Der Zusammenhang zwischen Musik- und Drogenkonsum im Freizeitverhalten junger Erwachsener


Examensarbeit, 2004
70 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Basisinformationen zum Thema Drogen
2.1 Terminologie
2.1.1 Droge
2.1.2 Rausch
2.1.3 Sucht
2.1.4 Mischkonsum
2.2 Beschreibung
2.3 Geschichte und gesellschaftliche Akzeptanz

3 Drogen in der Musikszene junger Erwachsener
3.1 Empirische Untersuchungen
3.2 Auswertung

4 Musik als Droge

5 Gegenseitige Beeinflussung von Musik und Drogen

6 Betrachtung von Songs mit Drogenthematik

Literaturverzeichnis

Anhang

1 Einleitung

In der siebten Klasse Gymnasium wurde einer meiner Klassenkameraden, ein aufgeweckter und sehr beliebter Schüler, wegen Drogenkonsums von der Schule verwiesen. Acht Jahre später, als ich mich zum Blockpraktikum wieder an der Schule befand, erreichte uns die Nachricht, dass er unter Kokaineinfluss bei einem Autounfall ums Leben gekommen sei. Bereits in der fünften Klasse hatte Kurt Cobain zu seinen großen Idolen gezählt.

Die Voraussetzungen, die Jugendliche anfällig für Drogen machen, sind vielfältig und komplex. Erziehung, Veranlagung und die im Zuge des Erwachsenwerdens auftretenden Probleme wie Selbstbehauptung in der „peer-group“, Abnabelung von den Eltern, Grenzüberschreitungen und Realitätsflucht sind nur einige davon. Für erste Drogenerfahrungen ist in den meisten Fällen das soziale Umfeld verantwortlich, vor allem der Freundeskreis, wo neben Lifestyle, sexuellen Erfahrungen und Parties auch Drogen zum Thema werden. Obwohl Musik oder eine Musikgruppe an sich zwar sicher nicht den Ausschlag dazu gibt, zu Drogen zu greifen, so gehört Musik doch in hohem Maße zum Umfeld Jugendlicher, die Bands und deren Verhalten in Bezug auf Lifestyle, Sex und Drogen genau beobachten und ihren Idolen auch in dieser Hinsicht nachstreben.

Als Lehrer, egal welchen Faches, darf man vor dem Problem „Jugendliche und Drogen“ nicht die Augen verschließen oder versuchen, sich seiner Verantwortung zu entziehen, indem man die Zuständigkeit für dieses Problem dem Biologie- oder Vertrauenslehrer zuschiebt. Da Drogen gerade in den Musikbereichen, die von Jugendlichen vorzugsweise gehört werden, oft eine Rolle spielen, hat man als Musiklehrer erst recht die Verantwortung, sich umfassend über dieses Thema zu informieren, vor allem, weil viele Schüler im Musiklehrer einen Ansprechpartner sehen. Darüber hinaus kann man als Lehrer im Gegensatz zu den Eltern, die sich mit diesem Thema meist überfordert fühlen oder sich erst informieren, wenn es bereits zu spät ist, einen gewissen Abstand bewahren.

Ein Eingreifen ist jedoch nur möglich, wenn man selbst genau über Drogen Bescheid weiß und sich nicht von den eigenen Vorurteilen leiten lässt. Unwissen führt dazu, dass man das Problem entweder aus Angst oder Hilflosigkeit ignoriert oder Jugendliche mit Mahnungen und Belehrungen lediglich abschreckt. Der Versuch zu helfen muss in jedem Fall auf Objektivität und einem fundierten Drogenwissen basieren. Man muss in der Lage sein, mit Jugendlichen die Vor- und Nachteile von Drogen abzuwägen, nicht alle Drogen und Drogenerfahrungen über einen Kamm zu scheren (ein Joint macht noch keinen Junkie), aber Jugendliche trotzdem von falschen Illusionen zu befreien. Ein weit verbreitetes Vorurteil Jugendlicher ist beispielsweise, dass man unter Drogeneinfluss kreativer sei. Genügend Musiker (vgl. Canned Heat, David Bowie u.a.) haben aber zugegeben, dass sie im Drogenrausch keineswegs bessere Ideen hatten. Darüber hinaus kann man Jugendliche darauf hinweisen, was aus den Musikern geworden ist, die lange Zeit Drogen konsumiert haben. Das muss nicht nur deren oft früher Tod sein. Das exzessive Leben verbunden mit Drogenkonsum hat die meisten auch schnell altern lassen und zum körperlichen Verfall geführt. Dies verdeutlichen auch Fotoaufnahmen dieser Musiker, auf denen viele unter 30jährige meist wie Ende vierzig wirken.

Mir persönlich liegt es sehr am Herzen, dass sich möglichst viele Musikstudenten, die pädagogisch tätig werden wollen, mit dem Thema „Jugend, Musik und Drogen“ auseinandersetzen. Die Versuchung und die Lust, Drogen auszuprobieren, wird bei Jugendlichen immer vorhanden sein und dieses Thema wird nach wie vor aktuell bleiben. Ich hoffe, dass in Zukunft jugendliche Drogenkonsumenten im Bewusstsein der pädagogisch Verantwortlichen nicht als Täter, sondern als Opfer gelten und man sich um Hilfe bemüht, anstatt sie einfach aus dem Blickwinkel zu schieben.

Die Beschäftigung mit Musik und Drogen im Zuge dieser Zulassungsarbeit hat auch in mir viele Vorurteile ausgeräumt und mir zu einem neuen Blickwinkel verholfen.

Für das Interesse gegenüber diesem Thema und die zeitintensive, außerordentliche Betreuung dieser Arbeit möchte ich mich ganz herzlich bei Professor Schmitt bedanken.

2 Basisinformationen zum Thema Drogen

2.1 Terminologie

2.1.1 Droge

Die Definition von „Droge“ wurde wiederholt auf Grund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und der aktuellen Denkweise der Gesellschaft verändert. Gegenwärtig versteht man im Alltagsgebrauch unter Drogen illegale psychoaktive Substanzen und solche, deren Gebrauch als Missbrauch bezeichnet wird.[1] Diese Definition entbehrt jedoch einer wissenschaftlichen Grundlage. In pharmazeutischer Hinsicht sind Drogen gleichzusetzen mit Rohstoffe[n] aus dem Pflanzen- und Tierreich, die zu Arzneimitteln, Riechstoffen, Gewürzen, Geschmackskorrigenzien und Hilfsmitteln der Arzneiforschung verwendet werden.[2] Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Definition von Droge als Arzneimittel aufgegriffen und erweitert. Droge ist demnach ein Medikament, dessen Heilwirkung bei unsachgemäßer Anwendung in schädliche Wirkung umschlägt, das als Rauschgift missbraucht werden, Suchterscheinungen hervorrufen, eine zwanghafte seelische und körperliche Abhängigkeit schaffen kann, die zu gesundheitlichen Schäden und, im Falle des Absetzens, zu Entzugserscheinungen führt.[3] Mittlerweile hat die Wissenschaft den Drogenbegriff von stoffgebundenen auf nicht stoffgebundene Drogen ausgedehnt und spricht daher von substanziellen und nicht-substanziellen Drogen. Diese Definition impliziert, dass im Grunde alles Droge werden kann, was zur (künstlichen) Herstellung „angenehmer Gefühle“ in der Lage ist.[4] Maßgeblich für die Beurteilung sind die Kriterien des Gebrauchs und der Auswirkungen.[5]

2.1.2 Rausch

Jeder Mensch scheint grundsätzlich berauschbar zu sein.[6] Wissenschaftlich betrachtet ist „Rausch“ nichts anderes als eine Folge unmittelbarer Drogenwirkung. Charakteristisch ist eine gefühlsmäßige Erregung, die mit Veränderungen der Bewusstseinstätigkeit und meist enthusiastischen Stimmungsschwankungen einhergeht. Dabei entsteht der Eindruck eines Außer-sich-Seins bzw. eines Außerhalb-der-Realität-Seins. Aufgrund von Wahrnehmungsveränderungen können Sinneseindrücke nicht mehr kritisch gesichtet und geordnet[7] werden, weshalb der Berauschte das Gefühl hat, dass sich ihm neuartige und überwältigende, noch nie gesehene Welten auftun. Da sich die Konzentration des Berauschten auf ansonsten als unbedeutend erachtete Details richtet, kommt es einerseits zu Einbußen in Bezug auf die Denkleistung und zur Bewusstseinstrübung. Andererseits fördert die neue Erlebnisweise der einströmenden Wahrnehmungen das assoziative Denken und ermöglicht in dieser Hinsicht einen beschleunigten Gedankengang. Ein Rauschzustand kann durchaus ambivalent verlaufen: Enthemmung, erhöhte Leistungsfähigkeit und Glücksempfindung durch gesteigertes Selbstwertgefühl sind ebenso möglich wie allgemeine Verlangsamung, depressive Verstimmung, Ermüdung und Erschöpfung [...].[8]

2.1.3 Sucht

Sucht wird mit Drogenabhängigkeit meist in gleicher Bedeutung verwendet.[9] Herleiten lässt sich der Begriff „Sucht“ von den mittelhochdeutschen Wörtern „suht“ und „siech“, die mit „Krankheit“ übersetzt werden können.[10] Dieser Krankheitscharakter wurde 1968 vom Bundessozialgericht in zwei Urteilen bestätigt.[11] Ein Hauptmerkmal der Krankheit „Sucht“ ist die physische oder psychische Abhängigkeit. Die physische Abhängigkeit wird dadurch ausgelöst, dass ein Reiz seinen Seltenheitswert verliert und damit seine Wirkung einbüßt. Seine Abwesenheit bereitet körperlichen Schmerz, wodurch eine Erhöhung der Dosis zur Erhaltung der Wirkung notwendig wird.[12] Der Grad der psychischen Abhängigkeit ist sehr stark von der Verfassung der jeweiligen Person und dem Umfeld, in dem Drogen konsumiert werden, bedingt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat psychische Abhängigkeit 1964 wie folgt definiert: Unbezwingbares seelisches Verlangen, die Einnahme einer Droge fortzusetzen mit dem Bedürfnis, sie sich um jeden Preis zu beschaffen.[13] Täschner bezeichnet Suchtbereitschaft als eine lebenslange Aufgabe der Daseinsbewältigung für den Menschen.[14] Süchtig wird, wer nach Wiederholung widerfahrener Glücksgefühle strebt und nicht in der Lage ist, sein Verlangen nach diesen unter Kontrolle zu bringen. Laut Timothy Leary und Richard Alpert bestimmen das persönliche Befinden, das Umfeld, die Erwartungen und die Atmosphäre [...] alle spezifischen Faktoren der Reaktion. Man reagiert nicht auf die Droge, sondern stets auf das Umfeld plus die Droge.[15] Eine solche Reaktion kann ein übermäßig starkes Verlangen nach Wiederholung zur Folge haben, so dass sich der Drogengebrauch bis hin zur Selbstschädigung und sogar Selbstzerstörung fortsetzen kann. Typisch ist dabei der Verlust von Selbstkontrolle und der Möglichkeit zur Selbstbestimmung. Eine entscheidende Voraussetzung für das Entstehen von Sucht ist zwar auch die Verfügbarkeit von Rauschmitteln, in erster Linie ist Sucht aber ein psychisches Problem mit in der Regel bald auftretenden sekundären körperlichen und sozialen Folgen.[16]

2.1.4 Mischkonsum

Bei der Einnahme von Drogen ist der sogenannte Mischkonsum weit verbreitet. Dabei werden verschiedene Drogen gleichzeitig oder nacheinander konsumiert, um die Wirkung einer Droge zu verstärken, ihrem Wirkspektrum das einer anderen Droge hinzuzufügen oder ihre Wirkung durch eine andere Droge aufzuheben. Einige Ecstasy-Konsumenten beispielsweise greifen zu Speed und anderen Amphetaminen, um mehr Power zu haben und den Trip zu verlängern.[17] Das Rauchen von Cannabis ist eine gängige Methode, um in der Chillout-Phase vom Ecstasy-Trip „herunterzukommen“. Zu diesem Zweck wird inzwischen auch wieder Heroin, das lange Zeit verpönt war, auf Folie geraucht.[18] Die Kombination von Ecstasy und LSD, unter dem Namen „Candy-flip“ bekannt, soll die halluzinogenen Wirkungen von LSD mit der durch Ecstasy ausgelösten Warmherzigkeit verbinden.[19] Darüber hinaus sind Kombinationen sämtlicher anderer Drogen gebräuchlich, von denen die meisten den Körper schwer belasten und [...] das Risiko von Zwischenfällen mit tödlichem Ausgang [erhöhen].[20]

2.2 Beschreibung

Bier

Wein

Alkohol Spirituosen

Schaumwein

Nikotin

Legale Drogen[21]

Coffein

Analgetika (Schmerzstillende Mittel)

Tranquilizer (Beruhigungsmittel)

Medikamente Barbiturate (Schlaf- und Beruhigungsmittel)

Opiate, Opioide (Morphin, Methadon)

Kokain Crack

Stimulantien Amphetamine Speed

Designerdrogen

Psilocybin Magic Mushrooms

LSD

Halluzinogene Meskalin

Designerdrogen

Illegale Drogen[22]

Entaktogene Ecstasy

Designerdrogen

Cannabis Sedativa GHB

Opium und Opioide

Heroin

Die vorausgehende Tabelle stellt eine der heute gebräuchlichsten Auflistungen der wichtigsten Drogenarten dar. Im Folgenden sollen aber nur diejenigen Drogen näher beschrieben werden, die in Verbindung mit Musik relevant sind oder waren.

Abbildungen können dem Anhang entnommen werden.

Alkohol wird zwar auf Grund seiner Legalität und gesellschaftlichen Akzeptanz oft nicht als Droge wahrgenommen, stellt aber in Anbetracht seiner Auswirkungen eines der größten Drogenprobleme unserer Zeit dar. Alkohol bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch den zur Gruppe der „Alkohole“gehörenden Äthylalkohol, der durch Vergärung von Zucker aus unterschiedlichen Grundstoffen gewonnen wird und berauschende Wirkung hat.[23] Zu diesen Grundstoffen zählen z.B. Weintrauben, Getreide, Früchte, Zuckerrohr, Kartoffeln und andere. Da sich der Alkoholgehalt nach der Gärung durch Destillation beträchtlich erhöhen lässt, kann er je nach Getränk zwischen 4,0 und 50 Vol.% liegen. Die Wirkungsdauer und Wirkungsweise von Alkohol, die von leichter Euphorie und Enthemmung über Aggression bis zur Schläfrigkeit reicht, hängen von der aufgenommenen Menge und den persönlichen physischen und psychischen Voraussetzungen ab.

Zu den am meistverbreiteten Stimulantien zählen Speed und Kokain.

Speed ist die in der Szene geläufige Bezeichnung für Amphetamine und Methamphetamine. Diese erhöhen die Ausschüttung der körpereigenen Botenstoffe Noradrenalin und Dopamin und wirken dadurch stark stimulierend und anregend. Die natürlichen Grundbedürfnisse wie Schlaf, Hunger und Durst und darüber hinaus das Schmerzempfinden werden ausgeschaltet, während Energie, geistige Wachheit und Ausdauer gesteigert werden. Außerdem führt die Einnahme von Speed zu erhöhtem Kommunikationsbedürfnis und übersteigertem Selbstbewusstsein, weshalb Speed ebenso wie Kokain als „Ego-Droge“ bezeichnet wird. Speed wird als weißes, manchmal auch farbiges Pulver oder in kristalliner Form verkauft[24] und durch die Nase gesnieft, in Flüssigkeit aufgelöst oral eingenommen oder gespritzt. Die Wirkungsdauer beträgt je nach Menge, Reinheit und Konsumform des Stoffes sechs bis zwölf Stunden.

Kokain wird aus den Blättern des südamerikanischen Kokastrauches gewonnen[25] und ist wegen seiner stark süchtig machenden Wirkung und der Schäden, die es im Körper und im Nervensystem anrichtet, eine der gefährlichsten Drogen. Nichtsdestoweniger befindet es sich in letzter Zeit wieder auf dem Vormarsch. Kokain verursacht die Freisetzung von Adrenalin und Dopamin und erzeugt so eine massive Erregung im Zentralen Nervensystem. Wie bei Speed werden die natürlichen Grundbedürfnisse ausgeschaltet, Erschöpfung und Schmerzempfinden beseitigt. Stattdessen breitet sich ein Euphoriegefühl aus, Hemmungen weichen zugunsten eines erhöhten Rede- und Mitteilungsdranges bis hin zu hochgradigem Kontaktbedürfnis und intensiver sexueller Erregung. Als die Ego-Droge schlechthin erhöht Kokain die Selbstsicherheit bis zum Omnipotenzgefühl. Da sie sich für unverwundbar halten, springen Kokainkonsumenten bei der Flucht vor der Polizei des öfteren sogar aus dem Fenster. Kokain wird als weißes, kristallines Pulver verkauft und in den bekannten „lines“ gesnieft, als „Kokette“ oder „Kokarette“ geraucht oder in Wasser aufgelöst gespritzt. Die Wirkungsdauer beträgt ca. eine Stunde.

LSD-25 ist die chemische Bezeichnung für Lysergsäure-diethylamid, eine halluzinogene Substanz, die von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann 1943 aus dem Mutterkorn, einem parasitären Pilz, der Getreideähren befällt, isoliert wurde. LSD löst Appetit- und Schlaflosigkeit aus und hat erhöhte Körpertemperatur zur Folge. Bemerkenswert sind aber vor allem die halluzinogenen Eigenschaften wie die Veränderung der Wahrnehmung im optischen, akustischen und geschmacklichen Bereich.[26] Feste Gegenstände fangen plötzlich an zu fließen, außerdem kommt es zu Synästhesien, d.h. man hört Farben oder sieht Töne, das Raum- und Zeitgefühl gerät aus dem Gleichgewicht, und es werden möglicherweise verdrängte Erfahrungen und Empfindungen wieder offengelegt. Je nach psychischer Verfassung des Konsumenten, eingenommener Menge und Umfeld können sogenannte „bad trips“ oder „horror trips“ auftreten. LSD wird als mit Bildern bedruckte Papiertrips („Pappen“, „Tickets“) oder Mikrotablette verkauft und geschluckt. Die Wirkungsdauer beträgt sechs bis zwölf Stunden.

Ecstasy ist die Bezeichnung für den Stoff MDMA und gehört auf Grund seiner Wirkung zur Gruppe der Entaktogene, also zu den Stoffen, die die Wahrnehmung für das eigene tiefe Innere öffnen und verstärken[27]. Aus chemischer Sicht ist MDMA ein Phenetylamin, ebenso wie MDA, MDEA und MBDB. Diese werden ebenfalls unter dem Namen Ecstasy verkauft, obwohl sich ihre Wirkung geringfügig von der von MDMA unterscheidet.[28] Ecstasy gilt wegen seiner „herzöffnenden“ Wirkung als Liebesdroge, während es den sexuellen Trieb gleichzeitig dämpft. Reine Entaktogene wirken nicht halluzinatorisch und da Ecstasy Aggressionsminderung und Muskelentspannung herbeiführt, kann es auch nicht zu den Stimulantien gezählt werden. Die durch Ecstasy ausgelöste erhöhte Serotonin-Ausschüttung ruft Appetitlosigkeit, Wachheit, Emphase und ein Kribbeln auf der Haut hervor. Die Kommunikationsbereitschaft steigt und die vermehrte Bewegungs- und Tanzlust schaukelt sich oft bis zur Ekstase hoch. Ecstasy ist als Tablette in allen möglichen Farben mit verschiedenen Aufdrucken bekannt, seltener wird es auch als Kapsel oder Pulver verkauft. Es wird geschluckt oder in Getränken aufgelöst. Die Wirkungsdauer beträgt vier bis sechs Stunden.

Hinweis: Das sogenannte „Liquid Ecstasy“ hat nichts mit Ecstasy zu tun. Es handelt sich hierbei um Gammahydroxybuttersäure (GHB), eine Substanz, die zur Narkose und später von Sportlern als verbotenes Dopingmittel eingesetzt wurde. GHB wirkt antriebssteigernd, sexuell stimulierend und aggressionsfördernd, kann aber je nach Dosierung auch verwirrend und einschläfernd sein. Es ist flüssig und wird in kleinen Plastik-Ampullen oder Flaschen verkauft und oral eingenommen. Die Wirkungsdauer beträgt 2-4 Stunden. GHB ist erst seit dem 01. März 2002 illegal![29]

Cannabis ist der wissenschaftliche Ausdruck für Hanf[30], wobei der Wirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol) aus der weiblichen Pflanze gewonnen wird. Am bekanntesten sind Haschisch (Dope, Shit), das zu Platten oder Klumpen gepresste Harz, und Marihuana (Gras), die getrockneten Blüten, Blätter und Stängelspitzen der Hanfpflanze. Cannabis wird oftmals fälschlicherweise den Halluzinogenen zugeordnet, dabei besitzt es nur in hoher Dosierung halluzinogene Eigenschaften. Normalerweise intensiviert es die augenblickliche Gemütslage, positiv als auch negativ, erzeugt Gelöstheit, innere Ausgeglichenheit und ein leichtes Hochgefühl. Cannabis befreit von Ängsten, hebt die Kommunikationslust und setzt das sexuelle Empfinden herauf. Akustische, visuelle und taktile Empfindungen werden auf eine neue Weise wahrgenommen. Ist die Dosis allerdings zu hoch, folgt auf die Drogeneinnahme Gleichgültigkeit und Passivität bis hin zur Apathie. Cannabis wird als „Joint“ über Pfeifen und Wasserpfeifen geraucht oder oral über Gebäck (space cakes) und Getränke (Haschtee...) konsumiert. Die Wirkungsdauer beträgt beim Rauchen ein bis vier Stunden mit langsam ausklingendem Rausch und bei oraler Einnahme zwei bis zehn Stunden.

Opium wird aus dem Schlafmohn (Papaver somniferum) gewonnen und wurde schon 4000 v.Chr. von den Sumerern und Ägyptern verwendet. 1806 isolierte der deutsche Apotheker Friedrich Wilhelm Sertürner als Erster den Hauptwirkstoff Morphin aus dem sogenannten Rohopium. Opium ist in erster Linie hochgradig schmerzstillend, was auch für seelische Schmerzen gilt. Die stark betäubende Wirkung löst darüber hinaus Angst, Spannung und Unlust und führt traumähnliche Zustände, motorische Hemmungen und eine tranceartige Müdigkeit herbei. Opium wird bei drogenartigem Gebrauch in Kugeln, Tafeln oder Würfeln verkauft und vorwiegend gegessen, geraucht oder gespritzt. Aus dem Hauptwirkstoff des Opiums Morphin wird durch chemische Prozesse Heroin gewonnen.[31]

Im voranstehenden Text sind lediglich die direkt mit dem Konsum verbundenen Wirkungen der einzelnen Drogen beschrieben. Werden Drogen über einen längeren Zeitraum eingenommen, kann es bei allen entweder zu physischer oder psychischer Abhängigkeit kommen. Je nach Droge führt diese mit großer Wahrscheinlichkeit zur Schädigung von inneren Organen oder des Zentralnervensystems, zur Schwächung des Immunsystems, zu signifikanter Gewichtsabnahme, zum körperlichen Verfall, zum Verlust der Selbstbestimmung und der Selbstkontrolle, zu Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, zu Paranoia und Psychosen, zu Teilnahmslosigkeit und Realitätsverlust und im schlimmsten Falle bis zum Tod.

2.3 Geschichte und gesellschaftliche Akzeptanz

Auf Grund zahlreicher Berichte kann man [...] zur Einsicht gelangen, dass ohne Drogengebrauch die menschliche Sozialisation und kulturelle Entwicklung niemals die hohen Entwicklungsstufen erreicht hätten, als wenn die Menschen auf wahrnehmungs- und bewusstseinsverändernde Substanzen verzichtet hätten.[32] Diese Aussage Hans Coustos ist sicherlich umstritten, Tatsache ist aber, dass Drogen in der menschlichen Sozialisation und kulturellen Entwicklung stets eine große Rolle gespielt haben und noch immer spielen. Interessant ist dabei sowohl deren Geschichte als auch der Wandel ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz.

Schon im ersten Buch Mose (9: 20-23) ist beschrieben, wie Noah reglos und trunken vom Wein in seiner Hütte aufgefunden wurde.[33] Alkohol hat als Nahrungs-, Genuss- und Rauschmittel eine jahrtausendealte Tradition.[34] Der Begriff ist vom arabischen Wort „al-kuhl“ abgeleitet und bedeutet das Feinste von Etwas.[35] Im alten Ägypten diente Alkohol nicht nur als Opfergabe und Heilmittel, sogar Arbeitslöhne wurden in Brot- und Biereinheiten angegeben. Die Geschichte exzessiver Trinkgelage reicht von den alten Griechen und Römern bis ins Mittelalter, wo Leibeigene und Tagelöhner teilweise in Form von alkoholischen Getränken entlohnt wurden. Im Industriezeitalter entstanden durch diese weiterhin vorhandene Art der Entlohnung schnell Abhängigkeiten, da sich die ausgebeutete Arbeiterschaft mit hochprozentigem Alkohol betäubte und billig ernährte. Darüber hinaus führte die zunehmende Verbreitung der Destillation alkoholischer Getränke [...] dazu, dass auch die Konsequenzen des Alkoholkonsums zunahmen und immer deutlicher hervortraten.[36] Um den Alkoholismus in den Griff zu bekommen, verhängten die USA 1919 sogar ein Verbot, das aber nicht den gewünschten Erfolg hatte und 1933 wieder aufgehoben wurde.[37] Heute ist Alkohol als Teil unserer Tischkultur, christliches Sakrament und euphorisierendes Rauschmittel gesellschaftlich anerkannt,[38] obwohl in Deutschland jährlich etwa 40 000 Menschen an den direkten und indirekten Folgen des Alkoholkonsums sterben und nach unterschiedlichen Schätzungen zwischen 1,6 und 2,5 Millionen Deutsche alkoholabhängig sind.[39]

Das ist verglichen mit den 13 Millionen Nikotinabhängigen relativ wenig. Die berauschende Wirkung von Tabak wurde schon vor Hunderten von Jahren von Indianern zu kultischen Zwecken genutzt.[40] Tabak wurde geschnupft, gekaut und in Pfeifen geraucht. Im 16. Jahrhundert gelangte die Tabakpflanze durch spanische Eroberer erstmals von Amerika nach Europa und galt in Spanien lange Zeit als Zierpflanze. Der Wirkstoff Nikotin verdankt seinen Namen Jean Nicot, der die Tabakpflanze nach Frankreich brachte, worauf das Schnupfen von Tabak am französischen Hof in Mode kam. Im 17. Jahrhundert verbreitete sich das Tabakrauchen im Zuge des Dreißigjährigen Krieges über ganz Europa und drang schließlich bis nach China und Japan.[41] 1848 wurde das Verbot, in Deutschland auf der Straße zu rauchen, mit der gleichzeitig einsetzenden Massenproduktion von Zigaretten aufgelöst. Heute sterben in Deutschland jährlich mehr als 100 000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums.

Opium, Cannabis, Kokain und Psychopilze sind als pflanzliche Drogen ebenfalls seit Jahrtausenden bekannt. Die schmerzstillende Wirkung von Opium wurde schon 4000 v.Chr. von den Sumerern und Ägyptern genutzt. Im 9. Jahrhundert v. Chr. schreibt auch Homer von dem betäubenden Mohn, vom Mohn, getränkt mit lethäischem Schlummer.[42] Durch die Araber kam die Mohnpflanze von Kleinasien, Ägypten und Griechenland über Persien nach Indien und China. Während in der Türkei und im Iran das Opium hauptsächlich oral aufgenommen wurde und das Opiumessen um das Jahr 1500 zur Gewohnheit geworden war, kam im 17. Jahrhundert in China das Opiumrauchen auf. Bis ins 20. Jahrhundert hinein versetzte man sich in Opiumhöhlen in trügerisches Wohlbefinden[43] und angenehme Träume. Aufgrund der starken moralischen und physischen Schädigungen, die das Opium bei der chinesischen Bevölkerung anrichtete, erließ Kaiser Yung Ching ab dem Jahr 1729 mehrere Verbote. Nachdem als Abwehrmaßnahme 20 000 Opiumkisten zerstört worden waren, kam es 1834-1842 zum ersten Opiumkrieg mit England, das einen Eingriff in seine Handelsfreiheit sah. China verlor sowohl diesen als auch den darauffolgenden Krieg und war gezwungen den Opiumhandel zu legalisieren. In Europa nutzten viele Dichter der Frühromantik bis hin zu den Surrealisten Opium zur Stimulierung ihrer Phantasie. So sind z.B. E.T.A. Hoffmann, Novalis, Poe, Baudelaire, Rimbaud und Trakl als Opiumkonsumenten bekannt. Hoffmann schreibt in seinem Tagebuch, dass er die Eingebungen und Bilder, die er im Rausch gehabt hat, [...] in den grauen Stunden des Katzenjammers mit dem durch die psychische Depression sowie durch Opium geschärften Sinn nieder[schrieb].[44] 1906 wurde der Opiumanbau in China mit Erfolg eingeschränkt, nachdem man den illegalen Anbau und Handel unter schwere Strafen gestellt hatte. In Persien, wo der Mohnanbau zur Opiumgewinnung unter staatlichem Monopol steht, wurden 1969 alleine 34 Rauschgifthändler erschossen.[45] Nachdem der deutsche Apotheker Friedrich Wilhelm Sertürner 1806 den Wirkstoff Morphin isoliert hatte, wurde dieser als Schmerzmittel zur Therapie zugelassen. Allerdings ist man beständig auf der Suche nach ähnlich wirksamen schmerzlindernden Substanzen, um das stark suchterzeugende Morphin langfristig ersetzen zu können.[46]

Cannabis ist die am weitesten verbreitete illegale Droge in der Bundesrepublik Deutschland.[47] Da Cannabis in allen Klimazonen wächst, breitete sich die Pflanze von Zentralasien über den gesamten Erdball aus. Sie galt nicht nur als Kult-, sondern auch als Nutzpflanze und wurde als Rohstoff in der Papier- und Textilherstellung verwendet und zu Netzen und Seilen verarbeitet. Mittlerweile wird auch in Europa Industriehanf angebaut. Während Cannabis als Medikament in Kalifornien und Alaska bereits legal an Krebspatienten und Aidskranke abgegeben werden darf, fordert auch die Bundesärztekammer die Zulassung von Cannabis für den medizinischen Gebrauch.[48] Der Konsum von Cannabis wirkt unter anderem schmerzstillend und appetitanregend („Haschhunger“), was schwerkranken, durch Gewichtsverlust geschwächten Menschen, zugute käme.

Um Müdigkeit, Hunger, Kälte und Schmerzen zu unterdrücken ist das Kauen von Kokablättern bei den südamerikanischen Anden-Indianern seit mehr als 4000 Jahren fester Bestandteil ihrer Lebensweise. Mit der Unterwerfung Südamerikas durch die Spanier wurde Koka 1551 von der katholischen Kirche zuerst als „Teufelskraut“ verdammt. Als die spanischen Kolonisatoren jedoch feststellten, dass Koka die Arbeitsleistung der in den Minen beschäftigten Indios wesentlich erhöhte, übernahmen sie selbst den Kokahandel.[49] 1859 wurde in einem deutschen Labor der Wirkstoff Kokain isoliert, der von der Pharmafirma Merck als Medikament auf den Markt gebracht und als harmloses Allerweltsmittel geschätzt wurde. Der Wiener Arzt Sigmund Freud setzte Kokain nicht nur medizinisch ein, sondern wies auch auf dessen stimulierende Wirkung hin: Die Coca ist ein weit kräftigeres und unschädlicheres Stimulans als der Alkohol und ihrer Anwendung in großem Massstabe steht derzeit nur ihr hoher Preis im Wege.[50] 1886 gelangte Kokain in den USA durch ein Süßgetränk namens Coca-Cola auf der Basis von Koka und Cola-Nuss in den Lebensmittelhandel. Erst 1903 wurde der Kokain-Wirkstoff aufgrund seines Suchtpotenzials durch Koffein ersetzt. Während in den USA die geistige Zerrüttung und die moralische Perversion des Kokain-Exzesses[51] angeprangert und Kokain bereits 1914 verboten wurde, war es in Paris immer noch als Salon- und Sexdroge verbreitet, während man in Deutschland das Leistungspotential der Droge schätzte. Im Ersten Weltkrieg konsumierten es deutsche Soldaten massenhaft in Schützengräben, bei langen Märschen und nächtlichen Flugeinsätzen. Eingesetzt wurde es auch als Dopingmittel beim Leistungssport.[52] 1920 wurde Kokain in Deutschland verboten und erhielt schließlich in den zwanziger Jahren seinen Ruf als „Schickeriadroge“. Bis heute gilt es bei Künstlern, Intellektuellen, Jazz- und Rockmusikern, Filmemachern, Yuppies und Aktienhändlern als Modedroge und wird deshalb auch als „Champagner-Droge“ bezeichnet.[53] Allerdings blieb Kokain nicht nur auf exklusive Kreise beschränkt. Auch Spieler, Prostituierte und Kleinkriminelle verfielen der Droge. Inzwischen haben sich weltweit mächtige Drogenkartelle gebildet, deren Umsatz schon vor einigen Jahren auf etwa 800 Milliarden US-Dollar geschätzt wurde. Die Anbaufläche für Kokain beträgt nach Meinung internationaler Behörden 180 000 Hektar, inoffizielle Schätzungen gehen von 520 000 Hektar aus. Der Kokainhandel wird mit Hilfe von Politikern, Unternehmern, Professoren, Banken und Rechtsanwälten vom organisierten Verbrechen durchgeführt.[54] Die heute starke Verbreitung der Droge wird schon an ihren prominenten Konsumenten deutlich. Darunter befinden sich z.B. die Schauspieler Uwe Ochsenknecht, Martin Semmelrogge, Fritz Wepper und Iris Berben, der Boxweltmeister René Weller, der Meisterkoch Eckhardt Witzigmann, der Fußballer Diego Maradona und der Fußballtrainer Christoph Daum. Der Regisseur Rainer Werner Fassbinder starb mit 37 Jahren am Kokainkonsum.[55]

[...]


[1] Parnefjord, S. 3

[2] ebda.

[3] Bolín, S. 29

[4] nach: Allenspach / Raths, S. 30

[5] Bolín, S. 30

[6] Täschner, S. 16

[7] ebda., S. 17

[8] ebda., S. 17

[9] Täschner, S. 11

[10] nach: Kuntz, S. 9

[11] nach: Täschner, S. 12

[12] nach: Schmitt, S. 7

[13] Zehentbauer, S. 58

[14] Täschner, S. 12

[15] Watts, S. 13

[16] Täschner, S. 12

[17] Walder/Amendt, S. 109

[18] nach: Walder/Amendt, S. 64

[19] nach: Allenspach/Raths, S. 45

[20] Walder/Amendt, S. 109

[21] nach: Barmer: Drogen, S. 5

[22] nach: Parnefjord, S. 149

[23] DHS: Die Sucht und ihre Stoffe, Nr. 5 Alkohol

[24] www.partypack.de/inhalt/k-droinfo/k-drispeed.htm vom 28.01.04

[25] www.partypack.de/inhalt/k-droinfo/k-drikoka.htm vom 09.02.04

[29] nach: www.partypack.de/inhalt/k-droinfo/k-drighb.htm vom 09.02.04

[30] www.partypack.de/inhalt/k-droinfo/k-dricanna.htm vom 09.02.04

[31] nach: DHS: Die Sucht und ihre Stoffe, Nr. 4 Heroin, Nr. 7 Schmerzmittel

[32] Allenspach / Raths, S. 7

[33] Julien, S. 413

[34] nach: DHS: Die Sucht und ihre Stoffe, 5 Alkohol

[35] nach: Walder / Amendt, S. 101

[36] DHS: Die Sucht und ihre Stoffe, 5 Alkohol

[37] nach: Walder / Amendt, S. 101

[38] nach: Zehentbauer, S. 63

[39] nach: www.portale.web.de/Schlagzeilen/Gesellschaft/?msg_id=4689189 vom 22.04.04

[40] nach: DHS: Die Sucht und ihre Stoffe, 2 Nikotin

[41] ebda.

[42] Täschner, S. 80

[43] ebda.

[44] Schneider, S. 8

[45] Täschner, S. 80

[46] nach: DHS: Die Sucht und ihre Stoffe, 7 Schmerzmittel

[47] Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, S. 2

[48] Walder / Amendt, S. 110

[49] nach: Walder / Amendt, S. 118

[50] Zehentbauer, S. 66

[51] Walder / Amendt, S. 118

[52] ebda., S. 119

[53] nach: Walder / Amendt, S. 119

[54] nach: Schmitt-Kilian, S. 23 - 38

[55] nach: Schmitt-Kilian, S. 114 -117

Ende der Leseprobe aus 70 Seiten

Details

Titel
Der Zusammenhang zwischen Musik- und Drogenkonsum im Freizeitverhalten junger Erwachsener
Hochschule
Hochschule für Musik und Theater München
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
70
Katalognummer
V48363
ISBN (eBook)
9783638451000
Dateigröße
715 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zusammenhang, Musik-, Drogenkonsum, Freizeitverhalten, Erwachsener
Arbeit zitieren
Susanne Brunner (Autor), 2004, Der Zusammenhang zwischen Musik- und Drogenkonsum im Freizeitverhalten junger Erwachsener, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/48363

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