Zentrale Methoden der Cash-Flow Ermittlung


Seminararbeit, 2018

14 Seiten, Note: 1,9


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abkürzungs- und Symbolverzeichnis

1 Einleitu

2 Zentrale Methoden der Cash-Flow Ermittlung
2.1 Definitionen
2.2 Arten
2.2.1 Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit
2.2.2 Cashflow aus der Investitionstätigkeit
2.2.3 Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit
2.3 direkte Cash-Flow Ermittlung
2.3.1 Bedeutung
2.3.2 Berechnung
2.4 indirekt Cash-Flow Ermittlung
2.4.1 Bedeutung
2.4.2 Berechnung

3 Fazi

Literaturverzeich

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abb. 1 Konzern-Kapitalflussrechnung Daimler AG

Abb. 2 Konzern-Kapitalflussrechnung Daimler AG

Abb. 3 Free Cash-Flow

Abb. 4 Konzern-Kapitalflussrechnung Daimler AG

Abb. 5 Direkte Methode der Cash-Flow Ermittlung

Abb. 6 Indirekte Methode der Cash-Flow Ermittlung Zentrale Methoden der Cash-Flow Ermittlung

Abkürzungs- und Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

„Cash is King“ oder auch „Cash is a fact, profit is an opinion“ sind Aussagen1, die im Wesent­lichen klar darauf anspielen, dass alleine die liquiden verfügbaren Mittel eines Unternehmens exorbitant wichtig für die Aufrechterhaltung und die Fortführung des Geschäftsbetriebs sind. Eine eindeutige Übersicht wie es um die finanziellen Mittel bestellt ist, bietet der Cash-Flow (im deutschen auch Kapitalflussrechnung, KFR, genannt).2

Der Cash-Flow ist eine Verknüpfung unterschiedlicher Begriffe. Er hat zum einen eine zentrale Bedeutung innerhalb des Jahresabschlusses (Analyse), bei der Ermittlung des Periodenbezo­genen Saldos von Ein- und Auszahlungen (Cash Management) und bei der Ermittlung des Unternehmenswerts (Unternehmensbewertung) durch die Methode des Discounted-Cash- Flow (DCF).3

Bei der subjektiven Betrachtung der Unternehmen zur Beurteilung der Ertragslage gibt es ver­schiedene Kennzahlen. Der Cash-Flow ist hierbei ein wesentlichster Indikator für den Unter­nehmenserfolg und die Stabilität des Unternehmens im Zusammenhang mit dessen Strategie. Im Vergleich zu Kennzahlen wie dem EBIT oder dem Jahresüberschuss, lässt sich der CF nicht durch Zu- oder Abschreibungen beeinflussen, sondern betrachtet nur die zahlungswirk­samen Positionen und Transaktionen einer Periode des Unternehmens welche tatsächlich zu- und abgeflossen sind.4

Der Cash-Flow findet seinen Ursprung in den USA, wo er in dem Jahr 1951 im Rahmen einer Finanz- und Aktienanalyse erstmals angewendet wurde. Das Ziel hierbei war damals die Er­mittlung der flüssigen Mittel (Cash) aufgrund einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung. Ab den 60er Jahren wurde er dann in Deutschland verbreitet. Seitdem gewann der Cash-Flow als Kennzahl immer mehr an Bedeutung und ist nun mittlerweile eine weltweit anerkannte Kenn­zahl im Bereich der Finanzanalyse.5

In dieser Arbeit wird auf die Arten des Cash-Flows eingegangen und die beiden gängigsten Methoden zur Ermittlung des Cash-Flows gegenübergestellt.

2 Zentrale Methoden der Cash-Flow Ermittlung

2.1 Definition

Der Jahresüberschuss oder der Bilanzgewinn sind das Ergebnis des laufendenden bzw. des vergangenen Geschäftsjahres eines Unternehmens. Darin sind sowohl Abschreibungen als auch Rückstellungen enthalten, welche jedoch keinen tatsächlichen Kapitalfluss bewirken.6

Die Cash-Flow-Rechnung und der daraus ermittelte Cash-Flow betrachtet hingegen nur die finanziellen Mittel, welche dem Unternehmen in einer Periode tatsächlich zu- und abgeflossen sind. Die Grundlage hierfür bildet bei der indirekten Ermittlung die Gewinn- und Verlustrech­nungen der letzten Periode. Darin enthaltene Positionen, durch welche kein Kapitalfluss ver­anlasst wurde, werden von der Gewinn- und Verlustrechnung abgezogen bzw. hinzuaddiert. Positionen ohne Geldfluss stellen lediglich Aufwendungen und keine Auszahlungen dar. Dies ist Beispielsweise bei Abschreibungen der Fall, bei welchen nur der Wert eines Gutes vermin­dert wird, jedoch keine Zahlung daraus entsteht.7

Der Cash-Flow ist in die folgenden drei Teilbereiche unterteilt:

- Cash-Flow aus dem laufenden Geschäft
- Cash-Flow aus Investitionstätigkeit
- Cash-Flow aus Finanzierungstätigkeit.

