Michail Gorbatschow und seine Idee von Glasnost und Perestroika


Facharbeit (Schule), 2016
16 Seiten, Note: 1,0
Yannick Burkhardt (Autor)

Leseprobe

Michail Gorbatschow und seine Idee von Glasnost und Perestroika

1 Gorbatschows Werdegang in der Sowjetunion bis 1985

1.1 Herkunft und Jugendzeit

Michail Sergejewitsch Gorbatschow wurde am 2. März 1931 als Sohn einer Bauernfamilie in Priwolnoje, Stawropol, geboren. Hier besuchte er die Grundschule, später die Mittelschule, die er mit „Auszeichnung“ abschloss. Zwischen dem 13. und 19. Lebensjahr arbeitete er in einer Maschinen-Traktoren-Station einer Kolchose. Hier wurde er 1948 für seine Leistungen mit dem „Orden des roten Banners der Arbeit“ ausgezeichnet. 1950 ver- ließ er seine Heimat im Nordkaukasus und ging nach Moskau. Hier studierte er bis 1955 Rechtswissenschaften

1952 trat er in die KPdSU ein. Vier Jahre später heiratete er die Soziologiestudentin Raissa

Maksimowna. Aus dieser Ehe ging eine Tochter hervor.

1.2 Steiler Aufstieg in der KPdSU

1962 wurde Gorbatschow zum Abteilungsleiter des Gebietskomitees der KPdSU in Stawropol ernannt. Dieses Amt bekleidete er bis 1966. Im Anschluss daran gelang es ihm mit 37 Jahren Parteichef der KPdSU in Stawropol zu werden. Aber auch danach ging seine Karriere weiter steil bergauf. 1971 wurde er Mitglied im ZK der KPdSU in Moskau. Mehr konnte er eigentlich nicht werden. Aber seine Intelligenz und sein unglaublicher Fleiß hatten sich bis in höchste Stellen herumgesprochen, sodass man ihn 1980 sogar ins Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion berief. Gorbatschow war damit 1 das erste Mitglied des Politbüros, das zur Nachkriegsgeneration gehörte, weil es am Ende des II. Weltkriegs noch keine 18 Jahre alt gewesen war.

1.3 Gorbatschow wird Generalsekretär der KPdSU

Gorbatschows Wissen und Können machte großen Eindruck auf den engsten Führungszirkel in Moskau. Man hielt so viel von ihm, dass er während der Erkrankung des Staatschefs Andropow immer wieder dessen Vertretung übernehmen durfte. Er tat dies so überzeugend, dass er nach dessen Tod 1984 und dem Ableben von dessen Nachfolger Tschernenko 1985 selbst zum Generalsekretär der KPdSU ernannt wurde. Nun stand er an der Spitze des größten Landes dieser Erde und damit an der Spitze einer Supermacht, die seit dem Beginn des Kalten Krieges von den Staaten der freien Welt gefürchtet wurde. Warum schreibe ich „freie Welt“ und grenze damit die Sowjetunion klar gegen die westlichen Demokratien dieser Erde ab? War denn die Sowjetunion kein freies Land? Lebte man in diesem Riesenreich und den von ihm abhängigen Staaten des sogenannten Ostblocks unfrei? Ja, man lebte in Unfreiheit. Und zwar von Anfang an. Gorbatschow hat es persönlich erlebt und einmal so ausgedrückt: „Die Sowjetunion der siebziger Jahre ist geprägt von zunehmender Repression – und einer „absoluten Kontrolle von allem und jedem.“2

Aber warum war das so? Und: Gab es diese Unfreiheit nur in den 70er Jahren? Um diese Frage beantworten zu können, müssen wir uns einmal das politische System der Sowjetunion ansehen.

