Das Dictionnaire de l’Académie française

Ein Vergleich zwischen der vierten und der neunten Auflage hinsichtlich der Ziele und Wörterbuchartikel


Hausarbeit, 2018
11 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

INHALT

1 Abstract

2 Einleitung

3 Die Académie française – Das Dictionnaire de l’Académie française
3.1 Aufbau und Ziele des Wörterbuchs von
3.2 Aufbau und Ziele des Wörterbuchs von

4 Lexikographie
4.1 Die Lexikographie der französischen Sprache
4.2 Die Wörterbuchartikel im DAF (1762)
4.3 Die Wörterbuchartikel im DAF (1986)

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis
6.1 Primärliteratur
6.2 Sekundärliteratur

1 Abstract

Le présent ouvrage a pour objectif une comparaison des Dictionnaire de l’Académie française de 1762 et de 1986. L’attention particulière est la composition et les objectifs des deux éditions, ainsi que sur une comparaison des articles dans les deux dictionnaires. Pour atteindre cet objectif, les sources principales de l’Académie étaient l’orientation le plus important, surtout les Préfaces. En outre, la littérature de Schafroth (2014) a été utilisé comme orientation le plus importante.

Pour résumer, on peut dire qu’il y a des différences entre les deux éditions et que l’Académie avait la possibilité dans la neuvième édition d’améliorer les choses qui n’étaient pas bien dans l’édition de 1762.

2 Einleitung

Die Académie française wurde 1634 von Kardinal Richelieu nach dem Vorbild der italienischen Accademia della Crusca von 1582 gegründet und spielt bis heute eine so wichtige Rolle, dass ohne ihre Zustimmung kein Sprachgesetz in Frankreich erlassen werden kann (vgl. Burr 2000/2001). „Alle bedeutenden Schriftsteller lassen ihre Werke von der Akademie oder einzelnen ihrer Vertreter prüfen und arbeiten sie gemäß der Vorschläge um“ (Dietrich/Geckeler 2012, 241). Zu den Aufgaben der Akademie gehörte, neben der Erstellung einer Grammatik, einer Rhetorik und einer Poetik, die Erschaffung eines Wörterbuchs der französischen Sprache (vgl. Dietrich/Geckeler 2012, 241).

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einem Vergleich der vierten und der neunten Auflage des Dictionnaire de l’Académie française. Der Themenschwerpunkt dieser Arbeit wird darin liegen, die Ziele der jeweiligen Werke darzustellen sowie den Aufbau der Wörterbuchartikel zu vergleichen.

Als Materialbasis dienen sowohl Auszüge aus den Primärwerken des Dictionnaire de l’académie française von 1762 und 1986, als auch die Sekundärliteratur verschiedener Autoren, wobei hier das Werk von Elmar Schafroth die wichtigste Orientierung darstellt.

Zunächst wird die vierte Auflage des Dictionnaire de l’Académie française vorgestellt, indem der Fokus auf den Aufbau des Wörterbuchs sowie die Zielsetzung gelegt wird. Darauf folgend wird die neunte und aktuellste Version des Akademiewörterbuchs analysiert. Hier werden ebenso der Aufbau und die Ziele für das Verfassen des Werkes geschildert. Es gilt die beiden Auflagen miteinander zu vergleichen, inwiefern sich die Ansichten hinsichtlich der Ziele des Wörterbuchs im Laufe der Jahre verändert haben. Der zweite Teil der Arbeit befasst sich mit der Lexikographie der französischen Sprache im Allgemeinen und dient als sprachwissenschaftliche Grundlage für die folgende Analyse der Wörterbuchartikel. Hierbei bildet der Aufbau der einzelnen Wörterbuchartikel im Hinblick auf die Mikro- und Makrostruktur den Schwerpunkt.

3 Die Académie française – Das Dictionnaire de l’Académie française

3.1 Aufbau und Ziele des Wörterbuchs von 1762

Die vierte Auflage des Dictionnaire de l’Académie française 1 von 1762 ist in zwei Bände aufgeteilt, wobei Band eins die Buchstaben A-K beinhaltet und Band zwei die Buchstaben L-Z. Nach dem Titelbild beginnt das Wörterbuch mit dem Außentext, in welchem zunächst ein Brief an den König Ludwig XIV. zu finden ist, in dem die Akademie unter anderem den Nutzen für das Wörterbuch erläutert. Auf den Brief folgt der fünfseitige Prolog, welcher sich zunächst mit der Gründungsgeschichte der Akademie beschäftigt. Im Préface (DAF 1762) heißt es, dass ein Wörterbuch einer lebenden Sprache erstellt werden soll, das sich zur Aufgabe macht, die gebräuchlichen Wörter und deren Sinn zu erklären. Hierzu werden Leute benötigt, die ein umfangreiches Wissen vorweisen, denn es ist nicht möglich, dass eine einzelne Person an dem Wörterbuch arbeitet. Weiterhin wird erklärt, dass die Akademie sich seit der Gründung ununterbrochen mit der Erstellung des DAF beschäftigt. Anschließend wird erläutert, dass zu den Mitgliedern der Akademie sowohl Dichter und Redner, als auch die bekanntesten Schriftsteller des 17. und 18. Jahrhunderts zählen. Weiterhin wird der Plan der Akademie, den Aufbau und die Perfektion des Wörterbuchs zu erklären, erneut dargelegt, weil laut der Autoren davon auszugehen ist, dass das Vorwort der vorherigen Ausgaben ignoriert wurde. Im Folgenden drückt die Akademie aus, dass sie dachten, dass man nicht nur die Bedeutung der gebräuchlichen Wörter erklären müsse, sondern auch die Ungebräuchlichen, weil sie in Büchern noch zu finden sind. Das DAF soll auch Fachbegriffe enthalten, bei denen streng auf die Richtigkeit geachtet werden soll. Es folgt eine detaillierte Erläuterung zur Mikrostruktur des Wörterbuches. Nach jedem Lemma sollen noch vor der Definition zunächst die Synonyme aufgelistet werden. Es sollen Beispiele und Sätze folgen, die die Verwendung des Wortes verdeutlichen. Zudem möchte die Akademie Autorenzitate der besten Schriftsteller ihrer Zeit miteinbeziehen und im Anschluss die metaphorischen Bedeutungen erklären. Die Autoren des DAF nehmen sich vor die alphabetische Reihenfolge bei den Einträgen einzuhalten, jedoch sollen die Partizipien direkt nach dem Verb stehen, sodass es teilweise zu einer Unterbrechung der Reihenfolge kommen wird. Um das Erlernen der französischen Sprache auch für Ausländer zu ermöglichen, möchte die zudem Akademie Betonungsregeln anfügen. Im Anschluss an die Mikrostruktur wird Bezug auf die vorherigen Auflagen des Akademiewörterbuchs genommen. In der ersten Ausgabe des Dictionnaire de l’Académie française von 1694 wurden alle Wortkomposita ihren ursprünglichen Herkunftswörtern zugeordnet. Es wurde keine Rücksicht darauf genommen, ob es sich um ein französisches Wort handelt oder ob es aus einer anderen Sprache wie beispielsweise dem Lateinischen abgeleitet wurde. Man hielt sich also auch bei der Rechtschreibung an die ursprüngliche Schreibweise, um es zu ermöglichen, die Etymologie des Wortes zu erkennen. Betrachtet man die zweite Auflage des DAF von 1718, fällt auf, dass die Form sich grundlegend verändert hat. Seit dieser Auflage entschied die Akademie sich auch für die alphabetische Reihenfolge bei den Wörterbuchartikeln, da sie feststellen mussten, dass die Handhabung ohne diese Regelung schwer war. Auch in der dritten Auflage von 1740 nahmen die Autoren wieder Änderungen vor. Die Definitionen der Lemmata wurden perfektioniert und es wurden aktuelle Beispiele angefügt. Auch hinsichtlich der Verben gab es eine Veränderung, die den Umgang mit der Sprache erleichtern sollte. Nach den gängigen irregulären Verben folgten direkt die Konjugationen, damit man nicht zusätzlich zum Wörterbuch noch in einer Grammatik nachschlagen muss. In der vorliegenden Auflage hatte die Akademie sich zum Ziel gesetzt, den Wortschatz durch neue Einträge, sowohl aus der Gemeinsprache als auch aus Kunst und Wissenschaft, zu erweitern. Die Auflage von 1762 gilt als besonders fortschrittlich, weil die Akademie hier erstmalig sowohl den Vokal <i >vom Konsonanten <j> als auch den Vokal <u> vom Konsonanten <v> trennt. Durch diese Änderung stieg die Anzahl der Buchstaben des französischen Alphabets von 23 auf 25. Weiterhin erklärt die Akademie, dass in dieser Auflage einige Wörter an einer anderen Stelle zu finden sein werden als in den vorherigen Ausgaben, da sich die Schreibweise aufgrund des Sprachwandels geändert hat. So wurde beispielsweise adjouter > ajouter und obmettre > omettre. Zudem gab es eine Veränderung bei den Doppelbuchstaben, die nicht als solche ausgesprochen werden. Bei den Wörtern, wo das <s> eine Verlängerung der Silbe markierte, wurde stattdessen ein accent circonflexe eingefügt.

Im Anschluss an das Vorwort folgt ein Abkürzungsverzeichnis mit Erklärungen zur Vereinfachung der Handhabung. Der letzte Teil des Außentextes, bevor das eigentliche Wörterverzeichnis beginnt, ist das Privilège du Roi, in welchem die Akademie davon berichtet, dass der König ihnen die Erlaubnis erteilt hat an dem Wörterbuch zu arbeiten, um die französische Sprache zu perfektionieren.

3.2 Aufbau und Ziele des Wörterbuchs von 1986

Die neunte Auflage des Dictionnaire de l’Académie française von 1986 wird voraussichtlich aus vier Bänden bestehen, welche jedoch noch nicht vollendet wurden (vgl. Schafroth 2014, 166). Die drei bisher erschienenen Bände setzen sich wie folgt zusammen: Der erste Band, welcher 1992 veröffentlicht wurde, enthält die Buchstaben A-Enz, der zweite Band, der die Buchstaben Éoc-Map beinhaltet, wurde im Jahr 2000 veröffentlicht und der dritte Band, der die Buchstaben Maq-Quo umfasst, im Jahr 2011 (vgl. Schafroth 2014, 167). Nach dem Titelbild ist im Außentext des ersten Bands des Wörterbuchs eine Introduction zu finden, in welcher die Zeit zwischen der achten und neunten Auflage beschrieben wird. Anschließend sind die Mitglieder der Akademie von 1936- 1995 aufgelistet (vgl. Quemada/ Pruvost 1997, 476 f.). Danach beginnt das Vorwort, welches von dem Sekretär auf Lebenszeit Maurice Druon verfasst wurde, mit einem Zitat der Akademie, das ihre Mission für die Erstellung des Dictionnaire de l’Académie française darstellt.

La principale fonction de l’Académie sera de travailler avec tout le soin et toute la diligence possibles à donner des règles certaines à notre langue et à rendre pure, éloquente et capable de traiter les arts et les sciences (Quemada/ Pruvost 1997, 479).

Damit macht die Akademie deutlich, dass sie seit der Gründung stets dieselbe Aufgabe verfolgt, die einst Kardinal Richelieu ins Leben gerufen hatte (Schafroth 2014, 165).

Im Vorwort unterstreicht die Akademie, dass das DAF weder enzyklopädisch, noch historisch oder etymologisch sei (vgl. DAF 1986, Préface). Weiter definiert die Akademie die Sprache als die Seele eines Menschen. Als Ziel des Wörterbuchs wird genannt, dass das Werk sowie die Handhabung besonders einfach zu verstehen sein soll, um dem bon usage beizubehalten und um allen weiteren Wörterbüchern weiterhin als Vorlage zu dienen. Im Vergleich zur achten Auflage, soll die neue Auflage ungefähr 10.000 neue Einträge enthalten, die dennoch mit Bedacht gewählt wurden. Auch an den Regeln will die Akademie nach wie vor festhalten. Der spezifische Fachwortschatz soll weiterhin nur dann aufgenommen werden, wenn er in der Allgemeinsprache verwendet wird und auch der Fremdwortschatz soll nur dann im Wörterbuch zu finden sein, wenn er zum festen Bestandteil der Sprache gehört. Von den veralteten Wörtern, die nicht mehr gebräuchlich sind, werden einige im DAF zu finden sein, damit man auch ältere, klassische Texte noch verstehen kann. Um diese Wörter als solche zu kennzeichnen, werden sie den Zusatz vieilli oder anciennement erhalten. Die Akademie (DAF 1986, Préface) zeigt sich zudem sehr selbstbewusst und schreibt:

Si tout personne ayant fait, en français, des études convenables peut lire et comprendre, sans avoir à recourir à un glossaire, toutes des œuvres écrites depuis le milieu du XVIIe siècle, c’est à ce Dictionnaire qu’on le doit.

Zudem unterstreicht sie, dass die französische Sprache nicht mit anderen zu vergleichen sei und dass „ le français a gardé son unité“ (DAF 1986, Préface). Die Akademie sei sich ihrer Verantwortung bewusst, die einzige Institution zu sein, die die Regeln der französischen Sprache aufstellt.

Im letzten Teil des Prologs bedankt die Akademie sich bei ihren Mitgliedern für die hervorragende Arbeit:

Nous devons exprimer notre gratitude aux grands spécialistes, membres souvent d’autres classes de l’Institut, auxquels nous nous adressons pour préciser nos définitions, das les disciplines où ils font autorité ; ils sont en quelque sorte nos consultants, amicalement bénevoles et extrêmement précieux (DAF 1986, Préface).

Abschließend wird gesagt, dass die Akademiker bereits seit dreieinhalb Jahrhunderten von der Kritik profitieren und „ les statuts de la Compagnie précisent: «Les remarques des fautes d’un ouvrage se feront avec modestie et civilité, et la correction en sera soufferte de la même sorte.»“ (DAF 1986, Préface).

Im Anschluss an das Vorwort ist ein Avertissement zu finden, in dem die Akademie wichtige Hinweise zur vorliegenden Auflage gibt. Es wird erklärt, dass der erste Teil der neunten Auflage direkt nach seiner Fertigstellung veröffentlicht wurde, um das Vokabular schon zur Verfügung zu stellen, denn es waren bereits ein Drittel der Wörter enthalten, die in die neuste Auflage des DAF aufgenommen werden sollten. Die Akademie unterstreicht, dass einige Neuerungen vorgenommen werden müssen, die beim Verfassen des Vorworts noch nicht relevant waren. Die wichtigste Neuerung stellte hier die Angabe der Wortherkunft dar. Im Vorwort wurde gesagt, dass das Dictionnaire de l’Académie française niemals enzyklopädisch, historisch, analog oder etymologisch sein sollte, doch genau diese Aussage bereut die Akademie anschließend im Avertissement. Sie verdeutlichen, dass die meisten Einträge aus dem Griechischen oder Lateinischen abgeleitet wurden und dass sie daher den Lemmata etymologische Hinweise angefügt haben, welches erstmalig in der Geschichte der Wörterbücher vorkam. Diese Hinweise ermöglichen dem Nutzer sowohl die Geschichte als auch die semantische- und orthographische Entwicklung nachzuvollziehen, um den Sinn des Wortes zu verdeutlichen. Des Weiteren spricht die Akademie von der Notwendigkeit, aufgrund der fortschreitenden Entwicklung, neue Wörter im Bereich der Wissenschaft und Technologie aufzunehmen. Auch die notwendigen Begriffe für den spezialisierten Wortschatz innerhalb bestimmter Berufsgruppen, die immer häufiger Verwendung finden, wurden in die neue Auflage aufgenommen. Die Akademie hatte erkannt, dass die Weiterentwicklung, in beispielsweise Medizin und Informatik, dazu geführt hat, dass die Sprache sich verändert hat. Ebenso wurden regional verwendete Wörter mit aufgenommen, die für die Gemeinsprache anderer frankophoner Länder bereichernd waren. Bei diesen Wörtern haben sie keine Zitate angefügt, sondern haben selbst Beispiele angeführt, um die Begriffe so verständlich wie möglich zu erklären. Jedoch wurden bei anderen Einträgen Titel berühmter Werke angehängt, in denen das jeweilige Wort Verwendung findet. Weiterhin zeigt die Akademie eine Neuerung bei den Anmerkungen auf. Bei den Wörtern, wo sie einen Missbrauch befürchteten, wurden Bemerkungen hinzugefügt, um eine falsche Verwendung zu vermeiden. Am Ende des Avertissements drückt die Akademie ihre Hoffnung aus, dass das DAF für alle frankophonen Sprecher von Nutzen sein soll und bezeichnet diese als eine Gemeinschaft mit derselben Sprache.

4 Lexikographie

4.1 Die Lexikographie der französischen Sprache

Bevor auf die Lexikographie der französischen Sprache im Detail eingegangen wird, muss zunächst eine Definition des Begriffs der Lexikographie an sich gegeben werden. Elmar Scharfroth (2014, 10) leitet den Ursprung des Wortes von der Etymologie gr. graphéin ab, welches ‘schreiben’ bedeutet, also das „Aufschreiben der Wörter“.

Lexikographie ist somit eine sprachwissenschaftliche Unterdisziplin, die der systematischen Erfassung und kodifizierten Beschreibung eines bestimmten Typs von Wortschatz […]gewidmet ist. Zur Lexikographie zählt auch die Inventarisierung (eines Teils) des Weltwissens in Form von Enzyklopädien (Scharfroth 2014, 10).

Im engeren Sinne definieren Dietrich/Geckeler die Thematik als „wissenschaftliche Praxis der Erstellung von Wörterbüchern“ (Dietrich/Geckeler 2012, 138). Zudem versteht Hausmann unter der Bezeichnung Wörterbuchforschung, dass „Wörterbuchforschung […] das Gesamt der auf Wörterbücher ausgerichteten wissenschaftlichen Theorie und Praxis [sei]“ (Dietrich/Geckeler 2012, 138). Die Wörterbücher werden in verschiedene Typen eingeteilt. Bei den vorliegenden Wörterbüchern handelt es sich um einsprachige Wörterbücher der französischen Sprache.

Einsprachige Wörterbücher geben zu jedem Eintrag (Lemma) eine (oder mehrere) Definition(en) in derselben Sprache wie die Einträge selbst- dazu in der Regel noch weitere sprachliche Informationen (z.B. phonetische Umschrift, Angaben zur Wortart, zur Etymologie, zum Sprachniveau bzw. Stilregister, zu Synonymen u.a.) einschließlich Beispiele zur Illustration […]; diese Lexika werden auch Definitionswörterbücher genannt (Dietrich/Geckeler 2012, 139).

Auf diesen Aufbau einzelner Einträge innerhalb des DAF von 1762 und 1986 wird im folgenden Kapitel eingegangen. Die ersten einsprachigen Wörterbücher der französischen Sprache entstanden in den letzten Jahrzehnten des 15. Jahrhunderts. „Noch vor der Ausgabe des Akademiewörterbuchs 1694 publiziert Pierre Richelet 1680 seinen Dictionnaire francois im Sinne der honnêtes gens“ (Dietrich/Geckeler 2012, 242).

[...]


1 Im Folgenden mit DAF abgekürzt.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Das Dictionnaire de l’Académie française
Untertitel
Ein Vergleich zwischen der vierten und der neunten Auflage hinsichtlich der Ziele und Wörterbuchartikel
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
11
Katalognummer
V489757
ISBN (eBook)
9783668973831
ISBN (Buch)
9783668973848
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Academie francaise Akademie Wörterbuch Dictionnaire
Arbeit zitieren
Vanessa Cohut (Autor), 2018, Das Dictionnaire de l’Académie française, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/489757

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das Dictionnaire de l’Académie française


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden