Interpretationsprobleme der Noemata-Lehre in Husserls "Ideen I"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
20 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Der innere Aufbau des Noemas
1.1 Noematischer Sinn und noematischer Charakter
1.2 Die innere Struktur des noematischen Sinnes

2. Die Funktion des Noemas
2.1 Unterscheidung zwischen Inhalt und Gegenstand
2.2 Das Verhältnis zwischen Inhalt (noematischem Sinn) und Gegenstand

3. Der ontologische Zustand des noematischen Sinnes
3.1 Die semantische Interpretation des noematischen Sinnes
3.2 Die Schwierigkeiten der semantischen Interpretation
3.2.1 Ist der gegenständliche Sinn noch eine sprachliche Bedeutungsentität?
3.2.2 Die scheinbare Ungereimtheit in Husserls Text
3.3 Ist eine realistische Interpretation des bestimmbaren „Gegenstandes“ X möglich?
3.4 Der bestimmbare „Gegenstand“ X als „Gegenstand-worüber“ bzw. „Gegenstand schlechthin“ in Akten des Urteilens

4. Die Lösung der Schwierigkeiten durch negative Definitionen des Noemas
4.1 Die Irrealität des Noemas: Noema ist kein realer Gegenstand
4.2 Die Unwahrnehmbarkeit des Noemas: Noema kann nicht sinnlich wahrgenommen
4.3 Noemata sind nicht geistige Repräsentationen der Dinge

Resümee

Literaturverzeichnis

Einleitung

Die Noemata-Lehre wird fast ausschließlich in den Ideen I ausgeführt und diskutiert. Angesichts der verschiedenen Interpretationsweisen des Noemas bleibt jedoch die Frage, wie das Gewicht der Noemata-Lehre in Husserls Philosophie und seiner Intentionalitätslehre zu taxieren ist, offen.

Manche Kommentatoren sind sich einig, dass die Noemata-Lehre eine entscheidende Rolle in Husserls Phänomenologie spielt, dass das volle Verständnis von Noemata für eine überzeugende Interpretation der Phänomenologie Husserls notwendig ist. Z.B. schreibt Gurwitsch der Noemata-Lehre eine zentrale Rolle zu, indem er „the noetico-noematic correlation“ als „the most elementary structure“ bezeichnet: „all structures of intentionality rest upon the noetico-noematic correlation, which, for this reason, is the most elementary structure.“1 In gleichem Sinne meint Føllesdal, dass der Begriff Noema als ein Schlüsselbegriff in Husserls Intentionalitätslehre betrachtet werden soll. In seinem einflussreichen Aufsatz schreibt er: „Husserl's notion of noema, therefore, is a key notion in his theory of intentionality, and, thereby, in his phenomenology. According to Husserl, a proper understanding and grasp of the distinctions connected with the noema ‘is of the greatest importance for phenomenology, and decisive for giving it a right foundation’.“2 Nach der analytischen Auffassung von Smith und McIntyres wird das Noema bzw. der noematische Sinn als „Vermittler“ (mediator) interpretiert, d.i. der noematische Sinn vermittelt die intentionale Beziehung, und die Intentionalität wird über den Sinn erreicht (intention via Sinn).3 Um Husserls Intentionalitätslehre zu verstehen, muss man zuerst seine Noemata-Lehre verstehen.4 Smith und McIntyre zufolge ist die Intentionalitätslehre das Herz der Phänomenologie Husserls, wie sie explizit bemerken: „Intentionality is a central concept in philosophy of mind and in Husserl's phenomenology. Indeed, Husserl calls intentionality the‘fundamental property of consciousness’ and the ‘principle theme of phenomenology’.“5 Deswegen bildet die Noemata-Lehre auch das Herzstück der Phänomenologie Husserls.

Jedoch wollen einige Kommentatoren die obige Behauptung nicht annehmen. So meint Süßbauer, dass die Noemata-Lehre bloß als „eine Episode in Husserls intellektueller Entwicklung“6 und als „eine Übergangsposition“7 aufgefasst werden soll. Die Noemata ließen sich zwar in den Ideen I ausführen und diskutieren, seien darin aber nicht das zentrale Thema. Statt der Noemata-Lehre bildeten die „funktionellen Probleme“ (nämlich Konstitutionsprobleme) die Kernprobleme der Ideen I. 8 Außerdem spiele die Noemata-Lehre außerhalb der Ideen I kaum eine nennenswerte Rolle in Husserls Phänomenologie, und selbst innerhalb der Ideen I sei das Ausmaß der Untersuchung relativ gering.9 Ferner mündeten die Ideen I „in die Erörterung des Grundproblemes Husserls, nämlich das Verhältnis Vernunft und Wirklichkeit bzw. Erkenntnisakt und –gegenstand“10. Deshalb sei auch die Noemata-Lehre in diesen Problemzusammenhang eingebettet und in diesem größeren Problemkontext eingeordnet. Vor diesem Hintergrund setzt Süßbauer den Stellenwert der Noemata-Lehre in Bezug auf Husserls Gesamtphilosophie als nicht besonders hoch an.11

Trotz der Kontroverse über das Gewicht der Noemata-Lehre in Husserls Phänomenologie kann mit einem gewissen Recht gesagt werden, dass die Noemata-Lehre eine besondere Rolle in den Ideen I und für die Intentionalitätslehre spielt, ungeachtet dessen, ob sie bloß als „eine Episode in Husserls intellektueller Entwicklung“ aufgefasst wird oder nicht. Es ist lehrreich, inhaltlich auf Husserls Noemata-Lehre einzugehen. Aber die Interpretation seiner Noemata-Lehre ist sehr schwierig, weil seine Aussagen über das Noema, wenn wir sie zusammennehmen, vieldeutig und unklar sind. Es ergeben sich in seiner Noemata-Lehre noch mehrere Ungereimtheiten, die darin liegen könnten, dass wir angesichts Husserls Aussagen die folgende Frage sowohl mit „ja“ als auch mit „nein“ beantworten könnten: „Ist das Noema eine Bedeutungsentität, ein Sinngegenstand?“12

Im Anschluss an die obigen Analysen ist es die Aufgabe der vorliegenden Hausarbeit, die Frage, ob das Noema eine Bedeutungsentität bzw. ein Sinngegenstand ist, zu beantworten. Um dies zu erreichen, werde ich zunächst den inneren Aufbau des Noemas darstellen. Danach werde ich die Funktion und Aufgabe des Noemas erläutern, wobei das Verhältnis zwischen „Inhalt“ und „Gegenstand“ eine wichtige Rolle spielt. Anschließend wird der ontologische Zustand des Noemas analysiert. Zum Schluss versuche ich, die obige Frage zu beantworten.

1. Der innere Aufbau des Noemas

1.1 Noematischer Sinn und noematischer Charakter

Das Noema besteht aus zwei Komponenten: dem noematischen Charakter13 und dem noematischen Sinn, wobei wir den noematischen Sinn nicht als sprachlichen Sinn, sondern als gegenständlichen Sinn betrachten sollen. Dies ist ein ungewöhnlicher Gebrauch des Begriffes „Sinn“, der der Deutung des Ausdruckes „Sinn“ als linguistischer Sinn entgegensteht. Entsprechend nennt Husserl in den Logischen Untersuchungen den noematischen Sinn „Materie“, den noematischen Charakter „Qualität“. Die beiden bilden zusammen den „Sinn“14.

Das Verhältnis zwischen noematischem Charakter und noematischem Sinn kann folgendermaßen beschrieben werden: a) Die Charaktere gruppieren sich „um einen zentralen ‚Kern‘, um den puren ‚gegenständlichen Sinn‘“15. b) Der noematische Sinn bezeichnet sich als Träger der noematischen Charaktere.16 c) Die noematischen Charaktere sind dem noematischen Sinn „notwendig unabtrennbar zugehörig“17.

1.2 Die innere Struktur des noematischen Sinn s

Es ist erwähnenswert, dass Husserl den Begriff „Noema“ gelegentlich sinngleich mit „noematischer Sinn“ verwendet, wenn er den inneren Aufbau des noematischen Sinnes ausführlich analysiert. In den Ideen I meint Husserl:

Der „Sinn“, von dem wir wiederholt sprachen, ist dieser noematische „Gegenstand in Wie“ mit all dem, was die oben charakterisierte Beschreibung an ihm evident vorzufinden und begrifflich auszudrücken vermag.18

Der noematische Sinn ist

...nichts anderes als der „vermeinte Gegenstand als solcher und im jeweiligen Wie seines Bestimmungsgehaltes“.19

Der noematische Sinn hat zwei Komponenten: einen „Gegenstand“ und seine Bestimmungen. In den Ideen I wird dieser „Gegenstand“ als „Substrat der Bestimmungen“20, das “bestimmbare X“21 sowie „Träger der Prädikate“22 bezeichnet.

In der semantischen Interpretation von Smith und McIntyre wird die innere Struktur des Noemas bzw. des noematischen Sinnes am detailliertesten erläutert: „On Husserl's analysis, the Sinn is structured into two basic components of sense. One component plays the role of making the act of or about a particular object…The second component prescribes the properties I see this object as having…“.23 Im Beispiel der Wahrnehmung von „an blooming apple tree“24 kann der noematische Sinn meiner Wahrnehmung im folgenden Satz beschrieben werden: „this object x such that x is an apple tree and x is blooming“25. Dieser Satz besteht aus zwei Komponenten: „this object x“ und „x is an apple tree and x is blooming“. Die erste Komponente ist das „bestimmbare X“, das auch den „Träger der Prädikate“ oder das „pure X in Abstraktion von allen Prädikaten“26 genannt wird. Die zweite Komponente ist „the sense of the predicate“27, also die Bestimmung vom „bestimmbaren X“.

Die zwei Komponenten des noematischen Sinns haben verschiedene Funktionen und Aufgaben. Das bestimmbare X übt die demonstrative Funktion aus, indem es diesen Gegenstand (in diesem Fall „apple tree“) der Wahrnehmung durch den Ausdruck „this“ einfach zeigt, ohne jene Bestimmungen bzw. Prädikate des Gegenstandes zu erwähnen (Demonstrativ-Sinn28 ). Dagegen übt die zweite Komponente eine Beschreibungsfunktion aus, indem sie Eigenschaften des Gegenstandes auflistet und seine Prädikate bestimmt (Kennzeichungs-Sinn29 ). So beschreiben Smith und McIntyre:

The object of a perception seems to be determined just by the X in the Sinn, not by the properties prescribed by its companion predicate-senses… The X could not pick out the object by appealing to its property of being present before the perceiver, for then the X would not differ from the predicative content of the Sinn…The Sinn of a perception would then include an X, giving the perceiver a sense of this object, and a complex of predicate-senses applied to the X, prescribing the properties this object is perceived as having.30

Zusammenfassend können wir feststellen: Husserl paraphrasiert in den Ideen I den noematischen Sinn auch als den in ihm vermeinten „Gegenstand“ X im „Wie“ seiner in diesem Erlebnis ihm zugemeinten Bestimmungen. Aber der ontologische Zustand des Noemas, anders ausgedrückt, die Frage, was dieser noematische Sinn, insbesondere das bestimmbare X, eigentlich ist, bleibt noch unberührt. Wir werden diese Frage später untersuchen, wollen wir vorher die Aufgabe des noematischen Sinns besprechen.

2. Die Funktion des Noemas

2.1 Unterscheidung zwischen Inhalt und Gegenstand

In den Ideen I lässt sich, Husserl folgend, eine deutliche Unterscheidung zwischen der Intentionalität des Aktes (Bewusstsein von „etwas“) und der gegenständlichen Beziehung des Aktes auf einen Gegenstand31 treffen. Husserl trennt das gegenständliche Korrelat32 des Aktes (z.B. des Wahrnehmungsaktes) von dem Gegenstand der Wahrnehmung33. Daraus können wir folgern, dass der intentionale Gegenstand34, zu welchem der Akt in gegenständlicher Beziehung steht, unter keinen Umständen mit dem obigen „Etwas“ identisch ist. Der intentionale Gegenstand, z.B. der Baum dort im Garten, ist nicht anders als der wirkliche Gegenstand35. Diese lautet wie folgt:

Versuchen wir aber in dieser Art wirkliches Objekt (im Falle der äußeren Wahrnehmung das wahrgenommene Ding der Natur) und intentionales Objekt zu trennen…so geraten wir in die Schwierigkeit, daß nun zwei Realitäten einander gegenüberstehen sollen, während doch nur eine vorfindlich und möglich ist.36

Anders als der intentionale Gegenstand (der Gegenstand der Wahrnehmung) wird das obige „Etwas“ (Bewusstsein von „etwas“) als „Bewusstseinsinhalt“37 des Aktes bezeichnet. So meint Husserl:

…wir [werden] dessen inne, daß in der Tat…für das Noema in sich genommen der Unterschied zwischen „Inhalt“ und „Gegenstand“ zu machen ist.38

Es kann mit Recht gesagt werden, dass „Inhalt“39 hier synonym zu „Sinn“ steht, wenn Husserl „Inhalt“ und „Sinn“ folgendermaßen beschreibt:

[...]


1 Gurwitsch (1966) 139

2 Føllesdal (1969) 681

3 Vgl. Smith/McIntyre (1982) 153

4 Vgl. ebd. 119

5 Smith/McIntyre (1989) 147

6 Süßbauer (1995) 401

7 Ebd. 478

8 Vgl. ebd. 399

9 Vgl. ebd. 478 f.

10 Ebd. 401

11 Vgl. ebd. 401

12 Vgl. Süßbauer (1995) 414 f.

13 Die noematischen Charaktere sind Gegebenheitsweisen des Gegenstandes. Sie sind Setzungsmodalitäten bzw. Seinsmodalitäten. So entsprechen den wahrnehmenden, erinnernden, wünschenden, wollenden Auffassung die noematischen Charaktere „wahrgenommen“, „erinnert“, „gewünscht“, „gewollt“. Korrelativ zu diesen Seinsmodalitäten sind die noematischen Charaktere Glaubensmodalitäten- bzw. doxischen Modalitäten. Ebenso korrelieren den doxischen Thesen des Für-gewiss-, Für-zweifelhaft-, Für-möglich-Haltens etc. die noematischen Charaktere „gewiss“, „zweifelhaft“, „möglich“ etc.. Ein und demselben noematischen Sinn (Kern) können demnach verschiedene noematische Charaktere zukommen. Den Sinn im Zusammenhang mit einem doxischen Charakter nennt Husserl „Satz“. (Vgl. Ideen I 219 und Gander (2010) 113 f.)

14 Vgl. Føllesdal (1969) 682

15 Ideen I 210

16 Vgl. ebd. 238

17 Vgl. ebd. 210

18 Ideen I 303

19 Ebd. 307

20 Vgl. ebd. 301

21 Vgl. ebd. 301

22 Vgl. ebd. 301 f.

23 Smith/McIntyre (1989) 168

24 Vgl. ebd. 168

25 Ebd. 168

26 Ideen I 302

27 Smith/McIntyre (1989) 169

28 Vgl. Süßbauer (1995) 468

29 Vgl. ebd. 468

30 Smith/McIntyre (1989) 169 f.

31 Vgl. Ideen I 298 f.

32 Husserl zufolge ist Jedes Noema gegenständliches Korrelat eines Aktes (Vgl. Ideen I 202, 203 f., 228 f., 295). Der obige Unterschied ist eigentlich der Unterschied zwischen Noema bzw. dem noematischen Sinn und dem Gegenstand des Aktes. So meint auch Føllesdal bezüglich seiner These 4: „The noema of an act is not the object of the act (i.e., the object toward which the act is directed). This is a crucial difference between Husserl and Brentano: Brentano's dilemma…arose because he held that the object that gives the act its directedness is the object toward which the act is directed. “(Føllesdal (1969) 682 f.)

33 Vgl. Ideen I 202, 203 f.

34 Mit Gegenstand bezeichnet Husserl wesentlich den Bezugspunkt eines Bewusstseinsvollzugs, also keinen konkreten empirischen Gegenstand, sondern die Konstitution von Gegenständlichkeit im Bewusstsein. Der für die Phänomenologie maßgebliche Begriff von Gegenstand ist damit der des intentionalen Gegenstandes: Gegenstände zeichnen sich nicht notwendig durch ihr objektives Sein aus, sondern dadurch, für das Bewusstsein durch dessen Intentionalität gegeben zu sein. Um von einem Gegenstand zu sprechen, ist es nicht entscheidend, ob der Gegenstand existiert oder „real“ vorliegt und deshalb z.B. wahrgenommen werden kann. Vielmehr ist Kriterium für Gegenständlichkeit, dass der Gegenstand als einheitlicher im intentionalen Bewusstsein konstituiert wird. (Vgl. Gander (2010) 113)

35 Intentionale Gegenstände sind keine Repräsentationen äußerer Dinge im Bewusstsein (Ding im Sinne von Husserl), sondern Geltungseinheiten im Bewusstsein selbst. Husserl unterscheidet den intentionalen Gegenstand von eigenständigen geistigen Repräsentationen der Dinge (mentalen Abbildern). Von dieser „Bildertheorie“ setzt sich Husserl ab, da sie eine „falsche Verdopplung“ vornehme. Im Vergleich zum realen Ding ist der intentionale Gegenstand der weitere Begriff, da er auch solche Gegenstände umfasst, die nur intentional, aber nicht dinglich real sind. (Vgl. Gander (2010) 113 f.).

36 Ideen I 207

37 Vgl. ebd. 297

38 Ebd. 299

39 Hier ist ein Punkt zu klären, dass Husserl in der Analyse von intentionalen Erlebnissen zwischen immanenten und intentionalen Inhalten unterscheidet. Zum immanenten Inhalt des Erlebnisses gehören Empfindungsdaten und die Auffassung, durch die diese Daten eine gegenständliche Deutung erfahren. Der gesamte intentionale Inhalt eines Erlebnisses setzt sich aus drei Komponenten zusammen: dem intentionalen Gegenstand selbst, in der jeweiligen Weise seiner Gegebenheit, der Materie des Aktes und dem intentionalen Wesen (Einheit von Materie und Qualität). Während die reell immanenten Inhalte rein noetisch in den intentionalen Akt fallen, gehört es zum Wesen des intentionalen Inhalts, einen über das im Erlebnis Gegebene hinausgehenden Bezug zu einem Gegenstand und damit einen apperzeptiven Überschuss aufzuweisen (Vgl. Gander (2010) 151 f.). Der obige Begriff „Inhalt“ ist natürlich kein reell „immanenter Inhalt“, sondern ein „intentionaler Inhalt“ bzw. ein „noematischer Inhalt“.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Interpretationsprobleme der Noemata-Lehre in Husserls "Ideen I"
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Philosophisches Seminar)
Veranstaltung
Hauptseminar: Husserls Ideen
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
20
Katalognummer
V476696
ISBN (eBook)
9783668953864
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Husserl, Noema, Ideen I
Arbeit zitieren
Lerui Liang (Autor), 2013, Interpretationsprobleme der Noemata-Lehre in Husserls "Ideen I", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/476696

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