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Kanusport Wettkampf- und Freizeitsport

Möglichkeiten des Kanusports historisch und aktuell

Title: Kanusport Wettkampf- und Freizeitsport

Textbook , 2007 , 216 Pages

Autor:in: Dr. Franz Zeilner (Author)

Sport - Theory and Practice
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Diese Arbeit ist ein Lehrbuch für den Kanusport. Dabei werden folgende Aspekte behandelt: Geschichte, Disziplinen, Technik, Sichern-Retten und Bergen, Materialkunde, Flusskunde, Kanusport und Umwelt, Kanuschulen und Vereine in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

A. DIE BEGRIFFE „KANU“ UND „KANUSPORT“ (Paddelsport)

1. KANU

2. KANUSPORT

B. GRUNDZÜGE DER GESCHICHTE DES KANUSPORTS

1. DAS „CANOE“ DER INDIANER UND DAS „KAJAK“ DER ESKIMOS

2. DAS „ROB ROY CANOE“ VON JOHN MAC GREGOR

3. DAS FALTBOOT WAR WEGBEREITER

4. DIE ERZEUGUNG VON KUNSTSTOFFBOOTEN: EINE REVOLUTION IM BOOTSBAU

5. DIE ERSTEN KANUS

5.1. Grundlegendes

5.2. EXKURS: Osttiroler Boot ist 1000 Jahre alt

5.3. Überlieferungen

5.4. Die Vorbilder unserer heutigen „Kanus“

5.5. Der Ursprung des Namens „Kanu“

C. DIE ENTWICKLUNG DES KANUSPORTS IN SEINER HEUTIGEN FORM

1. DAS 19.JAHRHUNDERT

1.1. Grundlegendes

1.2. Die Gründung von Vereinen und Verbänden

2. DAS 20. JAHRHUNDERT: DIE VERBREITUNG DES KANUSPORTS

2.1. Das Faltboot

2.2. Die Reiseberichte

2.3. Weitere Anregungen für den Kanusport

2.4. Die Befahrung außereuropäischer Flüsse

2.5. Das Faltboot bei Olympischen Spielen

2.6. Weitere Einsätze des Faltbootes im Wettkampfsport

2.7. Der Kanurennsport

2.8. Die Entwicklung des Kanuslaloms und der WW-Abfahrt

2.8.1. Die Zwischenkriegszeit

2.8.2. Die Zeit nach dem 2.Weltkrieg

2.8.2.1. Der Kanuslalom

2.8.2.2. Die erste Weltmeisterschaft in der Wildwasserabfahrt

2.8.2.3. Die Entwicklung kanusportlicher Techniken und des Materials

D. GROSSE INTERNATIONALE ERFOLGE ÖSTERREICHISCHER KANUTEN

1. Tabelle: Österreichische Weltmeister im Slalom und Wildwasserrennen

2. TABELLE: WILDWASSERSPORT: Olympische Spiele, Weltcup, Europacup, Europameisterschaften, Studentenweltmeisterschaften

OLYMPISCHE SPIELE (Kanuslalom)

WELTCUP IM WILDWASSERSPORT (Wildwasserabfahrt)

EUROPACUP IM WILDWASSERSPORT Kanuslalom

EUROPAMEISTERSCHAFTEN (Kanuslalom)

STUDENTENWELTMEISTERSCHAFTEN

3. TABELLE: Kanurennsport: Weltmeister; Weltcup, Olympische Spiele

ÖSTERREICHISCHE WELTMEISTER IM KANURENNSPORT

WELTCUP IM KANURENNSPORT

OLYMPISCHE MEDAILLEN IM KANURENNSPORT

E. INDIKATIONEN UND KONTRAINDIKATIONEN FÜR DEN KANUSPORT

1. INDIKATIONEN: WAS SPRICHT FÜR DIE AUSÜBUNG DES KANUSPORTS?

2. Kontraindikationen: Wann sollte Kanusport nicht ausgeübt werden?

F. DIE DISZIPLINEN IM KANUSPORT

1. KANUSPORT ALS WETTKAMPFSPORT

1.1. Kanupolo, eine Ballsportart

1.3. Der Wildwassersport (Slalom und Abfahrt)

1.3.1. Grundlegendes

1.3.2 Die Wildwasserabfahrt

Zwei Bootsklassen kommen im Wildwassersport zum Einsatz:

1.3. 3. Der Kanuslalom

Für die Boote, welche keinen Kiel aufweisen, gibt es folgende Mindestmaße.

