Die literarische Inszenierung familiärer Gewalt in Elfriede Jelineks "Die Ausgesperrten". Mögliche Aspekte der österreichischen Nachkriegsgesellschaft


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019
20 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Einführung in die Gewaltproblematik in

Familie und Erziehung

3.Gewalt in der Familie Witkowski
3.1 Soziokultureller Hintergrund: Herr Witkowski als Ex-Offizier und Alltagsfaschisten
3.2 Gewalt gegen die Ehefrau
3.3 Physische „Eltern-Kind-Gewalt“
3.4 Psychische „Eltern-Kind-Gewalt“: Die Schwarze Pädagogik
3.5. Gewalt der Kinder

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Gewalt ist ein Thema der Menschheitsgeschichte. Es ist nie ein neues, sondern immer ein aktualisiertes Thema.“1 In Jelineks Die Ausgesperrten ist das Thema Gewalt in den Kontext der österreichischen Nachkriegsgesellschaft gesetzt, wo ein anhaltender Faschismus, die fehlende Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit und patriarchale Strukturen eine Rolle spielen. Der Roman basiert auf einem authentischen Mordfall, der sich 1965 in Wien zutrug. Ein Gymnasiast ermordete seine gesamte Familie. Jelinek versetze die Handlung jedoch in die 50er Jahre, um die oben genannten soziokulturellen Aspekte der österreichischen Nachkriegsgesellschaft mit ein zu beziehen.2 Gewalt ist eine weitgefächerte Problematik, die sich in Die Ausgesperrten in vielfacher Form wiederfindet. Hier soll sich jedoch besonders mit der im Roman dargestellten Gewalt innerhalb von Familien auseinandergesetzt werden. Dafür wird die Familie Witkowski analysiert, die im Bezug auf Gewalt im Roman immer wieder auffällt. Vor allem soll hinterfragt werden, wie sich das gewalttätige Verhalten der Eltern auf die Kinder auswirkt und ob gegebenenfalls sogar eine Weitergabe von Gewalt stattfindet. Um einen Einstieg in die Thematik zu bekommen, wird kurz in das Thema Gewalt und im speziellen familiäre Gewalt sowie den Einfluss von Erziehung eingeführt. In der Analyse soll zunächst hinterfragt werden, ob die Vergangenheit Otto Witkowskis sein gewalttätiges Handeln beeinflusst und inwiefern seine Figur Aspekte der österreichische Nachkriegsgesellschaft widerspiegelt. Danach kann dann aufgezeigt werden, welche Formen der Gewalt in der Familie auftreten. Dafür soll zuerst das gewaltsame Verhalten Ottos gegenüber seiner Ehefrau analysiert werden. Bei der Gewalt, die von den Eltern auf das Kind ausgeübt wird, kann in zwei Bereiche unterteilt werden: Erst wird die rein physische Gewaltausübung analysiert, um dann im nächsten Schritt auf eine emotionale Gewaltform einzugehen, die mit Erziehung nach dem Prinzip der ‚Schwarzen Pädagogik’ zusammenhängt. Nachdem alle wichtigen Formen der Gewalt dargelegt worden sind, kann im letzten Schritt der Analyse hinterfragt werden, wie sich Diese auf die Kinder auswirken und ob sie gewalttätige Verhaltensweisen der Eltern übernehmen. Die Darstellung der familiären Gewalt in Jelineks Die Ausgesperrten wurde dann umfassend aufgezeigt und analysiert und die wichtigsten Ergebnisse der Analyse können in einem Fazit zusammengefasst werden.

2. Theoretische Einführung in die Gewaltproblematik in Familie und Erziehung

Gewalt3 ist ein weit gefächertes und immer aktuelles Thema, welches sich verschiedensten Kontexten zuordnen lässt. Grundsätzlich wird Gewalt immer negativ gewertet und als Problem betrachtet. Teresa Koloma Beck und Klaus Schlichte betonen in ihrem gemeinsamen Werk, dass Gewalt aus verschiedensten wissenschaftlichen Bereichen Aufmerksamkeit auf sich zieht. 4 Diese Tatsache werde durch die Dynamik der Gewaltereignisse selbst erklärt, „die gleichzeitig Strukturen des Sozialen wie des Individuellen berühren, die Psyche ebenso wie die organischen Methoden menschlichen Lebens.“5 Im Lexikon für Sozialpsychologie findet sich folgende Definition für Gewalt:

Nach Berkowitz eine Form der Aggression, die meist mit physischen Zwangsmitteln verbunden ist. Sonderformen sind psychische Gewalt so wie strukturelle Gewalt.6

Man kann Gewalt demnach in drei unterschiedliche Formen unterscheiden. Dabei ist die häufigste/gängigste Form die physische, in der Aggressionen an (einer) anderen Person/en durch physische Mittel ausgetragen werden. Das heißt, jemand wird beispielsweise getreten oder geschlagen. Die verschiedenen Formen der Gewalt können sich auf unterschiedlichste Lebensbereiche übertragen. Interessant für diese Hausarbeit ist der Bereich der Familie. Gewalt in der Familie kann zwischen den (Ehe-)Partnern, zwischen Eltern und Kind (in beide Richtungen) oder zwischen Geschwistern vorkommen. Die häufigste dieser Gewaltformen ist jedoch die gegen die (Ehe-)Frau. Die Gewaltausübung der Eltern gegenüber dem Kind nennt man Misshandlung. 7 Beide Formen der Gewalt finden sich im Roman wieder. Gewalterfahrungen durch die Eltern können für Kinder traumatische Folgen haben. Cierpka fasst die ‚Eltern-Kind-Gewalt’ folgendermaßen zusammen:

Kindesmißhandlung [sic!] ist eine gewaltsame physische oder psychische Beeinträchtigung von Kindern durch Eltern oder Erziehungsberechtigte. Diese Beeinträchtigungen können durch elterliche Handlungen (wie bei körperlicher Mißhandlung [sic!], sexuellem Mißbrauch [sic!]) oder Unterlassung (wie bei emotionalem Mißbrauch [sic!] oder bei Vernachlässigung) zustande kommen.8

Auch Günter Gugel betont in seinem Werk, dass ein Kind nicht nur direkte, physische Gewalt erfahren kann, sondern auch indirekte, strukturelle Gewalt in Form von Verboten oder Lebensregeln, die die „Entfaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten“ des Kindes massiv beeinträchtigen können.9 In der direkten Gewaltausübung erleben Kinder Gewalt häufig als „Handlungsangebot zur Durchsetzung von Interessen und zur Lösung von Konflikten“.10 Das Problem liegt vor allem darin, dass, wie Cierpka betont, Gewalt in Familien häufig eine „mehrgenerationale Dynamik“ habe.11 Die Familie ist dabei in ein größeres Konzept von Gesellschaft und Sozialisation verflochten. Laut Gugel werde die Familie als „wichtigste soziale Grundeinheit“ stark von der Gesellschaft geprägt, wirke jedoch ebenso auf die Gesellschaft zurück.12 Er erklärt:

Die familiären Interaktionen sind einerseits ‚Ausdruck historisch gesamtgesellschaftlicher Veränderungen, andererseits Ausdruck aktueller gesellschaftlicher Erfahrungen der Individuen.13

Somit kann die Familie hinsichtlich der Gewaltproblematik nie für sich alleine betrachtet werden, sondern es muss immer auch die Rolle der Gesellschaft dabei hinterfragt werden. In der Erziehung haben Eltern eine große Verantwortung, denn sie haben maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung ihres Kindes. Gugel führt verschiedene Bereiche auf, die Eltern beeinflussen:

Sie bestimmen durch ihre Zuwendung oder Ablehnung die emotionale Grundorientierung des Kindes, Sie dienen als Modelle der Nachahmung (Identifizierung) [...]. Sie vermitteln den Kindern einen sozialen, ethischen und nationalen Kontext für ihr Denken und Handeln. Sie prägen durch ihre Beziehung zueinander und zu den Kindern deren weitere Persönlichkeit.14

Ein Kind kann demnach massive emotionale Schäden aus der Erziehung ziehen und durch die Identifizierung über die Elternteile/ das Elternteil auch später ähnliche Verhaltensmuster zeigen. In der Nachkriegszeit, in der Jelineks Roman Die Ausgesperrten spielt, prägte unter anderem das Erziehungsmodell der ‚Schwarzen Pädagogik’ die Familien. Darunter kann man Erziehungsmethoden verstehen, die von Unterdrückung geprägt sind. Sascha Tuchardt gibt in seiner Arbeit Alice Miller15 und Katherina Rutschky16 wieder, deren Werke einen guten Überblick über die Schwarze Pädagogik liefern. Er erläutert, dass der Wille des Kindes durch Manipulation in Form von „Lügen, Ängstigung, Verachtung, Spott und ‚Gewaltanwendung bis zur Folter’“ 17 gebrochen werde. Die Schwarze Pädagogik reicht mindestens bis ins 17.

Jahrhundert zurück und ist zu Teilen auch noch in der jüngeren Vergangenheit zu finden.18 Tuchardt erläutert im Weiteren, dass mit den Erziehungsmaßnahmen im frühen Kindesalter begonnen werde, damit sich das Kind seiner Manipulation nicht bewusst sei. Dabei werde vor allem darauf abgezielt, die Emotionen des Kindes abstumpfen zu lassen, den Willen zu brechen und die Sexualität des Kindes zu unterdrücken. Diese Erziehungsmaßnahmen können zu Selbsthass oder auch Hass gegen andere führen, was besonders gefährlich sei, weil es zu Gewaltakten führen könne. Außerdem betont Tuchardt, dass die Erziehungsmethoden der Schwarzen Pädagogik laut Miller von Generation zu Generation weitergegeben werden, da „[g]ewalttätige Eltern [...] gegenüber ihren Kindern um Macht kämpfen, die sie gegenüber ihren eigenen Eltern nicht hatten“.19 Der Aspekt der Weitergabe von Gewalt wird auch in der nun folgenden Analyse eine wichtige Rolle spielen.

3. Gewalt in der Familie Witkowski

Im Jelineks Roman Die Ausgesperrten scheint das Thema Gewalt omnipräsent zu sein. Der Roman erschien 1980 und spielt im Wien der 1950er Jahre. Den Mittelpunkt der Handlung bildet eine Gruppe aus vier Jugendlichen, die man als Kleinkriminelle mit Gewaltpotential beschreiben könnte. Sie planen gemeinsam Raubüberfälle, Diebstähle und wollen Grenzen überschreiten. Die Anführer der Gruppe sind Rainer Maria und Anna Witkowski. Hans Sepp und Sophie Pachhofen bilden den Rest der Gruppe. Rainer, Anna und Sophie sind um die 18 Jahre alt, Hans etwas älter. Die familiäre Lage der Zwillinge Rainer und Anna ist schwierig, der Vater ein ‚verkrüppelter’ Ex-Offizier der SS, der häufig gewalttätig wird. Es soll nun im Folgenden herausgearbeitet werden, welche Präsenz das Thema Gewalt in der Familie Witkowski hat, in welchen Formen die Gewalt auftritt und ob/wie sie von Generation zu Generation weitergegeben wird. Dafür wird die familiäre (Gewalt-)Struktur aus unterschiedlichen Gesichtspunkten betrachtet und analysiert. Zunächst wird die Rolle des Vaters im gesamtgesellschaftlichen Kontext analysiert. Daraufhin wird auf die Gewalt zwischen den Eheleuten und deren Auswirkungen auf die Kinder eingegangen. Im nächsten Schritt soll die ‚Eltern-Kind-Gewalt’ im Hinblick der physischen Gewalt aufgezeigt werden, um daraufhin die psychische Gewalt unter Einfluss der Schwarzen Pädagogik zu analysieren. Im letzten Punkt der Analyse kann dann hinterfragt werden, inwiefern sich die familiäre Gewalt auf das eigene Gewaltpotential der Kinder übertragen hat.

3.1 Soziokultureller Hintergrund: Herr Witkowski als ehemaliger SS-Offizier und

Alltagsfaschist

Es wurde bereits herausgestellt, dass die Familie nie für sich allein betrachtet, sondern immer auch der gesellschaftliche Einfluss in die Analyse familiärer Strukturen mit einfließen muss. Um die Gewaltverhältnisse in der Familie Witkowski zu verstehen, muss vor allem ein Blick auf den Vater geworfen werden, der in den Gewalttaten eine zentrale Rolle einnimmt. Alexandra Heberger macht in Ihrer Doktorarbeit deutlich, dass Jelineks dargestellte Vatergeneration

sich zum großen Teil aus Teilnehmern des Zweiten Weltkriegs [rekrutiert], die die fehlende Auseinandersetzung mit der [...] österreichischen nationalsozialistischen Vergangenheit verkörpern.20

In Die Ausgesperrten stellt die Vaterfigur einen ehemaligen SS-Offizier dar, der den Alltagsfaschismus des Kleinbürgertums verkörpern soll.21 Im Roman wird erwähnt, es gebe immer noch zahlreiche „unschuldige Täter“.22 Heberger betont, dieses Paradoxon sei eine Anspielung auf das fehlende Verantwortungsbewusstsein der Kriegsteilnehmer. Der ‚Nazi- Mythos’ sei gesellschaftlich verdrängt worden, „Beteiligte und Mitläufer sahen sich selbst als Opfer der politischen Verhältnisse“. 23 Heidi Strobel spricht diesbezüglich von einer gesamtgesellschaftlichen Verleumdung der Täterrolle:

Da die Österreicher sich der Erkenntnis verweigerten, ‚sich als Täter, das heißt als verantwortliches Subjekt ihrer eigenen Geschichte, zu begreifen, identifizierten sie sich in der öffentlichen Reflexion dieser Vergangenheit geradezu zwanghaft entweder mit den Siegern oder den Opfern des Krieges’.24

Sie erläutert diesen Mechanismus durch die Angst der Täter vor gesellschaftlichem Abstieg: „Nur wenn sie als Opfer jede Verantwortung für ihre Geschichte leugnen konnten, konnten auch sie weiterhin in Amt und Würden bleiben oder wieder dorthin gelangen.“25 Mit dem Paradoxon „unschuldige Täter“, die „voller Kriegsandenken von blumengeschmückten Fensterbänken aus freundlich ins Publikum [blicken]“ oder “hohe Ämter [bekleiden]“26 wird der Alltagsfaschismus kritisiert, in dem Täter zwar offen zu ihrer Nazi-Vergangenheit stehen, sich aber dennoch den Opfern zuordnen.27 Hier kann auch Herr Witkowski eingeordnet werden. Laut Heidi Strobel liege das Problem Otto Witkowskis darin, dass ihn „Macht- und Ohmachterlebnisse“ als Kriegsheimkehrer und NS-Täter gleichzeitig durchdringen und er diesen Konflikt auf den privaten und öffentlichen Bereich übertrage.28 Heberger führt aus, dass Herr Witkowski noch im „Ruhm des Gestern“ lebe und „den Machtverlust durch Misshandlung seiner Familie kompensiert“.29 Der Einfluss der gesellschaftlichen Umstände und Vergangenheitsbewältigung in den Gewaltakten Herr Witkowkis wird auch durch folgende Aussage im Roman unterstrichen:

[...]


1Prof. Dr. Cierpka, Manfred: Zur Entstehung und Verhinderung von Gewalt in Familien. Vortrag im Rahmen der 52. Lindauer Psychotherapiewochen. 19.April 2002. URL:https://www.lptw.de/archiv/vortrag/2002/cierpkamanfred-

2 Vgl. Lucke, Bärbel: Elfriede Jelinek. Eine Einführung in des Werk. Paderborn: Wilhelm Fink 2008, S. 59.

3 Gewalt kommt aus althochdeutsch „ (Gi)walt, zu walten“ und bedeutet „stark sein“. Vgl. Abdelsamad, Hadil Abdelhamid: Die Darstellung der Gewalt in ausgewählten Werken Elfriede Jelineks. Magisterarbeit eingereicht an der Abteilung für Germanistik. Kairo: Universität Kairo 2012, S.30.

4 Koloma Beck, Teresa / Schlichte, Klaus: Theorien der Gewalt zur Einführung. Wissenschaftlicher Beirat Michael Hagner, Ina Kerner, Dieter Thomä. Hamburg: Junius 2014, S.1.

5 Ebd., S.1.

6 Wiswede, Günther: Sozialpsychologie-Lexikon. Unter Mitarbeit von Matthias Gabriel, Franz Gresser, Alexandra Haferkamp. München, Wien: R. Oldenbourg 2004, S.203.

