Die Bedeutung der Aktie als Instrument der Altersvorsorge in Deutschland


Seminararbeit, 2018

17 Seiten, Note: 1,4


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abkürzungs- und Symbolverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Altersvorsorge in Deutschland
2.1. Aufbau der Altersvorsorge in Deutschland
2.2. Die Ursachen der demographischen Entwicklung
2.3. Auswirkungen auf die gesetzliche Rente

3. Die Aktie als Instrument für die Altersvorsorge
3.1. Die Akzeptanz der Aktie in Deutschland
3.2. Grundlagen zur Aktie
3.3. Die Aktie zur Schließung der Versorgungslücke

4. Zusammenfassung, Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis:

Abbildung 1: Die Entwicklung der Alterspyramide in Deutschland von 2017-

Abbildung 2: Zusätzliche monatliche Rente bei unterschiedlichen Renditeannahmen

Abbildung 2: Der Zinseszinseffekt als Ertragsmotor

Abkürzungs- und Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die Rente ist sicher!1

Dieser berühmte Satz von Norbert Blüm im Wahlkampf 1986 hat heute nur noch wenig Aussagekraft. Es ist sogar aus heutiger Sicht ein Wahlversprechen das wahrscheinlich wieder Mal nicht eingelöst wird. Die gesetzliche Rente heute wie früher aufbauend auf der Systematik des Generationenvertrags mit dem Verhältnis der Beitragszahler zu Rentenempfängern wird mittel- bis langfristig bei immer weniger Beitragszahlern zu immer mehr Rentenempfängern ihren Auftrag zur „Sicherung des Lebensstandards im Alter“ nicht halten können. Es wird unausweichlich zu starken Problemen mit sinkendem Versorgungsniveau kommen, wenn die Politik nicht eingreift2. Ausgelöst durch den demographischen Wandel in Deutschland verbunden mit sinkenden Geburtenraten und steigender Lebenserwartung. Zusätzlich wird die unkontrollierte Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik aus humanitären Gründen das Versorgungsniveau der gesetzlichen Rente stark beeinflussen. In welche Richtung wird die Zukunft zeigen. Die vielen Krisen in den letzten Jahren tun ihr übriges, beginnend mit der Finanzkrise 2008 und daraus folgenden Krisen hat sich der Leitzins durch die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank auf 0,0 % reduziert3. Dies hat unmittelbare Folgen auf die Altersvorsorgeprodukte der Deutschen, da viele hauptsächlich in sichere Altersvorsorgeprodukte investieren, die bei langfristigem gleichbleibendem niedrigen Zinsniveau kaum eine Verzinsung nach Inflation erzielen können. Es droht sogar ein Kaufkraftverlust. Die Inflation im November 2017 lag bei 1,8 %4. Außerdem ist der Zinseszinseffekt, um die Versorgungslücke schließen zu können, bei sicheren Anlagen heute kaum bis gar nicht mehr vorhanden. Die Zeiten bei der sich das angelegte Kapital innerhalb von wenigen Jahren verdoppelte sind vorbei. Die aktuelle Situation soll durch die nachfolgende Ausarbeitung beleuchtet werden und die Wichtigkeit der Aktie als Instrument für die Altersvorsorge hervorheben. In Zeiten niedriger Zinsen führt kein Weg an der Aufteilung der Vermögenswerte auf verschiedene Anlageklassen vorbei. Es gilt desto jünger das Alter, desto höher kann der Aktienanteil für die Schließung der Versorgungslücke sein. Kurzfristig ist die Anlageklasse Aktie mit einem hohen Risiko belegt. Mit einem langen Anlagehorizont und einer breiten Streuung auf verschiedene Anlageklassen kann dieses Risiko stark minimiert und die Versorgungslücke gesenkt werden. Jeder Bundesbürger ist in der Verantwortung und hat es selber in der Hand seine Versorgungslücke zu senken oder sogar zu schließen.