1. 4. Freestyle - Kajak: Beispiele: Kanurodeo, Squirten, Wellensurfen

1.4.1. Kanurodeo

1.4.2. Squirten

1.4.3. Das Wellensurfen

1.5. Der Kanurennsport

Die in den Wettkampfbestimmungen festgelegten Bootsmaße:

Folgende zwölf Disziplinen gehören derzeit ins olympische Programm:

1.6. Der Kanumarathon

2. Kanusport als Freizeitsport

2.1. Das Kanuwanderfahren (Flusswandern, Wanderpaddeln)

2.2. Das „Alpine Kajakfahren“

2.2.1 Grundlegendes

2.2.2. Erlebnismöglichkeiten beim alpinen Kajakfahren

2.2.3. Wesentliches für den Kanuten

2.2.4. Wesentliches für den Kanuten als Anfänger

2.2.4.1. Die Auswahl der geeigneten Flussabschnitte

2.2.4.2. Die Auswahl und das Vertrautwerden mit der Sportausrüstung

2.2.4.3. Die Vorbereitung des Bootes für den Einsatz im Wasser:

2.2.4.5. Wichtige Verhaltensregeln im Anfängerunterricht

2.2.5. Exkurs: Alpines Kajakfahren „Extrem“: Beispiele: Wasserfallspringen und Gletscherkajaking

2.2.5.1. Wasserfallspringen:

Ein Beispiel: Der Sturz über die Huka-Falls.

2.2.5.2. Gletscherkajaking:

Beispiel: Gletscherkajaking in den Schweizer Alpen. Toni Prijon (BRD).

2.2.6. EXKURS: RIVERBOOGIE: Ein Wildwasserbob zum Befahren von Wildflüssen

2.2.7. Die Anforderungen an den Kanuten beim Alpinen Kajakfahren

2.2.7.1. Grundlegendes

2.2.7.2. Die technomotorischen Anforderungen

2.2.7.3. Die taktischen Anforderungen

2.2.7.4. Die kognitiven Anforderungen

2.2.7.5. Die psychischen Anforderungen

G. KENTERN UND SCHWIMMEN IM WILDFLUSS, SICHERN, RETTEN UND BERGEN

1. KENTERN UND SCHWIMMEN IM WILDFLUSS

1.1. Die Bergung der Ausrüstung

1.2. Das Schwimmen im Wildwasser

2. SICHERN, RETTEN UND BERGEN

2.1. Die wesentliche Sicherheitsausrüstung:

3. DIE ESKIMOROLLE (KENTERROLLE)

3.1. GRUNDLEGENDES

3.2. Der grundlegende Bewegungsablauf einer Eskimorolle

3.3. Mögliche technische „Reinformen“ der Eskimorolle

3.3.1. Die Rolle in Vorlage

3.3.2. Die Bogenschlagrolle

3.3.3. Die Hangrolle

3.3.4. The „Sweep Roll“

3.3.5. Die Rückwärtsrolle

3.3.6. Die „Steyr Roll“

3.3.7. Die Handrolle

H. DIE GESUNDHEITLICHEN ASPEKTE BEIM KANUSPORT

1. MÖGLICHE ÜBERLASTUNGEN UND VERLETZUNGEN BEIM WW-FAHREN

1.1. Grundlegendes

1.2. Überlastungen des Armes und der Hand

1.3. Überlastungen des Rückens und der Wirbelsäule

1.4. Verletzungen beim „alpinen Kajakfahren“

1.4.1. Kopf- und Gesichtsverletzungen

1.4.2.Verletzungen der Haut

1.4.3. Verletzungen der Hände, Arme und der Beine

1.4.4.Schulterverletzungen

1.4.5. Erste Hilfe bei Sportverletzungen – die Sportapotheke für Kanuten

1.4.6. Erste Hilfe bei Sportunfällen – Neue Wiederbelebungsleitlinien

Der neue Rhythmus für alle: 30:2

Die therapeutische Kühlung (therapeutische Hypothermie)

1.4.7. Belastungen auf den Bewegungsapparat eines Kanuten

I. DAS ALPINE KAJAKFAHREN: DIE AUSRÜSTUNG

1. DIE WILDWASSERBOOTE (KAJAKS)

Die wesentlichen Fahreigenschaften dieser Boote zum alpinen Kajakfahren sind:

Unbedingt notwendige Sicherheitseigenschaften eines Alpinkajaks:

2. DIE PADDEL

3. DIE SPRITZDECKEN

4. DIE SCHWIMMWESTEN

5. DIE STURZHELME

5.1. EINE ANLEITUNG: Das richtige Einstellen des Sturzhelmes

Worauf sollte man unbedingt achten:

Den Helm auf den Kopfumfang einstellen:

Einstellen des Nackengurtes:

Einstellen der seitlichen Gurte:

Einstellen des Verschlusses:

Überprüfen der Einstellungen:

6. DIE SCHUHE (KANUSCHUHE)

7. PADDELJACKEN

8. NEOPRENANZÜGE

J. CHEMIE IM KANUSPORT: DIE VERWENDUNG VON POLYETHYLEN IM BOOTSBAU

1. GRUNDLEGENDES ZU POLYETHYLEN

1.1. LD-Polyethylen:

Physikalische Eigenschaften:

1.2. HD-Polyethylen:

Physikalische Eigenschaften: Beispiel Hostalen G

Lösungsverfahren, Suspensionsverfahren und Gasphasenverfahren:

2. DIE PRAXIS: PRIJON (BRD) - HERSTELLUNG VON BOOTEN AUS POLYETHYLEN

2.1. Das Rotationsverfahren

2.2. Der beste Kompromiss: Welches Boot soll für welchen Kundenkreis gebaut werden?

2.3. Formherstellung für HDP – Boote

2.4. Das Blasformverfahren, eine technische Möglichkeit zur Herstellung von HDP- Kajaks

K. DIE KANUTECHNIK (PADDELTECHNIK) - Kajak

1. DIE PADDELHALTUNG

2. ERLERNEN DER GRUNDTECHNIK DES KANUFAHRENS (KAJAK)

2.1. Die Techniken des Paddelgrundschlages:

2.1.1. Grundlegendes

Grundsätzlich gibt es beim Kajakfahren zwei verschiedene Schlagvarianten:

Grundsätzlich entwickelt jeder Kanute im Laufe der Zeit dann seinen „eigenen Stil“.

2.1.2. Die schwingende Technik des Vorwärtsschlages

2.1.3. Das Üben des Grundschlages am Land

2.1.4. Der Rückwärtsschlag (Grundschlag rückwärts)

2.1.5. Der Stau- oder Konterschlag

Technik:

3. ERSTER KONTAKT MIT MATERIAL UND AUSRÜSTUNG

4. METHODISCHE ÜBUNGEN FÜR ANFÄNGER

4.1. Der Hüftknick

Übungen zur Erlernung des Hüftknicks:

4.2. Üben der Grundschläge im Boot

Vorwärtsschlag (Grundschlag vorwärts):

4.3. Üben der Grundschläge im Wasser

Freies Paddeln auf stehendem Gewässer

Übungen unter Anleitung des Lehrers zum Geradeausfahren:

Spielerisches Üben der Schüler soll besonders gefördert werden:

Schwierigkeiten des Anfängers, die beim Geradeausfahren mit dem Boot auftreten können sind:

5. DAS STEUERN (LENKEN) DES KANUS (PADDELBOOTES)

5.1. Der Bogenschlag (Rundschlag):

5.2. Der Konterschlag (Stauschlag):

5.3. Schlagkombinationen

Übungen zum Erlernen des Bogenschlages auf stehendem Wasser:

5.4. Bremsen und Seilfähre

5.5. Die flache Paddelstütze

Der Ablauf:

5.6. Bewegungsmethodische Entwicklung der flachen und hohen Paddelstütze

5.6.1. Flache Paddelstütze

5.6.2. Hohe Paddelstütze

5.6.3. Das Wesentliche zur flachen und hohen Paddelstütze

6. KANUTECHNIK FÜR FORTGESCHRITTENE

6.1. Die erweiterten Elemente der Kanutechnik:

6.1.1. Die hohe Paddelstütze

6.1.2. Das Ziehen – Das parallele Ziehen – Der Duffek – Schlag – Das Ziehen vorne und hinter – Das parallele Ziehen, der Duffek – Schlag, das Ziehen vorne und hinten

Der Duffek – Schlag

6.1.3. Das Wriggen

Das Kehrwasserfahren mit Hilfe der hohen Schule üben:

6.1.4. Der Hang

6.1.5. Die Rundschlagstütze

Phasen:

L. DIE KANUTECHNIK (PADDELTECHNIK) – CANADIER

1. DEFINTION: KANU, KAJAK, KANADIER

2. GRUNDLEGENDES

3. DIE ERSTE HÜRDE: DAS EINSTEIGEN

4. DER GRUNDSCHLAG

5. J-SCHLAG

6. DAS KANADIERLENKRAD: STEUERSCHLAG

7. IN DIE ANDERE RICHTUNG: DER BOGENSCHLAG

8. DER „SCHWIERIGSTE“ SCHLAG: ZIEHSCHLAG

9. WENN‘S MAL WACKELT: DIE PADDELSTÜTZE

10. DIE RICHTIGE PADDELLÄNGE

M. KANUSPORT IM SCHULSPORT

1. GRUNDLEGENDES

2. KANUPOLO, EIN MÖGLICHER EINSTIEG IN DEN KANUSPORT

3. SCHULSPORT IM KAJAK: EINE SAUBERE SACHE

4. EIN BEISPIEL FÜR DEN KANUSPORT IM BEREICH DES SCHULSPORTS:

4.1 Grundlegendes

4.2. Beispiel: Eine Bootsfahrt auf der unteren Steyr - ein Schulsportprojekt

4.3. Einige Daten zum Fluss: Die „Untere Steyr“:

Flussabschnitt: Kraftwerk Klaus bis Brücke Frauenstein

Flussabschnitt: Brücke Frauenstein bis Kraftwerk Agonitz

Flussabschnitt: Kraftwerk Agonitz bis Haunoldmühle

Zustiegsmöglichkeiten:

Gesamtbeurteilung: Schwierigkeit, Streckenlänge, Fahrzeit, Besonderheiten

Überstellungsmöglichkeiten:

Alternativen - besonders für Schüler - zur Fahrt am Fluss:

Orientierung:

Bootstypen:

Weitere Details zur unteren Steyr:

4.4. Exkurs: Naturschutzgebiet „Untere Steyr“: Für den Schulsport (Bewegung und Sport - alpines Kajakfahren) ist dieses Naturschutzgebiet auch in Verbindung mit anderen Unterrichtsgegenständen besonders interessant.

4.4.1. Charakteristik dieses Naturschutzgebietes:

4.4.2. Wälder

4.4.3.Konglomerat

4.4.4. Schotterbänke

4.4.5. Fluss

Merkmale zum Fluss:

4.4.6. Bäuerliche Kulturlandschaften:

4.5. Die mögliche Verbindung des Kanusports im Schulsport mit anderen Fächern – Übungsfragen und Beispiele – Das Element Wasser

4.5.1. Kanusport für Schüler ist auch Gewässer erleben

4.5.2.Grundlegendes zum Element Wasser

4.5.3. Wasser in Österreich

4.5.3.1. Praxisbeispiel Donau: Naturerlebnis Donauauen – ein Paradies für den Kanusport

4.5.3.2. Praxisbeispiel Donau: Tour International Danubien (TID)

4.5.3.3. Sicherung der österreichischen Wasserqualität - Die Wiener Wassercharta

4.6. Die bedrohtesten Flüsse der Erde - auch um die Donau steht es schlecht

4.7. Besonders interessant für fächerübergreifenden Unterricht: Die Notwendigkeit des Wassers für das Leben auf der Erde

4.8. Der Menschheit geht bald das Wasser aus

4.9. Wasser ist Leben und Lebensraum – auch für Schüler als Kanusportler

4.10. Eine Recherche bei Wasserkraftwerken

4.11. Wie funktioniert ein Wasserkraftwerk

4.11.1. Das Laufkraftwerk (Flusskraftwerk):

4.11.2. Das Speicherkraftwerk:

4.11.3. Das Pumpspeicherkraftwerk:

4.12. Wieso ist Wasser blau?

4.13. Was sind Ökobilanzen?

4.14. Gibt es weltweit Wasserrahmenrichtlinien?

4.15. Wie ist das Wasser im Weltall entstanden?

4.16. Und woher kommt das Wasser auf unserer Erde?

4.17. Woher kommt das Salz im Wasser?

4.18. Warum kann Speiseöl eine Kläranlage für Stunden stören?

4.19. Was ist Wasser?

4.20. Kann man Trinkwasser technisch erzeugen? Wie? Wassergewinnung

4.21. Wie lange reicht unser Trinkwasser noch?

4.22. Welche Wasserbelastungen gibt es?

Art der Wasserbelastung: Stichworte

4.23. Wie viel Wasser verbraucht man durchschnittlich?

4.24. Wie viel Menschen verdursten täglich?

4.25. Kann man das Wasser nicht in Mangelgebiete schaffen?

Warum wird in den Slums keine Kanalisation gebaut?