Das Ergebnis aus diesen Cash-Flows ergibt somit die tatsächliche Veränderung des Zah­lungsmittelbestands zum Jahresende der Periode. Ergänzt man diese um den Anfangsbe­stand des Finanzmittelbestands und berücksichtigt ggf. durch Wechselkurs anfallende Wer­tänderungen, ergibt dies den neuen Finanzmittelbstand zum Ende der Periode.

Da zum Beispiel die Mitarbeiter, die Miete oder die Lieferanten nur mit finanziellen Mitteln bezahlt werden können, gibt der Cash-Flow somit einen Überblick welche Gelder zu- und ab­geflossen und damit anschließend tatsächlich noch verfügbar sind. Der Cashflow ist damit ein Indikator über die eigenständige Finanzkraft und die Stabilität eines Unternehmens.8

Da der Cash-Flow eine absolute Größe ist, ist der Vergleich zwischen unterschiedlich großen Unternehmen nicht wirklich möglich. Um dieses jedoch besser vergleichen zu können, gibt es das Kurs-Cash-Flow-Verhältnis, welches sich durch die (Marktkapitalisierung / operativer Cash-Flow) oder (Aktienkurs / operativer Cash-Flow je Aktie) ergibt. Es ist sozusagen die „be­reinigte“ Alternative zum Kurs-Gewinn-Verhältnis.9

Der Cash-Flow kann sowohl intern von Unternehmen selbst (direkte Methode), als auch extern (indirekte Methode) ermittelt werden. Da externe des Unternehmens keine Zugriffe auf Konto­auszüge oder das Rechnungswesen haben, wird hierbei der Jahresabschluss als Grundlage herangezogen.10

Gemäß § 297 Abs. 1 HGB muss die Kapitalflussrechnung sogar zwingend im Konzernab­schluss oder von sonstigen kapitalmarktorientierten Kapitalgesellschaften im Jahresabschluss zu finden sein.11 Auch im internationalen Rechnungslegungsstandard, IFRS, ist er seit 1992 geregelt und ein fester Bestandteil. Für Unternehmen, welche Ihre Rechnungslegung nach deutschlanden Vorschriften erstellen (insbesondere nach HGB), ist die Berechnung der Kapi­talflussrechnung nach DRS 21 (Deutsche Rechnungslegungsstandards) geregelt.12

2.2 Arten

2.2.1 Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit

Der Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit ist das Ergebnis aller zahlungswirksamen Ge­schäftsvorfälle der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Er errechnet sich aus dem Jahresüber­schuss, welcher um nicht zahlungswirksame GuV-Positionen reduziert und um die Verände­rungen des Nettoumlaufvermögens (NWC) bereinigt wird. Die Veränderung des NWC muss hierbei dringend beachtet werden, da z. B. aufgrund von der Erhöhung des Lagerbestandes erstmals Mittel abfließen, bevor sie durch den Verkauf der Ware wieder zurück in das Unter­nehmen fließen.13

Somit sagt der Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit über das Unternehmen aus, wel­che Zahlungen dem Unternehmen tatsächlich zugeflossen sind und wie sehr Ab- und Zu­schreibungen das Ergebnis beeinflussen. Der sich daraus ergebende Saldo, der positiv sein sollte, entspricht den frei verfügbaren Mitteln aus der gewöhnlichen Unternehmenstätigkeit. Daraus ist der tatsächliche Unternehmenserfolg besser messbar als durch den Jahresab­schluss bzw. dem Jahresüberschuss aus der GuV.14

Der so genannte „operative Cash-Flow“ (OCF) ist einen Teilmenge des Cash-Flow aus lau­fender Geschäftstätigkeit, welcher in der Praxis jedoch oft identisch verwendet wird. Er bildet den aus dem eigentlich Geschäft erwirtschafteten Zahlungsüberschuss ab, welcher hierzu um außerordentliche Posten und gezahlte Steuern reduziert ist.15 16

Kapitalflussrechnung der Daimler AG aus dem Jahresabschluss 2017:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Konzern-Kapitalflussrechnung Daimler AG16

2.2.2 Cashflow aus der Investitionstätigkeit

In dem Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit, fachlich auch Capex genannt, werden die In­vestitionen und Deinvestitionen einer Periode erfasst. Investitionen werden aufgrund des Mit­telabflusses mit einem Minus und Deinvestitionen aufgrund des Mittelzuflusses mit einem Plus als Vorzeichen in der Berechnung ausgewiesen. Normalerweise übersteigen die Investitionen die Deinvestitionen, da eher selten mehr Vermögenswerte verkauft als gekauft werden. Sollte dies dennoch vorkommen, ist dies sehr kritisch zu betrachten und genauer im Einzelfall zu analysieren. In dem Fall, das ein Geschäftsbereich nicht mehr lukrativ ist, macht es durchaus Sinn diesen rechtzeitig abzustoßen um ggf. daraus nachfolgende Verluste noch vermeiden zu können. Gesunkene Investitionen in Sachanlagen etc. verschaffen dem Unternehmen zwar vorerst mehr Liquidität, jedoch ist dies langfristig betrachtet nicht unbedingt positiv da durch die normal für Unternehmen sehr wichtigen Investitionen offensichtlich zurückgefahren wer­den.17

Der Cash-Flow aus Investitionstätigkeit kann durch große und einmalige Investitionen, z. B. durch den Bau einer neuen Produktionsstätte, stark beeinflusst werden. Dies ist jedoch bloß temporär. Eine Wertung, ob eine solche Anschaffung bzw. Investition sinnvoll ist, kann durch den CF nicht gegeben werden. Ein negativer Cash-Flow aus Investitionstätigkeit ist ein Zei­chen für eine rege Investitionstätigkeit des Unternehmens, da somit die erwirtschafteten Er­träge wieder für die Zukunft in das Unternehmen investiert werden.18

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Konzern-Kapitalflussrechnung Daimler AG19

Der so genannte Free Cash-Flow (FCF) gibt hierbei an, ob der Cash-Flow aus laufender Ge­schäftstätigkeit ausreichend ist, um den zumeist negativen Cashflow aus Investitionstätigkeit aus zu gleichen.20

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Free Cash-Flow21

An erster Stelle müssen von dem Free Cash-Flow zunächst alle Forderungen des Fiskus be­dient werden. Der restliche Teil des FCF kann anschließend z. B. zur Ausschüttung von Divi­denden oder Tilgung bestehender Verbindlichkeiten genutzt werden. Im Falle eines negativen Free Cash-Flow, kann dieser durch die Aufnahme von Anleihen oder Finanzkrediten ausge­glichen oder erhöht werden.22

2.2.3 Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit

Der Finanzierungs-Cashflow ist das Ergebnis der Zu- und Abflüsse im Eigen- als auch im Fremdkapital des Unternehmens wie auch Veränderungen durch beispielsweise die Dividen­denausschüttungen und Aktienrückkäufe.23

Ein negativer Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit gibt zudem an, welche Zahlungen für z. B. die Tilgung von Verbindlichkeiten aus dem Free Cash-Flow aufgewendet wurden. Der positive CF aus der Finanzierungstätigkeit zeigt hingegen, welche Finanzierungsmittel und in welcher Höhe für das operative Geschäft oder für Investitionen eingebracht wurden. Das Er­gebnis aus der Cash-Flow aus Finanzierungstätigkeit gibt somit Auskunft über die Arten der Finanzierungsmittel und der Mittelherkunft.24 25

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Konzern-Kapitalflussrechnung Daimler AG25

2.3 Direkte Cash-Flow Ermittlung

2.3.1 Bedeutung

Wie bereits unter Punkt 2.1 Definition genannt, gibt es zwei wesentliche Methoden zur Ermitt­lung des Cash-Flows. Die direkte Ermittlung des CF, auch originärer CF genannt, kann nur von dem Unternehmen selbst durchgeführt werden, da sich dieser auf Zahlungsströme stützt und sich das Ergebnis aus der Differenz von Ein- und Auszahlungen gibt. Die Basis zur Be­rechnung bieten hierfür die Daten aus der Finanzbuchhaltung, in welcher alle liquiditätswirk­samen Einzahlungs- und Auszahlungsbuchungen hinterlegt sind, auf die Unternehmensex­terne nicht zugreifen können. Die Berechnungsweise hierbei ist allgemein anerkannt und unter anderem in der IFRS geregelt.26

[...]


