Waldpädagogik und Konzepte für die Schule


Seminararbeit, 2019

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. EINLEITUNG

2. GRUNDLAGEN ZUR WALDPÄDAGOGIK
2.1 Geschichte und Definition der Waldpädagogik
2.2 Pädagogische Anliegen und Aufgaben der Waldpädagogik
2.3 Ziele der Waldpädagogik

3. KONZEPTE FÜR DIE SCHULE
3.1 Naturerlebnispfad
3.2 Geocaching
3.3 Landart
3.4 Waldklassenzimmer
3.5 Nachtwanderung

4. FAZIT

5. ABBILDUNGSVERZEICHNIS

6. LITERATURVERZEICHNIS

1. EINLEITUNG

Vor einigen Jahren war es noch selbstverständlich, dass Kinder ihre Nachmittage nach Schulschluss und Erledigung der Hausaufgaben spielend im Freien verbringen und oft erst bei einbrechender Dunkelheit nach Hause zurückkehren. Heutzutage stellt sich die Situati- on in den Familien sehr verändert dar, die Kinder verbringen immer mehr Zeit vor Bild- schirmen, spielen Computerspiele oder schauen Filme auf Tablets oder Smartphones. Dies geht meist auch zu Lasten der Bewegung in der Natur. Hinzu kommt, dass für die Kinder aus städtischen Gebieten der Zugang zu Naturraum generell begrenzt ist. Doch gerade in unserer Leistungsgesellschaft, in welcher an Kinder hohe Leistungsanforderungen gestellt werden, ist es umso wichtiger, dass Zeit und Raum für Aktivitäten an der frischen Luft bleiben. Bewegung an der frischen Luft hilft dabei, sich zu erholen und Gelerntes besser zu verarbeiten. Speziell beim Naturort Wald kommt hinzu, dass viele Kinder in ihrer Freizeit wenig bis gar keine Zeit mehr im Wald verbringen. Sie können dadurch einheimische Bäume nicht unterscheiden, Tierspuren nicht erkennen oder Früchte und Bäume nicht rich- tig zuordnen. Um genau diesen Kindern, welche in ihrer Freizeit keine Sinneserfahrungen in der Natur und insbesondere im Wald sammeln können, Möglichkeiten zu bieten, ist es sinnvoll, waldpädagogische Konzepte in das Unterrichtsgeschehen zu integrieren. Die Lernmöglichkeiten sind dabei besonders vielfältig, neben dem reinen Faktenwissen können die Kinder viel über sich selbst lernen und ihre Kreativität in der Natur entfalten. Auch die psychische und physische Entwicklung der Kinder wird durch den Aufenthalt in der Natur positiv beeinflusst.

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Arbeit dargestellt werden, inwieweit die Waldpäda- gogik und speziell eine Auswahl von waldpädagogischen Konzepten in den Schulalltag eingegliedert werden kann. Um diese Themenstellung umfassend zu erläutern, werden nach der Einleitung im zweiten Kapitel der Begriff Waldpädagogik definiert und die ge- schichtliche Entwicklung kurz dargestellt. Besonderes Augenmerk wird in diesem Kapitel auf die pädagogischen Anliegen und Aufgaben der Waldpädagogik im Abschnitt 2.2 ge- legt. Die Erläuterung der Ziele rundet das zweite Kapitel ab. Das dritte und zugleich letzte Hauptkapitel beschäftigt sich mit unterschiedlichen Konzepten und Beispielen, mit denen die Waldpädagogik im schulischen Alltag berücksichtigt werden kann. Die Auswahl be- schränkt sich dabei auf Naturerlebnispfade, Geocaching, Landart, Waldklassenzimmer und Nachtwanderungen.

