dabei eine dynamische Beschreibung, indem er die ländliche sowie die städtische Region aus der Perspektive eines passiv beobachtenden Vorüberfahren den darstellt, dem sich verschiedene gegenständliche Einzelheiten einprägen. Das Gedicht ahmt dabei die Bewegung des Vorbeifahrens nach, indem die vollständige Beschreibung der zivilisierten Natur und der Stadt in einem vierundzwanzigeinhalb Zei­len umfassenden ersten Satz eingeschlossen wird:

Swerving east, from rich industrial shadows

And traffic all night north; swerving through fields (...)

(...) swerving to solitude

Of skies and scarecrows, haystacks, hares and pheasants,

And the widening river's slow presence,

(...)

Gathers to the surprise of a large town:
Here domes and statues, spires and cranes cluster

Beside grain - scattered streets, barge - crowded water.

And residents from raw estates,(...)
(...)

A cut - price crowd (...) dwelling (...)

Within a terminate and fishy - smelling
Pastoral (...)

And out beyond its mortgaged half - built edges

Fast - shadowed wheat – fields, running high as hedges, Isolate villages, where removed lives

Loneliness clarifies.14

Der anonyme Reisende hat offenbar den nächtlichen, gegen Norden fließenden Ver­kehrsstrom hinter sich gelassen, um sich nach Osten, zum Licht des neuen Tages hin, zu wenden. Er verlässt die Industrieregion, wo sich die Umrisse von technischen An­lagen schattenhaft gegen das Licht der einsetzenden Dämmerung abzeichnen. Sein Blick geht dabei vom Detail über in die Vogelperspektive des modernen Verkehrs (vgl. Z. l - 5), dann von den großen wieder zu kleineren, partikularen Einheiten (vgl. Z. 6 - 8), wobei die Einzelheiten in der ersten Strophe schließlich zur Erscheinung ei­nes Ganzen führen: "Gathers to the surprise of a large town:" (Z. 9).

Der lange Eingangssatz stellt also eine Fahrt durch eine rapide Aufeinanderfolge realistischer Details dar, wobei die jeweils am Zeilenbeginn wiederholten Konjunktio­ nen ("And traffic", "And now and then, "And the widening river", "And residents", "And out beyond" (Z. 2, 4, 7, 12, 22; Hervorhebung SP)) zu der scheinbar unauf­haltsam treibenden Bewegung hin zum Meer beitragen. An dieser Stelle wird bereits sichtbar, dass das Gedicht hauptsächlich aus Aufzählungen besteht Damit ist die parataktische Satzkonstruktion verbunden, die einerseits zur Vermittlung der Bewegung dient und andererseits nahe legt, dass die verschiedenen Eindrücke nur durch ihre räumliche Nähe sowie ihre zeitliche Aufeinanderfolge miteinander verbunden sind15. Diese syntaktischen Beiordnungen von Satzgliedern tragen auch im Wesentlichen da­zu bei, die Eindrücke des Betrachters klar und übersichtlich darzulegen. Hierbei wer­den selbst die Übergänge zwischen den einzelnen Phasen der Reise, d.h. der Bewegung von der Industrieregion zur Stadt und von der Stadt auf das Land, primär durch parataktische Konstruktionen angedeutet. Diese können ohne Konjunktion, wie bei­spielsweise in den Zeilen "Swerving east, from rich industrial shadows / And traffic all night north; swerving through fields" (Z, 1 - 2), vorkommen, oder, wie erwähnt, mit der Konjunktion "and" ("und") auftreten. Dies trägt dazu bei, die Abschnitte der Reise nur sehr vage miteinander verbunden erscheinen zu lassen. Bezeichnenderweise wird der lange erste Satz erst abgeschlossen, als sich der Vorbeifahrende in die Stille der ländlichen Gegend begibt, wobei die kontrastierende Kürze der letzten Strophe gene­rell den Eindruck einer Ankunft vermittelt:

[...]


1. Diese grundlegenden Informationen zu den Dichtern des Movementstammen aus Peter Hühn, Geschichte der englischen Lyrik.Bd. 2 (Tübingen / Basel, 1995), 262ff. und aus Helmut Haberkamm, Die Bewegung weg vomMovement. Studien zur britischen Gegenwartsdichtung nach 1960(Heidelberg, 1992). 36-22.

2. In diesem Zusammenhang ist darüber hinaus zu bemerken, dass sich die Movement -Dichter und damit vor al­lem auch Larkin mit ihrer empirischen, erfahrungsbezogenen Schreibweise auf eine spezifisch prämodernistische englische Traditionslinie beriefen. Sie haben sich nämlich beispielsweise an Dichten wie Wordsworth, Hardy. Edward Thomas, Wilfred Owen und Robert Graves orientiert, deren genuin englischer Bezugsrahmen ihnen als vorbildlich galt. Entsprechend haben sich die Dichter des Movementgenerell gegen kontinental - eu­ropäische Stilrichtungen wie die der Moderne gerichtet (vgl. Haberkamm, S. 17f). Siehe hierzu auch Hühn, Geschichte der englischen Lyrik, S. 266.

3. Arno Löffler, " "Untalkative, out of reach" - Die Erfahrung der Natur in Philip Larkins "Here" und "To the Sea". " In Günter Ahrends & Hans Ulrich Seeber, Hrsg. Englische und amerikanische Naturdichtung im 20. Jahrhundert(Tübingen, 1985), 139 zitiert Philip Larkin aus "The Writer in His Age: Philip Larkin",LondonMagazine, 4(May 1957), 46; Hervorhebung SP. Zu dieser Einstellung Larkins siehe auch Hühn, Ge­schichte der englischen Lyrik, S. 266.

