Fußball im Nationalsozialismus - Neuorganisation des Sports in der NS-Zeit und ihre Bedeutung für den DFB


Zwischenprüfungsarbeit, 2005
26 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entstehung und Entwicklung des DFB bis 1933
2.1 Die Anfangsjahre der Fußballbewegung
2.2 Entwicklung des Fußballs und des DFB in der Weimarer Republik
2.2.1 Die Haltung des DFB in der Berufsspielerfrage
2.2.2 Aufbau und Organisation des DFB in der Weimarer Republik

3. Fußball im Nationalsozialismus
3.1 Die erste Gleichschaltung des Sports
3.1.1 Erhaltung des Vereinswesens
3.1.2 Veränderungen des Spielbetriebes und der Ligastruktur
3.1.3 Die Entwicklung in der Berufsspielerfrage
3.1.4 Verlust der Jugendarbeit
3.1.5 Zerschlagung der Arbeiter- und konfessionellen Sportbewegung
3.1.6 Ausschluss jüdischer Sportler
3.2 Die zweite Gleichschaltung des Sports und das Ende des DFB

4. Schlussbemerkung

5. Quellen- und Literaturverzeichnis
5.1 Literaturverzeichnis
5.2 Verzeichnis der Bildquellen

1. Einleitung

Diese Hausarbeit unternimmt den Versuch, die strukturellen Veränderungen im Fußballsport, die mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten einhergingen, darzustellen und sie im Hinblick auf ihre Bedeutung für den Deutschen Fußball-Bund[1] zu analysieren. Insbesondere die Frage nach dem Nutzen der neuen politischen Gegebenheiten für den DFB soll thematisiert und diskutiert werden.

Inhaltlich wie formal gliedert sich die Arbeit in fünf Abschnitte. An diese Einleitung, die einen kurzen Überblick über Struktur und Thematik der nachfolgenden Seiten bieten soll, schließt sich eine Darstellung über die Entstehung und Entwicklung des DFB bis zum Jahr 1933 an. Die Gründung des Verbandes, die Anfangsjahre und die Entwicklung des Fußballsports bis zur Weimarer Republik werden in Kapitel 2.1 bewusst kurz gehalten. Eine ausführlichere Betrachtung erfährt das Wirken des DFB in der Weimarer Republik in Kapitel 2.2. Diese Ausführlichkeit ist deshalb so gewählt, da Veränderungen im Fußball, die das nationalsozialistische Regime bewirkte, sich im Hinblick auf die Bedeutung für den DFB nur beurteilen lassen, wenn man über die Verhältnisse vor dieser Zeit informiert ist.

Der dritte Abschnitt der Arbeit beschäftigt sich mit der Umgestaltung des Fußballs in der Zeit des Nationalsozialismus. Die strukturellen Veränderungen des Sports durch die Nationalsozialisten lassen sich in zwei Phasen unterteilen. Kapitel 3.1 thematisiert die erste Gleichschaltung des Sports, die direkt mit der Machtübernahme im Jahr 1933 begann. Die Auswirkungen auf den Fußball werden explizit erklärt. Mit dem Ende der Olympischen Spiele 1936 kam es zur zweiten Gleichschaltung des Sports. Die Konsequenzen für den Fußball und den DFB, die die Maßnahmen des diktatorischen Regimes im Zuge der zweiten Gleichschaltung hatten, werden in Kapitel 3.2 untersucht.

Diesem Hauptteil folgt eine Schlussbemerkung, die die einzelnen Abschnitte und die Ergebnisse der Beschäftigung mit den jeweiligen Themata in einen Gesamtzusammenhang bringt und somit ein Fazit der Arbeit erlauben soll. Den Abschluss der Hausarbeit bildet das Quellen- und Literaturverzeichnis.

2. Entstehung und Entwicklung des DFB bis 1933

Die Entwicklung des Fußballs und des DFB bis 1933 war geprägt von drei Phasen. Das Aufkommen des Sports in Deutschland zur Jahrhundertwende und deren weitere Entwicklung wurde durch den ersten Weltkrieg 1914 unterbrochen. Erst in der Weimarer Republik konnte sich der Fußball als Volkssport etablieren.

2.1 Die Anfangsjahre der Fußballbewegung

Die Gründung des DFB auf dem „Ersten Allgemeinen Deutschen Fußballtag“ am 28. Januar 1900 im Leipziger Mariengarten war der Beginn des organisierten bürgerlichen Fußballsports in Deutschland[2].

