Morphologische Integration der Anglizismen im heutigen Deutsch


Ausarbeitung, 2005
31 Seiten, Note: 1,6

Leseprobe

Inhalt:

1 Einleitung

2 Anglizismen als Begriff

3 Morphologische Integration der Anglizismen (allgemein)
3.1 Substantive
3.2 Adjektive
3.3 Verben

4 Morphologische Integration der Anglizismen in der Werbung

5 Morphologische Integration der Anglizismen in der deutschen Jugendsprache

6 Zusammenfassung/Schlussfolgerung. Entwicklungstendenzen

Literaturverzeichnis

Anlage 1. Liste der Werbeslogans

Anlage 2. Auszüge aus Jugendzeitschriften

1 Einleitung

Die deutsche Sprache, die als offen für Aufnahmen von Wörtern aus allen Teilen der Welt gilt, unterliegt Einflüssen anderer Sprachen und ist einem ständigen Wandel unterzogen. Auch die Weltsprache Englisch mischt sich ganz selbstverständlich in das Sprachgeschehen ein, woraus zahlreiche englische Entlehnungen entstehen. Da sich die beiden Sprachen – Deutsch und Englisch – in ihren morphologischen Strukturen unterscheiden, können Anglizismen und Amerikanismen nicht ohne Veränderung im Deutschen bleiben. Wie Ausländer, die in ein fremdes Land kommen, sollten sie sich neuen Bedingungen anpassen und sich unter „Einheimischen“ etablieren. In meiner Arbeit untersuche ich die morphologische Integration der Anglizismen, weil sie meiner Meinung nach einen der wichtigsten Aspekte der Anreicherung der deutschen Sprache darstellt: wenn sich Anglizismen (und andere Neologismen) dem deutschen morphologischen System anpassen und sich integrieren, droht dem Deutschen kein Abstieg, denn eingedeutschte Fremdwörter sind keine echten „fremden“ Wörter mehr, die die deutschen verdrängen, sondern ein Lehngut für den Wortschatz, das eine Chance zur Bedeutungsdifferenzierung und Bereicherung bietet. Solange Anglizismen ins Deutsche integriert werden, ist die Nehmersprache, das Deutsche, nur im Vorteil.

Der Gegenstandsbereich der Arbeit über die Integration der Anglizismen im Deutschen kann aus vielen Blickwinkeln betrachtet werden. In dieser Arbeit werde ich folgende Aspekte klären: zuerst betrachte ich Anglizismen allgemein als Begriff, weil „Anglizismus“ nicht eindeutig zu definieren ist. Danach schildere ich Allgemeines zu der Integration der Anglizismen in die deutsche Sprache: es wird untersucht, wie sich englische Substantive, Adjektive, Verben und andere Wortarten im Deutschen verhalten und wie sie in morphologischer Hinsicht ins Deutsche integriert werden. In den darauf folgenden Kapiteln beschäftige ich mich mit der Integration der Anglizismen konkret in die Werbe- und Jugendsprache. Im letzten Kapitel fasse ich die wichtigsten Punkte der Arbeit zusammen und gehe auf Entwicklungstendenzen und Prognosen ein. Das Ziel der Arbeit ist also, den Stand der morphologischen Integration der Anglizismen im Deutschen zu analysieren und zu bewerten.

2 Anglizismen als Begriff

In diesem Kapitel erläutere ich den Begriff „Anglizismus“ und stelle seine Unterarten vor. Es ist notwendig, die Terminologie zu beschreiben, um Klarheit in der späteren Untersuchung zu schaffen, weil Anglizismen nicht eindeutig zu bestimmen sind und in verschiedenen Quellen immer wieder kritisiert und verbessert werden.

