Die reformatorische Wende in Martin Luthers Theologie. Eine Analyse der "Poenitentia-Entdeckung" und der "Iustitia-Entdeckung"


Seminararbeit, 2015
22 Seiten, Note: 1,3
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Biografischer Hintergrund: Martin Luther
2.1 Die reformatorische Wende in Luthers Theologie

3. Quelleninterpretation
3.1 Äußere und innere Kritik
3.2 Interpretation

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis
5.1 Quellenverzeichnis
5.2 Sekundärliteratur

1. Einleitung

Die Frage nach dem Zeitpunkt und dem Inhalt der reformatorischen Entdeckung Luthers zählt zu den wohl am häufigsten diskutierten Ereignissen in der gesamten Lutherforschung. Der Grund hierfür liegt darin, dass man in der historischen Forschung bisher keinen Konsens über die Aussagen der Quellen und deren Qualifizierung erreicht hat. Oftmals schwankt man zwischen der Frühdatierung dieses Ereignisses, das auf die erste Psalmenvorlesung Luthers zwischen 1513 bis 1515 verweist, und der Spätdatierung auf das Jahr 1518, in deren Zusammenhang man von seinem „reformatorischen Durchbruch“ spricht. Aber nicht nur der Zeitpunkt, sondern auch der Inhalt der reformatorischen Entdeckung wird oftmals diskutiert.

Martin Luther hat bereits lange vor dem Jahre 1518 eine Entwicklung in seiner Gottesauffassung durchlebt. Fraglich ist in diesem Zusammenhang jedoch, wie lange und inwiefern er der spätmittelalterlichen Denkweise noch gefolgt ist. Aus diesem Grund ist es für die lutherische Forschung unabdingbar, Luthers eigene Aussagen über seine theologische Entwicklung und seine reformatorische Entdeckung mit dem Befund der früheren Quellen in Bezug zu setzen.1 Zentrale Zeugnisse für Luthers reformatorische Entdeckung sind unter anderem jene, die von seiner „Poenitentia-Entdeckung“ und seiner „Iustitia-Entdeckung“ berichten. Auch diejenigen Zeugnisse, die auf Luthers Frühtheologie hinweisen, sind für diesen Forschungszweig von entscheidender Relevanz. Um Luthers theologische Entwicklung angemessen verstehen und beurteilen zu können, bedarf es auch der intensiven Beschäftigung mit seinen frühtheologischen Schriften und weiteren Zeugnissen. Diese würde allerdings den Rahmen dieser Ausarbeitung sprengen, sodass nur die beiden oben genannten Quellen behandelt werden.

In der folgenden Ausarbeitung soll auf Grundlage des Seminars „Anfänge der Reformation“ „Die Poenitentia-Entdeckung“ in dem „Widmungsschreiben an Staupitz zu den Resolutiones“, sowie „Die Iustitia-Entdeckung“ aus der „Vorrede zu den lateinischen Werken von 1545“ von Martin Luther analysiert und interpretiert werden. Hierbei soll insbesondere auf die Fragestellung eingegangen werden, inwiefern sich Luthers Bußverständnis und seine Sichtweise auf die Gerechtigkeit Gottes verändert haben.

Um die Quellen adäquat deuten zu können, soll zunächst ein historischer Überblick über Martin Luthers Leben vermittelt werden. Hierbei soll hervorgehoben werden, dass sein Leben als Mönch durch sein unruhiges Gewissen sowie seine Abneigung gegenüber dem „gerechten Gott“ gekennzeichnet war. Sodann folgen die äußere und die innere Quellenkritik, welche zusammen mit dem historischen Kontext die Grundlage für die anschließende Interpretation bilden. Abschließend werden die Hauptaspekte der Ausarbeitung noch einmal zusammengefasst und die Wirkung der Schreiben analysiert. Das Ziel ist darauf ausgerichtet, Luthers Verständnis von Buße und Gerechtigkeit sowie die reformatorische Wende unter Einbeziehung der „Poenitentia-Entdeckung“ und der „Iustitia-Entdeckung“ detailliert zu beleuchten.

2. Biografischer Hintergrund: Martin Luther

Martin Luther zählt zu den bedeutendsten Reformatoren seiner Zeit und auch heute noch, immerhin ein halbes Jahrtausend nach seinem Thesenanschlag, versammeln sich alljährlich Menschen, um seiner zu gedenken. Seine Werke sowie sein Lebensgang sind bereits sehr früh zum Gegenstand von Legenden geworden. Sowohl anekdotenhafte Ausschmückungen als auch Überzeichnungen aus seiner Kindheit und seinen reiferen Lebensjahren traten an die Stelle von gründlicher Quellenarbeit.

Luthers wirklicher Lebensgang ist dagegen nur unter Einbezug von „harter Arbeit in Elternhaus und Bildungsstätten, qualvoll durchwachter Nächte in Klosterzelle und Studienstube, banger Sorge um das sich schnell und unproportioniert ausbreitende Werk der Reformation“2 zu verstehen. Über Luthers frühe Jahre bis hin zur Wartburg steht eine Vielzahl an Literaturen zur Verfügung, nur wenige von ihnen können jedoch als noch lesenswert oder informativ bezeichnet werden. Nach H. Bornkamm, dessen Schwerpunkt auf der Lutherforschung lag, ist es nicht förderlich, „wenn Biographisches und Theologisches zur Charakteristik des Lebenswerkes Luthers nicht zueinander kämen.“3 Für ihn bilden beide Forschungszweige eine unlösliche organische Einheit, ohne die man zu keinem wirklichen „Lutherverständnis“ gelangen kann.

Die Geburt Martin Luthers lässt sich auf den 10. November 1483 datieren. Sein Geburtsort ist eindeutig in Eisleben anzusiedeln. Ein halbes Jahr nach seiner Geburt zog die Familie dann nach Mansfeld um. Hinsichtlich der Quellenlage gibt es aber auch Stimmen, die darauf verweisen, dass Luther in Böhmen geboren und in Prag erzogen worden sei. Luthers Vater, genannt Hans Luder, heiratete Margarete Lindemann und zog mit seiner Familie im Frühjahr 1848 in die Stadt Mansfeld. In diesem Ort gelangte der Vater durch Beteiligung an einem Erzförderungsunternehmen zu einem gewissen Wohlstand. Luthers Kindheit verlief in den gewohnten Bahnen damaliger Erziehung und Frömmigkeit. Er bekam viele Schläge und wurde in strenger Zucht und Ordnung aufgezogen.4

Mit viereinhalb Jahren, also im Jahr 1488, wurde er in die städtische Lateinschule eingeschult. Diese besuchte er acht Jahre hindurch, bis er anschließend nach Magdeburg übersiedelte. Im Frühjahr 1497 verließ Luther sein Elternhaus und besuchte für ein Jahr die Magdeburger Domschule. Von 1498 bis 1501 schickten die Eltern ihn auf die Pfarrschule nach St. Georgen. Hier erlernte er neben der Klassikerlektüre auch die Konversation im Lateinischen sowie die selbstständige Abfassung von Hexametern und Gedichten in anderen Versmaßen. Im Alter von 18 Jahren begann Luther sein Studium an der Universität Erfurt und wohnte in der Georgenburse. Er promovierte bereits nach anderthalb Studienjahren zum Bakkalaureus der freien Künste und hat somit das obligatorische Trivium, den dreigefächerten Weg der Grammatik, Dialektik und Rhetorik, sowie das Quadrivium, das die naturwissenschaftlichen Fächer mit einbezog, absolviert. Ebenfalls sehr frühzeitig unterzog sich Luther im Jahre 1505 der Prüfung für den Grad des Magisters Artium. Er bewältigte seine akademische Grundausbildung mit großem Erfolg und wollte sein Studium nunmehr an der Juristenfakultät fortsetzen.5 Doch am 2. Juli 1505 wurde er nach dem Besuch seiner Eltern in Mansfeld auf dem Rückweg nach Erfurt bei Stotternheim von einem aufziehenden Gewitter überrascht. Ein einschlagender Blitz erschreckte ihn so stark, dass er zur Heiligen Anna um Hilfe rief: „Hilff du, S. Anna, ich will ein monch werden!“6 Bereits vierzehn Tage nach seinem Gelübde trat Luther in das Schwarze Kloster der Augustiner-Eremiten zu Erfurt ein. Sowohl sein Vater als auch seine Mutter stimmten seinem Klostereintritt nicht zu und distanzierten sich fortan von ihm.

Luther lebte von seinem 22. bis zu seinem 42. Lebensjahr als Mönch. Der Beginn seines Mönchsstandes war heilsegoistisch grundmotiviert. Er charakterisierte den Weg ins Kloster als den Versuch des Menschen, von sich aus zu Gott zu kommen – also als den Weg zum Heil.7

