Naturraum Südamerika


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005

54 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. EINFÜHRUNG
1.1 Definition des Begriffes Naturraum
1.2 Naturraum Südamerika

2. HAUPPTEIL
2.1 Größe
2.2 Lage
2.3 Bevölkerung und staatliche Gliederung
2.4 Oberflächengestalt und Flusssysteme
2.4.1 Die Anden
2.4.2 Das Tiefland
2.4.3 Das Bergland
2.5 Geologie / Plattentektonik
2.6 Klima-Phänomene Südamerikas
2.6.1 Beispiel einer Meeresströmung: Der Humboldtstrom
2.6.2 Die Atacamawüste
2.6.3 Das Phänomen El Niño
2.7 Allgemeines zum Klima in Südamerika
2.7.1 Das Klima der Andenländer
2.7.2 Das Klima der Atlantikstaaten
2.8 Flora und Fauna
2.8.1 Wüsten und Halbwüsten der pazifischen Küste
2.8.2 Die Loma-Vegetation
2.8.3 Sukkulenten-Halbwüste und Guano
2.9 Anden
2.9.1 Der Süden Chiles
2.9.2 Die Höhenstufen der Anden
2.9.3 Die Páramos
2.9.4 Die Puna
2.9.5 Das Amazonasbecken
2.9.6 Der Stockwerkbau
2.9.7 Epiphyten
2.9.8 Der Boden und der kurzgeschlossene Nährstoffkreislauf
2.9.9 Der tropische Regenwald als Apotheke

3. QUELLEN
3.1 Literaturquellen
3.2 Internetquellen
3.3 Multimediaquellen

1. EINFÜHRUNG

1.1 Definition des Begriffes Naturraum

Als Naturraum bezeichnet man im Allgemeinen einen Erdraum, der mit biotischen (belebten) und abiotischen (unbelebten) Geoökofaktoren ausgestattet ist. Jene Geoökofaktoren bezeichnet man auch als Naturfaktoren, die einer mehr oder weniger intensiven Nutzung durch den Menschen unterliegen (können).

(Leser 2005, S. 287 u. 598)

1.2 Naturraum Südamerika

Diese Dokumentation zum Thema Naturraum Südamerika wird – bezogen auf die Definition unter Punkt 1.1 – im Folgenden überwiegend von der physischen Geographie Südamerikas handeln.

Die Hauptbestandteile der Physiogeographie (Abb. 1), wie die physische Geographie auch genannt wird, sind Relief und geologischer Aufbau (Lithosphäre), Boden (Pedosphäre), Wasserkreislauf (Hydrosphäre), Klima (Atmosphäre), Vegetation und Tierwelt (Biosphäre).

(Friese 1999, S. 9; Leser 2005, S. 675)

Abb. 1: Landschaftsphäre (Friese 1999, S.8)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Im folgenden HAUPTTEIL werden jene fettgedruckten Begriffe im Mittelpunkt der Ausarbeitung stehen, abgerundet von einigen wichtigen allgemeinen Aspekten und Informationen, die über das Thema hinaus von aktueller Bedeutung sind.

2. HAUPTTEIL

2.1 Größe

[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Nach Asien, Afrika und Nordamerika ist Südamerika flächenmäßig der viertgrößte der sieben Kontinente. Mit insgesamt 17,8 Millionen (Mio.) Quadratkilometern (km2) deckt der südliche Teil des Doppelkontinents Amerika mit seinen umliegenden Inseln (Tab. 2) zwölf Prozent der Erdoberfläche ab. Zum Vergleich: Die Fläche Südamerikas ist 49 Mal so groß wie jene von Deutschland (0,36 Mio. km2).