4.26. Welches Land hat das wenigste Wasser (Trinkwasser)?

4.27. Kann man aus Salzwasser Süßwasser machen? Kosten?

4.28. Industrie

4.29. Landwirtschaft

4.30. Haushalt

5. RECHTLICHE RICHTLINIEN FÜR SOMMERSPORTWOCHEN

5.1. Grundlegendes

5.2. Richtlinien für die Durchführung von Leibeserziehlichen – Bewegung und Sport - Schulveranstaltungen

5.2.1. Schulveranstaltungenverordnung § 6 bzw § 9

5.2.2. Teilnahme von Schülerinnen und Schüler an Schulveranstaltungen

5.2.3. Planung und Auswahl der Lehrinhalte

5.2.3.1. Ergänzung und Erweiterung des lehrplanmäßigen Unterrichtes

5.2.3.2. Höchstens zwei Sportangebote für einen Schüler/eine Schülerin gegen Entgelt

5.2.3.3. Ausführliche Informationen an Schüler/innen, Eltern bzw. Erziehungsberechtigte

5.2.3.4. Sportarten mit einem stark erhöhten Sicherheitsrisiko nicht durchführen

5.2.4. Leitungs-, Organistaions- und Unterrichtsvoraussetzungen

5.2.5. Sportunterricht im Rahmen von bewegungserziehlichen Schulveranstaltungen – auch Kanusport in Verbindung mit anderen Sportarten

5.2.5.1. Befahren stehender und fließender Gewässer; auch vorbereitende Übungen

Inanspruchnahme gewerblicher Unternehmen und/oder Vereine:

5.2.5.2. Bouldern

5.2.5.3. Inlineskaten ( auch Inlinehockey, Nordic Blading)

5.2.5.4. Radfahren/Mountainbiking (auch im Gelände)

5.2.5.5. Reiten

5.2.5.6. Schwimmen (auch als Teilziel einer „bewegungsorientierten“ Schulveranstaltung)

5.2.5.7. Schneesport (Skilauf (alpin/nordisch); Snowboard und verwandte Geräte) im organisierten Schneesportraum

5.2.5.8. Schneesport (Skilauf (alpin/nordisch); im freien Schneesportraum

5.2.5.9. Segeln

5.2.5.10. Surfen

5.2.5.11. Wanderungen, Bergsteigen bzw. Klettern im (hoch)alpinen Gelände

5.2.5.12. (Sport)Klettern (Toprope-, Nachstiegklettern, Klettersteig) am natürlichen Felsen

N. DIE FLUSSKUNDE

1. GRUNDLEGENDES ZU ÖSTERREICHS FLÜSSEN

2. DIE BEFAHRUNG VON SCHLUCHTEN UND KLAMMEN

2.1. Beispiel: Die Befahrung der Koppentraun

Die Standardstrecke

Streckeninfo

3. WICHTIGE GRUNDREGELN FÜR DAS BEFAHREN VON WILDFLÜSSEN

4. DIE BESONDERHEIT VON WEHRANLAGEN

5. DIE LEHRE VOM LEBEN DER BINNENGEWÄSSER (LIMNOLOGIE)

5.1. Grundlegendes

5.2. Zahmwasser I (Moving Water Class A):

5.3. Zahmwasser II (Moving Water Class B):

5.4. Zahmwasser III (Moving Water Class C):

6. DIE WILDWASSER SCHWIERIGKEITSTABELLE

7. DIE HYDROGRAFIE UND DIE HYDROLOGIE

7.1. Die Hydrografie: Grundlegendes

7.2. Die Hydrologie :Grundlegendes

7.3. Die Abflusskennwerte eines Flusses

7.4. Pegelhöhe und Durchfluss

7.5 Flusstypen nach ihrem Abflussverhalten

7.5.1. Grundlegendes

7.5.2. Gletscherabflüsse

7.5.3. Gebirgsflüsse mit Gletschereinfluss

7.5.4. Gebirgsflüsse ohne Gletschereinfluss

7.5.5. Voralpengewässer

7.5.6. Hydraulik

7.5.7. Die alte Bauernregel von den Holzflößern:

7.6. Die Wellen und ihre Entstehung

7.6.1. Die Wasserwelle

7.6.2 Die Wellenentstehung

7.6.3. Grundlegendes zu Struktur und Eigenschaften

7.6.5. Näherungen

7.6.5.1. Wellenlängen klein relativ zur Wassertiefe (Tiefwasserwelle)

7.6.5.2. Wellenlängen groß relativ zur Wassertiefe (Flachwasserwelle)

7.6.5.3. Grenzflächenwellen

7.6.6. Im Kanusport besonders wichtig:

7.6.6.1. Fortschreitende Wellen

7.6.6.2. Stehende Wellen

7.6.6.3. Boot und Wellen

8. FLUSSMORPHOLOGIE UND – FLUSSGEOLOGIE:

Grundlegendes

9. WEHRE, ABFÄLLE, PRESSWÄSSER

9.1. Der Absturz

9. 2. Die Rampe

10. DIE EUROPÄISCHE UNION - WASSERRAHMENRICHTLINIE

10.1 Grundlegendes

10.2. Die Gütebeurteilung der Gewässer: Ist – Bestandsanalyse 2005

10.3. Die ökologische Situation für Oberflächengewässer und Grundwasser

10.3.1. Oberflächengewässer

10.3.2. Grundwasser

O. KANUSPORT UND UMWELT

1. GRUNDLEGENDES ZU SPORT UND UMWELT

2. RELEVANTE LEBENSRÄUME UND LEBENSGEMEINSCHAFTEN IM KANUSPORT

3. KANUSPORT UND ÖKOLOGIE

3.1. Grundlegendes zur „Sportökologie“: Umweltpolitische Grundsätze des deutschen Sportbundes

3.2. Ökologie - Ökosysteme

3.3. Angewandte Ökologie

3.4. Europäische Union – Sport und Umwelt

3.4.1. Grundlegendes

3.4.2. Umwelt und Sportinfrastruktur

3.4.3. Umwelt und Ausübung des Sports

4. EXKURS: BEFAHRUNGSREGELUNGEN VON ÖFFENTLICHEN FLÜSSEN UND NATURRAUM

4.1. Befahrungsregelungen von öffentlichen Flüssen und Seen

4.2. Der Naturraum

4.2.1. Ansprüche an den Naturraum

4.2.2. Auswirkungen des Kanusports auf den Naturraum

4.2.3. Mögliche Auswirkungen beim Ein- und Aussetzen:

4.2.4. Mögliche Auswirkungen während der Kanufahrt

4.2.5. Natur und Umwelt: Naturverträglich Kanufahren ist besonders wichtig

P. WASSERTOURISMUS AM BEISPIEL KANUSPORT

1. GRUNDLEGENDES

2. DER BEGRIFF WASSERTOURISMUS

2.1 Wassertourismus im engeren Sinn

2.2 Wassertourismus im weiteren Sinn

2.3 Mit dem Wassertourismus verbundene Sequmente

2.4. Beispiele erfolgreicher Wassertourismus – Angebote in Deutschland, Österreich und der Schweiz

2.5. Infrastruktur für einen naturverträglichen und sicheren Kanutourismus

2.5.1. Was bedeutet Infrastruktur für den Kanutourismus?

2.6. Thesen zu „notwendigen Handlungsansätzen einer nachhaltigen Entwicklung im Wassersport - Tourismus“

3. FACHTERMINOLOGIE IM KANUSPORT

4. LITERATUR KANUSPORT (Auswahl)

5. KANUVERBÄNDE

6. VERWENDETE LITERATUR

QUELLEN IM INTERNET

SPORTLERPORTRAIT: FRANZ ZEILNER (13.09.1953)

Zielsetzung & Themen

Dieses Lehrbuch bietet einen umfassenden Einblick in den Kanusport und deckt dabei ein breites Spektrum ab, das von der historischen Entwicklung über die verschiedenen technischen Disziplinen bis hin zu Sicherheitsaspekten und ökologischen Auswirkungen reicht. Es dient als praxisorientierter Leitfaden für Sportler, Lehrer und Interessierte, um den Kanusport sicher, verantwortungsbewusst und erfolgreich auszuüben, während gleichzeitig ein tieferes Verständnis für das Element Wasser vermittelt wird.

  • Historische Entwicklung des Kanusports vom Faltboot bis zum modernen Kunststoffboot
  • Detaillierte Erläuterung der Paddeltechniken für Kajak und Canadier
  • Sicherheitsregeln, Verhalten beim Kentern sowie Sichern, Retten und Bergen
  • Gesundheitliche Aspekte, Verletzungsprävention und notwendige Ausrüstung
  • Ökologische Grundsätze und nachhaltiger Wassertourismus

Auszug aus dem Buch

3. DAS FALTBOOT WAR WEGBEREITER

Das Faltboot, der Vorgänger der heutigen Sportboote, ist eine ältere traditionelle Kanu-Bauart, bei der über ein „Boots – Gerippe“ aus Holz eine Bootshaut gezogen wird. Als Allround – Boot wurde es von der längeren Gepäcktour bis zur Befahrung selbst schweren Wildwassers verwendet.

Alfred Heurich, ein Student der Technischen Hochschule Münchens und später Architekt, war, wie bereits erwähnt, Erfinder des Faltbootes. Er baute schon in seiner Jugend Kajaks und unternahm damit Wanderfahrten. Im Jahre 1905 stellte er sein erstes Faltboot her, das dem heutigen entsprach. Am 30. 5. 1905 unternahm Heurich auch selbst die erste Fahrt (auf der Isar von Tölz nach München) mit diesem Faltboot.

Die „Sportfexerei“ der Hadernkahn-Pioniere wurde von vielen Sportlern aber lange Zeit ignoriert. Es dauerte Jahrzehnte bis erkannt wurde, dass man sich mit solch einem Boot eine neue Welt erschließen kann und die noch naturbelassene Welt im Bereich von Flüssen, Seen usw. muss damals auch einmalig schön gewesen sein. Bald wurde nun das Unternehmen Klepper eine Fabrik mit Schreinerei für Bootsgerüste, Schlosserei für die notwendigen Beschläge und Schneiderei für die Bootshaut

Zusammenfassung der Kapitel

A. DIE BEGRIFFE „KANU“ UND „KANUSPORT“ (Paddelsport): Definition und Abgrenzung der Begriffe Kanu, Kajak und Canadier sowie eine Einführung in das breite Betätigungsfeld des Kanusports.

B. GRUNDZÜGE DER GESCHICHTE DES KANUSPORTS: Ein historischer Abriss der Entwicklung der Kanuboote, von den Einbäumen der Vorzeit bis hin zur Revolution des Bootsbaus durch moderne Kunststoffe.

C. DIE ENTWICKLUNG DES KANUSPORTS IN SEINER HEUTIGEN FORM: Darstellung der Verbreitung des Kanusports im 19. und 20. Jahrhundert, inklusive der Entstehung der ersten Vereine, Wettkampfdisziplinen und technischer Meilensteine.

D. GROSSE INTERNATIONALE ERFOLGE ÖSTERREICHISCHER KANUTEN: Auflistung der herausragenden sportlichen Leistungen österreichischer Kanusportler bei Weltmeisterschaften, Olympischen Spielen und anderen internationalen Wettbewerben.

E. INDIKATIONEN UND KONTRAINDIKATIONEN FÜR DEN KANUSPORT: Erläuterung der gesundheitlichen und persönlichen Vorteile des Kanufahrens sowie medizinische Aspekte, bei denen Vorsicht geboten ist.

F. DIE DISZIPLINEN IM KANUSPORT: Übersicht der verschiedenen Sportarten, wie Kanupolo, Kanusegeln, Wildwassersport (Slalom und Abfahrt), Freestyle-Kajak, Kanurennsport und Kanumarathon.

G. KENTERN UND SCHWIMMEN IM WILDFLUSS, SICHERN, RETTEN UND BERGEN: Vermittlung essenzieller Sicherheitskenntnisse, um im Falle einer Kenterung richtig zu reagieren und das Ausführen der Eskimorolle zu erlernen.

H. DIE GESUNDHEITLICHEN ASPEKTE BEIM KANUSPORT: Analyse möglicher Belastungen und Verletzungsgefahren beim Kanufahren sowie Tipps zur Ersten Hilfe und Prävention.

I. DAS ALPINE KAJAKFAHREN: DIE AUSRÜSTUNG: Detaillierte Beschreibung der notwendigen Sicherheits- und Sportausrüstung für das alpine Kajakfahren.

J. CHEMIE IM KANUSPORT: DIE VERWENDUNG VON POLYETHYLEN IM BOOTSBAU: Ein Blick auf die chemischen Eigenschaften und Herstellungsprozesse der im Bootsbau verwendeten Materialien, insbesondere Polyethylen.

K. DIE KANUTECHNIK (PADDELTECHNIK) - Kajak: Umfassende Anleitung zur Paddeltechnik im Kajak, vom Grundschlag bis hin zu fortgeschrittenen Techniken.

L. DIE KANUTECHNIK (PADDELTECHNIK) – CANADIER: Erläuterung der spezifischen Paddeltechniken für das Fahren eines Canadiers.

M. KANUSPORT IM SCHULSPORT: Leitfaden für die Integration des Kanusports in den Schulunterricht und bei Sportwochen, inklusive rechtlicher Rahmenbedingungen und Fallbeispielen.

N. DIE FLUSSKUNDE: Vermittlung von hydrologischem und geologischem Wissen, das für die Einschätzung und Befahrung von Flüssen wichtig ist.

O. KANUSPORT UND UMWELT: Betrachtung der ökologischen Auswirkungen des Kanusports und Leitlinien für ein naturverträgliches Verhalten.

P. WASSERTOURISMUS AM BEISPIEL KANUSPORT: Analyse des Wassertourismus, seiner ökologischen Einbettung und der Notwendigkeit einer nachhaltigen Infrastruktur.

Schlüsselwörter

Kanusport, Kajak, Canadier, Wildwasser, Eskimorolle, Paddeltechnik, Kanuslalom, Wildwasserabfahrt, Kanurennsport, Naturschutz, Gewässerkunde, Schulsport, Sicherheitsausrüstung, Polyethylen, Wassertourismus.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Das Lehrbuch bietet eine fundierte Einführung in den Kanusport. Es vermittelt sowohl theoretisches Wissen über Geschichte und Technik als auch praxisnahe Ratschläge für die sichere Ausübung des Sports in der Natur.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit behandelt die Entwicklung des Kanusports, die verschiedenen Disziplinen, die notwendige technische Ausrüstung, Sicherheits- und Rettungstechniken sowie die ökologische Verantwortung und den Wassertourismus.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Kanusportinteressierten sowie Lehrkräften das notwendige Wissen an die Hand zu geben, um den Kanusport sicher, verantwortungsvoll gegenüber der Natur und mit der richtigen Technik zu betreiben.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um ein praxisorientiertes Lehrbuch, das auf einer Kombination aus sportwissenschaftlichen Prinzipien, technischer Materialkunde, historischen Daten und ökologischen Analysen basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in technische Anleitungen zur Paddeltechnik (Kajak und Canadier), Erklärungen zur Sicherheitsausrüstung und Risikomanagement beim Wildwasserfahren sowie eine umfangreiche Zusammenstellung von Daten zum Naturschutz und zum Wasserelement.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kanusport, Wildwasser, Paddeltechnik, Sicherheit, Ökologie und Wassertourismus sind die zentralen Begriffe.

Warum ist die Eskimorolle für Kanuten so wichtig?

Sie ist eine essenzielle Wiederaufrichtetechnik. Ihre Beherrschung ermöglicht es dem Kanuten, nach einer Kenterung ohne Aussteigen wieder aufzurichten, was vor allem im schweren Wildwasser kritische Gefahrensituationen verhindern kann.

Welchen Einfluss hat das Material der Boote auf den Sport?

Moderne Werkstoffe wie Polyethylen haben den Bootsbau revolutioniert. Sie machen die Boote robuster, stabiler und belastbarer, was besonders für das alpine Kajakfahren in anspruchsvollen Wildflüssen entscheidend ist.

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Details

Title
Kanusport Wettkampf- und Freizeitsport
Subtitle
Möglichkeiten des Kanusports historisch und aktuell
College
University of Salzburg
Author
Dr. Franz Zeilner (Author)
Publication Year
2007
Pages
216
Catalog Number
V477593
ISBN (eBook)
9783668969568
ISBN (Book)
9783668969575
Language
German
Tags
Alpines Kajakfahren Kanusport Flusskunde Bewegungslehre Sportgeschichte Kanutourismus Outdoor Activities Sichern Retten und Bergen Materialkunde Bootsentwicklung Umwelt Unterricht Schulsport Eskimorolle
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dr. Franz Zeilner (Author), 2007, Kanusport Wettkampf- und Freizeitsport, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/477593
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