Homosexualität im Nationalsozialismus. Diskriminierung, Verfolgung und Bestrafung

Die Lebenssituation männlicher Homosexueller im Nationalsozialismus


Hausarbeit, 2018
24 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Zum Forschungsstand

3. Homosexualität im Nationalsozialismus
3.1 Homosexualität in der NS-Ideologie
3.2 Männerbünde im Nationalsozialismus
3.3 Der Fall Ernst Röhm und die Verschärfung des Paragraphen
3.4. Diskriminierung, Verfolgung und Bestrafung

4. Fazit

Quellen- & Literaturverzeichnis

Anhang

1. Einleitung

Männliche Homosexuelle gehören zu einer der vielzähligen Opfergruppen, welche während des Nationalsozialismus diskriminiert, verfolgt und bekämpft wurden.1 Das Entsetzen über die grausame systematische Vernichtung von Juden ist vermutlich der Grund dafür, dass die Aufarbeitung der Verfolgung zahlenmäßig kleinerer Gruppen lange Zeit nur sehr geringe öffentliche und wissenschaftliche Aufmerksamkeit erhielt.2

Am Nollendorfplatz in Berlin, findet man eine Gedenktafel in Form eines Winkels, mit der Inschrift „Totgeschlagen / Totgeschwiegen / den / homosexuellen Opfern / des / Nationalsozialismus“.3 Die Gedenktafel soll den Opfern die Aufmerksamkeit schenken, welche ihnen lange Zeit verwehrt wurde. Homosexuelle Opfer gehören zu jenen, deren Aufarbeitung erst sehr spät begann, da sie zum einen für lange Zeit in den Hintergrund rückten, zum anderen gezielt aus dem Bewusstsein der Menschen verdrängt wurden.4 Aus diesem Grund besteht die Relevanz, sich mit diesem Kapitel der deutschen Geschichte auseinanderzusetzen und den Opfern die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die ihnen zusteht.

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung „Wie sah die Lebenssituation eines männlichen Homosexuellen im Nationalsozialismus aus?“. Weitere Unterfragen, beispielsweise „Wie kam es zu der Verfolgung männlicher Homosexueller? Wieso betraf die Verfolgung hauptsächlich männliche Homosexuelle? Wie sah die Verfolgung aus? Welche Sanktionen und Bestrafungen hatten sie zu erwarten? Wie konnte Homosexualität gleichzeitig strafbar und dennoch in gewissen Kreisen praktiziert und geduldet werden?“, werden im Zuge dieser Arbeit untersucht und beantwortet. Dabei wird wie folgt vorgegangen:

Einleitend wird auf den aktuellen Forschungsstand, sowie auf die Forschungsgeschichte der Antihomosexuellenpolitik im NS eingegangen. Im Hauptteil werden zunächst die nationalsozialistische Ideologie und rechtliche Grundlage der Verfolgung erläutert. Daraufhin wird das Augenmerk auf die Männerbünde zur Zeit des Nationalsozialismus gelegt und das vermittelte Männerbild. In einem weiteren Kapitel wird der Fall Ernst Röhms näher behandelt und stellt somit ein exemplarisches Beispiel für den nationalsozialistischen Terror gegen Homosexuelle dar. Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit der Thematik der Diskriminierung, Verfolgung und Bestrafung männlicher Homosexueller in der NS-Zeit. Abschließend gibt die Arbeit einen Ausblick, der sich auf die späte Aufarbeitung und Wiedergutmachung für die homosexuellen Opfer bezieht und wird daraufhin mit einem zusammenfassenden Fazit beendet. Der Paragraph 175, welcher unter anderem gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen unter Strafe stellt und erst 1994 gänzlich aus dem StGB gestrichen wurde, bildet die Quellengrundlage dieser Arbeit und wird im späteren Verlauf näher behandelt.5 6

2. Zum Forschungsstand

Ungesühnt. Vergessen. Diese Wörter werden in der Forschungsliteratur immer wieder im Zusammenhang mit den homosexuellen Opfern des NS-Regimes verwendet. Der Forschungsstand zur vorliegenden Thematik hat sich in den letzten Jahren stark erweitert und erhält zunehmende Aufmerksamkeit. Es besteht jedoch noch immer ein großer Nachholbedarf an spezifischer Aufklärung, welcher einen hohen Bedarf an sozialhistorischer Forschung nach sich zieht.7

Eine kritische Auseinandersetzung mit der NS-Antihomosexuellenpolitik begann erst Ende der 1970er Jahre, als die ersten Studien zu dem vorliegenden Thema erschienen. 1994 wurde der Paragraph 175 endgültig aus dem StGB gestrichen, welcher unter anderem gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen unter Strafe stellt.8 Die Forschenden stammten zu Beginn weniger aus der Geschichts- oder Politikwissenschaft, sondern aus der Gruppe der Betroffenen. Mit Unterstützung der Schwulenbewegung waren es Angehörige der Nachkriegsgeneration homosexueller Männer, welche erstmals eine Aufarbeitung und Rehabilitation ihrer Angehörigen forderten. Die Quellen, die als Grundlage für die Studien genutzt werden, bilden zeitgenössische Archivalien, in Ergänzung durch Interviews von Zeitzeugen. In den ersten Jahren wurden die Forschungen auf lokalgeschichtliche Untersuchungen beschränkt. Dabei beschäftigen sich die Forscher vor allem mit den Fragen, wie homosexuelle Opfer von Verfolgung wurden, welche Auswirkungen Denunziationen und Anzeigen hatten, mit welchen Mitteln und auf welche Art und Weise die Gestapo und Kripo ermittelten, aus welchen Gründen ein Richter sein Urteil fällte, welche Verhörmethoden angewandt wurden und wie eine Inhaftierung ablief. Die Untersuchung der Situationen in Konzentrationslagern in Bezug auf Homosexuelle stellt sich nach wie vor schwierig dar. Alle existierenden Studien zu dieser Thematik beziehen sich, wie es Günter Grau zusammenfasst, auf „[...] summarische Darstellung des Kollektivschicksals der Homosexuellen in den Lagern.“9

Fragen, welche sich auf die Lagerkarriere der Häftlinge beziehen, mit wem sie in den Lagern in Verbindung standen, wie andere Inhaftierte auf Homosexuelle Gefangene reagierten, gab es Unterschiede bei der Behandlung der Inhaftierten, bleiben weitgehend unbehandelt. Bis heute gibt es keinerlei Studien, welche die gesellschaftliche Dynamik der NS-Homosexuellenpolitik untersucht, sowie Arbeiten über lesbische Frauen im Nationalsozialismus und das Vorgehen der Verfolgungsinstanzen, sowie die Situation Homosexueller in homosozialen Organisationen wie der SS, SA, oder der Wehrmacht.

Die Problematik des Forschungsfeldes besteht in der Schwierigkeit einschlägige archivalische Quellen zu erschließen, da der Begriff Homosexualität in den meisten deutschen Archiven nicht verzeichnet ist. Brauchbare Dokumente sind aus diesem Grund nur in Verbindung mit einer aufwändigen Recherche zu erschließen.10

Somit bleibt das vorliegende Thema ein Kapitel der deutschen Geschichte, welches weiterhin große Lücken in seiner Aufarbeitung aufweist und mit großer Aufmerksamkeit zu behandeln ist.

3. Homosexualität im Nationalsozialismus

3.1 Homosexualität in der NS-Ideologie

Um die Ursachen und Funktionen der Homosexuellenverfolgung im Dritten Reich zu untersuchen ist es notwendig, sich die NS-Ideologie vor Augen zu führen. Die Diskriminierung, Kriminalisierung und Ausmerzung, nicht nur Homosexueller, sondern aller „minderwertiger“ Gruppen, ruhte auf dem Gedanken des „Herrenvolkes“, welches geschaffen werden sollte. Dafür war es in den Augen der Nationalsozialisten nicht nur nötig fremde Völker zu vernichten, sondern ebenso das eigene Volk zu selektieren. Für die Neuordnung der Volksgemeinschaft diente die Rassenlehre als Grundlage und Begründung der Verfolgung. Der Mensch wurde nicht als Individuum, sondern als Typ wahrgenommen. Ausgewählte Kriterien wurden als Rechtfertigung genutzt bestimmte Menschen als „anders“ zu betiteln, sie auszugrenzen und ihnen gleichzeitig das Recht abzusprechen „anders“ zu sein. Wer von der erstrebten gesellschaftlichen Norm abwich, galt als minderwertig. Diese Normen wurden von den führenden Politikern und Wissenschaftlern der NS-Gesellschaft festgelegt. Nach Hitler waren Völker nicht gleich Völker und die Menschen innerhalb eines Volkes von unterschiedlicher Wertung. Die Gesellschaft sollte in ihrer Vielschichtigkeit zu einer „opferbereiten Leistungsgesellschaft“11 formiert werden und jedes Individuum, welches nicht in diese Vorstellung passte, oder passen wollte, sollte ausgemerzt werden.12

Sexualität und Liebe zwischen Frauen stand zur Zeit des Nationalsozialismus nicht unter Strafe. Sie wurde gebilligt, was nicht bedeutete, dass man eine lesbische Frau nicht in ein Konzentrationslager überlieferte, wenn sie durch weitere Stigmata, ihre politische Einstellung, oder durch geringe Arbeitsproduktivität dem Nationalstaat schadete. Sexualität zwischen Frauen stellte – nach nationalistischem Gedankengut – keine Gefahr für das Dritte Reich dar. Eine Frau hatte nach NS-Ideologie zwei Aufgabenfelder, die Ehe und die Mutterschaft. Ihr wurde kein eigenes Sexualleben zugesprochen, ihre Sexualität definierte sich an der des Mannes und konnte nur durch diesen wahrhaftig erlebt und verwirklicht werden. Da der Regierungsapparat allein von Männern besetzt wurde und Frauen in führenden Position undenkbar waren, konnte ihre homosexuelle Orientierung nicht zur Gefährdung des Staates führen, wie es – nach nationalsozialistischer Meinung – beim langjährigen Führer der SA Ernst Röhm der Fall gewesen war.13 Zusätzlich befürchtete man, dass es zu einer übermäßigen Zahl an Denunziationen kommen würde, da Frauen in der Öffentlichkeit von Natur aus deutlich vertrauter und liebevoller miteinander umgingen. Die Führungsspitze verließ sich darauf, dass weibliche Homosexualität nicht auf Dauer dazu führen würde, dass es Schwierigkeiten geben würde die Nachkommen des „Herrenvolkes“ zu gebären.14

Die Sexualwissenschaft entwickelte zu dieser Zeit diverse Theorien über endogene und exogene Ursachen zur Entstehung von Homosexualität. Es wurde spekuliert über eine angeborene, vererbbare, echte Homosexualität, sowie über eine sogenannte Pseudohomosexualität, welche durch psychische, milieubedingte Faktoren ausgelöst wird. Ungeachtet der Ursachen stand jedoch für die Allgemeinheit fest, dass Homosexualität als pathologisch anzusehen sei und es galt diese zu bekämpfen. Da ein offenes Ausleben von gleichgeschlechtlicher Sexualität unter Strafe stand, war es den Sexualforschern nicht möglich die Gruppe der Homosexuellen repräsentativ zu erfassen. Aus diesem Grund wurden für die Studien inhaftierte homosexuelle Straftäter, sowie homosexuelle Patienten aus Psychiatrien als Probanden herangezogen und bildeten den allgemeingültigen Typ eines Homosexuellen ab. Aus den daraus entstehenden Modellen entstand eine gezielte Stigmatisierung von Homosexualität, die zur Bekämpfung und Abschaffung dienen sollte.15 Auf die daraus entstehenden Therapien zur Umerziehung des Sexualverhaltens wird in Kapitel 3.4 näher eingegangen.

Theorien, welche der Antihomosexualität im Dritten Reich eine Funktion als propagandistisches Wahlkampfmittel zuschreiben, scheitern an der Tatsache, dass die Verfolgung Homosexueller eher verdeckt ausgeübt wurde, anstatt sie in der Öffentlichkeit für den Wahlkampf auszuschlachten.16 Weder das Wahlprogramm der NSDAP thematisierte Homosexualität, noch Hitler selbst in seinem eigens verfassten Buch „Mein Kampf“. In den nationalsozialistischen Zeitschriften, sowie in unzähligen Reden, machte sich jedoch die ablehnende Haltung der Nationalsozialisten gegen männliche Homosexuelle deutlich bemerkbar.17 Es war nicht davon auszugehen, dass die Mittelschichtsangehörigen – welche zu der gewünschten Wählerschaft gehörten – die Homophobie der Führungsebene teilten. Man fürchtete eher, dass ein vom Volk ausgehendes Interesse entstehen könnte, wenn man das Thema publik machen würde. Die Antihomosexuellenpolitik war also kein Werkzeug, um Wähler für sich zu gewinnen, noch konnte sie als Möglichkeit genutzt werden ökonomische Krisen zu verschleiern. Bei der NS- Ideologie stand das Streben nach einer einheitlichen Volksgemeinschaft im Zentrum.

Homosexuelle – sowie alle anderen von der gesetzten Norm abweichenden Staatsfeinde – hatten in diesem nationalistischen Gedankenkonstrukt keinen Platz.18

Die negative Typisierung von Homosexuellen hatte schon vor der Zeit des Nationalsozialismus seine historische Tradition. Der Unterschied bestand nun darin, dass es einem homophoben Politiker möglich war sein minderheitenfeindliches Gedankengut in legitimierter Politik durchzusetzen. Himmlers Fremdenhass und sein Hass gegenüber allem was er als anders empfand entstand schon in jungen Jahren. Unter der strengen Hand seines Vaters wuchs Heinrich mit Katholizismus, Pflichtbewusstsein und pedantisch eingehaltenen bürgerlichen Tugenden auf.19 In seinen Tagebüchern zeigte Himmler schon früh seinen Hang zur Prüderie und zum Antisemitismus. In einer Rede vom 18. Februar 1937 sprach er von einem vom Staat geleiteten „Geschlechtshaushalt“, welcher dafür sorgen sollte, die Bevölkerungseinbußen des Ersten Weltkriegs zu regulieren. Deutschland verzeichnete 1933 ein Rekordtief der Geburtenraten. Auch wenn der Einbruch maßgeblich mit der Wirtschaftskrise im Zusammenhang stand, so sprach Himmler von einem Sittenverfall und von der Gefahr durch das Laster der männlichen Homosexualität für das Fortbestehen des Deutschen Reiches und über die essentielle Rolle des Mannes als Erzeuger. Himmler, der für Enthaltsamkeit vor der Ehe eingetreten war, erklärte nun die Prostitution als Maßnahme gegen Homosexualität, um junge Männer nicht in Versuchung zu bringen ihre sexuelle Befriedigung in der Homosexualität zu suchen.20 Zwar galt nach Himmler Homosexualität als ein Verbrechen gegen die Natur, welches ausgerottet werden müsse, jedoch differenzierte er zwischen zwei Typen von Homosexuellen. Nur zwei Prozent aller Männer die sich selbst als homosexuell bezeichneten, wären „kranke Abnormale“. Der Rest zähle zu den Mitläufern, welche durch Umerziehungsmaßnahmen und Unschädlichmachung, durch Kastration, durchaus nutzbringend für die Volksgemeinschaft eingesetzt werden könne. Strafandrohungen zur Abschreckung, Therapien zur seelischen Heilung und die Medizin für manuelle Bekämpfung sollten als Werkzeuge fungieren, um die Gefahr zu bannen.21

Im folgenden Teilkapitel wird die Bedeutung von Männerbünden und dem damit verbundenen Männerbild im Nationalsozialismus dargelegt.

[...]


1 Jellonnek, Burkhard/Rüdiger Lautmann, Nationalsozialistischer Terror gegen Homosexuelle, Verdrängt und ungesühnt. Paderborn u.a. 2002: S.13-17.

2 Plant, Richard, Rosa Winkel. Der Krieg der Nazis gegen die Homosexuellen. Frankfurt am Main 1991: S 23.

3 bpb, Homosexuelle. Gedenktag für Opfer des Nationalsozialismus (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gedenktafel_Homosexuelle_Opfer_Nollendorfplatz_Berlin_2.jpg).

4 Jellonnek/Lautmann 2011: S. 11f.

5 Grau, Günter, Die Verfolgung der Homosexualität im Nationalsozialismus, in: Schwartz, Michael (Hrsg.), Homosexuelle im Nationalsozialismus. Bonn 2015. S. 43-46; Jellonnek, Burkhard, Homosexuelle unter dem Hakenkreuz. Die Verfolgung von Homosexuellen im Dritten Reich. Paderborn 1990. S. 333f.

6 siehe Kapitel 3.3

7 Jellonnek/Lautmann 2011: S. 13f.; Schwartz, Michael, Verfolgte Homosexuelle oder Lebenssituation von LSBT*QI?, in: Schwartz, Michael (Hrsg.), Homosexuelle im Nationalsozialismus. Bonn 2015: S. 11-17.

8 Grau, Günter 2015: S. 43-46; Jellonnek, Burkhard 1990: S. 333f.

9 Grau, Günter 2015: S. 50-52.

10 Ebd.: S. 50f.

11 Jellonnek, Burkhard 1990: S. 20.

12 Ebd.: S. 19f..

13 siehe Kapitel 3.3

14 Ebd.: S. 14-15; Schoppmann, Claudia, Zeit der Maskierung. Zur Situation lesbischer Frauen im Nationalsozialismus, in: Jollennek, Burkhard/Rüdiger Lautmann, Nationalsozialistischer Terror gegen Homosexuelle, Verdrängt und ungesühnt. Paderborn u.a. 2002: S. 72-75.

15 Jellonnek, Burkhard 1990: S. 21f.

16 Ebd. S. 22

17 Jellonnek, Burkhard 1990: S. 51; Zinn, Alexander, Die soziale Konstruktion des homosexuellen Nationalsozialisten. Zu Genese und Etablierung eines Stereotyps. Frankfurt am Main 1997: S. 41f.

18 Jollennek, Burkhard 1990: S 22.

19 Ebd.: S 23.

20 Plant, Richard 1991: S. 73-75.

21 Jollennek, Burkhard 1990: S. 33-36. Plant, Richard 1991: S. 76.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Homosexualität im Nationalsozialismus. Diskriminierung, Verfolgung und Bestrafung
Untertitel
Die Lebenssituation männlicher Homosexueller im Nationalsozialismus
Hochschule
Universität Bielefeld
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
24
Katalognummer
V489920
ISBN (eBook)
9783668971653
ISBN (Buch)
9783668971660
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nationalsozialismus, NS, Homosexualität, Homosexualität NS
Arbeit zitieren
Paulina Tiepermann (Autor), 2018, Homosexualität im Nationalsozialismus. Diskriminierung, Verfolgung und Bestrafung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/489920

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