2. GRUNDLAGEN ZUR WALDPÄDAGOGIK

2.1 Geschichte und Definition der Waldpädagogik

Schon im 19. Jahrhundert lassen sich erste Anfänge der heutigen Waldpädagogik finden. Das war zu einer Zeit, in der in Deutschland, Italien und Frankreich viele Menschen des mittleren und unteren sozialen Milieus, welche in Städten und Vorstädten wohnten, in den Wald gingen, um sich von der schweren körperlichen Industriearbeit zu erholen.1 Zu Be- ginn des 20. Jahrhunderts gab es dann einen weiteren bedeutenden Einschnitt. Seeland be- titelt als Pionier der Waldpädagogik den Schweizer Corray, welcher die erste Schweizer Waldschule gegründet hat. „Corray wollte in unserem Zeitalter der Maschine ein Gegen- gewicht in der Erziehung setzen und unsere Jugend zur Liebe der Natur und der Heimat erziehen.“2 Ungefähr zur selben Zeit war in der reformpädagogischen Bewegung die Schwedin Ellen Key richtungsweisend, welche das „Jahrhundert des Kindes“ ausgerufen hat. Im Zuge dieser reformpädagogischen Bewegung entstanden dann auch konkrete na- turbezogene pädagogische Bildungskonzepte, vielfältige Wandervogel- und Zurück-zur- Natur-Bewegungen. Die Reformpädagogik fordert, dass durch Erziehung die Natur des Kindes geschützt werden soll und schädliche Einflüsse beseitigt werden sollen.3 Der re- formpädagogische Aufschwung und die Gründung der ersten Waldschulen lässt sich dadurch begründen, dass zu Beginn des 20. Jahrhunderts festgestellt wurde, dass der Schulbesuch die Gesundheit von eher schwachen Kindern nicht stärkt. Außerdem zeigte sich, dass viele Klassenzimmer nicht optimal als Lernumgebung geeignet sind. Es fehlen Licht und Bewegungsmöglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler.4 Ein weiterer Ein- schnitt in der geschichtlichen Entwicklung war die Gründung der ersten Waldschulheime nach dem zweiten Weltkrieg. Zur selben Zeit wurde auch die Schutzgemeinschaft Deut- scher Wald gegründet, welche bis heute für die Waldpädagogik sehr bedeutend ist. Der Begriff der Waldpädagogik wurde erstmals 1986 in der forstlichen Fachpresse erwähnt.5 Vorausgegangen war eine Tagung zum Thema Waldpädagogik am 20.10.1986, welche von der Stiftung „Wald in Not“ und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald veranstaltet wur- de.6 Ausgelöst wurde diese Bewegung der Waldpädagogik durch das drohende Waldster-ben in den 80er Jahren und die zunehmende Bedeutung des Waldes als Erholungs- und Erlebnisraum für die Menschen in der Gesellschaft7. Mit der Einführung des Ausdrucks wurde der pädagogische und bildende Aspekt der Umweltbildung in den Fokus gestellt. Der UN-Umweltgipfel 1992 in Rio de Janeiro führte dazu, dass die Umweltbildung und Waldpädagogik neu inspiriert wurde. Auch die Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)8 fand ihren Ursprung im UN-Umweltgipfel.9 Außerdem wurde 1992 auf einem Se- minar zur waldbezogenen Bildungsarbeit in der Schweiz in Zürich initiiert, unterschiedli- che auf den Wald bezogene Bildungsangebote unter dem Begriff Waldpädagogik zusam- menzufassen.10

Waldpädagogik ist somit eine Sammelbezeichnung, in der verschiedenste waldbezogene Aktivitäten vereint werden, es liegt also keine einheitliche Definition vor.11 Jede Definition weist unterschiedliche Schwerpunkte und Fachrichtungen der einzelnen Verfasser auf.12 Schwegler-Beisheim nennt als mögliche Ursache dafür, dass es bis heute keine verbindli- che Definition von Waldpädagogik gibt, dass sich die Waldpädagogik erst in den 90er Jah- ren entwickelt hat und zu dieser Zeit die finanziellen Mittel beschränkt waren. Das hatte seiner Meinung nach zur Folge, dass die Waldpädagogik weder systematisch erfasst noch wissenschaftstheoretisch fundiert wurde.13 Eine Definition beschreibt sie folgendermaßen: „Waldpädagogik definiert sich als waldbezogene Umweltbildung im Rahmen einer Bil- dung für Nachhaltige Entwicklung.“14 Katastrophenszenarien werden bei der Waldpädago- gik ausgeblendet. Umweltbildung und -erziehung an sich ist dabei ein wichtiger Bestand- teil innerhalb der Gesamterziehung und hat die Förderung von umweltgerechtem Verhalten als Ziel. Nach Klafki gehört das Thema Wald zu den epochaltypischen Themen, da es zu den Überlebensfragen der Menschheit zu rechnen ist.15 Waldpädagogik wird allgemein als ein Teil innerhalb der Natur- und Umweltpädagogik aufgefasst.16 Zu den waldpädagogi- schen Angeboten zählen neben der klassischen Waldführung Angebote wie Waldschul-heime, Waldkindergärten, Waldlehrpfade und Ausstellungen zum Thema Wald.17 Die ein-zelnen Praxisformen und Methoden haben gemeinsam, dass sie im und mit dem Wald statt- finden.18

Dabei gibt es zahlreiche Gründe, die für die Waldpädagogik sprechen:

1. Wälder bestimmen unser Klima und spielen im Naturhaushalt eine zentrale Rolle als langfristig wirkende Speicher von Sonnenenergie
2. Wald ist Lebensraum für Pflanzen, Tiere und den Menschen
3. Wald bedeckt große Flächen und ist im Vergleich zu anderen Landschafen eine re- lativ naturnahe Landschaft
4. Wald gehört zu unseren Lebensgrundlagen und erfüllt Nutz- und Schutzfunktionen und ist sozialökologischer Lernraum
5. Wald erfüllt Erholungs- und gesellschaftliche Funktionen
6. Wald ist leicht erreichbar und öffentlich zugänglich
7. Wald nimmt Einfluss auf seelisches und körperliches Wohlbefinden
8. Wald erfüllt pädagogisch-didaktische Aspekte der Umweltbildung
9. Wald ist Lernort und Lernobjekt zugleich, mit vielfältigen Themenaspekten und Anschauungsmaterialien, die ohne Aufwand verfügbar sind19

2.2 Pädagogische Anliegen und Aufgaben der Waldpädagogik

Ein wichtiger Bestandteil innerhalb der Waldpädagogik ist der pädagogische Ansatzpunkt des ganzheitlichen Lernens, welcher von Pestalozzi geprägt wurde. Lernen soll gleichzeitig mit Kopf, Herz und Hand erfolgen. Sinneserfahrungen und die Begegnung mit der Natur sind von besonderer Bedeutung, weil dadurch Lernen und Verstehen ermöglicht wird. Im Mittelpunkt steht dabei das Erleben des Waldes, die Neugierde und der Abenteuerdrang der Kinder. Außerdem sollen die Kinder durch die Waldpädagogik zu umweltgerechtem Verhalten und Handeln anhand der Auseinandersetzung mit ethischen Fragen erzogen werden. Ethische Fragen im Kontext Wald können die Problematik des Waldsterbens oder der Waldvernichtung sein. Dabei ist unklar, inwieweit das Wissen um die Problematik das konkrete umweltbewusste Handeln beim Menschen beeinträchtigen kann. Ein wichtiges Anliegen der Waldpädagogik ist es darüber hinaus, Naturbegegnungen und -erfahrungen für die Kinder zu schaffen. Die Kinder sollen den Wald erleben und begreifen lernen. Be- greifen ist wörtlich zu verstehen, der Wald muss mit Händen begriffen und sinnlich gespürt werden. Der Wald ist das Medium der waldbezogenen Umweltbildung und der Mensch steht im Fokus der Betrachtung. Der Wald wird dazu verwendet, den Charakter des einzel- nen Menschen mit Blick auf das Umweltbewusstsein zu bilden.20

Den verschiedenen Konzepten liegen unterschiedliche didaktisch-methodisch Ansätze zu Grunde. Der naturerlebnispädagogische Ansatz oder das ökologische Lernen sind nur Bei- spiele für bedeutende Ansätze, welche Verwendung finden. Beim naturerlebnispädagogi- schen Ansatz sind die Begegnung mit der Natur und die sinnliche Wahrnehmung im Mit- telpunkt, wohingegen das ökologische Lernen zunehmend authentische Naturerfahrungen als bedeutungsvoll ansieht, um erkundend-analytische Aktivitäten wie das Experimentieren zu fördern.21

Die Waldpädagogik ist dabei eng verknüpft mit der Bildung für nachhaltige Entwicklung, welche den Wald als Bildungsort betont. Diese Bildungsform hat als Ziel eine Persönlich- keit, mit der jeder in die Lage ist, sein Handeln durch Einsicht und Sachkompetenz zu steuern. Mündigkeit und Emanzipation sind dabei entscheidende Aspekte innerhalb des Bildungsprozesses. Der Wald ist eine Ressource in der Bildungsarbeit, der vier verschie- dene Möglichkeiten zur pädagogischen Nutzung bildet. Es fördert die Begegnung mit Na- tur, die Begegnung mit Kultur, die Begegnung mit Gesellschaft und die Begegnung mit sich selbst. In Form der Begegnung mit Natur wird der Wald als Gegenstand und didakti- sches Material fächerübergreifend genutzt. Das Anwendungsgebiet beschränkt sich dabei nicht auf den Kunstunterricht. Auch in anderen Fächern kann der Wald als Anschauungs- objekt und Stundeninhalt herangezogen werden. Im Sinne der Begegnung mit Kultur kann der Wald optimal eingesetzt werden. Er bietet kulturhistorische Abbildungen und kann zugleich zum Kulturort werden, also zu einem möglichen Ort der Auseinandersetzung mit Kultur im Einzelnen. Da im Lernort Wald verschiedene gesellschaftliche Strömungen zu- sammenfließen, kann er eine Begegnung mit der Gesellschaft schaffen. Die Bedürfnisse der einzelnen Menschen, die den Wald nutzen, können physisch-materiell, sozioökono- misch, soziokulturell oder spirituell begründet sein. Als letzten und vierten Punkt lädt der Wald zu einer Begegnung mit sich selbst ein. „Das typische Waldinnenklima, das in der Regel aufgrund der Schattenwirkung des Oberstandes durch eine höhere Luftfeuchtigkeit und eine meist geringere Temperatur im Sommer sowie eine höhere Temperatur im Winter gekennzeichnet ist, und die oftmals aromatisierte Waldluft wirken sich in der Regeln un- mittelbar auf den Körper und damit mittelbar auf den Einzelnen und seine emotionale Be-findlichkeit aus.“22

2.3 Ziele der Waldpädagogik

Wie aus den beiden vorherigen Abschnitten hervorgeht, ist die theoretische Definition des Begriffes Waldpädagogik nicht eindeutig geklärt, aber die Definitionen haben folgendes Ziel alle gemeinsam. Ein entscheidendes Ziel aller waldbezogenen Aktivitäten unter dem Sammelbegriff Waldpädagogik besteht in der Förderung eines waldbezogenen Umweltbe- wusstseins beziehungsweise „Waldbewusstseins“. Der Begriff „Waldbewusstsein“ hat Be- züge zum Ausdruck Umweltbewusstsein, das drei verschiedene Blickwinkel beinhaltet. Als kognitive Komponente soll das Umweltwissen gefördert werden. Darunter fällt das Wissen über Ökosysteme, Pflanzen, Tiere und Umweltprobleme. Als zweiter Bestandteil dient der affektive Aspekt, der das Naturerleben und die Betroffenheit über den Naturzu- stand zum Inhalt hat. Und die konative Komponente beschreibt die umweltrelevanten Ver- haltensintentionen. Publikationen verdeutlichen allerdings, dass bisher das Hauptziel der waldbezogenen Aktivitäten auf der Wissensvermittlung liegt. In geringem Anteil wird die positive Einstellung zum Wald und der Nutzung gefördert.23 Für die Waldpädagogik ist es entscheidend, dass die Kinder den Wert von Wald und Forstwirtschaft erkennen und ak- zeptieren, denn nur so können die nachhaltige Waldnutzung und die Betriebe, welche sich dafür einsetzen, unterstützt werden. Denn die Kinder von heute sind diejenigen, welche die Entscheidungen über den Wald und die Wälder in der Zukunft treffen werden. Die Kinder sollen konkret lernen, wie nachhaltige Forstwirtschaft funktionieren kann, um somit am Leben zu lernen. Die authentische und praxisnahe Vermittlung steht im Mittelpunkt. Mit der Waldpädagogik sollen günstige Rahmenbedingungen in der Gesellschaft geschaffen werden, damit die Menschen wissen, wie wichtig der Wald und die nachhaltige Forstwirt- schaft für ihr eigenes Wohl sind.24 Viele Aspekte finden sich auch in den zehn von Sch- wegler-Beisheim formulierten Zielen für die Waldpädagogik. Die Waldpädagogik soll Wissen über die Forstarbeit, ein Verständnis dafür und naturwissenschaftlich-analytisches Wissen vermitteln. Ferner soll ein Verständnis für ökologisch-biologische Zusammenhän- ge und die Funktionen des Waldes geweckt werden. Es wäre sinnvoll, dass die Waldpäda- gogik das Verhältnis von Wald und Gesellschaft in den Blick nimmt. Außerdem soll die Bereitschaft geweckt werden, den Wald als Lebensraum zu schützen und damit das gelin- gen kann, müssen Verhaltensregeln für den Wald vermittelt werden. Das Ziel der Waldpä- dagogik ist es darüber hinaus, soziales Lernen im Wald zu fördern und zugleich die Selbst- erfahrung und Persönlichkeitsbildung zu unterstützen. Es können dabei sowohl die Selbst- wahrnehmung als auch das Selbstvertrauen und einzelne Kompetenzen gestärkt werden Man wirkt einer Naturentfremdung entgegen und fiirdert eine positive Verbindung zum Wald. Als letztes Ziel gilt die Sinneswahrnehmung im Wald und der SpaB bei einer Be­ schiiftigung im Lernort Wald.25

[...]


1 Vgl. Berthold 107.

2 Bolay/ Reichle, Theorie 32.

3 Vgl. Ebd., Theorie 31f.

4 Vgl. Scheibe 293.

5 Vgl. Bolay/ Reichle., Theorie 31f.

6 Vgl. Duhr 23.

7 Vgl. Bittner et al. 52.

8 Die BNE hat den umfassenden Ansatz der Nachhaltigkeit zur Grundlage. Sie will Ökologie, Ökonomie und Soziales in der Bildungsarbeit vereinen. Diese drei Säulen fassen zusammen, was die Zukunftsfähigkeit der Menschheit ausmacht.

9 Vgl. Bolay/ Reichle, Theorie 47.

10 Vgl. Duhr 23.

11 Vgl. Ebd. 23.

12 Vgl. Bolay/ Reichle, Theorie 33.

13 Vgl. Schwegler-Beisheim 103.

14 Vgl. Bolay/ Reichle, Praxiskonzepte 64.

15 Vgl. Bolay/ Reichle, Theorie 31.

16 Vgl. Köllner et al. 101-104.

17 Vgl. Bittner et al. 52.

18 Vgl. Schwegler-Beisheim 104.

19 Köllner et al. 101-104.

20 Vgl. Bolay/ Reichle, Theorie 34-37.

21 Vgl. Bittner et al. 52f.

22 Vgl. Duhr 67-73.

23 Vgl. Bittner et al. 52.

24 Vgl. Biermayer/ Dobler 4f.

25 Vgl. Schwegler-Beisheim 112f.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Waldpädagogik und Konzepte für die Schule
Hochschule
Universität Passau
Note
1,0
Autor
Jahr
2019
Seiten
22
Katalognummer
V488766
ISBN (eBook)
9783668970007
Sprache
Deutsch
Schlagworte
waldpädagogik, konzepte, schule
Arbeit zitieren
Theresa Sammereier (Autor), 2019, Waldpädagogik und Konzepte für die Schule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/488766

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