2. Die Altersvorsorge in Deutschland

2.1. Aufbau der Altersvorsorge in Deutschland

Die Altersvorsorge in Deutschland baut auf dem Drei-Schichten-Modell auf. Die Basis hierfür stellt die 1. Schicht, die sogenannte Basisversorgung bestehend aus der gesetzlichen Rente, den Versorgungswerken und der Basis-Rente dar. Die gesetzliche Rente bildet hierbei den Eckpfeiler. Die gesetzliche Rentenversicherung als Teil des Sozialversicherungssystems in Deutschland sorgt als Pflichtversicherung mit dem Solidarprinzip dafür, dass Risiken als Solidargemeinschaft getragen werden und nicht in Eigenverantwortung getragen werden müssen. Die Höhe der Beiträge richtet sich nach dem Bruttoeinkommen und der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rente und nicht nach dem Risiko. Ergänzt durch den Generationenvertrag der besagt, dass die heutigen Erwerbstätigen die aktuellen Rentner finanzieren und dafür einen eigenen individuellen Rentenanspruch erwerben, bildet das obengenannte „Solidarprinzip“ mit dem „Umlageverfahren“ das System der gesetzlichen Rentenversicherung. Die 2. Schicht mit der Riester-Rente und der betrieblichen Altersvorsorge bildet die geförderte Zusatzversorgung. Mit der Reform der gesetzlichen Rente kommt der 2. Schicht immer höhere Bedeutung zu. Beginnend mit der Einführung des Altersvermögensgesetz in 2001 (AVmG) mit Deckelung des Rentenversicherungsbeitrags für Beitragszahler und Einführung des Alterseinkünftegesetz in 2005 (AltEinkG) mit schrittweiser Anpassung der Versteuerung bis ins Jahr 2040 (nachgelagerte Besteuerung) kam es in der Folge zu einem sinkenden Rentenniveau mit einem steigenden Renteneintrittsalter auf das 67. Lebensjahr. Durch die Förderung der 2. Schicht soll der Anreiz gegeben sein durch eigene private Vorsorge das gesunkene Rentenniveau auszugleichen. Zur 3. Schicht als staatlich ungeförderte Zusatzversorgung gehören Kapitalanlagen, Renten- und Lebensversicherungen.5

