Die satirische Leseart des Romans "Der Meister und Margarita"


Seminararbeit, 2005

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Definition „Satire“

3. Geschichtlicher Hintergrund des Romans
3.1 Sowjetunion in den späten 20er und den 30er Jahren
3.2 Geschichtliche Entwicklungen der sowjetischen Satire in 20er und 30er Jahren
3.3 Die Forderung nach der „Positiven Satire“

4. Konkrete Kritik in „Master i Margarita“

5. Das Karnevaleske in “Master i Margarita”

6. Schlusswort

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In meiner Hausarbeit beleuchte ich den Roman „Master i Margarita“ unter dem Aspekt seiner satirischen Leseart, wobei ich mich auf die von Jochen-Ulrich Peters aufgestellte Definition des Begriffs der Satire stütze.

Um die satirischen Elemente herausarbeiten und verstehen zu können, ist es notwendig, sich mit den historischen Rahmenbedingungen, in die der Autor und der Roman eingebettet sind, auseinanderzusetzen. Deshalb nehmen die geschichtlichen Beschreibungen der SU in den späten 20er und 30er Jahren einen wichtigen Platz in meinen Ausführungen ein. Darauf basierend werde ich mich der konkreten Kritik in „Master i Margarita“ widmen und dabei die angesprochenen kritikwürdigen Missstände im Land, die Bulgakov in seinem Werk anprangert, betrachten. Anschließend folgen ein kurzer Umriss der karnevalesken Eigenarten des Romans und im Anschluss eine abschließende Bemerkung.

2. Definition „Satire“

Der russische satirische Roman weist in der Regel keine konkrete Struktur und keine konkreten thematischen Vorgaben auf, was eine Definition dieses Genres erschwert.[1] Um dennoch bestimmte charakteristische Tendenzen dieser Literaturgattung herauszuarbeiten, sollen zunächst die überhistorisch gültigen Merkmale der satirischen Schreibweise näher untersucht werden. Dabei dient als Grundlage die folgende Definition von Schwind: „Ein satirischer Text ist (…) ein modellbildendes Darstellungssystem, das im Zusammenhang der benutzten Zeichen auf Gemeintes in der ‚Wirklichkeit’ auf eine Weise anspielt, dass das Wahrnehmungsmodell als adäquat zur ‚Wirklichkeit’ bzw. als ‚Gegenmodell’ empfunden wird – oder werden soll – im Aufweis anderer, neuartiger Sichtweisen und Beziehungsmöglichkeiten“.[2]

Darauf aufbauend lassen sich für umfangreichere satirische Texte folgende Gesichtspunkte hervorheben. Im satirischen Roman werden in der Regel fiktionale Welten erschaffen, die sehr direkt auf bestimmte gesellschaftliche Problembereiche der realen Welt anspielen. Gleichzeitig wird beim Leser durch verschiedene stilistische Elemente wie Übertreibung, Ironie oder Sarkasmus eine negative Einstellung und Distanz zu dieser im Text dargestellten Wirklichkeit ausgelöst.[3] Der Leser, der in die Rolle eines kritischen Beobachters versetzt wird, soll diese Welt als eine Scheinwelt entlarven, in der die gültigen, etablierten Strukturen und Systeme ironisierend in Frage gestellt werden. Dies geschieht dadurch, dass die im Text agierenden Figuren, die dargestellten Lebensverhältnisse und Situationen ins Lächerliche gezogen werden und damit als amoralisch erscheinen.[4] Der Satire liegt eine appellative Intention des Autors zugrunde, der aus seiner sehr subjektiven Sicht gesellschaftliche Missstände in einer abwertenden Weise anprangert und den Leser zu animieren versucht, diese Missstände nicht nur zu erkennen, sondern gegen sie aktiv vorzugehen. Die Kritik erfolgt aus der Perspektive der in die Handlung integrierten Figuren, die selbst ein Teil der angegriffenen Welt sind. Sie können diese explizit attackieren oder als negative Beispiele mit bestimmten Lastern und Torheiten fungieren. Dabei wird dem Leser ein Spielraum bei seiner Interpretation eingeräumt, denn die satirische Kritik an der gezeichneten Welt erfolgt universell. Das gesamte ideologische und politische System erscheint im Ganzen als falsch und verkehrt.

Die Satire zielt darauf ab, dem Leser durch zielgerichtete Gegenüberstellung von Ideal und Wirklichkeit die Fehlfunktion seiner realen Welt zu verdeutlichen. Sie schreckt nicht davor zurück, die Menschen als ungebildet und bequem darzustellen. Sie richtet die bestehenden gesellschaftlichen Strukturen und die fehlende Moral. Sie offenbart dem Leser die gesellschaftlichen Zwänge und Konventionen, in denen er gebunden ist und attackiert durch bissige Ironie, Sarkasmus und Komik die Widersprüchlichkeit des Normensystems, in dem die Figuren gefangen sind und das der Betrachter auf seine eigene Wirklichkeit projiziert und sich mit ihr auseinanderzusetzen beginnt.[5] Der Autor versucht, durch die Darstellung der Gegensätze zwischen den gewünschten und den tatsächlich vorherrschenden Verhältnissen beim Betrachter eine starke Distanzierung zu seiner Außenwelt, zu seinen Mitmenschen und zu sich selbst zu erreichen. Der Leser soll, dadurch dass er mit amoralischem Handeln der fiktiven Figuren konfrontiert wird, sich mit seiner eigenen Welt kritisch auseinandersetzen und sie neu durchleuchten. Der Satiriker versteht sich als Aufklärer, der nicht seine persönliche, subjektive Meinung dem Leser aufzuzwingen vermag, sondern bei diesem generell versucht, ein kritisch-distanziertes Denken über die Fragwürdigkeit der geschilderten Welt auszulösen.

3. Geschichtlicher Hintergrund des Romans

3.1 Sowjetunion in den späten 20er und den 30er Jahren

Die Geschichte Russlands ist vom dauerhaften Terror geprägt, doch unter Stalin erreichte die Massenunterdrückung des Volkes ihren Höhepunkt. Immer wachsende Reglementierungen durch die Kommunistische Partei und gleichschaltende Strukturen schränkten die Freiheit der Bürger ein. Mit der Ausschaltung der Opposition in jeglichen gesellschaftlichen Institutionen wuchsen die Repressionen. Der Mord an Kirov im Jahre 1934 war der Auftakt zu den Massenverhaftungen, die bis 1939 andauerten. Vor allem Stalins Parteikollegen wurden in Schauprozessen verurteilt und anschließend in Arbeitslager (Gulags) gesteckt oder ermordet. Auch die einfachen Menschen, aber auch die Intellektuellen, fürchteten die Geheimpolizei, später unter dem Namen KGB bekannt, die in der Nacht ganze Familien willkürlich verschleppte. Kollektivarbeit und Kollektivwirtschaft bildeten das Fundament des gesellschaftlichen Alltags. Kommunalwohnungen mit gemeinsamen Küchen und Badezimmern wurden eingerichtet, in denen mehrere Familien auf dem kleinsten Raum zusammenleben mussten wodurch die Privatsphäre enorm eingeschränkt wurde.

Um den Kommunismus zu festigen, praktizierte die SU eine wachsende Isolation von der westlichen Welt. Ausreisen war nicht gestattet und nur wenige Ausländer erhielten eine Einreiseerlaubnis, da sie als potentielle Feinde und Spione angesehen wurden. Die sowjetische Führung verstand es sehr gut, bei der Bevölkerung eine Atmosphäre der Angst gegenüber Fremden zu verbreiten. Der Export von sowjetischer Währung wurde verboten und der Devisenhandel unterlag strengen staatlichen Auflagen. Um den Devisenumlauf zu kontrollieren wurden spezielle Geschäfte, in denen man nur mit fremder Währung bezahlen konnte, eröffnet. Eines davon ist das im Roman erwähnte Torgsin.

Die Orthodoxe Kirche wurde als Symbol für das „alte System“ betrachtet und stellte ein Angriffsziel für die Bolschewiki dar. Moskaus größte Kirche – Храм Христа Спасителя – wurde 1931 gesprengt, andere wurden z.B. in Lagerhallen oder Fabriken umfunktioniert.

Die Bürokratie wurde auf den Höhepunkt getrieben. Unzählige Ämter und Einrichtungen sorgten für eine unüberblickbare Struktur des Staatswesens. Wer seinen Pass verloren hatte, hörte faktisch auf zu existieren. Armut, schlechte wirtschaftliche Lage, Analphabetismus bildeten die Grundlage für eine pessimistische und ängstliche Grundstimmung in der SU. Das Land befand sich in Stalins festem Griff und jeder, der seine Unzufriedenheit nur andeutete, musste mit den schlimmsten Konsequenzen rechnen.

3.2 Geschichtliche Entwicklungen der sowjetischen Satire in 20er und 30er Jahren

Nach der Oktoberrevolution 1917 und dem Sieg des Proletariats wurden in der SU unzählige satirische Zeitschriften gegründet, die – anknüpfend an die vorrevolutionäre proletarische Satire – Partei für die Revolution ergriffen und gegen „äußere Feinde“[6] der SU vorgingen. Sie entsprachen demzufolge Lenins Vorstellungen über Sinn und Zweck der Literatur, die er als Instrument im Kampf gegen feindliche Ideologien und als politische und kulturelle Erziehungsmittel des Proletariats ansah.

In den 20er Jahren festigte die Neue Ökonomische Politik zwar die sowjetische Macht, doch aufgrund der leichten Verbesserung der materiellen Lage des Volkes durch wirtschaftliche Reformen rückten individuelle soziale Interessen stärker ins öffentliche Bewusstsein, die in zahlreichen Zeitschriften diskutiert wurden.[7] Die traditionellen Themen satirischer Auseinandersetzungen verloren an Relevanz und die Satiriker wandten sich immer mehr eigenen, im sozialistischen Land neu entstandenen gesellschaftlichen Problemen zu wie z.B. der Bürokratie oder dem Kleinbürgertum, die den von der Parteiführung propagierten Errungenschaften des Sozialismus entgegenstanden.[8] Somit war es nur eine logische Folge, dass die Frage nach der Existenzberechtigung der Satire und deren eventuellen Einschränkungen im Sozialismus gestellt wurde.

Die Forschung geht von zwei wichtigen Höhepunkten im Streit über die Satire aus: von den Diskussionen zwischen 1923 und 1925 und denen zwischen 1929 und 1930, wobei der Satirestreit in dieser ganzen Zeit nie gänzlich abbrach.[9]

Eine wichtige Rolle im öffentlichen Disput der 20er Jahre spielte der Literaturkritiker Bljum, der zudem als „Glavrepetkom“ unmittelbar an der Theaterzensur beteiligt war.

Im Gegensatz zu vielen seiner Kritikerkollegen, die die postrevolutionäre Satire radikal ablehnten, da sie behaupteten, das Lachen an sich habe in Anbetracht des vorangegangenen Jahrzehnts, das durch Krieg, wirtschaftlichen Niedergang und Hungersnot gekennzeichnet war, keinen Platz in den Köpfen der Arbeitermassen, sprach Bljum 1925 von „alter“ und „neuer“ Satire. Das Wesen der alten Satire bestand für ihn in der Verallgemeinerung. Der russische Satiriker habe die Literatur als Mittel im Klassenkampf eingesetzt, der sich gegen die ganze Gesellschaft richtete. Die „neue“ sozialistische Satire solle sich als Bezugsobjekt das Individuelle aneignen. Der Satiriker habe die Aufgabe, sich als Moralist zu profilieren, der gesellschaftliche Missstände, wie z.B. das Kleinbürgertum, als Ausnahmen, als Vergehen des Einzelnen, die den eingeschlagenen Weg des Sozialismus keineswegs beeinflussen, darstellt.[10] 1929 ging Bljum jedoch einen Schritt weiter, als er versuchte die Existenz der Satire im Sozialismus grundsätzlich zu negieren.[11]

Ein anderes Lager der Literaturkritiker agierte nicht so radikal wie Bljum. Im Gegensatz zu ihm verteidigten sie das Existenzrecht der Satire. Nach zahlreichen Artikeln und Beiträgen, die sich gegen Bljums Meinung richteten, fand die zugespitzte Satire-Diskussion am 8. Januar 1930 mehr oder weniger ihren Abschluss, als die Mehrheit der Teilnehmer, unter ihnen auch Majakovskij sich geschlossen gegen die Stellungnahme Bljums aussprach.

Dass sich Bljums Auffassung über die Funktionsmöglichkeiten der Satire in den 30er Jahren trotzdem immer mehr durchsetzte, ist als Folge einer veränderten Kulturpolitik anzusehen. Großen Einfluss auf die Wende in der öffentlichen Meinung über Kunst und Literatur, in besonderem Maße über Satire hatte Nusinovs 1931 erschienener Aufsatz „Fragen des Genres in der proletarischen Literatur“. Er verzichtete zwar auf die Ausrottung der Satire, räumte aber ein, Satire werde mit der Zeit selbst verschwinden, da die vorhandenen negativen Zustände im Land untypisch für die sozialistische Gesellschaft und damit mit der Satire nicht darzustellen seien. Während Bljum zur Beseitigung dieser Mängel die Presse vorgesehen hatte, sah Nusinov Säuberungen in Partei und Staat als geeignete Mittel, um die negativen Erscheinungen zu bekämpfen[12]. Bereits 1926/27 mit der Ausschaltung Trotckijs und der „linken Opposition“ zeichnete sich ein radikales Vorgehen Stalins gegen nicht konforme Parteimitglieder ab. Durch zahlreiche Amtsenthebungen in Zeitungen und Zeitschriften machte Stalin seinen Anspruch auf völlige Unterwerfung von Kultur und Literatur im Sinne des Sozialismus deutlich. Die von der Partei unterstützten Hetzkampagnen der RAPP (Russische Assoziation Proletarischer Schriftsteller), wie z.B. gegen Zamjatin, waren an der Tagesordnung. Mit dem ZK-Beschluss im April 1932 über die Umbildung der literarisch-künstlerischen Organisationen wurden schließlich zahlreiche literarische Vereinigungen liquidiert. Die Gründung des einheitlichen sowjetischen Schriftstellerverbandes im Jahre 1932, die von der starken Gleichschaltung der Literatur zeugt, brachte zwar Hoffnung auf Teilnahme am literarischen Leben für Satiriker wie Zoščenko, Ilf und Petrov, die vor 1932 keiner literarischen Gruppe angehört und damit auch nicht ihre Förderung erhalten hatten, doch für einen Schriftsteller wie Bulgakov, der sich kritisch mit der sowjetischen Gesellschaft auseinandersetze, brachte dies keine Erleichterung.

