Handlungsempfehlung für eine nicht medikamentöse Behandlung bei ADHS-Patienten im Kindesalter


Hausarbeit, 2019

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition von ADHS

3 Grenze zwischen krank und gesund
3.1 ICD-10
3.2 DSM-5

4 Medikamentöse Behandlung
4.1 Medikamente
4.1.1 Methylphenidat
4.1.2 Atomoxetin
4.1.3 Dexamphetamin
4.2 Auswirkungen

5 Angebot für eine nicht medikamentöse Behandlung

6 Reflektion

7 Fazit

Literaturverzeichnis

Anlage

Abkürzungsverzeichnis

1 Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

,,Everybody knows what attention is“ (Weiler & Leiss 2013: S. 30).

Jeder weiß was Aufmerksamkeit ist. Das gilt besonders für Kinder, die unter ADHS leiden und deren Eltern. Was für die meisten selbstverständlich ist, stellt Kinder mit dieser Erkrankung und ihre Eltern oft vor nahezu unlösbare Probleme. Der Alltag wird zu einer Belastung. Einfachste Aufgaben, wie Zähneputzen oder Schuhe anziehen, können nicht ohne Hilfe und Kontrolle erledigt werden. Häufig entstehen Streitigkeiten und Stress. Die Kinder fühlen sich oft als ,,Versager“, da sie leichten Anweisungen nicht folgeleisten können. Sie bringen sich durch zum Beispiel waghalsige Klettermanöver in Gefahr. Ruhe und Harmonie in der Familie werden immer seltener. Wenn Eltern sich dann hilfesuchend an einen Arzt wenden, wurden sie meist schon von Seiten der Schule oder des Kindergartens auf auffällige Verhaltensweisen ihres Kindes angesprochen. Da die Verzweiflung groß ist, ist auch der Wunsch nach einer schnellen Lösung nicht weit. Den Eltern wird nach einer abschließenden Diagnose als ein Baustein der Therapie die medikamentöse Behandlung vorgeschlagen. Viele versprechen sich davon eine schnelle oder gar sofortige Linderung der Symptome ihres Kindes. Sie wissen oder bedenken jedoch oft nicht, in welchem Ausmaß Nebenwirkungen dieser Medikamente möglicherweise andere Beschwerden mit sich bringen. Es ist daher von großer Bedeutung, dass der behandelnde Arzt die Eltern auch umfassend über nicht medikamentöse Therapien aufklärt, sodass sie dann, umfassend informiert, die beste Entscheidung für ihr Kind treffen können.

Mit dieser Leitfrage beschäftigt sich die hier vorliegende wissenschaftliche Arbeit. Das folgende Kapitel definiert nun zunächst den Begriff ADHS. Anschließend daran wird anhand der ICD-10 und des DSM-5 erläutert, wo die Grenze zwischen krank und gesund verläuft. Im dritten Kapitel werden drei Medikamente und deren Nebenwirkungen aufgezeigt. In einer darauffolgenden Handlungsempfehlung wird ein Angebot vorgestellt, welches die Betroffenen und deren Eltern als Unterstützung der Alltagsbewältigung nutzen können. Das vorletzte Kapitel reflektiert die genannte Handlungsempfehlung und setzt sich mit ihr kritisch auseinander. In einem abschließenden Fazit werden die Erkenntnisse und Theorien noch einmal aufgegriffen und zusammengefasst.2