Nach kurzer Probezeit und einjährigem Noviziat im Schwarzen Kloster legte er im Sommer 1506 das Ordensgelübde ab und wurde im Folgejahr zum Priester geweiht. Er begann im Sommersemester 1507 sein Theologiestudium in Erfurt, war im Jahr 1508 bereits als dritter Lektor des Erfurter Konvents tätig und wurde anschließend zum Wintersemester 1508 nach Wittenberg versetzt, um dort die Professur an der Artistenfakultät zu vertreten. Im Frühjahr 1509 wurde Luther Bakkalaureus Biblicus, hielt auch noch weiterhin die Disputation, wurde aber überraschend nach Erfurt zurückbeordert. Hier geriet er in die Streitigkeiten zwischen den beiden Ausrichtungen seines Ordens. Johann von Staupitz, der seit 1503 Vikar der Reformkongregation und zugleich Provinzialprior der sächsischen Ordensprovinz war, sollte die Gegensätze zwischen den beiden Ausrichtungen ausgleichen. Er strebte eine Union zwischen den observanten und den liberalen Konventen an, der sich jedoch die strengen Konvente der Reformkongregation, darunter der Erfurter und der Nürnberger Konvent, widersetzten. Daraufhin wurden Luther und ein Konventuale im Oktober 1510 zu einem Appell an Papst Julius II. nach Rom gesandt und kehrten bereits im März 1511 erfolglos von ihrer Reise zurück. Die Auseinandersetzungen im Erfurter Konvent spitzen sich extrem zu, woraufhin der Vikar Staupitz Luther im Spätsommer 1511 nach Wittenberg berief. Dort konnte Luther sein Studium mit der Promotion zum Dr. Theol. im Oktober 1512 beenden und sodann als Nachfolger von Staupitz den theologischen Lehrstuhl der Augustiner-Eremiten besetzen.8

Luther hatte während seiner Zeit als Mönch verschiedene Ämter im Orden inne. Im Mai 1512 wurde er zum Subprior, dem stellvertretenden Oberen, und zum Regens studiorum, dem Studienleiter des Wittenberger Klosters ernannt. Zudem wurde er im Mai 1515 zum Distriktvikar für zehn Konvente in Thüringen und Meißen gewählt. Als Distriktvikar veröffentlichte er im Oktober 1517 seine 95 Ablassthesen und leitete im April 1518 auf dem Kapitel seiner Kongregation in Heidelberg die Disputation, zu der er die Thesen verfasst hatte. In den darauffolgenden Jahren äußerte Luther in seinen großen reformatorischen Schriften eine eingehende Kritik am Mönchtum. Er forderte dazu auf, die Klöster wieder auf ihren ursprünglichen Charakter als christliche Schule zurückzuführen, und kritisierte den mit dem Gelübde verbundenen Zwang.9

Als Martin Luther 1505 ins Kloster eintrat, qualifizierte er die Lebensart des Mönches in traditioneller Weise als den eigentlichen Weg zum Heil, denn das Mönchtum fungierte auch im ausgehenden Mittelalter als die geistige Macht der Kirche.

Es stehen zahlreiche Zeugnisse zur Verfügung, die davon berichten, dass Luther ein besonders strenger und eifriger Mönch war. Er versuchte, alle Regeln des Ordens nicht nur ordnungsgemäß einzuhalten, sondern auch für seine Person besonders exakt auszulegen. Oftmals fastete er drei Tage nacheinander, wachte und betete mehr als sein Konvent und vergrößerte die körperliche Askese dadurch, dass er in der Winterzeit nicht einmal die ihm zugestandenen Decken benutzte. Ungeachtet seiner strengen Frömmigkeitsübungen sind Luthers „spätere[.] Äußerungen fast durchweg von der Enttäuschung darüber geprägt, dass das Leben als Mönch trotz seines äußeren Anscheins von Heiligkeit nicht die erhoffte innere Wirkung hatte.“10 Hierzu äußerte sich Luther in einem seiner Werke wie folgt: „Als Mönch hoffte ich, ich könnte mein Gewissen beruhigen mit Fasten, Beten, Wachen, aber je mehr ich schwitzte, um so weniger fühlte ich Frieden und Ruhe.“11 Luthers persönliche Erfahrungen veranlassten ihn deshalb seit 1520 zu wachsender Kritik am Mönchtum. Er verwarf nun vor allem zwei wesentliche Punkte: „zum einen die Gelübde, durch die er die christliche Freiheit des Gewissens gefährdet sah, zum anderen die monastische Askese, deren Zusammenhang mit einem unevangelischen Streben nach Werkgerechtigkeit er aufdeckte.“12

2.1 Die reformatorische Wende in Luthers Theologie

Das Jahrzehnt zwischen Luthers frühesten überlieferten Predigten 1510 und der programmatischen Zusammenfassung der reformatorischen Theologie 1520 war von entscheidender Bedeutung für seine theologische Entwicklung und seine Anschauung in Bezug auf das christliche Leben. In dieser Zeit löste er sich von seinem spätmittelalterlichen Hintergrund und entwickelte sein eigenes rechtfertigungstheologisches Bewusstsein.13

Einen großen Einfluss auf den jungen Martin Luther übte in dieser Zeit der Theologe und Seelsorger Johannes von Staupitz aus, der von 1511 bis 1513 Luthers Beichtvater war und ihm entscheidende Ratschläge für sein spirituelles Leben und seine Theologie erteilte. Darüber hinaus hatten die beiden aber auch ein sehr vertrautes Verhältnis zueinander. Der Generalvikar hat Luther nachhaltig beeinflusst, jedoch ohne ihm das Ziel zeigen zu können. Seine Hilfe war ein „eigenartiges Ineinander von Seelsorge und theologischer Belehrung“,14 oftmals predigte er von Gottes Barmherzigkeit in Verbindung mit Gnade und Liebe. Staupitz war derjenige, der Luthers Frömmigkeitstheologie maßgeblich veränderte und seine Konzentration auf Jesus Christus hin lenkte. Er weckte in ihm auf die spätmittelalterliche Überzeugung, „dass am Leiden Christi das Heil hängt, in ihm allein.“15 Sein theologisches Interesse galt vor allem Gottes Gerechtigkeit und der Rechtfertigung des Menschen vor Gott. Aber auch durch sein intensives Studium der Schriften des Apostels Paulus und des Augustinus und seine gehaltenen Vorlesungen wurde sein Verständnis maßgebend verändert. Er gewann immer mehr die Gewissheit, dass mit dem biblischen Begriff der „Gerechtigkeit Gottes“ kein zorniger und strafender Gott, sondern ein gnädiger und barmherziger Gott gemeint ist.16 Diese Entdeckung beschreibt Luther ausführlich in seiner Vorrede zum ersten Band der Gesamtausgabe der lateinischen Schrift aus dem Jahre 1545.

Luther entwickelte um die Zeit von 1518 ein neues Verständnis im Blick auf die Buße. Die Buße, die Poenitentia, verkörperte im mittelalterlichen Glaubensleben eines der Zentralsakramente. Das IV. Laterankonzil hatte im Jahre 1215 beschlossen, dass alle Angehörigen des Christentums einmal im Jahr, und zwar vor dem Empfang der Eucharistie vor Ostern, vor den Beichtvater treten müssen. Dieses Bekenntnis des Mundes war jedoch nur ein Teil der Buße, hinzu kamen noch die Reue des Herzens sowie die Wiedergutmachung durch das Werk.17 Durch die Buße sollte der sündige Mensch wieder zu Gott finden und in die Kirchengemeinde aufgenommen werden. Ursprünglich war der Sünder erst dann von seinen Sünden freigesprochen worden, wenn er durch bestimmte Bußleistungen seine Reue bewiesen hatte. Wurden die Bußleistungen oder die zeitlichen Sündenstrafen jedoch nicht in diesem Leben abgeleistet, so musste der Mensch seine Sünden im Fegefeuer, einem Zwischenzustand zwischen Himmel und Hölle, abbüßen. An diesem Punkt kam die Kirche im Mittelalter mit dem Ablassinstitut zur Hilfe. Der Ablass galt als ein Nachlass der Sündenstrafen. Die Voraussetzungen für die Gewährung des Ablasses waren die bußfertige Gesinnung und die Eigenleistung des Sünders, die in Gebeten, Wallfahrten, Almosen und Zahlungen bestehen konnte.18

[...]


1 Vgl. Brecht: Iustitia Christi, 167.

2 Rogge: Anfänge der Reformation, 52.

3 Ebd., 52.

4 Vgl. Ebd., 58.

5 Vgl. Rogge: Anfänge der Reformation, 58-71.

6 Ebd., 71.

7 Vgl. Ebd, 74f.

8 Vgl. Köpf: Luther Handbuch, 50f.

9 Ebd., 51.

10 Köpf: Luther Handbuch, 53.

11 Luther: Werke (WA8,660,31.), zitiert nach Rogge: Anfänge der Reformation, 79

12 Köpf: Luther Handbuch, 53.

13 Vgl. Stegmann: Luthers Auffassung vom christlichen Leben, 139.

14 Rogge: Anfänge der Reformation, 97.

15 Leppin: Die fremde Reformation, 19.

16 Vgl. Schäfer: Martin Luther, (16.11.2016).

17 Vgl. Leppin: Die fremde Reformation, 27.

18 Vgl. Brecht: Martin Luther, 174.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die reformatorische Wende in Martin Luthers Theologie. Eine Analyse der "Poenitentia-Entdeckung" und der "Iustitia-Entdeckung"
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,3
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V489425
ISBN (eBook)
9783668976313
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wende, martin, luthers, theologie, eine, analyse, poenitentia-entdeckung, iustitia-entdeckung
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Die reformatorische Wende in Martin Luthers Theologie. Eine Analyse der "Poenitentia-Entdeckung" und der "Iustitia-Entdeckung", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/489425

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