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Markenbildung bei Städten - Übertragung der Theorie auf Beispiele aus dem Rhein-Ruhrgebiet

Title: Markenbildung bei Städten - Übertragung der Theorie auf Beispiele aus dem Rhein-Ruhrgebiet

Term Paper , 2004 , 42 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Barbara Boron (Author)

Tourism - Miscellaneous
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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Markenbildung bei Städten. Zuerst soll der Begriff Marke im Allgemeinen definiert und der Marketing-Mix beschrieben werden. Dieser soll dann auf das Stadtmarketing übertragen werden. Nachdem diese Grundlagen gelegt wurden, wird im dritten Abschnitt auf die Markenbildung bei Städten eingegangen. Dabei werden die Möglichkeiten und die Schwierigkeiten, die sich beim Stadtmarketing ergeben, thematisiert. Im vierten Abschnitt wird die Corporate Identity als ein Instrument zur Markenbildung angesprochen und die einzelnen Elemente wie Corporate Communication, Corporate Behaviour und Corporate Design an Hand von Beispielen im Rhein-Ruhrgebiet aufgezeigt. Die Arbeit schließt dann mit einer zusammenfassenden Schlussfolgerung.

Auf Grund der hohen Besiedlungsdichte im Rhein-Ruhrgebiet können natürlich nicht alle Städte berücksichtigt werden. In der Arbeit werden folglich nur einige der Städte exemplarisch herausgegriffen. Die Auswahl erfolgte hier nach der Zugänglichkeit zu Informationsmaterialien. Das heißt aber nicht, dass nicht erwähnte Städte keine oder eine ‚schlechte’ Markenbildung betreiben würden. Die Arbeit stützt sich für den praxisbezogenen Teil der Arbeit größtenteils auf die Internetauftritte der einzelnen Städte, Stadtmarketingorganisationen und Fremdenverkehrsbüros.

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Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 MARKENBEGRIFF

3 MARKETING UND MARKKENBILDUNG BEI STÄDTEN

4 BETRACHTUNG DER CORPORATE IDENTITY VON STÄDTEN IM RHEIN-RUHRGEBIET

4.1 Corporate Communication

4.1.1 Öffentlichkeitsarbeit

4.1.2 Werbung

4.2 Corporate Behaviour

4.3 Corporate Design

4.3.1 Logo, Signet, Word-Bild-Marke

4.3.2 Slogan

4.3.3 Wappen

4.3.4 Broschüren und Internetauftritte

5 ZUSAMMENFASSENDE SCHLUSSFOLGERUNG

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Markenbildung von Städten im Rhein-Ruhrgebiet und überträgt dabei theoretische Marketingkonzepte auf den kommunalen Sektor, um Möglichkeiten und Schwierigkeiten des Stadtmarketings aufzuzeigen.

  • Analyse des Markenbegriffs im Kontext von Dienstleistungen und Städten
  • Anwendung des Marketing-Mix auf städtische Strukturen
  • Betrachtung der Corporate Identity (Kommunikation, Verhalten, Design) bei Städten
  • Empirische Einblicke durch eine Untersuchung von 25 Städten im Rhein-Ruhrgebiet
  • Herausforderungen der strategischen Markenführung und Zielgruppenansprache

Auszug aus dem Buch

4.2 Corporate Behaviour

Corporate Behaviour, in Bezug auf Stadtmarketing auch Stadt-Behaviour genannt, meint die Verhaltensweise der Akteure innerhalb einer Stadt. Beispiele sind hier die Behandlung des Bürgers, wenn er mit einem Anliegen an die Stadtverwaltung tritt und die Lebensphilosophie der Bürger einer Stadt. Unter letzteres fallen besonders lokale Traditionen und Feste, da sie in gewisser Weise die Werte der Stadt widerspiegeln. Zudem bieten Traditionen den Vorteil, dass sie schon in das Leben der Öffentlichkeit integriert und akzeptiert sind. Weitere Beispiele für eine Integration der Lebensweise und Werteeinstellung der Bürger in die Stadtmarke ist die Pflege von partnerschaftlichen Kontakten, beispielsweise durch Partnerstädte im In-und Ausland, die auf die Offenheit einer Stadt und ihrer Bürger schließen lassen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Einführung in die Thematik der städtischen Markenbildung, die Zielsetzung der Arbeit sowie die methodische Vorgehensweise bei der Untersuchung der Städte im Rhein-Ruhrgebiet.

2 MARKENBEGRIFF: Definition des Markenbegriffs im Allgemeinen und die Übertragung dieser Sichtweise auf Dienstleistungen sowie spezifisch auf Städte unter Berücksichtigung der komplexen Zielgruppen.

3 MARKETING UND MARKKENBILDUNG BEI STÄDTEN: Erörterung der Notwendigkeit von Wettbewerbsfähigkeit durch strategische Positionierung und die Herausforderungen bei der Umsetzung ganzheitlicher Stadtmarketingkonzepte.

4 BETRACHTUNG DER CORPORATE IDENTITY VON STÄDTEN IM RHEIN-RUHRGEBIET: Detaillierte Analyse des Schlüsselinstruments Corporate Identity anhand der Teilbereiche Kommunikation, Verhalten und Design sowie deren praktische Anwendung in 25 untersuchten Städten.

5 ZUSAMMENFASSENDE SCHLUSSFOLGERUNG: Fazit zur aktuellen Situation der Markenbildung im Rhein-Ruhrgebiet unter Berücksichtigung der identifizierten Schwierigkeiten bei der Umsetzung einer einheitlichen Corporate Identity.

Schlüsselwörter

Stadtmarketing, Markenbildung, Corporate Identity, Corporate Communication, Corporate Behaviour, Corporate Design, Rhein-Ruhrgebiet, Stadtmarke, Positionierung, Wettbewerb, Dienstleistungsmarketing, Zielgruppenorientierung, Markenführung, Stadtkommunikation, Analysephase

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Übertragung theoretischer Konzepte der Markenbildung auf Städte, exemplarisch dargestellt an Kommunen im Rhein-Ruhrgebiet.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Mittelpunkt stehen das Stadtmarketing, die Corporate Identity, sowie die Analyse der Instrumente Kommunikation, Verhalten und visuelles Design.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die Möglichkeiten und Schwierigkeiten bei der Markenbildung von Städten aufzuzeigen und den Ist-Zustand des Stadtmarketings im Rhein-Ruhrgebiet kritisch zu betrachten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Aufarbeitung des Marketing-Mix sowie eine exemplarische Untersuchung von 25 Städten anhand von Internetauftritten und Informationsmaterialien.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die drei Säulen der Corporate Identity (Kommunikation, Verhalten, Design) und deren praktische Umsetzung in der Stadtverwaltung und dem Stadtmarketing.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Stadtmarketing, Markenbildung, Corporate Identity, Positionierung und Wettbewerb charakterisiert.

Warum ist das "Top-Bottom-Prinzip" bei Städten problematisch?

Da in einer Stadt zahlreiche Akteure wie Politik, private Unternehmen und Bürger wirken, führt eine rein hierarchische Entscheidung oft zu mangelnder Akzeptanz bei der Zielgruppe.

Warum ist das Corporate Design bei Städten besonders kritisch?

Unstimmigkeiten im Design sind visuell sofort erfassbar und fallen daher schneller auf als Defizite im Verhalten oder in der Kommunikation, was die Außenwirkung der Stadt stark beeinflussen kann.

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Details

Title
Markenbildung bei Städten - Übertragung der Theorie auf Beispiele aus dem Rhein-Ruhrgebiet
College
International School of Management Dortmund
Course
Stadtmarketing & Stadtmanagement
Grade
1,3
Author
Barbara Boron (Author)
Publication Year
2004
Pages
42
Catalog Number
V48234
ISBN (eBook)
9783638449953
Language
German
Tags
Markenbildung Städten Theorie Beispiele Rhein-Ruhrgebiet Stadtmarketing Stadtmanagement
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Barbara Boron (Author), 2004, Markenbildung bei Städten - Übertragung der Theorie auf Beispiele aus dem Rhein-Ruhrgebiet, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/48234
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