(Meyers Lexikonredaktion 1999, S. 61; Microsoft Encarta 2003)

Abb. 2: Größenvergleich zwischen Südamerika und Deutschland (Brockhaus multimedial Atlas 2005)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.2 Lage

Das Festland Südamerikas liegt zwischen 12°28’ nördlicher Breite (Punta Gallinas, Kolumbien) und 53°54’ südlicher Breite (Süd; S) (Kap Froward auf der Península de Brunswick, Chile) sowie 81°20’ westlicher Länge (Punta Parinas, Peru) und 34°36’ westlicher Länge (Ponta de Pedra, Brasilien). Damit beträgt die Nord-Süd-Ausdehnung 7600 Kilometer, die West-Ost-Ausdehnung fast 5000 Kilometer. Werden die Inseln mit einbezogen, so gilt Kap Hoorn (56° Süd) als die Südspitze. Südamerika ist etwa 3000 Kilometer von Afrika und 1000 Kilometer von der Antarktis entfernt.

(Brockhaus multimedial 2005; Meyers Lexikonredaktion 1999, S. 61; Zeil 1986, S.1)

2.3 Bevölkerung und staatliche Gliederung

Obwohl Südamerika 12 Prozent der Landfläche der Erde einnimmt, leben hier nur knapp sechs Prozent der Weltbevölkerung (6,5 Milliarden Menschen). In Südamerika sind dies derzeit rund 302 Millionen Menschen. Es gibt in Südamerika zehn lateinamerikanische[1] Staaten: Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Ecuador, Kolumbien, Paraguay, Peru, Uruguay und Venezuela. Darüber hinaus findet man das früher britische Guyana, das ehemals holländische Surinam und Französisch-Guayana, ein französisches Überseedepartement.

(http://www.weltbevoelkerung.de/info-service/weltbevoelkerungsuhr.php;

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Unter Tab.1 sind die 13 Staaten Südamerikas mit ihrer jeweiligen Fläche, Einwohneranzahl und Hauptstadt mit deren Einwohneranzahl aufgelistet. Der Vollständigkeit halber sind auch die von Frankreich und Großbritannien abhängigen Gebiete mit aufgeführt.

Abb. 3: südamerikanische Staaten

(http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Suedamerika-klein.jpg)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 1: Südamerika: Staatliche Gliederung (http://www.derreisefuehrer.com/data/fk/fk.asp; http://www.derreisefuehrer.com/data/gf/gf.aspnach; Meyers Lexikonredaktion 1999, S.64; Meyers Lexikonverlag 2005, S. 535-731)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 2 zeigt Insel-Gebiete, die zu südamerikanischen Staaten gehören, sich aber in großer Entfernung zum Kontinent befinden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4: Südamerika, topographische Ansicht. (Brockhaus multimedial Atlas 2005)

Die drei Großräume Südamerikas sind hier farblich voneinander abgesetzt. Die Anden haben eine hell- bis dunkelbraune Farbe, das Tiefland ist hell- und dunkelgrün, das Bergland von gelblicher Farbe.

2.4.1 Die Anden

Die Anden (Cordillera de los Andes) durchziehen den Subkontinent auf der Westseite von Feuerland bis zum Karibischen Meer. Sie sind etwa 8000 km lang und 200 bis 700 km breit. (Brockhaus multimedial 2005)

Die Anden bestehen aus einzelnen Ketten, auch Kordilleren genannt. In Kolumbien und Venezuela ist der nördliche Abschnitt der Anden stark aufgefächert. Hier gibt es eine West-, Zentral- und Ostkordillere. Diese werden von den Flüssen Rio Atrato, Rio Cauca und Rio Magdalena in Süd-Nord-Richtung voneinander getrennt. Große Höhen erreichen der Christóbal Colon (5775 m) in der Sierra Nevada de Santa Marta am Nordrand des Kontinents und die Vulkane Nevado de Huila (5752 m) sowie Tolima (5 261 m) in der Zentralkordillere. Ein Abzweig der Ostkordillere ist die Cordillera de Mérida mit dem Pico Bolívar (5007 m) als höchste Erhebung. Geht man weiter Richtung Süden, so findet man auf der Höhe Ecuadors nur noch zwei orographische Ketten, die Sierra und die Ostkordillere. Dazwischen befinden sich Hochbecken mit der Hauptstadt Quito (2850 m). Etwa 30 Vulkankegel bestimmen hier die Landschaft, allesamt mit Höhen zwischen 5000 und 6300 m.

(Meyers Lexikonredaktion 1999, S. 61; Meyers Lexikonverlag 2001, K 210 u. 212; Westermann 1992, S. 204; Zeil 1986, S.1)

Die Zentralanden beginnen an der Grenze Ecuador/Peru. Quellflüsse des Amazonassystems (Abb. 6) wie der Rio Maranon und der Ucayali haben hier ihren Ursprung und verlaufen längs der Kordillere. Nördlich der Stadt Lima liegt mit dem Huascarán (6768 m) der höchste Berg Perus. Die Anden erreichen zwischen 15° und 30° S die größte Breite mit etwa 800 km. Das Hochbecken Altiplano, der Titicacasee[4] (3812 m) und der größte Salzsee der Anden, der Salar de Uyuni[5] prägen hier die Landschaft. Die höchstgelegene Hauptstadt der Erde (La Paz, Bolivien) mit 3100 m bis 4100 m findet man hier ebenso wie einige Depressionen[6] mit Salaren. Zudem ragen Hunderte von Stratovulkanen[7] in die Landschaft, mit den höchsten Landvulkanen der Erde, dem Llullaillaco (6439 m) (Abb. 10) und dem Ojos de Salado (6880 m). Südöstlich von La Paz bildet die Cordillera Real (Königskordillere) mit dem Illimani (6439 m) und dem Illampu (6550 m) eine imposante Kulisse.

(Brockhaus multimedial 2005; Westermann 1992, S. 204; Zeil 1986; S.1-3)

Zwischen 30° und 35° S verschmälert sich das Gebirge wieder. Mit dem höchsten Berg Südamerikas, dem Aconcagua mit 6959 m Höhe, erreichen die Anden nördlich von Santiago/Mendoza in Chile noch einmal eine mächtige Kulmination (Abb. 5). Danach nehmen die Höhen der Anden bis zum Südende bei 55° S stark ab. Eine Menge an Fjorden (Meeresarmen) und glazigener[8] Seen prägen zudem das Gebirge. Als „südchilenische Schweiz“ bezeichnet man die Landschaft zwischen 39° und 42° S. Hier beherrschen Vulkane (Osorno (2261 m), Puntiagudo (2490 m)) sowie glaziale[9] Formen und viele Seen das Landschaftsbild. Bei 50° S erreichen die Anden nur noch geringe Höhen. Zu erwähnen sind hier die Tiefengesteinsmassen[10] von Payne (2360 m) und Balmaceda (2035 m). (Westermann 1992, S. 205; Zeil 1986, S. 3)

Abb. 5: Hochkordillere in der Breite von Santiago/Mendoza. Blick nach Norden (aus: Zeil 1986, S.4)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.4.2 Das Tiefland

Morphologisch3 steht das Tiefland im Zentrum des Kontinents im auffallenden Gegensatz zum Hochgebirge (Abb. 4). Junges Abtragungsmaterial aus den Anden, transportiert von großen Stromsystemen, formte das Tiefland. Hier liegen die Durchschnittshöhen bei 200 m. Grundgebirgsaufbrüche, wie die Sierra de la Macarena in Kolumbien (über 2500m) oder die Pampinen Sierren[11] in Argentinien, überragen das Tiefland. (Meyers Lexikonverlag 2001, K 210, K222; Zeil 1986, S. 3)

Abb. 6: Das Flusssystem des Amazonas (http://lusotopia.no.sapo.pt/amazonas.jpg)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ein großes Stromgebiet zwischen 10° N und 15° S bestimmt das Tiefland im Norden. 85% der Entwässerung des Kontinents erfolgt zum Atlantik. Die Ebenen Kolumbiens und Venezuelas werden vom Rio Orinoco mit 2500 km Länge und seinen Nebenflüssen in einem Einzugsgebiet von 1,1 Mio. km2 entwässert. Eines der größten Flusssysteme der Erde mit dem Rio Amazonas (Abb. 6; 8) mit 6500 km Länge und seinen 200 Nebenflüssen folgt im Süden in einem Einzugsgebiet von 7 Mio. km2. Der Amazonas verläuft durch ein riesiges geschlossenes Regenwaldgebiet. Im Oberlauf [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] wird er von Nebenflüssen aus Kolumbien, Ecuador, Peru und Bolivien gespeist. In der Mündung hat er eine Breite von 250 km. Bis Manaus können Seeschiffe bis 5 000 Tonnen fahren. Erst seit dem Pleistozän (Abb. 9) entwässert er zum Atlantik. (Zeil 1986, S. 3)

Südlich von 15° strömen die Flusssysteme des Rio Paraguay und des Rio Paraná (Abb. 8) durch das Tiefland der La Plata-Staaten Argentinien, Uruguay und Paraguay, die zum Stromgebiet des Río de la Plata gehören. Jene Flussgebiete umfassen mit einer gemeinsamen Länge von 4700 km ein Einzugsgebiet von 3,7 Mio. km2. An der Grenze Uruguay/Argentinien vereinigen sie sich mit dem Rio Uruguay zum Mündungsdelta Rio de la Plata. Eine von 100 m bis 300 m ansteigende Ebene, der Raum des Gran Chaco, der politisch zu Bolivien, Paraguay und Argentinien gehört, erstreckt sich zwischen 20° und 30° S zwischen den Anden und dem Rio Paraná. Richtung Süden geht der Gran Chaco in die Pampa Argentiniens und das Patagonische Tafelland im südlichsten Teil Südamerikas über. Flüsse, die von Ost nach West verlaufen, durchfließen das Tiefland, das zum Atlantik abfällt.

(Westermann 1992, S. 205; Zeil 1986, S. 3-5)

2.4.3 Das Bergland

[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Der Ostteil des amerikanischen Subkontinentes wird vom Relief des Berglandes geprägt. Da hier seit 500 Mio. Jahren keine Gebirgsbildungen mehr abliefen (Abb. 8), fehlen hier auch die ausgeprägten Formen, wie sie in den Anden zu finden sind. Verwitterung unter tropischen und subtropischen Klimaverhältnissen ebneten das Gebirge ein. Große Höhen findet man noch bei 5° N im Grenzgebiet von Venezuela, Guyana und Brasilien (Roraima (2772 m) und zwischen 20° und 25° S in der Sierra da Mantiqueira und dem Pico da Bandeira (2890 m) im Küstengebiet von Rio de Janeiro. Einer der höchsten Wasserfälle der Erde (979 m), der Angel Fall (Abb. 7) befindet sich im Gebiet der Gran Sabana, einem Waldgebiet mit Steppen, überragt von Bergen mit über 2500 m Höhe. Das brasilianische Bergland südlich des Amazonas-Tieflandes reicht von 5° bis 35° S nach Uruguay. Flusssysteme schneiden sich von allen Seiten in das Bergland hinein. Ein Beispiel dafür ist der Rio Sao Franzisco in Ostbrasilien. Mit einer Länge von 2800 km umfasst er ein Einzugsgebiet von 630.000 km2 . Südlich von Buenos Aires gibt es noch einen kleinen Grundgebirgsrest mit einer maximalen Höhe von 1243 m in der Sierra de la Ventana.

[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] (Westermann 1992, S. 204/205; Zeil 1986, S. 5)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 8: Die großen morphologisch-strukturellen Bauelemente Südamerikas (Zeil 1986, S. 2)

[...]


