Walter Benjamins Filmtheorie in Auseinandersetzung mit den Filmen von Leni Riefenstahl


Hausarbeit, 2018
15 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung
1.1 Forschungsfrage und Ziel der Arbeit
1.2 Definitionen & Geschichte der Reproduzierbarkeit

2. Hauptteil
2.1 Walter Benjamins Ansicht auf die technische Reproduktion
2.2 Walter Benjamins Filmtheorie
2.3 Die Filme von Leni Riefenstahl
2.4 Die Auseinandersetzung

3. Schluss
3.1 Fazit & Ausblick

4. Literaturverzeichnis

1.Einleitung

1.1 Forschungsfrage und Ziel der Arbeit

In der folgenden Arbeit werde ich die Filmtheorie von Walter Benjamin, den Filmen von Leni Riefenstahl gegenüberstellen. Das Ziel ist es daher folgende Forschungsfrage zu beantworten: Walter Benjamins Filmtheorie in Auseinandersetzung mit den Filmen von Leni Riefenstahl

1.2 Definitionen & Geschichte der Reproduzierbarkeit

„Das Kunstwerk ist grundsätzlich immer reproduzierbar gewesen. Was Menschen gemacht hatten, das konnte immer von Menschen nachgemacht werden.“ (Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, 1936, S.10)

Diese Aussage ist nur eine von vielen die Walter Benjamin in seinem Werk „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“ tätigte um die Reproduzierbarkeit zu definieren und zu erläutern. Benjamin unterscheidet jedoch klar zwischen den Definitionen der einzelnen Techniken der Reproduzierbarkeit.

Einige der ersten Techniken der Reproduzierbarkeit von Kunstwerken war den Griechen bekannt. Diese waren der Guss und die Prägung. Sie stellten massenweise Terrakotten, Münzen und Bronzen her. Diese waren leicht reproduzierbar, alles andere konnte damals noch nicht reproduziert werden.

Der Holzschnitt war das erste was im Bereich der Graphik technisch reproduziert werden konnte. Erst viel später konnte man dann auch mit Hilfe vom Druck die Schrift vervielfältigen.

Im Laufe des Mittelalters kamen zum Holzschnitt auch der Kupferstich und die Radierung hinzu. Ergänzend kam anfangs des 19. Jahrhunderts dann auch die Lithographie auf. Durch die genaue Technik der Lithografie konnte nun das alltägliche Leben illustrativ begleitet und dargestellt werden.

Es ging jedoch nicht lange, nachdem der Steindruck erfunden wurde, als die Lithographie schlussendlich von der Photographie in den Schatten gestellt wurde. Die Photographie war eine ganz neue Art und Weise der technischen Reproduzierbarkeit. Diese ermöglichte einen viel schnelleren Prozess für die bildliche Reproduktion. Erstmals konnte man mit dem Auge etwas erfassen, was viel schneller möglich war als man es bis dahin von Hand zeichnen konnte.

Durch diese revolutionäre Technik der Reproduzierbarkeit konnte nicht viel später auch der Ton reproduziert werden. Um neunzehnhundert war die technische Reproduzierbarkeit soweit vorgeschritten, dass sich diese, einen eigenen Platz unter den künstlerischen Verfahrensweisen sichern konnte. (Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, 1936, S.10 -11)

2.Hauptteil

2.1 Walter Benjamins Ansicht auf die technische Reproduktion

Walter Benjamin bemerkt in seinem Werk jedoch auch folgendes: „Noch bei der höchstvollendeten Reproduktion fällt eines aus: das Hie rund Jetzt des Kunstwerks – sein einmaliges Dasein an dem Ort, an dem es sich befindet“. (Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, 1936, S.11)

Die technische Reproduktion wie beispielsweise die Photographie beschreibt er als Hervorhebung der Ansicht des Originals, jedoch bemerkt er auch, dass dies nur den Verfahren wie der Vergrößerung oder den Zeitlupen Bilder zuzuschreiben ist. Diese Techniken sind jedoch weit weg von der natürlichen Optik. Laut Benjamin entwerten die technischen Reproduktionen auf alle Fälle das Hier und Jetzt von Kunstwerken. (Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, 1936, S.13)

„Die Reproduktionstechnik so ließe sich allgemein formulieren, löst das reproduzierte aus dem Bereich der Tradition ab“. (Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, 1936, S.13)

2.2 Walter Benjamins Filmtheorie

Die Aura eines Objektes oder Gegenstandes zeichnet sich weitgehend durch seine Einzigartigkeit aus. „Der einzigartige Wert des „echten“ Kunstwerks hat seine Fundierung im Ritual, in dem es seinen originären und ersten Gebrauchswert hatte“.

(Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, 1936, S.16)

Benjamin sieht den Film als machtvollsten Agent der Massenbewegung. Mit der Zeit hat sich die Daseinsweise sowie auch die Art und Weise der Sinneswahrnehmung stark verändert hat.

Er zeigt in seinem Werk auf, dass die Aura, welche als einmalige Erscheinung einer Ferne definiert wird, durch technische Reproduktionen wie dem Film verloren gehen. Die natürlichen Gegenstände werden nicht mehr illustriert, sondern die Aura verfällt dadurch.

Durch die Vervielfältigung geht die Einzigartigkeit des reproduzierten Gegenstandes verloren und damit auch seine Aura, welche dieser bis dahin hatte. “. (Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, 1936, S.14-16)

Des Weiteren kritisiert Benjamin den enormen Preisanstieg der beispielsweise ein Film mit sich bringt. Wenn sich der Einzelne beispielsweise ein Gemälde leisten könnte, kann er sich dagegen den Film nicht leisten. 1927 wurde errechnet, dass ein Publikum von 9 Millionen erreicht werden muss, damit sich die Kosten des Filmes überhaupt rentieren. (Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, 1936, S.18)

Mit der Erfindung des Tonfilms wurden die Kosten wieder etwas gemässigter, jedoch war dies auch technisch gesehen eher ein Rückschritt, da sich das Publikum auf Sprachgrenzen einschränken musste. Die Erfindungen beider Techniken ist auf die Zeit der Wirtschaftskrise während des Faschismus zurückzuführen. Die gleichen Störungen die allgemein betrachtet zu dem Versuch geführt haben, mittels offener Gewalt die bestehenden Eigentumsverhältnisse festzuhalten, haben auch dazu geführt, dass das von der Krise bedrohte Filmkapital dazu genutzt wurde um die Vorarbeiten für den Tonfilm voranzutreiben. (Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, 1936, S.18)

Walter Benjamin zeigt in seinem Text auch auf, dass es eine zweigeteilte Meinung zum Thema Tonfilm gab. Einerseits von aussen betrachtet förderte dieser nationale Interessen. Von innen betrachtet wurde durch den Tonfilm jedoch die Filmproduktion noch mehr internationalisiert als sie es bis anhin war. (Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, 1936, S.18)

In seinem Werk vergleicht Benjamin auch die Schauspielerei mit dem Film.

Während die Bühnenschauspieler bei einem Theaterstück sich selbst darstellen müssen, werden die Leistungen der Schauspieler für einen Film mit Hilfe von vielen weiteren Leistungen ergänzt und unterstützt. Der Kameramann ist für eine perfekte Inszenierung zuständig, während der Cutter dafür sorgt, dass das abgelieferte Filmmaterial so komponiert wird, dass die gelungen Stellungsnahmen und Bilder zu einem Ganzen zusammenschnitten werden. Ergänzend werden durch Grossaufnahmen und weitere Spezialeffekte die Bewegungsmomente verstärkt und komplementiert.

Walter Benjamin beurteilt und beschreibt die Leistungen von Bühnen und Filmdarstellern in seinem Text wie folgt: „ So wird die Leistung des Darstellers einer Reihe von optischen Tests unterworfen. Dies ist die erste Folge des Umstandes, dass die Leistung des Filmdarstellers durch die Apparatur vorgeführt wird. Die zweite Folge beruht darauf, dass der Filmdarsteller, da er nicht selbst seine Leistung vor dem Publikum präsentiert, die dem Bühnenschauspieler vorbehaltene Möglichkeit einbüsst, die Leistung während der Darbietung dem Publikum anzupassen. Dieses Kommt dadurch in die Haltung eines durch keinerlei persönlichen Kontakt mit dem Darsteller gestörten Begutachters. Das Publikum fühlt sich in den Darsteller nur ein, indem es sich in den Apparat einfühlt. Es übernimmt also dessen Haltung: es testet. Das ist keine Haltung, der Kultwerte ausgesetzt werden können“. (Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, 1936, S.24)

Er schildert auch die Sicht eines Filmdarstellers der seine Rolle als sehr unbehaglich und als grosse Leere beschreibt. Auch als Verflüchtigung seiner Realität, seines Lebens und seiner Stimme sowie der Geräusche, beschreibt dieser die Rolle als ein Filmdarsteller. Sich in ein stummes Bild verwandeln zu müssen und eine kleine Apparatur die mit seinem Schatten vor dem Publikum spielt, sind weitere Eigenschaften, welche die Rolle als Filmdarsteller mit sich bringen.

(Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, 1936, S.25)

Auch Walter Benjamin beschreibt den Film und die Rolle als Filmdarsteller als Verzicht auf die Aura der lebendigen Person. Die Aura des Darstellers ist an das Hier und Jetzt gebunden, es gibt jedoch aber kein Abbild davon. Die Aura welche normalerweise durch das Publikum um den Darsteller herum ist, fällt beim Film weg und damit auch die Aura des Darstellers. Die Aura wird beim Film durch die Apparatur ersetzt. „Es gibt in der Tat keinen entschiedeneren Gegensatz als das der Schaubühne“, so Benjamin. (Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, 1936, S.25-26)

In der Filmbranche bildet das Publikum den Abnehmer oder in anderen Worten den Markt. Der Film erhält die Aura durch eine künstlich aufgebaute Persönlichkeit.

Jedoch geht Walter Benjamin auch auf anderen Auswirkungen des Films ein, wie beispielsweise, dass dieser eine revolutionäre Kritik an den gesellschaftlichen Verhältnissen sowie an der Eigentumsordnung bewirkte. Er betont dabei aber auch, dass der Schwerpunkt nicht auf diesen Untersuchungen liegt.

(Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, 1936, S.28)

Weiter geht Benjamin auch auf die Eigenschaften ein, welche ein Filmdarsteller mitbringen muss. Er beschreibt den Anspruch der an solche Darsteller gestellt wird, als sehr gering, sodass dieser Rolle eigentlich jedermann gerecht werden kann. Durch die Möglichkeit, dass jeder arbeitende Europäer mit der Zeit die Gelegenheit hatte seine Meinung, Erfahrungen oder gar eine Beschwerde publik zu machen verlor die Unterscheidung zwischen Autor und Publikum immer mehr seinen Charakter. „ Der Lesende ist jederzeit bereit, ein Schreibender zu werden“. (Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, 1936, S.29)

Diese Entwicklung lässt sich auch auf den Film übertragen. Im Film sind es nicht mehr Darsteller wie man sie bis anhin kannte beispielsweise von der Schaubühne, sondern vielmehr sind es Leute welche sich fast ausschliesslich auf ihren Arbeitsprozess konzentrieren. Die Möglichkeit des Filmes und im Besonderen die der Tonfilmaufnahmen beschreibt Benjamin als einen bisher unvorstellbaren Anblick.

Mit allen Hilfsmitteln wie, der Beleuchtung, verschiedenen Assistenten und vielen weiteren ist es kein einzelner Standpunkt mehr der dem Betrachter ins Auge fällt, sondern vielmehr ein Spielvorgang der durch diese Hilfsmittel zu einem Vorgang zusammengesetzt wird. (Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, 1936, S.30-31)

„Die technische Reproduzierbarkeit des Kunstwerks verändert das Verhältnis der Masse zur Kunst“. (Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, 1936, S.32)

Bei Kunst wurde bis anhin immer eine klare Haltung eingenommen. Es wurde klar zwischen einer kritischen und einer geniessenden Haltung unterschieden. Beim Film hingegen fallen die kritische und die geniessende Haltung der Zuschauer zusammen.

Walter Benjamin bemerkt jedoch auch folgendes „Der Film hat unsere Merkwelt in der Tat mit Methoden bereichert, die an denen der Freudschen Theorie illustriert werden können“. (Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, 1936, S.34)

Weiter erwähnt Benjamin auch die zahlreichen Gesichtspunkte die dank dem Film nun genau analysierbar sind. Bei Gemälden waren diese nur eigeschränkt dargestellt und analysierbar. (Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, 1936, S.34-35)

2.3 Die Filme von Leni Riefenstahl

Der Propagandafilm „Triumph des Willens" war einer der bekanntesten Propagandafilme, der während der Zeit des Nationalsozialismus gedreht wurde. Die Regisseurin des Filmes war Leni Riefenstahl. Der Film wurde er am 28. März 1935 zum ersten Mal gezeigt. Der Film wurde in Deutschland sowie auch im Ausland sehr erfolgreich. Bei dem Internationalen Filmfestival in Venedig 1935 erhielt Leni Riefenstahl dafür den Preis für den besten ausländischen Dokumentarfilm.

Die Bilder des Filmes sprachen für sich. Es gab keine Untertitel jedoch dafür Hintergrund Musik von Richard Wagner.

„Leni Riefenstahl behauptete, den Film nur unter Zwang gedreht zu haben“. (http://www.zeitklicks.de/nationalsozialismus/zeitklicks/zeit/propaganda/film-2/triumph-des-willens/)

Der Propagandafilm und auch Leni Riefenstahl als Regisseurin lösten große Diskussionen aus. Nach 1945 behauptete sie, dass man sie beinahe dazu gezwungen hätte diesen Film zu machen. Für Sie stand in dem Dokumentarfilm nicht die Politik im Vordergrund, sondern das Filmen und Darstellen des Reichparteitages in Nürnberg 1934.

Zu der Zeit als der Film gedreht wurde und auch noch später, galt er aufgrund seiner filmtechnischen Neuerungen, wie beispielsweise einer veränderten Kameraführung und besonderen künstlerischen Darstellungen, als sehr innovativ. Man war der Meinung, dass man die Technik wie auch den Inhalt des Filmes, nämlich die Verklärung der Nationalsozialisten, lösen und einfach nur als Beispiel für einen gut inszenierten Film verwenden kann.

Auch heutzutage besteht die Diskussion immer noch, jedoch gibt es mittlerweile einige Stimmen die den Film auch abgesehen von der Botschaft, welche dieser vermittelt, für nicht gelungen halten (http://www.zeitklicks.de/nationalsozialismus/zeitklicks/zeit/propaganda/film-2/triumph-des-willens/ )

„Geschildert wurde der siebte Parteitag der NSDAP vom 4. bis 10. September 1934. Zu sehen gibt es Aufmärsche, Paraden, Reden und Umzüge und das alles vor dem Stadtbild des mittelalterlichen Nürnberg theatralisch inszeniert. Immer wieder werden Nazisymbole und Fahnen eingeblendet. Das Volk jubelt und brüllt, die Parteimitglieder jubeln und brüllen auch, die Begeisterung für diesen Film ist heute schwer zu verstehen. Auch kann man ihn in Deutschland nicht mehr kaufen, er zählt zu den Propagandafilmen, die man heute nur unter Vorbehalt zeigen darf und ist ein so genannter Vorbehaltsfilm. Ein solcher Film darf nur zur Information zum Beispiel im Rahmen von politischer Bildungsarbeit gezeigt werden“. (http://www.zeitklicks.de/nationalsozialismus/zeitklicks/zeit/propaganda/film-2/triumph-des-willens/), (https://www.youtube.com/watch?v=HVCUsKkXq3Y&frags=pl%2Cwn)

Leni Riefenstahl wird den Leuten als uneinsichtig und starrsinnig im Gedächtnis bleiben. Bis zuletzt leugnete sie, mit den Propagandafilmen, den sie im Auftrag der Nazis zu den Reichsparteitagen (Sieg des Glaubens, 1935, Triumph des Willens, 1935) und den Olympischen Spielen (Fest der Völker, Fest der Schönheit, 1938) drehte, in irgendeiner Weise an dem Unheils Zusammenhang des Hitler-Reiches mitgewirkt zu haben.

Für sie waren die oben genannten Filme, Werke der autonomen Kunst, für welche während der Zeit des Nationalsozialismus die besten Produktionsbedingungen herrschten.

Auch durch den Hinweis, dass die Komparserie des Filmes Tiefland (1940 bis 1944) erst durch die Zwangsmaßnahmen des Regimes gestellt werden konnte, ließ sie sich nicht verunsichern. Sie sah sich als Dienerin der reinen, vor allem körperlich begriffenen Schönheit, als Märtyrerin einer Kunst, die unter Strapazen und mit bedingungsloser Hingabe herzustellen war. Niemals wurde sie müde, ihre Arbeit am Schneidetisch bis zur völligen physischen Erschöpfung zu schildern, gleichsam als Äquivalent zu den Spitzenleistungen des Sportes, des Militärs, der schwarzafrikanischen Nomaden, die sie in ihren Fotografien feierte.“

[...]

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Walter Benjamins Filmtheorie in Auseinandersetzung mit den Filmen von Leni Riefenstahl
Hochschule
Design Akademie Berlin
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
15
Katalognummer
V489369
ISBN (eBook)
9783668976863
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hausarbeit, Kommunikationswissenschaften, Kommunikation, Wissenschaftliche Arbeit, Walter Benjamin
Arbeit zitieren
Laura Rickli (Autor), 2018, Walter Benjamins Filmtheorie in Auseinandersetzung mit den Filmen von Leni Riefenstahl, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/489369

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