Johann Wolfgang Goethes "Faust 1". Analyse und Interpretation der Szene "Garten"


Prüfungsvorbereitung, 2019

8 Seiten

Anietta Weckauff (Autor)


Leseprobe

Analyse und Interpretation der Szene Garten

Die Tragödie “Faust 1” ´wurde 1808 von Johann Wolfgang Goethe veröffentlicht und gehört zu den wohl bekanntesten Werken der Weltliteratur. Das Drama thematisiert die Suche des Gelehrten Faust nach überirdischer Erkenntnis und ganzheitlicher Erfahrung. Um sein unermüdliches Erkenntnisstreben zu stillen, geht Faust eine Abmachung mit Mephisto, dem Gegenspieler Gottes ein, die ihm dazu verhelfen soll, sein innere Polarität zu überwinden und Zufriedenheit innerhalb der menschlichen Beschränktheit zu empfinden.

Der eigentlichen Handlung steht der „Prolog im Himmel“ voraus, in welchem Mephisto auf Gott trifft und sein Schöpfungswerk kritisiert. Der Teufel vertritt die Ansicht, dass der Mensch ein triebgesteuertes Wesen ist, das seine Vernunft nicht nutzt, um sich zum Guten hin zu entwickeln, und bittet daher den Herrn darum, den Gelehrten Faust von seinem rechten Weg abzubringen, um dies zu beweisen. Der Herr gibt Mephisto die Erlaubnis, da er an das Gute im Menschen glaubt, wodurch der Wissenschaftler Faust zum Prüfstein des Menschengeschlechts wird. Zu Beginn der eigentlichen Handlung befindet sich Faust in einer tiefgreifenden Lebens- und Existenzkrise, da sein bisheriges Dasein als Gelehrter ihm keinen Antworten auf seine existenziellen Fragen gebracht hat. Mithilfe von drei Entgrenzungsversuchen möchte der verzweifelte Wissenschaftler die Grenzen der menschlichen Erkenntnisfähigkeit überwinden, er scheitert jedoch daran. Fausts Wesen ist durch eine ausgeprägte Polarität geprägt, da er einerseits nach überirdischer Erkenntnis strebt, gleichzeitig aber auch Erfüllung in der Beschränktheit des menschlichen Lebens sucht. Diese innere Zerrissenheit treibt ihm in die Arme des Teufels, mit dem er eine Abmachung trifft. Mephisto erklärt sich dazu bereit, Faust alle irdischen Genüsse zu ermöglichen, wenn er sich im Gegenzug dazu verpflichtet, ihm im Jenseits zu dienen. Faust ergänzt den Pakt und fügt hinzu, dass die Abmachung in Kraft treten solle, wenn Mephisto es schafft, dass er einem Augenblick Dauer verleihen möchte. Mephisto versucht auf der darauffolgenden Weltfahrt, Fausts Sehnsüchte und Begierden zu wecken, um zu beweisen, dass er als Mensch schlussendlich auch nur seinen Trieben unterliegt. Die beiden Figuren begeben sich zunächst in „Auerbachs Keller“, wo Faust durch Alkohol und Geselligkeit unterhalten werden soll. Der Gelehrte zeigt sich jedoch gelangweilt und angewidert, sodass Mephisto ihn in die „Hexenküche“ bringt, wo er durch einen Zaubertrank um 30 Jahre verjüngt werden soll. Mit der Verjüngung sollen Fausts sexuellen Begierden angestachelt werden, sodass er optimal auf die darauffolgende Begegnung mit dem jungen Mädchen Gretchen vorbereitet wird. Beim ersten Aufeinandertreffen mit Gretchen fühlt sich Faust augenblicklich von dem jungen Mädchen angezogen, wird jedoch von ihr zurückgewiesen. Voller Begierde und Triebhaftigkeit fordert Faust von Mephisto, ein Geschenk für Gretchen zu beschaffen. Der Teufel versteckt beim Besuch in Gretchens Zimmer ein Schmuckkästchen in ihrem Schrank, dass ihr Interesse an Faust weckt. Das Schmuckkästchen wird von Gretchens Mutter gefunden, sodass das junge Mädchen zu ihrer Nachbarin Marthe flüchtet, um sich an einem zweiten Schmuckkästchen ohne die strenge Kontrolle der Mutter zu erfreuen. Mephisto besucht die zwei Frauen und überbringt die Nachricht, dass Marthes Mann gestorben sei. Um Gewissheit über den Tod zu erhalten, erklärt sich Mephisto bereit, Faust als weiteren Zeugen vorbei zu bringen und arrangiert damit ein Treffen zu viert in Marthes Garten. Faust weigert sich zunächst ein falsches Zeugnis abzulegen, stimmt durch die Überredungskünste von Mephisto dann aber schlussendlich zu und muss sich eingestehen, dass er auch Gretchen seine Liebe vorspielen wird. In der Szene „Garten“ findet das Rendezvous der beiden Pärchen statt.

Die Szene „Garten“ ist als Simultanszene gestaltet, bei welcher abwechselnd die beiden Paare Gretchen und Faust sowie Mephisto und Marthe jeweils dreimal auftreten. Die Abwechslung der beiden Dialoge bringt den Kontrast zwischen den beiden Pärchen deutlich zum Ausdruck. Die scheinbar echte Liebesbeziehung zwischen Gretchen und Faust steht dabei im Gegensatz zu dem Wunsch nach Sinnlichkeit, welcher das berechnende Gespräch von Marthe und Mephisto prägt. Während Gretchen zunächst ihre Unsicherheit über den Bildungs- und Standesunterschied zwischen ihr und Faust zum Ausdruck bringt, anschließend ihre Qualitäten als Hausfrau und Mutter präsentiert und schlussendlich durch ein Blumenorakel indirekt ihre Liebe zu Faust bekundet, versucht Marthe den Teufel dazu zu überreden, sich mit ihr einzulassen.

In der Szene kommt deutlich zum Ausdruck, dass Faust von seinen Trieben gesteuert handelt und Gretchen daher seine Liebe vorgaukelt, um seine unredlichen Absichten zu verwirklichen. Im Gegenzug dazu steht Gretchen, die ehrlich und offenkundig ihr Interesse an Faust preisgibt und kurz davor steht, sich der Liebe zu Faust völlig hinzugeben. Die Szene dient damit zur Annäherung zwischen Faust und Gretchen und bereitet den Höhepunkt der Tragödie, Gretchens endgültige Verführung, vor. Insgesamt dient der Dialog zwischen Gretchen und Faust also dazu, Fausts niedere Absichten und sein Streben nach Befriedigung seiner Triebe zu verdeutlichen.

Bereits zu Beginn der Szene wird deutlich, dass die Beziehung von Gretchen und Faust weiter vorangeschritten ist. Wie die Regieanweisung preisgibt, spaziert Gretchen Arm in Arm mit Faust durch Marthes Garten. Dies steht im Kontrast zu der ersten Begegnung der beiden Figuren, bei welcher Gretchen den Körperkontakt mit Faust noch souverän und tugendhaft zurückgewiesen hat. Zentraler Aspekt des ersten Dialogs zwischen Gretchen und Faust ist ihr Bildungs- und Standesunterschied, der deutlich zum Vorschein kommt. Gretchen bezeichnet Faust mit der Anrede „Herr“ und macht damit deutlich, dass sie Faust in einer gehobenen gesellschaftlichen Position sieht. Darüber hinaus siezt sie den Gelehrten (vgl. V.3081), wohingegen Faust sie mit „du“ anspricht. Das junge Mädchen ordnet sich ihm deutlich unter, indem sie behauptet, dass er sich von seiner übergeordneten Stellung zu ihr herunterlassen müsse, um ein Gespräch mit ihr zu führen (vgl. V.3074). Es wird deutlich, dass sich Gretchen selbst im Vergleich zu Faust als unerfahren und ungebildet wahrnimmt, was auch die Bezeichnung Fausts als „erfahr(ener) Mann“ (V.3077) durchblicken lässt. Gretchen scheint skeptisch, ob sie Faust mit ihrem Gespräch zufrieden stellen kann, was anhand ihrer Aussage „Ich weiß zu gut, dass solch erfahrnen Mann/ Mein armselig Gespräch nicht unterhalten kann.“ (V.3077 f.) deutlich wird. In den Augen Gretchens beschäftigt sich Faust nur mit ihr, weil er als „Reisender“ (V.3075) mit denjenigen Gesprächspartnern vorlieb nehmen muss, die ihm gerade über den Weg laufen. In den ersten Aussagen Gretchen zeigt sich damit bereits die Diskrepanz und die Fallhöhe, die zwischen ihr als ungebildetes Mädchen und dem Gelehrten, deutlich älteren Faust besteht. Faust versucht daraufhin die Zweifel Gretchens zu zerstreuen, indem er, betont durch eine Anapher, preis gibt, dass ein „Blick“ oder ein „Wort“ (V.3079) von Gretchen ihn „mehr unterhält/ Als alle Weisheit dieser Welt.“ (V.3079 f.). Die Hyperbel „Weisheit dieser Welt“ und die Alliteration „Als alle“ verdeutlichen die Übertriebenheit seiner Aussage. Den Handkuss, den er Gretchen gibt, soll dabei seine Botschaft unterstützen und Gretchen dazu bringen, von dem bestehenden Standesunterschied abzusehen. Gretchen scheint von dem Handkuss Fausts geschmeichelt, bringt aber auch zum Ausdruck, dass sie meint, diesen nicht zu verdienen. Sie bezeichnet ihre Hand als „garstig“ und „rauh“ (Z.3082) von der harten Arbeit, die sie leisten muss, und zeigt damit, dass sie sich unwohl fühlt, wenn Faust diese küsst.

Der darauffolgende Dialog von Marthe und Mephisto veranschaulicht die Absichten der buhlerischen Marthe. Im Gegensatz zu Gretchen verhält sich Marthe offensiv und spricht ihren Gesprächspartner direkt an. Sie präsentiert sich als erfahrene Frau und eröffnet das Gespräch direkt mit der Frage „Und Ihr, mein Herr, Ihr reist so immer fort?“ (V.3085). Auffällig ist hierbei, dass sie ihren Dialogpartner ebenso wie Gretchen mit der Anrede „mein Herr“ (V.3085) anspricht. Dies verdeutlicht, dass sie ähnlich wie das vierzehnjährige Mädchen an einem Mann in gehobener sozialer Stellung interessiert ist. Um ihr Interesse an Mephisto kund zu tun, warnt sie ihn vor der bevorstehenden Einsamkeit im Alter, die eintreffen wird, wenn sich Mephisto keine Frau an seiner Seite sucht. Marthe unterstreicht die Bedeutung ihrer Aussage, indem sie die Zukunft Mephistos ohne Partnerin als „böse Zeit“ (V.3091) bezeichnet und vorgibt, dass Einsamkeit im Alter nicht zu Zufriedenheit führen kann (vgl. V.3093). Dadurch bringt Marthe indirekt zum Ausdruck, dass sie eine potenzielle Frau für Mephisto darstellen würde und sich vorstellen könnte, ihn zu heiraten. Da Marthe in der vorangegangenen Begegnung mit Mephisto erfahren hat, dass ihr Mann gestorben ist, versucht sie nun offensiv einen neuen Partner zu gewinnen, der für sie sorgen und als soziale Absicherung dienen soll. Mephisto stimmt der Aussage von Marthe mit den Worten „Mit Grausen seh ich das von weiten“ (V.3094) zu, zeigt damit aber auch, dass er noch weit von einem Leben als alter Junggeselle entfernt ist. Der Satz „Drum, werter Herr, beratet Euch in Zeiten.“ (V.3095) verdeutlicht erneut das Interesse Marthes an Mephisto und die Aufforderung, sie als potenzielle Partnerin wahrzunehmen.

Im Anschluss daran folgt erneut ein Gespräch zwischen Gretchen und Faust, in welchem Gretchen erneut ihre Zweifel über den Bildungsunterschied zwischen ihr und Faust äußert. Sie ist der Meinung, dass Faust die Chance hat, andere Frauen kennen zu lernen, die weit „verständiger“ als sie sind und daher bessere Gesprächspartnerinnen darstellen. Gretchen erkennt damit ihre geistige Unterlegenheit gegenüber Faust und versucht auch, ihm dies deutlich zu machen. In der Aussage Gretchens kommt damit deutlich zum Vorschein, dass sie nicht weiß, was Faust an ihr findet und was sie ihm bieten könnte. Das Bildungsgefälle zwischen den beiden Charakteren scheint Gretchen zu verunsichern und sorgt dafür, dass sie sich selbst als minderwertig und ungebildet wahrnimmt. Im Gegensatz zu der Szene „Straße“ strotzt Gretchen nun nicht mehr vor Selbstbewusstsein und Souveränität, sondern scheint zunehmend den gemeinsamen Boden ihrer Beziehung in Frage zu stellen. Faust hingegen lässt sich von den Zweifeln Gretchens nicht abschrecken und macht ihr Komplimente, indem er sie mit dem Ausruf „O Beste!“ (V.3100) anspricht. Die Verständigkeit, die sich Gretchen selbst nicht zutraut, wertet er als „Eitelkeit und Kurzsinn“ (V.3101) ab und versucht damit ihre Unzufriedenheit über den Bildungsunterschied abzumildern. Stattdessen schmeichelt er Gretchen und hebt ihre „Einfalt“ und „Unschuld“ (V.3102) als „heil’gen Wert“ (V.3103) hervor. Damit betont Faust, wie sehr er die inneren Werte Gretchens schätzt und der Unterschied zwischen den Beiden für ihn kein Problem darstellt. Obwohl Gretchen ihre Zweifel deutlich zum Ausdruck bringt, gibt sie in der darauffolgenden Beschreibung ihrer Lebensverhältnisse viel über ihr soziales Umfeld und ihre Lebenswelt preis. Gretchen stellt deutlich ihre Fähigkeiten als Hausfrau zur Schau, die sie durch die Akkumulation „muss kochen, fegen, stricken“ (V.3111) und die Anapher „Und nähn, und laufen früh und spät“ (V.3112) beschreibt. Trotz dessen, dass ihr verstorbener Vater ein „hübsch Vermögen“ (V.3117) hinterlassen hat, muss sie aufgrund der übertriebenen Sparsamkeit ihrer Mutter wie eine Magd im Haushalt mitarbeiten. Durch den Einblick in Gretchens Lebenswelt, erfährt der Leser viel über die Gegebenheiten, die ihren Alltag prägen. So ist sie der strengen Kontrolle der Mutter ausgesetzt, wie durch den Satz „Und meine Mutter ist in allen Stücken/ So akkurat!“ (V.3113 f.) deutlich wird. Gretchens Leben ist durch die harte Arbeit im Haus geprägt, da ihr Bruder Valentin Soldat ist (vgl. V.3120) und sich daher nicht um die Familie kümmert. Das kleinbürgerliche, eingeschränkte Leben Gretchens, das durch ihre Beschreibung anschaulich dargestellt wird, steht im Kontrast zu dem Gelehrtendasein von Faust. Mit der Beschreibung ihres fleißigen und bescheidenen Charakters möchte Gretchen zeigen, dass sie durchaus eine geeignete Heiratskandidatin abgibt. Die harte Arbeit führt dazu, dass Gretchen oft „ziemlich stille Tage“ (V.3119) bei ihr zu Hause verbringen muss und daher Einsamkeit empfindet. Diese Lebenssituation macht sie empfänglich für Fausts Annäherungsversuche, da sie sich nach Gesellschaft sehnt. Des Weiteren erzählt Gretchen von ihrer kleinen Schwester, um welche sie sich aufopferungsvoll und selbstlos gekümmert hat. Weil ihre Mutter nach dem Tod des Vaters nicht in der Lage war, das kleine Kind groß zu ziehen, hatte sich Gretchen die Fürsorge für das Kind zu ihrer Aufgabe gemacht (vgl. V. 3125f.). Durch den Satz „Ich hatte mit dem Kind wohl meine liebe Not“ (V.3122) zeigt Gretchen, dass sie ihre Lebensumstände nicht immer als einfach empfunden hat. Der darauffolgende Satz „Doch übernähm ich gern noch einmal alle Plage, / So lieb war mir das Kind.“ (V.3123 f.) spiegelt jedoch auch wieder, dass sie sich trotz alledem gerne um ihre Schwester gekümmert hat und ihr Leben sie zufrieden stellt. Durch die Darstellung ihrer bisherigen Lebens, möchte Gretchen auch darauf aufmerksam machen, dass sie bereits früh Verantwortung übernehmen musste und daher auch über entsprechende Fähigkeiten als Mutter verfügt. Dies wird vor allem durch die Aussage „Und so erzog ich’s ganz allein“ (V.3132) unterstrichen. Im Gegensatz zu Gretchens umfassenden Ausführungen antwortet Faust nur mit kurzen Sätzen, die jedoch wie unpassende Komplimente erscheinen. Auf die Beschreibung der toten kleinen Schwester antwortet er lediglich mit den Worten „Ein Engel, wenn dir’s glich.“ (V.3124). Diese Aussage soll Gretchen schmeicheln und idealisiert gleichzeitig ihre Person durch die Verwendung des religiösen Begriffs „Engel“. Auch die weitere knappe Antwort Fausts „Du hast gewiss das reinste Glück empfunden“ (V.3136) scheint desinteressiert, da er Gretchens Situation als „Glück“ beschreibt, obwohl sie geschildert hat, wie viel Arbeit ihr das Großziehen ihrer Schwester verursacht hat. Im weiteren Verlauf des Dialoges zeigt Gretchen, dass ihr Leben durchaus auch durch „schwere Stunden“ (V.3137) gekennzeichnet ist und sie viel für ihre Schwester entbehren musste. Die Aufzählung ihrer Tätigkeiten in den Versen 3138 bis 3146 veranschaulicht deutlich Gretchens Genügsamkeit. Gleichzeitig entsteht durch das Auftreten einer Anapher jedoch auch der Eindruck, dass Gretchens kleinbürgerliches Lebensumfeld durch Monotonie geprägt ist. Dieser Anschein wird durch ihre Aussage „Und immer fort wie heut so morgen“ (V.3146) verdeutlicht. Der sich ständig wiederholende Tagesablauf ist weiterer Grund dafür, dass das Interesse Gretchens an Faust geweckt ist, da er die Möglichkeit bietet, die engen Grenzen der bürgerlichen Welt zu durchbrechen. Trotz der Entbehrung und der Belastung, der Gretchen aufgrund ihres Alltags ausgesetzt ist, scheint sie Zufriedenheit in ihrem einfachen Lebensumfeld zu empfinden, was anhand der letzten Aussage „Doch dafür schmeckt das Essen, schmeckt die Ruh.“ (V.3148) und der Wiederholung des Wortes „schmecken“ erkennbar wird.

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Details

Titel
Johann Wolfgang Goethes "Faust 1". Analyse und Interpretation der Szene "Garten"
Autor
Jahr
2019
Seiten
8
Katalognummer
V489462
ISBN (eBook)
9783668966826
ISBN (Buch)
9783668966833
Sprache
Deutsch
Schlagworte
johann, wolfgang, goethes, faust, analyse, interpretation, szene, garten
Arbeit zitieren
Anietta Weckauff (Autor), 2019, Johann Wolfgang Goethes "Faust 1". Analyse und Interpretation der Szene "Garten", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/489462

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