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Lokalstandort Dortmund

Title: Lokalstandort Dortmund

Term Paper , 2003 , 85 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Barbara Boron (Author), Patrick Goik (Author), Julia E. Peters (Author), Carolin Krabs (Author)

Tourism - Miscellaneous
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Summary Excerpt Details

Dortmund hat laut einer Umfrage des Fachbereiches Statistik und Wahlen in Dortmund sein Image als Kohle- und Stahlstadt weitestgehend verloren, vielmehr wird es von seinen Bürgern als Westfalenmetropole, Bier- und Einkaufsstadt wahrgenommen (Stadt Dortmund 2002, 46). Als noch nicht so prägend werden die Bereiche Messestandort und Kulturstandort gesehen. In der folgenden Arbeit sollen unter anderem diese Aspekte näher beleuchtet werden.

Dabei teilt sich die Arbeit in zwei große Abschnitte auf. Im Abschnitt A wird die Stadt Dortmund im Allgemeinen betrachtet. Im Abschnitt B wird näher auf vier thementouristische Ansätzen eingegangen. Die gewählten thementouristischen Ansätze sind der Messe- und Kongresstourismus, gefolgt von der Darstellung des Theatertourismus, sowie einer Betrachtung über den Musik- und Konzerttourismus. Ebenso soll eine Betrachtung des Industriekulturtourismus erfolgen. Die Arbeit schließt mit einem kurzen Ausblick für den Tourismus in der Stadt Dortmund.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

A ALLGEMEINER ANSATZ

1 EINLEITUNG

2 DORTMUND

2.1 Naturraum Dortmund – Physiogeographischer Ansatz

2.2 Infrastruktur Dortmunds

2.3 Geschichte der Stadt Dortmund

2.4 Architektur

2.5 Gesellschaft

B THEMENTOURISTISCHER ANSATZ

1 MESSE- UND KONGRESSTOURISMUS

1.1 Die Messe- und Kongressstadt Dortmund

1.1.1 Geographische und sozioökonomische Begründung

1.1.2 Infrastrukturelle Begründung

1.1.3 Westfallenhallen Dortmund GmbH

1.2 Messetourismus

1.2.1 Messe Westfallenhallen Dortmund GmbH

1.2.2 Nationale und internationale Messen und Ausstellungen

1.3 Kongresstourismus

1.3.1 Kongresszentrum Westfalenhallen

1.3.2 Kongresstourismus in der Hotellerie

1.3.3 Weitere Angebote für Kongresstourismus

1.4 Fazit

2 THEATERTOURISMUS

2.1 Anfänge und Geschichte des Theaters in Dortmund

2.2 Theater in Dortmund

2.3 Das Theater Dortmund

2.3.1 Generelle Informationen

2.3.2 Spartenteilung

2.3.2.1 Das Musiktheater

2.3.2.1.1 Das Dortmunder Ballett

2.3.2.2 Das Philharmonische Orchester

2.3.2.3 Das Schauspiel

2.3.2.4 Das Kinder- und Jugendtheater

2.3.3 Kommunikationspolitik

2.3.4 Distributionspolitik

2.4 Der Bezug von Theaterunternehmen in Nordrhein-Westfalen zu Theaterunternehmen in Deutschland

2.5 Fazit

3 MUSIK- UND KONZERTTOURISMUS IN DORTMUND

3.1 Was hat Dortmund musikalisch zu bieten?

3.1.1 Oper, Konzert und Philharmonie

3.1.2 Jazz

3.1.3 Rock/Pop/Techno – zeitgenössische Musik

3.1.4 Weltoffene Musik

3.2 Kulturspezifischer Fremdenverkehr in Dortmund

3.3 Fazit

4 INDUSTRIEKULTURTOURISMUS

4.1 Industriekultur und Industrikulturtourismus

4.2 Touristische Erschließung von Industriekulturstätten

4.3 Besucher von Industriekulturstätten

4.4 Angebote im Industriekulturtourismus

4.5 Industriekultur in Dortmund

4.5.1 Zeche Zollern II/IV

4.5.2 Kokerei Hansa

4.5.3 Hammerkopfturm der Zeche Minister Stein

4.6 Visonen und in Planung befindliche Projekte des Industrietourismus

4.7 Fazit

5 AUSBLICK

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Hausarbeit untersucht Dortmund als touristischen Standort mit Fokus auf vier spezifische Thementourismus-Bereiche, um das Image der Stadt als Kultur- und Messestandort kritisch zu analysieren und Potenziale zur weiteren touristischen Erschließung aufzuzeigen.

  • Messe- und Kongresstourismus
  • Theatertourismus
  • Musik- und Konzerttourismus
  • Industriekulturtourismus
  • Infrastrukturelle Rahmenbedingungen und Stadtentwicklung

Auszug aus dem Buch

2.1 Naturraum Dortmund – Physiogeographischer Ansatz

Dortmund liegt im Nordosten des Ruhrgebiets und damit im Herzen Nordrheinwestfalens. Das Ruhrgebiet ist, nach Paris und London, der drittgrößte städtische Ballungsraum in der Europäischen Union, mit knapp 6,56 Millionen Einwohnern, was einer Bevölkerung von mehr als 400 Personen pro Quadratkilometer entspricht.

Der Raum zwischen Ruhr und Lippe, am Südrand der Westfälischen Tieflandbucht im Übergangsbereich zum Süderbergland, ist von verschiedensten geologischen Gebieten umgeben: Im Norden liegt das Münsterländer, östlich das Thüringer Becken, südlich findet man das Rheinische Schiefergebirge und westlich fungiert die Kölner, bzw. die Niederrheinischen Bucht als Grenze.

