Objektivität journalistischer Beiträge zu Wahlkampfzeiten. Eine Analyse der Beiträge des Spiegel über Gerhard Schröder im Vorfeld der Bundestagswahlen 2005


Hausarbeit, 2005

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Gliederung

1 Einleitung

2 Die Frage nach der Objektivität
2.1 Objektivität im Journalismus
2.2 Verhältnis zwischen Politik und Medien
2.3 Objektivität in journalistischen Beiträgen im Vorfeld der Bundestagswahl 2005

3 Die Berichterstattung des Spiegel Vorfeld der Bundestagswah-len
3.1 Charakterisierung der Untersuchungsobjekte
3.2 Vorgehen bei der Untersuchung
3.3 Ergebnisse

4 Schlussbemerkung

5 Anhang

„Ich bin stolz, [...] dass Medienmacht und Medienmanipulation das demokratische Selbstbewusstsein nicht erschüttert[...]. Diejenigen (Journalisten), die einen (politischen) Wechsel [...] erstreben wollten, sind grandios gescheitert.[1]

- Gerhard Schröder über journalistische Berichterstattung im Vorfeld der Bundestagswahlen 2005

1 Einleitung

Noch kaum ein Wähler hatte seine Stimmen für die Bundestagswahl 2005 abgegeben, da schien für den Spiegel ihr Ergebnis schon festzustehen. Bereits Wochen vor dem 18. September schrieb das Magazin, die Wahl werde „Schröders Endspiel“[2], „seine letzte Schlacht“[3], durch sie nehme er „Abschied von der Macht“[4].

Auch zahlreiche andere Medien fühlten sich einer untrüglichen Endzeitstimmung gegen-über dem „Medienkanzler a.D.“ (Welt am 17. 09. 2005) verpflichtet. Als wäre es eine E-pidemie, breitete sich unter Journalisten angesehener Medienunternehmen der Hang zum Orakeln aus. Obwohl sie sich allenfalls auf Umfragenwerte stützen konnten, sahen sie Schröder „auf seiner Abschiedstour“; für sie war „alles klar“[5]. Dabei sollen „Berichterstatter [...] dem Leser [...] nicht das Denken abnehmen, [...] (sondern) nur die Fakten liefern“[6], sagt ein journalistisches Grundprinzip. Weshalb also wagten sich Journalisten auf das Glatteis, eher über ‚vermutete’ oder ‚gefühlte’ Zustände zu berichten als über die tatsächliche Faktenlage?

Die vorliegende Arbeit will anhand ausgewählter Beispiele politischer Berichterstattung im Vorfeld der Bundestagswahlen 2005 untersuchen, wie der normative Wert der Objektivität in journalistischen Beiträgen in der Politikberichterstattung zu Wahlkampfzeiten vernachlässigt werden kann. Besondere Berücksichtigung soll dabei dem Spiegel zukommen. Zunächst werden theoretische Grundlagen des Problems erläutert (Seiten 2 bis 4). Auch auf die Selbstreflexion der Medien, die im Wahlkampf „flächendeckend“ versucht haben sollen, Gerhard Schröder „wegzuschreiben“ (Seite 6) soll eingegangen werden. Anschließend wird der Forschungsgegenstand charakterisiert und untersucht.

„Nachrichten [...] sind mit [...] Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. [...] Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen.“

- Deutscher Presserat, Pressekodex, Ziffer 2[7].

2 Die Frage nach Objektivität

2.1 Objektivität im Journalismus

Die Debatte um Objektivität in den Medien – also die Frage, ob und wie darin absolute Neutralität der Berichterstattung hergestellt und die Wirklichkeit abgebildet werden kann – gilt unter Journalisten und Wissenschaftlern als kontrovers[8]. Ursache hierfür ist einerseits der Streitpunkt, ob überhaupt unbeeinflusst berichtet werden kann und andererseits die Diskussion darum, wie der Begriff Objektivität für den Journalismus zu verstehen ist.

Überwiegend wird mit Objektivität im Journalismus die Fähigkeit verbunden, „möglichst realitätsadäquate Aussagen zu machen“[9]. Dazu gezählt werden unter anderem die Mittel, Tatsachen und Aussagen Dritter zu hinterfragen und sowohl ausgewogen, und unparteiisch als auch unabhängig zu berichten. Doch diese normativ kritische Grundhaltung wird von Rezipienten häufig als unangemessen negativ empfunden. Journalisten verwechseln möglicherweise Skepsis mit Objektivität, wenn sie den Ereignissen grundsätzlich zurückhaltend gegenüberstehen[10]. Siegfried Weischenberg schreibt dazu:

„Pauschal wird [...] Journalismus [...] vorgeworfen, dass er die Realität verzerre. (Er) konzentriere sich einseitig [...] auf dramatische [...] Ereignisse, bevorzuge bestimmte [...] Regionen; [...] überrepräsentiere die [...] Elite, produziere Mythen über gesellschaftliche Situationen und menschliches Verhalten.[...] Die ‚Medienrealität’ sei nicht dasselbe wie die gesellschaftliche Wirklichkeit, und deshalb sei die Berichterstattung nicht objektiv.“[11]

Weischenberg differenziert zwischen der von der ‚Gesellschaft empfundenen Wirklichkeit’ und der ‚Medienrealität’, die sich nicht an der Wirklichkeit orientiere, sondern am „Nachrichtenwert eines Ereignisses“. Damit richtet sich der Journalismus in der Art und Weise seiner Darstellung des gesellschaftlichen Lebens einzig am Interesse, das er seinem Publikum unterstellt; heißt: Wirklichkeit in den Medien ist, was in der Gesellschaft als wichtig empfunden wird. Aber Weischenberg misst nicht nur die journalistische Darstellung der Realität eine enorme Bedeutung bei, sondern auch die Einschätzung, wie sie

Objektivität im Bundestagswahlkampf 2005

Objektivität im Journalismus

sich auf die Gesellschaft aus-wirkt und welche Folgen sie hat: „Medien entwerfen [...] Weltbilder, [...] analog zu [...] der menschlichen Wahrnehmung“[12]. Noelle-Neumann geht mir dieser Anschauung konform. Journalistische Objektivität erreiche keine „getreue Abbildung der Realität“[13].

Walther von La Roche hingegen hält Objektivität im Journalismus zumindest für teilweise erreichbar: Man könne „entsprechend den Übereinkünften einer ‚gemeinschaftlichen gesellschaftlichen Konstruktion der Wirklichkeit’ berichten (er nennt dies „ äußere Objektivität “). Dennoch leiste man damit keine Beschreibung der Wirklichkeit, „innere Objektivität“. Journalismus könne also in seinen Erarbeitungsmethoden – wie recherchieren – und Darstellungshaltungen objektiv sein. Aber gänzlich gegenständlich berichten könne er nicht. Es müsse dennoch im Journalismus als begehrenswert gelten, Objektivität anzustreben, fordert von La Roche. Das begünstige wenigstens die Annäherung an die Wirklichkeit’[14].

Michael Kunczik und Astrid Zipfel urteilen in ihrer Analyse der eingeführten „Objektivitätstheorien“, „[...] dass das Verhältnis von Aussage und Realität nicht befriedigend zu beurteilen ist“[15]. Ähnlich wie bei Weischenberg und von La Roche bleiben damit auch bei ihr gewisse Manipulationsmöglichkeiten im Raum stehen. Was bleibt, ist ein unvermeidlicher „Ermessensspielraum“ für Journalisten, die Nachrichten nach deren „Relevanz für die Gesellschaft“ ordnen und dabei womöglich willkürlich handeln (können). Denn freilich, eine ‚alleinherrschende’ Bedeutung eines bestimmten Vorgangs oder Ereignisses, die für die gesamte Gesellschaft gültig ist, existiert nicht.

2.2 Verhältnis zwischen Politik und Medien

In der Literatur herrscht Uneinigkeit darüber, ob Politiker von Medien abhängig sind (Dependenzansatz) oder beide voneinander (Interdependenzansatz). Stimmig ist aber, dass dem Journalismus im Prozess der politischen Willensbildung einer Gesellschaft eine Schlüsselrolle zufällt. Schuster hält Nachrichtenmedien für „die zentralen Kommunikationskanäle der Gesellschaft“, die den Nährboden bilden, „auf den die Fähigkeit der Bürger zur öffentlichen Kontrolle des Staates sich gründen muss“. „Ob die Gemeinschaft der Individuen die Herrschaft des Staates [...] in ihre Grenzen weisen kann“ hänge

Objektivität in journalistischen Beiträgen im Vorfeld der Bundestagswahlen 2005

Verhältnis zwischen Politik und Medien

von der „Qualität des politischen Diskurses in den Medien“ ab. Für Schuster kann die „Durchlässigkeit der Kommunikationskanäle zwischen Staat und Öffentlichkeit“ als „Gradmesser für Demokratie“ gesehen werden[16]. Ohne Vermittlung durch die Medien „würden Individuen, Gruppen oder Institutionen möglicherweise gar nichts von einander wissen“[17]. In den vergangenen 20 Jahren hat die Wissenschaft eine „erhebliche Zunahme elektronischer Medienangebote“ registriert. Daraus erhöhte sich zwar theoretisch die Möglichkeit Politikvermittlung der Medien wahrzunehmen. Jedoch habe die „faktische Nutzung (der Medien) eher nachgelassen, (und) objektiv ist zweifellos die Chance gestiegen, Politik in den Medien zu meiden“. Bruns mutmaßt, „die Differenz zwischen hohen und niedrigem Unterhaltungswert“ könnte „heute wichtiger sein als die zwischen Relevanz und Irrelevanz“[18].

Bei der Berichterstattung über Politik räumt Kepplinger dem Journalismus subjektive Selektionsmöglichkeiten ein. Journalisten könnten die Platzierung bestimmter politischer Themen steuern (oder verhindern). Dabei scheinen sich Medien vor allem an politischen Wechselkursen zu erfreuen: In einer Langzeitstudie fand Karl Erik Rosengren heraus, dass in deutschen und internationalen Tageszeitungen „über Regierungswechsel stärker berichtet (wird) als über Wahlen, die nicht zu einem Wechsel der parlamentarischen Mehrheit geführt hatten“[19].

2.3 Objektivität in journalistischen Beiträgen im Vorfeld der Bundestagswahl 2005

Im zurückliegenden Bundestagswahlkampf soll sich eine „nahezu geschlossene Medienfront“ breit gemacht haben, die bereits Wochen vor dem Urnengang „die Wahl für schon entschieden erklärt hatte“[20]. Journalisten deuteten „Frau Merkel als Siegerin, obwohl sie nach Umfragen deutlich schlechter als der Kanzler abgeschnitten hatte“[21]. „Die Mehrheit der Zeitungen sowie [...] Magazine (konstruierten) [...] über Monate eine Wirklichkeit der Wechselstimmung“, die „Groß-Publizisten“ „mit der Stimmung der Bevölkerung“ verwechselten – „Selbstsuggestion ersetzte Recherche. Bei der Inszenierung der medialen Wirklichkeit kamen Wähler nur noch als Quote oder Zahlenfutter vor“[22]. Den Grund für den „Realitätsverlust“ sieht Weischenberg in bewusster „Realitätsvermei-

Objektivität in journalistischen Beiträgen im Vorfeld der Bundestagswahlen 2005

dung“ der Medien[23]. Leyendecker will mangelnde Distanz der Journalisten gegenüber ihrer Themen ausgemacht haben: Prantl hatte den Eindruck, „dass [...] Medien sich gegenseitig bei seiner (Schröders) Verabschiedung überboten, dabei [...] die Grundregeln des Handwerks beiseite schoben und vom ‚rot-grünen Desaster’ wie von einer objektiven Nachricht schrieben“[24]. Immer mehr Medien bezogen sich auf andere Medien, und daraus wurde Mainstream[25].

Medienakteure haben sich „statt am ‚wahren Leben’ und ‚normalen Menschen’ lieber an anderen Medien“ orientiert, argwöhnt Weischenberg. Dabei halten „die meisten Journalisten [...] die Meinungen der Kollegen und das Agenda-Setting (anderer) Medien für die Wirklichkeit“ [26]. Doch verhängnisvollerweise hatte sich laut Fuhr (Welt) das Publikum „bereits daran gewöhnt, den Massenmedien die Macht zuzusprechen, [...] Wirklichkeit zu generieren. Mancher Medienakteur gefiel sich in dieser Rolle.“[27]. Man sah sich nicht mehr in der Rolle des Beobachters, sondern als Missionar[28]. Missionare – das sind Journalisten, „die Stellung beziehen und die Meinungsbildung des Publikums beeinflussen wollen“[29]. Diese Mutation ließ aus Kommentatoren Oberlehrer werden, „die immer ungeduldiger das Abarbeiten einer ‚Reformagenda’ einforderten“. Sie paukten ihren Lesern starre Botschaften ein: „Schröder auf Abschiedstour, Merkel eigentlich schon Kanzlerin“ [30]. Die Medien zeigten einen Kanzler, „dessen politischer Tod in den [...] Monaten (vor der Wahl) nicht nur einmal, sondern hundertmal (von ihnen) gemeldet, gefordert und auch gefeiert worden war“[31]. In ihrer Darstellung stützten sie sich häufig einzig auf Umfragenwerte, die Meinungsforschungsinstitute erstellten. „Doch nicht nur (diese) [...] haben die Ängste und Wünsche der Wähler falsch gedeutet[...]. Auch die Medien haben sich blamiert.“ Sie haben sich „auf die Prognosen verlassen und sich gegenseitig in ihren falschen Einschränkungen [...] bestärkt, statt sie mit Distanz zu prüfen[32] “. Leyendecker kritisiert die „deutsche Presse, die Umfragen zur Grundlage von Kommentatoren machte und so tat, als seien die Zahlenspiele der Institute das Orakel von Delphi“. Er zitiert Meyer, für den es eine „Niederlage der geschlossenen (deutschen) Journaille“ war. Diese

Objektivität in journalistischen Beiträgen im Vorfeld der Bundestagswahlen 2005

habe versucht, den Kanzler „flächendeckend“ wegzuschreiben. Meyer wirft Deutschlands Journalisten „die Abschaffung des Wahlkampfs durch mediale Vorwegnahme des Resultats“ vor[33], was Manipulation der Politik gleich kommt. Für die Intriganten dieser Feldzüge sieht er eine Garde junger, neoliberaler Chefredakteure verantwortlich – er bezeichnet sie als ‚Flat-Tax-Generation’. Auch di Lorenzo wittert politische Strategie hinter der Art und Weise der Berichterstattung im Zeitraum: „Blätter, die das rot-grüne Projekt zu Beginn durchaus mit Sympathie begleitet haben, [...] (ließen jetzt) keine oder nur vereinzelt Zustimmung zu einer neuen Koalition von SPD und Grünen erkennen lassen.[34] “ „Fast alle Blätter“, so Leyendecker, „taten so, als sei Merkels Sieg nur noch Formsache“[35].

[...]


[1] Aus: Informationsdienst für Politik: „Reaktionen am Wahlabend“.
http://www.politikerscreen.de/direct.asp?page=/static/blickpunkt/2005/NachderWahl/2.18.09.htm

[2] Der Spiegel (22/2005): Seite 22.

[3] Der Spiegel (32/2005): Seite 36.

[4] Der Spiegel (25/2005): Seite 42.

[5] Zapp: „Vorwürfe gegen Journalisten. Die mediale Selbstüberschätzung im Wahlkampf“.

http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID1812944,00.html

[6] La Roche, Walther von: Seite 115.

[7] Deutscher Presserat: Seite 214 f.

[8] Vgl. Noelle-Neumann, Elisabeth (u.a.): Seite 118f.

[9] Nach Noelle-Neumann, Elisabeth (u.a.): Seite 122.

[10] Vgl. Weischenberg (2001): Seite 19.

[11] Vgl. Weischenberg (2001): Seite 20.

[12] Weischenberg, Siegfried (2001): Seite 23.

[13] Vgl. Noelle-Neumann, Elisabeth (u.a.): Seite 119.

[14] La Roche, Walther von: Seite 127.

[15] Kunczik, Michael (u.a.): Seite 282.

[16] Schuster, Thomas: Seite 175.

[17] Bruns, Thomas (u.a.): Seite 13.

[18] Bruns, Thomas (u.a.): Seite 14.

[19] Nach Kunczik, Michael (u.a.): Seite 253.

[20] Fuhr, Eckhard: Seite 31.

[21] Leyendecker, Hans (2005a): Seite 23.

[22] Leyendecker, Hans (2005b): Seite 39.

[23] Weischenberg, Siegfried (2005a): Seite 12.

[24] Prantl, Heribert: Seite 6.

[25] Leyendecker, Hans (2005b): Seite 39.

[26] Weischenberg, Siegfried (2005a): Seite 12.

[27] Fuhr, Eckhard: Seite 31.

[28] Weischenberg, Siegfried (2005a): Seite 13.

[29] Kunczik, Michael (u.a.): Seite 169.

[30] Fuhr, Eckhard: Seite 31.

[31] Prantl, Heribert: Seite 6.

[32] Lorenzo, Giovanni di: Seite 1.

[33] Zitiert nach Prantl, Heribert: Seite 6.

[34] Lorenzo, Giovanni di: Seite 1.

[35] Leyendecker, Hans (2005b): Seite 39.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Objektivität journalistischer Beiträge zu Wahlkampfzeiten. Eine Analyse der Beiträge des Spiegel über Gerhard Schröder im Vorfeld der Bundestagswahlen 2005
Hochschule
Universität Leipzig
Veranstaltung
Wahrnehmen, Selektieren, Präsentieren
Note
2,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
19
Katalognummer
V49016
ISBN (eBook)
9783638455671
Dateigröße
985 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Qual, Wahl, Wird, Objektivität, Beiträgen, Wahlkampfzeiten, Eine, Analyse, Berücksichtigung, Beiträge, Spiegel, Gerhard, Schröder, Vorfeld, Bundestagswahlen, Wahrnehmen, Selektieren, Präsentieren
Arbeit zitieren
Toralf Brakutt (Autor), 2005, Objektivität journalistischer Beiträge zu Wahlkampfzeiten. Eine Analyse der Beiträge des Spiegel über Gerhard Schröder im Vorfeld der Bundestagswahlen 2005, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/49016

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