Die ersten Anhänger der neuen Sportart kamen überwiegend aus dem Bildungsbürgertum. So gingen die ersten Vereinsgründungen häufig auf Initiative von Juristen, Ärzten, Journalisten, Lehrern oder Architekten zurück. Zur Ausübung des Spiels bedurfte es eines gewissen Einkommens. Schuhe und Trikots mussten angeschafft werden. Diese Kosten konnten die meisten Menschen nicht aufbringen, und deshalb konnte sich das Spiel unter den Arbeitern zunächst nicht durchsetzen.[3]

Nach der Gründung verlief die Arbeit des DFB zunächst schleppend. Es gab keine professionelle Verbandsführung und wenige Ehrenamtliche erledigten die Verbandsinteressen. Erschwert wurde die Arbeit durch das großräumige Deutsche Reich und die nur spärlich ausgebauten Kommunikationsmöglichkeiten.[4] So kam es erst acht Jahre nach der Gründung am 5. April 1908 zum ersten offiziellen Länderspiel einer deutschen Nationalmannschaft.[5] Die Zahl der Mitglieder blieb im Jahr 1904 mit 9.317 im überschaubaren Rahmen.

Die größte Hürde aber, der sich die Entwicklung des Fußballs gegenüber sah, bestand in der fehlenden gesellschaftlichen Anerkennung. Anfängliche staatliche Repressionen behinderten die Verbreitung des Spiels. An vielen Schulen wurde es beispielsweise den Schülern verboten, als Mitglieder in die neu gegründeten Sport- und Fußballvereine einzutreten. Viele Gemeinden nutzten jeden erdenklichen Vorwand, um den Vereinen die Arbeit zu erschweren. Konfessionelle Organisationen und die Deutsche Turnerschaft, die eine Gefährdung ihrer Monopolstellung auf dem Gebiet der Leibesertüchtigungen sahen, waren erbarmungslose Gegner des neuen Sports und förderten diese Maßnahmen.

Entscheidend für die weitere Entwicklung des Fußballs war das Interesse der Führungselite. Der DFB, nach Größe und Macht strebend, suchte den Kontakt zu den Mächtigen des Landes. Er erhoffte sich vom Kaiserhaus und vom Militär Unterstützung bei der Förderung des Fußballs. Funktionäre betonten immer wieder die Gemeinsamkeiten von militärischer Ausbildung und dem Fußballspiel. Das Erlernen von Disziplin, Härte und Unterwerfung wurde als gemeinsames Ziel genannt. Der Plan ging auf. Das Fußballspiel wurde in den Ausbildungsplan des Militärs aufgenommen und war verbunden mit der Gründung von neuen Fußballmannschaften. Das Militär genoss in der Gesellschaft des Kaiserreiches enormes Ansehen, und der „noch junge Fußball profitierte vom hohen gesellschaftlichen Prestige der Armee und gewann so an Respektabilität und Akzeptanz weit über seine Anhängerschaft hinaus.“[6] Mindestens die gleiche Wichtigkeit wie die steigende gesellschaftliche Anerkennung hatte die Tatsache, dass das Militär dem DFB neue Sportplätze zur Verfügung stellte. Exerzierplätze durften nun für den Fußball genutzt werden. Ihm wurde so in seiner Ausbreitung und Entwicklung bedeutend geholfen. Das Militär wurde laut HAVEMANN zu „einem wichtigen, vielleicht sogar […] zum wichtigsten Multiplikator des jungen Sports.[7]

Innerhalb weniger Jahre gelang es dem DFB aus der gesellschaftlichen Ächtung zu entkommen und sich als staatstragende Institution zu etablieren.

Diese Tatsache zeigt sich auch in der stetig wachsenden Mitgliederzahl. Im Jahre 1905 zählte der DFB 13.644 Mitglieder, am Vorabend des Ersten Weltkrieges waren es bereits 189.294.[8]

Aufgehalten wurde die Entwicklung des Fußballs mit dem Beginn des ersten Weltkrieges 1914. Der DFB begrüßte den Kriegsausbruch frenetisch. Der Gründungsgeist setzte zwar, um möglichst viele neue Mitglieder gewinnen zu können, politische Neutralität voraus, jetzt gab man sich aber offen nationalistisch und sah dem Krieg zuversichtlich entgegen. Das sportliche Treiben rückte während der vierjährigen Kriegshandlungen in den Hintergrund. Als Folge der massenhaften Einberufungen für den Krieg fehlten vielen Vereinen die Spieler, um einen geordneten Spielbetrieb aufrechterhalten zu können. Auch beim DFB ruhten die täglichen Geschäfte weitestgehend.

2.2 Entwicklung des Fußballs und des DFB in der Weimarer Republik

Nach dem Ende des Krieges 1918 erlebte der Fußball in Deutschland einen regelrechten Boom. Aus dem in der Anfangszeit oft belächelten Fußball wurde eine Massenbewegung, die sich auf das ganze Reichsgebiet ausbreitete. Selbst in den kleinsten Dörfern entstanden Fußballmannschaften und so konnte der DFB Anfang 1920 mit 467.965 knapp eine halbe Million Mitglieder verzeichnen. Nicht nur die Zahl der Aktiven innerhalb der Vereine und Verbände stieg, sondern auch das öffentliche Interesse nahm zu, was ein enormes ansteigen der Zuschauerzahlen zur Folge hatte. GRÜNE sieht den Boom als „Spiegelbild der allumfassenden Aufbruchstimmung der frühen zwanziger Jahre.“[9] Die in den Jahren der Monarchie aufgestaute Sehnsucht nach Individualität und Moderne äußerte sich in der Weimarer Republik im Verhalten zum Fußball. In allen Teilen der Bevölkerung herrschte durch die jahrelangen Kriegsentbehrungen nach dem Sturz des Kaiserreiches ein Bedürfnis nach Vergnügen, Entspannung und Ablenkung. Zu deren Befriedigung wurde neben dem Aufkommen einer kommerziellen Unterhaltungsindustrie wie dem Kino oder Radio eben auch der Fußball genutzt.[10]

Aus dem vor dem Weltkrieg fast ausschließlich bürgerlichen Sport wurde nun ein Volkssport. Dem Fußball gelang die Überwindung aller Klassengrenzen, und er setzte sich jetzt auch in der Arbeiterschaft durch. Dadurch erfuhr die Fußballbewegung eine radikale Änderung in der sozialen Zusammensetzung. Ursache für diese Entwicklung war die Einführung des Achtstundentages 1919. Den Arbeitern wurde vor dem Krieg der Zugang zum Fußball aufgrund ihrer oft überlangen Arbeitszeit verwehrt. Nun aber besaßen die Arbeiter durch ihre verbesserte Freizeitsituation die Möglichkeit dem Spiel nachzugehen.[11] Viele Arbeiter hatten während des Krieges erste Erfahrungen mit dem Fußballsport gesammelt, da er oft unter den Soldaten an der Front zur Ablenkung gespielt wurde. Die dadurch neu entstandene Begeisterung für den Sport blieb auch nach dem Krieg erhalten.

Ein weiterer Grund für den rasanten Aufschwung des Fußballs lag in der öffentlichen Sportförderung. Der Wechsel von der Monarchie zur Demokratie wirkte sich auf die Entwicklung durch den reichsweiten Bau von Sportplätzen und Stadien positiv aus. Grundvorrausetzungen für ein weiter ansteigendes Zuschauerinteresse wurden so geschaffen.

Personell gab es beim DFB eine entscheidende Veränderung. Im Oktober 1925 wurde Kriminalinspektor Felix Linnemann als 1. Vorsitzender neu in den Vorstand gewählt und bestimmte die Geschichte des DFB bis in die NS-Zeit. Linnemann galt als machthungriger Visionär und hatte einen erheblichen Anteil an der Entwicklung des DFB. Er erkannte schnell die gesellschaftliche Rolle des Fußballs und wusste, dass es einer professionellen Führung des Verbandes bedurfte. So setzte er 1928 Georg Xandry als ersten hauptamtlichen Geschäftsführer ein. Er sollte sich um die Abwicklung der Alltagsgeschäfte bemühen. Dieser Schritt verdeutlicht die mit Linnemann beginnende Professionalisierung des DFB.

Linnemann verstand es grandios, sich im Interesse des Verbandes mit der politischen Führung einzulassen. Besonders deutlich wurde dies während der Zeit der Nationalsozialisten. Linnemann wollte den DFB zum mächtigsten und stärksten Verband der Sportbewegung machen. Konkurrenten sah er außerhalb des Verbandes in der Arbeitersport-Bewegung und der konfessionell gebundenen Sportbewegung.

Bedeutendster Gegenspieler des DFB in der Weimarer Republik wurde der Arbeiter Turn- und Sportbund[12], der 1919 aus dem Arbeiter Turner-Bund hervorgegangen war. Fußball hatte sich im ATSB erst nach dem Krieg durchgesetzt, 1921 erhielt das Sportspiel aber bereits eine eigene Sparte und verhalf dem Verband zu einem noch nie zuvor erlebten Mitgliederzuwachs. In eigener Organisation wurden Meisterschaften und Länderspiele durchgeführt.

Politisch und ideologisch trennten die Arbeitersportler und den DFB Welten. Der ATSB verfolgte mit seinem Handeln nicht nur einen sportlichen, sondern auch politischen Auftrag. Im Gegensatz dazu stand der DFB, der sich laut Satzung betont unpolitisch gab. Aus diesem Grund konnte der ATSB nicht alle Arbeiter erreichen und viele organisierten sich in bürgerlichen Vereinen unter dem DFB.

Dieser „Klassenverrat“[13] hatte mehrere Gründe. Das Klima in den bürgerlichen Vereinen war vermeintlich unpolitisch und der Sport stand im Vordergrund. Viele Arbeiter schlossen sich deshalb bürgerlichen Vereinen an, um ausschließlich sportliche Ambitionen befriedigen zu können. Ein weiterer Grund war die größere finanzielle Förderung, die viele Vereine der bürgerlichen Sportbewegung erfuhren. Viele Aktive fanden dadurch bessere Bedingungen zur Ausübung des Sports vor. Des weiteren fand der Wettkampfsport in den bürgerlichen Vereinen oftmals auf höherem sportlichem Niveau statt. Die Fußballabteilungen mussten nach Kriegsende in vielen ATSB-Vereinen erst aufgebaut werden, während sie auf bürgerlicher Seite schon vorhanden und entsprechend etabliert waren.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass sich die Arbeiter nur in der Arbeitersportbewegung organisierten, wenn sie auch zur politischen Aktivität bereit waren. Der Teil der Arbeiter, der nur dem Sport nachgehen wollte, trat überwiegend den bürgerlichen Vereinen bei.[14]

Auch wenn der ATSB in der Weimarer Republik in Konkurrenz zum DFB stand, zeigt doch schon ein kurzer Blick auf die Mitgliederzuwächse das wahre Kräfteverhältnis zwischen den Verbänden. In der Zeit von 1919 bis 1931 stieg die Zahl der Fußballer im ATSB um 88.000 Mitglieder. Der DFB konnte im selben Zeitraum einen Mitgliederzuwachs von 557.000 Fußballern verzeichnen.[15] Insgesamt wuchs die Fußballsparte des ATSB bis Ende 1932 auf 136.787 Mitglieder an.[16] Damit konnte er den DFB in seiner Arbeit und seinem Anspruch, den deutschen Fußball allein zu repräsentieren, nie ernsthaft gefährden. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde der DFB endgültig vom „kleinen“ Konkurrenten befreit.

Ein weiterer Verband, der mit dem DFB in direkter Konkurrenz um Mitglieder stand, war die Deutsche Jugendkraft.[17] Die DJK war der bedeutendste der konfessionellen Sportverbände und wurde im September 1920 als Dachorganisation katholischer Sportler gegründet. In der DJK, die im Jahr 1932 rund 250.000 Mitglieder zählte, stellte die Fußballsparte mit 83.280 Mitgliedern die stärkste Gruppe dar.[18] Auch der konfessionellen Sportbewegung war es möglich, einen eigenen Spielbetrieb und eigene Länderspiele durchzuführen. Die anderen konfessionellen Verbände, wie der evangelische Eichenkreuzverband oder die untereinander zersplitterten jüdischen Sportorganisationen, blieben wegen ihrer geringen Mitgliederzahl eher unbedeutend für den DFB.

Die Gleichschaltung des Sports 1933 durch die Nationalsozialisten machte der Aufspaltung des Fußballs in die drei voneinander getrennten Sport-Bewegungen schließlich ein Ende.

[...]


[1] Im weiteren Verlauf der Arbeit nur als DFB bezeichnet.

[2] Vgl. BITZER, Dirk/ WILTING, Bernd (2003): Stürmen für Deutschland. Die Geschichte des deutschen Fußballs von 1933 bis 1954. Frankfurt/New York: Campus Verlag. S. 14. (im folgenden zitiert als BITZER, D./ WILTING, B. (2003): Stürmen für Deutschland.)

[3] Vgl. EISENBERG, Christiane (Hrsg.) (1997): Fußball, soccer, calcio. Ein englischer Sport auf seinem Weg um die Welt. München: Deutscher Taschenbuch Verlag. S. 99.

[4] Vgl. SCHULZE-MARMELING, Dietrich/ GRÜNE, Hardy/ SKRENTNY, Werner/ DAHLKAMP, Hubert (1999): Fußball für Millionen. Die Geschichte der deutschen Nationalmannschaft. Göttingen: Verlag Die Werkstatt. S.21. (im folgenden zitiert als GRÜNE, H. (1999): Die Geschichte der deutschen Nationalmannschaft.)

[5] Der erste Ländervergleich fand bereits am 23 11. 1899 statt. Eine deutsche Mannschaft bestehend aus ausschließlich Akteuren Berliner Vereine verlor gegen eine englische Auswahlmannschaft mit 2:13. Da der DFB 1899 noch nicht gegründet ist, geben die meisten Statistiken das Jahr 1908 als Jahr des ersten Länderspiels an.

[6] HERING, Hartmut (2002): Im Land der tausend Derbys. Die Fußball-Geschichte des Ruhrgebiets. Göttingen: Verlag Die Werkstatt. S. 36. (im folgenden zitiert als HERING, H. (2002): Im Land der tausend Derbys.)

[7] HAVEMANN, Nils (2005): Fussball unterm Hakenkreuz. Der DFB zwischen Sport, Politik und Kommerz. Frankfurt/New York: Campus Verlag. S.46. (im folgenden zitiert als HAVEMANN, N. (2005): Fussball unterm Hakenkreuz.)

[8] Vgl. HAVEMANN, N. (2005): Fussball unterm Hakenkreuz. S. 62.

[9] GRÜNE, H. (1999): Die Geschichte der deutschen Nationalmannschaft. S.45

[10] Vgl. HERING, H. (2002): Im Land der tausend Derbys. S 109 ff.

[11] Vgl. HEINRICH, Arthur (2000): Der deutsche Fußballbund. Eine politische Geschichte. Köln: PapyRossa Verlag. S. 62. (im folgenden zitiert als Heinrich, A. (2000): Der deutsche Fußballbund.)

[12] Im weiteren Verlauf der Arbeit nur als ATSB bezeichnet.

[13] GRÜNE, Hardy (2003): 100 Jahre Deutsche Meisterschaft. Die Geschichte des Fußballs in Deutschland. Göttingen: Verlag Die Werkstatt. S. 136. (im folgenden zitiert als GRÜNE, H. (2003): 100 Jahre Deutsche Meisterschaft.)

[14] Vgl. BRÄNDLE, Fabian/ KOLLER, Christian (2002): Goal! Kultur- und Sozialgeschichte des modernen Fußballs. Zürich: Orell Füssli Verlag.

[15] Vgl. GRÜNE, H. (2003): 100 Jahre Deutsche Meisterschaft.

[16] Vgl. KOLBE, Gerd (2002): Der BVB in der NS-Zeit. Göttingen: Verlag Die Werkstatt. S. 33.

[17] Im weiteren Verlauf der Arbeit nur als DJK bezeichnet.

[18] Vgl. EGGERS, Erik (2001): Fußball in der Weimarer Republik. Kassel: Agon Sportverlag. S. 96. (im folgenden zitiert als EGGERS, E. (2001): Fußball in der Weimarer Republik.)

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Fußball im Nationalsozialismus - Neuorganisation des Sports in der NS-Zeit und ihre Bedeutung für den DFB
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
26
Katalognummer
V48280
ISBN (eBook)
9783638450348
Dateigröße
669 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fußball, Nationalsozialismus, Neuorganisation, Sports, NS-Zeit, Bedeutung
Arbeit zitieren
Björn Pollmann (Autor), 2005, Fußball im Nationalsozialismus - Neuorganisation des Sports in der NS-Zeit und ihre Bedeutung für den DFB, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/48280

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