Der Umbruch von julisch-claudischer Dynastie zu Legatus SPQR. Kaiser Galba zwischen Tradition und Neubeginn


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
18 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2.1. Galbas Weg zum Kaiseramt
2.2. Galba, Senat und Volk
2.3. Der Kaiser, die Provinzen und das Heer

3. Scheitern an der Größe der Aufgabe?

4. Quellenverzeichnis

5. Literaturverzeichnis

6. Abbildungsverzeichnis

7. Abbildungen

1. Einleitung

Ob am 16. Januar 27 v. Chr. bereits jedem der Anwesenden bewusst war, welche Auswirkungen die Verleihungen des Imperium Procunsulare an Augustus1 auf die Republik haben würde, ist schwer zu sagen. Wie viele Machtübernahmen in der Geschichte war es ein eher schleichender Prozess, in dem sich der Princeps immer unentbehrlicher für den Staat machte. Dennoch hielt sich nicht nur Augustus über 40 Jahre an der Macht, er schaffte es sogar eine Dynastie zu gründen. Doch mit Kaiser Nero endete diese Dynastie 68 n. Chr. Man könnte annehmen, dies sei der perfekte Zeitpunkt zur alten republikanischen Ordnung zurückzukehren. Schließlich gab es diese Bestrebungen zu jener Zeit noch, wie unter anderem die Pisonische Verschwörung von 65 n. Chr. zeigt.

Dies geschah jedoch nicht, stattdessen folgte ein weiterer Kaiser: der Erste, der nicht aus der julisch-claudischen Dynastie stammte. Der über 70-jährige Lucius Livius Oecella Servius Sulpicius Galba, ein Mann mit einem „vielfach bezeugte(n) konservativ-altrömische(n) Charakter“2, stand einerseits für die Werte und Tugenden der alten Römer, fand sich aber dennoch wie seine Vorgänger in die Rolle des Kaisers ein. Zwar erfreute sich Galba keiner langen Amtszeit, da er bereits ein halbes Jahr nach Annahme des Titels von seinem Nachfolger ermordet wurde, dennoch lassen sich aus seinen Handlungsweisen einige Unterschiede und unerwartete Parallelen zu den julisch-claudischen Kaisern feststellen.

Diese Besonderheiten in Galbas Kaiseramt zu untersuchen und Erklärungsansätze für das letztliche Scheitern seiner Politik zu finden, ist Ziel dieser Arbeit. Dabei stehen Suetons „Kaiserviten“, Tacitus „Historien“, Cassius Dios „Römische Geschichte“ und Plutarchs „Große Griechen und Römer“ als Quellen zu Verfügung. Weitere Werke über Galbas Leben und Amtszeit sind heute nicht mehr erhalten. Da die Auswahl der literarischen Quellen dementsprechend recht beschränkt ist, werden auch Münzen, die in Galbas Auftrag geprägt wurden, Gegenstand der Untersuchung sein. Zudem ist dies die einzige Möglichkeit etwas über Galbas Selbstbild zu erfahren, da die literarischen Quellen in erster Linie der senatorischen Geschichtsschreibung entspringen und damit dem gesamten Prinzipat negativ gegenüberstehen.

Des Weiteren wird diese Arbeit Bezug auf Egon Flaigs Modell der Akzeptanzgruppen nehmen und auch Charles L. Murisons Analyse der Akteure des Vierkaiserjahrs wird ein ständiger Begleiter sein. Die numismatische Untersuchung stützt sich auf die Forschung von Colin. M. Kraay.

Zunächst wollen wir uns jedoch kurz mit dem politischen Werdegang Galbas beschäftigen.

2.1. Galbas Weg zum Kaiseramt

Galba war sowohl politisch als auch militärisch kein unbeschriebenes Blatt, als Gaius Julius Vindex ihn in seinen Umsturzversuch einband. Plutarch berichtet von seiner entfernten Verwandtschaft mit Livia, Augustus‘ Gemahlin, sowie seinem rühmlich geführten Kommando in Germanien und seiner Zeit als Prokonsul in Africa, in der er sich hohes Lob erwarb. Als Statthalter von Spanien wurde er von Nero eingesetzt.3 Er war somit ein verdienter Militär und Politiker, ein ausgezeichneter Kandidat für das Kaiseramt. Und einen solchen brauchten Vindex und seine größtenteils gallischen Anhänger. Flaig merkt an, dass Vindex in seinem Bestreben zu einer augusteischen Ordnung zurückzukehren zwar eher bei den romanisierten Galliern Anklang fand als bei den gallischen Stämmen, sich aber gerade wichtige Stadtzentren wie Lugdunum nicht seiner Sache anschlossen, zumindest so lange er keinen geeigneten Kandidat präsentieren konnte.4

Galba wiederum nahm diese Rolle laut Sueton an, weil er Geheimbefehle Neros an Prokuratoren abgefangen hatte, die seine Ermordung anordneten. Darüber hinaus soll er die Weissagung einer Jungfrau und eines Jupiterpriesters erhalten haben, die verkündeten, ein Mann aus Spanien soll dereinst der „Fürst und Herr der Welt“ werden.5 Galba hatte somit also nichts zu verlieren und zudem noch den Willen der Götter auf seiner Seite. Tatsächlich aber reagierte er nicht direkt auf die Briefe des Vindex, die um seinen Beistand baten. Er wartete ab, ob die mit der Niederschlagung des gallischen Aufstands beauftragten Rheinarmeen von ihren Befehlshabern Fonteius Capito und Verginius Rufus in Bewegung gesetzt wurden. Erst als deren Reaktion auch nach drei Wochen noch ausblieb, schloss sich Galba offiziell der Erhebung an.6 Man kann also davon ausgehen, dass Galba darauf spekulierte, im Falle eines Scheiterns von Vindex, darauf plädieren zu können, diesen Aufstand nicht unterstützt zu haben. Wäre sein Tod bereits besiegelt gewesen, wie Sueton es andeutet7, hätte er sich auch ohne diese Versicherung Vindex anschließen können, um die Überlebenschancen der Revolte und damit seine eigenen geringfügig zu erhöhen.

Wenn also die von Sueton angegeben Gründe für Galbas Usurpation nicht von Belang sind, welche Gründe hatte er dann, sich Vindex anzuschließen? Herbert Graßl führt an, dass Vindex in seinen Briefen Galba bittet „dux“ zu werden und nicht „princeps“, er benutzt also einen betont republikanischen Begriff anstatt des „vorbelasteten“ Begriffs „princeps“.8 Dies wirkt paradox, schließlich möchte Vindex nicht zur republikanischen Ordnung zurückkehren, stattdessen will er ein Kaisertum im Auftrag von Senat und Volk. Graßl führt weiter aus, dass es sich bei dem „dux“-Begriff auch um eine Art Oppositionsführer handeln kann, er also nicht notwendigerweise eine republikanische Neigung des Nutzers repräsentiert.9

Die Ansicht, der Senat und das Volk haben den Kaiser zu bestimmen und er solle in ihrem Auftrag regieren, schien mit Galba konform zu sein. Als er sich in Carthago Nova zum Kaiser ausrufen ließ, verzichtete er auf Caesar- und Augustustitel, er nannte sich stattdessen Legatus SPQR. Die Akklamation erhielt er durch die anwesende Legion sowie durch die ansässigen Provinzialen.10 Diese Selbstbetitelung muss jedoch nicht notwendigerweise nur auf die politischen Ansichten Galbas und Vindex zurückzuführen sein. Es kann auch als Geste gegenüber Senat und Volk verstanden werden, die nach der Willkür Neros nun wieder einen vom Staat legitimierten Herrscher bekommen sollen. Diese indirekte Machtteilung mit dem Senat hatte es so in der julisch-claudischen Dynastie schon lange nicht mehr gegeben. Urteilt man nach Flaigs Modell der Akzeptanzgruppen, sicherte sich Galba so die Zustimmung von zumindest einer dieser Gruppen, dem Senat, wobei auch große Teile der Plebs urbana dies begrüßt haben könnten. Dass das Heer nicht mehr komplett hinter Nero stand, wusste Galba bereits seit der Befehlsverweigerung der Rheinlegionen. Somit kann der Titel Legatus SPQR als Mittel zur Machtsicherung erkannt werden.

Bereits kurz nach seiner Ausrufung zum Kaiser begann er auch mit der Prägung von Münzen. Aus diesen lässt sich einiges über das Selbstbild Galbas erfahren. Einige Münzen (wie Abbildung 1) haben die Gravur „Salus generis humani“ auf dem Revers. Diese Münze ist zwar aus der Zeit nach Neros Tod, ähnliche Münzen wurden jedoch bereits zuvor hergestellt. Die Göttin Salus11, die auf dem Revers abgebildet ist, steht schon seit Augustus symbolisch für das Kaiseramt, seit Tiberius ist sie fest mit diesem verbunden.12 Auch Nero ließ Münzen mit der Salus und der dazugehörigen Gravur pressen. Dass Vindex und Galba ebenfalls begannen Münzen mit Salusmotiv herzustellen, beweist, dass sie trotz neuen Titels, immer noch eine gewisse Kontinuität zum alten Kaiseramt aufrechterhalten wollten. Tacitus greift diese Wortwahl auf, indem er schreibt: „Galbam consensus generis humani, me Galba consentientibus vobis Caesarem dixit.“13 Galba sei also mit Zustimmung des Menschengeschlechts Kaiser geworden. Dies zeigt noch einmal die Bedeutung, die Senat und Volk für Galbas Kaiserambitionen einnehmen.

Zu diesem Zeitpunkt stand der Senat jedoch noch hinter Nero und ließ Galba auf dessen Geheiß zum Staatsfeind erklären und dessen Güter verkaufen. Im Gegenzug versteuerte Galba Neros Besitztümer in Spanien.14 Definitiv war es zu dieser Zeit noch nicht der Senat, der Galbas Machtübernahme ermöglichte, trotz der zahlreichen Gesten, die er in dessen Richtung schickte. Vielmehr waren die Erhebungen von weiteren Statthaltern wie Clodius Macer in Africa, Trebellius Maximus in Britannien und (indirekt) Verginius Rufus in Germanien ein Zeichen an Rom, dass die Kontrolle über die Provinzen weitestgehend verloren war. Überraschenderweise schien sich das Blatt fast noch einmal zu Gunsten Neros zu wenden, als Verginius Rufus Vindex Truppen nach einigen Unterredungen angriff. Cassius Dio geht von einem Missverständnis aus, Rufus und Vindex hätten sich auf ein Bündnis gegen Nero geeinigt, doch Rufus Soldaten deuteten den Vormarsch von Vindex Truppen als Angriff und gingen zum Gegenangriff über. Nach der Niederlage soll Vindex Selbstmord begangen haben.15 Die Forschungsmeinung ist über die Frage gespalten, ob es sich tatsächlich um eine unglückliche Fehleinschätzung oder um einen geplanten Angriff handelte. Charles Murison legt nahe, dass Rufus unter Umständen absichtlich mehrere Versionen der Ereignisse in Umlauf gebracht hat, je nachdem welche ihm gerade mehr nützte.16

Unabhängig von der Frage, ob der Angriff auf Vindex geplant war oder nicht, brachte er Galba in Bedrängnis, vor allem da Rufus‘ Truppen nun jenen zum Kaiser ausriefen. Somit hatte Galba nicht nur einen Verbündeten verloren, sondern darüber hinaus einen Rivalen hinzugewonnen. Rufus jedoch weigerte sich dem Wunsch seiner Soldaten Folge zu leisten, wie Cassius Dio berichtet.17 Wie Plutarch ergänzt, soll Rufus gesagt haben: „er werde weder selbst die Herrschaft annehmen noch gestatten, daß sie einem anderen übertragen werde, den nicht der Senat dazu gewählt habe.“18 Wenn diese Worte tatsächlich gefallen sind, hatte Galba einen Hoffnungsschimmer, er musste lediglich vom Senat anerkannt werden, um Rufus auf seiner Seite zu wissen.

Damit hing die Zukunft des Prinzipats nach Ansicht Galbas nun auf einen Schlag in den Händen des Senats.

2.2. Galba, Senat und Volk

Um sein Schicksal nicht ganz in fremde Hände zu legen, sandte Galba seinen Gefährten, den Freigelassenen Icelus, nach Rom, um die Senatoren von seinem Unternehmen zu überzeugen. Nero selbst hingegen leistete beste Arbeit, Volk und Senat noch weiter gegen sich aufzubringen. Im Versuch sich gegen die Aufständischen zu wehren, ließ Nero zunächst alle verfügbaren loyalen Legionen zusammenrufen. Da diese aber zu viel Zeit benötigten, ließ er zudem Flottensoldaten zu einer neuen Legion umrüsten. Doch auch dies gab ihm nicht genügend Sicherheit, weshalb er nach Suetons Bericht sowohl Sondersteuern erhob als auch versuchte, neue Soldaten aus der Plebs urbana zu rekrutieren.19 Jedoch erreichte er mit diesen Maßnahmen das Gegenteil von dem, was er wollte, er verlor nun jeden Rückhalt in der Bevölkerung Roms.

Der Prätorianerpräfekt Nymphidius Sabinus erkannte die Zeichen der Zeit, Nero würde eine Konfrontation mit Galba oder Verginius Rufus nicht überstehen. Er rief daher Galba zum Kaiser aus und versprach seinen Männern ein Donativ im Namen des neuen Kaisers.20 Der Senat hatte zu lange gezögert und stand nun erneut vor vollendeten Tatsachen. Zu diesem Zeitpunkt blieb nichts anderes, als dem Druck von Seiten des Militärs zu folgen und Galba offiziell den Kaisertitel zuzuerkennen. Dennoch konnten die Senatoren mit dem Ergebnis zufrieden sein, wie Egon Flaig anmerkt, war er in „Abstammung, Karriere, Alter, Reichtum und überdies (dem) Prestige, der “erste“ unter den Revoltierenden gewesen zu sein“ geeigneter als jeder andere.21 Nach Tacitus Worten war jedoch vor allem die Erklärung Neros zum Staatsfeind ein Akt der Freude für den Senat.22

Dennoch muss zu diesem Zeitpunkt die Frage erlaubt sein, wie viel Spielraum der Senat hatte. Vindex, Galba und sogar Rufus hatten sich zwar alle auf die Entscheidung des Senats berufen, letzten Endes wurde sie jedoch nicht von diesem gefällt, sondern wie so häufig in der Geschichte des Prinzipats von Teilen des Heers. Bruno Grenzheuser geht so weit zu sagen, dass der Senat im Grunde überhaupt keine Entscheidungsfreiheit mehr hatte, es gab nur die Option Nymphidius Proklamation zuzustimmen, eine Rückkehr zur Republik war bereits vollkommen ausgeschlossen.23 Der Senat verkommt fast zu einer repräsentativen Rolle, es fehlt nur noch die „Unterschrift“, um dem neuen Kaiser Gültigkeit zu verleihen.

Als die Nachricht von Neros Tod bei Galba eintraf, brach dieser sofort nach Rom auf. Dort sollte er später nun auch die Titel Caesar und Augustus annehmen, was noch einmal verdeutlicht, dass er sich auf das augusteische Prinzipat berief. Plutarch berichtet, dass Nymphidius das kurze Zeitfenster bis zu Galbas Ankunft nutzen wollte, um selbst die Macht an sich zu reißen, er aber von treuen Soldaten niedergestreckt wurde24, Flaig geht aber davon aus, es handelte sich um eine Säuberungsaktion Galbas.25 Fakt ist, dass Galba bei seiner Ankunft in Rom nicht mehr angefochten wurde, da alle potentiellen Gegner aus dem Weg geräumt waren. Er versäumte es aber nicht sich direkt neue Feinde zu machen, indem er die von Nero einberufene Legion mit sofortiger Wirkung auflöste und deren Proteste mit Gewalt und Dezimierung im Keim erstickte.26

So streng und gnadenlos er jedoch mit Soldaten umging, so bemüht war er diejenigen zu belohnen, die ihm zu seinem Aufstieg verholfen hatten. Dies bezieht sich in erster Linie auf seine Untergebenen in Spanien, da Galba dort für ein Jahrzehnt recht isoliert gewesen war und er dementsprechend kaum Kontakt zur politischen Szene in Rom gehabt hatte. Personen, die ihm während seiner Usurpation im Weg standen, hatten jedoch eine Strafe zu erwarten. Eine Ausnahme bildet Verginius Rufus, trotz seines Angriffs auf Vindex erhielt er keine Strafe. Entweder respektierte Galba dessen Entscheidung, sich nach dem Willen des Senats zu richten und die Kaiserausrufungen seiner Soldaten zu ignorieren, oder er sah ihn wertvoller als lebenden Verbündeten denn als toten Feind.

[...]


1 Dietmar Kienast, Römische Kaisertabelle: Grundzüge einer römischen Kaiserchronologie, Darmstadt 2004, S. 63.

2 Herbert Graßl, Untersuchungen zum Vierkaiserjahr 68/69 n. Chr. Ein Beitrag zur Ideologie und Sozialstruktur des frühen Prinzipats, Wien 1973, S. 70 - 71.

3 Plut. Galba 3.

4 Egon Flaig, Den Kaiser herausfordern: Die Usurpation im Römischen Reich, Franfurt/Main 1992, S. 244.

5 Suet. Galba 9.

6 Vgl. Flaig, Den Kaiser herausfordern, S. 250 – 251.

7 Es ist durchaus möglich, dass Vindex Briefe an die Öffentlichkeit gerieten. Unter diesen Umständen ist ein Mordkommando Neros denkbar.

8 Graßl, Untersuchungen zum Vierkaiserjahr, S. 63 – 64.

9 Graßl, S. 64 – 67.

10 Flaig, S. 251.

11 Diese Münze kann allerdings auch Fortuna, Galbas auserwählte Schutzgöttin, darstellen.

12 Colin M. Kraay, The Coinage of Vindex and Galba, A.D. 68 and the Continuity of the Augustan Principate, New York 1977, S. 11.

13 Tac. hist. I. 30,2.

14 Plut. Galba 5.

15 Cass. Dio 63, 24, 2 – 4.

16 Charles L. Murison, Galba, Otho and Vitellius: Careers and Controversies, Hildesheim 1993, S. 16 – 17.

17 Cass. Dio 63, 25, 1.

18 Plut. Galba 6.

19 Suet. Nero 44.

20 Plut. Galba 2.

21 Flaig, S. 278.

22 Tac. hist. I 4,2.

23 Bruno Grenzheuser, Kaiser und Senat in der Zeit von Nero bis Nerva, Paderborn 1964, S. 57.

24 Plut. Galba 14.

25 Flaig, S.282 – 284.

26 Suet. Galba 12.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Der Umbruch von julisch-claudischer Dynastie zu Legatus SPQR. Kaiser Galba zwischen Tradition und Neubeginn
Hochschule
Universität Mannheim  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Das frühe römische Prinzipat
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V489793
ISBN (eBook)
9783668977662
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Römisches Reich Kaiser Vierkaiserjahr
Arbeit zitieren
Marcus Kiefer (Autor), 2016, Der Umbruch von julisch-claudischer Dynastie zu Legatus SPQR. Kaiser Galba zwischen Tradition und Neubeginn, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/489793

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