Dabei stellt „der Pott“ keinen einheitlichen Verwaltungsraum dar, sondern ist ein Sammelbegriff für die teilweise ineinander übergehenden, zumindest aber eng beieinander liegenden (Groß-) Städte wie Essen, Bochum, Duisburg oder eben Dortmund. Gebräuchlicherweise wird das Revier in dualer Weise gegliedert: Die Nord-Süd Segmentierung spricht von der Ruhr-, der Hellweg-, der Emscher- und der Lippezone, während die West-Ost-Aufteilung zwischen Ruhrreihe, Hellwegreihe und südlicher und nördlicher Lippereihe unterscheidet.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Einleitung erläutert das geänderte Image Dortmunds von der Industrie- zur Dienstleistungs- und Kulturmetropole und skizziert den Aufbau der Arbeit in einen allgemeinen und einen thementouristischen Teil.

2 DORTMUND: Dieses Kapitel liefert einen Überblick über die physische Geographie, Infrastruktur, Geschichte, Architektur und Gesellschaft Dortmunds als notwendige Basis für die touristische Betrachtung.

1 MESSE- UND KONGRESSTOURISMUS: Hier wird die Bedeutung Dortmunds als Messestandort beleuchtet, wobei die Rolle der Westfalenhallen sowie die infrastrukturelle Anbindung als zentrale Erfolgsfaktoren hervorgehoben werden.

2 THEATERTOURISMUS: Dieser Abschnitt analysiert das Theater Dortmund als Mehrspartentheater, dessen Angebotsspektrum und Distributionspolitik im Vergleich zum nationalen Wettbewerb betrachtet werden.

3 MUSIK- UND KONZERTTOURISMUS IN DORTMUND: Das Kapitel untersucht die Vielfalt der Dortmunder Musikszene, von klassischer Musik im Konzerthaus bis zu zeitgenössischen Formaten, und bewertet das touristische Potenzial.

4 INDUSTRIEKULTURTOURISMUS: Die industrielle Vergangenheit Dortmunds wird hier als touristische Ressource definiert, wobei beispielhaft die Zeche Zollern, die Kokerei Hansa und der Hammerkopfturm der Zeche Minister Stein analysiert werden.

5 AUSBLICK: Der Ausblick fasst das touristische Entwicklungspotenzial zusammen und betont die Notwendigkeit vernetzter Pauschalangebote.

Schlüsselwörter

Dortmund, Tourismusgeographie, Messetourismus, Kongresstourismus, Theatertourismus, Industriekultur, Industriekulturtourismus, Westfalenhallen, Musiktourismus, Strukturwandel, Stadtentwicklung, Infrastruktur, Kulturmetropole, Ruhrgebiet, Fremdenverkehr.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert Dortmund als touristisches Ziel und untersucht, wie die Stadt ihre verschiedenen kulturellen und wirtschaftlichen Stärken für den Städtetourismus nutzen kann.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Messe- und Kongresswesen, dem Theatersystem, der Musik- und Konzertsituation sowie der touristischen Aufbereitung industrieller Erbestätten.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, die touristische Attraktivität Dortmunds in ausgewählten Themenbereichen aufzuzeigen und Strategien zur besseren Vermarktung und Vernetzung der Angebote zu diskutieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer deskriptiven Analyse, die durch die Auswertung statistischer Daten, Berichte und Fachliteratur gestützt wird, um eine fundierte Ist-Bestandsaufnahme zu erstellen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in einen allgemeinen Teil über Dortmund sowie einen speziellen Teil, der die vier genannten Thementourismus-Sparten detailliert analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe umfassen Städtetourismus, Strukturwandel, Industriekultur, Kongresswesen sowie die spezifischen touristischen Ansätze wie Theater- und Musiktourismus.

Welche Rolle spielen die Westfalenhallen für den Tourismus in Dortmund?

Sie fungieren als Dortmunds wichtigstes Aushängeschild und als zentraler Knotenpunkt für den Messe-, Kongress- und Konzerttourismus, da sie über eine umfassende Infrastruktur verfügen.

Wie trägt der Industriekulturtourismus zur Identität der Stadt bei?

Durch die museale oder erlebnisorientierte Aufbereitung ehemaliger Industrieanlagen werden diese als Zeugnisse der Vergangenheit erhalten und helfen, den Strukturwandel im Stadtbild sichtbar zu machen.

Welches Fazit zieht die Autorin zur touristischen Erschließung?

Die Autorin empfiehlt die stärkere Verknüpfung einzelner Attraktionen durch Pauschalangebote, um Aufenthaltsdauern zu verlängern und neue Zielgruppen außerhalb der direkten Region anzusprechen.

Excerpt out of 85 pages  - scroll top

Details

Title
Lokalstandort Dortmund
College
International School of Management Dortmund  (Fachhochschule)
Course
Tourismusgeograohie
Grade
2,3
Authors
Barbara Boron (Author), Patrick Goik (Author), Julia E. Peters (Author), Carolin Krabs (Author)
Publication Year
2003
Pages
85
Catalog Number
V48235
ISBN (eBook)
9783638449960
Language
German
Tags
Lokalstandort Dortmund Tourismusgeograohie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Barbara Boron (Author), Patrick Goik (Author), Julia E. Peters (Author), Carolin Krabs (Author), 2003, Lokalstandort Dortmund, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/48235
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