Kannibalismus im russischen Bürgerkrieg (1921-1922)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

13 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kannibalismus

3. Einfluss der Sowjetunion auf die Hungersnot

4. Ausblick

5. Literaturverzeichnis

6.Quellen

1. Einleitung

In dieser Hausarbeit werde ich untersuchen, wie es innerhalb der Hungersnot in Russland, zwischen 1921-1922, zum Kannibalismus kam. Außerdem werde ich darlegen, wie die Sowjetunion den Hunger maßgeblich förderte und versuchte die Requisitionsverordnungen mit dem sogenannten „Kriegskommunismus“ zu rechtfertigen. Als Quelle dient das Protokoll der Vernehmung des „Leichenessers Muchin“ aus dem Jahre 1922 und weitere Berichte aus den Dokumenten zur Agrarpolitik und zur Entwicklung der Landwirtschaft während des "Kriegskommunismus" von Stephan Merl.

Laut den Vereinten Nationen kann eine Situation als Hungersnot bezeichnet werden, wenn über 30% der Menschen an akuter Unterernährung leiden, die Sterblichkeitsrate bei mehr als zwei Menschen pro Tag liegt und mindestens 10.000 Menschen erreicht. Zusätzlich muss der allgemeine Zugang zu Lebensmitteln weit unter 2.100kcal pro Tag liegen und der Zugang zu Wasser bei unter 4 Liter pro Person und Tag.1 Die Hungersnöte, die in Russland während des russischen Bürgerkrieges 1921-1922 herrschten, betrafen vor allem die Gegenden Ostrusslands. Schätzungsweise 5 Millionen Menschen sind durch den Hunger und die Seuchen gestorben.2 Im Norden bis in die Gouvernements Wjatka und Perm hinein, dann über Kasan, Ufa, Samara, Saratow, und Orenburg bis nach Astrachan. Zudem waren Teile der Ukraine im Spätwinter und Frühjahr ebenfalls davon betroffen.3 Besonders schwer traf es das Gouvernment Samara, in der auch der Kannibalismus Vorfall stattgefunden hat, der in diesem Aufsatz behandelt wird. Dort stieg die Sterblichkeit von durchschnittlich 2,9 Tote auf 100 Personen (1919-1920), auf 53 Tote an, wenn keine Aussaat erfolgen konnte (1921-1922). Bei großen Saatmengen lag die Sterblichkeit bei 6,8 Toten auf 100 Personen, bei mittlerer Saat bei 12,3 Toten und bei geringer Saat 36,2 Tote.4 Die Nettoernte der wichtigsten Getreidesorten betrug 1921 in Samara, Bukejew und die Baschkirenrepublik nur 1,64 kg pro Person. Daher mangelte es im August 1921 45% der Bewohner Samaras an Brot. Einen Monat später waren es 99,2 %.5 Die Menschen waren stark unterernährt, was sich auch aus der Beschreibung der damaligen Tagesration in den Misserntegebieten entnehmen lässt. Eine Ration bestand aus 46 Gramm Fett, 69 Gramm Eiweiß und 290 Gramm Kohlenhydrate.6

Sowohl zu wenig Niederschlag als auch Heuschreckenplagen führten dazu, dass die Landflächen „zu fast nackter, verbrannter Steppe geworden ist.“7 Die Lebensmittel waren so knapp, dass die Menschen versuchten mit Ersatznahrungsmittel zu überleben. In einem Bericht über die Hungergebiete im Wolgagebiet wird das Ausmaß des Hungers besonders deutlich: „Fast alle Gräser und Kräuter im Umkreis, ob eßbar [sic] oder nicht, sind schon aufgegessen. Eicheln gelten jetzt schon als Luxusnahrung. Aus Lindenblättern werden Pasteten gebacken, aber auch das alles ist bald zu Ende. Mancherorts nehmen die Bauern Meerrettich statt Getreide; die Meerrettichwurzeln werden zerrieben, dreimal mit kochendem Wasser aufgebrüht und getrocknet, und aus dieser Masse backt man Brot. Man erhält einen sehr weißen, dicken Teig. Sein Nährwert ist natürlich kaum der Rede wert.“8

In einem Bericht des örtlichen Volostexekutivkomitees wird sogar erwähnt, dass die Bevölkerung aus Verzweiflung Zieselmäuse gefangen und gegessen hätte9

Doch im Winter des Jahres 1922 entwickelte sich die Hungersnot in ein unvorstellbares lebensfeindliches Stadium. Im einem Schreiben des Hunger-Uezparteikomitees der Stadt Pugacev an den Vorsitzenden des Gouvernements-Exekutivkomitees von Samara, Gen. Antonov-Ovseenko, wird berichtet, dass die Ersatznahrungsmitteln nicht mehr verfügbar sind, weil eine dicke Schneeschicht sie bedecke. Weder Viehzucht noch Landwirtschaft war nun mehr möglich. Auch Seuchen vernichteten die von Hunger gekennzeichnete Menschen.10 „Staatliche“ Hilfe gab es kaum, lediglich für Kinder wurden Verpflegungsstellen eingerichtet, die allerdings nur 30% der Kinder ernähren konnten, und dieses nur mangelhaft und einseitig, in dem Sinne, dass es keine warmen Mahlzeiten gab und nur Getreidemahlzeiten. Bei Versorgungsengpässen wurden die Nahrungsausgaben reduziert oder eingestellt.11 Zusätzlich gab es seit dem Jahre 1918 hohe Getreideabgaben, die die Bauern zwangsweise an den „Staat“ abliefern mussten. Eigene Getreidereserven wurden den Bauern gewaltvoll entrissen. Durch diese Maßnahmen stiegen die Preise für Lebensmittel im ganzen Land.12

Diese Aneinanderreihung von katastrophalen Bedingungen führten zum Kannibalismus. Sowohl in Dorf Kamenka, Dorf Bartenevka und im Dorf Ivanteevka sind Fälle dokumentiert worden. Diese Vorkommnisse hätten die Menschen in Samara abgestumpft. Ein Durchreisender schildert ein bedenkliches Bild: „Im Dorf Nikolaevka steckte die Leiche einer Frau schon drei Tage lang im Schnee auf der Straße; im Dorf Tavolozka liegt direkt an der Ortseinfahrt eine Frauenleiche auf der Landstraße, und über diese Leiche geht und fährt man; auf meine Frage: "Liegt die Leiche schon lange da?" kam die lakonische Antwort: "Ja."13

2. Kannibalismus

Ein solcher dokumentierter Kannibalismusvorfall ist die des Kannibalen Petr Kapitonovic Muchin. Der Ort des Geschehens ist in Samara an der Wolga. Wie oben erwähnt ist dieser Ort eine der Gegenden, die am stärksten von den Missernten betroffen waren. Petr Kapitonovic Muchin wurde beschuldigt die Leiche eins siebenjährigen Jungen gegessen zu haben. Am 12. Januar 1922 wurde er deswegen in den Räumlichkeiten des lokalen Sowjets vom Untersuchungsrichter Balter verhört. Als Quelle dient das Protokoll dieses Verhörts. Das Ziel des Richters, ist nicht nur ein Geständnis des Zeugen und die Kannibalismusvorfällen und deren Verbreitungen zu dokumentieren, sondern auch den Einfluss der Dorfsowjets zu ermitteln. Am Ende des Protokolls wird bestätigt, dass ihm seine Antworten vorgelesen worden sind und er dieses bestätigt habe, weil Petr Kapitonovic Muchin ein Analphabet sei. Dieses ist problematisch, da dadurch Verfälschungen seiner Worte nicht ausgeschlossen sind. Außerdem erschwert die fehlende Protokollierung seiner Mimik und Gestik, als auch die des Untersuchungsrichters die genauen Rekonstruktionen der emotionalen Reaktionen auf die Fragen und der Intentionen der Fragen und Antworten.

Petr Kapitonovic Muchin war zum Zeitpunkt des Protokolls 56 Jahre alt und stammte aus dem Dorf und Volost Efimovka, Uezd Buzuluk, Gouvernment Samara. Die Familie des Verhörten bestand aus fünf Personen, seiner Frau und drei Kinder. Die ersten Fragen des Richters sind folglich übliche Befragung nach der Personalie. Daraufhin fragte Balter ihn, seit wann die Familie kein Brot mehr habe und wie sie sich ernähren würden. Petr Kapitonovic Muchin antwortete, dass er und seine Familie seit Ostern kein Brot mehr habe und sich von Ersatznahrungsmitteln wie Gräser und Fleisch von Tieren wie Pferd, Hunde und Katzen ernähren würden. Er würde auch Knochen sammeln und mahlen, um sich davon zu ernähren. Nun nähert sich der Untersuchungsrichter langsam dem schwierigen Thema, dem Kannibalismus und dem genauen Tatvorgang, an. Er fragte Muchin, woher er die Leiche, die er verzerrte, gefunden habe und wie er die Leiche verarbeitet habe. Dieser berichtet in einer klaren, detailierten und auf dem ersten Blick scheinbar emotionslosen Sprache sein Vorgehen. Die Menschen, die durch die Hungersnot und die Seuchen starben, lägen entweder oft auf der Straße oder aufgestapelt in der Gemeindescheune. Er hätte gehört, dass einige Mitbürger in seinem Dorf Menschenfleisch gegessen haben und tat es an einem Abend selber, in dem er abends aus seinem Haus geschlichen sei und die Leiche eines 7-jährigen Jungens mitgenommen habe. Petr Kapitonovic Muchin beschreibt die Verarbeitung wie folgt: „Ich fuhr ihn auf dem Schlitten nach Hause, zerhackte die Leiche mit dem Beil in kleine Stücke, und abends kochten wir sie. Dann weckten wir unsere Kinder Natalja, 16 Jahre, Fedor, 12 Jahre und Afanaskij, 7 Jahre, und wir aßen alle zusammen. In einer Nacht und einem Tag aßen wir die ganze Leiche auf, so daß nur Knochen übrigblieben.“14 Da die Mimik oder Gestik des Verhörten nicht in dem Protokoll beschrieben wurde, kann der Leser nicht rekonstruieren, wie der Verhörte sich verhielt, als er den Tatvorgang beschrieben hat.

Um herauszufinden, welchen Einfluss die Sowjetunion auf die Dörfer hat, fragt Balter nach, ob ihn wirklich ein Dorfsowjet besuchte hatte und ihn mit dem Kannibalismusverdacht konfrontierte, und warum der Dorfsowjet nur ihn mitgenommen hat. Die Frage dient der Kontrollfunktion. Muchin antwortete, dass man nur ihn mitgenommen habe, obwohl seine Frau auch das Fleisch des Jungen gegessen habe. Er wisse es nicht. Auf die Frage, ob im Dorf Kannibalismus verbreitet ist, antwortete er, dass viele Menschen aus seinem Dorf Menschenfleisch essen würden, es aber verheimlichen. Er schafft sich somit einen Freiraum für sein Gewissen. Es ist ein Versuch, seine eigenen Schuldgefühle zu besänftigen, denn er sei ja nicht der einzige der Menschenfleisch gesessen habe. Er sei derjenige, der es offen zugeben würde. Der Untersuchungsrichter will mit der Frage mit hoher Wahrscheinlichkeit klären, wie verbreitet der Kannibalismus im Dorf ist und zudem Muchin drängen, andere Dorfbewohner namentlich zu nennen. Im Folgenden ermittelt der Untersuchungsrichter, inwiefern es staatliche Speiseräume im Dorf gibt und ob seine Kinder dort verpflegt werden. Wahrscheinlich ist diese Frage ein Mittel vom Untersuchungsrichter, um zu kontrollieren, wie die aktuelle Situation der Speiseräume in den Dörfern ist. Muchin erwiedert, dass es zwar solche Räume gebe, sie aber nur wenigen Kinder aus der Familie versorge: „Für jedes Kind gibt es 1 Pfund Brot, man kocht ihnen eine Suppe und sonst nichts.“ Muchin zeigt mit seiner Antwort dem Untersuchungsrichter eindrücklich, dass diese Maßnahmen unzureichend sind. Zuletzt erkundigt sich Balter, ob der Beschuldigte sich an den Geschmack des Menschenfleisches erinnere, möglicherweise um ihn unsicher zu machen. Denn schließlich umfragt Balter, iob Muchin Kenntnis davon habe, ob im Dorf auch gemordet wurde, um an Menschenfleisch zu kommen. Dieses könnte ein indirektes Umfragen gewesen sein, um zu überprüfen, ob Muchin getötet haben könnte, um an (frisches) Menschenfleisch zu gelangen. Muchin erwiederte: „An den Geschmack des Fleisches können wir uns nicht erinnern, da wir das Menschenfleisch in herabgesetztem Zustand aßen (Gedächtnisschwäche). Bei uns gab es nie einen Fall, daß jemand umgebracht wurde, um Menschenfleisch zu bekommen. Bei uns gibt es Leichen genug, und wir haben nie auch nur daran gedacht, jemanden umzubringen.“ Auch mit dieser Antwort versucht Muchin sein Gewissen zu beruhigen, denn er habe nie jemals daran gedacht ein Menschenleben zu beenden, um sich selbst am Leben zu erhalten, sondern sich am Toten bedient. Am Ende des Protokolls wird bestätigt, dass ihm seine Antworten vorgelesen worden sind und er dieses bestätigt habe, weil Petr Kapitonovic Muchin ein Analphabet sei.

[...]


1 IPC Global Partners. 2008. Integrated Food Security Phase Classifi cation Technical Manual. Version 1.1. FAO. Rome, S.13.

2 Schattenberg, Susanne: Der Sieg der Bolschewiki, in:Bundeszentrale für politische Bildung(Hrsg.):Informationen zur politischen Bildung, Nr. 322/2014, S.23.

3 Mühlens, Peter: Die russische Hunger-und Seuchenkatastrophe in den Jahren 1921- 1922,S.6

4 Merl, Stephan: Sowjetmacht und Bauern. Dokumente zur Agrarpolitik und zur Entwicklung der Landwirtschaft während des "Kriegskommunismus" und der Neuen Ökonomischen Politik. Berlin, 1993. Gießener Abhandlungen zur Agrar- und Wirtschaftsforschung des europäischen Ostens, Bd. 191, S. 135-139.

5 Mühlens, Peter: Die russische Hunger-und Seuchenkatastrophe in den Jahren 1921-1922, in: Ztschr. Hyg.99 (1923), S.6.

6 Merl, Stephan: Sowjetmacht und Bauern. Dokumente zur Agrarpolitik und zur Entwicklung der Landwirtschaft während des "Kriegskommunismus" und der Neuen Ökonomischen Politik. Berlin, 1993. Gießener Abhandlungen zur Agrar- und Wirtschaftsforschung des europäischen Ostens, Bd. 191, S. 135.

7 Quelle: Po Povolju. V Samarskoj gubernii, in: Na bor`bu s golodom. Sbornik statej i materialov vypusk, Moskva 1921, S. 107 ff. Gedruckt in: Merl, Stephan: Sowjetmacht und Bauern. Dokumente zur Agrarpolitik und zur Entwicklung der Landwirtschaft während des "Kriegskommunismus" und der Neuen Ökonomischen Politik. Berlin, 1993. Gießener Abhandlungen zur Agrar- und Wirtschaftsforschung des europäischen Ostens, Bd. 191, S.128–130.
Link: http://www.russlanddeutschegeschichte.de/kulturarchiv/quellen/hunger.htm

8 Quelle: Po Povolju. V Samarskoj gubernii, in: Na bor`bu s golodom. Sbornik statej i materialov vypusk, Moskva 1921, S. 107 ff. Gedruckt in: Merl, Stephan: Sowjetmacht und Bauern. Dokumente zur Agrarpolitik und zur Entwicklung der Landwirtschaft während des "Kriegskommunismus" und der Neuen Ökonomischen Politik. Berlin, 1993. Gießener Abhandlungen zur Agrar- und Wirtschaftsforschung des europäischen Ostens, Bd. 191, S.128–130.
Link: http://www.russlanddeutschegeschichte.de/kulturarchiv/quellen/hunger.htm

9 Ebd.,S.128-130.

10 Quelle: Donesenie ukompomgoloda g. Pugac(eva. Predsedatelju Samrskogo Gubernskogo Ispolnitelnogo Komiteta tov. Antonovo-Ovseenko, in: Kniga o golode: Ekonomic(eskij, bytovoj, literaturno-chudozestvennyj sbornik, Samara 1922, S. 130-134
Gedruckt in: Merl, Stephan: Sowjetmacht und Bauern. Dokumente zur Agrarpolitik und zur Entwicklung der Landwirtschaft während des "Kriegskommunismus" und der Neuen Ökonomischen Politik. Berlin, 1993. Gießener Abhandlungen zur Agrar- und Wirtschaftsforschung des europäischen Ostens, Bd. 191, S.130-133.

11 Quelle: Donesenie ukompomgoloda g. Pugac(eva. Predsedatelju Samrskogo Gubernskogo Ispolnitelnogo Komiteta tov. Antonovo-Ovseenko, in: Kniga o golode: Ekonomic(eskij, bytovoj, literaturno-chudozestvennyj sbornik, Samara 1922, S. 130-134
Gedruckt in: Merl, Stephan: Sowjetmacht und Bauern. Dokumente zur Agrarpolitik und zur Entwicklung der Landwirtschaft während des "Kriegskommunismus" und der Neuen Ökonomischen Politik. Berlin, 1993. Gießener Abhandlungen zur Agrar- und Wirtschaftsforschung des europäischen Ostens, Bd. 191, S.130-133.
Link: http://www.russlanddeutschegeschichte.de/kulturarchiv/quellen/meldung.htm

12 Helmut Altrichter / Heiko Haumann (Hgg.): Die Sowjetunion: Von der Oktoberrevolution bis zu Stalins Tod (1917-1953), Dokumente, ursprünglich erschienen beim dtv München 1986, S.100.

13 Quelle: Donesenie ukompomgoloda g. Pugac(eva. Predsedatelju Samrskogo Gubernskogo Ispolnitelnogo Komiteta tov. Antonovo-Ovseenko, in: Kniga o golode: Ekonomic(eskij, bytovoj, literaturno-chudozestvennyj sbornik, Samara 1922, S. 130-134
Gedruckt in: Merl, Stephan: Sowjetmacht und Bauern. Dokumente zur Agrarpolitik und zur Entwicklung der Landwirtschaft während des "Kriegskommunismus" und der Neuen Ökonomischen Politik. Berlin, 1993. Gießener Abhandlungen zur Agrar- und Wirtschaftsforschung des europäischen Ostens, Bd. 191, S.130-133.
Link: http://www.russlanddeutschegeschichte.de/kulturarchiv/quellen/meldung.htm

14 Merl, Stephan: Sowjetmacht und Bauern. Dokumente zur Agrarpolitik und zur Entwicklung der Landwirtschaft während des "Kriegskommunismus" und der Neuen Ökonomischen Politik. Berlin, 1993. Gießener Abhandlungen zur Agrar- und Wirtschaftsforschung des europäischen Ostens, Bd. 191, S.135.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Kannibalismus im russischen Bürgerkrieg (1921-1922)
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
2,0
Jahr
2019
Seiten
13
Katalognummer
V489904
ISBN (eBook)
9783668958531
ISBN (Buch)
9783668958548
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kannibalismus, bürgerkrieg
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Kannibalismus im russischen Bürgerkrieg (1921-1922), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/489904

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Kannibalismus im russischen Bürgerkrieg (1921-1922)



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden