Funktion und Form der Kopfbedeckungen im Mittelalter


Hausarbeit, 2019
18 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung
Vorwort
Methodik und Zielsetzung

2. Die Entwicklung des Schleiers durch den Einfluss der Mode und Kirche im Mittelalter
2.1 Anfänge der Mode im Mittelalter
2.2 Bezug zur Form und Funktion einer Kopfbedeckung im Mittelalter
2.3 Die Geschichte des Schleiers im Mittelalter
2.4 Der Schleier als Kennzeichnung von Randgruppen

3.Die Gugel als Symbol der Verspottung
3.1 Modische Entwicklung im 14. Jahrhundert
3.2 Die Geschichte der Gugel im Mittelalter
3.3 Negative Einflüsse auf die Gesellschaft der Akademiker durch modischen Wandel und Konkurrenzkampf

4. Der Hennin als Wiedererkennungsmerkmal der burgundischen Mode
4.1 Der Einfluss der burgundischen Mode im 15. Jahrhundert
4.2 Die Geschichte des Hennins im Mittelalter
4.3 Elemente des Hennins als Wiedererkennungsmerkmal der burgundischen Mode

5.Die Hörnerhaube und ihrer Auswirkung auf die adlige und bürgerliche Frau
5.1 Die Geschichte der Hörnerhaube im Mittelalter
5.2 Unterschiedliche Ansichten beider gesellschaftlichen Schichten in Bezug auf die Hörnerhaube

Fazit

Abbildungen
Abbildung zur Geschichte des Schleiers
Abbildung zum Kapitel: Der Schleier als Kennzeichnung von Randgruppen
Abbildung zur Geschichte der Gugel
Abbildung zur Geschichte des Hennins
Abbildung zur Geschichte der Hörnerhaube
Abbildung zum Thema: Unterschiedliche Ansichten beider gesellschaftlichen Schichten in Bezug auf die Hörnerhaube

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Einleitung

Vorwort

„Aus heutiger Sicht können wir die Bedeutung von Kopfbedeckungen vergangener Epochen, da Hüte und Hauben nicht mehr zeitgemäß und aus unserem Alltag weitgehend verschwunden sind, kaum ermessen. Die Geschichte dieses einst wichtigen Accessoires gibt uns nicht nur Aufschluss über die Kostümgeschichte und Kleidertraditionen, sondern auch über verschieden Denkweisen, Religionen, Strukturen, und Verhaltensmuster.“1

In diesem Sinne werden in dieser Arbeit Situationen herangeführt, die sich nicht nur auf die modische Geschichte der Kopfbedeckung festlegen. Es werden Einwirkungen von der Kirche, der Farbe, dem Adel und Bürgertum, der gesellschaftlichen Schicht der Akademiker und der Symbolik eines Wiedererkennungsmerkmals, auf vier Kopfbedeckungen in Betrachtung gezogen.

Methodik und Zielsetzung

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, wie Funktion und Form einer Kopfbedeckung sich auf verschiedene Aspekte des Mittelalters verhalten. Die Arbeit ist so strukturiert, dass sie mit einer kurzen Einleitung die Thematik der jeweiligen Kapitel kurz darstellt. Anschließend wird sich auf den geschichtlichen Hintergrund des gegebenen Jahrhunderts bezogen, um Hintergrundwissen für die darauffolgenden Situationen zu erlangen. Währenddessen werden Informationen zu der behandelten Kopfbedeckung mit einbezogen. Auf dem nun erlernten Hintergrundwissen wird eine Situation dargestellt und begründet.

Der erste Teil des Kapitels befasst sich mit der der Entstehung der modischen und gesellschaftlichen Kultur im 13. Jahrhundert und dem Anfang einer Kleiderverordnung. Daraus wird eine Thematik hergeleitet, bezogen auf einen Mönch und seine Problematik zum gelben Schleier. Eingehend auf die Farbe Gelb, sowie die Funktion und Form des Schleiers, wird diese Problematik argumentiert und beschrieben. Schlussfolgernd wird der Einfluss der Kirche und der Geschichte des 13. Jahrhunderts zum Schleier gedeutet.

Das Kapitel „Die Gugel als Symbol der Verspottung“ widmet sich den Geschehnissen im 14. Jahrhundert und in diesem entstanden modischen Konkurrenz in einer gesellschaftlichen Schicht. Weiterführend wird die modische Geschichte der Akademiker erläutert, bezogen auf den entstandenen Kleiderverordnungen an Universitäten. Anhand der Funktion und Form einer Gugel wird diese Problematik weitestgehend erläutert und beschrieben.