3.3 Die Forderung nach der „Positiven Satire“

In der 30er Jahren unterlag die Literatur einer strengen Parteizensur. Normatives Herangehen an Kunst, wobei „Norm“ sich in äußerlich-ästhetischen Momenten widerspiegelte, beherrschte die sowjetische Kulturpolitik. Literatur sollte primär einen aufklärerischen Beitrag zur Bildung und Umerziehung der Arbeitermassen im Sinne des Sozialismus leisten. Durch Beispiele von positiven Errungenschaften der sozialistischen Entwicklung sollte das Volk zum weiteren Aufbau der kommunistischen Gesellschaft motiviert werden. Die Literatur wurde zum Zwecke der Propaganda instrumentalisiert und auf den positiven Grundton reduziert, die Forderung nach einer „positiven Satire“ wurde laut.

Der allgemeine Bildungsstand des Proletariats war sehr niedrig. Für den weiteren Ausbau der kommunistischen Gesellschaft wuchs der Bedarf an qualifizierten Bürgern. Diese didaktische Aufgabe der Erziehung der neuen „Intelligenz“ fiel unter anderem der Literatur zu. Der Schritt von der Zeitung zum Buch sollte nicht all zu kompliziert sein, um die gerade alphabetisierten Massen nicht zu überfordern. Durch einfache und wahrheitsgetreue Themen wollte die sowjetische Führung mit der Hilfe der Schriftsteller den Menschen ein positives Lebensgefühl von der neuen Gesellschaftsform vermitteln. Dieses Prinzip der Verständlichkeit wurde für die Satire zum Problem. Von Schriftstellern wurden klare und eindeutige Aussagen gefordert, die der Leser unmittelbar als Lebenshilfe verwenden konnte.[13] Der Wert eines Schriftsteller wurde daran gemessen, ob er mit einfachen Mitteln einen positiven Helden, der „typisch“ für die sowjetische Gesellschaft war, darstellen konnte, so dass auch die einfachsten Leserschichten den Gedanken des Autors folgen konnten. Die Satire verlor ihre wichtigste Intention: die Kritik. Kritische Übertreibung stand im Widerspruch zur emotionalen positiven Identifikation mit dem System und wurde von der Partei nicht geduldet. Eine verfremdete Darstellung der Realität war nicht erlaubt, was zur Folge hatte, dass auch andere Literaturformen wie die Utopie und ins Abseits gerieten.

Durch die Gleichschaltung und die Forderung nach der „positiven Satire“ war die Teilnahme an der literarischen Bühne für Schriftsteller wie Bulgakov und Zoščenko nicht möglich. Ihre Werke wurden schlichtweg ignoriert oder verboten. Emigrationen, Hetzkampagnen und Verhaftungen waren typisch für die 30er Jahre in der SU.

„Master i Margarita“ konnte erst 1966 im Zuge der „Entstalinisierung“ veröffentlicht werden.

[...]


[1] Vgl. Peters: Tendenz und Verfremdung, S. 16

[2] ebd. S.16

[3] Vgl. Peters: Tendenz und Verfremdung, S.17

[4] ebd. S. 17

[5] ebd. S. 19

[6] Vgl. Mai: Satire im Sowjetsozialismus, S. 10

[7] Vgl. Mai: Satire im Sowjetsozialismus, S. 10

[8] ebd. S. 11

[9] ebd. S. 16

[10] Vgl. Peters: Tendenz und Verfremdung, S. 112

[11] Vgl. Mai: Satire im Sowjetsozialismus, S. 18

[12] Vgl. Mai: Satire im Sowjetsozialismus, S. 15

[13] Vgl. Mai: Satire im Sowjetsozialismus, S. 22

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die satirische Leseart des Romans "Der Meister und Margarita"
Hochschule
Universität Mannheim
Veranstaltung
Proseminar
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
22
Katalognummer
V47940
ISBN (eBook)
9783638447713
ISBN (Buch)
9783638659642
Dateigröße
532 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Leseart, Romans, Meister, Margarita, Proseminar
Arbeit zitieren
Igor Blumberg (Autor), 2005, Die satirische Leseart des Romans "Der Meister und Margarita", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/47940

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