Supply Chain Management in der Computerindustrie


Seminararbeit, 2005

24 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Zur Bedeutung des Supply Chain Management in der Computerindustrie

2 Grundlegende Begriffe und Definitionen
2.1 Konzept des Supply Chain Management
2.2 Entwicklungstrends im Logistikmarkt
2.3 Abgrenzung und Charakteristika der Computerindustrie

3 Rahmenbedingungen zur erfolgreichen Supply Chain Gestaltung in der Computerindustrie
3.1 Informationsflusssysteme
3.2 Phasenorientierte Gliederung des physischen Materialflusses
3.2.1 Beschaffungslogistikstrategie
3.2.2 Produktionslogistikstrategie
3.2.3 Distributionslogistikstrategie
3.2.4 Entsorgungslogistikstrategie
3.3 Zukünftige Herausforderungen

4 Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Einordnung des SCM in die Integrationsbereiche der E-Logistik. Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Straube, 2004, S. 94.

Abb. 2: Alternative Lieferketten und Planungskonzeptionen. Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Beckmann, 2004, S. 35.

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Zur Bedeutung des Supply Chain Management in der Computerindustrie

Die Herstellung moderner Computersysteme ist einem stetigen Wandel unterworfen, der zu einer Disintegration der Wertschöpfungskette geführt hat. Die Computerindustrie war bis zu Beginn der 1980er Jahre durch eine Vielzahl von Herstellern gekennzeichnet, die eine vollständig integrierte Wertschöpfungskette besaßen. Durch mangelnde Standardisierung von Architekturen, Komponenten und Systemen konnte bis dahin keine Zulieferindustrie entstehen. Dies änderte sich erst grundlegend, nachdem ein Standard in der Hard- und Software gefunden worden war. Seither ist es den Herstellern möglich, sich in der Wertschöpfungskette auf die eigenen Kernkompetenzen zu spezialisieren.

Diese Arbeit beschäftigt sich damit, wie diese unternehmensübergreifenden Prozesse im dynamischen Umfeld der Computerindustrie durch das Supply Chain Management koordiniert werden können.

Im folgenden Kapitel 2 erfolgt als ersten Schritt eine Einführung in das Gebiet des Supply Chain Management und eine Abgrenzung der Computerindustrie. In Kapitel drei wird die Umsetzung der Supply Chain anhand der Informations- und Güterflüsse beschrieben und diskutiert. Abschließend zeigt ein Ausblick die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten auf.

2 Grundlegende Begriffe und Definitionen

2.1 Konzept des Supply Chain Management

Die Begriffe „Supply Chain“ (SC) und “Supply Chain Management” (SCM) sind seit Mitte der 1990er Jahre zunehmend in den Mittelpunkt des Interesses im Bereich der Logistik und auch des allgemeinen Managements gerückt. Diese Begriffe meinen die Abfolge von Aktivitäten entlang der Wertschöpfungskette, die für eine erfolgreiche Versorgung von Kunden notwendig sind.[1] Aus der Perspektive des SCM folgt die Logistik einem prozessorientierten Ansatz, der sich von einer funktionalen Gestaltung unterscheiden lässt.[2] Neben der Prozessgestaltung wird ein ganzheitliches Logistiksystem konzipiert. Diese integrierte Betrachtung umfasst die Planung, Steuerung und Kontrolle effizienter und effektiver Güter-, Informations-, Geld- und Finanzflüsse innerhalb und zwischen Unternehmen.[3] Nur in wenigen Fällen erstreckt sich die SC über alle Wertschöpfungsstufen vom Lieferanten des Lieferanten bis zum Kunden des Kunden. Die Grenzen der SC sind dann erreicht, wenn der Kreis der strategischen Partner verlassen und die Transaktion von zuvor anonymen Partnern über den Marktpreismechanismus abgewickelt wird. Kennzeichen der interorganisationalen SC ist die auf Vertrauen begründete und mit Verträgen abgesicherte langfristige Kooperation zwischen rechtlich und wirtschaftlich unabhängigen Wertschöpfungspartnern in einem Unternehmensnetzwerk. Unternehmensnetzwerke bilden neben dem Markt und der Hierarchie eine neue eigenständige dritte Koordinationsform.[4] In Netzwerken hat sich die Koordinierung durch ein fokales Unternehmen durchgesetzt, jedoch ist auch eine Zusammenarbeit nach dem Einstimmigkeitsprinzip möglich. Die Hauptmotive für unternehmensübergreifende SC liegen in der Realisierung von langfristigen Wettbewerbsvorteilen durch Kosten-, Zeit- und Qualitätsverbesserungen.[5] Um Kosten zu senken, können Sicherheitsbestände reduziert werden. Dazu muss jedoch eine Transparenz über die Nachfrage der Endkunden geschaffen werden, um die sich vom Endkunden her „aufschaukelnden“ Mengenschwankungen in komplexen Distributionsketten einzudämmen (Bullwip-Effekt).[6] Übliche Versorgungs- und Distributionsketten erzeugen bei kleinen Schwankungen auf der Stufe der Endverbraucher großvolumige Schwankungen auf den nachgelagerten Wertschöpfungsstufen. Ursache von Verzögerungen ist einerseits die Verzögerung bei der Übermittlung von Auftragsinformationen sowie die Verzögerung in der Fertigung und bei der Auslieferung der Produkte. Zum anderen erfolgt die prognosebasierte Dimensionierung der Auftrags- und Bestellgrößen für jede Wertschöpfungsstufe autonom. Es wurde nachgewiesen, „...dass der Bullwip-Effekt eine Konsequenz des rationalen Verhaltens von Wertschöpfungspartnern innerhalb eines ungenügend synchronisierten Logistikprozesses zur Leistungserstellung ist.“[7] Das für den einzelnen rationale Verhalten soll durch das übergeordnete SCM in ein ganzheitliches rationales Prozessverhalten aller Beteiligten überführt werden. Diese Philosophie kommt vor allem in der Automobilindustrie zum Tragen. Dort erfolgt die Anlieferung nach dem Prinzip des Just-In-Time oder der Weiterentwicklung des Just-In-Sequence. In der Computerindustrie wurde die flussorientierte Denkweise ebenfalls umgesetzt.

2.2 Entwicklungstrends im Logistikmarkt

Das wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Umfeld ist einem stetigen Wandel unterworfen. Zu den in der Literatur immer wieder angeführten Wirkungsfaktoren auf die Logistik zählen die voranschreitende Globalisierung der Märkte, das Outsourcing, die Verbreitung von IuK-Technologien, eine stärker werdende Kundenorientierung, verkürzte Produktlebenszyklen und die Veränderung in den ökologisch-politischen Rahmenbedingungen.

Zur wichtigsten Veränderung gehört die zunehmende Globalisierung der Wirtschaftsräume.[8] Für viele Unternehmen ist es heute möglich, die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb eines Produktes auf verschiedenen Erdteilen durchzuführen. Die ehemals regionale oder länderbezogene Orientierung von Unternehmen wird in jüngster Zeit durch die Organisation in global agierenden Netzwerken ersetzt. Die strategischen Partner versuchen darin, durch eine Segmentierung der Wertschöpfungskette und der Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen Wettbewerbsvorteile zu erlangen.[9] In den vergangen Jahren haben durch den Abbau von Zöllen oder Maßnahmen gleicher Wirkung, die Liberalisierung von Märkten und die Bildung gemeinsamer Wirtschaftsräume die globalen Warenströme stetig zugenommen, wodurch sich die Logistikbranche in einem anhaltenden Wachstumstrend befindet.[10] Mit dieser Entwicklung steigen jedoch auch zugleich die Wettbewerbsintensität und Komplexität logistischer Leistungen an.[11]

Verbunden mit der Konzentration auf die Kernkompetenzen vergeben die Unternehmen zunehmend bisher selbst erstellte Leistungen durch Outsourcing[12] an Dritte. Insbesondere Logistikleistungen werden an Dienstleister vergeben, die durch Spezialisierungs- und Verbundvorteile Kostenvorteile bieten. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang, dass Unternehmen nur strategisch unbedeutende Wertschöpfungsaktivitäten auslagern, um nicht die eigene Wettbewerbsposition zu gefährden.

Der Fortschritt in der Informationstechnologie hat die zunehmende globale Ausrichtung der Logistik begleitet und unterstützt. Nur durch die Entwicklung leistungsstarker Computer und die Nutzungsmöglichkeiten von virtuellen Netzwerken war es möglich, Informationen zwischen komplexen Abläufen und Systemen innerhalb kürzester Zeit kostengünstig weltweit in Echtzeit auszutauschen. In Bezug auf die Koordinierung der SC sind moderne IuK-Systeme daher unverzichtbar. Hervorzuheben sind die Handlungsmöglichkeiten, die unter dem Begriff des E-Business (EB) subsumiert werden. EB umfasst den ganzheitlichen Leistungsaustauschprozess der Anbahnung, Aushandlung und des Abschlusses von Handelstransaktionen zwischen Wirtschaftssubjekten mittels elektronischer Netze.[13] Im Unternehmen lassen sich dadurch beispielsweise die Einkaufsprozesse elektronisch abwickeln (E-Procurement). Siemens Business Services hat durch die Einführung eines elektronisch gesteuerten Beschaffungswesens im vergangenen Jahr 15 Prozent der Kosten einsparen können. RWE Systems Applications, die IT-Tochter des Energiekonzerns RWE, konnte durch die Verschlankung der Einkaufsprozesse mittels E-Procurement die Prozesskosten für einen Bestellvorgang von 150 Euro auf nur noch 6,50 Euro absenken.[14] Trotz dieser offensichtlichen Vorteile haben in der Industrie und im Handel nach einer Studie des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik noch 17% der befragten Unternehmen kein System zum Einkauf über elektronische Kataloge und 50% kein System zur Ausschreibung und Auktionen eingeführt.[15] Dies lässt auf ein beachtliches und bisher ungenutztes Potential schließen. Tendenziell ist unter den herrschenden Rahmenbedingungen eine Entwicklung hin zu einer Verknüpfung von Single Sourcing, Modular Sourcing und Global Sourcing zu erkennen.[16] In besonderm Maße trifft dies auch auf die Computerindustrie zu, was in Kapitel 3.2.1 weiter ausgeführt wird.

Die Kundenorientierung ist der wichtigste strategischer Erfolgsfaktor für Unternehmen.[17] Leistungs- und Qualitätsniveaus gleichen sich in immer kürzeren Abständen an. Parallel dazu zählt aus Sicht des Kunden nicht nur mehr die Primärleistung eines Produktes, sondern auch die logistische Leistungsfähigkeit in Form von kurzen Lieferzeiten und hoher Liefergenauigkeit.[18] Die Kundenzufriedenheit und -bindung hängt folglich davon ab, wie gut die einzelnen Funktionsbereiche innerhalb und zwischen Unternehmen zusammenarbeiten.[19] Die bewusste Ausgestaltung logistischer Prozesse kann daher zur Differenzierung eingesetzt werden.

Durch die stärkere Kundenorientierung und die Intensivierung des Wettbewerbs verkürzen sich zunehmend die Produktlebenszyklen, wodurch die durchschnittliche Lebensdauer eines Produktes in der Computerindustrie auf sechs bis acht Monate gesunken ist.[20] „Der Wunsch des Kunden, aktuelle und möglichst neuartige Produkte zu besitzen, eröffnet einen weiteren Bereich des Zeitwettbewerbs.“[21] Der Anstieg der Komplexität durch Variantenvielfalt und Individualisierung verschlechtert jedoch das Reaktionsvermögen von Unternehmen. Zugleich steigt die Gefahr eines Zeitdilemmas, da die verfügbare Reaktionszeit durch die wachsende Dynamik sinkt. Um dennoch im Wettbewerb bestehen zu können, muss die benötigte Reaktionszeit verringert, die verfügbare Reaktionszeit erhöht oder die Komplexität und Dynamik reduziert werden. Die Anpassung an die dynamische Umwelt erfordert daher eine schnelle und flexible Abstimmung der Prozesse in Unternehmensnetzwerken. Die dafür notwendige unternehmensübergreifende Koordination übernimmt das SCM.[22]

Im Wandel befinden sich auch die ökologisch-politischen Rahmenbedingungen. Durch das Versiegen von Rohstoffressourcen und die übermäßige Belastung der Umwelt ging ein gesellschaftlicher Wertewandel einher mit einer Verschärfung der Umweltgesetzgebung. Die Versorgungslogistik wird daher um den Bereich der Entsorgungslogistik zu einer Kreislauflogistik erweitert.[23] Der Stoffkreislauf endet nach diesem Konzept nicht mit der Konsumtion von Gütern, sondern erst nach deren Entsorgung. Gleichzeitig kann durch Recycling die Produktion mit neuen Rohstoffen gespeist werden. Für die europäische Computerindustrie relevant ist insbesondere die Umsetzung der EU-Elektro(nik)-Altgeräteverordnung vom 16. Mai 2005.[24] Ab dem 13. August 2005 müssen sich alle Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten in Deutschland registrieren lassen und darüber hinaus eine Garantie nachweisen, dass die Finanzierung der Entsorgung ihrer Geräte nach ökologischen Standards gesichert ist.[25]

2.3 Abgrenzung und Charakteristika der Computerindustrie

Der Computer[26] ist ein Gerät, mit dem Informationen über eine programmierbare Rechnervorschrift verarbeitet werden können. Die Rechenvorschrift kann in Bezug auf die Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe von Daten frei programmiert werden.[27] Man unterscheidet heute im Wesentlichen drei Größenklassen von Computern, und zwar den Großrechner, mittlere Systeme und Personal Computer (PC). Großrechner (Mainframe) werden als Zentralserver in Unternehmen für eine große Anzahl von Nutzern eingesetzt, wohingegen mittlere Systeme, beispielsweise als Abteilungsserver, nur einer begrenzten Anzahl von Nutzern zugänglich sind. Der Nutzerkreis des PC, oder in mobiler Form des Notebook, ist auf einen oder wenige Benutzer bei einer kleinen Anzahl von arbeitsplatzbezogenen Anwendungen, beispielsweise der Textverarbeitung und Tabellenkalkulation, begrenzt.[28]

Die Entstehungsgeschichte moderner Computer beginnt Mitte des 20. Jahrhunderts mit der Erfindung des Transistors und der Lochkartenmaschine, die einfachste Berechnungen durchführen kann. In der weiteren Entwicklung entstehen das erste Magnetplattensystem (IBM, 1956), der als solcher erstmals beworbene „personal computer“ (Hewlett Packard, 1968) und der erste in Serie gefertigte Mikroprozessor (Intel, 1970). Im Jahre 1981 stellt IBM den IBM-PC vor und bestimmte dadurch entscheidend die weitere Entwicklung.[29] Der IBM-PC setzt sich als Standard durch und ermöglichte seitdem, dass verschiedene Hersteller kompatible Bauteile produzieren können. Der bis heute IBM-kompatible PC besteht aus einer Zentraleinheit (Prozessor), einem Hauptspeicher (RAM), Massenspeichern (Festplatte, optische Laufwerke, etc.) sowie standardisierten Schnittstellen für Peripheriegeräte (Monitor, Tastatur, Maus, Drucker usw.). Diese standardisierten Bauteile werden modular in PCs verbaut.

Bereits im April 2002 wurde der milliardste PC weltweit ausgeliefert. Angeführt wird die Rangliste der PC-Besitzer von den USA mit einem Anteil von 39%. Der Anteil Westeuropas liegt mit rund 249 Mio. PCs bei etwa 25%. Die nächste Milliarde wird für die Jahre 2007 oder 2008 erwartet. Zu dieser Verdoppelung tragen vor allem China, Lateinamerika, Osteuropa und Indien bei. In Deutschland stieg die Zahl der PCs von 6,5 Mio. 1990 auf über 36 Mio. 2002 an. Derzeit besitzen über 40% der Bundesbürger einen PC.[30]

[...]


[1] Vgl. Klaus/Krieger, 2004, S. 507.

[2] Vgl. Baumgarten, 2004, S. 51.

[3] Vgl. Beckmann, 2004, S. 4; Vgl. Göpfert, 2005, S. 26 ff.

[4] Auf dem Markt erfolgt die Koordination der Marktteilnehmer über den Marktpreismechanismus. In der Hierarchie dient als Durchsetzungsmechanismus von Entscheidungen das Weisungsrecht. Bei Unternehmensnetzwerken hingegen erfolgt die Koordination ökonomischer Aktivitäten durch Vertrauen und deren Durchsetzung mittels Reputation. Eventuelle wirtschaftliche Äbhängigkeiten und Machtasymmetrien zwischen den Partnern bleiben davon unberührt. Vgl. Achenbach/Gerum/Opelt 1998, S. 266-270.

[5] Vgl. Göpfert, 2005, S. 92; Vgl. Schulte, 2005, S. 15.

[6] Vgl. Beckmann, 2004, S. 6f.; Vgl. Klaus/Krieger, 2004, S. 80.

[7] Straube, 2004, S 39.

[8] Vgl. Göpfert, 2005, S. 206.

[9] Vgl. Baumgarten/Zadek, 2000, S. 130.

[10] Vgl. Wehking, 2002, S. 36f.

[11] Vgl. Pfohl, 2000, S. 186.

[12] Abgeleitet von outside und resourcing, deutsch: Fremdbeschaffung.

[13] Vgl. Wirtz, 2002, S. 39.

[14] Vgl. Schmitz, 2004, S. 14.

[15] Vgl. Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V., 2005, online.

[16] Unternehmen beziehen zunehmend ganze Produktmodule bzw. Systemleistungen überregional bzw. weltweit von einem oder wenigen leistungsfähigen Lieferanten pro Teile- bzw. Leistungsart. Vgl. Göpfert, 2005, S. 206.

[17] Vgl. Baumgarten/Zadek, 2000, S. 128.

[18] Der Zeitwettbewerb bezieht sich in diesem Bereich auf die Zeitverkürzung, die Pünktlichkeit und der Zeitflexibilität. Vgl. Göpfert, 2004a, S. 128.

[19] Vgl. Baumgarten, 2004, S. 54.

[20] o.V., 2005a, online.

[21] Göpfert, 2004a, S.128.

[22] Beckmann, 2004, S. 5.

[23] Vgl. Göpfert, 2004b, S. 133ff.

[24] Richtlinie 2002/95/EG zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten. Vgl. Bundesgesetzblatt, 2005, S. 762ff.

[25] Vgl. BMU, 2005, online.

[26] englisch compute, latein computare, deutsch [ zusammen -] rechnen.

[27] Vgl. o.V., 2005b, online.

[28] Vgl. Stahlknecht/Hasenkamp, 2005, S 14f.

[29] Nach Ansicht von Branchenexperten hat IBM damals den Kardinalfehler begangen, der zu dieser Zeit noch kleinen Softwarefirma Microsoft und dem Chip-Hersteller Intel die Lieferung der Betriebssystemsoftware beziehungsweise die Herstellung der PC-Chips zu überlassen. Vgl. Oldag, 2005, S. 4.

[30] Vgl. Deutsche Bank Research, 2004, online.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Supply Chain Management in der Computerindustrie
Hochschule
Philipps-Universität Marburg  (Logistik)
Veranstaltung
Supply Chain Management (SCM)
Note
1,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
24
Katalognummer
V47549
ISBN (eBook)
9783638444729
Dateigröße
610 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Gestaltung der Supply Chain in der Computerindustrie von der Beschaffungslogistikstrategie über die Produktions-, Distributions- bis zur Entsorgungslogistikstrategie. Vergleichendes Unternehmensbeispiel Dell und HP. Stichworte: APS, CPFR, CRM, ERP, IuK, IT, KAEP, MES, OEM, OMS, PPS, RFID, SCM, SCP, TMS, WMS, Globalisierung, Sourcing, Produktlebenszyklus, Wertkette, E-Logistik. Ca. 40 Literaturquellen. Der Autor hatte zusammen mit der Klausur das beste Seminarergebnis im SS 2005
Schlagworte
Supply, Chain, Management, Computerindustrie, Supply, Chain, Management
Arbeit zitieren
Diplom-Kaufmann Michael Jaschek (Autor), 2005, Supply Chain Management in der Computerindustrie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/47549

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