„An׀gli׀zis׀mus -------------> An׀g׀li׀zis׀mus: der; ~ ; Anglizismen <Sprachwiss.> etw., was aus der englischen Sprache stammt, für diese eigentümlich ist u. in eine andere Sprache übernommen worden ist“[1]

Das ist eine allgemeine Definition, die mir zu abstrakt erscheint. Präziser definiert den Begriff „Anglizismus“ die „Wikipedia“, eine freie Web-Enzyklopädie:

„Mit dem Begriff Anglizismus werden Wörter, Formulierungen oder Satzkonstruktionen bezeichnet, die aus dem Englischen ins Deutsche übernommen wurden“[2]

Als Formen der Anglizismen werden in „Wikipedia“ folgende aufgezählt:

- Wort- und Wortstammentlehnung (gedownloadet)
- Sprachschöpfungen innerhalb des Deutschen mit englischem Klang, Scheinanglizismen (Handy, Service Point)
- Benutzung der englischen statt deutschen Transkription aus nichtlateinischen Schriften
- Englische statt deutsche ausgangssprachliche Aussprache mancher (nichtenglischer) Vornamen in Deutschland (David, Simon)
- Aus dem Englischen ins Deutsche übernommene inhaltliche Sprachänderungen. (statt Bitte um Entschuldigung: „ wir bitten, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen “)

Neben direkten Entlehnungen und Scheinentlehnungen existieren auch lexikalische Entlehnungen aus dem Englischen: Lehnübersetzung, Lehnübertragung, Lehnbedeutung, Lehnschöpfung, Rückentlehnung.[3]

Lehnübersetzung – eine „Glied-für-Glied-Wiedergabe einer englischen Lexemverbindung“, „nächste lexikalische Entsprechung“: Flutlicht (nach englisch floodlight), Gipfelkonferenz (nach englisch summit conference), Kabelfernsehen (cable television).

Lehnübertragung stellt eine „Teillehnübersetzung“ dar, wobei ein mehrgliedriger englischer Begriff teilweise „wörtlich“, teilweise „frei“ ins Deutsche übersetzt wird: Anknöpfkragen Button-down-Kragen ß button-down collar.

Lehnbedeutung - die Übertragung der Bedeutung eines englischen auf ein im Deutschen bereits vorhandenes Wort oder eine Kombination von Lexemen: realisieren ~ realize, Pille ~ the pill.

Lehnschöpfung - „Lehnwortersatz“, eine freie, formal vom Vorbild unabhängige Wiedergabe des fremdsprachlichen Vorbildes, die auch keine semantischen Parallelen aufweist, der Fall einer Entlehnung, wenn eine Lehnübersetzung aus verschiedenen Gründen nicht stattfindet und der englische Begriff im Deutschen durch eine „Nicht-übersetzung“ wiedergegeben wird: z.B. Wasserglätte nach aquaplaning.

Da das Ziel meiner Arbeit ist, morphologische Besonderheiten der Anglizismen im Deutschen zu untersuchen, beschäftige ich mich hauptsächlich mit dem „evidenten“, leicht erkennbaren Lehngut aus dem Englischen, direkten Anglizismen und Scheinanglizismen, mit Fremd- und Lehnwörtern. Englischen Fremdwörtern ist ihr Ursprung anzumerken (z.B. easy, rhythm). Lehnwörter verbleiben dagegen in dem Zustand, wenn sie kaum mehr als fremd wahrgenommen werden, weil sie sich in Schreibung, Lautung und Betonung an den deutschen Sprachgebrauch anpassen (z.B. Fenster).

3 Morphologische Integration der Anglizismen (allgemein)

In diesem Abschnitt werden Verfahren vorgestellt, mit denen Anglizismen in das deutsche morphologische System und in das Schreibsystem integriert werden. Die Integration von Anglizismen ist „die Aufnahme und Eingliederung des fremden Lexems in das Sprachsystem der Empfänger- Sprache.“[4] Die integrierte Entlehnung muss in seiner Adaption einige Integrationsphasen erleben. Daher unterscheidet man einige Integrationstypen: unintegrierte Fremdwörter (direkte Übernahmen ohne Veränderungen), partiell integrierte Entlehnungen und voll integrierte Lehnwörter. Die volle Integration ist dann der Fall, wenn „sich das aus einer fremden Sprache entlehnte Wort in Schreibung, Lautung und Flexion in jeder Hinsicht wie ein einheimisches Wort verhält“.[5]

Bevor es aber zur vollen Integration kommt, muss ein Anglizismus eine ganze Reihe von Änderungen durchmachen. Deshalb gelten ältere Übernahmen als gut integriert, denn es ist kaum erkennbar, dass diese Wörter fremde Sprachelemente enthalten, z.B. Keks, Boot, Film. „Es gibt zwischen völliger Nichtangleichung und völliger Angleichung, zwischen Fremdwort und Lehnwort viele Übergangsstufen oder Kompromissformen“[6]

Die deutsche Sprache, wie jede andere auch, ist ein komplexes Gebilde aus verschiedenen Ebenen, die eng miteinander verbunden sind. Aus diesem Grund sollte sich ein ins Deutsche eingedrungener Anglizismus wie folgt anpassen:

- phonologisch (lautlich)
- graphematisch
- morphologisch/syntaktisch[7]

Die morphosyntaktische Ebene der deutschen Sprache enthält ein Flexionssystem der Morpheme, Konjugation und Deklination, Wortableitungen, Kompositionen und Konversionen. Die morphologische Integration der Anglizismen ist also deren Anpassung an das Konjugations-, Deklinations- und Komparationssystem des Deutschen. In diesem Kapitel wird die Integration folgender Wortarten untersucht: Substantive, Verben und Adjektive.

3.1 Integration der Substantive

Im Deutschen angekommene und hier integrierte Anglizismen bekommen das im Englischen fehlende Genus und eine deutsche Pluralform. Im Deutschen unterscheidet man drei grammatische Geschlechter (maskulin, feminin, neutral). Die Zuordnung der Genera erfolgt zwar nicht willkürlich, aber bis jetzt bestehen keine festen Regeln dazu. In der Arbeit von N. Plümer finden sich vier Prinzipien zur Genuszuordnung der Anglizismen[8]:

1. Das Prinzip der Suffixanalogie:

Wenn die Endung eines Anglizismus und die eines deutschen Wortes ähnlich wirkt oder identisch ist, wird „dem Anglizismus das mit der Gastsprache üblichen Endung assoziierte Genus zugewiesen“. Z.B. Anglizismen auf – ment (Management, Investment) richten sich nach der deutschen Wortendung –ment (das Testament) und erhalten das neutrale Genus. Das englische Suffix – ity sieht dem deutschen – ität ähnlich aus: die Opportunität ← engl. opportunity.

2. Das Prinzip der lexikalischen Ähnlichkeit:

Der eingedeutschte Anglizismus bekommt das grammatische Geschlecht der nächsten deutschen lexikalischen Entsprechung. Es ist also „ der Boss “, weil im Deutschen „der Vorgesetzte “ existiert; das Business wird mit neutralem Genus gebraucht, weil es sich nach dem deutschen „ Geschäft “ richtet.

3. Das Prinzip des natürlichen Geschlechts:

Anglizismen übernehmen im Deutschen das natürliche Geschlecht, wenn Substantive eine männliche oder weibliche Person bezeichnen: der Mister = der Herr, die Lady = die Dame [9]

4. Das quantitative Prinzip:

Hier wird die Zahl der Silben in der Entlehnung gezählt. Anglizismen, die aus einer Silbe bestehen, sind meistens maskulin im Deutschen (z.B. der Chip, der Lift, der Pool)

Manchmal ist es aber schwer zu bestimmen, nach welchem Prinzip sich das Genus des ins Deutsche übernommenen Anglizismus richtet. Dazu gibt es zu jedem Prinzip Ausnahmen. Das englische „ team “ ist zwar einsilbig und seine nächste semantische Entsprechung im Deutschen ist weiblich (die Mannschaf/die Gruppe), aber es erhält im Deutschen das neutrale Genus – das Team.

Gregor schlägt vor, sich bei der Genuszuordnung nach folgenden drei Prinzipien zu richten:[10]

1. „Handelt es sich bei dem englischen Lehnwort um ein morphologisches Simplex, so erhält es das Genus des nahe liegenden deutschen Äquivalents“ (z.B. Band- Kapelle, Business – Geschäft)
2. „Handelt es sich bei dem englischen Lehnwort um eine durchsichtige Morphemkonstruktion, so erhält es das Genus des in einer entsprechenden deutschen Morphemkonstruktion genusdeterminierenden Morphems“ (Fitness – Bildungen mit -heit/keit)
3. „Handelt es sich bei dem englischen Lehnwort um einen Artbegriff, so erhält es das Genus des entsprechenden deutschen Gattungsbegriffs“ (Charleston – Tanz, Crimson Rambler - Rose).

Doch auch Gregors Prinzipien sind nicht im Stande, alle Genusfälle der Anglizismen zu erklären. Bei der Erhaltung des Geschlechts kommen auch Genusschwankungen und Überschneidungen vor, z.B. bei check-in, check-out, black-out, Hot Dog, show down u.a. – hier schwankt das Genus zwischen Maskulinum und Femininum.[11]

Auch der Plural der eingedeutschten Anglizismen muss markiert werden. Die Mehrheit der entlehnten Substantiven erhalten einen s-Plural: die Messages, die Laser-Jets, die Hotlines. Das ist für den Sprachimport günstig, spricht aber nicht unbedingt für die Übernahme des englischen Pluralmorphems. Auch im Deutschen gilt –s als produktives Pluralmorphem: die Omas, die Muttis, die Uhus, die Schmidts.[12] Außerdem wird die Pluralendung –s nicht „blind“ angehängt. Bei maskulinen Substantiven auf - er treten die deutschen Flexionsregeln in Kraft: die Flyer (und nicht die Flyers !), die User, die Computer; ähnlich wie bei den deutschen die Lehrer, die Rechner wird der Plural im Unterschied zum Englischen affixlos gebildet. Und wenn dem englischen Sprachgebrauch kein Fall entspricht, bekommen Anglizismen im Dativ Plural ein –n angehängt: den Computern (=den Rechnern).[13]

Problematischer ist die Bildung des Plurals bei Anglizismen, die eine für das Deutsche nicht übliche Endung aufweisen, z.B. Sustantive auf –y (hobby). Entweder greift man bei der Pluralbildung zum englischen Muster (Hobbies, Ladies), oder man hängt einfach das Pluralmorphem -s an den Stamm (Babys).[14] Im Laufe der Zeit wird bei den Anglizismen solcher Art das ursprüngliche –ies mehr und mehr verdrängt. Integrierte Anglizismen auf –y bekommen also die Pluralendung – ys im Deutschen.

Wie bei der Genusbestimmung, besteht auch bei der Pluralbildung der englischen Lehnwörter keine Sicherheit: Modul – Module/Modulen. Die Flexionsunsicherheit ist aber kein Entlehnungsproblem, weil sie auch im Englischen existiert: „Bei Walkman handelt es sich um ein von der Firma Sony kreiertes Wort, das im Deutschen den Plural mit Nullmorphem, s-Plural oder auf - men bildet.“[15]

Zu erwähnen sei auch das Integrationszeichen der Großschreibung der englischen Substantive im Deutschen, was fürs Englische nicht typisch ist.

Die ins Deutsche gelangenden Anglizismen kommen schnell mit den „einheimischen“ in Kontakt, deshalb lassen sich Mischformen und Hybriden (Zusammensetzungen aus einem deutschen und einem englischen Bestandteil) nicht vermeiden. Aus diesem Grund erscheinen im deutschen Wortschatz solche Mischkomposita wie Popsänger, Haarspray, Top-Verdiener. Das Anglizismen-Wörterbuch unterscheidet einige Typen von Mischkomposita:[16]

- Hybride nach einem englischen Vorbild, bei denen nur einer der beiden Teile ins Deutsche „lehnübersetzt“ wird: Heimcomputer nach engl. home computer
- Wenn das englische Vorbild im Englischen fehlt, entstehen solche Komposita wie Gelegenheitsjob (dt. Gelegenheit + engl. job) oder Manager-Krankheit (engl. manager + dt . Krankheit)
- Ein englisches Lexem verbindet sich mit einem nicht- englischen und gleichzeitig nicht-deutschen: Manager-Niveau, Team-chef
- Komposita, die aus einem deutschen und einem englischen Bestandteil bestehen, aber nicht auf ein englisches Vorbild zurückgehen, sondern deutsche Eigenbildungen sind: dt. Heimtrainer = engl. exercise bicycle/exercycle , rowing machine

Aus dem in diesem Abschnitt Geschilderten lässt sich schließen, dass sich englische Substantive im Großen und Ganzen ins Deutsche gut integrieren lassen und im Allgemeinen leicht dem deutschen grammatischen Zustand angepasst werden können. Sie bleiben auch nicht isoliert, sondern verbinden sich mit deutschen Substantiven, was zu zahlreichen Neubildungen führt.

[...]


[1] Bünting, Karl-Dieter. Deutsches Wörterbuch. Mit der neuen Rechtschreibung.1996, S.69

[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Anglizismen

[3] Vgl. Carstensen, Broder/Busse, Ulrich. Anglizismen-Wörterbuch. 3 Bände. 1993, S.53-58

[4] Plümer, Nicole. Anglizismus-Purismus-sprachliche Identität. Eine Untersuchung zu den Anglizismen in der deutschen und französischen Mediensprache. 2000, S.189

[5] Ebenda

[6] Schmitz, Heinz-Günter. Amerikanismen und Amerikanismus in der deutschen Sprache und Kultur. In: Zabel, Herrmann (Hrsg.). Denglisch, nein, danke! 2001, S. 60

[7] Vgl. Pittner, Karin. Deutsch – eine sterbende Sprache? In: R.J. Pittner/K. Pittner (eds.), Beiträge zu Sprache und Sprachen3. Vorträge der 6. Münchner Linguistik-tage. 2001, S.230

[8] Vgl. Plümer, Nicole- Anglizismus-Purismus-sprachliche Identität. Eine Untersuchung zu den Anglizismen in der deutschen und französischen Mediensprache. 2000, S.192

[9] Plümer, Nicole- Anglizismus-Purismus-sprachliche Identität. Eine Untersuchung zu den Anglizismen in der deutschen und französischen Mediensprache. 2000, S.194

[10] Gregor, Bernd. Genuszuordnung. Das genus englischer Lehnwörter im Deutschen. 1983, S.59 In: Pittner, Karin. Deutsch – eine sterbende Sprache? Beiträge zu Sprache und Sprachen 3. Vorträge der 6. Münchner Linguistik-tage. 2001, S.231

[11] Vgl. Carstensen, Broder/Busse, Ulrich. Anglizismen-Wörterbuch . 1993, S.96

[12] Zifonun, Gisela. Überfremdung des Deutschen: Panikmache oder echte Gefahr? 2002, S.5

[13] Zifonun, Gisela. Überfremdung des Deutschen: Panikmache oder echte Gefahr? 2002, S.5

[14] Vgl. Plümer, Nicole- Anglizismus-Purismus-sprachliche Identität. Eine Untersuchung zu den Anglizismen in der deutschen und französischen Mediensprache. 2000, S.196

[15] Nach: Carstensen, Broder/Busse, Ulrich. Anglizismen-Wörterbuch . 1993, S.96 Aus: Pittner, Karin. Deutsch – eine sterbende Sprache? Beiträge zu Sprache und Sprachen 3. Vorträge der 6. Münchner Linguistik-tage. 2001, S.230

[16] S. Carstensen/Busse. Anglizismen-Wörterbuch. 1993, S. 67-68

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Morphologische Integration der Anglizismen im heutigen Deutsch
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Veranstaltung
Prüfungsarbeit
Note
1,6
Autor
Jahr
2005
Seiten
31
Katalognummer
V48252
ISBN (eBook)
9783638450102
Dateigröße
556 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit enthält auch 2 Anlagen mit Werbungslisten aus TV und Zeitschriften.
Schlagworte
Morphologische, Integration, Anglizismen, Deutsch, Prüfungsarbeit
Arbeit zitieren
Tatjana Lewtschenko (Autor), 2005, Morphologische Integration der Anglizismen im heutigen Deutsch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/48252

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