2.2. Die Ursachen der demographischen Entwicklung

Die Entwicklung der Lebenserwartung und der Geburtenrate

Aus deutscher Sicht wird die Gesamtbevölkerung in Deutschland immer älter und es werden leider immer weniger Kinder geboren. Im Jahr 1950 wurden durchschnittlich pro Frau 2,5 Kinder geboren. Diese Quote hat sich auf 1,50 Kinder pro Frau im Jahr 2015 verringert. Um die jetzige Bevölkerungsanzahl zu halten, müsste jede Frau jedoch etwas mehr als 2 Kinder auf die Welt bringen. Diese Kinder müssten wiederum 2 Kinder bekommen um dieses Niveau zu halten. Eine geringere Quote führt unweigerlich zu einer Überalterung der Gesellschaft.6 Gründe für diese niedrige Geburtenrate sind die mangelnde Betreuungsqualität und Betreuungsmöglichkeit der Kinder in vielen Regionen, eine steigende Erwartung an die berufliche Karriere, den Partner und den Wohlstand. Viele verbinden ein Kind mit dem Verzicht auf materiellen Wohlstand. Dies führt dazu, dass die Mütter im Schnitt immer Älter werden. Im Jahr 2015 bekam eine Frau ihr erstes Kind erst mit durchschnittlich 29 Jahren7. Diese Entwicklungen wirken sich stark auf das Umlageverfahren der gesetzlichen Rente aus. So kamen im Jahr 1962 noch 6,0 Beitragszahler auf einen Rentner. Im Jahr 2015 waren es dann nur noch 2,1 Beitragszahler auf einen Rentner. Die Anzahl der Beitragszahler wird weiter deutlich abnehmen, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen. Dann fehlt es an Beitragszahlern.8 Verbunden mit einer längeren Lebenserwartung führt dies unweigerlich zu Problemen. So betrug die durchschnittliche Lebenserwartung für ein Kind, das im Jahr 1930 geboren wurde nur 64,1 Jahre bei Jungen und 72 Jahre bei Mädchen. Voraussichtlich wird die durchschnittliche Lebenserwartung bei Kindern des Jahrgangs 2017 bei Jungen auf 89,8 Jahre und bei Mädchen auf 92,9 Jahre steigen9. Die unten stehende Bevölkerungspyramide verdeutlicht dies. Im Jahr 2017 sind 18 % der Bevölkerung unter 20 Jahre alt, der Großteil der Bevölkerung mit 60 % ist zwischen 20 und 64 Jahren und 22 % sind über 65 Jahre alt. Das Medianalter liegt bei 46 Jahren. Im Jahr 2050 sinkt der Anteil der unter 20-Jährigen auf 16 %, der Anteil der 20- bis 64-Jährigen sinkt auf 52 % und der Anteil der über 65-Jährigen steigt stark um 10 % auf 32 %. Die Gesamtbevölkerung sinkt um 10 Millionen Menschen und überaltert auf ein Medianalter von 50,9 Jahre. Das Verhältnis Beitragszahler zu Rentenempfängern ändert sich drastisch.10

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1:Die Entwicklung der Alterspyramide in Deutschland 2017-2050

Auswirkungen der Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik auf die Altersvorsorge

Die Zuwanderung nach Deutschland hat starke Auswirkungen auf die gesetzliche Rente und die Sozialsysteme. Mit dem Beginn der Flüchtlingskrise im Jahr 2014 und der Aussage „Wir schaffen das“11 unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel wurden die Grenzen aus humanitären Gründen geöffnet. Viele Flüchtlinge strömten danach ins Land und suchten Schutz. Seit Jahrzehnten gehört Deutschland zu einem Einwanderungsland. Gründe hierfür sind die seit vielen Jahren besseren Beschäftigungsmöglichkeiten in Deutschland im Vergleich zu anderen EU-Ländern. Die uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit in Verbindung mit der europäischen Schuldenkrise verstärkten diesen Trend12. Der Wanderungsüberschuss, der die Zu- und Fortzüge berücksichtigt, hat einen neuen Höchststand mit einem Überschuss von 1.139.000 im Jahr 2015 erreicht. Noch nie seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland wurde ein höherer Wert erreicht.13 Der Anteil der Ausländer hat sich auf einen Anteil von 10 Millionen erhöht. Hiervon sind 1,6 Millionen Schutzsuchende.14 Zuwanderung ist wichtig um den demographischen Wandel aufzuhalten. Es sollte jedoch nicht zur Zuwanderung in die Sozialsysteme kommen. Ökonomen sind sich uneins wie sich die Flüchtlingspolitik auswirkt. Der entscheidende Punkt wird die Integration in den Arbeitsmarkt sein. Kurzfristig kommt es auf jeden Fall zu vermehrten Belastung der Sozialsysteme und Kommunen. Dieses Geld wird an anderen Stellen fehlen.15 Wenn die Zugewanderten in Zukunft nur im Niedriglohnsektor angesiedelt werden, fließen kaum Rentenversicherungsbeiträge. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass sie im Alter durch die Grundsicherung aufgefangen werden müssen.

2.3. Auswirkungen auf die gesetzliche Rente

Durch die oben genannten Entwicklungen mit steigender Lebenserwartung, immer weniger Beitragszahlern und der steigenden Zahl an Transferempfängern kommt das System des Generationen Vertrags immer weiter an seine Grenzen. Der Beitragssatz für die gesetzliche Rente hat sich von ehemals 10 % im Jahr 1950 auf heute 18,7 % fast verdoppelt und soll noch weiter bis ins Jahr 2030 auf 23 % steigen16. Obwohl ein deutscher Single ohne Kinder schon heute mit 49,4 % Belastung nach Belgien die größte Abgabenlast der Industrieländer hat17. Eine weitere Erhöhung ist aktuell nur schwer durchsetzbar, deshalb hilft der Staat jährlich mit Zuschüssen von 87 Milliarden Euro in die gesetzliche Rente aus. Dieser Zuschuss wird wahrscheinlich durch Anpassung der Mütterrente, Einführung der abschlagsfreien Rente mit 63 und Rentenerhöhungen in den kommenden Jahren weiter stark steigen18. Laut Vorsorgeatlas 2017 erhält jeder Versicherte unabhängig von Alters- und Einkommensklasse eine gesetzliche Rente von 1070 € im Bundesschnitt. Dies beträgt einer Ersatzquote von 48 % des letzten Bruttogehalts bei Renteneintritt. Um ausreichend im Alter versorgt zu sein und seinen Lebensstandard zu halten sind jedoch mindestens 60% des letzten Bruttoeinkommens notwendig19. Um hieraus eine bessere Aussagekraft zu tätigen, sollte nach Altersgruppen und Region unterschieden werden. Bei Unterscheidung nach Altersgruppen wird deutlich, dass die heutigen 50- bis 65-Jähriger eine viel höhere Ersatzquote als die heutigen 20- bis 34-Jährigen haben. So erhält ein heute 50- bis 65-Jährigen noch im Bundesdurchschnitt eine Rente von 1184,00 €. Dies beträgt im Schnitt einer Ersatzquote von 64,1 % zum letzten Bruttogehalt bei Renteneintritt. Bei den heutigen 20- bis 34-Jährigen sinkt die gesetzliche Rente im Bundesdurchschnitt auf 981,00 € und die Ersatzquote auf 38,6 %. Die liegt deutlich unter den geforderten 60 % des letzten Bruttogehalts. Betrachtet man hierzu in dieser Altersklasse die Region West zu Ost, erhalten die zukünftigen Rentner im Westen (997,00 €) im Durchschnitt eine um 98 € höhere Rente, haben dafür aber eine geringere Ersatzquote als dieser im Osten (899,00 €). Ursache dafür sind die höheren Gehälter im Westen und die Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rente. Im Vergleich zu vorherigen Altersgruppen ist die heutige junge Generation stärker in der Pflicht selbst über die 2. und 3. Schicht der Altersvorsorge in Deutschland vorzusorgen20.

3. Die Aktie als Instrument für die Altersvorsorge

3.1. Die Akzeptanz der Aktie in Deutschland

3.1.1. Aktienkultur in Deutschland

In Deutschland spielt die Aktienkultur in der Niedrigzinsphase eine wichtige Rolle. Dennoch sind nur rund 9 Millionen Menschen Besitzer einer Aktie oder eines Aktienfonds, das entspricht einem Anteil von 14 % der Gesamtbevölkerung. Im Vergleich zum Höchststand im Jahr 2001 ist die Zahl um 3,8 Millionen Aktionäre zurückgegangen. Den Hauptteil der Aktienbesitzer stellen die 40- bis 49-jährigen und die 50- bis 59-jährigen mit einem Anteil von 17,3 % bzw. 18,2 %. Gefolgt von der Altersgruppe ab 60 Jahren mit 14,5 %. Die jüngere Generation der 20- bis 29-Jährigen und 30- bis 39-Jährigen haben dagegen nur einen Anteil von 8,2 % bzw. 13,8 %. Im Vergleich zu den USA mit einer durchschnittlichen Aktionärsquote von 25 % oder Japan mit 28 % nur eine sehr geringe Quote21. Gründe hierfür sind die ungesunde Euphorie und die starken Kurseinbrüche in Folge der Krisen, die zu einer starken Verunsicherung führte. Beginnend mit der Investition der Privatanleger in die sogenannte „Volksaktie Telekom“ und dem Erreichen des Höchststand der Aktionärszahl mit 6,211 Millionen im Jahr 2000, folgten anschließend mit dem Platzen der „New-Economy-Blase“ und weiteren Krisen im Jahr 2008 und 2011 neue Tiefstände bei den Aktionärszahlen. Im Krisenjahr 2008 lag die Aktionärsquote bei gerade einmal 3,553 Millionen Aktionären. Deshalb sind auch aktuell nur 8 % des Geldvermögens der Deutschen in Aktien angelegt22. Dies spiegelt sich auch am Anteil der Deutschen Bevölkerung am DAX nieder. Im Jahr 2015 gehörten 55 % der Anteile des DAX ausländischen Investoren und nur 36 % den inländischen Investoren23.

3.1.2. Einfluss des Staates auf die Aktienkultur

Die Politik ist gefordert um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Laut dem deutschen Aktieninstitut sollte ökonomische Bildung für alle Schularten und Bundesländer verpflichtend sein und als nationale Strategie umgesetzt werden. Außerdem sollte die aktienorientierte Beratung in Banken oder Sparkassen nicht durch hohe Regulierung erschwert werden. Denn die Aktie ist ein wichtiger Baustein für die Geldanlage und Altersvorsorge. Mit Aktien kann eine doppelt so hohe Rente als bei festverzinslichen Wertpapieren erzielt werden und so gesellschaftspolitische Herausforderungen, wie die Schwäche des staatlichen Rentensystems, entgegengewirkt werden. Vorschläge zur Förderung der Aktie für die Altersvorsorge sind der Verzicht auf die Abgeltungssteuer für Erträge nach 20 Anlagejahren, bestehende Förderungen zu dynamisieren z.B. auch für die Riester-Rente und zusätzliche staatliche Förderungen für die Aktie einzuführen24.

[...]


1 https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2012/40879998_kw41_rente_kalenderblatt/209618, Zugriff am 19.12.2017

2 Vgl. https://unternehmen.union-investment.de/startseite-unternehmen/presseservice/pressemitteilungen/alle-pressemitteilungen/2017/Vorsorgeatlas-Deutschland--Keine-Angst-vor-der-Rente.html, Vorsorgeatlas 2017, Zugriff am 19.12.2017

3 Vgl. https://www.n-tv.de/wirtschaft/EZB-laesst-Leitzins-unveraendert-article20103615.html, Zugriff am 19.12.2017

4 Vgl. https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/11/PD17_431_611.html;jsessionid=B6607E74A735A851BC12812C525041BC.InternetLive2, Zugriff am 19.12.2017

5 Vgl. Heinz Gebhardt u.w., Studienwerk Volkswirtschaft Frankfurt School of Finance and Management, Frankfurt am Main, Stand: Juni 2014, Teil 13 Kapitel 7. Seite 1 ff.

6 Vgl. https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/Geburten/AktuellGeburtenentwicklung.html, Zugriff am 19.12.2017

7 Vgl. https://www.welt.de/wissenschaft/article109850347/Warum-die-Geburtenrate-in-Deutschland-niedrig-ist.html, Zugriff am 19.12.2017

8 Vgl. https://www.demografie-portal.de/SharedDocs/Informieren/DE/ZahlenFakten/Beitragszahler_Altersrentner.html, Zugriff am 19.12.2017

9 Vgl. https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/06/PD17_212_12621.html, Zugriff am 19.12.2017

10 Vgl. https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/#!y=2050&o=2017v1, Zugriff am 19.12.2017

11 https://www.welt.de/politik/deutschland/article168393533/Wir-schaffen-das-ist-auch-Merkels-Grundhaltung-im-Leben.html, Zugriff am 19.12.2017

12 Vgl. https://www.welt.de/wirtschaft/article163753103/Diese-Zahlen-offenbaren-das-Ausmass-der-Fluechtlingskrise.html, Zugriff am 19.12.2017

13 Vgl. https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/07/PD16_246_12421.html, Zugriff am 19.12.2017

14 Vgl. https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/MigrationIntegration/MigrationIntegration.html, Zugriff am 19.12.2017

15 Vgl. https://www.welt.de/wirtschaft/article163753103/Diese-Zahlen-offenbaren-das-Ausmass-der-Fluechtlingskrise.html, Zugriff am 19.12.2017

16 Vgl. http://www.sozialpolitik-aktuell.de/tl_files/sozialpolitik-aktuell/_Politikfelder/Alter-Rente/Datensammlung/PDF-Dateien/abbVIII43a.pdf, Zugriff am 19.12.2017

17 Vgl. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/deutschland-belegt-spitzenplatz-bei-steuern-sozialabgaben-14967504.html, Zugriff am 19.12.2017

18 Vgl. http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Bund/de/Inhalt/5_Services/03_broschueren_magazine/01_broschueren/geschaeftsbericht_2016_download.pdf?__blob=publicationFile&v=37 Seite 111 ff., Zugriff am 19.12.2017

19 https://unternehmen.union-investment.de/startseite-unternehmen/presseservice/pressemitteilungen/alle-pressemitteilungen/2017/Vorsorgeatlas-Deutschland--Keine-Angst-vor-der-Rente.html, Vorsorgeatlas 2017 Seite 10 ff., Zugriff am 19.12.2017

20 https://unternehmen.union-investment.de/startseite-unternehmen/presseservice/pressemitteilungen/alle-pressemitteilungen/2017/Vorsorgeatlas-Deutschland--Keine-Angst-vor-der-Rente.html, Vorsorgeatlas 2017 Seite 36 ff., Zugriff am 19.12.2017

21 Vgl. https://www.boerse.de/dai/anteil-aktionaere/grafik, Zugriff am 19.12.2017

22 Vgl. https://www.dai.de/files/dai_usercontent/dokumente/studien/2017-02-14%20DAI%20Aktionaerszahlen%202016%20Web.pdf, Seite 1 ff., Zugriff am 19.12.2017

23 Vgl. http://www.deutsche-boerse-cash-market.com/blob/2732090/01a228b59b2723cc6d2ebea098ec103c/data/s-s_09_2016_Praesentation_Dr_Leven.pdf, Seite 7, Zugriff am 19.12.2017

24 Vgl. https://www.dai.de/files/dai_usercontent/dokumente/studien/2017-02-14%20DAI%20Aktionaerszahlen%202016%20Web.pdf, Seite 1 ff. Zugriff am 19.12.2017

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung der Aktie als Instrument der Altersvorsorge in Deutschland
Hochschule
Frankfurt School of Finance & Management
Veranstaltung
Bankbetriebswirt
Note
1,4
Autor
Jahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V476882
ISBN (eBook)
9783668960848
ISBN (Buch)
9783668960855
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Abgenommene Seminararbeit mit der Benotung 1,4. Die Ausarbeitung erfolgte sehr aufwändig aus vielen verschiedenen Quellen. Darunter Daten aus Destatis, dem Deutsches Aktieninstitut, der deutsche Rentenversicherung und anderen Quellen.
Schlagworte
Altersvorsorge, Seminararbeit, Die Bedeutung der Aktie als Instrument der Altersvorsorge in Deutschland, Bankbetriebswirt, Seminararbeit Bankbetriebswirt, Bank, Versicherung, Betriebswirtschaft, BWL, Aktie, Aktien fürs Alter
Arbeit zitieren
Alexander Setz (Autor), 2018, Die Bedeutung der Aktie als Instrument der Altersvorsorge in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/476882

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