[1] „Lateinamerika, im weitesten Sinne die gesamte amerikanische Landmasse südlich der Vereinigten Staaten; im engeren Sinn all jene Länder Amerikas, die aus Kolonialgebieten Spaniens, Portugals und Frankreichs hervorgingen, da die Sprachen dieser europäischen Länder auf das Lateinische zurückgehen.“(Microsoft Encarta 2003)

[2] Orographisch bedeutet das Georelief (Landformen der Erde) beschreibend, und zwar nach äußerlichen Merkmalen, wie zum Beispiel der Hoch- und/oder Tieflagen ohne Berücksichtigung der Geomorphogenese (Gesamtheit der exogenen und endogenen Prozesse). (Leser 2005, S. 282, 284, 643)

[3] „morphologisch (…): Form und Gestalt betreffend, einschließlich deren Ordnung in einem (…) Raum“(Leser 2005, S. 577)

Morphologie = „Geomorphologie, die Wissenschaft von den Oberflächenformen der Erde (…)

(Brockhaus multimedial 2005)

[4] „Titicacasee, See im Westen von Südamerika, größter See des Kontinents und höchstgelegener schiffbarer See der Welt. Der See, der sich vom Südosten Perus bis in den Westen Boliviens erstreckt, ist 196 Kilometer lang und durchschnittlich 56 Kilometer breit. Seine Fläche beträgt etwa 8300 Quadratkilometer, seine größte gemessene Tiefe 280 Meter. Insgesamt münden etwa 25 Flüsse mit einem Einzugsgebiet von ungefähr 58000 Quadratkilometern in den Titicacasee, die alle im Altiplano der Anden entspringen. Dagegen besitzt der See nur einen Abfluss, den Desaguadero im Süden.“ (Microsoft Encarta 2003)

[5] Salar de Uyuni, abflusslose Salztonebene (muldige Flachform) in Südwestbolivien, auf dem Altiplano, 3660 m über dem Meeresspiegel, 150 km lang, 130 km breit. (Brockhaus multimedial 2005, Leser 2005, S.787)

[6] Mit Depression ist in diesem Kontext eine großräumige, flache Hohlform der Erdoberfläche gemeint, die durch geomorphologische Prozesse entstanden ist. (Leser 2005, S.151)

[7] Stratovulkan, auch Schichtvulkan genannt, ist der auf der Erde am weitesten verbreitete Vulkantyp. Er entsteht aus gemischten Eruptions- und Ergussvorgängen. (Leser 2005, S. 910)

[8] Glazigen bedeutet: vom Gletscher/Inlandeis geschaffene Formen und Sedimente. (Leser 2005, S. 305)

[9] „Glazial: (…) unter Eisbedingungen entstanden, vom Eis geschaffen.“(Leser 2005, S. 303)

[10] „Tiefengesteine: (…) durch das langsame Erstarren des Magmas in der Tiefe entstandenes Gestein, sodass die Mineralbestandteile auskristallisieren können (...)“(Leser 2005, S. 956)

[11] „Pampine Sierren, lang gestreckte Schollengebirge im Nordwesten Argentiniens zwischen den Anden und dem Brasilianischen Bergland; größte der Pampinen Sierren ist die Sierra de Córdoba (bis 2 883m über dem Meeresspiegel).“ (Brockhaus multimedial 2005)

Ende der Leseprobe aus 54 Seiten

Details

Titel
Naturraum Südamerika
Hochschule
Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Veranstaltung
Regionale Geographie eines Raumes: Das Beispiel Peru
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
54
Katalognummer
V48304
ISBN (eBook)
9783638450508
ISBN (Buch)
9783638724494
Dateigröße
2647 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Naturraum, Südamerika, Regionale, Geographie, Raumes, Beispiel, Peru
Arbeit zitieren
Jan Werner (Autor), 2005, Naturraum Südamerika, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/48304

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