4. vgl. Michael Hamburger. Die Dialektik der modernen Lyrik. V'on Baudelaire bis zur Konkreten Poesie,aus dem Englischen übers, von Hermann Fischer (München, 1972), 340 (Die Originalausgabe: The Truth of Poetry(New York, 1969)).

5. Es ist in diesem Zusammenhang jedoch grundsätzlich zu beachten, dass der Sprecher eines Gedichts keines­wegs mit dem Autor identisch ist. Die in Gedichten dargestellten Erfahrungen besitzen nämlich eher Modellcharakter,denn obwohl es sich nahezu immer um subjektiveErfahrungen handelt, sind diese dennoch künstle­risch geformteund damit typisierteund verfremdeteErfahrungen (vgl. Hühn., Geschichte der englischen Lyrik, S. IOf.).

6. vgl. Haberkamm, S. 27 und Gerhard Haefner. "4. Philip Larkin (1922 - 1985)." In Englische Lyrik vom Zwei­ten Weltkrieg bis zur Gegenwart: Konzepte. Themen. Strukturen(Heidelberg, 1997), 16f.

7. Alan Gardiner, „Larkin's England." In Linda Cookson & Bryan Loughrey, Hrsg. Critical Essays on PhilipLarkin: The Poems(London / Glasgow, 1989), 62; Hervorhebung SP.

8. Unter der Bezeichnung placelessnessversteht man die Wurzellosigkeit des Individuums, d.h. das Fehlen jegli­cher Beziehung des Menschen zu einem Ort als beruhigenden Ankerplatz in der modernen Welt (vgl. Elmar Schenkel, "4.3 Philip Larkin." In Sense of Place. Regionalität und Raumbewußtsein in der neueren britischenLyrik{Tübingen, 1993), 136). Hühn weist darüber hinaus darauf hin, dass den Gedichten der Movement -Dichter meist eine resignierte Grundstimmung zu eigen ist (vgl. Hühn, Geschichte der englischen Lyrik, S. 267)

9. Schenkel, S. 135 zitiert Peter Robinson aus A Local Habitation..The Sense of Place in Modern British Poetry.Dissertation (York, Kanada. 1984), 99; Hervorhebung SP.

10. Der Ansatz, narratologische Analyseverfahren auf die Lyrik - Gattung anzuwenden, stammt von Peter Hühn und Jörg Schönert und basiert im Wesentlichen auf der Einsicht, dass Prosatexte und Lyrik zwei Grundkonstituenten teilen, nämlich die zeitlich geordnete Geschehensfolge und deren perspektivische Vermittlung (Peter Hühn & Jörg Schönert. "Zur narralologischen Analyse von Lyrik", erscheint in Poetica,34 : 4 (2002) und Peter Hühn, "Plotting the Lyric; Forms of Narration of Poetry", erscheint 2003). Dieser Ansatz ist im Hinblick auf die folgende Untersuchung des Gedichts "Here" insofern bedeutsam, als die Anwendung narratologischer Analyseverfahren eine präzisierte Beschreibbarkeit der für die Vermittlung von Erfahrung grundlegenden Sprechinstanz ermöglicht.

11. vgl. Schenkel, S. 137 und Haberkamm, S. 26f.

12. Haberkamm betont, dass es typisch für Larkin ist. individuelle Erfahrungen zu verarbeiten. Beispielsweise greift Larkin auch in dem Gedicht "The Whitsun Weddings" (1964) auf seine Erfahrung von Zugfahrten von Hull nach London zurück (vgl. Haberkamm, S. 26) Dennoch sei darauf hingewiesen, dass die in Gedichten dargestellten Erfahrungen sowie die dadurch vermittelten. Einstellungen nicht unbedingt dem Dichter als einer empirischen Person zuzuschreiben sind.

13. Haberkamm weist generell darauf hin, dass seit dem 19. Jahrhundert die Eisenbahn und damit die Zugreise den Mythos von Fortschritt, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Erschließung und Naturunterwerfung repräsentieren. Aus diesem Grund kann das Reisenals Errungenschaft des Fortschrittszu einem "Ort" von Erkennt­niswerden (vgl. Haberkamm, S. 27).

14. Philip Larkin. "Here." In The Whitsun Weddings(London, 1964), 9. Im Folgenden wird aus dieser Ausgabe zitiert werden.

15. Eine ähnliche Ansicht findet sich bei Guido Latré, Locking Earth to the Sky.A Structualist Approach to Phi­lip Larkin 's Poetry(Frankfurt am Main, 1985). 165.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
"Here is unfenced existence": Das Streben nach Präsenz in Philip Larkins "Here" aus "The Whitsun Weddings" (1964)
Hochschule
Universität Hamburg  (Institut für Anglistik und Amerikanistik)
Veranstaltung
Contemporary British Poetry: From Anti-Modernism to Postmodernism
Note
1,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
27
Katalognummer
V47377
ISBN (eBook)
9783638443395
ISBN (Buch)
9783638658829
Dateigröße
808 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Here, Streben, Präsenz, Philip, Larkins, Whitsun, Weddings, Contemporary, British, Poetry, From, Anti-Modernism, Postmodernism
Arbeit zitieren
Sirinya Pakditawan (Autor), 2003, "Here is unfenced existence": Das Streben nach Präsenz in Philip Larkins "Here" aus "The Whitsun Weddings" (1964), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/47377

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