Weiterführend wird im Kapitel „Der Hennin als Wiedererkennungsmerkmal der burgundischen Mode“ nach Merkmalen des Hennins gesucht und ob diese als Wiedererkennung zur burgundischen Mode assoziiert werden können. Beschrieben wird zuerst, wie die burgundische Mode im 15. Jahrhundert entstanden ist und sich entwickelt hat. Danach wird wieder auf die Geschichte des Hennins eingegangen. Schlussfolgernd werden zu diesem Thema Aussagen gegenübergestellt und erläutert.

Das letzte Kapitel „Die Hörnerhaube und ihre Auswirkung auf die Adlige und bürgerliche Frau“ bezieht Informationen aus der burgundischen Mode und der Geschichte der Hörnerhaube. Anschließend werden Situationen beschrieben und argumentiert, die die Auswirkungen der Hörnerhaube auf die beiden gesellschaftlichen Schichten haben.

2. Die Entwicklung des Schleiers durch den Einfluss der Mode und Kirche im Mittelalter

2.1 Anfänge der Mode im Mittelalter

Das Thema Kopfbedeckung im Mittelalter sucht viele Aspekte auf, um seine Funktion und Form zu beschreiben. Man sollte die Geschichte der Gesellschaft und Mode im Mittelalter als Standbein für Kopfbedeckungen sehen. Durch ihre Hintergründe und Geschehnisse stellt sie die gesuchten Antworten aus den verschiedensten Blickwinkeln dar.

Der Beginn der mittelalterlichen Mode entstand im französischen Königtum. Durch eine erfolgreiche Überwindung der feudalen Zersplitterung im 12. Jahrhundert gelang es, eine starke Zentralgewalt zu schaffen. Der Adel suchte nach einem Zentrum zur Entfaltung neuer Möglichkeiten und fand ihn in der Stadt Paris. Durch diese anfängliche Monopolstellung der Mode, die dem Adel zugeschrieben war, wird schnell erkennbar, dass sich Paris in dieser Zeit zur Modehauptstadt entwickelt hat. Ein enormes Vorbild, das über die Grenzen des Königtums hinausschreitet und sich in Mittel- und Westeuropa wiederspiegelt, wurde erschaffen. Das französische Königtum steht als erster Vorreiter der Mode im Mittelalter fest.2

Durch die begonnene Entwicklung der Städte sowie der Universitäten wurde die enorme geistige Monopolstellung der Kirche eingeschränkt. Eine wohl positive Folge für die Mode war es, dass die Kirche nicht mehr die Herstellung von Textilien vorschrieb. Das Rittertum war ein starker Einfluss auf die Mode zu der Zeit, da man Kreuzzüge als Bildungsreisen sehen konnte. Der Orient wurde entdeckt und mit ihm seine Textil- und Kleiderkultur.3

Durch diese Entwicklung der Städte und den Fortschiritt in der Gesellschaft entfaltete sich die Mode bis hin zum Bürgertum. Es entstand ein massiver Kleiderluxus, der öffentlich gezeigt werden wollte, bei dem Bürgertum in den Städten.4

„Auf der einen Seite führt sie das Individuum zur Klasse, zum Stand zusammen und stärkt sein kulturelles Machtgefühl. Auf der anderen Seite aber trennt sie zugleich Klassen voneinander, die ehrgeizig durch Kleiderverordnungen darüber gewacht haben, dass keine umstandsmäßigen Seitensprünge gemacht werden“.5

Dieses Zitat erläutert wohl eine der wichtigsten Aufgaben der Mode im Mittelalter: Sie diente als Statussymbol des Adels, denn durch die Mode sollte eine deutliche Differenzierung zwischen arm und reich visualisiert werden. Durch Angst, diese Differenzierung und die entstandene Visualisierung von Macht in Mode zu verlieren, entstanden Kleiderverordnungen.6

Man erlies Gesetzte, die den Luxus in den unteren Schichten einschränken sollten. In Frankreich veröffentlichte Philipp der 2. im Jahre 1180 eine Kleiderordnung. In Italien sprach Papst Gregor X. im Jahre 1274 für die unteren Schichten der Gesellschaft ein Luxusverbot aus, um die Trachtprivilegien der oberen Schicht zu schützen.7

