Erkenntnis = Wahrnehmung?

Interpretation des Verhältnisses von Epistéme (Erkenntnis) zu Aísthesis (Wahrnehmung) auf Basis von Platons Dialog "Theaitetos" (151 d – 187 b)


Hausarbeit, 2015
19 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die „Homo Mensura“- Formel

3. Die heraklitische Flußlehre

4. „Erkenntnis = Wahrnehmung“?
4.1 Vorwürfe der Inkonsequenz und der Widersprüchlichkeit an Protagoras „Homo- Mensura-Formel“
4.2 Verteidigungsrede für Protagoras
4.3 Aufdecken der Widersprüchlichkeit der „Homo-Mensura-Formel“
4.4 Zwischenrede des Sokrates: Die Berufung der Philosophen – Sokrates Verständnis von „Wahrer Erkenntnis“
4.5 Problematik der Gültigkeit der „Homo-Mensura-Formel“ für Zukünftiges
4.6 Endgültige Widerlegung der „Homo-Mensura-Formel“: Aufdecken der Widersprüchlichkeit deren Basis, der Flußtheorie
4.7 Endgültige Widerlegung Theaitetos These „Erkenntnis = Wahrnehmung“

5. Fazit: Das Verhältnis von Wahrnehmung zu Erkenntnis

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Was ist Erkenntnis?"

Wegen dieser Frage in die Aporie, in die Weglosigkeit geraten, sieht Sokrates in dieser Situation die beste und erste Voraussetzung, Philosophie zu betreiben, um zur Erkenntnis zu gelangen, wie die Erkenntnis an sich zu definieren ist.

Der Weg der Untersuchung darüber, was Erkenntnis ist, beschreibt den Inhalt von Platons Dialog „Theaitetos“. Eben dieser Theaitetos, ein junger Mathematikstudent, den Sokrates von seinem Freund Theodoros vorgestellt bekommt, soll Sokrates bei der Suche unterstützen. Beim Prozess der Untersuchung sieht Sokrates seine eigene Aufgabe gleich derer einer Hebamme. Er diskutiert und philosophiert nicht mit Theaitetos, vielmehr leitet er ihn durch gezieltes und geschicktes Nachfragen auf den vernünftigen Weg. Wie eine Hebamme bei der Geburt eines Kindes unterstützt, so unterstützt Sokrates Theaitetos auf diese Weise dabei, eine brauchbare und nützliche Antwort auf die Frage, was Erkenntnis (epistéme) ist, (im übertragenen Sinn) auf die Welt zu bringen.

Diese Hausarbeit behandelt Theaitetos ersten Antwortversuch: „Erkenntnis (epistéme) [ist] nichts anderes als Wahrnehmung (aísthesis)“ (Platon 152 e) und beschreibt die Prüfung dieser These mit dem Ziel, das Verhältnis von Wahrnehmung zu Erkenntnis, von aísthesis zu epistéme, zu untersuchen. Dafür wird im Folgenden dargelegt, wie Sokrates Theaitetos durch seine Hebammenkunst die Schwächen und Mängel seiner Antwort aufzeigt, und Theaitetos so schließlich dazu gezwungen ist, seine Definition zu verwerfen und zu gestehen, dass Erkenntnis und Wahrnehmung nicht ein und dasselbe sind. Darauf aufbauend schließt sich letztlich die Interpretation an, wie das Verhältnis von Wahrnehmung und Erkenntnis beschaffen ist. Da Sokrates Theaitetos Antwort mit der Formel des Protagoras „Homo Mensura“, die auf der heraklitischen Flusslehre basiert, in Verbindung bringt, sei vorab eine kurze Einführung in beide Theorien gegeben, um die daran anschließende Erörterung über Sokrates Weg hin zur Widerlegung des Versuchs des Theaitetos, Erkenntnis mit Wahrnehmung zu identifizieren, nachvollziehen zu können. Dies geschieht auf Basis von Sokrates Aussagen in Platons Dialog „Theaitetos“, mithilfe Jörg Hardys „Platons Theorie des Wissens im „Theaitet““ (Hardy, 2001) und anhand Gustav Seecks „Platons Theaitetos: Ein kritischer Kommentar“ (Seeck, 2010).