7 Vgl. Cierpka: Zur Entstehung und Verhinderung von Gewalt in Familien, S.3.

8 Ebd., S.3.

9 Vgl. Gugel, Günther: Erziehung und Gewalt. Wie durch Familie, Schule, Fernsehen, Spielzeug und Jugendliteratur Aggresion und Gewalt entstehen. Waldkirch: Waldkircher Verlag 1983 (=Tübinger Beiträge zur Friedensforschung und Friedenserziehung. Bd. 9. Hrsg. von Wolfgang Kralewski und Hartmut Markert), S.10. Im Folgenden zitiert als: ‚Gugel: Erziehung und Gewalt.’

10 Ebd., S.10.

11 Cierpka: Zur Entstehung und Verhinderung von Gewalt in Familien, S.3.

12 Vgl. Gugel: Erziehung und Gewalt, S.42.

13 Ebd., S.42.

14 Ebd., S.43.

15 Miller, Alice: Am Anfang war Erziehung. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1980. Im Folgenden zitiert als: ‚Miller: Am Anfang war Erziehung.

16 Rutschky, Katharina (Hg.): Schwarze Pädagogik. Quellen zur Naturgeschichte der bürgerlichen Erziehung. Frankfurt am Main: Ullstein 1977.

17 Tuchardt, Sascha: Erinnerung und Reproduktion von Gewalt in Elfriede Jelineks Die Liebhaberinnen und Die Ausgesperrten. In: Erschriebene Erinnerung. Die Mehrdimensionalität literarischer Inszenierung. Hrsg. von Sanna Schulte. Köln: Böhlau 2015, S. 241. Im Folgenden zitiert als: ‚Tuchardt: Erinnerung und Reproduktion von Gewalt in Elfriede Jelineks Die Liebhaberinnen und Die Ausgesperrten.’

18 Vgl. Tuchardt: Erinnerung und Reproduktion von Gewalt in Elfriede Jelineks Die Liebhaberinnen und Die Ausgesperrten, S.245.

19 Ebd., S.241ff.

20 Heberger, Alexandra: Der Mythos Mann in ausgewählten Prosawerken von Elfriede Jelinek. Doktorarbeit Philosophie. Waterloo, Ontario: University of Waterloo 2000, S.49f. Im Folgenden zitiert als: ‚Heberger: Der Mythos Mann in ausgewählten Prosawerken von Elfriede Jelinek.’

21 Vgl. ebd., S.53.

22 Jelinek, Elfriede: Die Ausgesperrten. Hamburg: Rowohlt 1992, S.7. Im Folgenden zitiert als: ‚Jelinek: Die Ausgesperrten.’

23 Heberger: Der Mythos Mann in ausgewählten Prosawerken von Elfriede Jelinek, S.50f.

24 Strobel, Heidi: Gewalt von Jugendlichen als Symptom gesellschaftlicher Krisen. Literarische Gewaltdarstellung in Elfriede Jelineks Die Ausgesperrten und in ausgewählten Jugendromanen der neunziger Jahre. Frankfurt am Main: Peter Lang 1998 (=Europäische Hochschulschriften, Reihe 1: Deutsche Sprache und Literatur, Bd./Vol. 1655), S.43. Im Folgenden zitiert als: ‚Strobel: Gewalt von Jugendlichen als Symptom gesellschaftlicher Krisen.’

25 Ebd., S.45.

26 Jelinek: Die Ausgesperrten, S.7.

27 Vgl. Heberger: Der Mythos Mann in ausgewählten Prosa Werken von Elfriede Jelinek, S.50.

28 Strobel: Gewalt von Jugendlichen als Symptom gesellschaftlicher Krisen, S.54.

29 Hebeger: Der Mythos Mann in ausgewählten Prosa Werken von Elfriede Jelinek, S.53.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die literarische Inszenierung familiärer Gewalt in Elfriede Jelineks "Die Ausgesperrten". Mögliche Aspekte der österreichischen Nachkriegsgesellschaft
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
2,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
20
Katalognummer
V484057
ISBN (eBook)
9783668966000
ISBN (Buch)
9783668966017
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sex, Gewalt Patriarchat NZ-Zeit, Familie
Arbeit zitieren
Sophie Vogt (Autor), 2019, Die literarische Inszenierung familiärer Gewalt in Elfriede Jelineks "Die Ausgesperrten". Mögliche Aspekte der österreichischen Nachkriegsgesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/484057

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