2.2 Bezug zur Form und Funktion einer Kopfbedeckung im Mittelalter

Die ursprüngliche Kopfbedeckung sollte die Funktion haben, den Kopf vor äußeren Einflüssen zu schützen. Das Mittelalter leitete die Kopfbedeckung in einen neuen Weg ein. Aus einem Nutzgegenstand ist ein Stilmittel geworden. Es entstanden neue Formen und diese wurden mit Schmuck, Blumen, Federn und verschiedenen Textilstoffen verziert und farblich gestaltet. Trotz der immensen Variationsvielfalt an Formen führte jede Form der Kopfbedeckung eine Funktion mit sich. Form und Funktion einer Kopfbedeckung zur mittelalterlichen Zeit sollte man als komplementär betrachten. Durch die starke Abhängigkeit der Form und Funktion voneinander wird die Erfassung der Bedeutung einer Kopfbedeckung im Mittelalter gut verdeutlicht und nachvollziehbar. Ein Bezug der Kennzeichnung verschiedener gesellschaftlichen Schichten lässt sich durch einen Blick auf die eingesetzte Farbe bei Kopfbedeckungen verdeutlichen.

2.3 Die Geschichte des Schleiers im Mittelalter

Der Schleier war bereits aus der Zeit vor dem Mittelalter bekannt. Je nach Verwendungszweck hatte die Form des Schleiers unterschiedliche Dimensionen und Schnittformen.8 Die grundsätzliche Bedeutung eines Schleiers war es, Zurückgezogenheit zu signalisieren. Im Mittelalter mussten verheiratete Frauen diesen zur Kennzeichnung ihrer Ehe tragen, für Nonnen war der Schleier eine traditionelle Kopfbedeckung9, als Symbol ihrer Weltabkehr und der Trauerschleier war dafür bekannt, einen Kontaktabbruch der Trägerin mit ihren Mitmenschen sowie ihre Auseinandersetzung mit dem Schmerz darzustellen.10

2.4 Der Schleier als Kennzeichnung von Randgruppen

Im Mittelalter war Gelb eine beliebte Farbe bei Frauen. Im Laufe des 13. Jahrhunderts begannen die Frauen, eingefärbte Kleidungsstücke in Safrangelb zu tragen. Bei dem Franziskaner Mönch Berthold löste die Farbe absolute Resignation aus. Er tätigte eine maßgebliche Aussage, die die Farbe daraufhin negativ geprägt hat. Er beschrieb die Farbe als mehrfache Sünde. Safrangelb verlor schnell an Leuchtkraft, was dazu führte, dass man sie regelmäßig neu einfärben musste. Der Mönch sagte, dass dadurch zu viel Zeit, Geld und Arbeitskraft verschwendet werde. Prägend für die Farbe war außerdem, dass Berthold sie als ein erotisches Signal für Begehrlichkeit und sexuelle Freizügigkeit darstellte. Dies führte dazu, dass die Männer diese Signale mit Bezug auf käufliche Liebe falsch aufnahmen. Als spezifisches Beispiel nannte Berthold den gelb eingefärbten Schleier.11

Die Ehe sowie die Nonnen waren signifikante Merkmale der Kirche im Mittelalter. Somit kristallisierte sich schnell heraus, dass der Schleier eine starke Bedeutung zur Kirche hegt. Die Problematik des Mönchs Berthold lässt sich folgend erläutern. Das durch ihn visualisierte Empfinden mehrerer Sünden durch die Farbe Gelb in Verbindung mit dem Schleier, entwickelte seine Antipathie dagegen.

Gelöst wurde diese Problematik, indem man die Farbe Gelb als ein Erkennungszeichen für Randgruppen vorschrieb.12 Somit folgte erstmals im Jahre 1215, erhoben durch das vierte Laterankonzil unter dem Vorsitz von Innozent III. eine Kleiderordnung für Andersgläubige, in diesem Fall die Angehörigen des Judentums. Ein breitkrempiger, spizkeliger Hut, eine bis dato freiwillige Kopfbedeckung, die aus der traditionellen Tracht der Juden entstanden ist, wurde zur Vorschrift. Zur noch besseren Verdeutlichung mussten die Juden in Frankreich gelbe Stoffflecken auf ihre Hüte oder Röcke sticken.13 Zurückführend auf den gelben Schleier wurde dieser im späten Mittelalter in vielen Städten und Ländern als Kennzeichnung von Prostituierten benutzt. Dadurch signalisierte man den Männern deutlich, das Angebot der käuflichen Liebe.14

Die Kopfbedeckung war also in dieser Zeit ein maßgebliches und wichtiges Symbol zur gesellschaftlichen Trennung, geschaffen durch einen wohl neu entstandenen modischen Aspekt und geformt vom Bürgertum in einer Zeit, in der sich die Kirche immer weiter von Kleidervorschriften abwendete. Dennoch wurden immer wieder Vorurteile von der Kirche benutzt, um sich von anderen Gesellschaften zu distanzieren und sich hervorzuheben. Außerdem wurde negatives und die damals fremde Religion gekennzeichnet. Die Kirche wurde hierbei geleitet durch die Angst, ihren hohen Rang zu verlieren und verursachte jedoch durch ihre Tat nur Probleme anstatt Lösungen.

3.Die Gugel als Symbol der Verspottung

3.1 Modische Entwicklung im 14. Jahrhundert

Auf den anfänglichen modischen Klassenkampf zwischen dem Adel und dem Bürgertum im 13.Jahrhundert aufbauend, widmet sich dieses Kapitel einem neu entstandenen Problem. Anhand von wichtigen modegeschichtlichen Geschehnissen im 14. Jahrhundert wird wieder eine Grundkenntnis aufgezeigt. Diese wird erläutert durch die entstehende Kleiderordnung an den Universitäten bezogen auf den Kleiderstil der Akademiker im 14.Jahrhundert.

Durch die politische Einigung Frankreichs dominierte die französische Mode immer mehr. Somit entwickelte sich Frankreich im 14. Jahrhundert zur wichtigsten Großmacht der Mode. Ein sehr wichtiger Aspekt, den man nicht außer Acht lassen sollte, war dass die Einigung des Landes ohne das Bürgertum nie zustande gekommen wäre. Das Bürgertum gewann in dieser Zeit an Respekt und Anerkennung und sie konnten sich wirtschaftlich und politisch immer mehr einbringen. Somit erlangten auch sie eine wichtige Rolle im kulturellen Aspekt. Für das Bürgertum wurde es so immer leichter sich dem modischen Kleiderstil des Adels zu nähern, was einen noch stärkeren Konkurrenzkampf und mehr Kleiderverordnungen auslöste. Diese Flut an neuen Möglichkeiten schaffte einen ganz neuen Konkurrenzkampf.15 Aus Verordnung Karls VII. hat sich herauskristallisiert, dass der modische Konkurrenzkampf sich nicht nur zwischen dem Adel und dem Bürgertum abspielt, sondern auch innerhalb der gesellschaftlichen Klassen.16

3.2 Die Geschichte der Gugel im Mittelalter

Die Gugel galt im 13.Jahhundert anfangs als Kopfbedeckung des Mannes, der einer niederen gesellschaftlichen Schicht angehört. Die Form ähnelte zu dieser Zeit einer Kapuze, die an einem Umhang befestigt war.17 Die Gugel etablierte sich im 14 Jahrhundert, ihr Wesen und ihre Form änderten sich. Der erstandene Zipfel wuchs zu einer schwanzartigen Verlängerung.18 Mit der Zeit entwickelten sich viele verschiedene Formen aus der Gugel. Durch ihre Vielzahl an Formen war die Gugel ein visuelles Wiedererkennungsmerkmal von verschieden Städten oder Ländern geworden. Sie wurde letztendlich gegen Ende des 15. Jahrhunderts vom Hut abgelöst19 und aus dem Gugelschwanz wurde die Sendlebinde.20

3.3 Negative Einflüsse auf die Gesellschaft der Akademiker durch modischen Wandel und Konkurrenzkampf

Befasst wird sich mit den in Paris entstandenen Kleidervorschriften für Lehrende und Studenten an Universitäten. Sie dienten dazu, Lehrende und Studenten durch ihre Kleidung besser zu erkennen. In Italien entstand ein hoher Wiedererkennungswert eines Lehrenden durch seine Rote Gugel gefüttert mit Fehpelz. Im 14. Jahrhundert galten Stoffe wie Fehpelz oder Scharlach in Italien als Prachtvoll. Getragen von Ärzten, Richtern oder Anwälten, die nach Vollendung ihres Studiums in Bologna eingekleidet in diesen prachtvollen Stoffen in ihre Heimat zurückkehrten. Seitdem wurden Universitäten mit diesen Stoffen assoziiert, auch als um 1430 diese aus der Mode gekommen waren. So kam es dazu, dass Studenten im Jahre 1478 in Ferrara einen Esel in Scharlach setzten und ihm eine Rote Gugel mit einem Besatz aus Fehpelz aufsetzten. Die Intention der Studenten dahinter war es, einen unbeliebten Lehrer so zu verspotten.21

Im Bezug auf die Gugel lässt sich das Geschehnis folgendermaßen beschreiben:

Es ist zu erkennen, dass die Gugel in diesem Fall als Symbol der Erniedrigung eingesetzt wurde. Ausgelöst durch eine modische Weiterentwicklung im Jahre 1430.22 Die Stoffe wie Scharlach oder Fehpelz, in denen sich die Akademiker kleideten, wurden von Studenten des Bürgertums als altmodisch empfunden. Die Bedeutung eines Konkurrenzkampfs wird hier durch die Verspottung anderer Menschen in derselben gesellschaftlichen Klasse, symbolisiert durch die Rote Gugel des Akademikers, deutlich klarer.23 Durch dieses Kapitel ein weiterer Blickwinkel ermöglicht werden. Die Kopfbedeckung und ihre Symbolik sollen zum Verständnis von modischen Geschehnissen in gesellschaftlichen Schichten beitragen.

[...]


1 Gexi Tostmann/ Thekla Weissengruber /Marlen Tostmann /Franz C. Lipp.: Alte Hüte. Kopfbedeckungen von anno dazumal: Kopftücher, Hauben & Hüte, Wien: Christian Brandstätter Verlag 2009, S. 13.

2 Vgl. Erika Thiel: Geschichte des Kostüms. Die europäische Mode von den Anfängen bis zur Gegenwart, Berlin: Henschel Verlag 2004, S. 105

3 Vgl. Erika Thiel: Geschichte des Kostüms, S. 105

4 Vgl. Max von Boehn: Die Mode. Menschen und Moden im Mittelalter Vom Untergang der alten Welt bis zur Renaissance, München: F. Bruckmann A. – G. 1925, S. 200

5 Dr. W. Kurth: Die Mode im Wandel der Zeiten, Berlin: Die Buchgemeinde 1929, S. 22f.

6 Vgl. ebd., Erika Thiel: Geschichte des Kostüms, S. 120

7 Vgl. ebd.

8 Vgl. Ruth Klein: Lexikon der Mode. Drei Jahrtausende Europäischer Kostümkunde, Baden – Baden: Woldemar Klein Verlag 1950, S. 321

9 Vgl. Erika Thiel: Geschichte des Kostüms, S. 112

10 Vgl. Franz Kiener: Kleidung Mode und Mensch. Versuch einer psychologischen Deutung, München Basel: Ernst Reinhardt Verlag 1956, S. 186

11 Vgl. Jan Keupp: Mode im Mittelalter, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) 2016, S. 121

12 Vgl. Jan Keupp: Mode im Mittelalter, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) 2016, S. 121

13 Vgl. ebd., S. 122

14 Vgl. ebd., S. 123

15 Vgl. Erika Thiel: Geschichte des Kostüms, S. 121

16 Vgl. ebd., S. 123

17 Vgl. ebd., S. 120

18 Vgl. ebd., S. 129

19 Vgl. Max von Boehn: Die Mode. S. 228

20 Vgl. Ruth Klein: Lexikon der Mode. S. 155

21 Vgl. Margaret Scott: Kleidung und Mode im Mittelalter, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) 2009, S. 68f.

22 Vgl. ebd., S. 70

23 Vgl. Erika Thiel: Geschichte des Kostüms, S. 123

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Funktion und Form der Kopfbedeckungen im Mittelalter
Hochschule
AMD Akademie Mode & Design GmbH
Note
1,7
Autor
Jahr
2019
Seiten
18
Katalognummer
V476720
ISBN (eBook)
9783668956360
Sprache
Deutsch
Schlagworte
funktion, form, kopfbedeckungen, mittelalter
Arbeit zitieren
Darius Barbur (Autor), 2019, Funktion und Form der Kopfbedeckungen im Mittelalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/476720

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