Chancen und Risiken der Kooperation von Unternehmen des holzverarbeitenden Gewerbes im Zuge der EU-Osterweiterung


Diplomarbeit, 2005

32 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die EU-Osterweiterung

3. Das holzverarbeitende Gewerbe in Europa
3.1 Handwerk in Deutschland
3.2 Handwerk in den neuen EU Mitgliedsstaaten

4. Kooperationen im Handwerk
4.1 Kooperation – Begriff und Abgrenzung
4.2 Kooperationsrichtungen
4.3 Kooperationsformen und –möglichkeiten für KMU´s
4.4 Betriebswirtschaftliche Chancen von Kooperationen
4.4.1 Beschaffung
4.4.2 Produktion und Verwaltung
4.4.3 Vertrieb
4.5 Risiken der Kooperation
4.5.1 Beschaffung
4.5.2 Produktion und Verwaltung
4.5.3 Vertrieb

5. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis und Quellennachweise

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Neue Mitgliedstaaten: Lohnniveau und Einwohnerzahlen

Abb. 2: Value added specialisation ratio relative to total manufacturing, 2001 (EU-25 = 100) of NACE Division 20 (wood and wood products)

Abb. 3: Betriebe und Beschäftigte laut Handwerkszählung 1995. (Aktualisiert am 21. März 2002

Abb. 4: Übersicht der Kooperationsformen

Abb. 5: Kooperation als Koordinationsfunktion zwischen Markt und Hierarchie

Abb. 6: Eine Typologie interorganisationaler Netzwerke

Abb. 7: Relevante Sourcing Strategien der Beschaffung in Kooperationen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die europäische Wirtschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, der Deutschland aufgrund seiner geographischen Lage und seines hohen Lohnniveaus in besonderer Weise betrifft. Globalisierung, Strukturwandel und gestiegene Anforderungen an Dienstleistungsumfang, Kundenorientierung und technologischer Komplexität, machen es insbesondere für kleine und mittlere Untenehmen zunehmend wichtiger künftige Herausforderungen auch in Partnerschaft mit anderen Unternehmen zu bewältigen. Im Zuge der EU-Osterweiterung und der damit verbundenen Vergrößerung um 10 weitere Staaten (von denen acht relevant sind), drängen Mittel- und Osteuropa immer intensiver in die internationale Arbeitsteilung.[1] Es ist ein zunehmendes Wachstum der Wettbewerbsfähigkeit dieser Länder zu beobachten. Neben den Ängsten der deutschen Gewerbebetriebe vor zusätzlicher Konkurrenz, bieten sich seit der Öffnung der Grenzen am 1.5.2004 neue Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Kooperation, der Vergrößerung des Absatzradius, sowie die Nutzung größerer Beschaffungsmärkte. Es können aber in grenznahen Gebieten durchaus auch Notwendigkeiten der regionalen Kooperation entstehen, um sich gegen die ausländische Konkurrenz durchsetzen zu können. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Faktor sind Konzerne und Großunternehmen wie z.B. Ikea oder Max Bahr, welche durch Massenfertigung und Größenvorteile den Wettbewerbsdruck auf große Bereiche des holzverarbeitenden Gewerbes immens erhöhen. Inhalt dieser Arbeit ist es, einerseits die momentane Situation des holzverarbeitenden Gewerbes in Deutschland und den Einfluss der EU-Osterweiterung in kompakter Form darzustellen, anderseits die Chancen und Risiken der strategischen Handlungsoption zwischenbetrieblicher Kooperation zu erläutern. Hierzu wird der Begriff der Kooperation eingegrenzt und verschiedene Richtungen und Formen der Kooperation aufgezeigt. Über die Darstellung der Chancen und Risiken von Kooperationen wird in der abschließenden Betrachtung ein Fazit zur momentanen Lage im Wirtschaftssektor mit Zukunftsaussichten für deutsche Unternehmen des holzverarbeitenden Gewerbes gezogen.

2. Die EU-Osterweiterung

Am 1.5.2004 trat die EU-Osterweiterung mit dem Beitritt von Estland, Lettland, Litauen, Ungarn, Polen, Tschechische Republik, Slowakei, Slowenien, Zypern und Malta in Kraft, welche im deutschen Handwerk schon im Vorwege so intensiv diskutiert worden ist, wie wohl noch kaum ein außenpolitisches Thema zuvor.[2] Die beiden letztgenannten Beitrittsländer spielen hier aufgrund ihrer Größe und geographischen Lage eine untergeordnete Rolle und sind für die vorliegende Arbeit nicht relevant. Bei den vorhergegangenen Erweiterungsrunden der EU -1981 um Griechenland, 1986 um Spanien und Portugal- nach Süden und 1995 um Österreich, Schweden und Finnland[3] waren keine wesentlichen Beunruhigungen im Handwerk zu beobachten. Es wurden zwar auch Themen wie die wachsende Globalisierung und die Einführung des EU-Binnenmarktes ausführlich diskutiert, aber die Befürchtung von Risiken der EU-Osterweiterung welche die Handwerksbetriebe betreffen könnten, war und ist überproportional groß.[4] Zur Verdeutlichung der Dimensionen der Vergrößerung der Absatzmärkte und den landesspezifischen Lohnniveaus in den „neuen“ EU-Ländern dient folgende Tabelle (Stand 2003):

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Neue Mitgliedstaaten: Lohnniveau und Einwohnerzahlen[5]

Bei keiner der vorangegangenen EU-Erweiterungsrunden traten derart viele Länder der europäischen Union gleichzeitig bei und nie zuvor war das Gefälle der wirtschaftlichen Leistungskraft so stark ausgeprägt. Der Binnenmarkt der EU ist um ca. 73 Mio. auf 450 Mio. Konsumenten gewachsen, was einer Bevölkerungszunahme von fast 20 % entspricht. Das BIP der EU erhöhte sich hingegen nur um 5 %.[6] Die geographische Nähe der neuen Mitgliedsstaaten zu Deutschland und die immensen Lohnkostenunterschiede dürften hauptverantwortlich für die großen Ängste vieler Mittelständler sein, da durch die Verschiebung der Grenzen des EU-Binnenmarktes die wirtschaftlichen Zugangsmöglichkeiten der neuen Partnerländer erweitert werden. Dabei wird gerade von Handwerksbetrieben und anderen KMU häufig übersehen, dass die Marktzugangsmöglichkeiten reziprok genauso bestehen und Chancen in sich bergen. Hierzu in Kap. 4.4 mehr. Das wichtigste Kennzeichen des europäischen Binnenmarktes sind die sog. „vier Freiheiten“[7]:

- Der freie Warenverkehr, welcher durch Abschaffung von Handelsrestriktionen und die Zollunion gewährleistet werden soll.
- Der freie Personenverkehr besteht in der Freizügigkeit der Arbeitnehmer und in der Niederlassungsfreiheit. Die Freizügigkeit der Arbeitnehmer ist das Recht natürlicher Personen auf Ausübung unselbständiger Erwerbstätigkeit in den anderen Mitgliedstaaten der EU. Die Niederlassungsfreiheit ist das Recht natürlicher und juristischer Personen auf Niederlassung in den anderen Mitgliedstaaten der EU zur Ausübung selbständiger Erwerbstätigkeiten.
- Dienstleistungsfreiheit ist das Recht natürlicher und juristischer Personen auf die grenzüberschreitende Ausübung selbständiger Erwerbstätigkeiten in anderen Mitgliedstaaten der EU.
- Freier Kapitalverkehr bedeutet, dass Kapitalbewegungen zwischen den Mitgliedstaaten keinen staatlichen Beschränkungen unterworfen sein dürfen.

Für die neuen Beitrittsländer sind allerdings Übergangsregeln von bis zu sieben Jahren vereinbart worden, um Anpassungsprozesse zu erleichtern. Diese schränken zunächst die Arbeitnehmerfreizügigkeit für zwei Jahre ein und können von den Staaten der EU-15 schrittweise verlängert werden. Deutschland und Österreich haben die zusätzliche Berechtigung im Baugewerbe und verwandten Wirtschaftszweigen Übergangsregelungen in der Dienstleistungsfreiheit anzuwenden.[8] Entscheidend für weitere Verlängerungen dieser Regelungen (auch max. sieben Jahre) wird die weitere Entwicklung der Arbeitsmarktsituation in den beiden Ländern sein. Aus Gründen des Arbeitsumfanges kann auf diesen interessanten Sachverhalt jedoch leider nicht detaillierter eingegangen werden.

3. Das holzverarbeitende Gewerbe in Europa

Bei den Betrieben des holzverarbeitenden Gewerbes in Europa handelt es sich nahezu ausschließlich um KMUs[9], welche sehr schwer zu charakterisieren sind, da sie sehr vielfältig und individuell sind. Typisch für KMU ist die enge Verbindung von Unternehmen und Inhaber durch die Einheit von Eigentum und Haftung, d.h. der Einheit von wirtschaftlicher Existenz des Inhabers und seines Unternehmens (Konzernunabhängigkeit).[10] Zumeist ist der Unternehmer verantwortlich für die Leitung des Unternehmens und alle unternehmensrelevanten Entscheidungen. Die verschiedenen Sparten des holzverarbeitenden Gewerbes sind durch kleine handwerksartige Betriebe geprägt.[11] Sie umfassen die Bereiche von der Baumfällung, also vom Forstbetrieb, über Sägewerke, Furnierwerke, Plattenhersteller, sowie laut Handwerksordnung Anlage A[12] - Tischler, Parkettleger, Rollladen- und Jalousiebauer, Boots- und Schiffbauer, Modellbauer, Drechsler und Holzspielzeugmacher, Holzbildhauer, Böttcher und Korbmacher. Des Weiteren müssen die Bau- und Ausbaugewerbe, welche Holz zur Erstellung ihrer Leistungen verarbeiten in die Betrachtung aufgenommen werden. Industrieelle Fensterhersteller, als auch ein kleiner Handwerksbetrieb mit nur einem Mitarbeiter sind zu berücksichtigen. Die sich daraus ergebende Vielfalt der Betriebe des holzverarbeitenden Gewerbes und das Fehlen europa-, bzw. weltweiter einheitlicher scharfer Abgrenzungen gegenüber anderer Wirtschaftszweige verhindert die Ermittlung exakt vergleichbarer Daten. Um einen Überblick über das Marktvolumen und die Struktur des holzverarbeitenden Gewerbes in der EU-25 zu bekommen sind die Daten von Eurostat sehr hilfreich. Eurostat fasst den Bereich „wood and wood products“ zusammen. (NACE Division 20). Er beinhaltet die Untergruppen 20.1 Säge-, Hobel- und Holzimprägnierwerke, 20.2 Furnier-, Sperrholz-, Holzfaserplatten- und Holzspanplattenwerke, 20.3 Herstellung von Konstruktionsteilen, Fertigbauteilen, Ausbauelementen und Fertigteilbauten aus Holz, 20.4 Herstellung von Verpackungsmitteln und Lagerbehältern aus Holz und 20.5 Herstellung von Holzwaren a.n.g. sowie von Kork-, Flecht- und Korbwaren.[13] Hiervon ausgenommen ist aber die Möbelherstellung, welche in der Kategorie der Sonstigen erfasst ist und mit anderen, nicht den holzverarbeitenden Gewerben zuzuordnenden Zweigen, vermischt wird. Den Vergleich erschwert die Tatsache, dass in einigen Ländern Betriebe erst ab einer bestimmten Anzahl von Mitarbeitern von der Statistik erfasst werden. So wird hier nur die Bedeutung des Holzgewerbes ohne die Möbelherstellung abgebildet:[14]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Value added specialisation ratio relative to total manufacturing, 2001 (EU-25 = 100) of NACE Division 20 (wood and wood products)

An dieser Abbildung wird deutlich was für Anteile das Holzgewerbe an der Gesamtwertschöpfung in den jeweiligen alten und neuen Mitgliedsstaaten im Verhältnis zu dem Durchschnitt der EU-25 hat.

3.1 Handwerk in Deutschland

Das Handwerk in Deutschland ist seit einigen Jahren zahlreichen Veränderungen des Wettbewerbsumfeldes ausgesetzt. Industrie und Handel, sowie zahlreiche ausländische Anbieter drängen verstärkt in die traditionellen deutschen Handwerksmärkte. So steigert z.B. Ikea beständig seinen Absatz an Möbeln, Baumärkte bieten den Einbau der vom Kunden erworbenen Fensterelemente mit an und ausländische Anbieter drängen mit deutlich geringeren Personalkosten in den Markt. Zudem hat sich das Nachfrageverhalten der Privatleute, Unternehmen und öffentlichen Hand verändert. Immer häufiger werden gewerbeübergreifende Leistungen aus einer Hand gefordert. Die Globalisierung führt in vielen Bereichen zu völlig neuen Anforderungen, welche die Handwerksbetriebe bewältigen müssen, z.B. erweitern sich durch Outsourcing-Aktivitäten der industriellen Großbetriebe die Aufgabengebiete vieler Handwerksbetriebe beträchtlich. So müssen häufig Planung und Entwicklung der Produkte übernommen, sowie die Implementierung neuer Technologien in den Herstellungsprozess realisiert werden. Kleine Handwerksbetriebe sind damit häufig überfordert. Kooperation und Vernetzung mit anderen Betrieben können ein Weg sein dieser Herausforderung zu begegnen.[15] Um die wirtschaftliche Bedeutung des Handwerks in Deutschland zu verdeutlichen seien hier einmal die Ergebnisse der letzten Handwerkszählung aufgeführt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3.: Betriebe und Beschäftigte laut Handwerkszählung 1995. (Aktualisiert am 21. März 2002[16]

Handwerksbetriebe machten Ende 2000 25,3% aller Unternehmen in Deutschland aus.[17] Nach aktuelleren Angaben des ZDH erwirtschafteten die Handwerks- und handwerksähnlichen Betriebe 2002 einen Umsatz von 484,5 Mrd. € und beschäftigte fast 5,4 Mio Personen, was rund 14 % der deutschen Beschäftigten entspricht.

3.2 Handwerk in den neuen EU Mitgliedsstaaten

Estland, Lettland und Litauen weisen einen hohen Spezialisierungsgrad auf, gefolgt von Zypern und Polen sowie - in geringerem Umfang - Rumänien. Die Branche spielt für den Export eine wichtige Rolle; dies gilt insbesondere für die baltischen Staaten. In Lettland erwirtschaftete das Holz-, Papier-, Verlags- und Druckgewerbe rund 25 % der Wertschöpfung des verarbeitenden Gewerbes und beschäftigte 21 % der Arbeitskräfte aus diesem Bereich, wobei der Löwenanteil auf das Holzgewerbe entfiel. Demgegenüber waren 1998 in der EU rund 10 % der Arbeitskräfte des gesamten verarbeitenden Gewerbes im Holz-, Papier-, Verlags- und Druckgewerbe beschäftigt, wobei sich der Produktionswert auf 8,7 % des Gesamtwerts des verarbeitenden Gewerbes belief (Quelle: lange Zeitreihen über Unternehmen mit 20 oder mehr Beschäftigten).[18] In Deutschland zum Beispiel stellen diese Klein- und Kleinstunternehmen z.B. im Tischlerhandwerk einen Anteil von über 80 % aller Unternehmen der Branche.[19] Geht man davon, dass die Größenverhältnisse der Unternehmen sich in den EU-Ländern ähneln, kann man in etwa erahnen, welche Daten effektiv unterschlagen werden.

[...]


[1] Icks, A. (Hrsg.); Kaufmann, F.; Menke, A. (1997), Unternehmen Mittelstand: Chancen im globalen Strukturwandel, München: Beck, S. VII

[2] Eigener Eindruck des Verfassers aus ständiger Lektüre der branchenspezifischen Veröffentlichungen des Tischler- und Bauhandwerks.

[3] [http://www.bmwa.bund.de/Navigation/Aussenwirtschaft-und-Europa/Europapolitik/eu-erweiterung.html]

[4] Müller, K.; Bang, K.: Die Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf die

niedersächsischen Klein- und Mittelunternehmen am Beispiel des Handwerks, in: Göttinger

Handwerkswirtschaftliche Studien, Band 66, Duderstadt 2002

[5] Quelle: EWE Aktiengesellschaft: [http://www.ewe.de/img/iPunktEUspezial1.pdf]

[6] Div. Autoren, in: Mittelstandsmonitor 2005: Den Aufschwung schaffen – Binnenkonjunktur und Wettbewerbsfähigkeit stärken, KfW Bankengruppe, Konzernkommunikation, S. 111

[7] Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit Österreich(2003): [http://www.bmwa.gv.at/BMWA/Service/Binnenmarktservice/unterseite1.htm]

[8] Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (2004): [http://www.bmwa.bund.de/Redaktion/Inhalte/Pdf/eu-beitrittsvertrag-beschaeftigung-frage-antwort,property=pdf.pdf], S.4

[9] Definition seit 01.01.2005 : Als Klein- und Mittelunternehmen werden Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz bis zu 50 Mio Euro und einer Jahresbilanzsumme von max. 43 Mio. Euro definiert. Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von max. 10 Mio. Euro gelten als Kleinunternehmen. Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern und max. 2 Mio. Euro Bilanzsumme gelten als Kleinstunternehmen. Quelle: Europäische Kommission, [http://europa.eu.int/comm/enterprise/enterprise_policy/sme_definition/index_de.htm]

[10] Vgl.: Icks, a.a.O., S. 3 f

[11] Eurostat: [http://epp.eurostat.cec.eu.int/cache/ITY_OFFPUB/KS-BW-04-001/EN/KS-BW-04-001-EN.PDF], S. 103

[12] Holzgewerbe nach HWO Anlage A, Stand: 1.4.1998 in [http://www.handwerk-nrw.de/02-themen/content_recht/handwerksordnung.htm#A.1]

[13] Eurostat: [http://epp.eurostat.cec.eu.int/cache/ITY_OFFPUB/KS-45-02-975/DE/KS-45-02-975-DE.PDF], S. 47

[14] Eurostat:[http://epp.eurostat.cec.eu.int/cache/ITY_OFFPUB/KS-BW-04-001/EN/KS-BW-04-001-EN.PDF] S. 103

[15] ZDH: Kooperationen im Handwerk: Ergebnisse einer Umfrage bei Handwerksbetrieben im 1. Quartal 2002, S.4

[16] Statistisches Bundesamt Deutschland: [http://www.destatis.de/basis/d/prohan/hand1.php]

[17] Müller, K. (2003), Das Handwerk in der amtlichen Statistik – Bestandsaufnahme und Verbesserungsmöglichkeiten – Göttinger Handwerkswirtschaftliche Arbeitshefte Nr. 48, Hrsg: Dt Handwerksinstitut Duderstadt, S.3

[18] Vgl.: Eurostat: [http://epp.eurostat.cec.eu.int/cache/ITY_OFFPUB/KS-45-02-975/DE/KS-45-02-975-DE.PDF] S. 47

[19] Quelle: [http://www.tischlerprojekt.de/dateien/Vorstudie.pdf], S. 32

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Chancen und Risiken der Kooperation von Unternehmen des holzverarbeitenden Gewerbes im Zuge der EU-Osterweiterung
Hochschule
Universität Hamburg
Note
2,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
32
Katalognummer
V48750
ISBN (eBook)
9783638453561
ISBN (Buch)
9783638659932
Dateigröße
477 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Chancen, Risiken, Kooperation, Unternehmen, Gewerbes, Zuge, EU-Osterweiterung
Arbeit zitieren
Sebastian Freudendahl (Autor), 2005, Chancen und Risiken der Kooperation von Unternehmen des holzverarbeitenden Gewerbes im Zuge der EU-Osterweiterung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/48750

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