2. Die „Homo Mensura” – Formel

„Der Mensch ist das Maß aller Dinge, der seienden, dass sie sind, der nichtseienden, dass sie nicht sind“ (Platon 152 a). Mit diesem Satz des Protagoras bringt Sokrates Theaitetos erste Antwort auf der Suche nach der Definition von Erkenntnis „Erkenntnis [ist] nichts anderes als Wahrnehmung“ (ebd. 151 e) in Verbindung.

Die Verbindung des Homo-Mensura-Satzes von Protagoras mit der Erkenntnis-Definition von Theaitetos schafft Sokrates über das Bindeglied der Erscheinung. Sokrates paraphrasiert Protagoras Formel. Protagoras habe, indem er den Mensch als das Maß aller Dinge bezeichnet, eigentlich gemeint: „Wie ein jedes Ding mir erscheint, ein solches ist es auch mir, und wie es dir erscheint, ein solches ist es wiederum dir.“ (ebd. 152 a). Und für Sokrates ist „dieses „Erscheint“ (…) aber eben das Wahrnehmen“ (ebd. 152 b). (vgl. ebd. 151 e – 152 b)

Der Formel nach sind für einen jeden Menschen die Dinge wirklich so beschaffen, wie dieser sie wahrnimmt. So kann A den wehenden Wind bspw. als kalt, B hingegen als warm wahrnehmen bzw. empfinden. Welche Eigenschaften dem Wind zugesprochen werden, hängt von dem Zustand der wahrnehmenden Person ab. Ist nun aber von demselben Wind die Rede, so stellt sich die berechtigte Frage, ob sich die dem Wind zugesprochenen, unterschiedlichen Eigenschaften überhaupt auf ein und denselben Gegenstand beziehen können? Gemäß dem Satz des Protagoras ist der Wind nicht an und für sich entweder kalt oder warm zu nennen, vielmehr ist der Wind für eine bestimmte Person so beschaffen, wie er oder sie diesen im Augenblick wahrnimmt. Die Wahrnehmung der Qualitäten des Windes sind folglich subjektive. Objektive Urteile über die Beschaffenheit eines Gegenstandes sind von vornherein ausgeschlossen, d.h. welche Eigenschaften der Wind wirklich hat, lässt sich auf der Basis des Satzes des Protagoras nicht entscheiden. Protagoras beansprucht eindeutig nicht Schlussfolgerungen darüber anstellen zu wollen, wie ein Gegenstand an und für sich geartet ist. Vielmehr entscheidet der Wahrnehmungs vorgang darüber, wie ein Gegenstand im Augenblick der Wahrnehmung für die wahrnehmende Person in Erscheinung tritt. Da es sich um eine subjektive und im Augenblick der Wahrnehmung empfundene Erscheinung des Gegenstandes für die wahrnehmende Person handelt, ist diese für den Wahrnehmenden immer wahr. Weil Protagoras aber nicht „zwischen der Beschaffenheit der Sache selbst und der unterschiedlichen Art und Weise, in der die Sache für verschiedene Personen in Erscheinung tritt“ (Hardy (2001), S. 54), unterscheidet, sind folglich auch Irrtümer unmöglich. Auf Basis der Homo-Mensura-Formel sind also Aussagen stets mit einem „für Person A“ zu versehen und daher immer richtig. (vgl. Platon 152 b – 152 c; Hardy (2001), SS. 51 – 54)

Zusätzlich ist mit Protagoras Formel vorausgesetzt, dass der wahrgenommene Gegenstand wirklich existieren muss. Sokrates entlarvt diese Prämisse von Wahrnehmung in 152 c und setzt Wahrnehmung gemäß Theaitetos Antwort mit Erkenntnis gleich. Demnach ergibt sich, dass, wenn nur Existierendes wahrgenommen werden kann, auch nur wirklich Seiendes zu Erkenntnis führen kann. Erkenntnis beruht demnach auf Tatsachen und ist nach Protagoras frei von jeglichen Irrtümern, solange es sich nur um Erkenntnis für eine gewisse Person handelt.