2 Definition von ADHS

ADHS ist die verminderte Fähigkeit zur Selbststeuerung von Kindern und Jugendlichen (vgl. Hobmair et al. 2013: S. 498). Eine Gruppe von Störungsbildern wird mittels der Symptome Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität definiert. Diese wird in den beiden Klassifikationssystemen ICD-10 und DSM-5 als hyperkinetische Störungen (HKS) bzw. Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) beschrieben, wobei das DSM-5 eine feinere Differenzierung ermöglicht (vgl. Geist 2018: S. 17 und Blanz et al. 2005: S. 5 Online). Die entscheidenden Merkmale dieses Störungsbildes sind: eine gestörte Aufmerksamkeit und eine mangelnde Ausdauer, insbesondere bei Aufgaben oder Spielen über einen längeren Zeitraum hinweg, sowie das nicht zu Ende bringen begonnener Tätigkeiten. Die Kinder sind häufig nicht in der Lage ruhig zu sitzen, sondern zeigen exzessive motorische Aktivitäten. Eine übersteigerte Impulsivität ist gekennzeichnet durch ,,abrupte motorische und / oder verbale Aktionen, die nicht in den sozialen Kontext passen“ (Blanz et al. 2005: S. 5 Online). Die aufgezeigten Symptome Unaufmerksamkeit, Überaktivität und Impulsivität zeigen sich in ihrer Ausprägung gleichermaßen stark oder wenigstens mit einem Schwerpunkt in einem dieser drei Aspekte. Die Symptomatik muss vor dem siebten Lebensjahr aufgetreten sein und mindestens sechs Monate bestehen. Davor ist eine differenzierte Abgrenzung zu einer entwicklungsbedingten, natürlichen Unruhe nur schwer möglich (vgl. Blanz et al. 2005: S. 5 Online). Jungen erhalten die Diagnose häufiger als Mädchen (vgl. Berking & Rief 2012: S. 220).

3 Grenze zwischen krank und gesund

3.1 ICD-10

Die ICD-10 ist die internationale Klassifikation psychischer Störungen. Sie ist in Europa und besonders auch in Deutschland das am meisten verwendete Klassifikationssystem. Die Hyperkinetischen Störungen werden von F 90.0 bis F 90.9 nach bestimmten Kriterien ausführlich klassifiziert. Im ICD-10 werden zwischen klinischen Kriterien und Forschungskriterien unterschieden. Bei den klinischen Kriterien liegt die Beschränkung auf dem Nachweis der drei Kernsymptome Hyperaktivität, Impulsivität und Aufmerksamkeitsstörung. Sie müssen in markanter Form vorliegen. Die Forschungskriterien werden in den Punkten G1 bis G7 beschrieben (vgl. Banz et al. 2005: S. 6 Online).

Hyperkinetische Störungen

Die Gruppe der hyperkinetischen Störungen ist gekennzeichnet durch ein frühes Auftreten der Symptome, häufig vor dem siebten Lebensjahr. Eine mangelnde Ausdauer führt dazu, dass von einer Beschäftigung zu einer anderen gewechselt wird, ohne eine davon zu Ende zu bringen. Insbesondere, wenn ein kognitiver Einsatz erforderlich ist. Dazu kommen Desorganisation und eine übermäßige Aktivität, die nur unzureichend reguliert werden kann.

Kinder mit einer hyperkinetischen Störung können verschiedene weitere Auffälligkeiten zeigen. Sie neigen zu Unfällen, sind impulsiv und meist unachtsam. Oftmals erfolgt eine Bestrafung, obwohl sie überwiegend aus Unaufmerksamkeit gegen Regeln verstoßen und nicht aus oppositionellem Verhalten. Erwachsenen gegenüber lässt sich häufig eine Distanzstörung und ein Defizit an Zurückhaltung und normaler Vorsicht feststellen. Sie sind bei anderen Kindern unbeliebt und werden zum Teil ausgegrenzt. Ihre kognitiven Fähigkeiten sind oft beeinträchtigt und sie zeigen überproportional häufig Verzögerungen in der motorischen sowie auch sprachlichen Entwicklung. Ein niedriges Selbstwertgefühl und dissoziales Verhalten sind sekundäre Komplikationen (vgl. Graubner 2016: S. 224).