1 Vgl. Zitate, welche dem Wirtschaftswissenschaftler Alfred Rappaport zugeschrieben werden

2 Vgl. Prof. Dr. Rupp, R., Brückenschlag zwischen Ergebnis- und Liquiditätssteuerung, https://www.idl.eu/unterneh- men/publikationen/fachartikel/artikel/brueckenschlag-zwischen-ergebnis-und-liquiditaetssteuerung/ [Zugriff: 20.06.2018]

3 Vgl. Nowak, K., Marktorientierte Unternehmensbewertung, 2. Auflage, Mannheim 2003, S. XII Gleitwort

4 Vgl. Klempien, D., Cash-Flow Einführung und Überblick über Cashflow-Berechnungsarten, https://www.control- lingportal.de/Fachinfo/Kennzahlen/Cash-Flow-Einfuehrung-und-Ueberblick-ueber-Cashflow-Berechnungsar- ten.html [Zugriff: 08. Mai 2018]

5 Vgl. Nowak, K., Marktorientierte Unternehmensbewertung, 2. Auflage, Mannheim 2003, S. 43

6 Vgl. Prümmer, M., Cash Flow Management: Wie Unternehmen langfristig Liquidität und Rentabilität sichern, 1. Auflage, Wiesbaden 2005, S. 144

7 Vgl. Schmidlin, N., Unternehmensbewertung & Kennzahlenanalyse, 2. Auflage, London 2013, S. 21

8 Vgl. Schmidlin, N., Unternehmensbewertung & Kennzahlenanalyse, 2. Auflage, London 2013, S. 21

9 Vgl. Schmidlin, N., Unternehmensbewertung & Kennzahlenanalyse, 2. Auflage, London 2013, S. 125

10 Vgl. Alter, R., Cashflow-Management, 1. Auflage, Heilbronn 2016, S. 25

11 Vgl. Handelsgesetzbuch, 62. Auflage, 2018, S. 99

12 Vgl. Prümmer, M., Cash Flow Management: Wie Unternehmen langfristig Liquidität und Rentabilität sichern, 1. Auflage, Wiesbaden 2005, S. 144

13 Vgl. Schmidlin, N., Unternehmensbewertung & Kennzahlenanalyse, 2. Auflage, London 2013, S. 22/23

14 Vgl. Werdnich, M., Modernes Cash-Management, 2. Auflage, Wien 2008, S. 92

15 Vgl. Alter, R., Cashflow-Management, 1. Auflage, Heilbronn 2016, S. 4

16 Daimler AG, Geschäftsbericht 2017, Stuttgart 2018, S. 241

17 Vgl. Schmidlin, N., Unternehmensbewertung & Kennzahlenanalyse, 2. Auflage, London 2013, S. 25

18 Vgl. Werdnich, M., Modernes Cash-Management, 2. Auflage, Wien 2008, S.93

19 Daimler AG, Geschäftsbericht 2017, Stuttgart 2018, S. 241

20 Vgl. Alter, R., Cashflow-Management, 1. Auflage, Heilbronn 2016, S. 5

21 Vgl. Alter, R., Cashflow-Management, 1. Auflage, Heilbronn 2016, S. 5

22 Vgl. Schmidlin, N., Unternehmensbewertung & Kennzahlenanalyse, 2. Auflage, London 2013, S. 26

23 Vgl. Werdnich, M., Modernes Cash-Management, 2. Auflage, Wien 2008, S. 93

24 Vgl. Werdnich, M., Modernes Cash-Management, 2. Auflage, Wien 2008, S. 94

25 Daimler AG, Geschäftsbericht 2017, Stuttgart 2018, S.241

26 Vgl. Nowak, K., Marktorientierte Unternehmensbewertung, 2. Auflage, Mannheim 2003, S. 44

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Zentrale Methoden der Cash-Flow Ermittlung
Hochschule
Frankfurt School of Finance & Management
Note
1,9
Autor
Jahr
2018
Seiten
14
Katalognummer
V475179
ISBN (eBook)
9783668957848
ISBN (Buch)
9783668957855
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Cash-Flow
Arbeit zitieren
Andreas Zeilinger (Autor), 2018, Zentrale Methoden der Cash-Flow Ermittlung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/475179

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