2 Das politische System der Sowjetunion

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B1 Karl Marx um 1880

2.1 Die ideologische Basis: Der Marxismus

„Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von Klassenkämpfen. Freier und Sklave, Patrizier und Plebejer, Baron und Leibeigener, kurz, Unterdrücker und Unterdrückte standen in stetem Gegensatz zueinander, führten einen ununterbrochenen Kampf, der jedes Mal mit einer revolutionären Umgestaltung der ganzen Gesellschaft endete oder mit dem gemeinsamen Untergang der kämpfenden Klasse.“3 So hatten 1847/48 Karl Marx und Friedrich Engels in ihrem „Manifest der Kommunistischen Partei“ die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft beschrieben. Die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft von der Urgesellschaft bis zum Kommunismus ist die entscheidende theoretische Grundlage der marxistischen Philosophie. Und die war in der Sowjetunion von Anfang an die Basis aller politischen und wirtschaftlichen Entwicklung. Marx und Engels haben im 19. Jahrhundert dargestellt, wohin sich die menschliche Ge- sellschaft zwangsläufig entwickeln muss: zur klassenlosen Gesellschaft, also zum Kommunismus. Zuvor aber muss der Zustand von Ausbeutern und Ausgebeuteten, 2 von Unterdrückern und Unterdrückten endgültig beendet werden. Das ist aber nur dann möglich, wenn die Eigentumsverhältnisse im wirtschaftlichen Bereich geändert werden. Dies bedeutet: Das Privateigentum an Produktionsmitteln muss abgeschafft werden. Wenn die Fabriken, Maschinen, Banken und der Großgrundbesitz sich nicht mehr in den Händen einzelner Weniger befinden, sondern alles allen gehört, wird es keine Unterdrücker und Unterdrückten mehr geben. Nach Marx werden in der Endphase des Kapitalismus die Gegensätze zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten so groß sein, dass es zu einer Revolution kommen wird, in der sich die Unterdrückten endgültig von ihren Unterdrückern befreien werden. Danach ist der weitere Weg vorgezeichnet: Über den Sozialismus, der auch als Diktatur des Proletariats bezeichnet wird, kann nun endgültig das Ziel der Geschichte angestrebt werden. Marx prophezeit: Das Ziel der Geschichte ist die Befreiung des unterdrückten und ausgebeuteten Menschen zum wahren Menschsein, das in der klassenlosen Gesellschaft, dem Kommunismus, erreicht sein wird. Hier ist die Wurzel allen Übels, das Privateigentum an Produktionsmitteln, abgeschafft. Weil es keine Unterdrückung mehr gibt, wird ein „Neuer Mensch“ geboren, der endlich sein wahres Ich entfalten kann. Dieser „Neue Mensch“ tut von sich aus das Gute und Richtige. Staat und Polizei gibt es nicht mehr, denn Not, Elend und Unterdrückung sind komplett verschwunden. Die Menschen werden in einer Überflussgesellschaft leben, in einer Art Paradies auf Erden. Auch die Religion wird es nicht mehr geben, weil der Mensch nun nicht mehr auf ein Paradies im Himmel warten muss. Die Religion als „Opium des Volkes“ ist nicht mehr nötig, weil das Volk seine Befreiung nicht erst im Himmel, sondern schon auf der Erde erleben wird.

Die kommunistische Bewegung hat also als Ziel die Bildung der klassenlosen Gesellschaft und damit die Befreiung des Menschen aus Unfreiheit und Unterdrückung.

2.2 Ergänzungen durch Lenin und Stalin

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B2 Wladimir Iljitsch Lenin

Marx und Engels beschreiben den Weg vom Sozialismus, also von der Diktatur des Proletariats zum Kommunismus, nur sehr vage. Deshalb hat Lenin einiges hinzugefügt, das deutlich macht, dass die Diktatur des Proletariats ohne eine neue Form der Unterdrückung nicht auskommen kann, wenn sie das angestrebte Endziel der klassenlosen Gesellschaft erreichen will. Lenin erklärt, dass der Sozialismus zum ersten Mal für die große Mehrheit der Bevölkerung „Demokratie“ bringt, aber gleichzeitig auch Unterdrückung für Unterdrücker, Ausbeuter und Kapitalisten bedeutet, weil anders deren Widerstand nicht gebrochen werden kann. Lenin sagt also klipp und klar, dass auf dem Weg zum Kommunismus Krieg und Tod, Geheimdienst und Gefängnis zum Leben der Menschen dazugehören, weil ohne sie das Paradies auf Erden nicht geschaffen werden 3 kann. Er verwendet den Diktaturbegriff in seiner traditionell machttechnischen Bedeutung und legitimiert auf diese Weise jede Form von Gewalt gegen diejenigen, die als „Feinde des Volkes“ angesehen werden. Das Ziel der Geschichte der Menschheit, die klassenlose Gesellschaft, kann seiner Meinung nach nur erreicht werden, wenn man diejenigen konsequent ausschaltet, die als Hemmnisse auf dem Weg zu diesem Ziel erkannt werden.

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B3 Josef Stalin

Stalin hat die These von der Unterdrückung der Unterdrücker dankbar aufgenommen und später entsprechend gehandelt. Im Unterschied zu der Annahme von Marx und Engels, dass die entwickelten Länder zu gleicher Zeit zum Sozialismus übergehen würden, hat Stalin die These vom sozialistischen Sieg in einem Land propagiert. Nach ihm muss das imperialistische Weltsystem nach und nach an seinen schwächsten Gliedern durchbrochen werden. Für Stalin war der Sozialismus auch keine kurzfristige Übergangsphase, sondern ein lange währender erbitterter Kampf gegen den Kapitalismus, der viele Opfer kosten wird. Aber das Ziel wird sich in jedem Fall lohnen, denn es führt den Menschen in eine Welt, in der er überall zu Hause ist, anerkannt wird, und sich frei fühlen darf.

Lenin und Stalin waren bereit, jede Form von Unterdrückung und Gewalt einzusetzen, um das anvisierte Ziel, die Befreiung von Unterdrückung und Gewalt, zu erreichen. Dies ist ein Widerspruch, an dem das System der Sowjetunion am Ende scheitern wird.

2.3 Leben in der Sowjetunion

Am 7. November 1917 besetzten Soldaten unter dem Befehl Lenins den Regierungssitz in St. Petersburg. Es folgte ein dreijähriger Bürgerkrieg, der mit dem Sieg der kommunistisch orientierten Roten Armee endete. Auch in einigen Nachbarländern war es zu er- folgreichen kommunistischen Revolutionen gekommen, die dazu führten, dass sich am 30. Dezember 1922 Russland, Weißrussland, die Ukraine und Transkaukasien zur Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, kurz UdSSR, zusammenschlossen. Im allgemeinen Sprachgebrauch nannte man diesen Staat auch Sowjetunion. Er umfasste nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges auch Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, Estland, Lettland, Litauen, Moldawien und Karelien. Die Hauptstadt dieses neuen Staates war Moskau. Das Leben in der Sowjetunion war ganz nach der Ideologie des Marxismus- Leninismus ausgerichtet. Industrien und Banken wurden verstaatlicht. Im ganzen Land wurde die sogenannte Zentralverwaltungswirtschaft eingeführt. Alle Ressourcen, wie Arbeit, Kapital und Boden, die man zur Produktion von Gütern benötigte, wurden von staatlichen Kommissionen verwaltet. Privatbesitz an Produktionsmitteln gab es nicht mehr. Auf dem Land kam es zur Zwangskollektivierung der Landwirtschaft, in deren Folge Kolchosen und Sowchosen entstanden, in denen die Bauern wie Industriearbeiter beschäftigt wurden.

Das Leben in der Sowjetunion war gefährlich, weil sowohl Lenin als auch Stalin ihre Macht durch Terror sicherten. Stalin ließ 1926/27 seine Widersacher von links (Trotzkij, Sinowiew, Kamenew) und 1929/30 die von rechts (Bucharin) ebenso verfolgen und ermorden, wie viele andere, die zu ihren Sympathisanten gezählt wurden. Der Diktator ließ unzählige Menschen in Arbeitslager nach Sibirien deportieren und in Schauprozessen 4 seine Gegner oder jene, die er dafürhielt, zum Tode verurteilen und hinrichten. Seine Geheimpolizei „Tscheka“ war allgegenwärtig und verbreitete ein Klima der Angst und des Terrors. Aber die Vernichtung der sogenannten „Konterrevolutionäre“ war ja ideologisch abgesichert. Schließlich konnte man sie dafür verantwortlich machen, dass es auf dem Weg zum Kommunismus nur schleppend voranging. Man kann heute sagen, dass das Leben in der Sowjetunion, die sich selbst als „Paradies der Arbeiterschaft“ bezeichnete, alles andere als paradiesisch gewesen ist. Es war von Anfang an durch ein Klima der Angst geprägt und durch einen rücksichtslosen Terror gegen wirklich und vermeintlich Andersdenkende.

Auf dem XX. Parteitag der KPdSU im Jahre 1956 kritisierte der neue Parteichef Chruschtschow in seiner Geheimrede den Personenkult um Stalin und die von ihm verübten Verbrechen. Chruschtschow leitete damit eine „Entstalinisierung“ ein, die zu einer Tauwetter-Periode führte, in der man nicht mehr wie zu Stalins Zeiten mit ständiger Verhaftung und Verurteilung rechnen musste. In der Sowjetunion kehrte eine gewisse Entspannung ein. Chruschtschow ließ zahlreiche Straflager öffnen und unschuldig Inhaftierte aus dem Gulag entlassen. Außerdem sorgte er dafür, dass viele Häftlinge rehabilitiert wurden. Er startete eine bis dahin beispiellose Zahl an Reformen in der Sowjetunion, u. a. in der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, in Bildung und Kultur und wurde damit zu einem frühen Vorläufer Gorbatschows. Aber er glaubte fest an die Überlegenheit des sowjetischen Systems und achtete strikt darauf, dass seine Reformen die sowjetische Grundordnung nicht antasteten. Diese Grundordnung wollte er auch in den von der Sowjetunion besetzten Ländern nicht angetastet sehen. Deshalb ließ er 1956 den Volksaufstand in Ungarn blutig niederschlagen. Chruschtschows Nachfolger Leonid Breschnew, Juri Andropow und Konstantin Tschernenko zogen die Zügel innerhalb der Sowjetunion wieder an. Zwar gab es die Tscheka nicht mehr, aber dafür seit 1954 den KGB. Und wieder mussten die Menschen Angst haben, denunziert und als Konterrevolutionäre eingesperrt zu werden.

Aus urheberrechtlichen Gründen ist die Abbildung nicht im Lieferumfang enthalten

B4 Lew Kopelew

Meinungs- und Pressefreiheit gab es nicht in der Sowjetunion. Auch nicht zu Chruschtschows Zeiten und schon gar nicht unter seinen Nachfolgern. Ein bekanntes Beispiel dafür ist Lew Kopelew. Er wurde kurz nach dem II. Weltkrieg in ein Arbeitslager gesteckt, 1956 aber wieder rehabilitiert. Danach durfte er als Literaturwissenschaftler und Germanist arbeiten und Bücher veröffentlichen. Kopelew bekam eine Stelle als Dozent für internationale Pressegeschichte. Er arbeitete von 1961 bis 1968 am Moskauer Institut für Kunstgeschichte, verfasste eine Bertolt-Brecht-Biografie und eine Geschichte der deutschsprachigen Theaterwissenschaft. Er geriet aber immer stärker ins Abseits, weil er sich seit Mitte der sechziger Jahre für Andersdenkende einsetzte. Er ergriff Partei für Andrej Sacharow und Alexander Solschenizyn sowie für Alexander Dubcek und den Prager Frühling. Dadurch legte er sich immer mehr mit dem sich wieder verhärtenden Regime an. Die Regierenden reagierten mit Parteiausschluss, Schreibverbot und dem Verlust seiner Stelle am Institut für Kunstgeschichte. 1981wurde er ausgebürgert und fand schließlich nach einem USA-Aufenthalt eine neue Heimat in der Bundesrepublik Deutschland. Das Leben in der Sowjetunion war also auch nach Stalins Tod von Unfreiheit und Gängelung bestimmt. Die Repression durch staatliche Organe ließen sich natürlich 5 nach wie vor ideologisch begründen: Wer das Gesamtziel, das Erreichen der klassenlosen Gesellschaft, gefährdete und damit verhindern wollte, dass das Paradies auf Erden geschaffen wurde, musste unterdrückt und eingesperrt werden. Das war auch den Nachfolgern von Lenin und Stalin klar und davon wurde auch in späteren Zeiten nicht abgegangen. Man musste parieren und durfte keine Fundamentalkritik am System üben. Selbst so einfache Dinge, wie das Reisen wurden staatlich geregelt und die Entscheidungen der entsprechenden staatlichen Genehmigungsgbehörden mussten kritiklos hingenommen werden. Wer dies nicht tat, bekam Probleme und wurde verfolgt.. Der Meeresbiologe Kurilov, der zu Beginn der 80-er Jahre einen Antrag auf eine Auslandsreise gestellt hatte, der abgelehnt wurde, schrieb: „Ich fiel in ein tiefes Loch. Es war wie ein Todesurteil. Ich fühlte mich wie ein Gefangener in diesem Land. Ich lebte auf einem wunderbaren blauen Planeten – aber ich war eingesperrt in einem kommunistischen Staat, mit Verweis auf irgendwelche dummen politischen Ideen.“4

[...]


2 Hagen, Violetta, Flucht über den Ozean in: Stuttgarter Zeitung, 03.02.2017, Seite 3

3 Marx, Karl, Engels, Friedrich, Manifest der Kommunistischen Partei, in: http://www.mlwerke.de/me/ me04/me04_459.htm

4 Hagen, Violetta, a. .a. Ort, Seite 3

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Michail Gorbatschow und seine Idee von Glasnost und Perestroika
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
16
Katalognummer
V489590
ISBN (eBook)
9783668969537
ISBN (Buch)
9783668969544
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
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Schlagworte
michail, gorbatschow, idee, glasnost, perestroika
Arbeit zitieren
Yannick Burkhardt (Autor), 2016, Michail Gorbatschow und seine Idee von Glasnost und Perestroika, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/489590

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