Forschungskriterien nach ICD-10 für hyperkinetische Störungen

Das erste der drei Kernsymptome (G1-G3) ist die Unaufmerksamkeit (G1). Sie muss mindestens sechs Monate lang bestehen und wenigstens sechs der im Folgenden aufgeführten Symptome erfüllen. Diese müssen in einem anormalen Ausmaß vorliegen und dürfen nicht zu dem Entwicklungsalter des Kindes passen. Diese Symptome sind: Fehler in der Sorgfalt und im Detail, Vergesslichkeit bei alltäglichen Abläufen, die Aufmerksamkeit bei Aufgaben und Spielen kann meistens nicht aufrechterhalten werden, Gesagtes wird überhört, externe Reize lenken häufig ab, ungeliebte Aufgaben werden vermieden, Gegenstände gehen oft verloren, haben häufig Schwierigkeiten Erklärungen zu folgen und die Organisation von Aufgaben und Aktivitäten gelingt oftmals nicht.

G2 stellt die Überaktivität dar. Sie muss mindestens sechs Monate lang bestehen und mindestens drei der im Folgenden aufgeführten Symptome erfüllen. Diese müssen in einem anormalen Ausmaß vorliegen und dürfen nicht zu dem Entwicklungsalter des Kindes passen. Diese Symptome sind: ein plötzliches Verlassen des Platzes im Klassenraum, herumlaufen oder klettern in unangemessenen Situationen, unangepasste Lautstärke während des Spielens, fuchteln mit Händen und Füßen herum und zeigen den Tag über ein beständiges Muster von extensiver motorischer Unruhe.

Die Impulsivität (G3) ist das letzte Kernsymptom. Sie muss mindestens sechs Monate lang bestehen und mindestens eines der im Folgenden aufgeführten Symptome erfüllen. Diese müssen ebenfalls in einem anormalen Ausmaß vorliegen und dürfen nicht zu dem Entwicklungsalter des Kindes passen. Diese Symptome sind: gehäuftes exzessives Reden, häufiges Herausplatzen von Antworten, vermehrtes Unterbrechen und Stören von anderen und nicht warten können, bis sie an der Reihe sind.

G1 bis G3 müssen vor dem siebten Lebensjahr beginnen (G4). Die Symptomausprägung muss in mehr als nur einer Situation vorliegen und situationsübergreifend sein (G5). Außerdem muss gegeben sein, dass durch die drei Kernsymptome entweder ein deutlicher Leidensdruck oder eine Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit des sozialen Umfelds ausgelöst wird (G6). Zudem muss ausgeschlossen sein, dass diese nicht durch affektive Störungen ausgelöst wurden (G7) (vgl. Blanz et al. 2005: S. 6 ff. Online).

3.2 DSM-5

Das DSM 5 ist das Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen. Wie auch die ICD-10 klassifiziert das DSM-5 auftretende psychische Störungen. Beide Klassifikationssysteme gleichen sich in vielerlei Gesichtspunkten. Das DSM-5 unterteilt die Kriterien anders als die ICD-10 in die Punkte A bis E. Die drei Leitsymptome werden in zwei Aspekten beschrieben. Hierbei stellt der Punkt A1 die Unaufmerksamkeit dar und A2 die beiden weiteren Kernsymptome Hyperaktivität und Impulsivität. Beim DSM-5 ist entscheidend, dass ADHS entweder Punkt A1 oder A2 zutreffen müssen. Bis auf eine, sind die Vorrausetzungen für eine Störung dieselben, wie bei der ICD-10. Die Symptome sind durch einen frühen Beginn gekennzeichnet. Hier müssen sie jedoch vor dem zwölften Lebensjahr erstmals auftreten und mindestens sechs Monate lang bestehen (B). Die Symptome von Hyperaktivität, Unaufmerksamkeit und Impulsivität dürfen nicht zum Entwicklungsstand des Kindes passen und müssen in einem anormalen Ausmaß vorliegen. Beide Klassifikationssysteme weisen auch dieselben Symptome der drei Leitsymptome auf. Bei der Unaufmerksamkeit wird zusätzlich noch benannt, dass die Kinder häufig Anweisungen anderer nicht vollständig erledigen und auch Arbeiten nicht bis zu Ende durchführen. Dies geschieht nicht aufgrund von oppositionellem Verhalten oder Verständigungsschwierigkeiten. Unter Hyperaktivität wird noch das häufige, übermäßige Reden aufgeführt. Dies ist in der ICD-10 unter Impulsivität (G3) vermerkt. Alle weiteren Symptome entsprechen denen, der in der ICD-10 benannten Symptome. Laut DSM-5 müssen diese Symptome Beeinträchtigungen in zwei oder mehreren Lebensbereichen verursachen, z. B. zu Hause und in der Schule (C). Ferner muss es deutliche Hinweise darauf geben, dass klinisch bedeutsame Beeinträchtigungen in der sozialen oder schulischen Funktionsfähigkeit gegeben sind (D). Zudem muss ausgeschlossen sein, dass der Grund für diese Symptome in einer tiefgreifenden Entwicklungsstörung, Schizophrenie oder einer anderen psychotischen Störung zu finden sind oder dadurch besser erklärt werden können (E). Ein großer Unterschied zwischen der ICD-10 und dem DSM-5 ist, dass im DSM-5 auch sogenannte Mischtypen bestehen. Sollten die Kriterien der Punkte A1 und A2 während der vergangenen 6 Monate erfüllt sein, so handelt es sich um einen Mischtypus. Bei Kriterien, die nur unter A1 (Unaufmerksamkeit) zu finden sind, liegt ein vorwiegend unaufmerksamer Typus vor, bei ausschließlich Kriterien des Punktes A2 (Hyperaktivität und Impulsivität) ein hyperaktiv-impulsiver Typus (vgl. American Psychatric Association 2013: S. 59 f. und Falkei et al. 2015: S. 77 ff.).

4 Medikamentöse Behandlung

Nach einer ausführlichen diagnostischen Abklärung ist gegebenenfalls eine medikamentöse Behandlung anzuraten. Dabei sind Stimulanzien Medikamente der ersten Wahl. Der Grund hierfür ist ihre erwiesene Wirksamkeit. Nach dem aktuellen Kenntnisstand ist Atomoxetin ein Medikament der zweiten Wahl. Alle weiteren Präparate werden als Medikamente der dritten Wahl angesehen. Sie sollten nur dann verordnet werden, wenn die Medikamente der ersten sowie zweiten Wahl nicht die gewünschte Wirkung zeigen oder Nebenwirkungen hervorrufen (vgl. Blanz et al. 2005: S. 26 Online).

4.1 Medikamente

4.1.1 Methylphenidat

Methylphenidat (Ritalin, Mediknet) stellt ein Medikament der ersten Wahl dar und ist das am häufigsten verschriebene Arzneimittel zur Behandlung von ADHS (vgl. Döpfner et al. 2013: S. 108). Es ist, wie auch die anderen Medikamente, verschreibungspflichtig und nur mit einem Betäubungsmittelrezept zu erhalten (vgl. Geist 2018: S. 170). Der Wirkstoff fördert die Aufmerksamkeit und dezimiert gleichzeitig die Impulsivität (vgl. Gawrilow 2012: S. 136). Dies geschieht durch die Hemmung der Wiederaufnahme des Botenstoffs Dopamin an den Rezeptoren. Das Resultat ist eine größere Menge Dopamin, die im synaptischen Spalt vorhanden ist (vgl. Geist 2018: S. 170 f.). Die Wirkung von Methylphenidat setzt schnell ein und bleibt für etwa drei bis vier Stunden bestehen. Bei Retard-Präparaten kann die Wirkung sogar sieben bis zehn Stunden anhalten. Retard-Präparate sind Medikamente, bei denen die Wirkungszeit deutlich länger andauert (vgl. Gawrilow 2012: S. 136). Die Dosierung muss individuell nach Absprache des betreuenden Arztes angepasst werden (vgl. Dietrich 2011: S. 170).

4.1.2 Atomoxetin

Atomoxetin ist ebenfalls, wie Methylphenidat, ein Medikament der ersten Wahl (vgl. Blanz et al. 2005: S. 31 Online). Der Wirkstoff ist in Deutschland seit 2005 ausschließlich für die Behandlung von Kindern ab dem sechsten Lebensjahr und Jugendlichen zugelassen (vgl. Gawrilow 2012: S. 138). Bei Jugendlichen ist lediglich die Fortführung der Einnahme von Atomoxetin bis ins Erwachsenenalter erlaubt (vgl. Blanz et al. 2005: S. 31 Online). Ursprünglich wurde Atomoxetin, anders als Methylphenidat, entwickelt, um Depressionen zu behandeln. Es hat sich jedoch als nicht wirkungsvoll herausgestellt (vgl. Gawrilow 2012: S. 138). Die drei Kernsymptome von ADHS werden über den Tag anhaltend reduziert (vgl. Blanz et al. 2005: S. 31 Online). Um diese Wirkung erzielen zu können, wird die Wiederaufnahme von Noradrenalin in den synaptischen Spalt von Atomoxetin gehemmt (vgl. Geist 2018: S. 170). Eine erste Symptomverbesserung ist nach einer einwöchigen Atomoxetin-Einnahme zu erwarten. Die vollständige Wirkung zeigt sich nach vier bis sechs Wochen. Mit der Dosierung wird zunächst klein begonnen und in regelmäßigen Abständen weiter erhöht (vgl. Gawrilow 2012: S. 138). Sie erfolgt somit vorerst ,,einschleichend“ (ebd.). Auch hier muss die Dosierung individuell angepasst werden. Die empfohlene Tagesdosis liegt bei etwa 1,2 mg/kg Körpergewicht (vgl. Döpfner et al. 2013: S. 115).

4.1.3 Dexamphetamin

Dexamphetaminhemisulfat, auch bekannt als Attetin, ist das einzige Amphetamin-Fertigpräparat, welches in Deutschland zugelassen ist. Kindern und Jugendlichen ab sechs Jahren ist die Einnahme von Dexamphetamin erlaubt, aber auch nur dann, wenn Methylphenidat und Atomoxetin keine ausreichende Wirkung gezeigt hat (vgl. Döpfner et al. 2013: S. 106). Es hat eine deutlich höhere Wirkung. Dadurch ist im Vergleich zu Methylphenidat eine um circa 50% geringere Dosierung zu wählen. Dexamphetamin hat einen Wirkungsbereich von 0,1 bis 1,0mg pro Kilogramm Körpergewicht (vgl. ders. 2013: S. 114). Das Medikament steigert die Aktivität bestimmter, nicht ausreichend aktiver Teile des Gehirns. Es kann helfen, die Aufmerksamkeit und Konzentration zu erhöhen und hyperaktives als auch impulsives Verhalten zu verringern (vgl. MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG o. J.: o. S. Online).

[...]


1 Optional: Erst ab 3 Abkürzungen einfügen. Gilt nur für Abk., die nicht im Duden stehen

2 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung personenspezifischer Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichwohl für jedes Geschlecht.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Handlungsempfehlung für eine nicht medikamentöse Behandlung bei ADHS-Patienten im Kindesalter
Hochschule
Fachhochschule des Mittelstands
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
18
Katalognummer
V489430
ISBN (eBook)
9783668969278
ISBN (Buch)
9783668969285
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ADHS
Arbeit zitieren
Megan Parrish (Autor), 2019, Handlungsempfehlung für eine nicht medikamentöse Behandlung bei ADHS-Patienten im Kindesalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/489430

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