Auf Basis der Homo-Mensura-Formel des Protagoras meint die Definition „Wissen ist Wahrnehmung“ also folgendes: Wahrnehmung ist unter diesen Umständen die „irrtumsfreie Auffassung dessen, was für den Wahrnehmenden jeweils der Fall ist“ (Hardy (2001), S. 55). Dabei kommt eben diese Wahrnehmung nur unter ganz bestimmten Umständen und nur für die eine im Augenblick wahrnehmende Person zustande und liefert dieser so eine einzigartige, irrtumsfreie Erkenntnissituation. So betrachtet ist Wahrnehmung eine Form von Erkenntnis. Für Protagoras gilt die Theorie, dass jeder Wahrnehmungsvorgang zu einem fehlerfreien Auffassen der Phänomene führt, für die Erkenntnis insgesamt. Ist Wahrnehmung, wie Theaitetos behauptet, Erkenntnis, so verhält es sich mit der Erkenntnis auch wie mit der Wahrnehmung: Protagoreisch betrachtet ist Erkenntnis dann, wie die Wahrnehmung, von der jeweiligen Erkenntnissituation abhängig. Erkenntnis ist nach Protagoras also stets als relative Erkenntnis zu verstehen. Ausgangspunkt für die protagoreische Auffassung von Wissen und Erkenntnis ist die heraklitische Flusslehre. (vgl. Platon 151 e - 152 e; Hardy (2001), SS. 51 - 56).

3. Die heraklitische Flußlehre

Da Erscheinungen durchaus auch auf Täuschungen basieren können, oder auch zwei Personen dieselbe Erscheinung haben können, bestärkt Sokrates Protagoras Formal und stellt sie auf die Basis der heraklitischen Flußlehre. Die Flußlehre beschreibt eine Welt, in der nichts ist, sondern sich alles stets im Werden befindet. Da jegliche Phänomene, Subjekte wie Objekte in permanenter Bewegung sind und sich dadurch stetig verändern, ist das Definieren von etwas Bestimmten nicht möglich. Wird Wahrnehmung auf dieser Basis begriffen, ist eine Welt ohne Irrtümer, also so wie Protagoras sie beschreibt, vorausgesetzt. Gemäß Protagoras Formel ist Erkenntnis nicht als objektive und auf eine Wirklichkeit bezogene Erkenntnis zu verstehen, sondern als subjektive, momentane Wahrnehmung von den Beschaffenheiten einer Entität. Jede wahrgenommene Eigenschaft ist von persönlicher Natur und das Resultat eines einzigartigen Wahrnehmungsvorganges. Die wahrgenommenen Eigenschaften sind stets relative Eigenschaften für eine bestimmte Person. Beschreibt man Phänomene auf dieser Grundlage, so ist es nicht möglich, diese als etwas Bestimmtes zu identifizieren, denn keiner der wahrgenommenen Gegenstände ist so mit den jeweils wahrgenommenen Eigenschaften intersubjektiv und intertemporal beschreibbar: „Es ist gar keine schlechte Rede, daß nämlich ein Eins selbst für sich selbst gar nichts ist und daß du nicht ein Etwas richtig mit einem Namen oder als wiebeschaffen bezeichnen kannst.“ (Platon 152 d). Sokrates äußert sich in diesem Abschnitt vorerst kritisch gegenüber gängigen Redewendungen. Indem Menschen einen Gegenstand als „groß“ bezeichnen, wird fälschlicherweise davon gesprochen etwas ist groß, wo es, so Sokrates, gemäß der Flußlehre vielmehr heißen müsste etwas wird „durch Schwung, Bewegung und wechselseitige Mischung“ (ebd. 152 d) groß1. Folgt man Sokrates Aussage über die Flußlehre, dass alles ständig in Bewegung ist, so ergibt sich, dass Erscheinungen niemals sind, sondern stets entstehen als Resultat eines Zusammentreffens des wahrgenommenen Gegenstandes mit dem wahrnehmenden Sinnesorgan. Auf diese Weise ist weder dem Gegenstand, noch dem Organ die wahrgenommene Eigenschaft zuzuschreiben, sondern eben diesem Zwischenstatus, der von der Allgemeinheit (fälschlicherweise) als „etwas Bestimmtes“ bezeichnet wird. Wahrnehmungsqualitäten entstehen/werden also im Augenblick der Wahrnehmung als kausalabhängige Folge des Wahrnehmungsaktes. Sie sind aufgrund der ständigen Bewegung aller Dinge einmalig und jeweils von anderer Beschaffenheit. Da die Eigenschaften stets das Ergebnis eines Zusammentreffens zweier Bewegungen sind (Sinnesorgan + Gegenstand), sind diese daher auch nicht als von der Interaktion unabhängige, objektive Eigenschaften bestimmbar. Da das Wahrgenommene also stets nur so erscheinen kann, wie es in dem Moment wirklich ist, ist Irrtum unmöglich. Ein Stein bspw., der Person A als weiß, Person B hingegen als schwarz erscheint, kann demzufolge nicht ein und derselbe Stein sein, denn beide wahrnehmenden Personen sind im Recht.

Aufgrund der ständigen Bewegung aller Phänomene und der daraus folgenden Unmöglichkeit, Dinge als etwas Bestimmtes identifizieren zu können, ist in der Flußlehre auch jegliche Beständigkeit über die Zeit unmöglich. Die in Augenblick A wahrgenommenen Qualitäten sind in Augenblick B nicht mehr dieselben. (vgl. Platon 152 d – 157 e; Hardy (2001), SS. 56 – 63).

So, wie es sich mit den Wahrnehmungen verhält, so verhält es sich auch mit dem Wahrnehmenden. Aufgrund der Grundsätze der Flußtheorie verweilt auch der Wahrnehmende niemals im gleichen Zustand. Dadurch kann Sokrates Protagoras ab 158 e gegen mögliche Einwände wie Träume oder Krankheiten verteidigen, die gegen die Definition von „Erkenntnis ist Wahrnehmung“ sprechen. Die Flußlehre meint im Wesentlichen: „Wenn etwas „wird wie es selbst“, dann ist es dasselbe. Wenn etwas hingegen „sich selbst ungleich“ wird, dann wird es etwas anderes“ (Hardy (2001), S. 69). Wenn es sich bei dem „etwas“ nicht um das Wahrgenommene, sondern um den Wahrnehmenden handelt, sich also der Zustand des Wahrnehmenden verändert, ist er nicht mehr dieselbe Person und das Wahrgenommene auf Basis der Flußlehre auch nicht mehr derselbe Gegenstand. Auf diese Weise sind alle Phänomene, wenn sie im Augenblick des „Werdens“ und als vom Zustand des Wahrnehmenden abhängig, begriffen werden, für den Wahrnehmenden immer wahr. Jegliche Objektivität und somit Irrtumsmöglichkeit ist auf diese Weise ausgeräumt. (vgl. Platon 158 e – 160 e; Hardy (2001) SS. 63 – 72).

Falls also Theaitetos Definition „Erkenntnis ist gleich Wahrnehmung“ zutrifft, dann ist auf Basis der Homo-Mensura-Formel in Verbindung mit der Flusslehre (und nur dann!) jede Erkenntnis wahr. (vgl. Hardy (2001), SS. . 56 – 72).

4. „Erkenntnis = Wahrnehmung“?

Da Sokrates also Theaitetos Definition auf Protagoras Homo-Mensura-Formel und die heraklitische Flußlehre bezieht, werden im Folgenden zuerst die Schritte des Sokrates hin zur Widerlegung des Satzes und zur Problematik der Flußlehre aufgezeigt. Die Prüfung der Grundthese, ob Erkenntnis gleich Wahrnehmung ist, schließt sich daran an, um im letzten Abschnitt das Verhältnis von Wahrnehmung zu Erkenntnis bestimmen zu können.

4.1 Vorwürfe der Inkonsequenz und der Widersprüchlichkeit an Protagoras „Homo-Mensura-Formel“

„Über den Anfang seiner [Protagoras] Rede wundere ich mich, daß er nicht gleich seine „Wahrheit“ so beginnt: Das Maß aller Dinge ist das Schwein oder der Affe, oder was man noch unter allem, was Wahrnehmung hat, Unvernünftigeres nennen könnte“ (Platon 161 c). Mit einem offenen Angriff auf Protagoras beginnt Sokrates seine erste Beweisführung und legt drei Einwände dar, die zur Entkräftung der Homo-Mensura-Formel hinführen sollen. Zuerst hält Sokrates Protagoras Inkonsequenz vor, da er die Tiere, die bekanntlich auch die Fähigkeit der Wahrnehmung besitzen, bei seiner Formel ausschließt. Zweitens zeigt Sokrates, die widersprüchlichen Konsequenzen der Homo-Mensura-Formel unter deren strikter Befolgung auf: Wenn der Mensch das Maß aller Dinge ist, ist folglich jede Beurteilung und jede Meinung gleichberechtigt wahr. Sokrates stellt daher die Frage, wie es unter dieser Bedingung möglich ist, dennoch Laien von Fachmännern unterscheiden und auch Protagoras selbst als wissenden Lehrer erkennen zu können, wo doch auf diese Weise das Betreiben von Wissenschaft und somit das Schaffen von Fachwissen unmöglich, gar überflüssig wäre: „Gegenseitig einer des andern Vorstellungen und Meinungen in Betrachtung ziehen und zu widerlegen suchen, wenn sie doch alle richtig sind, ist das nicht eine langweilige und überlaute Kinderei, wenn anders die Wahrheit des Protagoras wirklich wahr ist?“ (ebd. 161 d – 162 a). Drittens wirft Sokrates Protagoras erneut Inkonsequenz vor, indem er fragt, ob unter Gültigkeit des Homo-Mensura- Satzes nicht auch das Wissen von Göttern und Menschen gleichberechtigt wäre(vgl. ebd. 162c – e).

[...]


1 Streng betrachtet dürfte jegliche Verständigungsmöglichkeit auf diese Weise abhandenkommen. Bezeichnet man etwas als etwas Bestimmtes, so ist ein fixer interpersoneller und intertemporaler Bezugspunkt vorausgesetzt, von dem bei der Identifikation ausgegangen wird. Diese Voraussetzung existiert nun in der Flußlehre nicht, weshalb jede Aussage genau genommen mit einem „ für Person A“ versehen werden muss. (vgl. Hardy (2001), S. 59).

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Erkenntnis = Wahrnehmung?
Untertitel
Interpretation des Verhältnisses von Epistéme (Erkenntnis) zu Aísthesis (Wahrnehmung) auf Basis von Platons Dialog "Theaitetos" (151 d – 187 b)
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V489736
ISBN (eBook)
9783668970915
Sprache
Deutsch
Schlagworte
erkenntnis, dialog, platons, basis, aísthesis, epistéme, verhältnisses, interpretation, wahrnehmung, theaitetos
Arbeit zitieren
Julia Zuber (Autor), 2015, Erkenntnis = Wahrnehmung?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/489736

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Erkenntnis = Wahrnehmung?


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden